Lesbische Erziehung

Viel spass beim Lesen dieses Teils meiner Professorgeschichte.

Der Professort Teil 6: Lesbische Erziehung

(c)Krystan

Lesbische Erziehung

Der Pausengong ertönte zum zweiten Mal und trieb die Schüler des Käthe-Günther-Gymnasiums zurück in ihre Klassenzimmer. Die erste Pause war vorbei. Lautes Getuschel hallte auf den Gängen der Schule und Schüler schupsten sich und trieben Späße. Eine Schülerin bekam jedoch von all dem nichts mit.

Vanessa lag auf dem Rücken.

Ihr Körper duftete noch immer nach Sex und kleine Schweißperlen zeichneten sich auf ihren Brustwarzen ab. Die Schülerin wand sich in den Fesseln, welche ihr der Professor zu Beginn dieses Spiels angelegt hatte. Ihre Oberschenkel und ihre Waden waren mit dicken Seilen aneinander gebunden worden, so dass sie ihr kräftige Beine zu hilflosen Stümpfen verkommen waren, welche sie nur öffnen oder schließen konnte.

Das Mädchen lag auf einem Krankenbett im Sanitätsraum des Gymnasiums. Ihre Hände waren über ihrem Kopf an das Gitter des Bettes gefesselt.

Lesbische Erziehung

Ihre Augen waren mit einer Binde verschlossen, während zwischen ihren Lippen ein roter Knebelball hervor schaute. Ihre nackten, üppigen Brüste wirkten auf ihrem etwas molligen Körper wie zwei kleine Torten, welche jeweils von einer Kirsche gekrönt wurden.

Alles in allem gab die 18 jährige Schülerin ein verdammt scharfes Bild ab. Hilflos ausgeliefert in ihrer Schule lag sie nun schon eine ganze Stunde da, und verging fast vor Geilheit. Der Samen des Professors tropfte aus ihrer feuchten, frisch rasierten Spalte, die sich sehnsüchtig nach einem Eindringling umblickte, der aber nicht kam.

Zu Vanessas Leidwesen hatte der Mann ihr noch nicht einmal den Genuss eines ersten Höhepunkts gewährt.

Er hatte sie in ihrer Freistunde einfach nur in diesen Raum geführt. Sie entkleidet und aufgegeilt, gefesselt und gefickt.

Als er fertig war, hatte er sie nicht etwa losgebunden, sondern ihr stattdessen ein Vibrator-Ei in ihren von den gemeinsamen Säften feuchten After eingeführt. Nun fühlte sie es in ihrem Po. Sie fühlte das Ei, wie es sich in ihr regte.

Sie fühlte den Druck in ihrem Darm, der den Eindringling wieder loswerden wollte. Doch sie traute sich nicht zu pressen. Zu groß war die Angst, sie könnte sich hier vor den Augen des Professors nicht nur vor dem Ei erleichtern.

Vanessa wusste nicht, dass der Professor längst nicht der Einzige war, der sie nun in ihrer ausgelieferten Situation beobachten konnte. Während sie gehört hatte, wie der Professor vor einiger Zeit den Raum verlassen hatte, wusste sie nichts von den drei Webcams, die in Zimmer von ihm aufgebaut waren.

Er hatte sie mit dem Schulnetz verbunden, und jeder der wusste, wonach er suchen musste und das Passwort kannte, konnte Vanessa nun sehen, wie sie sich unter den Vibrationen in ihrem engen Darm wand.

Eine von ihnen war Frau Kampe, die Rektorin des Gymnasiums. Sie saß an ihrem Schreibtisch und genoss das Bild des molligen Mädchens, wie es sich so hilflos in ihrer Schule wand. Die Rektorin war mit dem Professor eng verbunden, hatte sie ihn doch an die Schule geholt. Sie kannte seine perversen Neigungen und war selbst lange Zeit ein Opfer seiner Spiele gewesen.

Nun durfte sie jedoch mitspielen.

Frau Kampe genoss den Anblick ihrer Schülerin. Sie genoss ihre demütige Unterwerfung. So viele Schüler ließen es ihr gegenüber an jeglichem Respekt vermissen und in den Jahren als Lehrerin hatte sie so manche heimliche Träne vergossen. Dank Martins Schönbaums Talent Frauen zu manipulieren, hatte sie nun eine Gelegenheit zumindest ihre so lange unterdrückten sexuellen Neigungen auszuleben.

Die Rektorin hatte ihre Schenkel geöffnet und streichelte ihre Spalte.

Sie trug Vanessas Slip, welchen ihr Schönbaum tags zuvor gegeben hatte. Durch den dünnen Stoff spielte ihr Finger mit der Knospe und ihre feuchte Vulva tränkte ihn mit ihrem eigenen Lustsaft. Sie wusste, dass sie noch nicht zu dem Mädchen durfte, welche sie am Liebsten sofort gedemütigt hätte. Es war Freitag und die Schule endete erst um 16 Uhr.

Dann, wenn alle anderen gegangen waren, würde sie in den kleinen Raum gehen, wo ihr Martin Schönbaum ein so reizvolles Geschenk verschnürt hatte.

Sie keuchte und drückte ihren Finger durch den Stoff tiefer in ihre nasse Furt. Rieb sich immer schneller, während sie das unruhige Zucken des Mädchens auf ihrem Monitor beobachten konnte. Ja, sie wollte kommen, wollte ihren wohl verdienten Höhepunkt erreichen, aber sie durfte es nicht. Sie durfte nichts von all dem, was sie in diesem Moment begehrte.

Noch nicht.

***

Die Tür öffnete sich. Vanessa erwachte aus ihrer schlummernden Trance. Ihr Körper zuckte zusammen. Halb aus Schreck, halb aus einem primitiven Reflex heraus.

Wie viel Zeit war vergangen? Minuten? Stunde? Sie wusste es nicht. Hatte sie ein Läuten überhört? Der Professor hatte gesagt, er kümmert sich darum, dass sie heute niemand mehr in der Schule vermissen wird. War die Schule schon aus? Unsicherheit und Desorientierung krochen durch ihren Körper, der sich in einer Art Folterschock befand.

Sie hörte Schritte. Wer war da? Sie hoffte inständig, dass es Martin war, der Professor, der auch ihr Geliebter war.

Sie wagte es nicht sich auszumalen, was passieren würde, wenn jemand anderes sie nun so vorfinden würde. Warum hatte er sie hier so gefesselt zurückgelassen. Sie kannte die verrückten Ideen ihres älteren Liebhabers. Sie wusste, dass er irgendetwas mit ihr vorhatte, als er sie in ihrer Freistunde hier hergelotst hatte.

Der Professor hatte ihr ja schon gesagt, dass sie ihren Eltern für dieses Wochenende eine Geschichte erzählen sollte, dass sie bei einer Freundin übernachtete.

Sie hatte ihnen sogar eine Telefonnummer gegeben, die er ihr zuvor genannt hatte. Vanessa wusste nicht, wessen Nummer es war. Sie wusste nur, dass dort ihre angebliche Freundin zu erreichen war. Eine Freundin, die sie nicht hatte.

Sie hörte Schritte auf dem PVC Boden.

In die Finsternis gestoßen, konnte sie nur noch hören, was da war, denn sie war ja ihres Sehsinns beraubt. Zu ihrem Schock hörten sich die Schritte nicht wie die des Professors an. Es klang nach den Absätzen von hochhackigen Stiefeletten. Ein Schauer der Angst durchlief sie, welcher sich mit ihrer seit Stunden andauernden Geilheit vereinte.

Sie hatte Angst davor, dass jemand Fremdes sie so sah. Der Professor hatte ihre devote Lust geweckt, doch nur ihm vertraute sie sich wirklich an. Jeder Fremde bereite ihr Unbehagen.

Plötzlich spürte sie eine Hand, die über ihre Schenkel glitt. Es waren die zarten Finger einer Frau, dessen war sich Vanessa sicher.

Das mollige Mädchen schrie verzweifelt in ihren Ballknebel, während die Hand über ihre Haut weiter hinauf zu ihrem wabbeligen Bauch glitt. Sie wollte das nicht. Sie wollte, dass die Unbekannte sie in ruhe ließ. Trotzdem reagierte ihr hilfloser Körper anders.

Ihre Brustwarzen wurden augenblicklich hart, als die Fingerkuppen der Fremden diese streichelten.

Ihr Unterleib zuckte erregt und sie konnte förmlich die Geilheit fühlen, die aus ihrem Schoß tropfte. Dann spürte sie den Atem an ihrem Hals, spürte den Duft einer fremden Frau, wie er an ihre vor Anspannung zuckende Nasenflügel vorbei in sie eindrang. Fremde Lippen berührten ihre Wangen und eine Woge aus Scham und Lust durchspülte ihren jungen Körper. Ihre kleinen Fettpolster wackelten, während sie sich in ihren gnadenlosen Fesseln wand.

„Hallo Vanessa“, flüsterte die Stimme ihren Namen.

Sie kannte die Stimme, konnte sie jedoch keiner Schülerin zuordnen. Sie murmelte verständnislose Worte in ihren Knebel, während sie eine Hand an ihrer entblößten Vulva fühlte.

„Gefällt dir das? Macht es dich geil?“, fragte die Unbekannte. Sie leckte über das Ohrläppchen der Schülerin. Ihre Finger umkreißten den Kitzler.

„Willst du kommen? Ja? Willst du durch die Hände einer Frau kommen und wie eine kleine Lesbe?“

Vanessa, die trotz ihres Erlebnisses mit der Frauenärztin eigentlich keinen Reiz bei anderen Frauen verspürte, schüttelte verzweifelt den Kopf und brachte nichtssagende Laute durch den Knebelball hervor. Sie war geil, sie wollte kommen, aber nicht so. Nicht auf diese erniedrigende Weise. Trotzdem reagierte ihr ausgelieferter Körper.

Vanessas Vulva tropfte mit einem Gemisch aus Samen und Scheidenflüssigkeit auf das Krankenbett, wo sich bereits ein großer Fleck von ihrem Saft gebildet hatte.

„Schade, aber das macht nichts, wir haben ja noch Zeit. Viel Zeit. Schließlich sind wird ja Freundinnen, oder?“

„Mhmmm?“, kam es über Vanessas Lippen.

„Deine Eltern wissen doch, dass wir gemeinsam das Wochenende verbringen, oder?“

„Mhm!“ Langsam wurde Vanessa bewusst, dass es sich bei der Unbekannten um die Frau handelt, mit dem sie Martin teilte. Teilen musste, traf es wohl besser, denn sie ahnte nur, dass der hübsche Akademiker neben ihr auch andere Gespielinnen hatte.

War sie die, deren Duft sie in seinem Bett schon mehr als einmal gerochen hatte, als er ihren Kopf brutal ins Kissen presste und sie von hinten fickte. Sie war es, deren Saft sie von seinem Schwanz geleckt hatte. Die, deren schwarze Unterwäsche in den Ritzen seiner Couch verborgen waren? Neid und Hass auf die Unbekannte vermischten sich mit ihrer Geilheit und diesem Gefühl der vollkommenen Erniedrigung, wenn sie sich nun von ihrer Nebenbuhlerin befriedigen ließ.

Die Finger der Unbekannten wanderten durch ihre Spalte bis zu der Rosette und fühlte, wie sich ihre langen Fingernägel leicht in den von dem Vibrator so erregten Eingang bewegten, als wollten sie seine Vibrationen noch einmal auf sie reflektieren. Mit gnadenlosem Geschick gelang der Frau diese unscheinbare Folter.

Das Mädchen zuckte und ihre verschnürten Beinen schlugen wie die Flügel eines gerupften Huhns.

„Wir werden viel Spaß haben, Vanessa. Denn der Meister will, dass du deine bisexuelle Ader entdeckst. Du sollst dein eigenes Geschlecht lieben, so wie du ihn liebst. Oder zumindest fast so sehr.

Du und ich, wir sollen Schwestern werden. Schwestern der Lust. Du willst doch meine versaute Schwester werden?“

„Ahmmmm!“, keuchte die gefesselte Schülerin auf, als sich ein Finger durch ihre Rosette in ihren Darm bohrte und diesen zu erkunden begann. Langsam, mit einer hohen Kunstfertigkeit tauchte der schlanke Finger in das enge, heiße Loch der Hilflosen ein und erreichte schließlich das durch ein Kabel mit der Außenwelt verbundene Ei.

Mit leichten Stößen begann nun der schlanke Finger Vanessas hintere Pforte zu ficken.

Immer wieder führte sie den durch die eigenen Säfte des Mädchens geschmierten Finger in ihre in Darm ein. Es war ein sanftes, aber unglaublich erotisches Gefühl, welches sie sogar den Gong der Schulglocken vergessen ließ. Immer wieder küsste die Unbekannte ihre Nippel, leckte über ihre Lippen, und stieß sie in ihren After.

„Erregt dich das? Willst du die Fotze einer Frau lecken? Sehnst du dich danach? Willst du durch eine Frau kommen?“, fragte die Unbekannte stimme immer wieder und Vanessa schüttelte jedes Mal ihren Kopf. Doch ihr widerstand wurde schwächer je mehr Zeit verstrich.

Ihre Foltermeisterin schien alle Zeit der Welt zu haben den das Küssen ihrer Haut, das Lecken ihrer Fotze und das sanfte Ficken ihres Afters dauerte Stunden, in denen sie ihr nur kleine Pausen schenkte.

Die Pausen waren jedoch ein Geschenk des Teufels, verhinderten sie doch den ersehnten Höhepunkt. Niemals zu vor hatte sich Vanessa so nach diesem gesehnt. Martin, der Meister, wie die Frau ihn nannte, hatte ihr letzte Nacht verboten, sich selbst zu befriedigen. Sie war auf dieses seltsame Spiel eingegangen und hatte sich weder gestern noch heute Morgen zwischen den Schenkeln gestreichelt.

Sie hatte gedacht Martin wollte es tun. Mit dem was sie nun erlebte, hatte Vanessa bei Gott nicht gerechnet.

„Willst du eine Fotze lecken? Ja? Willst du kommen?“, rauschten immer wieder die leise gesäuselten Fragen durch ihren Kopf. Immer schwächer wurde ihr Kopfschütteln, bis sie schließlich mit einem Nicken ihre Aufgabe signalisierte und sich vollkommen ihrer Lust ergab.

***

Oberstudienrätin Regina Kampe blickte gebannt auf den großen Monitor in ihrem Büro. Immer wieder fiel ihr Blick auf die Uhr, die nur so quälend langsam verstrich.

Seit Stunden beobachtete sie das Spiel der beiden Schülerinnen, welches ihr der Professor auf den Bildschirm gezaubert hatte. Nur wenige Zimmer entfernt musste sie es ertragen, wie sich die 18 jährige Gymnasiastin Maria an ihrer gleich alten Mitschülerin auf so aufreizende Weise verging. Sie konnte förmlich den Duft der beiden Mädchen einatmen.

Der Professor hatte ihr ein Geschenk versprochen. Dieses Gesenk verwandelte sich nun in eine Folter.

Die Rektorin streichelte immer wieder ihre Vulva durch den Slip. Der ständigen Unterbrechungen, denen sie in ihrer leitenden Position ausgeliefert war, verhinderten ein weiteres Spiel ihrer Finger. So war es nicht nur Vanessa, der ihr verdienter Orgasmus vorenthalten wurde. Auch Frau Kampe musste sich gedulden.

Ob Martin das die ganze Zeit geplant hatte?

Wann immer einer ihrer Schüler das Direktorat betrat, dachte sie nun daran, wie dieser sie über den Tisch legen und ficken würde. Sie stellte sich vor, wie einer der hübschen, hochgewachsenen Jungen sie packte und seine junge, unverbrauchte Männlichkeit in ihre vor Feuchtigkeit tropfende Spalte schob. Die Rektorin hätte alles dafür gegeben. Sie wollte es.

Sie wollte einen Jungen, der sie bestieg und besamte. Sie wollte junges, männliches Fleisch in ihrer immer noch engen Lehrerinnenfotze spüren. Sie wollte es dreckig, sie wollte benutzt werden, wie es der Professor früher mit ihr getan hatte. Zu gleicht wollte sie nun aber auch selbst benutzen.

Sie stellte sich vor, wie ihre aufreizend gekleideten Schülerinnen sich unter ihren Tisch knien und sie lecken würden.

Sie dachte an die flicken Zungen, die sich durch ihre Spalte und um ihren Kitzler legten und ihr den Respekt erwiesen, den sie verdiente.

Sie wollte ihren Gürtel nehmen und dieses verdammte Luder von Maria bestrafen. Sie erschauderte bei dem Gedanken, wie sich das Leder um den schlanken, knackigen Arsch des Mädchens legte und rote Striemen auf die blasse Haut zeichnete. Sie wollte ihr die Seele aus dem Leib peitschen, weil sie ständig so aufreizend in die Kameras blickte. Sie wollte dieses so zerbrechlich wirkende schwarzhaarige Mädchen unterwerfen, so wie es der Professor mit ihr getan hatte.

Reginas bisexuelle Ader war ein Produkt von Martins Erziehung.

Oder hatte er nur erweckt, was schon immer in ihr steckte? Als Studentin hatte er sie erpresst und gefügig gemacht. Sie hatte die Fotze ihrer eigene Schwester und ihrer Mutter lecken müssen, die ebenfalls in die sexuellen Fänge des damals jungen Mannes geraten waren. Sie hatte ihre beste Freundin verführen müssen, um sie dann von Martin Schönbaum erniedrigen zu lassen.

Sie hatte gelitten, doch mit jeder Stunde des Leids hatte sie sich auch verändert. Sie kannte nun die finstersten Abgründe des Verlangens.

Sie kannte die dunklen Geheimnisse ihrer Seele. Unfähig ihre Augen von den Livebildern zu lassen, durchlebte sie nun auch wieder die Stadien der devoten Lust, welche sich in einen heimlichen Sadismus verwandelte.

Ihre Augen erfassten die Uhr erneut. 15:59. Die Rektorin blieb wie angewurzelt auf ihrem Stuhl sitzen, der bereits einen Film ihrer eigene Feuchtigkeit trug.

Draußen machte sich ihre Sekretärin bereits für das Wochenende fertig. Sie sah, wie sie ihren Computer herunter fuhr und den Anrufbeantworter aktivierte. Dann war es endlich da. Der ersehnte Schlussgong.

Sie wagte noch immer nicht, sich zu erheben. Niemand sollte sie ansprechen. Niemand sollte sie jetzt noch unterbrechen. Sie beobachtete, wie Maria zwischen den geöffneten Schenkel der Mitschülerin kniete und diese vermutlich leckte.

Die Sekretärin verabschiedete sich und verließ dann mit den letzten Schülern und Lehrern die Schule.

Der Hausmeister war heute krank, so oblag es ihr, die Schule abzusperren. Schnell hastete sie zu der Pforte und verriegelte sie von innen. Jetzt konnte sie nur noch durch die Nebentür, welche Zugang in das Gebäude bot. War sie nun alleine mit den Mädchen? War der Professor noch im Gebäude? Vermutlich.

Sie hatte ihm einen Zweitschlüssel geben müssen, ebenso wie das Passwort für den Schulcomputer und den Schlüssel für die Schülerakten. Würde er sie bei dem beobachten, was sie nun tat?

Mit schweißnasser Hand und feuchter Spalte näherte sie sich dem Krankenzimmer der Schule. Was würde sie erwarten? Das Verlangen trieb ihren Puls in die Höhe. Sie wollte diese Schülerinnen missbrauchen, so wie sie vom Professor missbraucht worden war.

Sie würde sich nehmen, was sie wollte, so wie er es sich bei ihr geholt hatte. Sie öffnete die Tür und trat ein.


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