Ein unmoralisches Angebot

Die Abenteuer von Hannes dem Lehrer

Ein unmoralisches Angebot

Eine wahre Begebenheit vor nicht allzu langer Zeit.

Ein unmoralisches Angebot

Sommer 2015

Sie war schon Mitte Zwanzig und ein totaler Schulversager. Sie hatte eritreische Eltern und war daher wunderbar kaffeebraun. Lange schwarze lockige Haare umschmeichelten ihr schmales hübsches Gesicht, dass von zwei übergroßen Augen dominiert wurde. Leider war sie nicht die Klügste und hatte massive Probleme mit Mathematik und überhaupt schaffte sie es kaum einen Tag nicht zu spät zu kommen.

Ich redete ein Schuljahr auf sie ein und bequatschte meine Kollegen, damit sie alle Augen zudrückten um den außerordentlich geilen Arsch von Zebib, so heißt sie, zu retten.

Das klappe das erste Schuljahr ganz gut, doch im zweiten Schuljahr war da nichts mehr zu machen. Zebib musste die Schule verlassen. Ich traf sie hier und da in der Stadt, oder sie besuchte mich in der Schule, da wir uns gut verstanden und sie immer wieder einen guten Rat brauchte. Mal hatte sie Probleme mit einem Nebenjob, mal mit dem Vermieter, auch häufiger mit ihrer Familie, die nicht wissen durfte, dass sie die Schule geschmissen hatte.

Ein unmoralisches Angebot

Anfänglich zaghaft, so nebenbei im Scherz frage sie, ob ich ihr nicht einfach ein Abschlusszeugnis schreiben würde damit sie studieren gehen könnte. Ich lachte sie herzlich aus und sagte ihr, dass ich das schon könnte, aber eine Gegenleistung erwarten würde. Auch sie lachte darüber und schlug mir vor, mich zum Essen einzuladen. Ich fragte natürlich wie der Nachtisch aussehen würde und brachte sie in totale Verlegenheit.

So verging ein Jahr und sie fragte immer mal wieder sporadisch via SMS nach, ob ich endlich was für sie tun könne. Ich antwortete immer mit der Gegenfrage nach meinem Lohn.

Es waren bereits die Sommerferien angebrochen, doch ich saß in meinem Büro um noch einiges aufzuarbeiten, da kam wieder eine SMS von Zebib. Ich hatte Langeweile und das fürchterlich heiße Wetter machte mich sowieso geil, also schrieb ich ihr sie sollte vorbeikommen und ich würde ihr ein Zeugnis ausstellen. Gegen frühen Nachmittag stand sie vor der Tür des Schulgebäudes und ich schloss ihr auf.

Sofort begann mein Schwanz zu pulsieren als ich sie sah. Sie hatte ein trägerloses kurzes Kleid an, welches ihre schönen braunen Beine, aber auch ihre großen schweren Titten betonte. Sie war schick herausgeputzt mit roten Fingernägeln, rote Lippen, dezenten Liedstrich. Ständig musste sie beim Laufen ihr Kleid nach oben ziehen und nicht ihre geilen Möpse frei zu lassen.

Ich ließ sie vor mir herlaufen und genoss den Anblick ihres bombastischen Arsches.

Ich trug eine kurze beige Hose, die mir bis zu den Knien reichte und nun beim Laufen merkte ich, dass mein Schwanz mit jedem Schritt steifer wurde. Ich legte ihn mir nach rechts und steckte die Hand in die Hosentasche um ihn einigermaßen verbergen zu können. Sie trug keinen BH und ihre schweren Titten hüpften leicht wenn sie ging. Ihre Lippen glänzten verführerisch und ich hatte Mühe den Weg bis zu meinem Büro nicht über sie herzufallen.

Im Büro nahm sie neben mir Platz und ihr Kleid entblößte ihre geilen braunen Schenkel.

Mein Schwanz platzte fast.

Ich fragte was sie mit einem gefälschten Zeugnis vorhatte und warnte sie nochmals eindringlich es zu benutzen. Doch sie wollte es unbedingt und versprach es nur bei Studienplätzen im benachbarten Ausland einzusetzen. Ich tat sehr zweifelnd, holte aber ein gefälschtes Zeugnis, welches ich schon vorbereitet hatte aus der Schubblade.

Ich gab ihr das fast fertige Dokument in die Hand und zeigte ihr das noch fehlende Dienstsiegel.

„Hübsche, was bist du bereit zu bezahlen?“ Ich konnte mir ein dreckiges Grinsen nicht verkneifen. „Sie wissen doch, dass ich kein Geld habe. Ich lade sie zum Essen ein.“ Sie lächelte mich an und ihre weißen Zähne blitzten auf. Ihre vollen Lippen schimmerten verführerisch und ich rutschte näher an sie heran.

„Welchen Nachtisch würde ich den bekommen?“ Meine Hand lag auf ihrem Schenkel. „Herr Müller! Ich bin noch Jungfrau, das ist so bei uns bis zur Heirat.“ Sie sah mich verzweifelt an. „Du musst dich ja nicht ficken lassen. Es gibt noch andere geile Arten mich zu befriedigen.“ Ich nahm ihre Hand und betrachtete ihre schlanken Finger mit den langen roten Nägeln.

„Hast du Erfahrung mit Schwänzen?“ Erschrocken sah sie auf ihre Hand in meiner. Sie zog sie schnell zurück. „Biba, du bist schon sechsundzwanzig und willst mir erzählen, dass du bisher noch nie Petting hattest?“ Ich lachte laut. „Du hast noch nie einen Schwanz real gesehen? Jungfrau, dann wird es aber Zeit! Du wirst nicht jünger.“ Nun drehte ich mich frontal auf meinem Bürostuhl ihr entgegen.

Mein harter Schwanz zeichnete sich auf meiner engen Shorts ab und ich ließ ihn auffällig zucken. Ihre großen Augen wurden noch größer. Ängstlich starrte sie mir auf die Hose.

Ich konnte nicht ernst bleiben und bekam einen Lachkrampf. Ich schüttelte mich vor Lachen und mir liefen Tränen über das Gesicht.

Auch ihr liefen Tränen über das Gesicht, aber nicht vor Lachen.

Langsam öffnete ich meine Hose, so dass mein Steifer noch in der Unterhose steckte und sah sie an. „Willst du nun das Zeugnis, oder nicht?“ Mein Blick wanderte auf meinen Schritt. „OK, ich mach es“, flüsterte sie.

Behutsam, als ob mein Schwanz beißen würde näherte sich ihre Rechte. Sie griff mit ihren rot lackierten Fingern in meine Hose und umschloss den pulsierenden Schaft. Sie zog ihn langsam aus der Unterhose und ließ ihre Hand ganz abwärts gleiten. Rötlich leuchtend stand meine Eichel in der Luft und meine Adern am Schaft schwollen an.

„Wie gefällt dir dein erster Schwanz, Hübsche?“ Ihre Augen blieben auf meinem Zauberstab gerichtet, während sie antwortete. „Dachte das sei glitschiger und haariger, eher so wie bei einer Frau. Er ist warm und hart und ich kann mir nicht vorstellen, dass das große Ding in meine kleine Muschi passt.“ Ich lachte erneut. „Du bist echt ein seltsames Mädel Biba! Lass dir zeigen wie man mit dem Ding umgeht.“ Ich legte meine Hand auf ihre und fing an die typischen Wichsbewegungen zu machen.

Sie zeigte mittlerweile keine Abscheu oder Angst, sondern neugierig ließ sie sich führen. Sie knetete meine Eier mit der Linken und wichste mit der Rechten. Kniend vor mir auf dem Boden, das Gesicht nah am Geschehen wichste sie mir einen ab.

Als ich sie bat ihre Titten frei zu machen, zog sie ohne Widerstand ihr Kleid nach unten und zwei atemberaubende Euter sprangen heraus.

Ihre Möpse waren etwas heller und hatten zwei sehr große dunkle Warzenvorhöfe, die durch dicke und lange Nippel gekrönt wurden. Die großen Titten hingen leicht und ich musste nicht total beherrschen bei diesem Anblick nicht sofort abzuspritzen. Ich griff nach ihren geilen Titten und fing an zu kneten. Strich über ihre mittlerweile harten Nippel.

Ihre Haut war samtig und zart und ich konnte nicht aufhören sie zu befummeln. Das Bearbeiten ihre Euter ließen auch sie nicht kalt und ihren Lippen entsprang ein leises Stöhnen. „Gefällt dir das?“ Sie blickte scheu nach unten. „Sag schon, stehst du darauf?“ Ich knetete heftiger und sie stöhnte lauter.

„Komm näher!“ Ich drückte ihren Oberkörper näher an mich, so dass mein Schwanz zwischen ihren Titten lag. „Drück sie leicht zusammen!“ Ihre schweren Möpse umschlossen meinen Schwengel und ich begann ihn hoch und runter zu schieben. Zebib begriff schnell und passte ihren Druck und Bewegung meinem Rhythmus an. „Der Tittenfick wird auch spanisch genannt.“ Der Lehrer in mir kam zum Vorschein und sie musste kichern.

Ich rutschte immer höher, so dass meine Schwanzspitze ihr Kinn berührte. „Senke den Kopf etwas!“ Sie befolgte die Anweisung. Mit jedem Stoß berührte mein Pimmel nun ihre rotschimmernden prallen Lippen.

Nach einigen Augenblicken wollte ich mehr.

„Öffne den Mund!“ Ich stand auf und griff mit einer Hand in ihr schwarzes krauses Haar und drückte ihr Gesicht auf meinen Schwanz. „Streck die Zunge raus!“ Genüsslich rieb ich meinen Harten über ihre Zunge. Sie hatte die Augen geschlossen, verzog aber keine Mine. Ich rieb quer über ihr Gesicht, über ihre Nase, Lippen, Augen, Stirn, Kinn, ja sogar über ihre kleinen Ohren rieb ich meine pralle Eichel.

Sie hatte noch immer ihre Zunge brav ausgestreckt und ich positionierte mich passend, dass meine Eier auf ihrer Zunge lagen. „Los leck meine Eier und mach die Augen dabei auf!“ Ihre Zungenspitze fuhr forschend über meine Hoden und mir lief ein Schauer über den Rücken. „Das ist geil, du bist echt talentiert! Endlich haben wir deine Begabung gefunden.“ Sie leckte noch eifriger und als ich nach unten in ihr Gesicht schaute, sah ich Speichel auf ihre dicken Titten tropfen. Als hätte ich es geahnt, hatte ich mir morgens noch den Intimbereich rasiert und so spürte ich ihre Zunge besonders intensiv.

Sie fand die Region zwischen meinen Eiern und meinem Arschloch besonders interessant und ihre Zunge kreiste dort immer besonders lange. Irgendwie unfassbar wie diese Jungfrau zungenfertig war und sich freiwillig immer näher an meine Rosette herantastete. Ich korrigierte meine Stellung indem ich die Beine breiter stellte, damit sie leichter an meinen Arsch gelangen konnte und wartete ab. Sie verstand die unausgesprochene Aufforderung und zuerst zaghaft, dann heftig leckte sie mein Arschloch.

Als sie dann auch noch anfing meinen Schwanz dazu zu wichsen, war ich es, der heftig zu stöhnen anfing. „Ahhh, du bist bombastisch Biba, jaaaa!“ Während ihre Zunge meine Rosette bearbeitete hatte ich auch einen ihrer Finger im Arsch und wurde kräftig gewichst. Normalerweise hätte ich hemmungslos abgespritzt, vielleicht in ihr Gesicht, oder gar in ihren Mund, aber ich war so neugierig wie weit Zebib gehen würde, dass ich noch nicht abspritzen wollte. Also zog ich sie hoch.

Ihre Nippel standen aufgerichtet ab und ihre braune Haut schimmerte leicht. Sie sah mir lächelnd in die Augen. Ich zog sie an mich heran und küsste ihren herrlichen Mund. Spielte mit ihrer Zunge, die zuvor meinen Arsch und meine Eier geleckt hatte, fummelte dabei an den Brüsten und zog ihr schnell das Kleid mit einem Ruck ganz herunter.

Ich trat einen Schritt zurück und betrachtete die braune Zebib.

Mein Schwanz zuckte heftig, denn der Anblick der sich mir bot übertraf bei weitem meine Erwartungen. Sie schritt aus ihrem Kleid, dass am Boden lag und zog sich langsam den Slip aus, wobei sie eine langsame Drehung um sich selbst vollführte um genau im Moment als sie sich am tiefsten bückte mir ihren Arsch zudrehte. Ich stand mit offenem Mund da und staunte nur.

Sie entsprach genau meinen Vorstellungen einer Frau. Die Hüften breit, die Schenkel kräftig, aber nicht schwabbelig, die Möse stark behaart, aber nicht total zu gewuchert, so dass die Schamlippen durchschimmern konnten. Ihr Bauch war leicht speckig, aber nicht fett, ihr Arsch war einfach ein Wunder der Natur. Ich glaube nur schwarze Frauen können solche Ärsche haben.

Sie hatte ein angeborenes Hohlkreuz und ihr Po stand entsprechend ab. Er war herrlich prall und breit. „Gefalle ich ihnen?“ Sie zwinkerte mir zu. Irgendwie hatte sie ihre Schüchternheit abgelegt und ich vermutete schon, die Geschichte mit Jungfrau sei geflunkert.

Ich nickte, immer noch sprachlos erforschten meine Augen ihren üppigen Körper. „Sie können alles mit mir machen, wenn sie versprechen, dass ich Jungfrau bleibe.“ Ich konnte mein Glück nicht fassen. „OK, ich gebe dir mein Wort, du bleibst Jungfrau!“ Sie sah mir skeptisch in die Augen. „Bitte, ich meine es ganz ernst.

Sie dürfen mir hin spritzen wo sie wollen, nur nicht in meine Muschi.“ Ich lächelte. „Also kann ich deinen supergeilen Arsch ficken und die meinen Saft hineinpumpen?“ Nun sah sie mich ängstlich an. „Geht das denn? Ist das nicht eklig?“ Sie sprach nun leise und griff sich instinktiv an den Hintern. Ich trat wieder auf sie zu und zog sie an mich.

Während ich sie umarmte flüsterte ich in ihr Ohr. „Ich bin vorsichtig und du musst dich ganz entspannen, dann ist es super geil und kein bisschen eklig. Nur keine Angst. Aber lass uns in den Pausenraum gehen, dort ist eine bequeme Couch.“ Sie packte ihre Kleider und ich zog sie den Schulflur entlang in Richtung Pausenraum.

Dort angekommen zog ich mich komplett aus.

Der Pausenraum der Schüler war mit einem Big-Sofa ausgestattet und hatte eine Miniküche mit Kühlschrank. Auf dem Sofa lagen viele Kissen in verschiedenen Größen, also ideal für meine Zwecke. Zebib legte sich sofort auf das Sofa, während ich den Raum abschloss. Ihr Anblick machte mich wahnsinnig geil und ich schmiss mich neben sie um sofort ihren herrlichen Körper zu erforschen.

Der Druck in meinen Eiern war mittlerweile unerträglich geworden und ich beschloss zuerst einmal ihr hübsches Gesicht zu ficken. Ich stellte die Knie neben ihren Kopf und ließ meine Eier unter ihrer Nase baumeln. Zebib fing sofort an meine Eier zu lecken und ich verlor langsam die Beherrschung. Den fast platzenden Schwanz in der Hand begann ich ihn ihr über die dicken Lippen zu reiben.

Sie öffnete diese und umschloss meine Eichel. Sie saugte und leckte, nahm ihn tief bis zum Anschlag in den Mund um ihn kurz darauf wieder frei zu lassen und entlang zu lecken. Ich stöhnte auf. Den Schwanz weiter leckend, nuschelte sie.

„Wie schmeckt Sperma?“ Ich beteuerte ihr, während ich immer näher dem Abspritzen kam, dass es bei mir süßlich ist. Das war auch keine Lüge, denn ich konsumierte seit geraumer Zeit literweise Ananassaft, der bekanntlich diesen erfreulichen Nebeneffekt hat.

Ich bat sie den Mund leicht zu öffnen und meinen Schwanz anzusehen und begann nun selbst mit etwas Abstand zu ihrem Gesicht mich zu wichsen. Ihre großen Augen fixierten meinen Lümmel, der wild umher geschleudert wurde und ihre Zunge leckte über die leicht geöffneten Lippen. Ich explodierte.

Mit lautem Stöhnen pumpte ich mein warmes klebriges Sperma über ihr süßes Gesicht. Es wurde eine beachtliche Ladung, die sich über sie ergoss. Sie verzog leicht das Gesicht und versuchte mit der Zunge den Saft, der ihr hineingespritzt war rauszudrücken. „Sie Schwein.“ Hilflos lag sie auf den Rücken und sah sich instinktiv nach einer Möglichkeit um, das Sperma aus dem Gesicht zu wischen.

Ich legte mich halb auf sie um sie am Aufstehen zu hindern und begann ihr Gesicht zu küssen. Meine Zunge sammelte das Sperma und dann gab ich ihr einen langen Zungenkuss, der sie zwang meinen Schwanzsaft zu schlucken. Ich leckte bis ihr Gesicht sauber war und nach dem dritten Kuss hatte sie sich an den Geschmack gewöhnt und fing an zu stöhnen.

Während ich sie küsste und liebkoste und sie brav ihre Beine öffnete um mich ihre Muschi streicheln zu lassen, griff sie nach meinem Schwanz und wichste mich wieder hart. Ihre Möse fing an nass zu werden und verbreitete einen süßlichen Duft, der mich an angebrannte Schokolade erinnerte.

Ich spielte mit ihren Schamlippen, die sehr dunkel waren und sich fleischig fest anfühlten. Immer wieder zog ich sie auseinander und ihre nasse Fotze schimmerte rosa zwischen den dunklen Lippen und den schwarzen krausen Haare. Diese Schamhaare bildeten einen krassen Gegensatz zur feuchten und weichen Möse, denn sie erinnerten mich an Stahlwolle. Total hart standen sie auf ihren Venushügel und neben ihren großen Schamlippen.

Ein Dornengestrüpp, das die Pforte zum Paradies bewachte. Ihre Klitoris schwoll plötzlich an und schälte sich aus ihren Mösenlippen hervor. Sie ragte richtig hervor und sah tatsächlich wie ein kleiner Penis aus. Schätzungsweise zwei bis drei Zentimeter war dieser Lustknoten lang und zuckte leicht bei jeder Berührung.

„Sollen wir mal dein Jungfernhäutchen begutachten?“ Eigentlich war es nur eine scherzhafte Bemerkung.

„Ja bitte, schauen sie ob es noch da ist! Ich habe im Sportunterricht in der sechsten Klasse mal geblutet und befürchte es ist damals beschädigt worden.“ Fachmännisch legte ich ihr ein großes Kissen unter den Hintern und spreizte ihre Beine weit auseinander. Ich zog ihre tropfnasse Möse weit auseinander und suchte. Das Häutchen, dass ich entdeckte war kaum zu finden. Ich betastete es mit dem Finger, wobei mir ihr Mösenduft in die Nase stieg.

„Das Häutchen ist bei dir kaum vorhanden, schätze es ist dir damals schon eingerissen.“ Sie hob den Kopf und sah mich fragend an. „Tut das weh, Biba?“ Ich schon ihr einen Finger in die Fotze, achtete aber dabei ihn weit oben dicht an den langen Klitoris einzuführen um das bisschen Jungfernhäutchen nicht einzureißen. Ihre Antwort war ein Aufstöhnen und ihr Becken drückte sich mir entgegen. Ich zog den Finger zurück.

„Willst du einen Orgasmus?“ Mit glasigen Augen sah sie mich an und nickte. Ein leises „bitte“ huschte aus ihren Mund. Ich ging auf Tauchstation und fing an ihre Möse zu lecken. Der Duft nach verbrannter Schokolade bemächtigte sich meiner Nase und meine Zunge schmeckte ihren salzig süßen Mösenschleim.

Es gibt Frauen, die kann man nicht riechen und schmecken, auch wenn sie noch so hübsch sind. Bei Zebib war das Gegenteil der Fall. Ich musste mich beherrschen ihr nicht in die Möse zu beißen. Stattdessen lutschte ich ihre große Klitoris und bearbeitete die obere Scheideninnenwand mit zwei Fingern, in der Hoffnung, dass sie über den mysteriösen G-Punkt stimuliert werden kann.

Ihre Möse tropfte extrem und ich schlürfte regelrecht ihren geilen afrikanischen Fotzensaft wie ein Verdurstender. Sie fing an schwer zu atmen und ein leichtes Beben ihrer Hüften kündigte ihren Höhepunkt an. Ich unterbrach meine Bemühungen und ein Protestschrei entführ, der mittlerweile total hitzigen Zebib. „Langsam, langsam.“ Ich betrachtete ihre überlaufende Möse mit der großen zuckenden Lustknospe.

Ihr Sekret lief abwärts zwischen ihre Arschbacken und hatte das Kissen bereits total besudelt.

Ich griff zu einem zweiten Kissen und bugsierte Biba rücklinks darauf. Die deutsche Rockband Selig zitierend sagte ich leise. „Du hast den Arsch einer Göttin.“ Zebib kicherte und streckte ihren prallen Arsch noch höher in die Luft.

Meine Finger spielten mit ihrer Möse und verteilten die Nässe auf ihre schwarze Rosette. Neugierig zog ich ihre Rosette mit zwei Fingern auseinander. Tatsächlich, ähnlich ihrer Möse schimmerte es in ihrem Anus auch rosa hinter dem schwarzen Schließmuskel heraus. Mein Schwanz hatte wieder eine unerträgliche Spannung erreicht und ich gierte nach Bibas Arschloch, musste es vorbereitend dehnen.

Ich tauchte mit meinem Gesicht zwischen ihre prallen Arschbacken ein und ließ ihre Backen an meine klatschen indem ich den Kopf schüttelte. Meine Zunge leckte entlang ihrer Porille und fand ihre kleine verkrampfte Rosette. Zärtlich umkreise meine Zungenspitze ihren Anus und ihre körperliche Reaktion blieb nicht aus. Sie wurde lockerer und drückte ihren Arsch immer heftiger gegen mein Gesicht.

Ihre Rosette schwamm mittlerweile in einer Mischung aus Spucke und Mösensaft und ich hatte angefangen einen Finger hineinzuschieben. In Zeitlupe dehnte ich ihr Loch während ich mit der Zunge ihre Möse liebkoste. Bald hatte ich zwei Finger in ihrem Arsch und sie fing an Fickbewegungen zu machen. Ich richtete mich auf und drückte zwei Finger der anderen Hand in ihre Möse, immer noch darauf bedacht ihr Hymen nicht zu beschädigen.

Zebib wurde immer geiler und ich fickte sie mit beiden Händen und vier Fingern in den Arsch und in die Möse. Sie stöhnte heftiger werden und fing an ihren Kopf hin und her zu werfen. Ihre langen lockigen Haare flogen durch die Luft. „Ahh ja fester, bitte fester!“ Ich zog meine Finger aus ihren Löchern.

Sie wimmerte und wackelte aufreizend mit ihrem göttlichen Arsch. In Position gebracht fing ich an meine angeschwollene Eichel gegen ihre Rosette zu drücken. „Entspann dich.“ Flutsch mit einem schmatzenden Geräusch glitt mein Schwanz in das geweitete Arschloch. Immer schneller werdend fing ich an sie in den Arsch zu ficken.

Das geile Loch schmiegte sich eng um meinen Pimmel und ich stieß immer schneller und immer tiefer hinein. Biba schrie stöhnen in einer Sprache die ich nicht verstand. „Amlak habeni!“ Ich vollführte immer ausholender Stöße, so dass mein Schwanz ganz aus ihrem Arschloch glitt um dann wieder heftig hin einzutauchen. Immer heftiger warf sie mir ihr Becken entgegen und ich spürte meinen Saft aufsteigen.

Ein lauter Aufschrei von ihr machte mich zuerst darauf aufmerksam, dass ich das falsche Loch erwischt hatte.

Ich war versehentlich in ihre Möse eingetaucht, die allerdings bemerkenswert offen stand und keinerlei Wiederstand geboten hatte. Die Vorstellung sie doch in die Fotze zu ficken machte mich geil und ich stieß erneut zu. „Nicht in die Möse, bitte!“ Sie war total aufgebracht und wollte sich unter mir wegrollen. Ich konnte nicht anders und drückte sie mit meinem Körpergewicht auf das Sofa und fickte ihre Möse weiter von hinten.

Das Schließen ihre Beine hatte ich nicht verhindern können, was jedoch extra geil war, da ihre Möse nun schön eng war. Sie wimmerte und schrie. „Bitte nicht schwängern, bitteeeeeee!“

Mein Schwanz glitt plötzlich tiefer, als ob er eine Barriere durchbrochen hatte. Ich spürte meine Eichel in ihrer Fotze anstoßen.

Biba hatte aufgehört zu schreien und lag apathisch unter mir. Tränen rannen ihr die Wangen runter. Ich konnte nicht aufhören sie zu ficken. Mit jedem Stoß glitt ich tiefer in die geile Negerfotze, spürte ihre Kontraktionen, wenn ich anstieß.

Ihr Körper fing an zu zittern und ihr Becken kam mir in Takt entgegen.

Laut aufstöhnend fing ich an mein Sperma tief in sie zu pumpen. Als mein zweiter Strahl tief in sie spritzte, fing auch Zebib an laut stöhnend zu schreien. Sie warf den Kopf hin und her und ihr Körper wurde von Krämpfen geschüttelt. „Nein, nicht reinspritzen! Ahhhhh….“ Ihr Körper schüttelte sich im Orgasmus und ich spritzte und spritzte, während sie unaufhörlich stöhnte.

„Nein, nicht……….“ Ihr Gejammer spornte mich total an und ich fickte einfach weiter, obwohl ich schon abgespritzt hatte. „Ich ficke dir meinen Samen noch extra tief in die Gebärmutter mein Schätzchen. Wir wollen dich doch richtig befruchten!“

Mein Schwanz hatte nun wieder volle Größe und ich fickte sie nun weiter. Sie lag wimmernd unter mir, den Arsch schon durch die Kissen in der Höhe und ich stieß abwechselnd in die Möse und in den Arsch.

Nach wenigen Minuten ergoss ich mich ein zweites Mal tief in ihre Möse. „Du bist nun meine Zuchtstute und wirst dich von mir täglich besamen lassen bis du schwanger bist!“ Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Loch und schlug ihr heftig auf den prallen Arsch. „Hast du mich verstanden?“ Sie wimmerte immer noch. „Ja Herr Müller, ich bin ihre Zuchtstute.“ Sie setzte sich auf und ich stand mit den Händen in die Hüften gestemmt vor ihr.

„Los leck ihn sauber meine Nutte!“ Sie gehorchte unterwürfig und fing an meinen Halbsteifen zu blasen. Ich knetete ihre Titten und genoss einfach den Anblick. Sie wirkte total kaputt und weinte leise vor sich hin während ich ihr meinen Schwanz in den Mund schob.

Mein Gewissen meldete sich und ich zog meinen Schwanz aus ihrem Mund. Neben ihr sitzend nahm ich ihr Gesicht in beide Hände und küsste sie.

„Hör zu Biba. Ich bin sterilisiert und kann dich gar nicht schwängern. Dein Jungfernhäutchen war eh nicht mehr da und ich war der Meinung, dass du mit sechsundzwanzig endlich richtig gefickt werden musst.“ Forschend sah ich ihr ins Gesicht. Man konnte es quasi in ihrem Kopf arbeiten hören und ein Lächeln huschte über ihr Gesicht.

„Eigentlich war es Wahnsinn, ich war noch nie so geil.“ Wir lachten zusammen, bis Biba mich umarmte und küsste.

Angezogen und müde verließen wir das Pausenzimmer und sie erhielt in meinem Büro das Dienstsiegel auf ihr Zeugnis gestempelt.

Das verdienteste Abschlusszeugnis, das ich je überreicht hatte!


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