Er kam wie erwartet – aber selbst mein enges Arschloch hat nichts gespürt!

  • Dauer: 6:20
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  • Datum: 24.10.2025
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Er sprach wochenlang darüber, wie riesig sein Schwanz sei. Wie er mich in Stücke ficken würde. Wie ich schreien würde, wenn er mich nehmen würde. Er war so selbstbewusst – so stolz auf das, was zwischen seinen Beinen baumelte. Und ich? Ich war geil. Ich wollte einfach nur ficken. Kein Vorspiel, kein Gerede – ich wollte reiten, fühlen, kommen. Also setzte ich mich auf ihn, schob ihn ohne Sattel in mich hinein und wartete. Aber da war nichts. Kein Druck. Kein verdammtes Gefühl. Ich bewegte mich, schrie ihn an, gab alles – aber ich spürte ihn einfach nicht. Nicht dort, wo ich es brauchte. Also ließ ich ihn in meinen Arsch – weil es dort enger ist, weil ich endlich etwas spüren wollte. Aber auch dort: fast nichts. Keine Spannung, keine Tiefe, nur Frustration. Ich konnte es nicht mehr verbergen. Mein Blick entlarvte ihn. Der große Ficker, der nichts auslöst. Und während er schweigend dalag, nahm ich seinen Schwanz in meine Hand – nein, in meine. Ich spuckte, hielt ihn fest und wichste ihn hart. Nicht aus Lust. Nicht für ihn. Sondern weil ich wollte, dass es vorbei ist. Und er kam. In meiner Hand. Nicht in mir. Nicht mit mir. Nur dort!!!!


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