Ich bin deine gierige, sabbernde Halsbandschlampe
Mit dem Halsband um den Hals, sabbernd, kniend, fühlte ich mich benutzt – nein, gebraucht. Ich tat alles, was er wollte. Ich schob mir den Dildo so tief in den Hals, ohne die Hände zu benutzen, bis ich schrie … und der Sabber lief wild über meine Titten. Ich kniff in meine Brustwarzen, keuchte, bettelte, wichste – mehr und mehr, immer härter und härter. Ich war seine kleine unterwürfige Schlampe. Aber dann kam dieser Moment… mein Blick wurde mutig, ich bestimmte selbst das Tempo, schaute zickig zurück und bearbeitete das Ding noch intensiver – bis es dick und schaumig weiß war. Nicht nur von Öl und Spucke… sondern weil ich ihn so lange und hart wichste, dass er sich fast wie Schlagsahne anfühlte.


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