Im Café

Katja wartete nun schon längere Zeit auf ihre Freundin Pia, die noch immer nicht ihren Kopf durch die Eingangstür gesteckt hatte. Die beiden jungen Frauen hatten sich an diesem Nachmittag in einem Eiscafé verabredet, in dem sie sich hin und wieder trafen, doch Pia ließ sich einfach nicht blicken. Katja hatte schon einmal an einem Tisch in einer Ecke des Raumes Platz genommen und einen Cappuccino für sich bestellt. Es handelte sich um ihren Lieblingsplatz am Fenster, da sie fast immer dort saß und von dort aus die vorbeigehenden Passanten in der Fußgängerzone beobachten konnte.

Am Nachbartisch hatte bereits eine andere Frau gesessen. Normalerweise hätte Katja einen Tisch mit etwas Abstand zu ihr gewählt, doch da sie unbedingt auf ihrem gewohnten Platz sitzen wollte, störte sie sich nicht an der unmittelbaren Nähe zu ihr. Auch die andere Frau saß alleine an ihrem Tisch und hatte eine Zeitschrift vor sich liegen, der sie ihre Aufmerksamkeit widmete. Sie hatte ein Getränk vor sich stehen und blickte während der Lektüre ihrer Zeitschrift immer wieder lächelnd zu Katja herüber.

Als Katjas Handy sich plötzlich mit einem Piepsen meldete, las sie die eingehende Nachricht und erfuhr dadurch, dass sie in diesem Augenblick versetzt wurde. Pia konnte nicht kommen, auch nicht später, weswegen sich Katja anderweitig orientieren konnte. Da ihr Tasse noch gut zur Hälfte gefüllt war, blieb sie noch eine Weile sitzen und musterte gelangweilt ihre Umgebung. Das Eiscafé war schlecht besucht und die Frau am anderen Tisch schien momentan der einzige andere Gast zu sein. Etwas weiter entfernt stand eine Bedienung an der Theke und sah aus, als ob sie auf die nächste Zigarettenpause warten würde.

Katja fiel erneut der Blick der fremden Frau auf sie auf. Sie lächelte sie erneut an, senkte danach aber wieder die Augen um ihre Lektüre fortzusetzen. Sie nippe einmal am Glas und trank von ihrem Getränk. Dann nahm der Artikel in ihrer Zeitschrift sie offenbar wieder in Beschlag. Katja schätzte sie auf vielleicht Mitte bis Ende dreißig. Sie hatte dunkle Haare und trug einen schwarzen Rock. Darüber eine Bluse, deren oberste Knöpfe offen standen.

Genau in diesem Augenblick sah die Frau ein weiteres Mal zu ihr herüber und Katja wunderte sich langsam über das auffällige Interesse an ihrer Person. Katja lächelte zurück und sie sahen sich kurze Zeit in die Augen. Dann rutschte die Frau auf ihrem Platz etwas herum und brachte ihre Beine in eine Position, sodass sie in Katjas Richtung wiesen. Der Rock der Frau reichte ihr im Sitzen bis knapp an ihre Knie. Plötzlich spreizte die Frau ihre Beine auseinander und sah Katja dabei erwartungsvoll an.

Katja konnte gar nicht anders, als auf den Rocksaum zu blicken. Von ihrem Platz aus, der nur durch einen schmalen Durchgang vom anderen Tisch getrennt war, konnte sie direkt auf die Beine des anderen Gastes blicken. Sie fragte sich, was die Frau mit der Veränderung ihrer Sitzposition bezweckte und warum sie nun ihre Aufmerksamkeit auf Katja gerichtet hatte. Wollte sie etwa, dass Katja die Veränderung am Nachbartisch bemerkte? Einen Augenblick später fasste sich die Unbekannte dann an den Rock und zog ihn sich mit beiden Händen etwas weiter nach oben, bis sich schließlich der Rocksaum in etwa auf der Mitte ihres Oberschenkels befand. Katja erschrak, als sie erkannte, was sich unter dem Rock abzeichnete.

Dadurch, dass die Frau ihre Beine gespreizt und gleichzeitig ihren Rock hochgeschoben hatte, konnte Katja auf die Stelle schauen, an dem sich das Höschen der unbekannten Frau befinden müsste. Aber dort gab es kein Höschen und kein Stück Stoff verhüllte den fremden Intimbereich. Durch die große Fensterscheibe in Katjas Rücken fiel ausreichend Sonnenlicht in den Raum, sodass der Mittelpunkt von Katjas Interesse sehr gut ausgeleuchtet wurde. Da die Frau auch ziemlich tief in ihren Sitz gerutscht war hatte Katja einen sehr günstigen Blickwinkel zu verzeichnen und konnte daher ganz genau den fremden Schoß bewundern.

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Katja hielt den Atem an und starrte auf den freiliegenden Intimbereich der anderen Frau. Sie sah schnell zur Seite und hielt diese Position für ein paar Sekunden bei. Sie wollte vermeiden, dass die Frau ihr Interesse bemerkte und es gehörte sich ja auch nicht, anderen Leuten so direkte Blicke zuzuwerfen. Dann wurde sich Katja allerdings bewusst, dass sie ja nicht zufällig zwischen die fremden Beine schaute, sondern dass dies ganz offensichtlich im Interesse der Frau liegen musste. Warum sollte sie sonst ihren Unterleib so freizügig präsentieren? Also schaute Katja erneut zu dem Nachbartisch herüber und realisierte, dass sich nichts verändert hatte.

Die Frau präsentierte immer noch offenherzig ihre Weiblichkeit. Sie wollte offenbar, dass Katja den Bereich betrachtete. Aber warum? Wollte sie sich gerne in der Öffentlichkeit zeigen? Liebte sie es, andere Menschen zu reizen und anzumachen? Falls ja — warum versuchte sie ihr Glück bei ihr und nicht bei einem männlichen Besucher? Dann fiel ihr ein, dass außer ihr kein anderer Gast anwesend war und es bestand ja auch durchaus die Möglichkeit, dass sie auf Frauen stand und sich daher an die junge Frau am Nebentisch wendete.

Katja überlegte kurz, ob sie einfach aufstehen und gehen sollte. Sie könnte an der Theke bezahlen und müsste nicht länger am Tisch sitzen bleiben. Dann wäre der Spuk beendet und sie wäre aus ihrer sicherlich peinlichen und ungewöhnlichen Situation erlöst worden. Doch aus irgendeinem Grund blieb sie sitzen und starrte weiterhin zwischen die nackten Schenkel ihrer Gegenüber.

Bei genauerem Hinsehen stellte sie fest, dass die Frau offenbar keine Schambehaarung aufwies, sodass Katja beinahe die Beschaffenheit ihrer Weiblichkeit erkennen konnte. Durch die Spreizung ihrer Beine gewährte die andere Frau tiefe Einblicke auf ihre intimste Stelle und nur der Schatten des eigenen Rocks verhinderte noch, dass Katja alle Details ihrer Öffnung betrachten konnte. Während Katja weiterhin indiskrete Blicke auf den Mittelpunkt ihres Interesses warf ruhte der Blick der beobachteten Frau wieder auf ihrer Zeitschrift.

Die ganze Situation war so grotesk, dass sie schon wieder interessant war. Es interessierte Katja natürlich, warum die Frau sich ihr gegenüber so offen zeigte. Gab es ihr einen Kick und gewann sie dadurch eine Art von sexuellen Reiz? Katja selber hatte noch nie das Bedürfnis verspürt, sich so freizügig zu präsentieren, daher wusste sie gar nicht, ob es ein prickelndes Gefühl bei ihr auslösen würde. Sie konnte sich jedoch sehr gut vorstellen, dass der ein oder andere einen gewissen Lustgewinn aus so einer Situation ziehen konnte.

Obwohl ihr das Verhalten der Frau ziemlich suspekt erschien hatte sie für sich entschieden, ihr Angebot anzunehmen. Sie betrachtete daher erneut den rasierten Intimbereich und wusste, dass es nicht zu ihrem Schaden war. Sie könnte jederzeit gehen, wenn es ihr zu viel wurde, doch Katja fand, dass sie noch ein wenig Interesse aufbringen könnte. Sie musste sich eingestehen, dass diese besondere Situation unglaublich anregend und speziell war und sie sich hinterher vielleicht ärgern würde, sollte sie diese vielleicht einmalige Möglichkeit leichtfertig vergeben haben.

Katja musterte die andere Frau natürlich nicht nur jenseits der Gürtellinie. Der Blick der Frau war wieder auf den Tisch vor ihr gerichtet, sodass sich Katja traute, sich ein genaueres Bild von ihr zu machen. Sie wirkte elegant mit ihrer hochgesteckten Frisur. Sie hatte braune lange Haare, die ihr ohne die Klammern im Haar sicherlich über die Schultern fallen würden. Ihr Gesicht war nicht schön im klassischen Sinn, aber durchaus vorzeigbar. Katja erwischte sich bei der Feststellung, dass sie sich selber für die Frau mit den attraktiveren Gesichtszügen hielt. Die Frau hatte offenbar einen schlanken Körperbau mit eher kleineren Brüsten, sofern Katja das auf die Schnelle beurteilen konnte. Und wie es unten rum bei ihr aussah konnte Katja ja bereits hinlänglich bewundern. Wenn die fremde Frau einer Andren ihr Schmuckkästchen zeigte, ließ dies womöglich auf eine freizügig denkende und wahrscheinlich lesbisch veranlagte Frau schließen. Warum sie Gefallen an der Präsentation ihrer interessantesten Körperteile fand, war Katja nicht klar, aber insgeheim bewunderte sie die Frau wegen ihres Mutes. Katja sah sich um und fragte sich, ob sie die Einzige im Raum war, die einen Blick auf den Bereich unterhalb des Bauchnabels der Frau werfen konnte. Die Bedienung hielt sich noch immer am anderen Ende des Cafés auf und konnte unmöglich erkennen, was hier vor sich ging. Andere Gäste waren nicht in Sicht, sodass Katja demzufolge die einzige Begünstigte der Showeinlage war.

Die Frau saß an einem Tisch in der Ecke des Raumes und sie saß direkt mit dem Rücken zu einer dekorativen Stellwand, sodass aus dieser Richtung keine Beobachtungen ihrer Person erfolgen konnten. Von der Mitte des Cafés aus konnte man zwar den Tisch sehen, aber nicht das, was sich hinter dem Tisch oder unterhalb der Tischplatte abspielte. Vielleicht hätte man von draußen einen neugierigen Blick auf die Frau werfen können, sofern man durch die großflächige Fensterscheibe geblickt hätte. Zudem hatte die Frau auf dem Stuhl an ihrem Tisch, der dem Eingangsbereich und der Theke am nächsten lag, eine große Einkaufstüte platziert, sodass sich ein weiterer Sichtschutz ergab. Nur von Katjas Tisch aus war die dargebotene Show der unbekannten Frau in vollem Umfang zu genießen. Die Frau war sich dieser Umstände sicherlich bewusst und wusste daher, dass die Präsentation ihrer intimen Geheimnisse ausschließlich der jungen Frau gegenüber gelten konnte.

Katja versuchte nun Augenkontakt mit ihr aufzunehmen und durch Mimik und Gestik anzudeuten, dass sie überrascht über ihr Verhalten war und nicht verstand, was sie damit bezweckte. Als Reaktion darauf lächelte die Frau nur schelmisch und zog dann ihren Rock noch ein gutes Stück weiter nach oben. Nun war dieser knapp unterhalb ihres Bauchnabels zusammen gerafft, sodass er praktisch als breiter Gürtel durchgegangen wäre. Sie saß nun mit nacktem Hintern auf dem gepolstertem Sitz. Durch diese mutige Veränderung gab sie nunmehr einen vollständigen Blick auf den Schlitz zwischen ihren Beinen preis.

Als die Schenkel noch weiter auseinander gespreizt wurden, öffnete sich auch leicht der Scheideneingang der Frau. Ihre Schamlippen zogen sich auseinander und Katja erblickte nun das rosafarbene Innere in seiner ganzen Schärfe. Sie saß keine zwei Meter von der Frau entfernt und konnte daher ganz genau erkennen, wie es im Innern der fremden Muschi aussah. Katja konzentrierte sich auf diesen Bereich und als ob die Frau darauf gewartet hatte, ging sie nun einen Schritt weiter.

Sie schob eine Hand zwischen ihre Beine und brachte ihre Finger in die Nähe ihrer Lustgrotte. Katja verfolgte den Weg der Finger, die letzten Endes oberhalb der Spalte zu ruhen und anschließend zu fingern begannen. Vollkommen perplex sah Katja dabei zu, wie sich die andere Frau vor ihren Augen selber befriedigte. Und das mitten in einem öffentlichen Café. Sie rieb sich mit den Fingern genau an der Stelle, an der es den meisten Frauen Spaß machen dürfte. Zumindest konnte Katja dies nachvollziehen, denn sie selber konzentrierte sich auch immer wieder auf ihren Kitzler, wenn sie an sich selber herum spielte.

Sie hatte noch nie einer andere Frau bei der Selbstbefriedigung zugesehen. Selbst mit ihrer besten Freundin Pia hatte es bislang zu keiner Zeit einen derart intimen Moment gegeben. Katja fragte sich spontan, ob sie sich vorstellen könnte, mit Pia gemeinsam zu masturbieren. Theoretisch wäre dies vielleicht sogar vorstellbar, doch Katja war sich fast sicher, dass Thema mangels fehlenden Mutes niemals anzusprechen. Je nachdem, wie Pia reagieren würde, könnte sich dies negativ auf ihre Freundschaft auswirken.

Welche Konsequenzen sich ergaben, wenn sie der fremden Frau im Eiscafé weiterhin zusah, wusste Katja nicht. Es war alles so unglaublich und unvorstellbar, dass sich Katja wieder fragte, ob sie es tatsächlich sah oder ob es nur eine Einbildung war. Doch je länger sie zum anderen Tisch herüber sah, umso sicherer war sie, dass alles ganz real war. Katja hatte sich noch nie etwas aus anderen Frauen gemacht. Nie zuvor hatte sie bislang andere weibliche Geschöpfe unter dem Aspekt der Sexualität betrachtet. Wenn sie mit ihren Mitschülerinnen nach dem Schulsport duschte, kamen keine amourösen Gefühle in ihr hoch, nur weil die anderen Mädchen nackt waren. Auch ihre Freundin Pia hatte sie schon mehrfach unbekleidet zu Gesicht bekommen aber zu keiner Zeit hatte sie dabei an Sex gedacht. In dieser Situation war es aber etwas völlig Anderes.

Nicht nur, dass eine fremde Frau ihr ihren Intimbereich präsentierte…. Sie betätigte sich sogar vor den Augen von Katja auf sexueller Weise. So langsam aber sicher wurde Katja unruhig. Sie war nervös und konnte nicht ruhig auf ihrem Stuhl sitzen bleiben. Hinzu kam, dass sie der Anblick der anderen Frau sogar ein wenig erregte. Es kam ihr so vor, als ob sich langsam aber sicher ein angenehmes Gefühl in ihrer Lendengegend einstellte. Zunächst dachte Katja, dass sie sich täuschte, aber je länger sie der Frau bei ihrer Selbstbefriedigung zusah, umso mehr erhöhte dies ihren eigenen Erregungspegel.

Während Katja noch dem Fingerspiel folgte, griff die Frau mit der freien Hand in ihre Handtasche, die auf dem Stuhl neben ihr lag. Sie gewährte Katja weiterhin einen guten Einblick in ihre Muschi, richtete ihre Aufmerksamkeit nun aber kurz auf den Inhalt ihres Gepäcks. Katja erkannte, dass die Frau etwas aus der Tasche heraus zog und als die Frau das Teil zwischen ihre Beine schob, erkannte Katja, um was es sich dabei handelte.

In der Hand hielt die Frau nun einen kleinen silbernen Vibrator. Er schien aus Metall oder Hartplastik zu sein. Katja stockte der Atem. Sie besaß selber einen Freudenspender, den sie regelmäßig benutzte. Dass die Frau sich aber traute, ihn im Eiscafé und sogar vor Publikum zu anzuwenden, war schlichtweg unglaublich. Aus irgendeinem Grund blieb der Motor des Vibrators aus und dann kam Katja die Eingebung, dass das Summen wahrscheinlich zu viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen hätte.

Also bekam Katja im nächsten Moment zu sehen, wie der kleine Vibrator in ausgeschaltetem Zustand zwischen die Schamlippen der Frau glitt und dort gut zur Hälfte in der Muschi verschwand. Wenig später hatte die Frau bereits einen sachten Fickrhythmus mit dem Freudenspender aufgenommen und Katja sah den Luststab immer wieder rein und raus gleiten. Spätestens jetzt musste sich Katja eingestehen, dass sie unheimlich geil war.

Ihre eigene Feuchtigkeit machte sich zwischen ihren Beinen bemerkbar, denn sie hatte das Gefühl, als ob die Innenseiten ihrer Schenkel aneinander kleben würden. Außerdem war sich Katja fast sicher, dass die Vorderseite ihres Höschens schon Spuren ihrer Erregung aufwies. Jetzt war ein Moment in ihrer Gefühlswelt erreicht, an dem sie üblicherweise begann, sich selber zu befriedigen. Wenn sie sonst alleine und in entsprechende Stimmung kam, hielt sie sich nicht lange auf und begann sich zu streicheln und zu verwöhnen. Meistens zuerst an den Brüsten, vorzugsweise die Brustwarzen, und dann gegen Ende immer die empfindliche Muschi, die in erregenden Situationen nach Zuwendungen schrie.

Ihr momentanes Bedürfnis war eindeutig gegeben, aber sie wusste, dass sie ihrem Wunsch auf gar keinem Fall nachgeben konnte. Es war einfach unmöglich, es mitten im Café zu tun. Oder etwa doch nicht? Die Frau ihr gegenüber machte es doch auch. Erwartete die andere Frau vielleicht sogar, dass Katja sich an dem frivolen Treiben durch eigene Selbstbefriedigung beteiligte? Und überhaupt – rechnete die Frau am Nebentisch denn gar nicht damit, von jemand anderem erwischt zu werden? Was wäre gewesen, wenn sich Katja bei ihr beschwert oder den Besitzer gerufen hätte? War sie sich etwa ihrer Sache so sicher, dass sie annahm, dass Katja ihr zusehen würde und sich nicht beschwerte? Machte Katja etwa den Eindruck auf sie, dass ihr so etwas gefallen könnte? Wirkte Katja auf sie leicht beeinflussbar oder manipulierbar?

Während Katja all diese Gedanken durch den Kopf schwirrten, nahm ihre eigene Erregung deutlich zu. Sie wusste, dass sie es nicht mehr lange unbeteiligt aushalten würde. Ihre Muschi war nun bereit und verlangte nach Streicheleinheiten, die sie hier im Café nicht bekommen würde. Aber der Drang sich zu stimulieren war nunmehr zu stark geworden und Katja wollte sich unbedingt Erleichterung verschaffen. Also tat sie das einzige, was ihr plausibel erschien.

Sie erhob sich von ihrem Tisch, warf der Frau mit dem Vibrator zwischen den Schenkeln noch einen kurzen Blick zu und begab sich schließlich in Richtung Damentoiletten. Beim Gehen spürte sie, wie ihr eigener Saft an ihrem Höschen klebte. Die Frauentoilette war verwaist, was angesichts des fehlenden Gäste im Eiscafé nur allzu verständlich war. Katja schloss die Tür hinter sich und überzeugte sich davon, dass alle Kabinen unbesetzt waren. Sie wählte die Kabine aus, die am weitesten vom Eingang entfernt war und schloss sich in dieser ein. In der Kabine war es einigermaßen sauber, auch wenn sicherlich der gewohnte Komfort und das angenehme Ambiente des heimischen Badezimmers fehlte. An einer Seitenwand hatte sich eine frisch Verliebte mit einem Filzstift verewigt. Offenbar hatten sich B und H die große Liebe geschworen.

Sie schloss den geöffneten Toilettendeckel und zog dann rasch ihre Jeans herunter. Das Höschen folgte und mit der Hose in ihren Kniekehlen hängend nahm sie auf dem Toilettendeckel Platz. Augenblicklich wanderte ihre rechte Hand in ihren Schoß, wo die Finger sofort zwischen die angeschwollenen Schamlippen rutschten. Sie war so nass wie noch nie zuvor. Als sie den Mittelfinger durch ihre Muschi gleiten ließ, wurde dieser komplett von ihrem Mösensaft besudelt. Sie begann sich zu reiben und es fühlte sich sogleich gut an. Es kam wirklich einer Erleichterung gleich, nun endlich die empfindsame Klitoris bearbeiten zu dürfen.

Plötzlich hörte Katja, wie die Tür zur Damentoilette geräuschvoll geöffnet wurde. Dann vernahm sie näher kommende Schritte auf den Fußbodenfliesen, die dann plötzlich verstummten. Im nächsten Moment klopfte jemand an die Tür zu ihrer Toilettenkabine, was Katja in ihrer Bewegung erstarren ließ. Was sollte dass denn jetzt? Katja reagierte nicht und wollte sich zunächst vergewissern, ob sie sich nicht getäuscht hatte. Ein paar Sekunden später klopfte es erneut und Katja fragte gereizt „Ja, was denn?“ Zunächst erhielt sie keine Antwort, doch dann vernahm Katja eine leise Frauenstimme. „Darf ich rein kommen?“

Katja war sprachlos und konnte überhaupt nicht nachvollziehen, warum jemand in ihre Kabine wollte. Es waren doch noch weitere Toiletten frei. Dann kam in ihr ein Verdacht auf, wer die Person auf der anderen Seite der Tür sein konnte. „Wer ist denn da?“ „Du weißt glaube ich, wer ich bin.“, antwortete die Stimme leise. „Lass mich rein, dann können wir gemeinsam Spaß haben.“ Katja hatte nun die Gewissheit, dass es die Frau vom Tisch gegenüber war, die sich die ganze Zeit vor ihren Augen befriedigt hatte. Warum war sie ihr gefolgt? Und warum glaubte sie, dass Katja und sie gemeinsam Spaß haben könnten? Ging sie etwa davon aus, dass Katja gerade alleine Spaß hatte? Nahm sie etwa an, dass sich Katja auf der Toilette befriedigte? Sie hätte doch auch einfach pinkeln gegangen sein können.

Dann klopfte es erneut und die Frau sagte „Ich weiß, dass du an dir rumspielst…. Ich möchte dir gerne Gesellschaft dabei leisten.“ Katjas Verstand entschied spontan, sich nicht auf das höchst ungewöhnliche Angebot einzulassen. Doch Katjas Unterleib, der sich noch immer nach Befriedigung sehnte, war anderer Meinung. Die Neugier wuchs und der Gedanke daran, mit einer anderen Frau gemeinsame Sache zu machen, war überwältigend für Katja. Ohne ein Wort zu verlieren entriegelte Katja die Kabinentür. Sie blieb auf dem Toilettendeckel sitzen und machte sich auch nicht die Mühe, sich zuvor ihre Hose hochzuziehen. Ihr war klar, dass sie auch im Beisein der anderen Frau weiterhin an sich herum spielen würde, also wozu dann der Aufwand?
Die Frau hatte gehört, dass Katja ihr geöffnet hatte. Sie stieß daher die Tür nach Innen auf und drückte ihren schlanken Körper hinein. Als sie vor Katja stand, schloss die Frau wieder ab und lehnte sich dann im Stehen an die Innenseite der Tür. Sie sagte nichts und hielt es wohl auch nicht für nötig, sich bekannt zu machen. Stattdessen hob sie erneut ihren Rock hoch und präsentierte Katja den mittlerweile bekannten Anblick ihrer Weiblichkeit. Katja starrte auf die blanke Muschi der Frau, die im nächsten Moment wieder mit mehreren Fingern traktiert wurde.

Katja verfolgte das Fingerspiel aufmerksam und fühlte sich animiert, mitzumachen. Während sich die fremde Frau im Stehen zärtlich fingerte, ließ nun auch Katja erneut ihre Hand in den Schoß wandern. Erneut trafen die Finger auf ihre nasse Spalte und bereits die erste Berührung sorgte wieder für angenehme Gefühle. Beide Frauen befriedigten sich nun eine Weile voreinander, ohne allerdings ein Wort dabei zu verlieren. Sie sahen sich abwechselnd in die Augen und zwischen die Beine und schienen dem gemeinsamen Projekt einiges Gutes abgewinnen zu können. Immer wieder bekundete eine der Beiden ihre Lust durch einen leisen Seufzer und je länger die ungewöhnliche Zusammenkunft andauerte, umso lockerer und offensichtlich erregter wurden die Frauen.

Katja konnte gar nicht fassen, worauf sie sich hier einließ. Alleine schon die Tatsache, auf einer öffentlichen Toilette zu masturbieren, grenzte schon an Wahnsinn. Dies dann aber noch gemeinsam mit einer unbekannten Frau zu tun, die sie zuvor bei verbotenen Handlungen im Eiscafé beobachtet hatte, überschritt eindeutig den Rahmen des Glaubhaften. Aber sie musste auch zugeben, dass dieser Umstand sie unheimlich aufgeilte und Lust auf mehr machte.

Plötzlich unterbrach die Frau ihr Fingerspiel und trat einen Schritt auf Katja zu. Ihre weiterhin frei gelegte Muschi befand sich nun direkt auf Höhe von Katjas Gesicht und war nur knapp zwanzig Zentimeter von dem Mund der jungen Frau entfernt. Offenbar hatte die Frau eine bestimmte Idee und musste diese nur noch ihrer unbekannten Gespielin beibringen. Sie stellte sich nun ganz dicht und breitbeinig vor die Toilette und drückte Katja praktisch ihre nasse Fotze ins Gesicht.

Katjas Nase war keine zehn Zentimeter mehr von der fremden Weiblichkeit entfernt und sie konnte den Geruch der Intimsäfte der anderen Frau wahrnehmen. Katja wurde sich schlagartig bewusst, was sie von ihr erwartete und bekam einen Kloß im Hals. Die Frau rückte noch einige Zentimeter näher an Katja heran heran und fragte dann „Willst du meine Pussy lecken?“

Katja glaubte zunächst sich verhört zu haben. Aber die Situation war eindeutig. Die Frau erwartete allen Ernstes, dass Katja ihr nun orale Gelüste bescherte. Katja war total überfordert mit der Situation. Hinzu kam, dass sie so etwas noch nie gemacht hatte. Sie wusste natürlich aus eigener Erfahrung, wie geil es war, wenn man sie mit der Zunge verwöhnte, nur war es bisher immer ein Junge gewesen, der sich an ihrer Muschi versucht hatte. Sie selber hatte noch nie die Gelegenheit gehabt, die Muschi einer anderen Frau zu kosten. Und bis heute hatte sie nie erwartet, dass sich einmal so eine Möglichkeit ergeben würde.

Katja war keineswegs angewidert von der Bitte. Es war eigentlich eine logische Konsequenz aus dem bisher Geschehenen hier in der Toilettenkabine. Warum sollte die Frau vor ihr nicht annehmen, dass Katja bereit war, auch diesen Schritt zu gehen und ihre gemeinsame Situation dadurch noch reizvoller zu gestalten? Und irgendwie reizte Katja die Vorstellung, diesen gewagten Schritt zu gehen und ihren Erfahrungshorizont in Bezug auf ihre Sexualität zu erweitern. Jetzt setzte sich Katjas Neugierde gegenüber ihren Bedenken und moralischen Wertevorstellungen durch und nach kurzem Zögern hatte sie sich für die Annahme dieser neuen Erfahrung entschieden.

Sie schob ihren Kopf ganz langsam nach vorne und näherte sich Zentimeter um Zentimeter dem Intimbereich ihrer Gespielin. Die Frau hatte ihre Beine in weitem Abstand gespreizt und zog zusätzlich mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander. Katja konnte nun ganz genau in das einladende Loch blicken. Da die Toilettenkabine von einer Lampe an der Decke beleuchtet war, fiel nicht allzu viel Licht auf den Schoß der Frau vor ihr, sodass dieser nicht optimal ausgeleuchtet wurde. Doch es genügte um den Weg zum Ziel zu finden.

Sie leckte sich über ihre eigenen Lippen und sammelte dann etwas Speichel in ihrem Mund. Kurz darauf fuhr sie ihre Zunge aus und schließlich berührte ihre Zungenspitze die immer noch feuchte und warme Muschi der Person vor ihr. Die Frau seufzte bei der ersten Berührung leise auf und Katja schob ihre Zunge ein weiteres Stück zwischen die geschwollenen Schamlippen. Sie schmeckte die Nässe darin und empfand den Geschmack als nicht unangenehm. Sie realisierte, wie viel von der Feuchtigkeit sich dort angesammelt hatte und sie stellte feste, dass die Muschi der anderen Frau ihrer eigenen Möse in Sachen Feuchtigkeit in Nichts nachstand.

Nachdem Katja die ersten Hemmungen überwunden hatte, ging sie forscher zu Werk. Sie ließ ihre Zunge in der fremden Ritze umherwandern und schließlich ertastete ihre Zungenspitze den harten Knopf im oberen Bereich der dargebotenen Weiblichkeit. Sie umspielte den Kitzler der Frau sachte und entlockte ihr dadurch immer intensivere Stöhnlaute. Sie spürte natürlich unmittelbar, dass die Frau vor ihr immer geiler wurde, was ihre eigene Erregung ebenfalls beflügelte.

Katjas Finger spielten weiterhin an ihrer eigenen Spalte und sie spürte die zunehmende Lust in sich hoch kommen. Die Frau schloss jetzt ihre Augen, um sich besser auf die Reize zwischen ihren Beinen konzentrieren zu können, und genoss offenbar Katjas orale Behandlung in vollen Zügen. Katja wollte es für die Fremde so schön und geil wie möglich machen und legte sich richtig ins Zeug. Sie wusste zwar nicht, ob sie es gut und richtig machte, aber anhand der Reaktionen der Begünstigten war dies doch anzunehmen.

Immer raumgreifender wütete ihre Zunge in der fremden Ritze und schließlich spürte sie, wie ihre Kontrahentin zu zittern begann. Der aufkeimende Orgasmus kündigte sich durch mehrere Begleiterscheinungen an, die Katja nur allzu gut aus eigener Erfahrung bekannt waren. Schließlich schrie die Frau kurz auf und presste Katja ihren Unterleib gegen das Gesicht. Katja blieb kurz die Luft weg und zog daher ihren Kopf ein kleines Stück zurück, sodass sie wieder atmen konnte und weiterhin die Frau vor ihr oral beglücken konnte.

Nachdem die Frau den erlebten Höhepunkt über sich ergehen lassen hatte und dann einen Schritt zurückgetreten war und sich gegen die Kabinentür lehnte, wusste Katja, dass die Frau ausreichend bedient war und sie ihre Aufgabe zur vollsten Zufriedenheit erfüllt hatte. Als die Frau die Augen wieder öffnet, blickte sie auf Katja herab und lächelte. „Das war einfach nur geil…. Du leckst wie ein Profi.“

Während sich Katja noch über das ungewöhnliche Kompliment freute, kniete sich die Frau plötzlich vor sie hin und vergrub ihren Kopf in Katjas Schoß. Es war zwar ganz schön eng in der Toilettenkabine, aber dennoch gelang es der Frau, eine Position einzunehmen, in der sie gut an Katjas Beckengegend heran kam. Zum ersten Mal in ihrem jungen Leben spürte Katja dann die Zunge einer anderen Frau an ihrer klatschnassen Fotze. Es durchströmten sie augenblicklich Tausende kleine Blitze, die immer wieder in ihrem Schoß einschlugen. Die Zunge der Frau traf ganz genau die Stellen, wo es Katja am besten gefiel. Immer wieder glitt die flinke Zunge über ihre Klitoris oder teilte ihre Schamlippen in zwei Bereiche.

Katjas Liebessaft wurde in der gesamten Ritze verteilt und vermischte sich mit dem feuchten Speichel der beglückenden Person. Katja hatte sich mittlerweile vollkommen fallen gelassen und lehnte mit ihrem Rücken gegen den Spülkasten. Während ihr heiliges Dreieck bedient wurde spielte sie sich mit beiden Händen an ihren Brüsten, deren Brustwarzen natürlich bereits steil aufgerichtet waren. Auch diese eigenen Berührungen sorgten dafür, dass ihre Erregung immer größer wurde. Aber sicherlich ging das größte Erregungspotential von der Zunge der Unbekannten aus.

Sie hatte in der Zwischenzeit jedes Zeitgefühl verloren, daher konnte sie nicht abschätzen, wie lange sich die Frau bereits um sie bemüht hatte, als es schließlich zu ihrem Höhepunkt kam. Mit lautem Stöhnen quittierte Katja ihren Orgasmus und bäumte sich auf der Toilette auf. Katja wandte ihren Unterkörper hin und her und konnte wegen des intensiven Erregungsschauers einfach nicht ruhig sitzen bleiben. Dennoch gelang es der Frau, ihre Zunge weiterhin in Katjas Muschi zu belassen und die letzten Ausläufer der Lust aus ihr heraus zu kitzeln.

Als Katja dann im siebten Himmel schwebte und ihre Erregung ganz langsam wieder abklang, ließ die Frau von ihr ab und betrachtete ihr Werk. Katja saß immer noch gegen den Spülkasten gelehnt und war fix und fertig. Aus ihrer frei liegenden Ritze lief ein schmaler Faden Speichel, vermischt mit Fotzenschleim, bei deren Betrachtung die andere Frau vor sich hin lächelte. Dann erhob sie sich, brachte ihren Rock wieder in Position und drehte sich dann zur Tür um. Als sie die Kabine entriegelt hatte, drehte sie sich zu Katja um, die noch immer mit herunter gelassenen Hosen auf der Toilette saß. „Das hat mit richtig Spaß gemacht…. Und Danke für das geile Erlebnis.“

Noch bevor Katja etwas erwidern konnte, war die Frau aus der Kabine heraus getreten und das Klacken ihrer Absätze auf dem Fußboden verriet, dass sie die Örtlichkeit verließ. Das Zuschlagen der Tür des Waschraumes bestätigte diese Vermutung. Katja wusste noch immer nicht genau, wie mit ihr gerade geschehen war. Hatte sie das Alles nur geträumt oder hatte sie gerade tatsächlich ein höchst geiles Erlebnis auf einer öffentlichen Toilette gehabt? Hatte sich ihre Zunge vor wenigen Augenblicken tatsächlich in der Muschi einer fremden Frau befunden? Und hatte sie gerade tatsächlich einen der geilsten Höhepunkte ihres Lebens erleben dürfen? Die Antworten auf diese Fragen lauteten eindeutig ja.

Dies Alles war tatsächlich passiert und auch wenn man ihr diese Geschichte kaum glauben würde, wusste sie, dass sie der absoluten Wahrheit entsprach. Sie erhob sie langsam von dem Toilettensitz und rollte etwas Toilettenpapier von der Rolle ab. Sie wischte sich den eigenen Mösensaft und den Speichel der anderen Frau aus ihrem Intimbereich und warf das Papier dann unter sich in die Toilette. Danach zog sie sich wieder ordentlich an, atmete tief ein, lauschte auf Geräusche von außerhalb und verließ schließlich die Kabine.

Sie wusch sich ihre Hände am Waschbecken und brachte ihre Frisur in Ordnung. Als Katja dann wieder das Café betrat, war der Tisch ihr gegenüber verwaist. Die fremde Frau, mit der sie dieses unglaubliche Erlebnis geteilt hatte, war fort. Katja hatte nichts anderes erwartet.Als sie einen Blick auf ihren Tisch warf entdeckte sie einen kleinen Zettel, der unter ihrer Tasse lag. Auf diesem war eine kurze Nachricht gekritzelt, was schlagartig ihre Neugierde weckte.

„Danke nochmals für die schönen und geilen Augenblicke. Du warst Klasse — LG Kathrin“

Wenigstens kannte sie jetzt den Namen der Frau, der sie ihr erstes orales Erlebnis mit rein weiblicher Beteiligung zu verdanken hatte. Eine Telefonnummer, eine Adresse oder die Aufforderung, sich demnächst zu melden, fehlten. Katja trank ihren kalt gewordenen Cappuccino nicht mehr aus, sondern zahlte an der Theke. Nachdem sie das Café verlassen hatte ließ sie das Geschehene noch einmal Revue passieren. Es war ihr etwas absolut Unglaubliches passiert und sie war froh, dass sie dieses geile Erlebnis über sich ergehen lassen durfte. Sie fand, dass sich Pias Absage ihres Treffens im Nachhinein gar nicht als so schlimm herausgestellt hatte.


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