Domina oder Sklavin ?

Die Geburt meiner Lieblingssklavin

Nach einem wunderbaren Tag und einem gemütlichen Fick mit Urszula sitze ich mit ihr noch auf eine Tasse Kaffee bei ihr zu Hause im Wohnzimmer.

Langsam und doch deutlich liest sie mir einen Bericht vor, wie sie ihre Sklavin erst mit der Peitsche schlägt, und sie dann mit einem Holzscheit in den Arsch gefickt hat.
Ab und zu reibt sie sich dabei zwischen den Beinen ihre immer geile Muschi.

„Es war herrlich mit ihr, und sie war so nass dabei, dass ihre Säfte bis auf den Boden liefen und dort eine kleine Pfütze bildeten.“

Sagt sie zu mir und starrt wieder gebannt auf das Papier.

„Ich glaube ich möchte so was auch mal erleben.“ Sagt sie nach einer Weile.

Ich schaue sie verwundert an und frage:

Extrem pervers! 2. Schwanz fickt meine SpermaMuschi!

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„Du willst dich auspeitschen lassen? Du, der du doch immer am Stiel der Peitsche stehst, und deine Sklavinnen mit den Striemen überziehst?“ Frage ich sie ungläubig.

„Ja ich möchte auch mal spüren, wie es ist, mit der Peitsche auf die Brüste, meine Muschi, und auf meinen gesamten Körper geschlagen zu werden. Aber ich weiß nicht, wem ich mich da sonst anvertrauen kann. Außer dir.“

„Ich soll dich auspeitschen wie eine gewöhnliche Sklavin?“

„Ja, ich möchte mich einmal so fühlen, wie meine Sklavinnen sich fühlen, wenn sie zu mir kommen, um sich bestrafen und ficken zu lassen.“

„Und ich soll den Part des Herrn machen, der dich dann fickt und auspeitscht. Oder was?“

„Ja du sollst mein Herr sein, der mich als Nutte und als Ficksklavin beherrscht. Machst du das?“

„Hmmmm ja ich mache das, aber es wird für dich nicht ohne Schmerzen und auch ohne Striemen abgehen. Und wie du das deinen Sklavinnen erklärst, ist auch deine Sache.“

„Ja danke das weiß ich und wie ich es meinen Sklavinnen alles erkläre, wird sich dann zeigen.“

„Ok dann machen wir es. Um aber deine Einstellung richtig zu Ausdruck zu bringen, wirst du jetzt ins Bad gehen und dir deine letzten Haare von deiner Muschi entfernen.“

„Meine Haare soll ich entfernen, ganz blank sein wie meine Sklavinnen?“

„Genau so, du wirst meine Sklavin sein, und wie gesagt, du kannst deinen Sklavinnen ja sagen, dass du auch mal blank rumlaufen wolltest.“

„Ok ich gehe und werde mich rasieren, wenn du das möchtest.“

Sie steht auf und geht in Richtung Bad um meinen ersten Befehl auszuführen.

„Stopp, wenn du wieder reinkommst, wirst du dich als Sklavenfotze zur Bestrafung bei mir melden. Ist das klar?“

Sie schaut mich verwundert an, sagt aber kein Wort und geht ins Bad.

Nach zehn Minuten erscheint sie wieder. Nackt und mit gesenktem Kopf bleibt sie vor mir stehen.

„Sklavin Urszula meldet sich zur Bestrafung.“

„Soso Fotze, was hatte ich dir gesagt, wie du dich melden sollst!“ sage ich ganz leise zu ihr.

Sie sieht auf, wird rot im Gesicht und stottert.

„Sklavenfotze Urszula bittet um Bestrafung“.

„Falsch. Erstens heißt du nur Sklavenfotze, und zweitens wirst du mich mit Herr anreden.“

„Sklavenfotze bittet um Bestrafung……Herr“.

„Na also, es geht doch. Und da du verschiedene Verfehlungen begangen hast, wirst du nun auch verschieden bestraft Fotze. Los auf die Knie und meinen Schwanz geleckt.“

Sofort ist sie vor mir und nimmt meinen Schwanz in den Mund. Und es macht ihr Spaß, das weiß ich.

Ich nehme mir ein Seil vom Tisch und sage zu ihr.

„Los Fotze Arme nach oben und Hände zusammen. Und weiter lecken!“

Langsam sind ihre Arme in der gewünschten Position und ich fessel sie ihr zusammen.

Ich entziehe ihr meinen Prügel und sage.

„Los Fotze aufstehen und Beine breit, ich will sehen, ob du deine Fotze auch wirklich geschoren hast.“

Etwas umständlich kommt sie hoch und spreizt ihre Beine. Ich fasse mit meiner Hand an ihre Muschi, und bemerke, wie nass sie schon ist.

„Na Fotze fühlt sich das gut an?“ frage ich sie, als ich in ihre fleischigen Lippen kneife.

„Ja Herr.“

„Das heißt: Ja Herr es fühlt sich gut an wie sie meine Hurenfotze streicheln. Verstanden?“

„Ja Herr es fühlt sich gut an, wie sie meine Hurenfotze streicheln“ sagt sie und zuckt dabei zusammen, weil ich ihr wieder hinein gekniffen habe. Aber sie ist nass wie schon lange nicht mehr, es macht ihr wirklich viel Spaß.

„Los hinüber zum Haken, damit deine Bestrafung beginnen kann.“ Sage ich, während ich sie am Nippel pack, und sie unter den Deckenhaken ziehe.

Dort ziehe ich das Seil durch den Haken, und befestige das Seil am vorgesehenen Wandhaken.

Als ich vor ihr stehe, frage ich sie noch einmal.

„Soll ich anfangen?“

„Ja Herr bestrafen sie mich für meine Verfehlungen.“

„Gut ich fange gleich an, aber die ersten zehn Schläge wirst du erhalten, ob du willst oder nicht. Danach kannst du jederzeit aufhören lassen.“ Flüstere ich ihr ins Ohr.

„Ihre Fotzensklavin ist für die Bestrafung bereit Herr.“ Antwortet sie nur.

„Sicher wird es anfangs etwas schmerzen. Du musst dich fallen lassen, die Peitsche willkommen heißen. Du bist gefesselt und kannst ihr nicht entkommen. Du weißt auch nicht, wo dich der nächste Hieb treffen wird. Ich werde dich langsam und genüsslich auspeitschen. Vielleicht steckt ja eine masochistische Seite in dir und du empfindet Lust dabei.
Ich habe schon mal eine sehr sinnliche Frau zum Orgasmus gepeitscht.“

„Du bist eine schöne junge Frau mit einem trainierten Körper.

Ich stehe auf hübsche Frauen und Peitsche auch ausschließlich nur sie. Es erregt mich wie nichts anderes wenn sie unter meiner Peitsche zucken, sich winden und kleine Schmerzenslaute von sich geben.“

Während ich mit ihr spreche, wandert ein Eiswürfel über ihre Lippen.

Dann den Hals hinab zwischen ihre Brüste. Von dort aus fahre ich kreisend über ihren linken Busen bis hin zu ihrem Nippel. Ich lasse den Würfel solange über ihre Brustwarze gleiten bis sie hart und fest, wie ein Fingerhut ist.

Dasselbe mache ich mit Ursulas anderer Brust. Langsam fährt der Eiswürfel abwärts zu ihrer Scheide.

„Los öffne dich mir“. Befehle ich ihr.

Urszula tut wie ihr geheißen und spreizt leicht ihre Beine.

Ich fahre mit dem mittlerweile arg geschmolzenen Würfel durch ihr Geschlecht.

Ich stimuliere ordentlich ihren Kitzler. Ein leises Stöhnen kommt von Ursulas Lippen.

Als der Würfel weg ist, mache ich mit meinen Fingern weiter.

Urszula schließt ihre Augen, lässt sich hängen und genießt die Zärtlichkeit.

Ihr Herz pocht und ihr Brustkorb hebt und senkt sich rasch.

„ OOOOOHHHHH, ja, das ist soo gut“ entfährt es ihr.

Ich ziehe langsam meinen Finger aus Ursulas Fotze und streiche nochmal kurz über ihre Brüste.

„Mädchen, sei stark, mache mich stolz.“ Ich küsse Urszula noch leicht auf den Mund.

Dann gehe ich langsam zum Tisch und nehme mir ihre Peitsche. Urszula schießen tausend Gedanken durch den Kopf, als ich mich hinter ihr in Position bringe.

Ich hole aus und…….

ZZZZZZZZIISCHHHHH KLATSCHHH

Fährt der erste Hieb über ihre Schulter

„ AAAIIIII“

Schreit Urszula kurz auf.

Schon folgt der zweite Schlag. Sie beißt die Zähne zusammen.

„AAAAAAAAAHHHHH“

Entfährt es ihr trotzdem. Aber mehr aus Schreck als vor Schmerz, denn ich lasse es wirklich sanft angehen. Ich schlage schnell aber nicht zu feste über ihren Rücken.

„ AAAAAAHHHHHHH“

Trotzdem ist ihr Rücken ganz schön verstriemt.

Nach einiger Zeit schreit Urszula gar nicht mehr auf. Sie hat die Augen geschlossen und

gibt nur noch ein kurzes

„ OHH „

von sich.

„ AHHHHH“

Ich bemerke die Veränderung. Ich lege langsam einen Gang zu.

Ich peitsche etwas fester und noch eine Spur schneller.

Urszula lässt sich fallen. Sie bietet regelrecht ihren Körper den Peitschenhieben dar.

„OOOOHHHH“

Anfangs schmerzen die Hiebe schon ein wenig. Doch dann macht sich in ihrem Bauch ein unerklärliches warmes Gefühl breit. Sie hat sich nie getraut, jemanden mal auf ihre geheimen Sehnsüchte anzusprechen. Zum Beispiel beim Sex mal gefesselt zu sein, oder
von hinten genommen zu werden und dabei den einen oder anderen Klaps auf den Po zu bekommen.
Und jetzt das hier. Unfreiwillig …… freiwillig zu strippen…..gefesselt zu werden…..

Und dann die Peitsche……..und ich !!!!

Das war ja wie in ihren kühnsten Träumen.

Sie gibt sich ganz hin. Das heiße Leder der Peitsche küsst sich ihren Rücken rauf und runter.

Dann über ihren Po.

Sie genießt das ausgeliefert sein, den Schmerz.

„AAAAAAAHHHHHHHHH“

Ich steigere noch einmal leicht das Tempo.

Alle Versprechungen sie nicht zu sehr zu Striemen sind vergessen.

Ich weiß genau, was in Urszula vorgeht, dass sie es will und braucht.

Schlag um Schlag leckt die Peitsche über ihren Rücken und Po.

„ AHHHHH“

Urszula stöhnt immer schneller auf. Ihr Herz rast in ihrer Brust.

ZZZZZZZZIISCHHHHH KLATSCHHH

Jetzt schlage ich von hinten über ihre empfindlichen Brüste, mit Gefühl aber schnell.

Damit hat Urszula nicht gerechnet, sie reißt ob dieses neuen Schmerzes ihre Augen auf.

„ AAAAAAHHHHHHH“

Ich setze sofort nach.

„AAAAAAAHHHHHHHHHHH“

„Das ist ja Wahnsinn“. Stöhnt Urszula. „Mein ganzer Körper steht in Flammen. Meine Brüste platzen gleich.“

Ich geißel weiter ihre schönen festen Brüste. Hieb auf Hieb klatscht auf ihr Fleisch.

Mal etwas oberhalb………mal genau über ihre Warze……….mal nur über eine.

„UUUUUUUUHHHHHHHHHHHHH“

Nach dem der anfängliche Schmerz überwunden ist lässt sich Urszula wieder fallen. Sie schließt ihre Augen und erwartet die grausame Lederschnur.

Ich lasse die Peitsche abwärts wandern.

Über Ursulas Rippen, Bauch, bis an die Schamgrenze.

Ihr ganzer Brustbereich ist schön gestriemt. Ihr Herz pumpt pures Adrenalin.

„ AAAAHHHH OOOHHHHH UUUUHHHHHH

OOOOOOOOOOHHHHHHHHHHH“

Gluckst Urszula, während ich sie munter weiter peitsche.

Urszula öffnet ihre Beine und ihre patschnasse Fotze schreit geradezu nach Befriedigung.

„JJJJJJJJJJJJJJAAAAAAAAAAAA“

Macht weiter so. Peitsch mich, ich komme gleich!!!!!!!!

Ich lasse das Leder nur so fliegen, über ihre Rücken, den Po, und ihre Brüste.

„AAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHH“

Stöhnt Urszula ununterbrochen. Sie wirft ihren Kopf hin und her. Ihr ganzer Körper ist mit Schweiß bedeckt.

Urszula fließt der Saft nur so in Strömen aus ihrer Vagina. Urszula steht wie unter Strom, ihr Körper zuckt und bebt.

Ich lasse die Peitsche sinken und stelle mich vor Urszula. Ich will ihren Orgasmus miterleben,

ihr ins Gesicht schauen. Kaum berühre ich ihre Scham mit meiner Hand, da kommt der Moment.

„JJJJJJJJJIIIIIIIIIIIIIIAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHH

OOOOOOOOHHHHHHHHHHHHH“

Ihre Beine wollen gar nicht mit dem Zucken aufhören. Da nehme ich ihr Gesicht in meine

Hände und gebe ihr einen leidenschaftlichen Kuss.

Sie hängt schlapp und müde in ihren Fesseln.

Aber in ihrem verheulten Gesicht lieg ein Ausdruck tiefster Befriedigung.

„Ich habe ja schon viele Frauen gepeitscht. Und bei dir war ich mir auch sicher dass es dir gefallen würde. Ich habe da einen guten Instinkt.“

Sage ich zu ihr.

„ Aber dass du so abgehen würdest habe ich nicht gedacht.“

Urszula antwortet: „Ich trage diese Neigung schon lange mit mir rum, habe mich nur nie getraut, sie mal auszuleben. Was meine Sklavinnen wohl sagen werden.“

„Ach Kindchen, du als Frau hast doch alle Möglichkeiten deinen Sklavinnen was vorzulügen. Oder halte sie dir ungefähr 10 Tage vom Leib, dann sind die Striemen mit der Hilfe einer guten Creme wieder weg.“

Antworte ich ihr, während ich sie von den Fesseln befreie und sie zu ihrem Bett begleite.

Langsam lasse ich sie aufs Bett gleiten.

„Ruhe dich aus, ich räume das Zimmer in der Zeit auf und dann sehe ich wieder nach dir.“

„Danke für diesen Wunderbaren Orgasmus. Danke vielmals“: Sagt sie noch, während sie schon am Einschlummern ist.

Und als ich nach zwanzig Minuten noch mal nach ihr schaue, liegt sie immer noch nackt und unbedeckt auf dem Bett. Das Einzige was sich geändert hat ist ihre Stellung, denn sie hat beide Hände auf ihre Muschi gelegt, und in ihrem Gesicht sieht man ein Lächeln.

Mal sehen, was passiert, wenn wir uns wieder sehen.


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