Die besondere Reifeprüfung

Teil 1

Es klingelte an der Tür und Max wusste schon wer es sein wird. Nach der Schule kam Tim öfters vorbei um bei ihm die Hausaufgaben abzuschreiben oder einfach nur Blödsinn zu machen. Sie gingen auf die selbe Schule. Max machte es nichts aus, wenn sein bester Freund von seiner Arbeit mit profitierte. Dafür waren Sie eben Kumpels. Tim kannte sich dafür mit anderen Sachen aus, z. B. damit an Mofas zu schrauben. So hatte er sogar schon mal Max Vater’s Motorroller repariert.

»Komm rein, ich sitze gerade an der Matheaufgabe.«
»Boa ey, hast du die neue Geschichtslehrerin vorhin noch gesehen?« meinte Tim, der gerade gar nicht an Mathe denken konnte.
»Hab ich nicht mehr mitgekriegt, wieso was ist mir der?«
»Das ist vielleicht ein Hammerteil, sag ich dir. Nicht zu vergleichen mit unserer vorherigen Frau Meier-Thurgau, der alten Schrulle. Die neue ist total schlank und Möpse, sag ich dir, die Dinger prallen vielleicht unter ihrem Pulli hervor. Ich hab mich mit den anderen Jungs gar nicht mehr eingekriegt und ein süßes Gesicht hat sie auch noch.«
»Da muss ich wohl echt verpasst haben« meinte Max. »Wann haben wir wieder Geschichte?«
»Jetzt wo kein Geschichtsunterricht mehr ausfällt, am Donnertag meine ich, nach Sport. Oh man, da kannst du dir mal ein Auge holen. Ich glaube so habe ich mich noch nie auf Geschichtsunterricht gefreut.«

Jetzt lachten beide laut.

Der Sportunterricht lag hinter ihnen. Tim hatte die ganze Zeit während des Sports schon Blödsinn im Bezug auf den bevorstehenden Unterricht bei der neuen Lehrerin gemacht. Er hatte sich zwei Handbälle unters Hemd gesteckt. Alle Jungs wussten genau was er damit meinte und johlten jedes mal. Nur die Mädels wollten nicht so richtig mitlachen.

So saßen alle bereits auf den Plätzen im Klassenzimmer, als die Tür aufging und die neue Lehrerin eintrat. Schlagartig verstummten die Gespräche. Die der Mädels sowieso immer, wenn ein Lehrer eintrat, aber diesmal hatte es sprichwörtlich den Jungs die Sprache verschlagen. Das frauliche Wesen durchschritt den Raum bis zum Lehrertisch. Alle Blicke waren auf sie gerichtet. Mit jedem Schritt, der laut zu hören war, wegen ihrer Absatzschuhe, wiegte sich ihr schulterlanges Haar. Nur die Jungs bekamen dies nicht mit, denn die verfolgten mit ihren Blicken das Wiegen des herrlichen Busens vor ihnen, der mit jedem neuen Schritt leicht auf und ab bebte.
Max’s Mund stand offen. Aus den hinteren Reihen war ein „Boa ey“ zu hören. Worauf aber diesmal keiner einging, denn die Jungs waren von der Faszination vor ihren Augen wie in einen Bann gezogen. In diesem Moment, erreichte dieses herrlich frauliche Wesen, den mittig gelegenen Tisch vor der Wandtafel und drehte sich direkt zur Klasse.

Notgeil! 4 Tage nicht abgespritzt!

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Straßen-Nutte in 10 Minuten! Hab ich mich falsch entschieden?

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Riskanter Public-Fick! Erwischt und extrem dreist weitergefickt!

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»Guten Tag, ich bin Frau Ebeling«, waren ihre ersten Worte, während sie die Tasche auf dem Tisch abstellte. Dabei blickte sie durch die Reihen der Schüler. Wahrscheinlich bemerkte sie hier erst, dass keiner der Jungs ihr in die Augen sehen konnte. Denn die starrten alle darunter, auf ihre Titten.

Frauen spüren so etwas. Aber Frau Ebeling war ziemlich selbstbewusst und registrierte dies ohne rot zu werden. Frauen mit solchen Maxi-Titten gewöhnen sich irgendwann daran, dass ihre Oberweite die Männerwelt fasziniert und finden die Blicke nicht störend, eher anregend.

Tim stieß seinen Ellbogen gegen Max’s Arm. »Sieh dir das an, oh sieh dir das bloß an man. Hab ich dir zu viel versprochen?«

Max sah was alle sahen. Die fetten Möpse waren so prall, dass sie links und rechts über den Körper abstanden. Dabei waren sie total rund geformt und Max musste plötzlich wieder an die Handbälle des Sportunterrichts denken. Sie trug einen Pulli mit V-Ausschnitt und darunter ein Hemd, dessen Kragen oben rausschaute. Das Licht viel seitlich in den Raum und Max traute seinen Augen nicht, als er dadurch wahrnahm, dass sich durch den Pulli ihre Nippel abzeichneten.

»Ich glaub’s einfach nicht, oh je«, entgegnete Max und ein leichtes Stöhnen entglitt ihm.

Frau Ebeleing, die schon weiter gesprochen hatte, um sich vorzustellen, aber keiner der Jungs dies wahrgenommen hatte, hielt inne und blickte jetzt zu Max. »Ist ihnen nicht gut?«
Max stockte der Atem und auf einmal war seine Kehle irgendwie zugeschnürt. Die Lehrerin wandte sich ihm zu. »Ja, sie meine ich.«
Erneut spürte er Tim’s Ellenbogen und zuckte zusammen und stammelte: »Ja alles bestens, ich freue mich nur auf den Unterricht.«

Nun lachten alle Jungs laut und konnten sich gar nicht mehr beruhigen.

»Na das freut mich aber, dann können wir ja gleich mit dem Unterricht anfangen, da sich auch alle anderen schon riesig freuen, wie zu hören ist. Schlagen Sie bitte die Bücher auf.«

Der Unterricht verflog so schnell wie noch nie, kam es Max vor und die Pause stand an.

»Lass mich mal ziehen«, sagte Max zu seinem Kumpel im Toilettenvorraum, »jetzt brauch ich erst mal was beruhigendes.«
Tim reichte den Glimmstängel rüber. »Was meinst du, wie alt wird die sein?«
»Schwer zu sagen. Die Figur ist tadellos, da könntest du Mitte 20 sagen, aber so jung ist keine Lehrerin. Die Möpse hängen nur leicht, was schon fast ein Wunder ist bei dem Gewicht.«
»Na ja, einen Stützt-BH trägt die, das ist klar. Nur, dass sich dann dadurch noch die Nippel abzeichnen, ist der Wahnsinn
»Ihr Gesicht ist fast faltenfrei, also entweder würde ich auf Mitte 30 tippen oder die ist verdammt gut geschminkt.«

In der folgenden Woche freuten sich schon alle auf den Geschichtsunterricht, um sich an Frau Ebeling’s Anblick zu ergötzen. Sie wird der feuchte Traum mancher Schüler gewesen sein. Sie betrat den Klassenraum, in einem nicht ganz knielangen engen Rock, darunter ihre Absatzschuhe, welche sie größer machten, als sie mit ihren 1,65 m wirklich war. Diesmal trug sie nur eine Bluse unter der sich ihr BH abzeichnete. Die Bluse war ziemlich eng und ihre Titten spannten unter dem Stoff.

»Ich glaub ich bekomme einen Ständer«, sagte Tim leise zu Max.
»Da bist du nicht der Einzige.«
»Die sieht einfach zu süß aus, mit ihrem niedlichen Gesicht und den prallen Titten darunter.«
»Ja und die glatten Beine. Was meinst du, ob die komplett rasiert ist?« fragte Max.
»Bestimmt blitz blank, oder maximal ein schmaler Landestreifen.«

Auf einmal stand Frau Ebeling neben den beiden. »Na, was ist denn hier los meine Herren?«

Ihr Blick wanderte hinab an Tim, denn der hatte sich entspannt zurück gelehnt und seine Latte in der Hose war deutlich zu sehen. Frau Ebeling’s Blick hielt daran fest. »Sie sollten sich besser konzentrieren Tim.«
»Aber das tue ich doch, wie sie sehen.«

Ihre Wangen erröteten leicht und sie ging wieder nach vorn. Im weiteren Unterricht ging sie noch öfters durch die Reihen und jedes mal wenn sie Tim und Max’s Bank passierte, blickte sie ihnen auf die Hosen. Zum Schluss gab es Hausaufgaben zu einem Geschichtsereignis.

»Bitte arbeiten sie bis nächste Woche das Thema durch und verfassen sie einen kleinen Aufsatz. Wer in den nächsten Tagen noch Fragen hat spricht mich an.« Damit war der Unterricht vorbei.

In der Pause kam Tim die Idee. »Hey, was meinst du. Sie sagte, wer noch Fragen hat, soll sie ansprechen. Bist du dabei?«
Max brauchte nicht lange zu überlegen. »Bei der bin ich immer dabei.«

Vorm Mittagessen passten die beiden sie in der Pause ab und sprachen sie an. »Frau Ebeleing, eh wir hätten da noch ein paar Fragen wegen dem Aufsatz.«
»Ah ja, meine Herren, das ist schön zu wissen, dass ihr so wissbegierig seit, aber im Moment muss ich mich noch auf die nächste Stunde vorbereiten. Kommt doch am besten nach der Schule zu mir, dann beantworte ich eure Fragen. Ihr wisst ja wo ich wohne.«

Ja, sie wussten es. Es war im selben Viertel wo Max wohnte, nur ein paar Straßen weiter. Sie war dort erst eingezogen.

»Ich glaub ich spinne, die hat uns doch glatt zu sich eingeladen.«, meinte Max.
»Na das ist doch prima, wir zusammen mit der geilen Braut. Oh, das glaubt uns keiner.«

Tim und Max konnten es kaum abwarten, bis es nachmittags war. Ihnen wurde jetzt erstmals klar bewusst, dass Frau Ebeling sich zwei Schüler nach Hause lud. In ihrer Phantasie stellten sie sich schon vor, ob sie ihnen vielleicht im Bademantel die Tür aufmacht. So ein Bild hatten sie mal in einem Männermagazin gesehen, was Max’s Vater in der Garage hatte liegen lassen. Die Frau darin lehnte im Türrahmen und der Morgenmantel war geöffnet, so das ihre Titten voll zu sehen waren und auch ihre Scham, die aus einem Streifen Haare bestand. Natürlich hatten die beiden Jungs auch schon mit Mädels rumgemacht, aber das war nur knutschen und fummeln. Tim hatte es einmal geschafft der Lisa aus der Oberstufe bei der Schuldisko unter die Wäsche zu kommen. Dazu hatten sie Alkohol mitgebracht und in die Erbeerbowle gekippt und dann an die Mädels verteilt. Lisa war zuerst breit gewesen und wollte draußen Luft schnappen. Tim begleitete sie nach draußen. Dann hatte er sich an sie geschmissen und während sie knutschten fasste er ihr unter den Rock direkt in ihren Slip, was mit einer Ohrfeige für ihn endete. Das war damals das Gesprächsthema an der Schule gewesen. Lange Zeit zeigte er den Jungs seinen Finger, in dem er ihn bei jeder Gelegenheit in die Luft hielt und meinte -hier seht her, das war er, der steckte in einer Frau-. Dann erzählte er, wie warm und feucht es an dieser Stelle bei den Mädels ist.

Es war 16 Uhr und beide standen vor Frau Ebeling’s Haus. Sie wussten, dass sie allein wohnte, denn sie war ja erst in die Stadt gezogen und ihr Mann war am alten Wohnort geblieben. Was sie bei ihrer Vorstellung erwähnt hatte.

Tim drückte den Knopf. Max war etwas aufgeregt und musste an das Bild im Männermagazin denken. Nach dem zweiten klingeln öffnete sich die Tür und Frau Ebeling machte auf. Die beiden standen wie berauscht vor der geöffneten Tür. Da stand ihre Lehrerin in dem kurzen Rock mit Bluse. Ihr Blick wanderte an ihr herab. Sie schien etwas kürzer als sonst und da sahen sie auch, dass sie keine Schuhe trug, sondern barfuss da stand mit ihren glatt rasierten Beinen, den schlanken Füßen mit lackierten Nägeln.

»Da sind sie ja meine Herren, dann kommen sie doch rein.«

Beide huschten an ihr vorbei und betraten nach dem Flur das Wohnzimmer. Auf dem Couchtisch stand ein Saftkrug mit Gläsern und Frau Ebeling bat dort Platz zu nehmen und bot ein Getränk an. Während Tim und Max die Limonade tranken, nahm Frau Ebeling ihnen gegenüber auf der anderen Couch Platz.

»So was haben sie denn für Fragen meine Herren, bei denen ich ihnen weiterhelfen kann?« und dabei beugte sie sich leicht nach vorn, so dass der Einblick in ihr Dekolleté tiefer gelang. Max und Tim mussten unwillkürlich auf die jetzt ihnen gegenüber ausliegenden Prachttitten glotzen und dabei regte sich etwas in ihren Hosen. Ihre Schwänze waren ruckartig steif geworden und wollten geradezu herausspringen. Solche Titten kannten sie ja bis jetzt nur aus Magazinen und dem Internet, aber das hier war ganz anders, das war real.

Tim ergriff das Wort. »Ja also wegen der Aufgabe Frau Ebeling, wissen sie, da kommen wir nicht weiter, sie scheint uns doch eine oder eher zwei Nummern zu groß und wenn Sie uns mal auf die Sprünge helfen könnten, wäre das wirklich toll.«
»Ja was erscheint euch denn zu groß meine Herren?«
Tim überlegte noch und da platze es aus Max heraus, der die ganze Zeit nicht in die Augen seiner Lehrerin geschaut hatte, sondern darunter. »Ihre Brüste sind so herrlich groß.«

Tim, der wieder zum Glas gegriffen hatte, verschluckte sich fast. Denn so direkt hatte er Max noch nicht reden hören, der sonst eher zurückhaltend war. Auch er wusste jetzt nicht, wie er sich verhalten wollte und überlegte sogar sich für Max’s Antwort zu entschuldigen, aber da stand Frau Ebeling schon auf. Er rechnete mit einem Rausschmiss, vielleicht sogar einer Ohrfeige. Doch das Gesicht ihrer Lehrerin verfinsterte sich nicht.

»Aha, also hab ich mir’s doch gleich gedacht. Schon im Unterricht habt ihr mir immer auf meine Brüste geschaut, stimmt’s?«
Beide sahen sich an und nach kurzem zögern erklang es synchron: »Ja Frau Ebeling.«
»Und das euch die gefallen, hab ich auch an euren Hosen gesehen.«
Max und Tim erröteten leicht und schauten betroffen nach unten, wo sich ihre steifen Schwänze in den Hosen regten.
»Aber dafür braucht ihr euch nicht zu schämen. Das ist völlig normal in eurem Alter, das man sich für Frauen interessiert. Und wenn ihr eine Frau seht, die euch gefällt, bekommen Jungs nun mal ein steifes Glied. Das habt ihr doch schon im Biologieunterricht gehabt oder?«
»Ja haben wir, aber eher nur theoretisch, wissen Sie«, meinte Tim.
»Ja wenn das so ist, dann muss ich wohl auch noch darin Nachhilfe erteilen.«

Dabei knöpfte sie ihre Bluse auf, Knopf für Knopf nach unten. Tim und Max rutschen unruhig umher und waren fasziniert von dem Wandel des Geschehens. Da stand tatsächlich ihre eigene Lehrerin vor ihnen, jene die unglaublich sexy aussah, mit einem Körper wie die Nackt-Models in Max Vater’s Männermagazin und war dabei sich auszuziehen, vor ihren Augen. Beide brachten kein Wort heraus und klebten mit ihren Augen am Oberkörper ihrer Lehrerin.
Sie war beim letzten Knopf angekommen und die Bluse glitt hinab auf die Couch. Ihr BH war fast durchsichtig aus weißem Satin und jetzt waren auch deutlich ihre dunklen großen Brustwarzen zusehen und ganz besonders die dicken Nippel, welche sich durch den Stoff drückten.

Max atmete schwer und griff sich ganz unbewusst an seinen Schwanz und drückte daran herum. Seine Lehrerin registrierte dies freudig. Sie führte ihre beiden Hände nach hinten an ihren Rücken und öffnete den BH. Dann ließ sie auch diesen auf die Couch hinab fallen.

Tim stöhnte mit offenem Mund auf und Max, dessen Augern größer waren denn je, keuchte bei diesem Anblick. Das war das bis dahin das geilste Erlebnis das sie hatten. Für sie war ihre Lehrerin viel schöner als alle Models im Männermagazin. Und das waren überhaupt die ersten echten Frauenbrüste die sie sahen. Die Möpse vor ihnen waren ohne den BH nur leicht abgesunken und hatten eine satte Birnenform angenommen.

Frau Ebeling stemmte die Hände in die Hüfte und drückte damit ihre Brüste leicht raus. Max’s Schwanz machte dabei unwillkürlich ein enorme gespannte Bewegung und es schmerzte ihn schon in der engen Hose.

»Na ist das was anderes als langweiliger theoretischer Biologieunterricht?« fragte sie.
Tim der immer noch mit offenem Mund dasaß, schluckte und meint, »Das ist viel besser, viel viel besser.«
Frau Ebeling trat zu den beiden rüber und setzte sich jetzt zwischen sie. »Na, ihr dürft ruhig mal anfassen. Sonst lernt ihr ja nichts.«

Das ließ sich Tim nicht zwei mal sagen und drehte sich leicht zu ihr und fasste mit einer Hand mit abgespreizten Fingern direkt auf ihre eine Brust. Es gelang ihm nicht sie zu umschließen, denn trotz seiner großen Hände konnte er die pralle Titte nicht vollständig umfassen.

»Was ist Max?« fragte sie und blickte zur anderen Seite. Max hatte sich noch nicht getraut und Frau Ebeling spürte seine Zurückhaltung. Also nahm sie seine Hand und führte sie direkt an ihre andere Brust und lehnte sich dann in das Sofa zurück. Sie genoss es von ihren beiden Schülern an den Titten berührt zu werden und die sanfte Reiberei daran ließen ihre Nippel komplett hervor fahren. Max konnte kaum fassen was hier passierte und war wie gebannt von dem warmen Tittenfleisch, der wundervoll zarten Haut und vor allem den harten Nippeln inmitten der großen dunklen Brustwarzen. So was hatte er noch nicht gesehen. Immer wieder strich er mit seinen Fingern über die Drüse und jedesmal stöhnte dabei Frau Ebeleing auf. Er begriff schnell, dass ihr das wohl gut tat.

»Ja, greift ordentlich zu Jungs. Das ist schön.« Und dabei bebte ihr Oberkörper auf dem Sofa auf und ab.

Max und Tim starrten wie gebannt auf den Körper ihrer Lehrerin. Wie die immer, wenn sie ihre Nippel streiften, aufstöhnte und heftiger atmete.

Plötzlich spürten beide eine Hand an ihren Oberschenkeln. Frau Ebeling griff jeden ihrer Schüler an das Bein und glitt dabei immer näher zum Schritt. Dann spürten beide die Finger ihrer Lehrerin direkt an den harten Latten in ihren Hosen und wie die Finger an den Stellen wo ihre erigierten Schwänzen waren über den Stoff hin und her rieben. In Tim pulsierte es und er stöhnte jetzt laut auf. Max überkam ein Zittern, wie er es noch nie erlebt hatte. Sein Herz pochte wie wild. Ein ungeheurer Schauer durchzog seinen ganzen Körper.

Frau Ebeling wusste dass ihren Jungs das gefallen würde und drückte jetzt an den harten Schwänzen, so wie man eine Salami auf Reife prüft.

»So meine Herren, jetzt müsst ihr aber auch was freilegen, sonst können wir die Nachhilfestunden nicht fortsetzen. Zieht jetzt bitte eure Hosen aus.«

Tim stand sofort auf und tat was ihm gesagt wurde. Max blieb zurückgelehnt sitzen, öffnete seine Jeans und zog sie nach unten und streifte sie dann komplett, gleich mit der Unterhose, ab. Tim hatte zunächst nur seine Cargohose runtergelassen. Er stand direkt vor seiner Lehrerin oder vielmehr seine Latte stand direkt vor Frau Ebeling. Die griff jetzt an seine Unterhose und zog sie nach unten weg. Tim’s Schwanz sprang heraus und stand voll aufgerichtet vor Frau Ebeling. Die griff mit einer Hand nach dem Glied legte ihre Finger darum und massierte mit leichtem Druck den Schwanz ihres Schülers. Tim zuckte zusammen und stöhnte im Rhythmus ihrer Handbewegung.

»Gefällt dir das Tim?«
»Ja, Frau Ebeling, das ist wundervoll. Der beste Unterricht den wir je hatten.«
Max hatte während dessen weiter an den Titten seiner Lehrerin rumgespielt. Sein Schwanz war so hart geworden, dass er durch die gebeugte Sitzhaltung auf seinen Bauch drückte.

»Steh auch auf Max und stell dich vor mich.«

Er tat was ihm geheißen war. Jetzt standen beide Jungs mit steifen Schwänzen vor Ihrer Lehrerin, die mit nacktem Oberkörper vor ihnen hockte. Frau Ebeling ergriff nun auch Max’s Schwanz und fing an, ihn ebenso zu massieren. Praktisch wichste sie jetzt synchron die beiden Riemen ihrer Schüler.

»Ihr seid wirklich zwei gelehrige Schüler meine Herren und ihr habt auch ausgesprochen prächtige Schwänze. Darauf könnt ihr stolz sein.«

Tim und Max keuchten stoßweise. Sie wussten nicht mehr was mit ihnen geschieht, als Frau Ebeling dazu überging mit ihren Händen jeweils die Eichel zu umschließen und daran leicht vor und zurück rieb. Bei Tim löste sich gerade ein Lusttropfen oder zwei.

»Na sieh mal Tim, du bist ja schon ein richtiger Mann« und sieh verrieb die Flüssigkeit auf seiner Eichel. Ließ dann aber sofort seinen Schwanz los. Dann presste sie ihren Daumen mit einer leicht kreisenden Bewegung auf Max’s Eichelöffnung und rieb ihm damit seine Lusttropfen heraus. Max konnte kaum noch stehen, beugte sich immer wieder dabei und stöhnte wie wild.

»So und jetzt zeigt ihr mir was ihr mit euren tollen Schwänzen bei einer Frau anstellen könnt!« Dabei ließ sie jetzt auch von Max’s hartem Glied ab und griff sich mit beiden Händen an ihre Titten und drückte sich die zusammen. Der Anblick machte Tim rasend.

»Was sollen wir machen Frau Ebeling?« fragte Tim »Wir machen alles was sie wollen.«
»Stellt euch beide direkt vor mich und reibt eure Schwänze.«

Dabei griff sie mit ihren Händen unter ihre Titten und hob diese leicht an und drückte ihre zarten Finger in ihr festes Tittenfleisch.

»Kommt, wichst eure Schwänze für eure Lehrerin. Ich möchte dass ihr jetzt eurer Sperma auf meine Titten spritzt.«

Beide hatten angefangen die Penishaut ihrer Glieder vor und zurück zu bewegen.

»Ja das macht ihr gut so und zeigt mir jetzt, dass ihr schon richtige Männer seid.«

Es dauerte nur kurz. In dem Moment schoss es aus Max’s Schwanz heraus und ein riesiger Schwall Sperma klatsche ihr aufs Dekolleté. Frau Ebeling hatte es wohl selbst überrascht, dass es so schnell passierte, was ihr anzusehen war, aber es war ein freudiger Ausdruck. Die zähe weiße Schleimflüssigkeit lief nur langsam an ihr nach unten ab. Tim keuchte lautstark auf, bäumte sich zusammen und dann schoss auch sein Sperma heraus. Dabei hatte er sich verzielt und er traf Frau Ebeling neben dem Kinn. Die klebrige Masse zog sich zu einem dicken Klumpen hinab und tropfte ihr direkt auf eine Brust. Frau Ebeling lächelte Tim an und wischte sich mit einem Finger den Rest seines Spermas vom Gesicht, um es auf ihre Titte abzustreifen.

Sie hatte damit kurz hintereinander zwei gewaltige Ladungen Sperma auf ihren leicht gebräunten Körper erhalten. Und das weißflüssige Sperma zeichnete sich sich wundervoll von ihrer Haut ab. Sie war sichtlich erregt und erfreut und sah bewundernd zu ihren Schülern auf.

»Das habt ihr wirklich toll gemacht meine Herren«, sagte sie und verteilte die Spermamengen vollständig über beide Brüste. Sie verrieb die glitschige Masse wie man sich nach dem duschen die Haut eincremt und dann waren beide prallen Titten komplett benetzt und glitzerten im Licht.

Max und Tim trauten ihren Augen nicht. Ihr eigenes Sperma klebte an ihrer Lehrerin, noch dazu auf den wundervollsten Titten, die sie je gesehen hatten. Keiner von den anderen Jungs würde ihnen das glauben.

»Das nennt man übrigens Körperbesamung.« Damit richtete sich Frau Ebeling auf und stand zwischen den beiden Jungs, denen jetzt der Duft des frischen Spermas in die Nase stieg. Mit den Händen griff sie nach den noch erregten Schwänzen ihrer Schüler und zog so beide ganz nah zu sich ran.
»Wisst ihr, ich liebe Sperma auf meinen Brüsten und ich werde es für den Rest das Tages da drauf lassen.«

Sie küsste zuerst Max auf den Mund und dann Tim. »So ihr beiden, jetzt seid ihr meine Lieblingsschüler.«

Die beiden standen immer noch schwer atmend da und versuchten die soeben erlebten geilen Geschehnisse zu begreifen. Alles schien so schnell passiert zu sein. Aber Tim und Max durchströmte dabei ein wohliges Gefühl. Auch der Kuss ihrer Lehrerin fühlte sich so warm und zärtlich an. Irgendwie ganz anders als mit den Mädels aus der Clique.

»Ich hoffe dass euch der Unterricht gefallen hat. Aber ihr erzählt besser keinem was davon, dass ihr ihr bei mir praktischen Aufklärungsunterricht erhaltet.«
»Ja, ist doch Ehrensache«, kam zuerst Tim wieder zu sich, »versprochen Frau Ebeling.«
»Ja, geht klar, Frau Ebeling.« keuchte Max.
»Na das ist schön. Dann zieht euch jetzt wieder an.«
Sie fasste beide jeweils an die Wange gab ihnen noch einen leidenschaftlichen längeren und feuchten Kuss auf den Mund.
»Bis nächste Woche, dann gebe ich euch wieder eine praktische Nachhilfe-Stunde.«


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