Die Blinddarm OP

Unser Hausarzt hatte mich mit unklaren Bauchschmerzen ins örtliche Krankenhaus überwiesen. Meine Mutter begleitete mich in die Ambulanz. Dort nahm eine freundliche Dame meine Daten auf und schickte uns ins Wartezimmer. Nach kurzer Zeit erschien ein Arzt und führte mich in ein Untersuchungszimmer. Meine Mutter musste im Wartezimmer bleiben. Der Arzt forderte mich auf, Hose und Schuhe auszuziehen und mich auf die Liege zu legen. Da ich sehr kleine Brüste habe und es Sommer war, trug ich keinen Büstenhalter.

Der Arzt schob mein T-Shirt hoch um meinen Bauch zu untersuchen. Er schob es allerdings soweit hoch, dass meine Brüste freilagen. Da es in dem Untersuchungszimmer ziemlich kalt war (Klimaanlage) versteiften sich meine Brustwarzen. Es war mir ziemlich peinlich. Dann begann der Arzt mit kalten Händen, die er sich vorher gewaschen hatte (daher waren sie kalt), meinen Bauch abzutasten. Als er an den Unterbauch kam, fasste er unter den Gummizug meines Slips und zog diesen soweit nach unten, dass meine Schamhaare sichtbar wurden.

Ich hatte furchtbaren Bammel, dass es den Slip ganz herunter ziehen würde. Aber er fuhr nur kurz mit seiner Hand in den Slip und tastete meine Leisten ab. Danach durfte ich mich wieder anziehen. Wir gingen in ein angrenzendes Zimmer und der Arzt holte auch meine Mutter herein. Er sagte, dass ich eine Blinddarmentzündung hätte und daher noch am selben Tag operierte werde müsse. Ich hatte ganz schön Angst vor der OP!! Er erklärte viele Dinge, die ich in meinem Schreck über die bevorstehende OP nicht verstanden habe.

Dann schickte er mich mit meiner Mutter auf die Frauenstation. Auf der Frauenstation wurde mir zuerst von einer Schwester Blut abgenommen. Dann kam ein Arzt und gab mir 2 Spritzen in den Oberarm zur Vorbereitung auf die Operation. Die Schwester brachte mich in ein Badezimmer, wo ich mich ganz nackt ausziehen musste. Ich musste mich dann in Seitenlage auf eine Untersuchungsliege legen und bekam ein Klistier. Es war mir furchtbar peinlich, als die Schwester meine Pobacken spreizte und mir das Klistier in den Po schob.

Sie schob es sehr weit in meinen Darm und der konische Plastikhals weitete mein Poloch immer mehr. Noch nie hatte sich jemand an meinem Po zu schaffen gemacht! Aber es sollte noch schlimmer kommen. Die Schwester deckte mich zu und erklärte, dass ich das Klistier 10 Minuten halten müsse. Es drückte furchtbar und die Zeit schien nicht zu vergehen. Dann kam die Schwester wieder und ich durfte mich entleeren. Danach musste ich duschen. Als ich mich abgetrocknet hatte, sollte ich mich wieder auf die Untersuchungsliege legen.

Diesmal auf den Rücken. Ich musste die Beine anziehen und spreizen. Dann rasierte die Schwester mit einem grünen Einmal-Rasierer alle meine Schamhaare ab. Zuerst nur am Schamhügel, aber dann drückte sie meine Beine noch weiter auseinander und rasierte die Haare auch an den Schamlippen ab. Es war mega-peinlich, dass sich eine Frau dort zu schaffen machte. Bisher hatte mich nur mein Freund dort berühren dürfen und auch nur kurz. Die Schwester wies mich an meine Beine an die Brust zu ziehen.

Dadurch öffneten sich meine Pobacken und die Schwester konnte auch die Haare am Poloch abrasieren. Es war einfach furchtbar. Als sie fertig war, fühlte ich mich noch nackter als nackt! Ich bekam dann ein OP-Hemd angezogen, das hinten offen war und durfte mich in ein Bett legen. Ich wurde zugedeckt und dann mit dem Bett zur OP-Abteilung gefahren. In der OP-Abteilung schob man mich in einen kleinen Raum, der in der Mitte durch eine rote Linie markiert war.

Die Schwester drückte einen Knopf an der Wand und meldete mich an. Dann erschien ein junger Mann in grüner OP-Kleidung mit einem fahrbaren Tisch. Er stellte sich als OP-Pfleger Hans vor. Die Schwester nahm die Decke von meinem Bett, öffnete das OP-Hemd und zog es weg. Splitternackt mit abrasierten Schamhaaren lag ich nun für den Pfleger vollkommen sichtbar in meinem Bett. Hans lies seine Blicke über meinen Körper schweifen. Dann sagte, ich solle auf den OP-Tisch rutschen.

Er und die Schwester halfen mir dabei. Der Tisch war ziemlich schmal und ich hatte Angst herunter zu fallen. Aber der Pfleger schnallte ich mit einem breiten Gurt am Bauch fest. Dann deckte er mich endlich mit einem grünen Tuch zu und schob mich aus dem Raum in einen Gang. Hans, der Pfleger, fuhr mich auf dem OP-Tisch in einen OP-Raum. Dort waren bereits drei Personen mit irgendwelchen Dingen beschäftigt. Da sie alle Kopfhauben und Mundschutz trugen, konnte man nicht sofort erkennen, ob des Männer oder Frauen waren.

Es waren alles Männer!! Der Pfleger stellte mich in der Mitte des Raumes unter der OP-Lampe ab und zog das Tuch von meinem Körper, so dass ich wieder vollkommen nackt war. Dann wurde die OP- Lampe eingeschaltet und mein nackter Körper grell beleuchtet. Hans teilte den anderen mit, dass der Narkosearzt sich etwas verspäten würde. Eine der grünen Gestalten, die sich als Oberarzt Dr. Maier vorstellte, meinte, dass man trotzdem schon mit den Vorbereitungen anfangen sollte.

Meine Arme wurden im rechten Winkel vom Körper abgespreizt und auf Armstützen gelagert und festgegurtet. Dann montierte einer komisch aussehende Halbschalen ans Ende des OP-Tisches. Er nahm mein rechtes Bein, hob es hoch, spreizte es nach außen und legte den Unterschenkel in die komische Schale. Dann schnallte es das Bein fest. Das gleiche machte er mit dem linken Bein. Er stellte die Beinhalter so ein, dass meine Beine bis aufs Äußerste gespreizt waren und mein Po fast in der Luft hing.

Ich konnte spüren, dass sich dadurch meine großen Schamlippen geöffnet hatten. Auch das Poloch musste frei liegen. Alle im Raum konnte meine intimsten Stellen, die noch durch die OP-Lampe hell angestrahlt wurden sehen. Hans machte sich nun an meinem Brustkorb zu schaffen und klebte Elektroden auf. Dabei berührte er nicht nur meine kleinen Brüste, sondern auch die Brustwarzen, die sich steil aufgerichtet hatten. Die beiden Anderen machten sich an meinem Unterleib zu schaffen. Meine Schamlippen wurden gespreizt und die Stimme des Oberarztes stellte fest, dass ich noch Jungfrau war.

Sekunden später fühlte ich etwas kaltes und feuchtes an meinem Poloch. Bevor ich weiterdenken konnte, fühlte ich, wie sich ein Finger gegen meinen Anus drückte. Der Druck wurde größer und plötzlich schob sich der Finger tief in meinen Po! Mir entfuhr ein Schmerzenslaut. Der Oberarzt murmelte etwas, das ich nicht verstand. Dann drückte er mit seiner anderen Hand auf meinem Bauch herum und bewegte dabei den Finger in meinem Po. Ich spürte wie meine Brustwarzen noch steifer wurden und sich ein Kribbeln in meinem Unterbauch ausbreitete.

Ich hätte mich jetzt gerne zwischen den Beinen gestreichelt. Der Finger wurde aus meinen Po entfernt. Dann fühlte ich wieder etwas kaltes und feuchtes. Diesmal aber an und zwischen meinen Schamlippen. Wollte mich der Oberarzt nun auch noch in der Vagina untersuchen. Ich war doch noch Jungfrau und wollte es auch noch bleiben! Aber es schien nicht so, denn ein dicker Mulltupfer wurde direkt auf den Scheideneingang platziert. Mehrmals wurde ein feuchter, kalter Tupfer über meine empfindliche Klitoris geführt.

Dann bohrte sich ein hartes Teil in meine Harnröhre und es wurde ein Gel hineingedrückt. Wieder entfuhr mir ein Schmerzenslaut. Jetzt wurde mir ein Gummischlauch in die Harnröhre eingeführt. Dazu spreizte man meine kleinen Schamlippen weit auf. Es war fürchterlich unangenehm. Mittlerweile hatte Hans begonnen, meinen ganzen Bauch mit einer braunen Flüssigkeit zu bestreichen. Auch die war ziemlich kalt. Wieder wurden meine Brustwarzen ganz hart. Der Pfleger bestrich auch meine Schamlippen, wobei er den Kitzler besonders gründlich bearbeitete.

Wieder spürte ich dieses Kribbeln, das sich noch verstärkte, als Hans mein Poloch mit der braunen Flüssigkeit bestrich. Ich fühlte, wie er versuchte, den Tupfer etwas in mein Poloch zu drücken. Dann erschien der Narkosearzt und Alles ging sehr schnell. Ich spürte einen Stich an meinem Handrücken und konnte sehen, wie der Narkosearzt eine Spitze auf die Nadel setzte. Kurz darauf wurde es mir schwummrig und dann wirkte die Narkose.


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