Die Pendlerwohnung und ihre Vermieterin

Mein derzeitiges Familienleben und der weite weg zur Arbeit ging mir schon lange ziemlich auf die Nerven. Deshalb beschloss ich mir eine kleine Wohnung in der Nähe meiner Arbeit zu suchen und dann nur noch am Wochenende zu Hause zu sein.

In einem Anzeigenportal habe ich dann was gefunden. 1 Zimmer Einliegerwohnung mit Singleküche und Bad Preis VHB.

Sofort Termin gemacht und hin. Als ich die Sackgasse einbog musste ich feststellen, dass es sich hier um eine Wohngegend auf gehobenen Niveau handelt und wollte eigentlich schon umkehren, weil ich das Gefühl hatte hier nicht hinzupassen. Aber scheiss drauf dachte ich und fuhr durch bis zum ende. Das letzte Haus links sollte es sein.

Direkt am Waldrand, umschlungen von einer grossen Hecke. Nach etwas zögern stieg ich aus meinem 18 Jahre alten Opel aus und ging unsicher zur Tür. Bevor ich klingeln konnte ging bereits die Tür auf. „Du musst Andreas sein“ sprach sie mich gleich an.

„Ich bin Marlene“ kam noch hinterher. „Ja, ich komme wegen der Wohnung“ sagte ich und sie bat mich herein. Ich wusste gar nicht was mich mehr überwältigt hat, das Haus oder die Frau. Sie war noch in den zwanzigern, schlank und trug nur ne ziemlich knappe shorts und ein Bikini Oberteil.

„Ich zeig dir erstmal das Haus.“ sagte Marlene und nahm mich wie ein kleinen Jungen an die Hand. Die kleine Wohnung war klasse und ich hatte echt Angst vor der Preisverhandlung. Wir setzten uns auf die Terrasse direkt neben den Pool und besprachen nun die Feinheiten. Sie erzählte das sie mit ihrer 13jährigen Tochter hier allein lebt, weil ihr Mann bei nem Autounfall ums Leben gekommen ist und sie das Ganze geerbt hat.

Sie ist übrigens 29. Der Hammer war, das ich die Wohnung bei Hilfe im Haus und Garten für gerade einmal 100,-Euro im Monat bekam.

Bereits am darauf folgenden Freitag mittag nach Feierabend startete ich meinen Einzug und war auch ziemlich schnell damit fertig, weil ich ja nur meine Klamotten und keine Möbel oder so schleppen musste. Da ich das Ganze Wochenende hierfür eingeplant hatte, konnte ich auch ohne grosse Notlügen von Zuhause weg bleiben und blieb einfach da um die Ruhe zu geniessen.

Als ich gerade fertig war, klopfte es an meiner Tür. Da stand die Tochter von Marlene und stammelte“ Ich bin Anja. Ich soll dich fragen ob du nen Kaffee mit Mama trinken willst“. „Ich geh nur noch fix duschen und dann komm ich hoch.

Terrasse oder wo?“ entgegenete ich. „Ja, Terrasse“ und weg war sie. Nach dem duschen zog ich mir ne shorts und ein T-Shirt über und ging hoch. Da sassen die beiden schon.

Marlene wieder im Bikini und Anja in ner pinken Radler und nem bauchfreien Top.

Soviel nackte Haut bei 30 Grad im Schatten bringen schon komische Gedanken mit sich, aber ob ich mir bei Marlene hoffnung auf mehr machen konnte wusste ich nicht. Wir tranken Kaffee und Anja machte auf Hausmädchen. Sie bediente uns, schenkte Kaffee nach und gewährte immer wieder tiefe Blicke.

Ihr kurzes Top sass sehr locker und darunter war nichts als nackte Haut. Als sie mir den nächsten Kaffee einschenkte konnte ich ihre kleine Brüste bis zu ihren Nippeln sehen und die Radler sass derart eng, so dass sich alles abgezeichnet hat. Dieser junge makellose Körper un die tiefen Einblicke waren schon sehr anregend und dann noch Marlene im Bikini daneben…

„Wollen wir schwimmen?“ frug Marlene mich und riss mich in die Realität zurück.

„Habe keine Badehose hier“ musste ich leider feststellen obwohl ich die Abkühlung gut hätte gebrauchen können. „Das macht nix“ sagte Marlene während sie aufstand „Hier kann keiner rein schauen“ warf sie noch hinterher und zog dabei ihr Oberteil aus. Sie stand nun direkt vor mir und zog langsam auch das Bikinihöschen aus, drehte sich um und sprang in den Pool. Ich war mir nun sehr unsicher wegen Anja und meiner kleinen Beule die sich entwickelt hat.

„Los komm mit rein“ sagte Anja und als Sie dabei auch anfing ihr Top auszuziehen wäre ich am liebsten im Erdboden versunken. Sie zehrte an meinem Shirt und widerwillig zog ich es aus. Als Anja nun direkt vor meiner Nase noch die Radler runter krempelte und ich direkt auf Augenhöhe ihren zarten Pflaum gerade einmal einen halben Meter vor mir hatte, merkte ich wie bereits erste Tropfen aus meinem Schwanz quollen. Sie drehte sich nun auch um und sprang in den Pool.

Toll dachte ich. Völlig planlos sass ich nun da und hatte keinen Plan, wie ich aus der Nummer raus kommen sollte. Da kam mir die Idee. „Ich geh nur schnell für kleine Jungs und komm ich“ rief ich den beiden zu und verschwand schnell in meine Wohnung.

Dort angekommen zog ich meine Shorts aus und musste erstmal das gesehene verdauen und holte in knapp 2 Minuten drei Ladungen aus meinen Eiern. Schnell noch aufs Klo, neue Shorts an und nun war ich bereit wieder raus zu gehen.

Fortsetzung????


Hat dir diese Geschichte gefallen? Bewerte sie!

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars6 Stars7 Stars8 Stars9 Stars10 Stars (10 votes, average: 7,90 out of 10)
Loading...

Kommentare

Jakob 19. Juni 2020 um 22:56

Viel zu kurz. Fortsetzung bitte.

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*

Alle Texte, Handlungen & Personen auf GeileSexStories.net sind Fiktion und frei erfunden. Alle Akteure in Geschichten und auf Bildern sind volljährig!