Geile Sex Stories https://www.geilesexstories.net/ DIE Erotikgeschichten im Netz! Wed, 07 Dec 2022 18:00:22 +0000 de-DE hourly 1 Danke für den geilen Abend https://www.geilesexstories.net/danke-fuer-den-geilen-abend/ https://www.geilesexstories.net/danke-fuer-den-geilen-abend/#respond Thu, 07 Jul 2022 00:00:00 +0000 https://www.geilesexstories.net/?p=61554 neulich waren wir im Swingerclub und dort hat sie mit einem jungen Mann gefickt. Ein paar Tage später kam die Mail von ihmHallo schöne Frau. vielen Danke für den absolut […]

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neulich waren wir im Swingerclub und dort hat sie mit einem jungen Mann gefickt. Ein paar Tage später kam die Mail von ihmHallo schöne Frau. vielen Danke für den absolut geilen Abend mit dir. Ich war dort im Club um vielleicht mit einer Frau zu ficken die in etwa so alt ist wie ich, also 25. Dann hab ich dich gesehen, sah auch das du viel älter bist als ich. Dann wie du mit deinem Mann in den einen Raum gegangen bin, musste ich einfach euch folgen.

Als ich dich dann sah wie du mit deinem Mann gespielt hast, musste ich zu euch kommen. Meine Erregung hast du ja gesehen und ich bin so froh das du den Mut hattest meinen Schwanz anzufassen. Ich hatte das Gefühl das mein Schwanz der 20 cm ist in deiner Hand auf 22 cm gewachsen ist. Und dann jetzt schon mal danke an deinen Mann, dass er bereitwillig dich für mich überlassen hat. Den Moment wo ich dich dann erste mal gespürt habe werde ich nicht mehr vergessen.

Wie ich dann deine Beine spreitzen durfte und das erste mal tief in dir eindringen durfte. Es war traumhaft in dir zu sein und gleichzeitig haben wir uns so toll geküsst. Ich spürte deine Erregung und die machte mich noch mehr geil und du hast ja dann gemerkt wie ich dann in dir explodiert habe. Das war bis dahin der geilste Erogasmus den ich hatte. Besonders schön fand ich auch wie einfühlsam du danach warst, da ich ziemlich erschöpft war.

Das hab ich so noch nicht erlebt. Wie zärtlich du mich dann noch gesteichelt hast und wir uns immer wieder geküsst haben. Das meiner so schnell wieder steif wurde hätte ich nicht gedacht. Ohne Worte wusstest du was ich wollte und ich danke für den für den wundervollen Blowjob den du gemacht hast. Oh war das geil wie ich dann erneut abgespritzt habe. Du hast direkt gemerkt das ich jetzt noch ein längere Pause brauche.

wir beide uns wieder was angezogen haben und du mit mir Hand in Hand zur Theke gegangen bist. Da hab ich dann festgestellt das du nicht nur eine geile Frau bist, mit dir kann man sich auch gut unterhalten. Es war wunderschön mit dir da an der Theke zu stehen und ich durfte weiterhin etwas an dir fummeln und wie wir uns dort auch geküsst haben. Danke nochmal an deinen Mann das er das so zugelassen hat.

Alle im Raum hatten wohl gedacht das wir beide ein Paar sind. Dann hast du es ganz schnell geschafft mich mit ein paar Berührungen und küsse so geil zu machen das ich jetzt dich an die Hand nahm und wir wieder auf die Spielwiese gingen. Schön das wir uns da auch zeit gelassen haben und ich dann das erste mal eine Frau anal ficken durfte. Das war so geil, ich dachte mein Schwanz wächst nochmal um zwei Zentimeter besonder in dem Moment wo ich gekommen bin.

Wie scön war wieder die zeit danach wo wir uns geküsst haben und unterhalten haben. Wieder an der Theke konnte ich nicht die Hände von dir lassen. Meine erneute Erregung hast du ja gespürt und du mich dann wieder in den Raum geführt hast. Es war so schön wie du dann auf mir geritten bist. Nach dreimal spritzen dauert es eh länger und ich weis nicht wie lange wir es gemacht haben, kam mir unendlich vor und immer geil.

Hast ja gemerkt das ich nicht mehr raus wollte und mit meinen Händen dich überall gestreichelt habe. Dann dich immer wieder auf mir gespürt habe, deinen ganzen Körper deinen Busen und deine Lippen auf meinen und deine Zunge an meiner. Ich habe alles um mich herum vergessen. Es war so herlich zu spüren wie du deine Orgies bekommen hast. Das hat mich was stolz gemacht. Meinen hast du ja dann auch gespürt ich hab unter dir total gebebt.

Das ich später zum fünften mal abgespritzt habe, das habe ich noch nie erlebt. Viermal ist mir bis dahin noch nie passiert. Ich habe mal nachgerechnet. Wir beide hatten sieben Stunden Sex mit kleinen und doch wunderschönen Pausen. Und jetzt zum geplatzten Gummi beim ersten mal. Das war nicht von mir beabsichtig. Schön das ich trotzdem mit dir weiter machen durfte und auch ohne Gummi. Für mich war es dann ein Geschenk das ich in dir abspritzen durfte.

Damit du dir keine Sorgen machen musst, habe ich direkt einen Test gemacht und du siehst ihn in der Anlage. Ich bin also gesund. Ich würde mich so sehr freuen wenn du dich nochmal melden würdest. Ich würde so gern mit dir wieder so eine Nacht verbringen. Liebe Grüße MarkPS Beim schreiben hatte ich die ganze Zeit einen steifen Schwanz weil ich an dich gedacht habe.

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Ach, Herr Doktor https://www.geilesexstories.net/ach-herr-doktor/ https://www.geilesexstories.net/ach-herr-doktor/#comments Tue, 05 Jul 2022 00:00:00 +0000 https://www.geilesexstories.net/?p=61511 Der Raum war eigentlich recht groß, doch hatte man an der Wand, die der Tür gegenüber lag, zwei Räume abgetrennt, in deren einem Utensilien und Reinigungsmaterial untergebracht waren – zumindest […]

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Der Raum war eigentlich recht groß, doch hatte man an der Wand, die der Tür gegenüber lag, zwei Räume abgetrennt, in deren einem Utensilien und Reinigungsmaterial untergebracht waren – zumindest sollte man das anhand der Aufschrift auf der Tür annehmen – und die andere Tür verhieß mit der Beschriftung ‚Privat‘ etwas Geheimnisvolles. So war zwischen den beiden Kammern nur eine relativ schmale Nische übrig geblieben, in der sich auf der einen Seite die durch den gesamten Raum verteilenden Unter- und Oberschränke fortsetzten, und auf der anderen Seite stand eine Liege, auf die ich mich setzen sollte.

Das tat ich und baumelte verlegen mit den Beinen, während ich auf den Doktor wartete. Die Schwester sagte, als sie mich aus dem Wartezimmer rief und mir die Tür zu diesem offenbar improvisierten Behandlungszimmer öffnete, dass es ein paar Minuten dauern könnte. Da hätte ich ebensogut im Wartezimmer bleiben können, wenigstens saß da eine junge Frau im kurzen Rock, die sich offenbar wenig Gedanken darum machte, dass man problemlos ihren Slip sehen konnte, wenn sie die Beine wechselte, und mal den linken Oberschenkel über den rechten, und dann wieder umgekehrt übereinander schlug.

Ich schaute hinter mir hoch und las die kleinen Schi ldchen, die auf den Hängeschränken über mir an den Griffen klebten. Das wurde langweilig und ich kickte den Hocker auf Rollen, der vor mir stand, von meinem linken zu meinem rechten Fuß. Von der Seitentür kam ein Klopfen und eine Schwester kam herein. Das Klopfen hätte sie sich sparen können, denn zwischen dem Geräusch und ihrem Eintreten lag kein Wimpernschlag. Es mag eine Auszubildende gewesen sein, jedenfalls hatte ich sie noch nie hier gesehen.

Allerdings war ich auch selten beim Arzt. Sie trug einen unverkennbar zu kleinen Kittel, kurze, weiße Füßlinge am Ende ihrer stämmigen, aber wohl geformten Beine und weiße Sandalen. Sie kam auf mich zu und ich musste mich zusammenreißen, dass ich in ihre Augen sah und sie nicht mit meinen auszog. Sie lächelte. Mit Sicherheit wusste sie, dass sie mit ihrer schmalen Taille und den sich darunter weit nach links und rechts ausladenden Bewegungen ihrer Hüfte die Blicke anzog.

Etwas starr saß ich auf der Liege und krallte meine Hände in das Kunstleder an der Kante. Sie kickte lässig den Hocker zur Seite und reckte sich unmittelbar vor mir zu dem Hängeschrank, unter dem ich saß. Sie musste sich auf die Zehenspitzen stellen, um den Schrank zu öffnen und hinein zu sehen. Ihre Brüste quollen direkt vor meinen Augen aus ihrem viel zu engen Schwesternkittel. Ich atmete deutlich schwerer. ‚Ich bin gleich fertig‘ sagte sie.

‚Keine Eile‘ erwiderte ich spontan, um Contenance bemüht. Als sie etwas wankte, weil sie das Gewicht auf den rechten Fuß verlagerte, wollten meine Hände reflexartig ihre Taille greifen, um sie zu halten. Oh, ich hatte es getan. Ich konnte durch den leichten, eng anliegenden Stoff ihre Haut spüren. Sie bebte leicht, nur ganz leicht. Ich atmete durch die Nase ein und roch ihr dezentes Parfum. Sie senkte ihre Füße und stellte sich wieder normal hin.

Während ihr Oberkörper an meinen Händen entlang glitt, bewegten sich meine Finger in die entgegengesetzte Richtung, so dass der weiße Stoff sich nach oben schob. Sie trug kein Höschen. Meine Hose spannte sich zum Bersten. Aber mein Blick war weiterhin gerichtet auf ihre runden Möpse, die durch das Hochstreifen des Kittels an dem gestauten Stoff fast bis zu den Brustwarzen frei lagen. Ich stöhnte in ihr Dekollete und drückte mein Gesicht hinein. Sie nahm meinen Kopf und strich mir durchs Haar.

Dann fuhr sie mit ihren Fingern weiter, um sich die spannenden Knöpfe ihrer Uniform zu öffnen. Währenddessen glitten meine Finger abwärts und fühlten an ihren feuchten Schamlippen vorbei in ihr schon triefendes Loch. Zwei, drei Finger versenkten sich ganz von selbst. Sie zuckte etwas zurück, aber nicht, um sich von mir zu lösen, sondern mir mit ihren Lippen meinen Nacken zu küssen und dann in mein Ohr zu beißen. Sollte sie mich dabei verletzen, wäre ja hinreichend Verbandsmaterial im Raum.

Unser Liebesspiel nahm seinen Lauf. Sie öffnete meine Hose. Kein leichtes Unterfangen, da ich auf der Liege saß, in ihrer Muschi fingerte und an ihren Möpsen saugte. Aber sie schaffte es und hob danach ihr eines Knie auf die Liege. Unterstützt von meiner freien Hand, mit der ich ihren knackigen Hintern hob, platzierte sie auch das zweite Bein auf der anderen Seite neben mir. Ich roch ihren süßen Mösensaft, als sie sich vorbeugte, um mit ihrer rechten Hand hinter sich zu greifen und meinen Schwanz in ihre Grotte gleiten zu lassen.

Ich saß still, während sie ritt und ihre Möpse in meinem Gesicht rieb. Ich verschwendete keinen Gedanken daran, dass der Arzt jeden Moment hereinkommen könnte und knetete ihren Hintern, damit sie nicht versehentlich herausrutschen könnte. Immerhin war sie derart nass und holte so weit aus, dass mein Prügel schon maximal ausgenutzt wurde. Ein Finger meiner linken Hand glitt in ihre Arschfotze, dann einer der rechten; dann zwei links, und rechts gleichzeitig. Sie warf ihren Kopf zurück und drückte mich noch tiefer in sich hinein.

Ich war kurz davor. Sie umklammerte mich und kratzte unter meinem Hemd meinen Rücken blutig. ‚Ich …‘ stöhnte ich. ‚Ja, komm in mir Du geile Sau‘, beendete sie meinen Satz und Wunsch gleichermaßen. Ich entlud meinen Hodensaft in sechs Schüben, während sie mich mit ihrer Scheidenmuskulatur zusätzlich melkte. Sie hopste lachend von mir herunter, schloss die Knöpfe ihres Kittels und streifte sich den Stoff an ihrer Hüfte herunter und glatt. Als sie sich umdrehte und mit einem Päckchen Mullbinden in der Hand zur Tür ging, hob sie den Kittel noch einmal über ihren Po, dass ich in ihr durchgeficktes Loch sehen konnte.

Ich richtete meine Hose und schloss die Knöpfe. Sie öffnete die Tür und zwinkerte mir zu. Im Hinausgehen warf sie mir noch einen Kuss zu. Im selben Augenblick öffnete sich die andere Tür und der Arzt kam herein. ‚Sie sehen ja mitgenommen aus, wir messen erstmal den Blutdruck‘. – ‚Ach, Herr Doktor, lassen sie uns noch eine Minute warten, ich bin etwas außer Atem. ‚________________________________________Gern möchte ich noch einmal meine eBooks bewerben, die Ihr Euch auf der Plattform Eurer Wahl herunterladen könnt.

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Nach dem Baden… https://www.geilesexstories.net/nach-dem-baden/ https://www.geilesexstories.net/nach-dem-baden/#respond Sat, 16 Apr 2022 00:00:00 +0000 https://www.geilesexstories.net/?p=58342 Hier noch eine Geschichte meiner guten Freundin. Ich hoffe, sie gefällt Euch……nach der Gartenarbeit war ich absolut durchgeschwitzt. ich ging hinein und nahm ein ausgedehntes Duschbad, schon als mir der […]

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Hier noch eine Geschichte meiner guten Freundin. Ich hoffe, sie gefällt Euch……nach der Gartenarbeit war ich absolut durchgeschwitzt. ich ging hinein und nahm ein ausgedehntes Duschbad, schon als mir der Schaum vom Haarewaschen über meine Brüste lief, bemerkte ich Lust in mir aufsteigen. ich habe sie unterdrückt und meinen Körper abgeduscht. nach dem abtrocknen habe ich mich vor den großen Spiegel im Bad gestellt und mich betrachtet. Für meine 52 Jahre habe ich eine schöne große Brust, sie sitzt auch noch fast da wo sie hingehört.

meine Nippel sitzen in schönen Vorhöfen. mein praller Po ist etwas groß geraten, aber er passt zu den D-Körbchen. unter meinem glatt rasierten Hügel kann man die rasierte Muschi gut erkennen, die Schamlippen sind auch zu sehen. nur mein Bauch und meine Beine gefallen mir nicht so, doch du sagst immer zu mir das alles passt und du auf Rubensfrauen stehst. Genug in den Spiegel gesehen. Ich setze mich auf den Badewannenrand und beginne mich einzucremen.

Von meinen langen Haaren läuft mir das restliche Wasser langsam den Rücken runter, es rinnt durch meine Poritze. es fühlt sich gut an. Ich bin beim eincremen bei meinen Brüsten angekommen. Fast zärtlich creme ich jede Brust ein. Ich massiere sie mit beiden Händen, auch die entspannten Nippel. Ich beginne einen Nippel zu streicheln, ich drehe mit den Fingern daran, er wird hart. Ich spiele mit meinen Brüsten, bis die Nippel hart hervorstehen. nun stehe ich auf und creme meinen Po ein, mit jeder Hand eine Pobacke.

auch die Ritze und die Rosette creme ich ein. ich lasse mir am Poloch viel Zeit und drücke ab und an mit einem Finger leicht hinein. ich setze mich wieder und stelle ein Bein auf der gegenüberliegenden Heizung ab und beginne es einzucremen, auch mit dem zweiten verfahre ich so. Dadurch dass das Bein auf der Heizung steht, kann ich meine Muschi auch gut eincremen. Ich fühle, dass sie leicht feucht ist, mich erregt das eincremen gerade sehr.

Ich beginne meine Spalte zu streicheln, ab und an schiebe ich einen Finger in mich. Ich spiele auch an meinem Kitzler. Ich bin noch alleine zu Hause, Du kommst erst in einer Stunde nach Hause, ich hätte ausreichend zeit es mir zu machen. Ich gehe ins Schlafzimmer und lege mich ins Bett. Ich nehme meinen Dildo aus dem Nachtschrank und spiele wieder mit mir. Ich lecke am Dildo, während meine Finger wieder an meiner nassen Muschi spielen.

Ich führe mir zwei Finger ein und spiele mit dem Daumen am Kitzler. Nun ist der Zeitpunkt gekommen, mir den Dildo langsam einzuführen. Ich spiele mit ihm an meinem nassen Fötzchen, reibe mit ihm über meinen Kitzler und führe ihn langsam in mich ein. Ich habe meine Beine weit gespreizt und etwas angewinkelt, so kann ich ihn tief in mich schieben. Ich beginne, mich mit dem Dildo zu befriedigen. meine Bewegungen werden immer schneller, ich ziehe ihn weit raus um ihn dann wieder heftig und tief in mich zu stoßen.

Meine freie Hand spielt an einer Brust und dreht und zieht heftig am Nippel. Ich spiele mit dem Dildo, sodass auch der Kitzler stimuliert wird. Ich bin in Extase und erlebe einen tollen Orgasmus, ich stöhne meine Lust heraus. Ich bleibe noch kurz so liegen und ziehe dann den Dildo aus mir heraus, lecke ihn sauber. Da höre ich ein Geräusch und schaue zur Tür. Da stehst du. Du grinst. Du hast mich beobachtet und nichts gesagt.

Du hast deine Hose geöffnet und spielst an deinem erigierten Penis. Ich bitte dich, zum Bett zu kommen. Du streifst deine Hose ab und kommst zu mir. Ich setze mich auf die Bettkante und beginne, deinen harten Schwanz mit dem Mund zu verwöhnen. Zuerst lecke ich die Feuchtigkeit von deiner Eichel. dann nehme ich sie in den Mund und lecke und sauge an ihr. Meine eine Hand hält deinen Schaft, meine andere spielt an deinem Sack.

Meine Zunge dringt in die Rille deiner Eichel ein. Ich blase deinen Schwanz mit der mir gegebenen Fertigkeit. Ich nehme ihn tief in den Mund, umklammere ihn mit meinen Lippen, ich knabbere vorsichtig an ihm. Ich lecke und sauge abwechselnd an ihm, meine Zunge umspielt deine Eichel. Ich knete deine Eier. Du stöhnst auf. Ich spüre, dass du kurz davor bist zu kommen. Ich lasse von dir ab und lege mich auf den Rücken auf das Bett und spreize meine Beine.

Du verstehst, was ich möchte und legst dich zwischen meine Beine. Du leckst über meinen Hügel, um ihn gleich darauf mit Küssen zu übersäen. Langsam wandern deine Küsse zu meinen Schamlippen. Du küsst sie innig. Langsam öffnest du den Mund und beginnst mich zu lecken. Erst die äußeren Lippen, dann die inneren. Du nimmst die Lippen in den Mund und saugst daran. Deine Zunge wandert in meine Spalte und von da zu meinem Kitzler.

sie spielt mit ihm und leckt dann wieder in der Spalte. Sie dringt tief ein, als wolle sie mich ficken. Ich lasse dich mit mir spielen, bis kurz vor dem Orgasmus. Ich bitte dich aufzuhören, du gehorchst. Ich drehe mich auf den Bauch und winkle meine Beine an. Ich bitte dich mich zu ficken. Du lässt deinen riesigen, harten Schwanz durch meine Poritze gleiten. Am Poloch drückst du kurz gegen, um dann in meine nasse Muschi einzudringen.

Nun kannst du dich nicht mehr beherrschen und stößt mit schnellen heftigen Bewegungen zu, ich bin so nass, dass bei jeder deiner Bewegungen ein Schmatzen zu hören ist. Das Geräusch macht mich noch geiler. Ab und zu verlangsamst du dein Tempo und ziehst ihn weit aus mir raus, meine Lippen umschlingen deinen Schaft, ich spüre wie sie dadurch in die Länge gezogen werden. Du stößt erneut zu, wieder heftig und tief. Ich stöhne laut auf, es ist ein süßer Schmerz, ich will mehr.

Auch du bemerkst es und klatschst mir zwischendurch auf den Po. Meine eine Hand spielt an meinem Kitzler. Durch deine Bewegungen und mein Spiel stehe ich kurz vor dem Orgasmus. Ich bettle dich an weiter zu machen, du stöhnst in absoluter Erregung. Ich stöhne in höchster Lust, dass du mich heftig ficken sollst. Du schlägst mir mehrfach auf den Po und ich spüre, wie dein Saft sich in mir ergießt. Zeitgleich komme ich. Durch den Orgasmus halte ich deinen Schwanz in mir fest, du legst dich erschöpft auf meinen Rücken, bis ich dich frei gebe.

Du rollst dich von mir. Ich knie mich neben dich und lecke deinen Schwanz sauber. Ich kuschel mich danach in deinen Arm und gebe dir einen intensiven Zungenkuss. Du sagst danach, dass dir der Geschmack unserer Säfte gefällt. Wir schlafen Arm in Arm ein….

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Sex Am See https://www.geilesexstories.net/sex-am-see-3/ https://www.geilesexstories.net/sex-am-see-3/#respond Tue, 15 Mar 2022 00:00:00 +0000 https://www.geilesexstories.net/?p=57077 meine familie hat seit generationen einen privaten steg an einem kleinen see im münchner süden. manchmal erwische ich angler oder einfach nur leute, die halt mit dem boot rumfahren und […]

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meine familie hat seit generationen einen privaten steg an einem kleinen see im münchner süden. manchmal erwische ich angler oder einfach nur leute, die halt mit dem boot rumfahren und dann bei uns am steg pause machen, weils da so schön und ruhig ist. ich komm also, bin meistens ja leise, weil ich alleine bin, man sieht und hört mich also nicht, wenn ich zum steg gehe. höre aber schon von weiterem, dass da wieder wer ist.

allerdings sind das nicht so die normalen gespräche, mehr so stöhnen…Und ich also neugierig, noch leiser als sonst, schleiche mich näher hin. man sieht aber erst was, wenn man wirkllich fast schon auf dem steg steht, also muss ich nah hin, und sehe, wie der kerl mit dem gesicht zwischen den beinen seiner jungen freundin ist, sie hat den kopf zurückgelegt und stöhnt so leise vor sich hin. wunderschön ist sie, nicht superschlank, mit ziemlich großem busen, schönen beinen.

er ist einfach nur wow, muskulös, aber nicht vom studio, sondern halt ein naturmensch. ich krieg sofort nen harten bei dem anblick. hab eh nur meine boardshort an. nun ja, denk ich mir, wenn die beiden schon so öffentlich hier spaß haben, darf ich ja wohl auch zuschauen. wenn er sich umdreht oder sie aufschaut, sehen sie mich, wie ich mit der hand in der short da stehe und zusehe. egal. sie ist auf einmal völlig ruhig, fängt dann an, leise zu wimmern und wird dann lauter… ok, der kerl schleckt sie zum orgasmus.

das würd ich ja jetzt auch gerne machen. sie lässt einen spitzen schrei los, klemmt seinen kopf mit ihren beinen ein, ich sehe, wie sie zittert… geil. jetzt ist er wohl an der reihe, aber weil ich weiß, dass sie sich gleich anders hinsetzen müssen, gehe ich ein paar schritte zurück, wo man mich nicht mehr sehen kann. mein schwanz ist hart, und irgendwie bin ich echt geil grad. ich trau mich wieder vor.

er sitzt entspannt da, sie kaut genüsslich auf seinem schwanz rum. nett. huch, hat sie mich jetzt gesehen? mir war, als hätte sie kurz aufgeschaut. aber alles wie vorher, sie macht weiter. schöner schwanz, und sie ist offenbar auch echt ne könnerin. er genießt es sichtlich, streichelt ihr dabei über den kopf. dann legt er sich zurück, sie setzt sich langsam auf ihn und versenkt seinen harten in sich. ich denke gar nicht mehr dran, mich zurückzuziehen, da dreht sie den kopf und schaut mich stangerlgrad an, völlig lüstern, aufgegeilt, ihr becken bewegt sich unglaublich geil auf seinem schwanz.

ich bin ertappt, aber es juckt mich nicht, im gegenteil. mir schießt dermaßen das adrenalin ein, dass mein herz brutal zu klopfen anfängt. ich hab die hand in meiner short, das handtuch in der anderen hand, und stehe blöd da und glotze. sie schaut weiter zu mir. dann flüstert sie ihrem kerl was zu, er schaut auch rüber. und winkt mir. was, wie? ich soll da mitmachen oder was?ich tue aus reflex so leicht genervt und schlendere los – aber man sieht mir sicher an, wie es um mich steht.

ich geh also näher, sie vögelt ihn einfach weiter. er fragt völlig ruhig “ist das ok wenn wir hier kurz pause machen”… als ob nix wäre. wie kann der so heftig ficken und dabei so ruhig sein, mir wärs schon dreimal gekommen. sie schaut mich wieder an, grinst, schaut auf meine boardshort, grinst noch mehr, und langt einfach zu. macht den klett der short auf, zieht die hose runter. mein halbsteifer schwanz schwingt da vor ihrem gesicht, ich stammel was von “ja ist ok”, spüre, wie sie mich in die hand nimmt, die vorhaut zurück zieht und sich meinen schwanz einfach so tief in ihren mund stopft.

he träum ich? das hab ich mir so oft vorgestellt, als ich hier alleine lag, und jetzt, einfach so? er grinst mich an, meint “na dann ist ja gut” und schaut seiner freundin zu, wie sie meinen schwanz in rekordzeit richtig hart lutscht. “darf er auch mal?” sagt sie mit einer stimme, für die alleine ich ihr schon hörig bin. ähm was jetzt… was wird das denn jetzt? ich schau von ihr zu ihm, er lächelt, setzt sich auf, nimmt meine hoden in die hand.

wie wird mir, ich bin doch nicht schwul. meinem schwanz gefällts, der steht wie ne eins. er nickt mir leicht fragend zu, ich zucke mit den schultern, was solls. “leg dich hin” sagt sie. mir ist eh schon alles wurscht, ich tu es einfach. spüre sofort seine hände an meinem schwanz, seine zunge an der eichel. sehen tu ich nix, weil sie über mich steigt und sich über mein gesicht kniet, mir ihre wunderschöne, feuchte, leckere duftende pussy ins gesicht drückt.

mein traum, ich liebe das… schlürfe den geilen saft, lutsche ihre klit, ficke sie mit der zunge. sie ist extrerm erregt und sehr nass, und das macht mich dermaßen an, mein gesicht schwimmt schon von ihrem saft und meinem speichel. nur mein schwanz macht mir sorgen, ich spüre, wie ich dermaßen knapp vor dem abspritzen bin… er spürt das aber wohl auch, hört jetzt auf, stellt sich, wie ich sehen kann, hinter meinen kopf und schiebt seinen harten kolben in den mund seiner tropfnassen freundin, die ihn sofort bearbeitet.

wahnsinn, aus der perspektive schaut das so geil aus. “er ist fast soweit” sagt er einfach so dahin. sie schaut mich an, grinst, entzieht mir ihre nasse muschi und setzt sich auf meinen harten. sie ist dermaßen nass, dass ich ohne widerstand sofort tief in ihr verschwinde, aber merke, wie sich meine hoden zusammenziehen, gleich gehts los. aber sie sitzt nur auf mir, ich bin sehr tief in ihr, und spüre, wie sie mit ihren scheidenmuskeln meine eichel massiert, was mir den rest gibt.

ich stöhne leise, sie grinst mich an, ich komme einfach in ihr, heftig, ausgiebig. er lacht. langsam denke ich wieder klar, mir wird bewusst, was hier grad los ist. aber lange hab ich nicht zeit, sie lässt meinen erschlaffenden schwanz aus sich gleiten und streckt mir ihre von mir besamte pussy ins gesicht. “saubermachen” sagt sie, ganz sanft. und so schleck ich ihr meinen samen aus der muschi, trocken wirds davon aber nicht, im gegenteil, sie fängt wieder an, leise zu stöhnen.

und er hat wieder seinen schwanz in ihren mund geschoben, wichst sich dabei, das ganze direkt über meinem gesicht, das eh total verschmiert ist. Sex Am See Sexgeschichtesie saugt und lutscht und er wichst und so kommt es wie es kommen muss. bzw er kommt, weil er es eben auch nicht mehr aushält, in ihrem mund, ich sehe sie schlucken, aber es läuft ihr aus den mundwinkeln und schaut einfach nur so geil aus, sein harter schwanz von unten, zum zerplatzen gespannt, die eichel in ihrem mund, und dann kommt sie in dem moment auch, ich spürs, wie sie zittert, meine lippen lassen ihre klit nicht los, meine zungenspitze schleckt drüber, ich krieg eh fast keine luft, überall ist mein sperma, ihr muschisaft.

sie legt sich auf mich, zärtlich, leckt sich über die lippen, knutscht mich, jetzt schmecke ich ihn also auch noch. irgendwann sind wir alle wieder sauber, liegen nackert in der nachmittagssonne rum, unterhalten uns ganz normal. also, ich mag meinen see….

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Nur die Spitze https://www.geilesexstories.net/nur-die-spitze/ https://www.geilesexstories.net/nur-die-spitze/#comments Mon, 14 Mar 2022 00:00:00 +0000 https://www.geilesexstories.net/?p=57065 „Nur die Spitze“, hatte er gesagt, dabei war seine Stimme angespannt von seinem bevorstehenden Orgasmus. Richtig. Als würde sie darauf hereinfallen!Emma sah über die Schulter zu ihrem Freund Tommy. „Ich […]

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„Nur die Spitze“, hatte er gesagt, dabei war seine Stimme angespannt von seinem bevorstehenden Orgasmus. Richtig. Als würde sie darauf hereinfallen!Emma sah über die Schulter zu ihrem Freund Tommy. „Ich habe es dir gesagt!“ fuhr sie ihn an. „Du steckst das Ding nicht in meinen Arsch!“„Das werde ich nicht! Ich wollte nur die Spitze gegen dein Arschloch drücken und auf diese Weise in dich eindringen. Ich verspreche, ich werde überhaupt nicht hineindrücken. „Verdammt, sein Gesicht sah so aufrichtig aus.

Emma dachte, sie könnte es bereuen, sie war sich fast sicher, dass sie es tun würde, aber er hatte sie so erregt, als er mit seinem dicken Schwanz in ihre Muschi gepumpt hatte…„Okay“, gab sie schließlich nach. „Aber wirklich nur die Spitze! Und wenn du auch nur im Entferntesten drückst, werde ich dir in den Arsch treten!“Sie waren seit etwas mehr als einem Jahr zusammen. Emma wusste, dass er ihren engen Arsch begehrte. Es war nicht so, als hätte er ein Geheimnis daraus gemacht.

Sie wusste aber auch, dass ihr enges kleines Arschloch niemals in der Lage sein würde, seinen dicken Schwanz aufzunehmen. Sie konnte sich nur den unerträglichen Schmerz vorstellen, der verursacht würde, und sie konnte sich nur vorstellen, wie er mit seinem dicken Schwanz ihren zarten Muskelring zerriss — vermutlich an mehreren Stellen. Emma zitterte, als sie spürte, wie sein langer, dicker Schwanz aus ihrer Muschi gezogen wurde. Sie fand, solange er sie nur in ihr Fötzchen pimperte, war er einfach eine Wucht und sie hätte ihn nicht kleiner oder dünner haben mögen.

Sie spürte, wie er sich auf dem Bett hinter sie bewegte und dann drückte die nasse Spitze seines fetten Pilzkopfes gegen ihren Schließmuskel. Sie war angespannt und bereit, nach vorne zu springen, um zu entkommen, sobald er seine Hüften nach vorne drückte. Nur er tat es nicht. „Oh Gott, das sieht so verdammt heiß aus“, stöhnte Tommy. Er starrte auf seinen pochenden Schwanz, der von ihren Säften glitzerte und drückte sich gegen ihr kleines, runzliges Röschen.

Es war seine erregendste Fantasie und er sah sie genau an. Dann brach sein Orgasmus über ihn herein und sein Schwanz spuckte Schuss um Schuss heißes, dickes Sperma aus. Da er so eng an ihrem braunen Sternchen lag gingen seine Eruptionen direkt in ihren Arsch! Emma war schockiert darüber, wie heiß es war und wie unglaublich es sich anfühlte. Dann konnte sie einfach nicht glauben, dass er immer noch kam. Er hielt vollkommen still und nur sein unglaublich harter Schwanz bewegte sich.

Er ruckelte und pulsierte gegen ihr Arschloch und schoss immer mehr von seinem Sperma in sie hinein. Sie schauderte, als er seinen Schwanz von ihrem Arschloch wegzog, bevor er ihn zwischen ihre Hinterbacken legte. Er beugte sich vor und kuschelte zärtlich an ihrem Ohrläppchen. „Oh, wow“, stöhnte er leise. „Das war so intensiv. Danke dafür, Emma. Es war unglaublich. „„Du hast so viel in mich rein gespritzt!“ stöhnte sie als Antwort. Und schon spürte sie, wie es aus ihrem zuckenden Arschloch sickerte.

Sie war total schockiert, wie sehr sie das anmachte. Tommy schob sich von ihr hoch und rollte sich auf die Seite. Er stöhnte erneut, als er auf ihren Arsch hinuntersah und seinen perlmuttartigen Schwanzsaft aus ihrem zitternden kleinen Loch sabbern sah. Die Art, wie es so auf und ab pulsierte, ließ es so aussehen, als hätte er sie gerade in ihren Arsch gefickt. Dann huschte er aus dem Bett und sie hörte das Wasser in ihrem Badezimmer fließen.

Emma wusste, dass er einen Waschlappen nass machte, um sie zu säubern. Er war immer so fürsorglich. Was sie allerdings keineswegs erwartet hatte war, wie sehr sie sich angemacht fühlen würde, als er ihr empfindliches Arschloch mit diesem Feuchten Lappen auswischte. Er hatte gelegentlich ihr runzliges Arschloch mit einer Fingerspitze oder auch schon mal mit seinem Daumenballen geneckt, während er ihre Muschi vögelte, und sie wusste auch, dass es ihn jedes Mal besonders erregte.

Sie konnte fühlen, wie er härter wurde und in ihr anschwoll, wenn er sich mit ihrem Röschen beschäftigte. Wenn sie ehrlich zu sich selbst war, machte es sie auch ziemlich an, aber das wurde sofort durch das furchterregende Bild ihres zerrissenen und blutenden Arschlochs aufgewogen, wenn sie sich je entschließen könnte ihn versuchen zu lassen seinen Riesen in ihr zartes Kackloch zu stecken. Sie gehörte zu den Frauen, die fest davon überzeugt waren, dass dieser Ausgang als absolute Einbahn konzipiert war.

Und deswegen hatte sie auch solche Angst davor, sich in diese Öffnung ficken zu lassen. „Wow“, murmelte er heiser. „Du hast nicht gescherzt. Ich glaube nicht, dass ich jemals in meinem Leben so viel abgespritzt habe. „Emma drehte sich um und sah nach unten. Sie schnappte nach Luft, als sie es mit eigenen Augen sah. Es war genug dickes Sperma im Waschlappen gesammelt, um eine ihrer hohlen Hände vollständig damit zu füllen. Sie hatte noch nie so viel von dem Zeug auf einmal gesehen.

Sie erkannte auch staunend, dass noch wesentlich mehr davon in ihr war. In meinem Arsch! dachte sie. „Ich bin gleich wieder da“, sagte sie und rutschte zur Bettkante. Er trat vom Bett zurück, um sie passieren zu lassen. Während sie auf der Toilette saß und sein Sperma aus sich abfließen ließ, ging er den Flur hinunter zum Gästebad, um den mit Sperma getränkten Waschlappen zu reinigen. Emma zitterte und kam noch einmal, als sie spürte wie der glibberige, heiße Erguss aus ihrem Arschloch rutschte.

Verdammt, das war intensiv! Dachte sie. Ich kann kaum glauben, dass ich so davongekommen bin, obwohl er in meinen Arsch gekommen ist. Gleich nachdem sie die Toilette gespült hatte und zu ihrem Bett zurückgekehrt war, sah ihr Freund sie mit einem liebevollen Blick an. Er ging auf sie zu, umarmte sie und drehte seinen Kopf, um ihr einen brennenden Kuss zu geben. Emma erwiderte ihn eifrig. Als er seinen Kopf zurückzog, sah er auf sie hinunter und flüsterte: „Danke!“„Danke dir!“, konterte sie.

Er legte den Kopf schief. „Wofür dankst du mir?“„Dass du mein Vertrauen nicht missbraucht hast und deinen Schwanz nicht einfach hinein geschoben hast“, sagte sie einfach. „Ich dachte ja nicht, dass ich dir vertrauen könnte, aber du hast mir gezeigt, dass du mich wirklich liebst und mein Vertrauen verdienst. Als du gesagt hast, nur die Spitze, war ich mir fast sicher, dass das ein Trick wäre mich auszutricksen. Ich hab dich machen lassen und dir vertraut und ich bin froh, dass ich meinen Zweifel besiegt habe und dich machen hab lassen.

„„Ich würde niemals …“, begann er, aber sie ging auf ihre Zehenspitzen und indem sie ihn küsste schnitt sie ihm das Wort ab. „Ich weiß“, sagte sie nach diesem Kuss. *****In der nächsten Woche erlebte Emma dieses erstaunliche Gefühl in ihrem Kopf immer wieder. Ihre Muschi zitterte und wurde jedes Mal feucht, wenn sie sich an die heiße Flüssigkeit erinnerte, die Tommy ihr in ihre zarten Eingeweide gespritzt hatte. Ihr Schließmuskel verzog sich ebenfalls und pochte aufgeregt.

Sie waren in dieser Woche sehr beschäftigt und hatten erst spät in der Nacht Zeit für Sex, kurz bevor sie einschliefen. Sie erwartete immer wieder, dass er sie um eine Wiederholung bitten würde. Dem am nächsten kam noch, als er ihr braunes Sternchen mit der Spitze seines linken Zeigefingers neckte, während er sie am Donnerstagabend fickte. In Wahrheit vertraute Tommy sich nicht, es noch einmal zu tun. Es war so unglaublich aufregend gewesen, seinen Schwanz gegen ihr Arschloch gedrückt zu sehen und dann zu sehen, wie ihre heiße Öffnung danach sein Sperma heraussabberte.

Es schürte nur seinen Wunsch, ihren Arsch zu ficken, und er war sich nicht sicher, ob er sich ein zweites Mal würde zurückhalten können. Als er am Donnerstagabend seine Fingerspitze gegen ihr Arschloch gedrückt hatte, hatte er seine Augen nicht davon abwenden können. Er hatte sich bis zum ersten Knöchel hineingedrückt, heftig gestöhnt und war in ihrer Muschi explodiert. Sie spürten beide, wie ihr Arschloch um seine Fingerspitze pochte und darauf drückte. Es machte Emma genauso an wie Tommy, und sie wusste nicht, dass er so viel von seinem Finger in sie gedrückt hatte.

Sie war am nächsten Abend enttäuscht, als er ihrer sensiblen Hintertür keine Aufmerksamkeit schenkte. Oh, sie kam immer noch wie verrückt auf seinem dicken Schwanz, aber sie wusste, dass es intensiver gewesen wäre, wenn er sie nur dort hinten auch berührt hätte. Am Samstagmorgen schliefen sie immer länger, Sie waren nackt im Bett verschlungen, als Emma aufwachte. Tommys dicke Erektion wurde gegen die Verbindung ihrer linken Hüfte mit ihrem Oberschenkel gedrückt und pulsierte gegen ihre Haut.

Sie war sich nicht sicher, ob es der Kopf seines heißen Schwanzes war, der eindringlich gegen sie drückte oder ihr Bedürfnis zu pinkeln, das sie aufgeweckt hatte, aber sie rutschte aus Tommys sanfter Umarmung heraus um sich zuerst um ihre volle Blase zu kümmern. Von der Nacht zuvor war noch etwas von seinem Sperma in ihr. Als sie ihre Muskeln entspannte um es abfließen zu lassen, löste dies ihren Stuhlgang aus. Sie zitterte, als ihr empfindlicher Schließmuskel sich zugleich mit dem Austritt des restlichen Spermas aus ihrer Muschi öffnete und ihres Freundes Einspritzung heraus sabberte.

Als sie fertig war, spülte sie die Toilette und ging in die Dusche. Ich kann es nicht glauben, dachte sie. Ich wäre beinahe vom Kacken gekommen!Sie wusch vorsichtig ihren Hintern in der Dusche. Dann neckte sie ihr braunes Sternchen mit einem seifigen Finger. Ganz langsam schob sie ihn durch den Muskel, tastete schließlich herum, um ganz sicher zu gehen, dass sie dort völlig sauber geworden war. Ihre Beine zitterten, als sie den Finger herauszog.

Ihr Röschen zog sich um den Finger zusammen. Unmittelbar musste sie sich den Finger wieder hineindrücken. Bei diesem wundervollen Gefühl, das der Finger verursachte, stieß sie seufzend ein halblautes „oh“ aus. Nach drei weiteren langsamen Stößen ihres Fingers schauderte sie und kam. Emma konnte nicht glauben, dass das passiert war, dass sie auf ihrem tastenden und forschenden Finger in ihrem Hintern den kleinen Tod gestorben war. Es war so verdorben wie herrlich. Vorsichtig wusch sie sich die Seife aus ihrem kleinen Loch.

Alle ihre empfindlichsten Stellenfühlten sich an, als stünde sie in Flammen, als sie sich danach abtrocknete. Ihre Brustwarzen, ihr Nacken, die Innenseiten ihrer Schenkel und ihr ganzer Muschihügel ließen sie erschauern, als sie mit dem flauschigen Handtuch darüberfuhr. Als sie das Handtuch durch den Spalt ihres Arsches zog, gaben ihre Knie fast nach. Sie war so heiß, dass sie unbedingt ihren Mann in sich haben wollte, seinen herrlichen Schwanz spüren wollte, sobald sie aus dem Badezimmer trat.

Tommys Morgenlatte war grad recht ihr das zu geben, was sie brauchte, was sie sich wünschte und sie verschlang ihn mit ihren Augen, als sie zurück ins Bett ging. Tommy stöhnte, als sie ihre Hand um die Basis seines Schafts legte. Emma grinste und wusste, wie sehr er es liebte, so geweckt zu werden. Sie beugte sich vor und leckte sich um die Krone seines prächtigen Schwanzes. Sie konnte ihre eigenen getrockneten Säfte an ihm schmecken und das machte sie immer an.

Es war immer etwas anstrengend, den Mund weit genug zu öffnen, um diesen massiven Pilzkopf aufnehmen zu können, aber sie liebte die Art und Weise, wie er in ihrem Mund schmeckte und pulsierte. Tommy wachte stöhnend auf. Er öffnete langsam seine Augen und lächelte auf das schöne Gesicht seiner Freundin hinunter. Dies war ein Anblick, der ihn immer wieder aufregen würde. Emmas Zunge bearbeitete ihn verzweifelt und kitzelte sein Sperma heraus, damit sie es schlucken konnte.

Ihre Brustwarzen waren so hart, dass man sie nicht ignorieren konnte. Er griff nach unten und kniff ihren Nippel leicht, bevor er seine Handfläche mit ihrer frechen heißen Brust füllte. Sie stöhnte um den Kopf seines Schwanzes und er schauderte als Antwort. Emma musste ihn aus ihrem Mund befreien. Als er so anschwoll, fühlte es sich an, als würden ihre Mundwinkel gleich einreißen, so arg waren sie gestreckt. Er war einfach so dick. Sie war immer noch erstaunt, dass sie das Ding in ihrer Muschi aufnehmen konnte.

Und genau dort, das wusste sie ganz genau, würde sie es als nächstes brauchen. Sie rollte sich auf dem Bett herum und drückte ihr Gesicht in das Kissen. „Bitte fick mich, Baby“, jammerte sie. Sie benutzte ihre hohe Kleinmädchenstimme, die, der er niemals widerstehen konnte. Also bei dieser Aufforderung hatte er auch gar nicht vor lange oder überhaupt zu widerstehen. Es war einfach nur heiß und es machte ihn absolut an. „Verdammt“, stöhnte er.

Die Morgensonne lachte durch die Vorhänge und badete ihren sexy Hintern in einem weichen, warmen Schein. Sie sah aus wie ein Model, das darauf aus war, mit seinem Schwanz gefüllt zu werden. Ihr enger, runder Hintern war so wunderschön. Als er auf die Knie ging und sich hinter sie schob, konnte er seinen Blick nicht von ihrem perfekten Arsch abwenden. Seine Hände streckten sich fast von selbst aus, um diese üppigen Wangen zusammen zu drücken und wieder zu öffnen.

Emma schnappte nach Luft, als seine Daumen zwischen ihre Bäckchen glitten und sie auseinanderzerrten. Ihre Löcher waren freigelegt, als er ihre Pobacken zu seinem Sehvergnügen auseinanderzog. Dann dehnte sich ihre Muschi wunderbar, um den fetten Kopf seines harten Schwanzes auf zu nehmen. Sie sah über die Schulter zurück in sein Gesicht. Sie liebte seinen geilen Gesichtsausdruck und die Art, wie seine Augen auf ihr unter seinem Zug klaffendes Arschloch gerichtet waren. Ihr braunes, runzliges Sternchen pochte herrlich, wenn er die schützenden Backen zur Seite zog.

Tommy konnte nicht anders als zu glauben, dass Emmas praller, kleiner Schließmuskel ihm einladend zuzwinkerte. Er hielt ihre rechte Backe fest und hob seinen linken Daumen an seinen Mund, um ihn mit seinem Speichel zu tränken. Emma beobachtete ihn dabei und es freute sie sehr, denn sie durfte erwarten, dass er ihr Arschloch mit seinem nassen Daumen necken, reizen, öffnen würde. Er würde doch seinen Finger in ihren Popo drücken, wie er es immer wieder so gern tat und wie es so sehr liebte.

Sie zitterte vor Vorfreude. Tommy unterdrückte ein Stöhnen, als sich ihr gummiartiger kleiner Ring öffnete, um die nasse Kuppe seines Daumens passieren zu lassen, den Finger willkommen zu heißen. Seine Augen weiteten sich, als er fühlte, dass er ganz leicht bis zu seinem Knöchel in ihrem heißen Hintern versank. Ihre Muschi flatterte um seinen harten Schwanz. Das erinnerte ihn daran zu atmen und wieder seinen Finger in ihren Darm zu stoßen. Sie seufzte und klang erregt und glücklich, als sein Daumen noch tiefer in ihr heißes Arschloch sank.

Dann schob sie ihre Hüften zurück zu ihm und ermutigte ihn, sowohl mit seinem steinharten Schwanz als auch mit seinem spucknassen Daumen in sie zu stoßen. Sein Mund war völlig trocken, als sie sich durch einen intensiven Orgasmus schüttelte. Sie sah ihn durch verdeckte Augenlider an. „Verdammt, Baby“ gurrte sie, „das macht dich wirklich an, nicht wahr?“Er konnte nur nicken. Tommy traute seiner Stimme nicht, nicht zu versagen, wenn er etwas sagen wollte. „Willst du wieder in mein Arschloch kommen?“ fragte sie.

Ein Zeichen davon, dass sein Fingerspiel an ihrem Röschen auch ihr gefiel. Er leckte sich die Lippen und sah auf seinen Daumen hinunter, der jetzt vollständig in ihrem engen kleinen Loch vergraben war. Er wollte so sehr, dass sein harter Schwanz in ihrem geilen Arsch vergraben wäre. Tommy leckte sich die Lippen und schluckte schwer. „Ich glaube nicht…“, begann er. „Es ist okay“, murmelte sie. Sie griff zurück, um mit ihrer linken Hand die Basis seines Schwanzes zu finden.

Er zog seinen Daumen aus ihr heraus, als sie sich vorbeugte und seinen Schwanz zwang, ebenfalls aus ihr herauszurutschen. Ihre Hand ergriff seinen Schaft und sie bewegte die Spitze seines Schwanzes nach oben, um ihn gegen ihren Schließmuskel zu drücken. „Aber nur die Spitze, Baby“, erinnerte sie ihn. Tommys Stöhnen war lauter als beabsichtigt, als sie sich zurückdrückte und seinen pochenden Schwanzkopf fest gegen ihren Hintern presste. Ihr kleines runzliges Röschen breitete sich willig aus und seine Schwanzspitze war in die heiße enge Umarmung ihres Hintereingangs gehüllt.

„Nur die Spitze“, gurrte sie leise und wiegte ihre Hüften hin und her. „Nur die Spitze. Mm, ja. Nur die Spitze. „Tommy versuchte mit aller Kraft, nicht in dieses köstliche Loch zu stoßen. Sein ganzer Körper zitterte vor Anstrengung und seine Muskeln waren angespannt und steif. Er konnte seine Augen nicht von dem Anblick abwenden, als ihr Hintern immer wieder eindringlich nach hinten drückte. Jedes Mal, wenn sie es tat, drückte sich die Hälfte des pflaumengroßen Kopfes seines Schwanzes in ihren aufgeblähten Ring.

Sie fing an, seinen Schaft mit ihren Hüften zu streicheln. „Hier kommt es!“, rief er erstickt aus. „Ja!“ heulte sie als Antwort. „Spritz mir deine Sahne hinein, Baby!“ Dabei drückte sie sich hart zurück und zwang fast den ganzen Kopf seines Schwanzes in sich hinein. Tommy wurde bei der Intensität seines Orgasmus fast schwarz. Seine Eier schmerzten, als sie ihren Inhalt in Emmas süßen Hintern entleerten. Ihr Arschloch drückte den Kopf seines Schwanzes und kein Tropfen seines Spermas entkam.

Alles strömte in ihren geilen kleinen Arsch. Emma vergrub ihren Kopf im Kissen und schrie, als sie spürte, wie er in ihrem Darm explodierte. Ihr Körper zitterte und sie konnte sich nicht erinnern, kürzlich so hart gekommen zu sein. Als Tommy endlich fertig war und die Spitze seines Schwanzes von ihrem geilen Hintern zog, rollte sie sich sofort aus dem Bett und stolperte ins Badezimmer. Sie wusste, dass all das Sperma direkt aus ihr herausspritzen würde, sobald sie ihren Schließmuskel entspannte.

„Wow“, flüsterte sie, als das Sperma aus ihr in die Toilettenschüssel spritzte. Es fühlte sich an, als würde sie mit ihrem Arsch kommen und das geschmolzene Sperma aus ihrem entzündeten kleinen Loch schießen. Ihre Hand rutschte nach unten, um ihren Kitzler zu reiben, und sie schauderte und kam noch einmal. Tommy stolperte wieder den Flur hinunter zum Gästebad. Während er seine Hände und sein Gesicht wusch, normalisierte er sich allmählich wieder. Er schaute auf sein gerötetes Gesicht im Spiegel und dann auf die Muskeln, die überall auf seinem Oberkörper hervorstachen.

Seine Hand glitt über seine Schulter und seinen Bizeps und er war überrascht, wie schmerzhaft diese Muskeln waren. Er hatte jede Unze seiner Selbstbeherrschung gebraucht, um nicht seine Hüften nach vorne zu schieben und seinen harten Schwanz in Emmas verlockendes Arschloch zu zwingen. Nach all den Scherzen war er so verdammt heftig gekommen. Er konnte es kaum glauben. Es war, als würde er den Moment noch einmal erleben, als er sich an jedes herrliche Detail erinnerte, das in seinem Kopf eingeprägt war.

Dann sah er sein Gesicht im Spiegel an und sein Gesichtsausdruck wurde nachdenklich. Emma schien in der gesamten Folge genauso aufgeregt zu sein wie er. Vielleicht war sie noch mehr daran interessiert als er — schließlich war sie es, die ihn diesmal eingeladen hatte, in ihren Arsch zu kommen, und sie hatte es eifrig geschehen lassen, selbst als er sich sträubte. Tommy sah auf seine pulsierende Erektion hinunter und fragte sich, ob sie überhaupt weich geworden war.

Er hörte, wie Emma im Bad mit dem Duschen anfing und schlenderte den Flur entlang, um sich ihr an zu schließen. Duschen am Samstagmorgen zusammen war immer ein ganz besonderes Vergnügen. Vor der letzten Woche war es das Beste, was er sehen und berühren konnte, ohne sie zu verärgern. Er steckte seinen Kopf durch den Duschvorhang und sah zu, wie das Wasser über ihren sexy Körper floss. „Verdammt“, murmelte er, „du siehst unglaublich aus.

„Sie wischte sich das Wasser aus den Agen und schenkte ihm ein blendendes Lächeln. „Wirst du meinen Rücken für mich schrubben?“ fragte sie ihn. „Sehr gern“, antwortete er und trat zu ihr in die Dusche. Sie drehte sich um und bückte sich, um ihm die Waschlotion auf zu heben und ihm zu geben. Sie neckte ihn mit ihrem nassen, sexy Arsch. Sie wussten beide, was sie tat. Es machte ihm sicherlich nichts aus. Tommy war überrascht, wie hartnäckig sie ihren Hintern gegen seine Erektion drückte, während er ihren Rücken und ihre Schultern einseifte.

Warmes Wasser und rutschige Körperseife flossen über seinen pochenden Schaft und zwischen ihre Hinterbacken und sie genoss es beides mit ihren Hinterbacken zu drücken. Er konnte nicht anders, als nach unten zu schauen und leise zu stöhnen als er sehen durfte, wie sich die Spitze seines Schwanzes wieder gegen ihr seifiges Röschen drückte. Sie sah über ihre Schulter in sein Gesicht. „Oh du ungezogener Junge“, knurrte sie. Tommy wollte protestieren, beteuern, dass er völlig unschuldig wäre.

Sie war diejenige, die ihren sexy Hintern zurückschob. Er stammelte und stotterte und alles war er heraus brachte war: „Es ist tatsächlich nur die Spitze. „„Mmm“, stöhnte sie freudig. „Nur die Spitze. „Dann drückte sie ihre Hüften rhythmisch gegen ihn zurück als er sie wusch. Sie drückte den größten Teil seines harten Schwanzes in ihr heißes und einladendes kleines Loch hinein und heraus. Tommy spülte die Seife von ihrem Rücken und sah zu, wie seine heiße Freundin ihren Arsch auf den Kopf seines Schwanzes fickte.

Sie hörte abrupt auf, ihre Hüften zu pumpen und griff zurück, um zu fühlen, wo ihr erweitertes Arschloch um seinen geschwollenen Helm gespannt war. „Hey“, knurrte sie kehlig, „Das ist tatsächlich etwas mehr als die Spitze. Tommy war sich nicht sicher, was er sagen sollte. Er wollte sie auf keinen Fall verärgern, und er hatte das Gefühl, dass sie es nicht noch einmal tun würde, wenn er sie beschuldigte, diese entzückende Aktivität angestiftet zu haben.

Er zog seine Hüften zurück, zog seinen Schwanz aus ihrer rutschigen Pospalte und küsste ihren durchnässten Hals. „Ich hab dich doch nicht verletzt, oder?“, fragte er leise. Sie griff zurück und rieb ihren empfindlichen kleinen Ring. Dabei schauderte sie erneut. „Nein“, flüsterte sie. Ihre Hand griff nach seinem steifen Knochen. Sie drückte ihn, als sie sich umdrehte. Ihre Brustwarzen waren genau so aufrecht wie sein Schwanz. Sie küssten sich und drehten sich langsam zueinander.

Er drehte sich um und legte dann seine Hände gegen die Flieseneinfassung, als sie seinen Rücken schrubbte. Sie musste sich beeilen ihn ab zu spülen, da das heiße Wasser aufgebraucht war, als sie seinen muskulösen Hintern eingeseift hatte. Trotz der kalten Spülung war er immer noch hart, auch nachdem sie sich abgetrocknet hatten. Emma sah immer wieder auf seinen prallen Schwanzkopf hinunter, als er auf und ab wippte. Wenn er nur nicht so verdammt groß wäre, dachte sie.

Ich würde wetten, er würde sich großartig ein meinem Arsch anfühlen. Ihre Hand legte sich wieder um den Schaft und sie sah in seine Augen. „Mmm. Du bist immer noch so hart“, säuselte sie. „Du willst noch mehr davon, oder?“Tommy nickte eifrig und sie führte ihn an seinem Schwanz zum Bett. Sie kroch auf Händen und Knien hoch, senkte ihren Kopf wieder auf das Kissen und ermutigte ihn, sie von hinten zu nehmen und dabei auf ihr Arschloch zu starren.

Diesmal fragte sie nicht einmal, als sie zurückgriff und ihn aus ihrer klatschnassen Muschi zog, um die Spitze zu ihrem geilen Arschloch zu führen. „Nur die Spitze“, stöhnte sie erneut. „Nur die Spitze. Oh. Nur die Spitze. „Aber sie drückte fast den gesamten Kopf seines Schwanzes in sich und drückte ihre Hüften kräftig zurück. Er befürchtete er könnte sie ernsthaft verletzen — sie wurde nur mit ihrem dicken Muschisaft geschmiert, der seinen Schwanz bedeckte und der schnell austrocknete.

Sie drückte sich weiter zurück und veranlasste ihn, sich weiter zurückzuziehen. Schließlich drückte sich sein Hintern in seine Fersen und er konnte nicht weiter zurückweichen. „Oh mein Gott“ stöhnte sie und zwang den Kopf in ihren aufgeblähten Schließmuskel. „Das ist mehr als die Spitze, nicht wahr?“„Ja das ist es“, antwortete Tommy mit einem erstickten Stöhnen. Dann packte er sie kräftig an ihren Arschbacken und schob sie von sich weg. Der dicke, jetzt angetrocknete Saft aus ihrer Muschi klebte zwischen ihnen, hielt sie mehr zusammen, als dass er dazu diente ein glitschiges natürliches Gleitmittel zu sein.

„Au“, grummelte sie. Sie drehte sich um und rieb sich den Hintern. „Warum tat das plötzlich so weh?“„Keine Schmierung“, antwortete er. Er leckte sich die Lippen und stieß einen langen Atemzug aus. „Zuerst haben deine Säfte alles rutschig gemacht. Sie sind jedoch aufgetrocknet, und jetzt sind sie stattdessen klebrig. Macht das Sinn?“Emma dachte eine Sekunde nach und nickte dann. „Wir müssen sowieso eine Pause machen und einkaufen gehen“, sagte sie leichthin. „Wir sollten sowas wie ein Schmiermittel besorgen, wen wir schon unterwegs sind.

„Tommy hatte es geschafft auf zu stehen, bevor sie das sagte. Er stand fassungslos da und starrte sie an, als diese Worte aus ihrem Mund kamen. Sie drehte sich um und sah seinen ungläubigen Ausdruck. „Was?“ fragte sie. „Oh, nichts“, antwortete er kopfschüttelnd. „Ich nur …“ er leckte sich die Lippen, „… brauchen wir Eier?“Er wollte nicht darauf hinweisen, was sie gesagt hatte, aus Angst, sie dazu zu bringen, ihre Meinung zu ändern. Die sexy Emma wollte Analgleitgel kaufen, damit sie es genießen konnte, sich seinen harten Schwanz in ihr Arschloch schieben zu lassen? Tommy dachte, er sollte sich kneifen, überlegte es sich dann aber noch einmal.

Wenn das ein geiler Traum war, wollte er sich nicht kneifen, ganz sicher nicht. Es war so abgefahren, da wollte er bestimmt nicht aufwachen. *****Tommy fühlte sich immer noch wie in einem Traum. Sie waren im Supermarkt, und Emma las sorgfältig die Verpackungstexte von mindestens einem halben Dutzend Tuben und Schmiermittelfläschchen. Sie kaute nachdenklich auf ihrer Lippe, als sie über jeden einzelnen Hinweis nachdachte. Das wärmende Gel klang interessant, aber es basierte auf Wasser und sie wolle nicht, dass es austrocknete und klebrig wurde wie es ihre eigene natürliche Schmierung bereits getan hatte.

Diese Erfahrung hatten sie schon gemacht. Als sie sich hilfesuchend an Tommy wandte, breitete er nur hilflos die Hände aus. „Ich weiß ehrlich gesagt gar nichts über gar keines dieser Produkte“, gestand er. „nichts, was uns weiterhelfen könnte. „Er war auch sehr besorgt, dass sein Schwanz gleich hier im Supermarkt explodieren könnte, wenn er sich weiter mit den Gleitmitteln befassen müsste, so angemacht fühlte er sich. Es gab einen deutlichen Ruck in seiner Hose, als sie mit den Schultern zuckte und alle sechs Pakete, die sie grad in der Hand hatte, in ihren Einkaufswagen warf.

„Sie sind nicht so teuer!“ stellte sie fest. „Wir können es uns leisten, alle zu versuchen. “ Seinen Vorschlag, dass sie doch eine Verkäuferin über die Vor- und Nachteile befragen könnten, wischte sie energisch mit dem Hinweis beiseite, dass sie nicht wissen könnten, ob es von Vorteil wäre, wenn das Gleitmittel nach Himbeere schmeckte. Und was war der Nachteil bei Pfirsich Geschmack?Tatsächlich vermutete er, dass es ihr peinlich wäre, einer Verkäuferin zu offenbaren, dass sie sich ihres Freundes Schwanz in den Arsch schieben lassen wollte.

Würde die geschockt sein, oder vielleicht auch nicht? Hätte die kein Problem damit und beneidete sie eventuell sogar? Oder hatte sie als Lehrling in der Abteilung genau so wenig Ahnung wie sie Beide? Tommy grinste und ließ seine Frau machen. Der Rest des Einkaufs fühlte sich für Tommy wie eine langsame Folter an. Er wollte nur noch so schnell wie möglich aus dem Geschäft raus und zurück in ihre Wohnung. Als sie endlich auf dem Weg nach Hause waren, hatte er es geschafft, sich genug zu beruhigen, um klar zu denken.

Nur weil Emma all diese Gleitmittel gekauft hatte, hieß das nicht, dass sie ihn unmittelbar ihren Arsch ficken lassen würde. Wenn überhaupt, musste er vorsichtiger sein als je zuvor. Er musste ihr auch klar machen, dass er vorsichtig war und keinesfalls ihr Vertrauen ausnutzen wollte. Sie musste diejenige sein, die es möglich machte und sie musste wissen, dass es allein ihre Entscheidung war, wie weit sie gehen wollte und wie weit sie ihn gewähren ließe.

Sonst wäre es seine Schuld, wenn sie sich aufregen würde. Emma sah ihn nachdenklich an, als sie die Lebensmittel aus dem Auto luden. Der hungrig erregte Ausdruck, den er vorhin gehabt hatte war einem eher besorgten Ausdruck gewichen. „Was denkst du?“ fragte sie ihn. Er schüttelte den Kopf. „Ich mach mir nur Sorgen“, antwortete er ehrlich. „Ich will dich nie verletzen, Emma. Ich hoffe doch, dass du das weißt. Ich versuche herauszufinden, wie ich sicherstellen kann, dass ich meine Selbstbeherrschung nicht verliere.

„Emma spürte, wie sich bei seiner Nachdenklichkeit Wärme in ihrer Brust ausbreitete. Sie zitterte auch bei dem Schuss der Erregung, der bei dem Gedanken durch ihre Muschi pulsierte. Sie beugte sich vor und drückte ihm einen Kuss auf die Wange. „Ich vertraue darauf, dass dir etwas einfällt“, sagte sie. Dann ging sie vor ihm die Treppe zu ihrer Wohnung hinauf. Tommy leckte sich die Lippen und genoss den Anblick ihres perfekten Hinterns. Es ließ ihn an diese letzte Episode denken, bevor sie einkaufen gegangen waren, als sie ihre Hüften zurück auf seine Männlichkeit geschoben hatte.

Sie hatte seinen Schwanz beinahe ohne Schmiermittel in ihren Arsch gezwungen. Er wäre fast auf der Treppe gestolpert, als ihm klar wurde, dass sie ihn mit ziemlicher Sicherheit den Rest des Weges in sich hineinschieben würde, sobald er richtig geschmiert war. Er blieb stehen und keuchte für eine Sekunde, ließ sie dann weiter vor sich her gehen, bevor er ihr die Treppe hoch folgte. Ihr Hintern schwankte von einer Seite zur anderen, als sie die Treppen erklomm.

Es war hypnotisch. Tommy schaffte es dann doch, seinen Gedanken lange genug zusammen zu halten, dass er die Lebensmittel wegräumen konnte. Emma trug die Plastiktüte mit den Schmiermittelpackungen ins Schlafzimmer. Sie warf sie auf das Bett und spürte, wie ihr Schließmuskel erwartungsvoll pochte, als sie über die Auswahl nachdachte. Laut der Werbung, die sie gesehen hatte war eines der Mittel durchaus als das Beliebteste zu bezeichnen und sie dachte, sie würde damit anfangen. Es war ein Gel auf Wasserbasis, daher musste sie es laut Beschreibung mehrfach auftragen, um ihre zarte Hintertür feucht und rutschig zu halten.

Sie fegte die anderen Mittel mit einer ausladenden Handbewegung zurück in die Tasche und ließ sie in die oberste Schublade ihrer Kommode fallen. Dann öffnete sie die Schachtel und zog die Tube heraus. Nochmal las sie sorgfältig die Anweisungen und Warnungen, als sie ihre Schuhe auszog und sich bückte, um auch ihre Socken aus zu ziehen. Tommy stand in der Tür und sah fasziniert zu, wie sie langsam ihre Socken über ihre sexy Fersen zog.

Sie war voll auf die Tube in ihrer Hand konzentriert. Schließlich schüttelte er den Kopf und räusperte sich, als er zu ihr trat, sie in den Arm nahm, um sie zu küssen. „Ich liebe dich, weißt du“, murmelte er in ihren Mund. „Ich weiß“, antwortete sie und küsste ihn zurück. „Ich liebe dich auch. „Sie brachen den Kuss ab und er sah auf die Tube in ihrer Hand hinunter. „Das ist also unser Gewinner für heute?“Sie nickte und sie zogen sich an der Seite des Bettes aus.

Tommy hob die weggeworfenen Kleidungsstücke auf und legte sie auf den gepolsterten Stuhl in der Ecke. Dann kroch er auf das Bett, drehte sich um und setzte sich mit einem Kissen zwischen Rücken und Kopfteil auf. Er schenkte ihr ein schwaches Lächeln. „Das wird es mir schwer machen, mich in dich zu stürzen“, sagte er. „Du hast die volle Kontrolle über das Geschehen. „Emma nickte. Etwas an dieser Idee, die Kontrolle zu haben, weckte ihr Verlangen.

Sie reichte Tommy die Tube und kletterte über ihn, spreizte ihre Schenkel und zeigte mit ihrem Hintern direkt auf ihn. Sie sah über ihre Schulter direkt in seine Augen. „Dieses Mittel basiert auf Wasser“, erklärte sie ihm. „Vermutlich wirst du nochmals nachschmieren müssen, wenn es austrocknen sollte. „Er schluckte schwer und nickte, dann öffnete er die Kappe und drückte einen Tropfen von dem Gel auf seinen Zeigefinger. Emma beobachtete ihn und zitterte, als Tommy das kühle Gel auf ihr faltiges Röschen schmierte.

„Jetzt versteh ich, warum das wärmende Gel so begeisterte Kritiken bekommt“, gluckste sie. Tommy drückte einen weiteren Tropfen Schmiermittel direkt auf den Kopf seines Schwanzes und verschmierte ihn mit seinem Daumen. Als das Ganze glitzerte, hielt er seinen Schaft und richtete ihn auf Emma. „Fertig“, krächzte er und räusperte sich. „Geh es ruhig an, Baby. Und denk dran, du kannst aufhören, wann immer du den Eindruck hast, dass es dir zu viel werden könnte.

„Emma senkte ihren Hintern in Richtung seines Schrittes und stöhnte leise, als sie spürte, wie die Hitze des pochenden Schwanzkopfes mit ihrem zuckenden Arschloch in Kontakt kam. „Nur die Spitze?“ keuchte sie und fuhr in ihrer Bewegung fort. „Nur die Spitze“, flüsterte er und nickte ihr zu. Dann sah er zu, wie sie sofort mehr als nur die Spitze aufnahm. Sie starrte mit offenem Mund, war unfähig ein einziges Wort zu sagen. „Nur die Spitze“, stöhnte sie schließlich erneut, drückte sich zurück und drückte beharrlich den größten Teil des aufgeblähten Kopfes in ihren entspannten Muskelring.

„Die Spitze!“, stöhnte sie, als sie fühlte, dass der Kopf des harten Schwanzes ihre Engstelle überwunden hatte und sich in ihrem Darm ausbreitete. Sie pumpte ihre Hüften vor und zurück und arbeitete seinen pochenden Schwanzkopf in ihr heißes, geiles Arschloch hinein und heraus. Sie beugte sich vor, bis sein Schwanzkopf fast heraussprang. Dann blieb sie stehen und keuchte nur mit der Spitze, die noch in ihrem Hintern steckte. „Ich denke, wir brauchen schon mehr Schmiermittel“, sagte sie atemlos.

Er nickte nur und nahm die Tube mit zitternder Hand. Nachdem er sie geöffnet hatte, spritzte er einen großzügigen Strahl des Gels über den Kopf und den Schaft seines Schwanzes. Er verschloss den Deckel wieder und ließ die Tube fallen, dann schmierte er mit seinem Daumen das Gel über seinen Schwanz und um die gedehnte Öffnung ihres Arsches. Tommy zog schnell seine Hand weg, als sie ihren Hintern wieder zu ihm zurückschob. Der geschmierte Kopf seines Schwanzes glitt leicht in sie hinein und der Ring ihres Arschlochs drückte auf seinen Schaft.

Emma stöhnte, als sie spürte, wie ihr empfindliches, geiles Arschloch auf gestreckt wurde. Es fühlte sich erstaunlich an und tat überhaupt nicht weh. Sie konnte das Gleitmittel auf der Innenseite ihres verzogenen Rings und direkt in ihrem Arsch spüren, und dadurch fühlte sich alles viel besser und glatter an. Sie schob sich noch dreimal langsam vor und zurück. „Oh Tommy, das fühlt sich so viel besser an“, stöhnte sie. „Ich kann gar nicht glauben, wie gut es sich anfühlt, die Spitze deines Schwanzes so in mir zu haben.

„Tommy war sich nicht sicher, wie er ihr sagen sollte, dass sie jetzt mindestens ein Drittel seines Schwanzes in sich hinein und heraus pumpte. Er war sich nicht einmal sicher, ob er sollte … aber er räusperte sich trotzdem. „Das ist ein bisschen mehr als nur die Spitze“, murmelte er. Emma hatte gedacht, sie müsse sich irren, als sie zum ersten Mal spürte, wie der Kranz seines aufgeblähten Schwanzkopfes an ihrem engen Schließmuskel vorbeiglitt.

Jetzt war ihr vor Erregung fast schwindelig, als sie spürte, wie es die empfindlichen Nervenenden in ihrem Arschloch stimulierte. Ihre Pupillen waren erweitert und ließen ihre Augen irgendwie größer aussehen, als sie in seine Augen schaute. „Vielleicht sollten wir dann mehr Schmiermittel verwenden“, keuchte sie. „Okay“, stimmte Tommy zu. Er war so aufgeregt, dass seine Hände zitterten. Er brauchte zwei Versuche, um die Kappe von der Gleitmitteltube ab zu schrauben. Er trug großzügig Schmiermittel auf den freiliegenden Teil seines Schaftes auf und breitete es rund um den Rand ihres weit geöffneten Arschlochs aus.

„Das sollte genügen“, keuchte er. „Gott, du bist so hart“, stöhnte sie, als sie zurück auf ihn sank. Sie schauderte und kam, wobei ihre Säfte aus ihr heraussprudelten und seine Eier beschichteten. Und dann bemerkte Tommy ganz plötzlich, dass er vor dem Abspritzen in ihr auslief. Vermutlich schon seit einiger Zeit floss sein Sperma in ihren Darm. So unglaublich erregend das auch war, er war bei weitem nicht in der Nähe des Orgasmus. Emma hingegen war schon mindestens einmal gekommen und näherte sich mit Riesenschritten einem weiteren erschütternden Höhepunkt.

Tommys Aufmerksamkeit galt ihrem Körper und gespannt beobachtete er ihr Gesicht, während sie durch diesen weiteren Höhepunkt glitt und heftig nach Luft schnappte. Als ihr Schließmuskel auf seinen Schaft drückte, richtete er seinen Blick wieder auf seinen Schritt. Er schnappte ungläubig nach Luft. Fast die ganze Länge seines steinharten Schwanzes war in ihr. Emmas Augen schlossen sich kurz und dann sah sie über ihre Schulter auf sein Gesicht. Es war auf eine Weise rot.

, die sie nie gesehen hatte. Außer damals, als er das erste Mal in ihren Arsch gespritzt hatte. Er atmete schwer, fast hyperventilierend. „Tommy, was ist los?“, schaffte sie ihn zwischen zwei Atemzügen zu fragen. „Es ist … es ist …“ er konnte es nicht wirklich sagen, so schockiert war er. Er sah wieder zu ihren Augen auf. „Das ist viel mehr, als nur die Spitze. „, brachte er schließlich keuchend hervor. „Oh!“ Emma schnappte nach Luft.

Ihre Augen waren groß, als sie mit zitternder Hand nach hinten griff. Ihre Fingerspitzen bewegten sich leicht um den gedehnten Ring ihres Arschlochs und sie konnte fühlen, wie sein harter Schaft aus ihrem Hintern herausragte. Dann strichen ihre Finger über seinen Schaft, nur um sofort sein Schamhaar zu bürsten. „Oh mein Gott“, stöhnte sie. „Tommy, du hast deinen ganzen harten Schwanz in meinem Arsch. „„Müssen wir aufhören?“ fragte er leise und wollte es offensichtlich nicht.

Dann weiteten sich seine Augen. „Tut es weh?“ flüsterte er alarmiert. „Nein“, murmelte sie kopfschüttelnd. Aber dann rutschte sie langsam vorwärts, bis seine gesamte glitzernde Länge aus ihrer engen Umarmung rutschte. Sie ging weiter vorwärts, bis sie mit weit gespreizten Beinen auf dem Bauch lag. „Du musst jedoch mehr Schmiermittel verwenden“, fügte sie hinzu. Tommy zitterte sichtlich, als er sich über sie kniete und vorsichtig einen Tropfen Schmiermittel direkt in ihr pulsierendes Arschloch spritzte.

Sie hatte den Kopf gedreht und sah zu ihm auf. „Tommy, ich vertraue dir“, sagte sie. „Du wirst mich nicht verletzen, oder?“„Nein“, antwortete er ernst und leckte sich die Lippen. Er verteilte eine frische Schicht Schmiermittel auf seinem Schwanz. Er verschloss die Tube wieder und legte sie auf die Seite, bevor er sich vorsichtig auf ihren Rücken senkte. Als er die Spitze seines Schwanzes an ihr feuchtes Loch drückte, flüsterte er in ihr Ohr.

„Ich liebe dich doch!“Sie stieß ein leises Lachen aus, als die Spitze seines Schwanzes ihr Arschloch öffnete. Sie schob ihren Hintern zurück zu ihm und zwang so seinen Kopf in ihre geile Hintertür. „Was ist so lustig?“ fragte Tommy. Dann stöhnte er, als ihr enger Hintern seine gesamte Länge in Anspruch nahm. „Ich wusste, dass das passieren würde“, antwortete sie. „Sobald ich dich nur die Spitze in meinen Arsch stecken ließ, würde es nicht genug sein.

Irgendwann würdest du — Ughh!- mich ficken — oh, in meinen Arsch ficken!“Ihre Stimme wurde aufgeregt, als sie spürte, wie er es tatsächlich tat. Dieser riesige, dicke Schwanz pumpte in und aus ihrem geilen Arschloch und sie liebte es! Sie hörte auf zu sprechen und genoss einfach die unglaublichen Empfindungen dieses ersten wunderbaren Arschficks. Tommy hoffte inständig, dass es noch mehr geben würde. Emma ihrerseits wusste, dass es noch viel mehr geben würde. Tommy schob sich von ihrem Rücken hoch, damit er sehen konnte, wie sein Schwanz sanft in Emmas aufnahmefähiges Arschloch hinein und heraus sprang.

Sie schob ihre Hüften nach oben, damit sie unter sich greifen und mit ihrem Kitzler spielen konnte. Diese kleine zusätzliche Stimulation drückte beide direkt über die Kante. Emmas straffer Schließmuskel packte ihn fest, als er in ihr explodierte. Beide schrien laut bei der Intensität dieses großartigen gemeinsamen Höhepunktes. Wenn es in diesem Moment ein massives Erdbeben gegeben hätte, hätte sie es nicht bemerkt. Emma spürte, wie ihr Arsch mit seinem geschmolzenen Sperma gefüllt wurde und dann sickerte es um seinen immer noch stoßenden Schaft herum und sickerte zwischen ihre Schenkel.

Tommy schauderte und ließ sich dann auf ihren Rücken fallen. Er hate keine Energie mehr, aber sein Schwanz sabberte immer noch heißes Sperma tief in ihr. Sie schnappte nach Luft, als Nachbeben durch ihren Arsch und ihre Muschi schossen. Erst dann wurde Emma bewusst, wie viel von ihren eigenen Säften die Laken unter ihnen eingeweicht hatten. Tommy spürte, wie sie sich unter ihm windete, rollte schnell davon und zog sie auf die Seite, damit sie atmen konnte.

„Danke“, keuchte sie. „Nein, danke dir“, konterte er. Emma grinste nur. Sie musste nicht fragen, warum er ihr dankte. Sie hatte ihm das Geschenk gegeben, das er immer gewollt hatte. Sie hatte sich einfach nie vorstellen können, wie sehr sie es genießen würde, es ihm zu geben. ENDE.

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Was für eine Nacht https://www.geilesexstories.net/was-fuer-eine-nacht/ https://www.geilesexstories.net/was-fuer-eine-nacht/#respond Sat, 12 Mar 2022 00:00:00 +0000 https://www.geilesexstories.net/?p=56948 Die Geschichte ist schon älter, trotzdem ist das immer noch geil genug es zu erzählen. Die Story ist wahr, Namen sind aber geändert. Mein damaliger Freund Marc und ich haben […]

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Die Geschichte ist schon älter, trotzdem ist das immer noch geil genug es zu erzählen. Die Story ist wahr, Namen sind aber geändert. Mein damaliger Freund Marc und ich haben damals regelmäßigen Sex gehabt. Allerdings haben wir uns öfter mal junge Kerle eingeladen, mit denen wir dann unseren Spaß hatten. Wobei eigentlich hat er meistens die Typen eingeladen und er und der Gast hatten dann Spaß mit mir. Der Gast immer mit Gummi … man weiß ja nie.

Nun war es mal wieder Wochenende. Leider hat sich in den Weiten von GR niemand gefunden. Also haben wir ein paar Flaschen Absinth aus dem Keller geholt, paar Bekannte eingeladen und in der Videothek (ist das lange her) noch Filme ausgeliehen. Solche Abende sind in der Vergangenheit immer lustig gewesen. Ab und an hat sich dann auch mal einer der Hetero-Jungs einen blasen lassen, wenn kein anderer was mitbekommen konnte. Alkohol war immer eine super Entschuldigung.

Und am Ende des Abends waren Marc und ich dann oft so geil, dass er mir seinen Schwanz ins Loch geschoben hat, während wir noch in der Tür zum Wohnzimmer gestanden haben … der Gast betrunken auf der Couch schlafend :DAn diesem Abend haben aber gleich mehrere Jungs zugesagt. Einmal Falk, ein Freund und ehemaliger Fickfreund von Marc. Dann Marcel, ein Bekannter aus dem Jugendclub. Typ Fußballer und echt sexy. Und dann noch Sebastian.

Jung, gutaussehend, immer einen frechen Spruch auf den Lippen … und einer denen, die ich noch mit einem Blow-Job bedenken wollte. Zumindest war die Beule in der engen Jeans sehr vielversprechend. Die Tatsache, dass diesmal gleich vier zugesagt hatten, sprach dem Wunsch aber entgegen. Falk war aktuell mehr an Frauen interessiert und die beiden anderen waren hetero. Also haben wir die Videos gestartet und die ersten Runden Absinth ausgeschenkt. Alle hatten ihren Spaß und Marc und ich haben vor den anderen Zärtlichkeiten ausgetauscht.

Und je später es wurde desto näher rückte auch Falk dazu. Vielleicht sollte ja doch noch was gehen. Irgendwann zog mich dann Marc ins Schlafzimmer, stieß mich aufs Bett und ich war mehr als bereit meine Hose für ihn fallen zu lassen. Aus irgend einem Grund hat er die Schlafzimmertür jedoch nicht richtig verschlossen und während ich über die Bettkante gelehnt da stand, Marc seinen Schwanz in mein Loch schob, hörten wir plötzlich von Falk „Na, macht‘s Spaß?“.

Marc konnte es sich nicht verkneifen zu fragen, ob er als nächstes dran will. Aber Falk winkte ab und ging statt dessen rauchen. Kurze Zeit später merkte ich wie Marc stöhnte und mir seine Ladung rein spritzte. Wir zogen die Hosen wieder an und mit einem Grinsen im Gesicht gingen wir wieder zu den anderen. Die waren in der Zwischenzeit nicht untätig, eine leere Flasche sprach eine deutliche Sprache. Der Pegel war auch schon recht ordentlich, aber alle waren noch recht gut beisammen.

Wenn auch etwas enthemmt. Und während Marc und Marcel zum Quatschen ins Nebenzimmer verschwanden, gesellte ich mich zu Sebastian und Falk. Die nächste Flasche Absinth wurde geöffnet, das Zeug wird ja nicht besser vom rumstehen. Das war dann auch erst einmal zu viel für Sebastian, der schnellen Schrittes auf der Toilette verschwand und Würgegeräusche von sich gab. Falk und ich schauten uns wissend an, prosteten uns zu und zogen das nächste Glas weg. Jetzt war es Falk, der anscheinend vom Alkohol beflügelt Druck bekam und recht deutlich fragte, ob er den nicht bei mir abbauen könne.

Mein Freund war ins Gespräch mit Marcel im Nachbarraum vertieft, warum also nicht und immerhin war das ja jemand, den Marc selbst schon hatte. Dieses mal achtete ich jedoch darauf die Schlafzimmertür richtig hinter uns zu verschließen. Sollte ja nicht direkt jemand mitbekommen, was wir da machen. Ich zog Falk das T-Shirt über den Kopf, streifte mit meinen Händen über seinen schlanken Oberkörper und wollte ihn küssen. Er gab mir jedoch zu verstehen, dass das nicht das ist, woran er interessiert war.

Statt dessen begann er mir die Hand hinten in die Hose zu stecken, massierte meinen Arsch und grinste wissend. Nun muss man sagen, dass ich ja normalerweise nur von Marc ohne Gummi gefickt wurde. Also bestand ich auch bei Falk auf den Überzieher. Der murrte zwar, aber er war zu geil um rumzudiskutieren. Er nahm sich eins von den Kondomen vom Nachttisch, zog sich die Hose aus und dann sah ich die riesen Beule, die sich auf seiner Boxershorts abzeichnete.

Meine Neugier war geweckt und mein Schwanz drückte unangenehm gegen die Innenseite meiner Hose. Ich hockte mich vor ihn, zog die Boxer runter und sah zum ersten mal sein Teil. Nicht besonders dick, vielleicht 3,5cm, dafür aber lang. Ich versuchte ihn in den Mund zu nehmen, was mir nicht gelang. Ich lutschte als erstmal an seiner Eichel und versuchte einen Vergleich für die Länge von ihm zu finden. Ich wurde fündig, denn was passte war die Distanz von meinem Handgelenk bis zu meiner Ellenbogenbeuge.

Das waren im Nachhinein gemessen immerhin 23cm. Nun wurde es Falk scheinbar zu langweilig. Er stieß mich aufs Bett, packte das Kondom aus seiner Packung aus und begann es sich über seine Latte zu rollen. Von der Länge her reichte das nicht mal ansatzweise, was er mit einem Blick quittierte, der sagte „wart ab was kommt“. Er positionierte sich zwischen meinen Beinen, die ich auf seinen Schultern ablegte. Er spuckte sich in die Hand, rieb damit den eingepackten Schwanz ein und begann seine Spitze gegen meinen Eingang zu drücken.

Ohne Rücksicht stieß er in die Enge. Die Mischung aus Alkohol und Marcs Ladung, die sich nun wunderbar als Gleitcremeersatz erwies, ließ ihn anfangs leicht ein. Allerdings hatte Marc nicht annähernd seine Größe. Marc hatte zwar etwas mehr Durchmesser, aber von der Länge her, war er mit nur ca. 14cm eher klein. Und nun drang Falk in mein vorgefülltes Loch ein, verteilte Marcs Saft tiefer in mir. Ich griff zu meinem Loch und fühlte nach Falk‘s Schwanz.

Der war noch immer nicht ganz in mich eingedrungen, war aber bemüht dies noch zu schaffen. Langsam nahm auch die Reibung zu, die Menge von Marcs Gleitmittel war eben doch beschränkt. Mehrfach zog er sich komplett zurück, schaute zufrieden wie mein Loch dabei immer länger offen blieb, in füllte dann wieder die Leere. Allerdings war Falk nicht ganz bei der Sache. Ich fragte ihn was los wäre. Und er sagte, dass das Kondom nicht richtig passen würde und er kurz raus ziehen und das Gummi nach richten müsse.

Ich nickte ihm zu und spürte wie sich seine Länge aus mir zurück zog. Allerdings nicht für lange. Er raunte kurz „Besser!“ und schon rammte er mir seine ganze Länge mit einem Stoß in mein wartendes Loch. Ich griff abermals zu seinem Schwanz. Dieses mal war da nix mehr. Seine Eier lagen direkt auf meiner Haut und klatschten bei jedem seiner Stöße leicht gegen mich. Ich war im siebten Himmel und auch von ihm hörte ich zufriedenes Stöhnen.

Immer schneller wurden seine Stöße. Der Gedanke daran, dass ich seinen langen Schwanz komplett in mir hatte, brachte wiederum meinen Schwanz dazu, Unmengen an Vorsaft abzugeben. Ich konzentrierte mich auf seinen Rhythmus, begann damit dagegen zu arbeiten, was Falk zufrieden aufnahm und stärker zustieß. Kurz darauf begann mein Schwanz zu zucken und spritzte eine enorme Ladung heißen Spermas auf meine Brust und meinen Bauch. Mein ganzer Körper zuckte, einschließlich meinem Schließmuskel. Das brachte nun auch Falk zum Keuchen.

Mit einem letzten Stoß drang er so tief er konnte in mich ein, krallte sich an meinen Beinen über seinen Schultern fest und ich konnte spüren wie seine Ladung in mehreren Schüben seinen Schwanz verließ. Nach kurzem durchatmen schauten wir einander an, grinsten und er meinte, dass wir das unbedingt mal wiederholen müssten. Dann zog er seinen Schwanz aus meinem Loch und ich hörte ein leichtes platschen. Ich schaute auf den Fußboden und sah einen großen Tropfen Sperma und daneben lag ein Kondom.

Allerdings ohne Inhalt. Ich schaute Falk an und er meinte nur, dass es so doch viel besser war. Ich wischte mich sauber, zog meine Klamotten wieder an und verließ das Zimmer ohne Kommentar, in der Hoffnung, dass niemand was mitbekommen hat. Mit einer Mischung aus Geilheit und schlechtem Gewissen ging ich ins Wohnzimmer. Niemand war zu sehen, ich ging ins Bad und fand Sebastian schlafend neben der Toilette. War wohl wirklich etwas viel für ihn.

Also den Jungen geweckt, kurz genötigt sich frisch zu machen und dann zurück ins Wohnzimmer. Dort saß ein dümmlich grinsender Falk. Marcel und Marc kamen von ihrem Gespräch zurück und auch Marcels Frisur saß nicht mehr wie am Anfang des Abends. Was da wohl passiert war? Ich packte mich neben Sebastian auf die Couch, legte meinen Arm um ihn und wir schauten fürs erste weiter Film, von dem sowieso schon fast der Abspann lief.

Also hieß es nächste Runde Sprit und neuer Film an. Und da jetzt alle schon gut betrunken waren schlug Marc vor, dass heute doch ein guter Tag wäre, um es mal mit Sebastian zu versuchen. Ich schaute den an. Keine Abwehrreaktion wie sonst. Also hab ich seine Hose aufgemacht und dann war für den Tag schon wieder Weihnachten. Sebastians Schwanz war enorm, schon im schlaffen Zustand. Und als ich begann dieses Monster mit der Zunge zu verwöhnen, wuchs er noch mehr.

Wo Falk schon eine beachtliche Länge hatte, kam bei Sebastian auch noch ein erheblicher Durchmesser hinzu. 5 mal 20 lallte er lachend. Nun schaltete sich auch Marcel ein und meinte, da könne er mithalten. Er öffnete den Reißverschluss, zog seinen schon halb steifen Prügel heraus und wichste den zu ähnlicher Größe. Nun wollte es Marc genau wissen, nahm ein Maßband und forderte zum vortreten auf. Tatsächlich waren es dann 5,5 mal 20 bei Sebastian und 4,5 mal 21 bei Marcel.

Ich war beeindruckt und geil … schon wieder. Meine Hose spannte schon wieder, was auch Marc nicht verborgen bliebt. Er forderte mich auf doch Sebastian bei seinem Problem zu helfen und deutete auf dessen harten Schwanz. Dieser setzte sich auf die Couch und deutete mir, mich auf seinen Schoß zu setzten. Nun musste ich an Falk denken, der sich das Ganze Schauspiel amüsiert anschaute und dabei mit der Hand seine eigene Beule in der Hose bearbeitete.

Wenn ich jetzt nicht aufpasse merkt noch jemand, dass er mir kurz vorher den Darm geflutet hat. Andererseits war dieser Prügel von Sebastian auch zu verlockend. Ich deutete Marc er soll die Kondome holen und in dem Moment, in dem er aufsteht, meint Falk nur „Lass gut sein, auf eine Ladung mehr oder weniger kommt es jetzt auch nicht mehr an“ Für einen Moment blankes Entsetzten, doch dann meint Marc nur, er hätte die Zeit mit Marcel auch ganz gut verbracht und leckt sich über die Lippen.

Ich verstand. Also hockte ich mich über Sebastian und sank langsam auf seinen Prügel. So einen dicken Schwanz hatte ich wohl noch nie in mir. Nach wenigen Zentimetern zog ich kurz zurück, nur um danach noch etwas mehr in mich aufzunehmen. Dabei lief Falks Saft aus meinem Loch, über Sebastians Schaft und blieb letztlich in den Haaren seiner Eier hängen. Also endlich die gesamte Länge in meinem Loch verschwunden war, applaudierten die anderen. Marc und Marcel küssten sich innig.

Falk hatte mittlerweile seinen Klamotten abgelegt und stand nackt und wichsend neben Sebastian und mir und hielt seine Latte vor mein Gesicht. Bereitwillig nahm mich ihn in meinen Mund, während Sebastian in Rhythmus in mich stieß. Ich stand im Zentrum der Aufmerksamkeit. Für die einen zur Anschauung und für Sebastian und Falk als Hilfe zum Druckabbau. Und während Sebastian langsam begann zu stöhnen und offenbar sein Höhepunkt näher kam, widmete sich Falk ebenfalls meinem Hintern.

Streichelte die Backen und streifte mit einem Finger am Rand meines Loches entlang, in dem ja immer noch 5,5 mal 20 steckten. Plötzlich fühlte ich wie er nicht mehr nur streichelte, sondern erst einen und dann einen zweiten Finger zu Sebastians Schwanz ins Loch steckte. Das war dann wiederum für den zu viel. Er zog mich mit aller Kraft in seinen Schoß und Pumpte eine gewaltige Ladung in meinen Darm. Ich spürte wie wieder und wieder sein Schwanz zuckte und noch ein Stoß Saft aus seinen Eiern gepresst wurde.

Letztlich sank er leicht in sich zusammen und schaute Marc zufrieden an. Derweil hatte es sich Falk neben Sebastian bequem gemacht und deute mir jetzt auf ihm Platz zu nehmen. Mein jetzt mit Sperma gefülltes Loch hatte keine Probleme seine Länge sofort aufzunehmen. Dieses mal keine Diskussion über Gummi oder nicht witzelte er. Nach ein paar Stößen schaute er Marc an und meinte „dein Freund ist nicht mehr so schön eng wie vorhin“. Für einen Moment verfinsterte sich seine Miene, doch dann grinste er.

Er kam näher streckte mir seinen Schwanz entgegen, sodass ich ihn blasen konnte. Dann deutete er Marcel, er solle dazu kommen. Und Marcel verstand sofort. Während ich auf Falks Schwanz ritt, drückte er mich etwas nach vorn. Ich lag nun mit meiner Brust an der Falks und er hatte sich den Platz verschafft, den er brauchte. Er setzte seine Spitze an meinem Loch an und begann sich langsam neben Falks Schwanz in mein Loch zu schieben.

Anfangs mit Schmerzen verbunden, wurde es bald zu einem Gefühl unendlicher Geilheit. Als er die ersten Zentimeter geschafft hatte, begann erst Marcel, dann Falk mit leichten Stoßbewegungen. Das unbeschreibliche Gefühl von zwei Prügeln, die gleichzeitig in mich stießen, ließ mich alles vergessen. Ich drückte mich den beiden entgegen bis ihre Schwänze bis zum Anschlag in mir versunken waren. Bei jeder meiner Bewegungen spürte ich wie gefüllt ich war. Vorsaft lief in Strömen aus meinem Schwanz, aus meinem Loch tropfte die Soße von Marc oder Falk oder Sebastian.

Und dem Stöhnen der beiden unter mir war zu entnehmen, dass bald noch mehr dazu kommen würde. Wir stöhnten im Takt unserer Bewegungen. Marc und Sebastian standen neben uns und wichsten ihre Latten. Von Marcel war nun die Ankündigung zu hören „Ich komme gleich“. Falk nickte ihm zu und meinte „Ich kann auch gleich. Lass zusammen“. Diese Vorstellung war zu geil. Ich begann meinen Schwanz zu wichsen und kaum hatte ich begonnen, schoss die nächste Ladung aus mir heraus, klatschte in heißen Stößen auf Falks Brust.

Wie auf Kommando stöhnten beide auf und begannen ihre Ladungen in mich zu schießen. Deutlich war zu hören wie alles was nicht mehr rein passte, auf das Parkett klatschte. Sebastian zog meinen Kopf zu sich rüber, presste seinen Schwanz gegen meine Lippen und auch er begann damit eine Ladung in mich zu pumpen. Gefühlt eine halbe Ewigkeit haben wir so verharrt. Ich spürte wie die beiden in mir langsam schlaff wurden und wollte aufstehen.

Noch halb nach vorne gebeugt, hielt mich Marc fest. „Ich bin noch nicht fertig“ stieß mir seinen Schwanz in mein tropfendes Loch und begann direkt damit abzuspritzen. Noch bevor er ihn wieder raus zog, schob er mir mehrere Finger (drei oder vier) hinein, drückte mich so bäuchlings auf die Couch und begann damit seine Finger in mir zu drehen. Das er dabei nicht auch noch den Daumen mitgenommen und so die ganze Hand versenkt hat, war eigentlich alles.

So saßen und lagen wir noch eine Weile da, der eine oder andere Schnaps wurde noch getrunken. Falk, Marc und ich sind dann irgendwann ins Schlafzimmer zum Schlafen gegangen. Die anderen beiden sind im Wohnzimmer geblieben und irgendwann gegangen. Nicht das noch irgendwas an Gerüchten entsteht. Und das war dann auch schon die geile Nacht. Am nächsten Morgen hatte ich die ersten Ladungen dann übrigens schon vor dem Aufstehen :D.

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Die Sexparty https://www.geilesexstories.net/die-sexparty/ https://www.geilesexstories.net/die-sexparty/#comments Thu, 10 Mar 2022 00:00:00 +0000 https://www.geilesexstories.net/?p=56864 Meine Frau Katrin (54) und ich (52) veranstalten schon seit Jahren Sexparties. Wir laden uns gelegentlich Gäste ein, die genau so geil sind wie wir, um ein paar Spiele zu […]

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Meine Frau Katrin (54) und ich (52) veranstalten schon seit Jahren Sexparties. Wir laden uns gelegentlich Gäste ein, die genau so geil sind wie wir, um ein paar Spiele zu spielen oder auch nur miteinander zu ficken. Im Sommer zieht es uns dann meistens nach draußen. Dank unseres großen, abgelegenen Hauses ist das kein Problem. Der Garten ist mit hohen Fichten umsäumt, so dass weder optisch noch akustisch etwas von den Nachbarn bemerkt werden kann.

Dies ist die Geschichte einer Party im vergangenen Sommer. 1. Werner und JuliaWir haben nur einen kleinen Kreis von Gästen, die wir immer wieder einladen. Eigentlich sind es zusammen mit uns nur sechs Personen, die regelmäßig kommen. Meistens kommen dann noch zwei oder drei „Gelegenheits-Gäste“ dazu, so dass wir normalerweise knapp zehn Leute sind. Mehr sollen es auch nicht werden. Letztes Mal hatten wir die 25. derartige Party, und da haben wir uns etwas ganz Besonderes einfallen lassen.

Zum Jubiläum haben wir alle Stammgäste auf einmal eingeladen. Außerdem durfte jeder einen weiteren Gast mitbringen. Ansonsten war alles freigestellt. Uns sind alle sexuellem Vorlieben recht. Es sollte nur gewaltfrei und natürlich legal sein, also keine Minderjährigen. Ansonsten spielt das Alter keine Rolle. Aber vielleicht stelle ich mich erstmal selbst vor. Ich bin mit 1,85 recht groß, zumindest deutlich größer als Katrin. Ich trage einen Vollbart und bin auch sonst nirgends rasiert. Meine Schamhaare schneide ich manchmal etwas, weil meine Frau das sonst bei bestimmten Gelegenheiten stört.

Mein Schwanz ist nicht besonders lang, aber recht dick. In ihr Arschloch passt er noch rein, andere Frauen haben in dieser Hinsicht aber ihre Schwierigkeiten mit ihm. Katrin ist 1,68 m groß, zur Zeit trägt sie kurze, blonde Haare. Sie hat blaue Augen, die sich meistens hinter einer Brille verstecken. Ihr auffälligstes Merkmal sind ihre großen Titten (120 cm Brustumfang ist bei ihrer Körpergröße schon ein Hingucker). Meistens ist sie rasiert, außerdem hat sie ein kleines Bauchnabel-Piercing.

Sonst aber keinen Intimschmuck. Ihre Schamlippen sind auch recht auffällig. Man sieht sie auch, wenn sie nicht besonders erregt ist. Das war übrigens früher nicht so. So, nun aber zurück zu unserer Party. Wir wussten, dass unsere Gäste unterschiedlich lange brauchten, um so richtig geil zu werden. Deshalb hatten wir sie zu unterschiedlichen Zeiten eingeladen. Als erstes, schon gegen 15 Uhr, kam Werner. Er war schon über 70, aber wenn er mal so richtig in Fahrt war, konnte er ziemlich versaut sein.

Er hatte ein junges Mädchen mitgebracht. „Das ist Julia, meine Enkeltochter. “ „Eigentlich ist er nicht mein richtiger Großvater, aber ich sage trotzdem Opa zu ihm“ erklärte Julia. Es stellte sich heraus, dass er der Vater ihrer Stiefmutter war. Wir setzten uns nach draußen an den Gartentisch. Während Werner uns mit mitgebrachten Getränken versorgte, die er gleich im Kühlschrank deponierte, fragten wir Julia etwas aus. Julia war 21, recht zierlich, braungebrannt mit braunen Haaren und blauen Augen.

Ein schönes Mädchen. Sie trug ein hellgelbes, ziemlich durchsichtiges Sommerkleid und offensichtlich nichts darunter. „Was macht ihr denn so zusammen?“ fragte ich ohne Umschweife. Julia begann zu erzählen: „Vor zwei Jahren ist Oma, also Werners Frau, gestorben. Seitdem begann er, sich für mich zu interessieren. Ich bin ja früher oft bei Oma und Opa gewesen, und hab‘ dann auch oft ihren Hund ausgeführt. Seit Opa alleine ist, ist er meistens mitgekommen. Einmal habe ich dabei seinen Schwanz beim Pissen gehalten, das fand ich ganz lustig.

Ich habe auch mal seinen Schwanz in den Mund genommen, aber ohne richtig zu blasen. Ich habe dann einfach gewartet, bis er steif wurde. Das war ein schönes Gefühl. Wenn wir allein sind und ich pissen muss, dann darf er auch immer zusehen. „Werner war jetzt auch zu uns gekommen. Er hatte reichlich Softdrinks auf unserem schattigen Tisch platziert, und wir bedienten uns gerne. Julia lies sich nicht stören. „Opa mag meine Fotze. Er sieht sie sich gerne an.

“ „Zeig doch mal!“ unterbrach Werner. Ohne jede Scham zog Julia ihr Kleid hoch und zeigte uns ihre schöne Fotze. Sie war behaart, aber gepflegt. Julia rutschte etwas auf dem Stuhl nach vorn, damit wir alle gut sehen konnten. Dann zog sie mit beiden Händen etwas ihre Schamlippen auseinander. Heraus kam ihr auffallend großer Kitzler. Julia hörte währenddessen aber nicht auf zu erzählen: „Oft zeige ich ihm meine Fotze so wie jetzt. Ich erzähle ihm dann, was ich gerade wieder so alles mit meinem Freund getrieben habe und Opa fängt an zu wichsen.

Ich lasse ihn dann auf meine Fotze spritzen. „In diesem Moment klingelte es an der Tür. Katrin öffnete freundlicherweise, so dass ich nichts von Julias Erzählung verpasste. „Manchmal hat er dann auch noch auf meine vollgewichste Fotze gepisst. Oder ich selber. Ich kann sehr spontan pissen, wollt Ihr mal sehen?“ Ohne eine Antwort abzuwarten, pisste sie eine kleine Fontäne aus ihrer Fotze heraus uns grinste. Danach griff sie zu einer Cola-Flasche. „Nachtanken“ lachte sie.

2. Die weiteren GästeKatrin kam mit einer guten Bekannten zurück: Es war Carmen, eine der Nutten aus dem Puff hier in der Nähe. Carmen war Ende 30; wir gehörten zu ihren Stammkunden. Wie wir an ihrer Reaktion sahen, war das auch bei Werner und Julia der Fall. Werner war ebenfalls Stammkunde, und einmal hat er auch Julia mitgenommenen. Er hat zugesehen, wie die beiden es miteinander getrieben haben und dann Carmen gefickt. Julia durfte das Sperma aus Carmens Fotze lecken.

Heute war Carmen privat hier. Sie war schon nackt als sie den Garten betrat; sie trägt eigentlich nur dann Kleidung wenn es unbedingt sein muss. Wir fanden, dass das eine gute Idee ist und zogen uns auch aus. Carmen war natürlich schon aus beruflichen Gründen rasiert. Ihre Frisur und Haarfarbe variierten häufig, heute war ihre Haare rotbraun und recht lang. Außerdem hatte sie ein Clit-Piercing, das kannte ich noch nicht. Julia schien es besonders auf meinem Schwanz abgesehen zu haben, ich setzte mich deshalb gleich mal neben sie.

Sofort hatte Julia mein bestes Stück in der Hand und wenig später auch im Mund. „Zum besseren Kennenlernen“, wie sie sagte, setzte sich Carmen erst einmal auf den Tisch und zeigte allen, die es sehen wollten, ihr Intimpiercing und auch den Rest ihrer Fotze aus nächster Nähe. Besonders unser männlicher Gast war sehr interessiert – ich natürlich auch. In diesem Moment klingelte es wieder an der Tür. Ich suchte erst einmal nach meiner Badehose, ich wollte ja nicht nackt mit seinem steifen Schwanz an die Tür gehen, aber es war schnell klar, dass mein bestes Stück im jetzigen Zustand nicht zu verstecken war.

„Ich geh‘ schon“ kicherte Carmen, und sie war an der Haustür noch bevor ich widersprechen konnte. Wenige Augenblicke später kam sie mit Timm, einem Bekannten von Katrin, zurück. Katrin hatte mir vor ein paar Tagen von ihm erzählt. Er war ihr im Fitnessstudio positiv aufgefallen, und sie ihm wohl auch. Jedenfalls sind sie auf dem Heimweg im nächtlichen Park übereinander hergefallen. Was genau passiert ist, weiß ich nicht. Nur, dass Timm ziemlich versaut ist.

Katrin durfte zum Beispiel seine Unterhose anziehen und sie voll pissen. Er hat dafür in ihren Slip gewichst, den sie dann noch auf dem weiteren Heimweg getragen hat. Jedenfalls hatten beide viel Spaß und wir haben ihn danach noch zu uns nach Hause eingeladen. Da hat er Katrin auch in den Arsch gefickt. Timm ist 1,95 m groß – aus Katrins Sicht eine Riese. Er ist 25 Jahre alt, darum ist sie wohl auch etwas stolz darauf, dass er sich für eine Frau in ihrem Alter interessiert.

Wenn ich ihn sehe ist er immer braun gebrannt, was in reizvollem Kontrast zu seinen blonden Haaren steht. Apropos „stehen“: Sein Schwanz scheint dauererregt zu sein, das war auch diesmal nicht anders. Carmen hatte ihn (den Schwanz) sofort in die Hand genommen und ihn im Wohnzimmer seine wenigen Kleidungsstücke – Badehose und Schuhe – ausziehen lassen. Es stellte sich heraus, dass er auch Julia schon einmal gefickt hatte. Gerade als ich unsere Gäste daran erinnerte hatte, doch reichlich zu trinken, klingelte es ein weiteres Mal.

Wieder war Carmen als erste an der Tür. Mitgebracht hatte sie Angela, eine Arbeitskollegin von mir, mit der ich es gelegentlich (und mit Katrins Einverständnis) auf Dienstreisen trieb. Außerdem war noch ein junger Mann dabei, den ich nicht kannte. Es war ein Nachbar von Angela. Er hieß Patrick und war gerade 18 geworden. Er übernahm regelmäßig kleine Hilfsarbeiten bei ihr, z. B. mähte er ihren Rasen. Als sie von seinem 18. Geburtstag erfuhr und auch davon, dass er noch immer keine Freundin hatte, hat sie ihn zu einem Fick eingeladen.

Sie erzählte, dass sie gleich dass volle Programm durchgezogen hätten. Wichsen, Blasen, Fotze und Arsch ficken, Pissen – alles. Das war gestern gewesen, und heute hatte sie ihn spontan mitgenommen. Angela war relativ groß – zumindest größer als Katrin. Sie hatte helle Haut, grün-blaue Augen und blonde Locken. Ihre Titten waren durchschnittlich, vielleicht etwas klein. Auf dem ersten Blick schien sie komplett rasiert zu sein. Das stimmte aber nicht: Links und rechts entlang ihrer Schamlippen hatte sie jeweils einen blonden Streifen stehen lassen.

Von Werner darauf angesprochen, meinte sie nur: „Keine Angst, man sieht trotzdem noch alles. “ Wie zum Beweis drehte sie ihm ihren Arsch zu, beugte sich etwas nach vorn und zog mit beiden Händen ihre Arschbacken auseinander. Werner war sehr erfreut, dass er tatsächlich alles sehen konnte. Sein Schwanz, der zwischenzeitlich etwas schlapp gemacht hatte, offenbar auch. Patrick war auch sehr lang und sah noch jünger aus als er ohnehin war. Dazu trug bei, dass seine Schamhaare rasiert waren.

Das war wohl erst gestern geschehen, Angela hatte ihm dabei geholfen. Da wir nun alle Gäste beisammen hatten, musste ich eine kleine Rede halten:„Schön, dass ihr alle gekommen seid. Wir machen jetzt gleich zum Einstieg ein paar Kennenlern-Spielchen. Es geht dabei aber nicht um Punkte-Wertungen und es gibt auch nichts zu gewinnen. Wir wollen nur etwas Spaß zusammen haben. Und vergesst nicht, reichlich zu trinken. Ich erkläre Euch jetzt das erste Spiel. „3. Die Spiele beginnen„Seht Ihr den großen Tisch da drüben?“ Ich zeigte auf unseren massiven, runden Gartentisch.

„Da hocken sich jetzt bitte alle Mädels drauf, und zwar so, dass wir Männer uns eure Muschis ansehen können!“Die Frauen kicherten und rannten los, als ob es auf die Zeit ankäme. Julia, die Jüngste, war als erste auf dem Tisch. Sie half Angela und Carmen, die sich links bzw. rechts von ihr platzierten. Katrin fand sich als letzte ein und hockte folglich Rücken an Rücken mit Julia. Allerdings berührten sie sich nicht, weil der Tisch groß genug war.

Ich erklärte weiter: „Die Herren dürfen sich jetzt alles ganz genau ansehen, aber nichts anfassen! Auch nicht den eigenen Schwanz! Wer das tut, fliegt sofort raus!“Die Mädels machten alle die Beine breit, einige – Katrin eingeschlossen – hielten die Fotze auch noch mit der Hand offen, damit unsere Gäste wirklich alles sehen konnten. Wir Männer schlichen um sie herum und sahen uns alles ganz genau an. Einige kamen so nah heran, dass ihre Nase fast die Kitzler berührten.

„Sobald Ihr ein Klingelzeichen hört, beginnt ihr zu ficken. Und zwar jeweils das Paar, das gerade zufällig zusammen steht. Die Mädels legen sich natürlich dafür hin. “Ich legte ein Handy auf den Nebentisch, auf dem ich vorher einen Timer gestartet hatte. „Wenn es nochmal klingelt, wechselt ihr die Position. Die Männer gehen einfach im Uhrzeigersinn weiter. Wenn ein Mann gekommen ist, ist er raus. Die Frau macht aber weiter. “Nach einer Weile legten die Mädels sich hin.

Ihre Köpfe trafen sich in der Mitte des Tisches, aber der war so groß, dass sie sich nicht berührten. Ohne dass sie eine weitere Aufforderung brauchten, machten sie ihre Beine breit und hielten mit beiden Händen ihre Muschis auf. Die Männer, die gerade zufällig vor ihnen standen, begannen zu ficken. Bei Katrin war es Werner. Links von ihr fickte Julia mit Timm und rechts wurde Patrick mit Carmen aktiv. Ich beschäftigte mich mit Angela – zum ersten Mal übrigens.

Gerade als wir uns aneinander gewöhnt hatten und sogar Werner, der Spätstarter, richtig schön tief fickte, klingelte es schon wieder. Patrick war als erster fertig – man sah es daran, dass sein Schwanz ziemlich verschmiert und auch nicht mehr ganz hart war. Ein kurzer Blick auf Carmens Fotze bestätige mir, dass er gekommen und somit aus dem Spiel war. Schade. Er blieb aber trotzdem stehen wo er war und Katrin wichste ihre klatschnasse Fotze für ihn.

Den Regeln entsprechend war Werner jetzt mit seiner „Enkelin“ Julia am Werk. Für mich war jetzt Carmen bereit. Katrin konnte es beobachten und man sah wie sie das anmacht, wenn ich eine andere Frau ficke. In diesem Fall so sehr, dass sie nach wenigen Sekunden kam. Sie spritzt dabei immer etwas, und Patrick hat wohl auch etwas von ihrem Saft abbekommen. Das meiste ging auf seinen Schwanz, was ihm sichtlich gefiel. Im gleichen Moment stöhnte hinter ihr jemand.

Es war Timm, der in Angelas Fotze gekommen war. Dann klingelte es auch schon wieder. Für die nächste Runde gingen Carmen und Julia leer aus. Dafür hatte ich jetzt meine Katrin. Als außer mir einzig übrig gebliebener Ficker machte Werner sich, für mich nicht sichtbar, an Angela ran. Interessanterweise schien Carmens Fotze für die beiden ausgefallenen Jungficker interessanter zu sein als die von Julia. Jedenfalls beobachteten sie ganz genau, wie Carmen sich räkelte und dabei immer wieder ihre Fotze für die beiden spreizte.

Sie war eben ein Profi. Wir beiden hielten noch einige Wechsel aus. Am Ende kamen wir fast gleichzeitig. Ich in Angela und Werner in Katrin. Als wir alle wieder etwas runtergekommen waren, fragte Angela, was sie den jetzt mit der ganzen Wichse in ihrer Fotze machen sollte. „Gar nichts“ lachte ich. „Die bleibt einfach drin oder fließt von selbst raus. Ist doch ganz egal. Aber jetzt muss ich erstmal pissen. Ihr auch?“4. Piss-SpieleAlle nickten.

„Aber so einfach machen wir das nicht“ fuhr ich fort. „Wir bilden zwei Teams, deren Aufgabe es ist, Pisse zu sammeln. Ich entscheide mal spontan: Team 1 besteht aus Werner, Carmen, Katrin und Patrick, der Rest ist logischerweise im anderen Team. „Katrin hatte schon mal zwei große Plastikschüsseln auf dem Rasen platziert – sie wusste ja was jetzt kam. Mein Schwanz war wie auch der von Werner nicht mehr ganz so steif. Das musste ich natürlich berücksichtigen.

Ich stellte mich selbst vor die eine, Werner vor die andere Schüssel und erklärte weiter. „Timm und Patrick sehen erstmal nur zu. Aber nicht wichsen, ok?“ Beide nickten, wenn auch etwas genervt. Ich rief meine Team-Mitglieder Julia und Angela zu mir, entsprechend stellten Carmen und Katrin sich neben Werner. Ich fuhr fort:„Die Aufgabe der Mädels ist es, unsere Pisse in die Schüssel zu transportieren. Und zwar nur mit dem Mund. Sobald alle Pisse der Männer verteilt ist, dürfen die Frauen in die jeweilige Team-Schüssel pissen.

Gewonnen hat das Team, dass am meisten Pisse in die Schüssel bekommt. Auf die Zeit kommt es nicht an. Los geht’s!“Julia nahm meinen Schwanz vorsichtig in den Mund, Carmen den von Werner. Wir Männer pissten ganz vorsichtig, die Zuschauer konnten wahrscheinlich kaum erahnen was da passierte. Schnell gaben beide Mädels ein Zeichen mit dem sie andeuten wollten, dass sie nicht mehr aufnahmefähig waren. Katrin legte ihren Kopf auf Carmens Oberschenkel, die ja vor Werner kniete.

Weil sie dabei unwillkürlich die Schenkel etwas spreizte, kam mir sofort der Geruch ihrer vollgefickten Fotze in die Nase. Carmen übergab Katrin die Pisse – was eine ganze Weile dauerte. Die ließ sie dann in die Schüssel laufen. Die ganze Prozedur wurde noch vier mal wiederholt. Bei dem anderen Team sogar fünf Mal. Als Angela und Katrin jeweils unsere letzte Ladung ablieferten, spritzten Timm und Patrick ihnen ins Gesicht – sie hatten wohl doch gewichst.

Das war zwar nicht abgemacht, aber die Mädels hatten auch nichts dagegen. Im Gegenteil. Beide fanden es immer wieder geil ins Gesicht gespritzt zu werden. Dann wurde gewechselt. Jetzt durften Patrick und Timm pissen. Angela durfte sich direkt am Schwanz von Timm bedienen und Katrin an dem von Patrick. Sofort spürte sie dem warmen Strahl, der aus Patricks von Wichse verschmiertem Schwanz kam, in ihrem Mund. Sie bemühte mich noch, ihn zu bremsen, aber es war zu spät: Ein bisschen Pisse ergoss sich aus ihrem Mund heraus auf ihre Titten.

Angela erging es auch nicht besser. Die Weitergabe an Carmen klappte dafür problemlos. Diesmal brauchten wir sogar sechs Durchläufe, das andere Team wieder fünf. Zeit für kleine Zwischenbilanz: Wie stellten fest, dass beide Schüsseln etwa gleich gefüllt waren, mit leichtem Vorsprung für mein Team. Jetzt waren die Frauen mit Pissen dran. „Ach ja“ meinte ich noch etwas beiläufig. „Die Mädels müssen gleichzeitig pissen. Und ihre Füße dürfen dabei nicht den Boden berühren, wir müssen sie also hochheben!“Das ergab natürlich eine Riesensauerei.

Ich konnte sehen, dass Werner ein wenig mogelte, indem er heimlich noch etwas von seinem gelben Saft in die Schüssel laufen ließ. Die Auswertung ergab einen deutlich sichtbaren, wenn auch nicht sehr großen Vorteil für unser Team. Weil alle Schwänze noch immer bzw. schon wieder steif waren, beschlossen wir noch eine weitere Fickrunde. Diesmal war freies Ficken auf dem Rasen angesagt, jeder fickte also mit wem er wollte – oder auch nicht. Katrin ließ sich von den beiden Jungfickern Timm und Patrick in den Arsch ficken.

Carmen blies den Schwanz von Werner und half dann dabei, ihn in Julias Fotze zu stecken. Während die beiden fickten, zog Carmen ihn immer mal wieder raus und blies ihn. Sie wechselte sich dabei mit Angela ab. Ich hielt mich da raus und kümmerte sich um den Grill, unsere Gäste sollten ja schließlich nicht verhungern. Zwischendurch machte ich immer mal wieder Fotos. 5. Die Foto-SessionNachdem alle außer mir noch einmal gekommen waren, war es Zeit für eine Stärkung.

Ich hörte nicht auf zu fotografieren. Vor allem die von Pisse und Wichse verschmierten Titten hatten es mir angetan. Die Mädels zeigten ihm aber auch gerne ihre Fotzen, die genauso zugesaut waren. Von allen vier Fotzen machte ich mindestens eine Großaufnahme. Dann noch eine von allen Fotzen auf einmal. Zum Vergleich. Die Bilder wurden später natürlich geteilt. Außerdem beschlossen wir von jedem Anwesenden ein ganz spezielles Foto zu machen, bei dem er bzw. sie im Mittelpunkt stand.

Werner machte den Anfang. Er stellte sich auf den Rasen. Julia und Katrin knieten links und rechts neben ihm und hielten nur mit dem Mund seinen Schwanz etwas hoch. Werner versuchte, etwas zu pissen, aber das gelang ihm nicht. War aber egal, es war auch so ein geiles Bild. Carmen war die nächste. Sie kniete sich hin, ich kam von hinten und steckte meinen immer noch steifen Schwanz in ihren Arsch. Dann legte ich mich hin, ohne den Schwanz heraus zu nehmen.

Carmen saß jetzt auf seinem Schwanz, das war schon sehr akrobatisch. Jetzt streckte sie auch noch die Beinen weit von sich. Sie wurde von Katrin und Julia gehalten. Dabei hockten sie sich hin und hielten ihre geöffneten Fotzen schön in die Kamera. Carmen hielt ihre Fotze auch mit beiden Händen auf. Timm macht das Foto. „Das kann ich noch toppen!“ kicherte Julia. Sie begann genau wie Carmen, auf allen Vieren und mit meinem Schwanz im Arsch.

Doch ich legte mich nicht hin, sondern stand auf. Werner und Katrin hielten ihre Schenkel, damit mein Schwanz auch schön in ihrem Arsch blieb. Ich schaffte es tatsächlich, aufzustehen ohne meinen Schwanz aus Julia Fotze zu nehmen. Die Mädels hielten Julias Schenkel weit auseinander und zogen dabei an jeweils einer Schamlippe. Julia grinste in die Kamera und schaffte es sogar noch, dabei zu pissen! Timm machte wieder das Foto. Katrin sagte gleich, dass sie mit ihren 50+ nicht mehr so akrobatisch sei, aber das musste sie auch gar nicht.

Sie hockte sich hin und machte die Beine breit. Unsere beiden männlichen Nesthäkchen, Timm und Patrick, stellten sich links und rechts neben sie und steckten ihr – gleichzeitig – ihre Schwänze in den Mund. Die waren schon wieder ganz schön steif, und Katrin arbeitete daran, den Zustand noch weiter zu verbessern. Als sie merkte, dass ich mit dem Fotografieren begann, gelang es ihr auch, noch etwas zu pissen. Die beiden Jungs pissten auch etwas – direkt in ihren Mund.

Werner machte diesmal das Foto. Jetzt war Timm dran, aber dem fiel so recht nichts ein. Patrick auch nicht. „Macht nichts, dann machen wir das eben zu dritt!“ grinste Angela. Sie hockte sich hin, machte ihre Beine breit und winkte die beiden zu sich hin. Die Jungs hielten ihre Schwänze jeweils links und rechts an ihre Wange. Angela drückte sie an sich. Doch dann zögerte sie kurz. „Nee, anders. “ Sie wies Timm an, um ihr Gesicht herum zu fassen und den Schwanz von Patrick an ihre Wange zu drücken; bei Patrick andersrum.

„So habe ich beide Hände frei. “ grinste sie und zog im gleichen Moment an den Härchen links und rechts neben ihren Fotzenlappen. Wie von selbst öffnete sich ihre Muschi, so dass man das glänzende Innere sah. Weil sie unten um ihre Schenkel herum griff, öffnete sich ihr Fickloch weit. Wenn man genau hinsah, konnte man ihren Fotzenschleim sehen, und wohl auch noch etwas Wichse – von wem auch immer. Ich durfte dieses schöne Foto machen.

Blieb noch ich selbst. Ich konnte schon wieder, weil ich lange nicht mehr gekommen war. Ich weiß, dass ich beim zweiten und dritten Mal immer noch viel Ficksoße produziere, aber ich spritze dann nicht mehr weit. Katrin legte sich rücklings auf den Rasen und hielt ihre Fotze auf. Ich kniete breitbeinig mit dem Arsch zu mir. Ich war die ganze Zeit schon am wichsen. Angela machte sich mit ihrer Kamera bereit und spielte dabei für mich an ihrer Fotze.

Es dauerte nicht lange, da kam ich leise stöhnend, so wie es meine Art war. Genau im richtigen Moment machte Angela eine Serienaufnahme, damit man später genau sah, wie meine Ficksahne in erheblichen Mengen über Katrin pulsierende Fotze lief. Dabei kam es mir auch, und das sah man auch auf den Bildern, obwohl mein Gesicht gar nicht zu sehen war. Zum Abschluss setzten wir uns noch einmal an den großen runden Tisch, an dem der Abend begonnen hatte.

Die Mädels setzen sich bei den Jungs auf den Schoß. Und zwar je nach Lust und Zustand des Schwanzes entweder einfach nur so, oder mit dem Schwanz in der Fotze oder auch im Arsch. Während wir noch ein paar Kleinigkeiten zu uns nahmen spielten die Jungs mit den Titten der Mädels. Einmal merkte ich, dass mir jemand auf die Füße pisste. Das musste Carmen sein, die mir direkt gegenüber saß. Sie grinste mich an, sagte aber nichts.

Es wurden noch ein paar Fickgeschichten erzählt. Zum Beispiel die von Werner. Der ist pensionierter Förster und inspiziert immer noch regelmäßig „seinen“ Wald. Neulich hat er auf einem Hochsitz drei Mädels entdeckt, alle wohl noch Teenager. Sie haben sich dort gegenseitig ihre Titten und Fotzen gezeigt und auch fotografiert. Er hat sie dann freundlich „überredet“, ihm die Fotos zu zeigen. Dann durften sie noch mit seinem Schwanz spielen. Eine hat er auch gefickt, und zwar gleich mal in den Arsch.

Das wurde natürlich alles fotografiert. Er zeigte uns dann noch ein Bild auf seinem Handy, auf dem alle drei Mädchen breitbeinig auf dem Waldboden hockten, die Fotzen aufrissen und in Richtung der Kamera pissten. „Sie haben sich sogar von mir ins Gesicht pissen lassen. “ grinste Werner. Es gab an diesem Abend noch viel mehr geile Geschichten zu hören …Feedback gerne an [email protected].

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Einen Orgasmus in Ehren kann niemand verwehren… https://www.geilesexstories.net/einen-orgasmus-in-ehren-kann-niemand-verwehren/ https://www.geilesexstories.net/einen-orgasmus-in-ehren-kann-niemand-verwehren/#comments Wed, 09 Mar 2022 00:00:00 +0000 https://www.geilesexstories.net/?p=56837 3 Uhr Nachts, ich liege auf dem Sofa im Wohnzimmer und spüre den rauen Stoff an meinen Schenkeln. Ich bin hellwach. Warum? Weil ich verdammt geil bin. Gerade sogar auf […]

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3 Uhr Nachts, ich liege auf dem Sofa im Wohnzimmer und spüre den rauen Stoff an meinen Schenkeln. Ich bin hellwach. Warum? Weil ich verdammt geil bin. Gerade sogar auf alles und jeden.. Den Rest der Woche habe ich Urlaub und ich merke direkt wie der Arbeitsstress weggespühlt wird und ein anderes Gefühl aufkommt, dass in den letzten Wochen eindeutig zu kurz gekommen ist: Lust. Ich hab Lust auf einen ordentlichen Schwanz. Am Liebsten in allen meinen drei Löchern abwechselnd.

Oder noch besser: gleichzeitig. Was würde ich jetzt dafür geben. Ich huschen ins Schlafzimmer und versuche meinen Partner aufzuwecken aber der reagiert grummelig und während ich ihm mein heißes, mittlerweile nasses Höschen gegen seine Hand presse, mault er mich sogar an ich solle ihn in Frieden lassen und er hat keine Lust. Ich bin es gewohnt. Er will mich immer seltener. Und ich? Ich will immer dringender einen harten geilen Schwanz der mich bearbeitet und auf Hochtouren bringt.

Ich gehe zurück ins Wohnzimmer und starte den Laptop. Xhamster ist jetzt genau das was ich brauche. Irgendein geiles Video was die Fantasie anregt und mich zum Orgasmus treibt. Ich merke die Hitze in meiner Muschi, bewege meine zusammengepressten Schenkel leicht hin und her und spüre das feuchte, glitschige hin und herstreifen meiner nassen pussy. Langsam lasse ich einen Finger in mich hineingleiten, ziehe ihn genüsslich mit einem schmatzenden Geräusch raus und umschließe ihn fest mit meinen Lippen.

Ich sauge meinen Saft auf und stelle mir vor es wäre der Schwanz meines Arbeitskollegen, der der sich immer so riesig unter dem Stoff seiner Hose abzeichnet. Den würde ich gerne mal dicken. Am liebsten auf der Arbeit. Wenn wir beide Spätschicht haben und nur noch alleine sind findet man bestimmt eine schöne Ecke. Ich etappe mich selbst dabei wie meine Hand wieder zwischen meiner pussy gelandet ist während die andere meinen Nippel etwas fester Zwiebel und stöbern auf.

Besagter Arbeitskollege ist bestimmt mindestens 15-20 Jahre älter, aber trotzdem macht mich der Gedanke an einen reiferen Mann noch mehr an als ich dachte. Ich massiere meinen Kitzler mit immer mehr Druck und stoße mit 3 meiner Finger so fest zu wie ich kann. Meinen Vibrator kann ich mir nicht holen dann würde ich meinen Freund wieder wecken und das heimliche Masturbieren gefällt mir dafür viel zu gut. Es gibt mir einen Kick etwas zu tun was er nicht weiß und es macht mich noch geiler dass er keine Ahnung hat wie geil ich meinen Kollegen finde oder wie sehr die Nachrichten und Kommentare bei Xhamster unter meinen heimlich hochgeladenen Bildern mich anmachen.

Das mir der Muschisaft im Höschen zusammenläuft wenn ich hier böse bin ;)Er ist auch selbst schuld wenn er mich so auf Entzug setzt. Ich erriner mich an den einen Vibrator und den Analplug den ich für Notfälle und für „Mal eben schnell einen Orgasmus bekommen während er Nebenan ist“ hinter dem Sofakissen versteckt habe und hole ihn hervor. Ich drücke ihn fest gegen meine pulsierende Pussy und drehe die Vibration auf. Dann schiebe ich mir den schön in Muschisaft getränkten Plug mit leichtem Druck geradewegs in mein Enges Arschloch.

Verdammt ist das geil! Das hab ich schon viel zu lange nicht mehr gemacht! Ich Winde und Wende mich unter meiner eigenen Berührung, denke an den geilen Schwanz meines Kollegen und komme, am ganzen Körper zitternd und mit klitschnasser Hand zwischen meinen Beinen wild zum Orgasmus während ich meinen Mund in ein Kissen drücke damit er Nebenan mein lautes Stöhnen nicht hört.. Und eins ist mir klar: Das war in dieser langen Nacht vielleicht der Erste aber bei Weitem nicht der Letzte Orgasmus den ich mir geschenkt habe ;).

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Geburtstagskaffee https://www.geilesexstories.net/geburtstagskaffee/ https://www.geilesexstories.net/geburtstagskaffee/#respond Mon, 07 Mar 2022 00:00:00 +0000 https://www.geilesexstories.net/?p=56764 Meine Nachbarin Veronika hat mich gebeten, ihr bei den Vorbereitungen zu ihrer Geburtstagsfeier etwas zu helfen. Die Couch im Wohnzimmer zur Seite stellen, die Sessel ins Schlafzimmer tragen und den […]

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Meine Nachbarin Veronika hat mich gebeten, ihr bei den Vorbereitungen zu ihrer Geburtstagsfeier etwas zu helfen. Die Couch im Wohnzimmer zur Seite stellen, die Sessel ins Schlafzimmer tragen und den Esstisch in der Mitte des Wohnzimmers zu platzieren. Sie feiert heute ihren 50. Geburtstag und ist allein stehend. Wir wohnen bereits mehrer Jahre nebeneinander und immer wenn sie etwas zu helfen hat, bin ich gerne dazu bereit. Pünktlich um 15:00 Uhr klingele ich. Es dauert etwas, bis sie öffnet und ich bin überrascht, dass sie mir im Bademantel öffnet.

„Hallo Stefan, entschuldige meinen Aufzug, aber ich habe in der Küche doch etwas länger gebraucht als gedacht. Komm doch rein. “ Ich trete ein und überreiche ihr den Blumenstrauß, den ich mitgebracht habe, unschlüssig, ob ich sie in ihrem Aufzug umarmen soll oder nicht. „Oh, vielen Dank“, sagt sie und nimmt mich von sich aus in den Arm. Dabei spüre ich, dass ihre großen Brüste noch nicht in einem BH gefangen sind. „Ich mache mich schnell fertig.

Wenn du schon mal die Couch zur Seite schieben könntest und die Stühle ins Wohnzimmer tragen. Danach bin ich dann auch schon fertig und helfe dir. “Ich tue, wie mir geheißen und als ich fertig bin kommt Veronika auch schon ins Wohnzimmer. Sie sieht toll aus und ich frage mich, wie sie das in der Kürze der Zeit geschafft hat. Sie trägt eine Satinbluse, die sich schön an ihren fraulichen Oberkörper anschmiegt und ihre C-Brüste schön zu Geltung bringt, ohne aufdringlich zu wirken.

Darunter hat sie sich einen knielangen Rock und Schuhe mit ein wenig Absatz angezogen. Offenbar bemerkt sie, dass ich sie genau anschaue und bemerkt mit einem Augenzwinkern „Ich weiß, für einen jung gebliebenen 40- jährigen gibt es sicherlich attraktivere Anblicke, aber ich tue was ich kann. Und jetzt tragen wir die 2 Sessel ins Schlafzimmer. “Als Veronika sich bückt, um den Sessel mir gegenüber stehend hochzuheben, erhasche ich einen Blick in ihre Bluse, der mich tief Luft holen lässt.

Sie trägt einen roten, durchsichtigen Spitzen-BH, in dem ihr Dekollete herrlich zur Geltung kommt. Sie scheint es nicht bemerkt zu haben, denn beim nächsten Sessel macht sie das Gleiche. Im Schlafzimmer habe ich schon bemerkt, dass überall Wäsche herumliegt, unter anderem auch ein weißer (scheinbar benutzter) Spitzenslip. Wie gerne würde ich jetzt daran riechen, doch es bleibt keine Zeit, da wir bis 16:00 Uhr noch alles fertig haben müssen. Die Zeit verfliegt und es ist schon fast so weit, dass ihre Gäste kommen, als Veronika mir eine Frage stellt, die mir zuerst die Sprache verschlägt: „Ähem, Stefan, ääh, ich habe da eine ganz spezielle Bitte an Dich.

Zu meinem Geburtstag, ein Spezialwunsch sozusagen. Wie du weißt, kommen heute noch 3 Freundinnen von mir und ich, nun ja, hätte den Wunsch, dass du uns vielleicht ein wenig bedienst. Allerdings auf eine etwas ausgefallene Art und Weise, nämlich nackt?“ Ich bin wie vom Blitz getroffen, denn das hätte ich nicht erwartet. Konnte sie etwa meine Gedanken lesen? Denn in meiner Fantasie habe ich mir dies schon mehrfach vorgestellt und jedes Mal unglaublich viel abgespritzt.

„Oh. Und wie stellst du dir das genau vor?“ „Nun, ich möchte meine Freundinnen überraschen indem du uns zuerst den Sekt und anschließend Kaffee und Kuchen servierst und vielleicht noch zu anderen Dingen zur Verfügung stehst. Aber nur wenn du es auch wirklich möchtest. Du könntest jederzeit Stopp sagen und gehen. Aber ich versichere dir, es wird dir gefallen. Wir sind zwar nicht mehr die Jüngsten, aber wissen umso besser, was uns und sicherlich auch dir gefällt.

Sag bitte ja!“Fortsetzung folgt.

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Die Geile Vermieterin Teil 1 https://www.geilesexstories.net/die-geile-vermieterin-teil-1/ https://www.geilesexstories.net/die-geile-vermieterin-teil-1/#comments Sat, 05 Mar 2022 00:00:00 +0000 https://www.geilesexstories.net/?p=56632 Die Geile VermieterinTEIL 1 von 2Die angegebene Adresse konnte unmöglich stimmen. Noch einmal zogRobert den Zettel aus der Brusttasche. Es war jedoch kein Zweifel möglich. Warum aber suchten Leute mit […]

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Die Geile VermieterinTEIL 1 von 2Die angegebene Adresse konnte unmöglich stimmen. Noch einmal zogRobert den Zettel aus der Brusttasche. Es war jedoch kein Zweifel möglich. Warum aber suchten Leute mit solch einem Prunkbau in dieser noblen Wohngegend einen Studenten als Untermieter ?Das Haus vor dem er stand war eine jener alten, stilvollen Villen mit einem Säulenportal und einer Treppe, bei der man praktisch darauf wartet, dass jeden Moment eine Filmschauspielerin oder ein Fotomodell herunterschreitet.

Langsam ging er über die kiesbestreute, gewundene Auffahrt und stieg die Treppe hinauf. Oben angekommen, stellte er fest, dass keine Klingel, sondern nur einer jener alten Klopfer in Form eines Löwenkopfes vorhanden war. Als er ihn betätigte geschah zunächst nichts. Doch nach einer Weile fühlte er sich plötzlich beobachtet. Er konnte sich nicht erklären woher dieses Gefühl kam, bis er den etwas oberhalb des Klopfers angebrachten Spion entdeckte. Noch einmal fasste er den Ring und ließ ihn leicht auf die Schlagfläche fallen.

Es dauerte wiederum eine ganze Weile, bis im Inneren des Hauses Schritte zu hören waren und kurz darauf die Tür geöffnet wurde. Vor ihm stand ein Dienstmädchen in ihrer typischen Kleidung. Oder vielleicht doch nicht so ganz, denn das Mädchen trug den kürzesten Minirock, den er je gesehen hatte. Der Rock gab den Blick frei auf zwei phantastisch geformte Beine in schwarzen Nahtstrümpfen. An den Füßen trug sie hochhackige, ebenfalls schwarze Lackpumps. Die weiße, sehr kurze Schürze betonte noch die schlanke Figur.

Das tollste jedoch waren ihre Brüste, die die Corsage zu sprengen schienen, so dass sich ihre Formen deutlich unter dem dünnen Stoff abzeichneten. Er schaute in ihr hübsches Gesicht und sah an ihrem Lächeln, dass sie seine abtastenden Blicke bemerkt haben musste. „Guten Tag, ich komme auf ihre Anzeige in der Zeitung. “ „Folgen sie mir bitte, die gnädige Frau erwartet sie bereits im Salon !“ Hatte er richtig gehört ? Hatte sie tatsächlich „gnädige Frau“ gesagt ? Das konnte ja noch heiter werden.

Dabei stellte er sich eine fette, überkandidelte Frau Baronin von Neureich, Ende sechzig vor. Durch die Halle folgte er dem Mädchen den endlosen Flur entlang zum Salon. Dabei hatte er Gelegenheit ihren wippenden Gang und ihren absolut geilen Arsch zu betrachten. Dieser Minirock war wirklich der kürzeste, den er je gesehen hatte, denn er endete so weit oben, dass er die Rundungen ihrer Arschbacken sehen konnte. Sie öffnete die Tür am Ende des Flures, ging vor ihm hinein und sagte: „Gnädige Frau, der Junge Mann ist jetzt hier.

“ Er hörte eine leicht rauchige, aber angenehme Stimme sagen: „Lass ihn eintreten !“Als er ins Zimmer trat, war das erste, was er sah, eine Art überdimensionales Sofa. Darauf saß eine Frau etwa Mitte 30, die auf einer Bewertungsskala von eins bis zehn, wovon zehn die Bestnote darstellt, eindeutig eine zehn verdient hätte. Sie war etwa 175cm groß, hatte mittellange schwarze Haare und braune Augen. Ihr leichtes, hautenges schwarzes Sommerkleid war an der Seite geschlitzt und passte hervorragend zu ihrer gebräunten Haut.

Durch ihre eher liegende Sitzhaltung und dadurch, dass der Schlitz des Kleides bis fast zur Taille hinaufreichte, konnte er ihre lässig übereinandergeschlagenen, langen Beine bewundern. Auch unter ihrem Kleid zeichneten sich die prallen Brüste und die Nippel deutlich ab. Sicherlich war sie sich ihrer Wirkung auf Männer voll bewusst, doch das minderte in keiner Weise ihre damenhafte Ausstrahlung. Mit einem Lächeln auf ihren schön geschwungenen, vollen Lippen, sah sie ihn an und forderte ihn auf, ihr gegenüber auf dem Sofa Platz zu nehmen.

Das Mädchen hatte sich inzwischen auf einen Wink dieser Schönheit wortlos entfernt. Er war fasziniert von der erotischen Ausstrahlung ihrer Stimme, als sie ihm verschiedene Fragen zu seinen persönlichen Verhältnissen und seinem Studium vorlegte. Plötzlich beugte sie sich vor, nahm vom Tisch ein silbernes Zigarettenetui und entnahm ihm eine Zigarette. „Rauchen sie auch ?“ Er beeilte sich ihr Feuer zu geben und konnte so direkt in ihre strahlenden Augen sehen. Anschließend steckte er sich eine seiner eigenen Zigaretten an.

Wieder beugte sie sich vor, griff nach einer kleinen Glocke und klingelte nach dem Mädchen. Das Mädchen trat kurz danach ein, als hätte es auf dieses Zeichen gewartet. „Sie wünschen, gnädige Frau ?“ – „Jessica, bringen sie uns doch bitte einen Aschenbecher !“ „Sehr wohl gnädige Frau !“ Erst jetzt bemerkte er, dass auf dem Tisch zwar Feuerzeug und Zigarettenetui lagen, aber kein Aschenbecher stand. Kurz darauf erschien das Mädchen wieder und brachte einen Kristallaschenbecher.

Um ihn abzustellen, zwängte es sich zwischen dem Sofa auf dem er saß und dem davor stehenden Tisch vorbei, beugte sich weit nach vorne in Richtung ihrer Arbeitgeberin und stellte den Aschenbecher ab. Im dem Moment, als sie sich vorbeugte, glaubte er, seinen Augen nicht zu trauen, denn er sah, dass sie unter dem Rock keinen Slip anhatte. “ Vielen Dank, Jessica, kommen sie in fünf Minuten wieder, dann können sie Herrn Poll die Zimmer zeigen !“ Mit einem artigen Knicks drehte Jessica sich um, grinste ihn verschwörerisch an und verschwand aus dem Raum.

Die Schönheit hatte ihn unterdessen nicht eine Sekunde aus den Augen gelassen. Für eine Zigarettenlänge plauderte er mit der Dame des Hauses so gut er konnte. Dann erschien Jessica wieder und holte ihn ab, um ihm die Zimmer zu zeigen. Als sie die Treppe vor ihm hinaufstieg, sah er ganz deutlich, dass sie wirklich keinen Slip trug. Im ersten Stock kamen sie in einen langen Flur mit vielen Türen. Nach etlichen Türen blieb sie plötzlich stehen, deutete rechts auf eine Tür und sagte mit schelmischem Lächeln: „Das ist mein Zimmer, daneben liegen ihre Räume und gegenüber sind die Zimmer der gnädigen Frau.

“ Sie öffnete die Tür zu seinen Räumen und trat vor ihm ein. Der Raum hatte enorme Ausmaße und war als Arbeitszimmer im Stil der Gründerzeit eingerichtet. Hinter dem Schreibtisch war eine raumhohe Fensterfront und gab den Blick frei auf einen mindestens vier Meter tiefen, mit Bäumen und Sträuchern bewachsenen Balkon, der an der gesamten Fassade entlang lief. Rechts davon lag das Schlafzimmer mit einem riesigen Bett und einem offenen Kamin, in dem man ohne Mühe einen Ochsen hätte braten können.

Vom Schlafzimmer gelangte man in das Bad. Die Badewanne darin entsprach ganz der Einrichtung der übrigen Zimmer und war etwa so groß wie ein kleiner Swimmingpool. „Wenn sie sich entschließen könnten bei uns zu bleiben, sind das ihre Zimmer und das hier ist die Verbindungstür zu meinem Schlafzimmer. Die Tür kann man übrigens nicht richtig abschließen“ sagte Jessica und deutete herausfordernd auf eine Tür in der rechten Wand seines Schlafzimmers. Im Stillen dachte er: „was für eine blöde Redewendung – wenn sie sich entschließen könnten bei uns zu bleiben !“Nachdem er die Räume ausgiebig begutachtet hatte, wurde er wieder nach unten begleitet.

Die Hausherrin stand nun vor dem Sofa. Sie ließ sich ausgiebig von ihm betrachten und machte einfach Konversation als ob sich nichts geändert hätte. „Nun, gefallen ihnen die Räume ?“ „Ja, sehr. Ich weiß nur nicht, ob sie meine finanzielle Lage richtig einschätzen. Der Mietpreis ist mit Sicherheit viel zu hoch für meine bescheidenen Verhältnisse. “ „Über den Preis werden wir uns später unterhalten. Zuerst werden wir gemeinsam eine Tasse Tee trinken. Sie mögen doch Tee, oder ?“ Was sollte das jetzt schon wieder mit dem Tee ? Er wollte endlich wissen, ob er sich diese phantastische Bude leisten konnte.

„Natürlich, ich trinke sehr gerne eine Tasse Tee mit ihnen. “ „Also Jessica, dann bringen sie uns jetzt bitte je eine Tasse Tee. “ Das Mädchen schaute ihre Arbeitgeberin an und fragte: „Soll ich den Tee so, wie besprochen servieren ?“ „Selbstverständlich, und etwas Beeilung, wenn ich bitten darf !“ Sie hatte das Mädchen scharf angesprochen und ihre Augen blickten sehr streng bei diesen Worten. Das Hausmädchen errötete augenblicklich, stotterte: „Sofort, Herrin !“ und verschwand.

Um der Situation auszuweichen, schützte er vor, auf die Toilette zu müssen. Ihn wunderte dieser plötzliche Stimmungswandel. Ihm war auch die Bezeichnung “ Herrin “ aufgefallen. So hatte das Mädchen die Frau noch nie angesprochen. Warum hatte die Hausherrin plötzlich so wütend und befehlend geklungen ? Als er das Zimmer wieder betrat, saß die Hausherrin völlig nackt auf dem Sofa. Dabei glaubte er, in ihren Augen etwas zu sehen, das vorher noch nicht da gewesen war.

Ein tiefes Glühen, das aber gleichzeitig etwas belustigt wirkte. Wenige Sekunden später klopfte es an der Tür und Jessica trat wieder ein. Bei ihrem Anblick verschlug es ihm die Sprache und er starrte sie mit offenem Mund an. Sie hatte sich umgezogen. Jetzt trug sie nicht mehr die Strümpfe und Pumps, sonder glänzende, hüft hohe Lackstiefel. Der Minirock war gegen eine Art ledernen Lendenschurz getauscht worden und statt der Seidenbluse trug das Mädchen ein mit Nieten besetztes Brustgeschirr, das die Brüste vollkommen frei ließ.

Das Mädchen kam sofort auf die Schönheit zu und überreichte ihr eine Tasse Tee. Dann blieb es in devoter Haltung neben ihr stehen. Das Prachtweib schaute sie jedoch noch nicht einmal an, sondern fixierte die ganze Zeit den jungen Mann mit ihren Blicken. Dabei schnauzte sie: „Wirst Du wohl endlich auch Herrn Poll eine Tasse geben !“ Jessica zuckte zusammen und setzte sich augenblicklich in Bewegung. Da Robert immer noch auf dem Sofa saß, musste sie sich weit zu ihm hinunterbeugen, um ihm die Tasse zu überreichen.

Noch immer benommen starrte er auf ihre prallen Titten, die dicht vor seinem Gesicht schaukelten. Endlich riss er seinen Blick davon los und sah die Hausherrin an. Diese saß mittlerweile wieder lächelnd auf dem Sofa. „Jessica, würdest du deiner Herrin bitte ein Stück Zucker zelebrieren ?“ Schon wieder so eine blöde Redewendung dachte er. Doch Sekunden später wurde ihm klar, dass das Wort „zelebrieren“ absolut treffend war. Jessica ging nämlich auf ihre Herrin zu, baute sich vor ihr auf und stellte ein Bein so auf die Armlehne des Sofas, dass die Traumfrau genau in ihre nackte Fotze sehen konnte.

Darauf nahm diese einen Teelöffel und pulte behutsam und mit sichtlicher Geilheit langsam ein aufgeweichtes Stück Zucker hervor, dass sie dann in ihre Teetasse gleiten ließ. Dann wandte sie sich an den sprachlosen Gast, sah ihm direkt in die Augen und fragte, als sei das die selbstverständlichste Sache der Welt: „Nehmen sie auch etwas Zucker in den Tee ?“ Benommen stotterte er nur „ja“. Darauf kam das Mädchen zu ihm und bot ihm ebenfalls ihre tropfnasse Fotze an.

So sehr er sich jedoch auch bemühte, mit dem Teelöffel war der Zucker jedenfalls nicht mehr zu ergattern. Jessica half ihm auf ihre Art, indem sie ihm die Tasse aus der Hand nahm, sie zwischen ihre Beine hielt und den klebrig-süßen Schleim einfach tropfenweise in die Tasse falle ließ. Nachdem nun auch er zu seinem Zucker gekommen war, sagte die Herrin: “ Danke Jessica, das war es fürs erste, du kannst jetzt gehen. Ich rufe dich, wenn wir dich brauchen.

“ Dann sprach sie zu ihm:“ Wie sie ja nun selber gesehen haben, ist dies ein etwas ungewöhnliches Haus. Wenn sie sich jetzt entfernen möchten, steht es ihnen frei zu gehen. „Mit leicht belegter Stimme antwortete er: “ Ich denke, ich werde noch etwas bleiben. “ „Sehr gut, denn das was sie gesehen haben, war eine kleine Probe, die wir für sie vorbereitet haben um zu sehen, ob sie geeignet sind. Ich werde ihnen jetzt ein Paar Dinge über mich erzählen; anschließend können wir uns dann über den Preis für die Zimmer unterhalten.

Ich heiße Helga von Prinzing. Wie sie sicher bemerkt haben bin ich wirtschaftlich recht gut gestellt. Ich habe vor acht Jahren meinen ersten Mann geheiratet, als er neunundachtzig Jahre alt war. Ich bin jetzt siebenunddreißig Jahre und es war, wie gesagt, mein erster Mann und meine erste große Liebe. Als mein Mann vor zwei Jahren gestorben ist, habe ich Jessica zu mir genommen, damit ich nicht mehr so alleine bin. Jessica ist ein sehr nettes Mädchen, dem man übel mitgespielt hat.

Da wir in den letzten zwei Jahren sehr einsam und zurückgezogen gelebt haben, haben wir uns halt gegenseitig getröstet und Jessica hat mir alles über Liebe und Sex beigebracht, das sie wusste. Sie ist mir hörig und würde alles für mich tun. Sie war es auch, die mir erzählt hat, was ich in meinem bisherigen Leben mit meinem Mann alles versäumt habe und hat mich dazu ermutigt, jemanden zu suchen, der bereit ist, das Versäumte mit uns nachzuholen.

Wenn sie sich entschließen könnten bei uns zu wohnen, kann ich ihnen versichern, dass es ihr Schaden nicht sein wird. Ich habe bemerkt, dass mir zwar die Rolle der Herrin gefällt, möchte aber auch gleichzeitig erleben, was es heißt, sich auch einmal einem starken Mann unterzuordnen. Ich bin allen Spielarten gegenüber grundsätzlich offen. Nun meine Frage: Sind sie bereit dazu ? Bedingung wäre allerdings, dass Sie mir an zwei Tagen der Woche zur Verfügung stehen, wovon ein Tag auf das Wochenende fallen würde.

Für ihre Bereitschaft zahle ich ihnen 1000 € im Monat bei freiem Wohnen und freier Verpflegung. Sollte es zu einer darüber hinaus gehenden Inanspruchnahme kommen, so zahle ich eine Prämie von je 500 €. Jedes dritte Wochenende wäre ganz frei. Außerdem stünde ihnen Jessica so oft sie wollen zur Verfügung. Wenn sie möchten, dürfen sie sich mein Angebot auch gerne eine Weile überlegen ?“Was war das für eine Frau ? Dieses göttliche Wesen machte ihm ein Angebot, wonach sich wahrscheinlich neunzig Prozent aller Männer die Finger lecken würden, dazu sollte er noch für sein Vergnügen bezahlt werden.

Er konnte zwei absolute Traumfrauen haben, praktisch jederzeit und so oft er wollte und sie fragte ihn, ob er Bedenkzeit wolle ? Er hörte sich selber sagen: „Ich brauche keine Bedenkzeit und nehme mit Freude ihr Angebot an. Ich hoffe nur, dass ich ihre Erwartungen voll erfüllen kann. “ Dann schlürfte er genüsslich seinen Tee aus. Am nächsten Tag, als Robert sich gerade in seinen neuen Räumen einrichtete kam Jessica ohne anzuklopfen durch die Verbindungstür, umarmte ihn stürmisch und küsste ihn leidenschaftlich auf den Mund.

„Ich soll dir von Helga ausrichten, dass sie dich heute Abend nach dem Essen in ihren Räumen erwartet. – Du weißt, was das bedeutet ?“ „Und ob ich das weiß ! Wirst du auch dabei sein ?“ „Nein, sie möchte dich an diesem Abend ganz für sich haben !““Okay, aber du musst mir trotzdem helfen, damit der Abend auch ein voller Erfolg wird. Ich möchte mit ihr das Spiel der Königin spielen. Was das ist, erkläre ich dir gleich.

Oder besser ich gebe dir die Spielanleitung. Frage sie, ob sie damit einverstanden ist, und wenn ja, bereiten wir zwei gemeinsam alles vor. “ „Gut, ich werde sie fragen, aber morgen will ich dich dann ganz für mich haben. “ „Von mir aus brauchen wir die Zwischentür überhaupt nicht schließen und du kannst jeden Abend zu mir kommen, wenn ich nicht gerade beschäftigt bin. “ „Geil, ich freue mich schon auf unsere Zusammenarbeit. Ich merke schon, wie meine Muschi ganz feucht wird.

“ Das Abendessen verlief sehr harmonisch. Jessica hatte wieder ihre schwarze Dienstkleidung an und bediente beide. Helga von Prinzing hatte in Anbetracht der bevorstehenden Ereignisse ein hautenges, bis auf die Knöchel reichendes, rotes Abendkleid angelegt, das an der Seite geknöpft wurde. Der Rücken des Kleides war sehr tief, bis fast zur Taille ausgeschnitten und ließ auf ihrem rechten Schulterblatt eine tätowierte, aufblühende rote Rose erkennen. Zwischen den einzelnen Gängen entwickelte sich dann ein angeregtes Gespräch.

„Ich habe mich sehr über ihren Vorschlag gefreut und bin schon gespannt, mehr darüber zu erfahren. „“Wie sie wissen, studiere ich Medizin. Dabei habe ich einmal eine Psychologie-Vorlesung besucht, in welcher der Professor dieses Spiel als eine Möglichkeit darstellte, Hemmungen abzubauen und sich näher kennen zu lernen. Sie dürfen während des ganzen Spieles nicht sprechen oder selbst irgendwelche Dinge tun, sondern müssen alles einfach mit sich geschehen lassen. Ich bin ihr ergebener Diener, der sie entkleidet, badet und salbt.

In der zweiten Hälfte des Spiels erhalten sie dann Gelegenheit ihre Neigungen auszuleben. Von dem Moment an, in dem der Diener sie auf das Bett legt, gesalbt hat und den Umhang unter ihnen ausbreitet, werden sie zur Herrscherin und können ihm befehlen, was immer sie wollen. „“Das ist genau das Spiel, das ich mir auch als erstes ausgesucht hätte. Schauen wir doch einmal, ob Jessica schon mit den Vorbereitungen fertig ist. “ Er reichte ihr den Arm und sie gingen gemeinsam nach oben in ihr Schlafzimmer.

Das Zimmer war sehr geschmackvoll eingerichtet und wurde zum größten Teil von einem riesige Bett mit Baldachin beherrscht. Seitlich stand ein Frisiertisch mit einem großen, dreiteiligen Spiegel. Davor war einer jener reich verzierten und schön geschwungenen Stühle. Gegenüber dem Bett knisterte ein Buchenholzfeuer leise im Kamin vor sich hin. Rings um das Bett standen mehrere große Kerzenleuchter mit jeweils mindestens fünfzehn Kerzen, deren Licht dem Raum etwas sehr weiches und melancholisches gab. „Ich denke, Jessica ist mit den Vorbereitungen fertig.

“ sagte sie und setzte sich an den Frisiertisch, um sich die Haare zu bürsten. Robert stellte sich so, dass sie ihn deutlich im Spiegel sehen konnte und begann sich zu entkleiden. Als er ganz nackt war, griff er den bereitliegenden, ca. zwei Meter langen Seidenschal und schlang ihn sich von vorne um die Taille. Dann führte er ihn auf dem Rücken über Kreuz, zog ihn zwischen den Beinen nach vorne durch und umschlang mit den Enden seinen steifen Penis, so dass dieser jetzt steil nach oben gebunden war.

Anschließend verknotete er die Enden des Tuches wieder mit der Taille. Wortlos ging er jetzt auf sie zu, nahm ihre Hand und zog sie vom Stuhl. Sie starrte wie gebannt auf seinen steifen Schwanz und wollte etwas sagen, aber er legte ihr einen Finger auf die Lippen und führte sie ins Bad. Auch hier hatte Jessica mit mehr als fünfzig Teelichtern und ein paar Kerzenleuchtern eine sehr stimmungsvolle Atmosphäre geschaffen. Der Raum war sehr groß und ebenfalls sehr geschmackvoll eingerichtet.

Zu der halb im Boden eingelassenen Wanne mit einem Durchmesser von fast drei Metern, führten zwei Stufen hinauf. Die Wanne war in einer Raumnische platziert und die Wände dahinter mit raumhohen Spiegel beklebt. Das Wasser floss über einen kunstvoll gestalteten Wasserfall in die Wanne. Da Jessica reichlich Schaummittel eingefüllt hatte, türmten sich mittlerweile große Schaumberge auf dem Wasser und Robert stellte das Wasser ab. Jetzt begann er Helga zu entkleiden. Sie stand aufrecht vor ihm und ganz langsam knöpfte er das Kleid von oben bis unten auf.

Bis auf einen winzigen String-Tanga hatte sie nichts darunter an. Er kniete sich vor sie auf den Boden und streifte den Tanga zärtlich ab. Dann half er ihr die Stufen hoch und ließ sie in die Wanne steigen. Nachdem auch er ins Wasser gestiegen war, setzte er sich ihr gegenüber auf ihre Schenkel und begann ihr Gesicht mit einem Schwamm zu waschen. Sehr behutsam tastete er sich dann weiter den Hals entlang bis zu den Schultern.

Als er ihre phantastischen Titten berührte, stöhnte sie lustvoll auf. Doch er ließ sich davon nicht beirren und wusch sie langsam weiter. Schließlich musste sie sich stellen und umdrehen. Noch immer in kniender Haltung hatte er nun ihren Prachthintern direkt vor seinem Gesicht. Genüsslich umkreise er mit dem Schwamm ihre Backen und arbeitete sich dann ihre langen Schenkel hinab. Es kostete ihn einige Beherrschung dabei ruhig zu bleiben und er war froh, als er endlich den Schwamm weglegen konnte.

Nun breitete er ein Badetuch auf dem breiten Wannenrand aus und Helga musste sich außerhalb der Wanne darauf setzen, damit er sie abtrocknen konnte. Wieder begann er bei ihrem herrlichen Gesicht, dass er auf der untersten Stufe stehend zärtlich abtupfte. Da er erheblich tiefer stand als sie saß, lag sein Schwanz nun genau zwischen ihren Titten und beide spürten das harte Pochen seiner Erektion. Von den Schultern abwärts frottierte er sie dann kräftiger. Als er zu ihren Titten kam, stachen die Nippel schon hart und kirschrot aus dem heißen Fleisch hervor.

Wieder entfuhr ihr ein lustvolles Stöhnen und sie presste ihm ihre Titten entgegen, als er sie massierte. Dann kniete er sich vor sie auf die zweite Stufe und spreizte ihre Schenkel. Von den Füßen aufwärts begann er sie abzutrocknen und blickte dabei genau in ihr schwarzes Fließ. Die Feuchtigkeit, die er dort sah, hatte allerdings nichts mit dem Bad zu tun, sondern hatte ihren Ursprung in seinem Bemühen, sie zu verwöhnen. Schließlich half er ihr, sich auf die bereitgestellte Liege zu legen.

Robert setzte sich auf ihren prallen Hintern und schüttete reichlich von dem angewärmten Massageöl auf ihre Schultern. Er begann mit der Massage bei ihrem schlanken Hals und strich dann über die Schultern und die Arme bis zu den Handgelenken. Anschließend bewegte er seine Hände ihren Rücken hinab und an den Seiten wieder nach oben. Jetzt rutschte er etwas weiter nach unten und kniete sich zwischen ihre weit gespreizten Schenkel. Ihr prachtvoller Arsch spannte sich unter seinen massierenden Händen und wölbte sich ihm entgegen.

Er konnte der Versuchung nicht mehr widerstehen und schob langsam den Mittelfinger der rechten Hand in ihre pitschnasse Fotze. Vorsichtig schob er den Finger vor und zurück. Ihre Antwort darauf war wieder nur ein Stöhnen und konvulsive Zuckungen ihres Beckens. Er beendete seine Massage damit, dass er ihre Beine, Fußsohlen und jede einzelne ihrer Zehen massierte. Jetzt glänzte ihr ganzer Körper, als wäre er mit einer Glasur überzogen. Völlig benommen stand sie schließlich auf und er legte ihr den goldfarbenen Umhang an, der nur am Hals von einer kleinen Kette fixiert wurde.

Robert fasste Helga an beiden Händen und führte sie ins Schlafzimmer, wo sich in die Mitte des Bettes stellen musste. Dann legte sie sich lang auf den Rücken. Mit zitternden Händen öffnete er den Umhang, breitete diesen so unter ihr aus, dass keine Falte zu sehen war, spreizte ihre langen Beine so weit wie möglich und kniete sich dazwischen. Dann faltete er die Hände, wie zum Gebet, beugte sich nach vorne und sagte: “ Herrin was immer du befiehlst, dein Diener gehorcht !“Helga beugte sich nach vorne und löste mit zitternden Händen den Schal von seinen Hüften.

Dann warf sie ihn rückwärts aufs Bett und setzte sich rittlings auf seinen harten Schwanz, der sofort bis zum Anschlag in ihrem heißen Loch verschwand. Wie wild begann sie ihn zu reiten und stieß dabei laute Schreie und lustvolle Stöhngeräusche aus. Die ganze Zeit massierte sie selber dabei ihre herrlichen, prallen Titten. Nach ein paar Minuten wurde ihr wilder Ritt etwas langsamer, ging in mehr kreisende Bewegungen ihres Beckens über und endete schließlich mit einem heftigen Aufbäumen ihres schönen Körpers ganz.

Sie ließ sich nach vorne fallen und küsste ihn wild auf den Mund. Dann rutschte sie nach vorne, so dass ihre Fotze auf seinem Gesicht lag, klammerte sich am Kopfteil des Bettes fest und sagte: So, jetzt wirst du mir die Fotze lecken. “ Er spürte ihre unendliche Feuchtigkeit, als sie sich auf seinem Gesicht langsam vor und zurück bewegte. Robert versuchte seine Zunge in ihr Loch zu bohren, doch ihre Bewegungen wurden immer schneller und unkontrollierter, so dass sie fast über sein gesamtes Gesicht rutschte.

Ihr Orgasmus kam plötzlich und so heftig, wie er es bei noch keiner Frau erlebt hatte. Sie gebärdete sich wie ein Tier, schrie laut und überschwemmte sein Gesicht mit ihrer Nässe, als sie abspritzte. Der ganze wunderbare Körper wand sich in heftigen Zuckungen und war schweißüberströmt. Noch immer zitternd rutschte sie langsam wieder nach unten. Bis sie Kopf an Kopf lagen. Dann küsste sie sein nasses, nach ihrer Geilheit duftendes Gesicht. Zärtlich streichelte Robert ihren Rücken und den prallen Hintern bis sie sich langsam beruhigte.

“ Das war wundervoll, so habe ich das noch niemals erlebt. Aber jetzt will ich zum Abschluss auch noch das Getränk der Königin „sagte sie und stand auf. Mit einer Flasche Champagner in der Hand kam sie zurück, nahm einen langen Schluck aus der Flasche und ließ einiges davon über ihre heißen Titten laufen. Schließlich setzte sie noch einmal die Flasche an, behielt die Flüssigkeit jedoch im Mund und beugte sich über seinen Schwanz.

Das Gefühl war unbeschreiblich. Ihr saugender Mund, zusammen mit dem Prickeln des Champagners, raubte ihm fast den Verstand. Es dauerte nicht sehr lange und er glaubte zu explodieren. Mit ungeheurer Wucht schoss er sein Sperma in ihren Mund. Helga hörte jedoch erst auf zu saugen, als er sich wieder völlig beruhigt hatte. Dann leckte sie sich genüsslich die Lippen und sagte: “ Das war das köstlichste Getränk, das ich je hatte. Ich finde, das sollten wir irgendwann einmal wiederholen.

„“ Du hast recht, das war wirklich ganz unbeschreiblich !“ sagte Robert und küsste sie. “ Aber beim nächsten Mal sollten wir vielleicht etwas mehr auf deine dominante Rolle eingehen“:“ Weißt du, das war mir im Moment vollkommen egal, ich war so heiß, dass ich einfach möglichst schnell kommen musste. Wie du einen aber auch mit deinen Händen verwöhnen kannst, ist einfach toll. “ Wieder küssten sie sich, dann stand Helga auf und holte den Rest Champagner, den sie gemeinsam austranken, indem sie ihm die Flüssigkeit von Mund zu Mund übergab.

Völlig erschöpft schlief sie schließlich unter seinen streichelnden Händen ein. Am nächsten Morgen wurden sie geweckt, als Jessica völlig nackt mit dem Frühstück erschien und es ihnen im Bett servierte. Auch sie hatte einen traumhaften Körper, wie er jetzt feststellen konnte, reichte aber nicht ganz an die vollendeten Formen ihrer Herrin heran. Nachdem sie serviert hatte, stand sie unschlüssig vor dem Bett und fragte zaghaft: „Herrin, hat sich in dieser Nacht etwas geändert oder darf ihre Zofe wie bisher den Morgen mit ihnen beginnen ?“Statt einer Antwort schlug Helga die Bettdecke zurück und zeigte einladend neben sich.

“ Es ist zwar nicht gerade üblich, dass eine Zofe das Bett mit ihrer Herrin teilt, aber es ist auf jeden Fall die Pflicht einer guten Dienerin den Gast des Hauses gebührend zu verwöhnen. “ sagte sie und stand auf. Robert glaubte schon, sie würde Jessica nun mit ihm allein lassen, aber nach ein paar Minuten kam Helga schon wieder zurück und da wusste er, dass sie keine Sekunde daran gedacht hatte, sie allein zu lassen.

Jetzt trat sie als Herrin des Hauses auf und hatte hüfthohe schwarze Schnürstiefel an den Beinen. Dazu trug sie eine ebenfalls schwarze, mit Nieten besetzte Lederkorsage. In ihrer rechten Hand baumelten mehrere Paar Handfesseln. Die linke Hand umfasste ein ledernes Halsband mit einer langen Kette daran. „Jessica, komm her ! Ich werde dir jetzt das Halsband anlegen. „Gehorsam stand das Mädchen auf, kniete sich vor ihrer Herrin auf die Erde und ließ sich die Halsfessel anlegen.

Helga behielt die Kette in der Hand und zog die Zofe, die auf allen Vieren über den Boden rutschte in Richtung Bett. “ Jetzt werden wir uns einmal um unseren Gast kümmern. Du hilfst mir dabei, ihm die Fesseln anzulegen !““ Ja, Herrin !“ flüsterte das Mädchen und ließ die erste Fessel um Roberts rechten Fuß zuschnappen. Dann befestigte sie das andere Ende der Fessel an den Messingstreben am Fußteil des Bettes. Das gleiche wiederholte sie mit dem linken Bein.

Ihre Gebieterin hatte inzwischen beide Hände des Gastes am Kopfteil des Bettes in der gleichen Art befestigt, so dass Robert jetzt mit weit gespreizten Armen und Beinen wehrlos auf dem Bett lag. „Jetzt wird sich unser Gast so richtig von uns verwöhnen lassen“ sagte Helga und Jessica beugte sich sofort über seinen steifen Schwanz, um ihn zu blasen. “ Was fällt dir ein, er ist zwar der Gast, aber ich bin noch immer deine Herrin “ fauchte sie die Zofen an und zog heftig an der Kette, “ zuerst bedienst du deine Gebieterin, um den Gast kümmere ich mich vorläufig selbst.

Erst, wenn ich mit dir zufrieden bin, darfst du vielleicht auch etwas Spaß haben. „Dann legte Helga sich auf das Bett und bearbeitete selber seinen Schwanz mit dem Mund. Gleichzeitig spreizte sie ihre Schenkel und zog die Dienerin an der Kette zwischen ihre Beine. “ Leck mir die Fotze, du geile Zofe ! Wenn du es gut machst, darfst du mir anschließend beim Blasen Gesellschaft leisten. Jessica bemühte sich verzweifelt ihrer Herrin zu gefallen und leckte schmatzend ihre nasse Fotze.

“ Ja, das tut gut, mach weiter so, mein Kleines, dann wirst du auch belohnt werden. Selber gab sie sich ebenfalls größte Mühe seinen Schwanz zu lutschen. Die Zofe hatte ihre Sache wohl sehr gut gemacht, denn Helga zog sie an der Kette hoch und bedankte sich bei ihr mit einem feuchten Kuss. “ Du darfst jetzt ebenfalls mal seinen Steifen blasen, aber pass auf, dass er noch nicht kommt. Ich will, dass er mir ins Gesicht spritzt.

“ Robert hörte die Engel singen, als sich nun zwei geile Lippenpaare um sein bestes Stück bemühten. Gerne hätte er auch irgend etwas getan, aber die Fesseln ließen das nicht zu. “ Du wirst jetzt meine Zofe vögeln, während sie mir die Titten leckt und dabei kannst du mir die Fotze weiter lecken !“ sagte Helga und setzte sich wieder auf sein Gesicht. Mit sichtlicher Freude kletterte Jessica auf seinen Schwanz und begann sich sehr langsam auf und ab zu bewegen.

Während sie auf ihm ritt, massierte sie die prächtigen Titten ihrer Gebieterin und saugte an den steifen Nippeln. Sehr schnell kam Helga durch die gemeinsamen Bemühungen der beiden zu einem enormen Orgasmus. Auch Robert war kurz davor abzuspritzen und froh, als die Herrin Jessica endlich befahl aufzuhören. “ Wir werden Robert jetzt von den Fessel befreien und während er deine Fotze leckt, werde ich seinen Schwanz blasen, bis er mir ins Gesicht spritzt. Zur Belohnung darfst du dann sein Sperma von meinem Gesicht schlecken.

“ Schnell war er von seinen Fesseln befreit, endlich konnte er seine Hände wieder gebrauchen. Helga legte sich lang auf den Rücken und Robert musste sich über sie knien. Sie stöhnte lustvoll, als sie sich seinen Steifen schnappte und blies, was das Zeug hielt. Derweil massierte er mit den Händen ihre herrlichen Titten und leckte gleichzeitig Jessica, die vor ihm stand, die nasse Fotze. Als es ihm kam, zog Helga seinen zuckenden Schwanz aus dem Mund und ließ sein Sperma auf ihr Gesicht und in den weit geöffneten Mund klatschen.

Alle drei kamen fast gleichzeitig, denn als der erste heiße Strahl ihr Gesicht erreichte, kam die Herrin noch einmal. Auch die Zofe war durch seine Bemühungen soweit und ihre Spannung entlud sich in der Erwartung der bevorstehenden Schleckorgie in einem lautstarken Orgasmus. Schnell legte sie sich bäuchlings auf ihre Herrin und küsste leidenschaftlich ihren besudelten Mund. Dann schleckten die beiden Frauen sich gegenseitig ihr Gesicht sauber, während Robert das seltene Vergnügen genoss zwei Fotzen gleichzeitig zu lecken.

Als sie am nächsten Morgen beim Frühstück saßen, fragte Helga ihn: “ Sag mal, weißt du woher ich eine richtige Sklavin herbekommen könnte. Jessica ist zwar ganz toll, aber eben keine richtige Sklavin, sondern eher meine Freundin und zudem hat sie noch die gleichen Interessen wie ich ?“Jessica hörte aufmerksam zu, während sie bediente und strahlte über das ganze Gesicht. Robert antwortete: „Ich denke, das ich das hinbekomme. Gib mir nur etwas Zeit. Vielleicht gibst du mir auch besser einen Vorschuss auf mein Gehalt.

Das wird wahrscheinlich nicht ganz einfach, aber ich habe da schon so eine Idee. “ „Geld spielt keine Rolle. Wenn ich es nicht zu meinem Vergnügen ausgebe, wozu denn sonst. Außerdem habe ich mir überlegt, dass ich dein Gehalt auf 5000,- € aufstocke, da du Jessica und mir sowieso immer zur Verfügung stehst. “ „Prima, dann will ich mich auch gleich mal auf die Suche machen. “ sagte er und stand auf. Mit ihrem Porsche fuhr er in die Stadt und ging geradewegs in den nächsten Porno-Shop.

Dort kaufte er die gängigen Magazine mit Kontaktanzeigen. Bepackt kehrte er damit wieder Heim und ging auf sein Zimmer. Dort machte er es sich auf dem Bett bequem und fing an zu suchen. Er hatte mittlerweile schon drei Magazine durchgesehen, ohne etwas brauchbares zu finden, als Jessica in sein Zimmer kam. Ohne ein Wort zu verlieren, legte sie sich neben ihn, knöpfte seine Hose auf und spielte mit seinem Schwanz. „Du kannst mir helfen die hier durchzublättern, schließlich ist das ja auch zu deinem Vorteil.

“ sagte er. Jessica schmollte, hatte dann aber plötzlich eine Idee. Sie streifte seine Hose bis zu den Knien herab, nahm sich ein Heft und legte es auf seinen Bauch. Dann legte sie sich selber auf seine Beine, nahm seinen Schwanz in den Mund und fing an zu lesen. Dabei nuckelte sie hingebungsvoll an seinem Riemen. “ Na ja, so war das zwar nicht gemeint“ sagte Robert,“ aber so macht die Suche wenigstens noch mehr Spaß.

„Jessica antwortete mit vollem Mund: „Eben !“ und blies weiter. Er war kurz davor zu kommen, als sie plötzlich aufhörte. “ Ich glaub, ich hab da was gefunden !“ „Wo, zeig mal her ?“ “ Hier, das hört sich doch gut an, oder ?“ Er nahm das Magazin, das sie sich vorgenommen hatte und las:Suche für meine Tochter ( 24, gutaussehend ) anspruchsvolles Haus, das sie zur Lustsklavin ausbildet. Kosten werden übernommen. Chiffre: 2668901″ Das hört sich wirklich vielversprechend an “ sagte er.

Sofort setzte er sich an den Schreibtisch und verfasste eine Antwort. „Jetzt steh auf und bring den Brief sofort zur Post. Je eher wir die Antwort bekommen, um so besser. “ sagte er zu Jessica, “ wir können ja später da weiter machen, wo wir gerade aufgehört haben. „Durch sein Angebot besänftigt, zog Jessica sich an und ging zur Post. Zehn Tage später traf die Antwort ein. Robert holte Jessica unter einem Vorwand auf sein Zimmer, ohne Helga etwas zu sagen und gemeinsam lasen sie den Brief:“ Sehr geehrter Herr Poll,Ich freue mich sehr über ihr Angebot und denke, dass es unter den vielen Zuschriften, die ich erhalten habe, das beste ist.

Mein Name ist Magnus Ehinger und ich bin in der Stahlindustrie tätig. Als ich vor vielen Jahren meine Frau kennen lernte, hatte sie auch eine solche „Ausbildung“ hinter sich. Meine Frau und ich haben das niemals bereut, sondern wir führen auch heute noch eine sehr glückliche Ehe. Da wir in der letzten Zeit bemerkt haben, dass meine Tochter die gleichen Neigungen hat, und in nicht ferner Zukunft heiraten soll, habe ich mich nach Absprache mit ihr dazu entschlossen, ihr ebenfalls eine solche Ausbildung zu ermöglichen.

Ihre Beschreibung des Umfeldes, der Klang des Namens der Baronin von Prinzing und die beigelegten Fotos ihres Domizils, lassen in mir den Wunsch wachsen, meine Tochter bei ihnen ausbilden zu lassen. Bitte rufen sie mich unter der oben angegebenen Telefonnummer zurück, damit wir alles Weitere besprechen können. Mit freundlichen Grüßen Magnus EhingerRobert rief sofort Herrn Ehinger an. Sie verständigten sich auf seinen Besuch am nächsten Wochenende. Der Besuch verlief genau nach ihren Vorstellungen. Helga sprühte vor Esprit, Jessica war die beste Zofe, die man sich vorstellen konnte und Robert trat als Verwalter auf.

Herr Ehinger war begeistert. Er offerierte von sich aus ein Ausbildungshonorar von 50. 000,-€ für eine Ausbildung von sechs Monaten, zuzüglich Verpflegungskosten. Dann verabschiedete er sich mit den Worten: “ Dann will ich ihnen meine Tochter nächste Woche schicken, ich wüsste wirklich keinen angemesseneren Ort. Auf Wiedersehen !“Am folgenden Montag, pünktlich um zehn Uhr, fuhr ein Taxi den Kiesweg zum Haus hinauf und hielt vor der imposanten Treppe. Der Fahrer öffnete die hintere Tür und ließ ein junges Mädchen aussteigen, dann ginge er zum Kofferraum und entnahm ihm einen großen Koffer.

Diesen schleppte er hinter der jungen Frau die Treppe hoch und klopfte. Jessica öffnete ihnen in ihrer Dienstmädchentracht die Tür, bat den Fahrer den Koffer im Vorraum abzustellen und entließ ihn mit einem fürstlichen Trinkgeld. Der Fahrer strahlte über das ganze Gesicht und verschwand. Zu dem Mädchen gewandt sagte Jessica: „Folge mir bitte, die Herrin erwartet dich schon im Salon !“ Damit ging sie vor und öffnete nach kurzem Anklopfen die Tür zum Salon.

Helga stand mit dem Rücken zum großen Spiegel vor der Bar. Der Spiegel zeigte die Rückseite der mit gekreuzten Riemen geschnürten, bis auf die Pobacken ausgeschnittenen Lederkorsage. Vorne war die Korsage hoch geschlossen. Da sie in leichter Grätschstellung dastand, konnte man ihre formvollendeten Beine in den Netzstrümpfen in ganzer Länge bewundern. Die Länge der Beine wurde noch dadurch betont, dass ihre Füße in extrem hochhackigen schwarzen Lackstiefeln steckten. Ganz Herrin sprach sie“: Komm herein, mein Kind.

“ Das Mädchen war blond, hatte mittellanges Haar und ein hübsches Gesicht mit einem sehr schönen, weich geformten Mund. Die Figur konnte man nur erahnen, da sie noch einen dicken Wintermantel trug. Vollkommen von der Ausstrahlung der zukünftigen Gebieterin gefangen, trat das Mädchen vor und setzte sich auf das Sofa. “ Wirst du wohl aufstehen, wer hat dir erlaubt dich zu setzen ?“ herrschte Helga das junge Ding an. Diese sprang augenblicklich erschrocken hoch.

“ Wie heißt du ?“ fragte Helga, fasste sie am Kinn und sah ihr direkt in die Augen. “ Helga Ehinger“ kam die schüchterne Antwort. “ Helga heißt in diesem Haus nur eine und das bin ich ! Du heißt ab sofort nur noch SKLAVIN, merk dir das! “ sagte die Herrin. Die Sklavin nickte mit dem Kopf. “ Wage aber niemals mich beim Vornamen zu nennen ! Wenn du mich ansprichst sagst du: Herrin, Gebieterin oder Madame ! Verstanden ? “ “ Ja „.

“ Ja, was ? “ “ Ja, Herrin ! “ beeilte sich das Mädchen zu sagen. “ Gut, schon besser so. Diesen Herrn hier wirst du mit Herr, Gebieter oder Meister ansprechen “ sagte Helga und deutete auf Robert. “ Alles was er sagt, ist genau so, als hätte ich dir etwas gesagt ! Du hast unseren Befehlen unbedingt und auf der Stelle zu gehorchen. Hast du das verstanden ? “ “ Ja, Madame „.

„Damit du dich schon einmal an dein neues Leben gewöhnen kannst, lege ich dir jetzt dieses Halsband an. Das Halsband behältst du während deiner ganzen Zeit hier ständig an“ sagte die Gebieterin und drückte das kleine Schloss der Halsfessel zu. “ Die Zofe wird dich jetzt nach oben bringen. Der Koffer bleibt hier, ich werde ihn erst durchsehen und dann entscheiden, ob du verschiedene Sachen wieder bekommst. Du hast ab sofort kein persönliches Eigentum mehr.

Solange deine Kammer noch nicht fertig ist, wirst du im Zimmer der Zofe schlafen. “ Jessica sah erstaunt aus. War jedoch hellauf begeistert, als die Herrin fortfuhr: “ Jessica, du schläfst während der Zeit bei Robert. “ Als die Zofe mit der Sklavin nach oben gegangen war fragte Robert: „Na, was hältst du von deiner neuen Gespielin ?“ “ Sie sieht nicht schlecht aus. Ich werde mir das Mädchen gleich mal völlig nackt ansehen, dann weiß ich schon mehr “ sagte Helga.

Robert besprach mit Helga den nötigen Umbau und die Liste der Sachen, die noch zu besorgen waren. Dann fuhr er in die Stadt, um einzukaufen und alles nötige zu veranlassen. Die Dame des Hauses ging inzwischen nach oben, um sich die Sklavin genauer anzusehen. Im Zimmer der Zofe hatten sich die Mädchen inzwischen auf das Bett gesetzt und plauderten miteinander. Beide sprangen auf, als die Herrin herein kam. “ Sklavin, ich befehle dir dich auszuziehen !“ Das Mädchen zögerte.

Damit hatte Helga gerechnet und sie fuhr es an: “ Wird’s bald ! “ Die Sklavin legte den Mantel bei Seite, drehte sich verschämt fort und begann langsam ihren Pulli auszuziehen. “ Wer hat dir erlaubt, dich weg zu drehen, Sklavin ?“ “ Aber ich dachte … „“ Du sollst nicht denken, du sollst dich ausziehen ! „Eingeschüchtert drehte sich das Mädchen ihr wieder zu und zog den Pullover über den Kopf. Als nächstes schälte sie sich aus der hautengen Jeans.

“ Los, auch die Unterwäsche, die brauchst du in Zukunft sowieso nicht mehr ! “ Schließlich streifte sie den Slip ab und zuletzt folgte der BH. Sie hatte gar keinen üblen Körper. Für ihre Größe hatte sie vielleicht vier Kilo zuviel auf den Hüften, aber gerade das stand ihr sehr gut. Ihre strammen Beine waren gut gebaut und ihr Bauch flach. Aus den mittelgroßen, festen Brüsten standen die kleinen Warzen erregt hervor. Die kräftigen Arme endeten in zierlichen Händen mit grazilen Fingern.

Die mit leichtem, blonden Flaum bedeckte Fotze war sehr zart und rosig. “ Dreh dich herum und zeig dich deiner Herrin von hinten “ sagte Madame. Der Arsch der Sklavin war wirkliche Klasse. So unwahrscheinlich prall, dass man glaubte, Nüsse darauf knacken zu können. Dazu war er noch phantastisch geformt. Helga leckte sich die Lippen, trat einen Schritt vor und beugte sich leicht nach vorne. Dann leckte sie sehr langsam vom Hintern aufwärts den Rücken der Sklavin hoch bis zum Hals und bohrte ihr die Zungenspitze ins Ohr.

Die Sklavin wurde blutrot. Sie wollte es sich zwar nicht merken lassen, aber Madame spürte trotzdem ihre aufwallende Erregung. Helga leckte den gleichen Weg abwärts, diesmal allerdings unterstützt durch ihre streichelnden Hände. Sie knetete die prallen Arschbacken, dann hockte sie sich auf den Boden zwischen die Beine der Sklavin und leckte ihr die zarte Fotze. “ Mhm, so ein leckeres Fötzchen hatte ich schon lange nicht mehr “ stieß sie mit vollem Mund hervor.

“ Aber ich denke, das reicht fürs erste. Den Rest hole ich mir später. „“ Jessica, du wirst sie jetzt baden; dann wirst du sie ans Bett ketten, damit sie erfährt, was es heißt, eine Sklavin zu sein. “ “ Und du, Sklavin wirst nett zu meiner Zofe sein, wenn sie dich badet !Jessica führte die Sklavin ins Bad, entkleidete sich ebenfalls und stieg mit ihr in die Wanne. Dann begann sie den Körper der Sklavin nicht eben sanft zu schrubben.

Nachdem sie die Sklavin gewaschen hatte, trocknete sie selbst sich sorgfältig ab und die Sklavin musste tropfend hinter ihr her zu ihrem Zimmer gehen. Vor dem Bett stehend befestigte sie zuerst die Halskette der Sklavin an einem neben dem Bettpfosten angebrachten Eisenring, dann fing Jessica an, sie am ganzen Körper trocken zu lecken. Stöhnend und vor Lust bebend ließ die Sklavin diese Prozedur über sich ergehen. Schließlich musste sie sich breitbeinig auf das Bett legen und wurde mit Fuß- und Handschellen an das Bettgestell gefesselt, dann führte Jessica sie in die lesbische Liebe ein.

Die nächste Woche verbrachte die Sklavin ständig gefesselt im Bett. Sie bekam nur Wasser und Brot und durfte nur zum Duschen und um zur Toilette zu gehen das Bett verlassen. Während der ganzen Zeit redete niemand mit ihr auch nur ein Wort. Inzwischen hatte Robert, nicht zuletzt durch die Bezahlung von horrenden Honoraren und fürstlichen Trinkgeldern das unmögliche möglich gemacht. Die Kammer der Sklavin war fertig. Das Zimmer, oder besser gesagt die Zelle, lag direkt neben dem Schlafzimmer von Helga.

Die ursprünglich vorhandene Verbindungstür war entfernt worden und durch einen Spiegel ersetzt worden, der von der Seite der Herrin aus durchsichtig war. Das Bett der Sklavin hatte ein geschweißtes Eisengestell mit einem Kopfteil, das so konstruiert war, dass man daran leicht Fessel jeder Art anbringen konnte. Ein Fußteil war nicht vorhanden, damit man einen freien Blick durch den Spiegel hatte. Dafür waren an den beiden Pfosten jeweils eiserne Ösen angebracht, um die Fußfesseln befestigen zu können.

Vom Zimmer der Herrin aus gesehen, stand rechts neben dem Bett ein einfacher Stuhl. Links an der Wand war ein Schrank. Dieser enthielt alle Gegenstände, die zur Ausbildung der Sklavin dienen sollten. Helga hatte Robert eine genaue Liste der Gegenstände gegeben. Da waren unter anderem: Vibratoren und Dildos in verschiedenen Größen und Spielarten, außerdem Geisha-Kugeln, Ledergeschirre, Ledermasken, alle möglichen Arten von Fesseln, hohe Stiefel und Pumps, sowie mehrere Garnituren an Dessous und Lack- und Lederkleidung.

In der Ecke in welcher der Stuhl stand, war zusätzlich ein Regal angebracht, das Pornovideos der verschiedensten Arten und etliche Bücher mit erotischer Literatur enthielt. Außerdem befand sich darauf eine hochwertige Videoanlage zum abspielen der Filme. Gegenüber dem Bett war ein Fernseher auf einer Konsole oben an der Wand angebracht, so dass Helga die Sklavin und ihre Reaktion auf die Filme von ihrem Zimmer aus gut beobachten konnte. Alle Möbel im Raum waren fest mit dem Boden verschraubt, damit die Sklavin diese nicht verrücken und dadurch der Herrin die Sicht verbauen konnte.

Die Sklavin hatte also nichts, außer den Sachen im Regal, um sich Zerstreuung zu verschaffen. Damit das Mädchen sich auch einmal im Zimmer ohne Fesseln bewegen konnte, hatte man die Eingangstür zusätzlich mit einem Gitter versehen. Dadurch war gewährleistet, dass die Sklavin das Zimmer nicht verlassen konnte, aber zusätzlich zum Spiegel die Möglichkeit gegeben, sie jederzeit von außen zu beobachten. Außerdem war in dem Fernseher eine für die Sklavin unsichtbare Videokamera eingebaut, die sich automatisch bei Bewegung oder von Hand einschalteten ließ und so eine lückenlose Kontrolle ermöglichte, auch wenn man gerade nicht selbst anwesend war.

In allen Bädern und im Zimmer der Zofe hatte Robert die gleiche Anlage anbringen lassen. Jessica ließ man allerdings in dem Glauben, es handelte sich um ganz normale Fernseher. Auf diese Weise hatten nun Robert und Helga die Möglichkeit beide ohne ihr Wissen jederzeit von ihren Zimmern aus zu beobachten. Noch am Tag der Fertigstellung ihrer Kammer zog die Sklavin um. Sie war sichtlich enttäuscht über die kärgliche Ausstattung und war traurig, als die Herrin sie dort alleine zurück ließ.

Robert und Helga gingen in ihr Schlafzimmer und beobachteten die Reaktion der Sklavin durch den Spiegel. Zögernd sah sie sich in ihrer Zelle um. Sie probierte den Fernseher aus, schaltete alle Programme durch, empfing aber immer nur den Videokanal. Jetzt ging sie zum Regal und besah sich die Videos und die Bücher. Schließlich öffnete sie den Schrank und prüfte den Inhalt. Da sie immer noch vollkommen nackt war, griff sie sich verschiedene Kleidungsstücke heraus und legte sie auf das Bett, um sich etwas zum anziehen auszuwählen.

Da alles, was im Schrank war, entweder die Brüste frei ließ oder durchsichtig war, entschied sie sich am Ende für einen eng gewebten Netzbody, der im Schritt offen war. Nachdem sie sich nun nicht mehr völlig nackt vorkam, hängte sie die restlichen Kleidungsstücke zurück und kramte weiter im Schrank. Nach einer Weile zog sie einen gut fünf Zentimeter dicken und zwanzig Zentimeter langen Vibrator hervor und betrachtete ihn genauer. Dann ging sie zur Tür und prüfte, ob diese geschlossen war.

Da sie sich nun vollkommen unbeobachtet fühlte, legte sie sich auf das Bett, schaltete den Vibrator ein und berührte damit ihre Titten. Robert hatte inzwischen die Videoanlage eingeschaltet und so konnten er und Helga nun gleichzeitig durch den Spiegel und auf dem Fernseher beobachten, wie die Sklavin immer geiler und das Spiel mit dem Vibrator immer heftiger wurde. Langsam strich die Sklavin mit dem Vibrator von den Titten abwärts bis zu ihrer Muschi. Sie spreizte die Beine, bog ihren Unterkörper nach oben und massierte den Venushügel.

Plötzlich nahm sie den surrenden Prügel in den Mund und saugte daran. * Eine Hand fuhr ebenfalls zum Mund und sie lutschte die Finger naß. Dann glitten die nassen Finger nach unten und suchten die Öffnung in ihrem Body, um einen Finger ganz langsam in ihre heiße Öffnung zu bohren. Noch nasser, als vorher zog sie den Finger wieder hervor und massierte damit den Kitzler. Wichsend und immer geiler werdend saugte sie wie wild am Vibrator, bis sie das Ding schließlich nach unten zwischen ihre tropfnassen Schamlippen führte und es sich langsam in die geile Muschi stopfte.

Mittlerweile wurde das leise Surren des Vibrators von ihrem Stöhnen übertönt. Mit der freien Hand knetete sie wie verrückt ihre Titten, mit der anderen Hand fickte sie sich selbst immer schneller. Mit einem unterdrückten Schrei und hochrotem Kopf kam sie schließlich in einem nicht enden wollenden Orgasmus, der ihren Körper heftig aufbäumte und in wilde Zuckungen versetzte. “ Du hast ganze Arbeit geleistet “ sagte Helga zu Robert, “ die Investitionen haben sich voll gelohnt ! „“ Jetzt werden wir mal überlegen, was die Sklavin heute Abend zu essen bekommt, ich denke die Zeiten von Wasser und Brot sind vorbei und sie ist dankbar für ein bisschen Abwechslung im Speiseplan.

„Zum Abendessen war im Esszimmer festlich gedeckt. Auf dem weißen Tischtuch lagen silberne Platzteller und mindestens 20 mehrarmige Kerzenleuchter standen verteilt über die große Tafel und spendeten stimmungsvolles Licht. Robert saß an dem einen Kopfende des Tisches und hatte ein Geschirr aus schwarzem Leder an. Fünf Zentimeter breite Riemen liefen gekreuzt über die Brust und den Rücken. Um die Hüften lag ein breiter Gürtel, an dem die Brustriemen befestigt waren. Am Gürtel war ein Stück Leder angebracht, das zwischen den Beinen in einem schmalen Riemen zum Rücken geführt wurde.

Unterbrochen wurde der Riemen durch einen Eisenring, durch den sein steifer Riemen steil empor ragte. Die Herrin trug aus besonderem Anlass ein kurzes blaues, durchsichtiges Neglige aus fließender Seide und saß Robert gegenüber. Jessica in ihrer üblichen Tracht führte die nackte Sklavin an der Kette zum Tisch. Nachdem diese zwischen Herr und Herrin Platz genommen hatte, befestigte die Zofe das Ende der Kette an einem unter der Tischkante angebrachten Eisenring. “ Sklavin, deine Fastenzeit ist vorüber, es wird Zeit, dass du etwas anständiges zu essen bekommst.

– Jessica, du kannst auftragen ! „Das Abendessen bestand aus einem erlesenen Menü mit mehreren Gängen. Dazu wurden die entsprechenden Weine gereicht, denen vor allem die Sklavin reichlich zusprach. Nachdem die Mahlzeit fast beendet war, befahl Helga der Zofe: “ Du kannst jetzt den Nachtisch vorbereiten. “ Darauf verschwand Jessica freudestrahlend in Richtung Küche. Kurz darauf erschien sie wieder und schob einen Servierwagen vor sich her. Auf diesem standen mehrere Schüsseln mit Schokopudding, Vanillesoße sowie verschiedenen Obstsorten.

Jessica war außerdem völlig anders gekleidet. Jetzt trug sie hohe Pumps, Netzstrümpfe und Strapse. Um den Hals lag ein Lederhalsband mit einer kurzen Kette, woran zwei Handfesseln gegen ihre nackte Titten baumelten. Robert rief die Zofe zu sich. Während er ihr die Handfessel anlegte, so dass die Arme zwar bewegt, aber nicht weit auseinander gebracht werden konnten, sagte er zu ihr: “ Ich werde heute den Nachtisch selber servieren. Geh zu deiner Herrin und hilf ihr sich zu entkleiden.

„Noch immer an den Tisch gekettet, wartete die Sklavin auf das Ende diese ungewöhnlichen Abendmahles. Nachdem Helga sich mit umständlicher Hilfe der Zofe ihres leichten Negligees entledigt hatte, räumte Jessica ein Ende des Tisches völlig ab. Dann legte sich Madame mit dem Rücken lang auf das Tischtuch. Die Zofe reichte ihrem Herren mit vor Erregung zitternder Hand die Schale mit dem Pudding und eine Schöpfkelle. Dieser langte damit in die Schüssel und goss eine Portion des relativ dünnflüssigen Schokoladenpuddings über beide Titten der Herrin.

Darauf nahm er die Karaffe mit der Vanillesoße und goss etwas davon über die dunkel glänzenden Hügel. Die prallen Brüste der Herrin sahen jetzt aus, wie ein Lava spuckender Vulkanhügel. “ Jessica, du darfst jetzt deiner Herrin das Obst reichen; und für dich Sklavin, ist der Nachtisch dort serviert “ sprach Robert und begann die Kette vom Tisch zu lösen. Gebannt schaute die Sklavin auf ihre angerichtete Nachspeise. Als sich die Zofe nun auf den Tisch über den Mund ihrer Herrin hockte und ihr eine vor Feuchtigkeit glänzende Banane direkt aus ihrer Fotze anbot, war die Sklavin nicht mehr zu halten.

Kaum konnte sie erwarten, die Fessel los zu sein und ihren Nachtisch zu bekommen. Endlich befreit, beugte sie sich sogleich mit ihrem Oberkörper über die Herrin und leckte schmatzend und schlürfend ihre Titten. Dabei konnte sie direkt vor ihren Augen sehen, wie ihre Herrin die schlüpfrige Banane aus Jessicas nasser Fotze lutschte. Ihre eigene Schleckerei und der geile Anblick, der sich ihr bot, machten ihre eigene Muschi so feucht, das Robert keinerlei Schwierigkeiten hatte, von hinten in sie einzudringen.

Das Abendessen war nun Nebensache. Von jetzt an erfüllte nur geiles Stöhnen, Schmatzen und Schlürfen den Raum. Die Sklavin kam in dem Moment, als ihre Herrin mit vollem Mund sagte: “ Schau es dir genau an, wenn du versprichst fleißig zu üben, darfst du mir vielleicht auch einmal den Nachtisch servieren. „Gleich am nächsten Morgen, nach dem Aufwachen fragte die Sklavin die Zofe: “ Du, Jessica kannst du mir nicht beibringen, wie ich der Herrin die Banane servieren kann ? “ “ Gut, heute nach Mittag habe ich etwas Zeit, dann werden wir zusammen üben.

„Pünktlich um zwei Uhr spähte Jessica heimlich durch die Gittertür in die Zelle der Sklavin und überraschte sie lesend auf dem Bett. Dabei hatte sie ihre Hand an der Fotze und massierte sanft ihren Kitzler. Die Zofe ging ein paar Schritte zurück und näherte sich dann hörbar der Zelle. Sie sah gerade noch wie die Sklavin das Buch unter der Bettdecke versteckte. Jessica trat ein, beugte sich über die Sklavin und küsste sie leidenschaftlich auf den Mund.

“ So, dann wollen wir mal anfangen “ sagte sie und zog sich aus. Dann griff sie nach der mitgebrachten Banane und gab sie der Sklavin in die Hand. “ Du musst aufpassen, dass du sie beim Schälen nicht zerquetscht. Sie darf auch nicht zerbrechen, sonst ist sie nicht mehr lang genug, um sie einzuführen. Die Banane muss fest, darf aber nicht mehr grün sein. Jetzt schäl das Ding mal und nimm es vorsichtig in den Mund.

„Die Sklavin folgte den Anweisungen der Zofe und nahm die Banane zwischen die Lippen. “ Ganz wichtig ist, dass die Banane schön mit Fotzensaft benetzt ist, sonst schmeckt sie der Herrin nicht. Also musst du sehen, dass deine Fotze so richtig nass ist. Lass mich mal sehen, wie es bei dir damit aussieht. „Jessica tauchte mit dem Kopf zwischen die Beine der Sklavin und schob langsam ihre Zunge zwischen ihre Schamlippen. “ Hey, du bist ja schon pitschnass ! Wie hast du das gemacht ? “ “ Hm, ich hab schon ein bisschen geübt.

Außerdem lese ich gerade ein absolut geiles Buch. Es handelt von einer Entführung und die Geisel muss alles machen, was der Entführer von ihr will. Dabei ist ihr das noch nicht einmal unangenehm, sondern sie brennt regelrecht darauf, dass er die ganzen Sachen mit ihr anstellt. Das ist etwa so, wie mit mir hier bei meinem Herrn und Madame. „“ Als gut, dann wollen wir mal anfangen. “ Jessica setzte sich mit dem Rücken an das Kopfteil des Bettes und spreizte weit die Beine.

“ Du wirst mir jetzt als erstes mal die Fotze so richtig schön nass lecken, dann die Banane einführen und mich damit bearbeiten und wenn du das gut gemacht hast, darfst du zur Belohnung die Banane aufessen. „Die Sklavin legte sich zwischen die Beine der Zofe und leckte ihr die Fotze. Jessica genoss es sehr den Blondschopf zwischen ihren Beinen zu spüren und knetete dabei ihre prallen Titten. Als sie spürte, dass sie ausreichend feucht war, befahl sie der Sklavin nun die Banane einzuführen und sie damit zu ficken.

Die Sklavin leckte sich die Lippen und konnte es kaum erwarten, dass sie endlich dran war. Sie fickte Jessica wie verrückt mit der Banane, die nach einer Weile schon recht matschig und nass war. Jessica kam sehr schnell und explodierte fast. Stöhnend presste sie sich gegen das Bettgestell und schrie: “ Los, du verdammtes Luder, iss die Banane, leck meinen Fotzensaft. „Das brauchte sie der Sklavin nicht zweimal zu sagen. Denn darauf hatte diese nur gewartet.

Schmatzend und schlürfend, fast wie ein wildes Tier fraß sie die vermatschte Banane, die nur so vor Saft triefte. Anschließend leckte sie auch den letzten Rest aus der Fotze und stieß ihre Zunge immer wieder tief hinein, um auch nur ja nicht die kleinste Kleinigkeit zu verpassen. Dann beugte Jessica sich über ihr verschmiertes Gesicht und sie gaben sich einen langen klebrigen Kuss. Darauf musste sich die Sklavin auf das Bett legen, die Schenkel hochnehmen und weit spreizen.

Jessica nahm eine zweite Banane und versorgte nun die Sklavin auf die gleiche Weise, wie diese es vorher mit ihr gemacht hatte. Die Zelle roch intensiv nach Fotzensaft vermischt mit dem Duft des Obstes. Die Haare der Sklavin klebten verschwitzt an ihrem Kopf. Endlich war es soweit und die Zofe aß schmatzend die Banane direkt aus der nassen Fotze der Sklavin. Als Jessica danach die Reste aus der tropfnassen Fotze ausleckte, kam die Sklavin ebenfalls.

Robert hatte das ganze Schauspiel an seinem Fernseher mit verfolgt und war mit der Lernwilligkeit der Sklavin sehr zufrieden. Da die Hausherrin in den nächsten Tagen Geburtstag hatte, beschloss er, die beiden zu belohnen. Für die Vorbereitungen verbrachte er mehrere Stunden im Hobbykeller des Hauses. Aus Holz stellte er eine Art schräges Brett her, dass dazu diente eine Person darauf anzuschnallen. Das Brettes war so konstruiert, dass eine Seite ca. dreißig Zentimeter höher lag als die andere.

In der Mitte lag eine Achse, die es ermöglichte das Brett ähnlich einer Wippe zu kippen. Außerdem montierte er Lederriemen daran, welche die gespreizten Beine der darauf festgeschnallten Person in aufrechter Stellung fixierten. Nachdem die Vorrichtung fertig war, verbrachte er einen weiteren Tag damit an der Uni geeignete Studenten für die Überraschung auszuwählen. Kurz vor dem Geburtstag weihte er Jessica in die Überraschung für ihre Herrin ein, damit diese ein entsprechendes Festmahl vorbereiten konnte.

An Helgas Geburtstag erklärte er dieser lediglich, dass sie am Abend eine Überraschung erwarten würde. Damit hatte er gleichzeitig für eine schier endlose Spannung gesorgt. Die Herrin konnte ihre Neugier kaum beherrschen und das Ende des Tages erwarten. Robert und Jessica taten den ganzen Tag sehr geheimnisvoll und steigerten damit noch zusätzlich die Unruhe von Madame. Endlich war es Abend und alle versammelten sich zum Menü im Salon an der großen Tafel. Der Tisch war festlich gedeckt.

Nachdem die Zofe den Champagner serviert hatte, hielt Robert eine kleine Geburtstagsrede:“ Liebe Helga, wir drei wünschen dir zu deinem Geburtstag alles gute und viele gesunde Jahre, in denen wir hoffentlich noch so manches gemeinsam erleben und ausprobieren werden. Da ich weiß, wie gerne du Austern isst, habe ich zur Feier des Tages von Jessica dein Leibgericht herrichten lassen. Wir wünschen dir guten Appetit. „Die Herrin war sichtlich enttäuscht. Das sollte die groß angekündigte Überraschung sein ? Die Stimmung der Hausherrin war auf dem Nullpunkt.

Ihre Miene hellte sich jedoch sofort auf, als Robert sagte: “ Jessica, ich denke du kannst jetzt mit der Sklavin die Überraschung hereinbringen. “ Madame strahlte geradezu. Robert ging zu ihr und sagte: “ So, mein Schatz, jetzt ist es soweit. Damit wir dir dein Geschenk überreichen können, musst du dich aber erst ausziehen. „“ Was soll das für eine Überraschung sein, wollt ihr mir etwas zum anziehen schenken? “ “ Nein, aber wenn du ausgezogen bist, kann ich dein Geschenk endlich hereinbringen lassen.

“ Gehorsam und sehr gespannt legte Helga ihr Kleidung ab. Verwundert war sie allerdings, als Robert sie aufforderte auch den Slip abzulegen. Dann musste sie sich an das Kopfende des Tisches setzen. Robert klingelte nach der Zofe. Augenblicklich ging die Tür auf und Jessica schob auf einem großen Servierwagen das von ihm angefertigte Gestell herein. Darauf lag die nackte Sklavin, unfähig sich zu rühren. Ihre weit gespreizten Beine waren so befestigt, dass die Füße kurz vor ihrem Hintern mit Lederriemen auf der Platte festgeschnallt waren.

Die Hände waren mit Fesseln an den Fußgelenken befestigt. Zwischen den Beinen war die Auflage so weit ausgeschnitten, dass man bequem dazwischen stehen konnte. Durch die Wippenkonstruktion lag der Kopf der Sklavin ca. dreißig Zentimeter tiefer als die Fotze. Gemeinsam mit der ebenfalls nackten Zofe, hob Robert dieses Gestell von dem Wagen und stellte es schräg vor der sitzenden Helga auf den Tisch, so dass diese einen guten Blick genau auf die Fotze der Sklavin hatte.

Dann wandte er sich zur Hausherrin und sagte: “ Da ich weiß, wie gerne du Austern schlürfst, habe ich mir einen ganz besonderen Nachtisch für dich einfallen lassen. – Nun, Jessica, ich denke, wir sollten die Herren nicht zu lange im kalten Flur warten lassen. „“ Ja Herr, ich werde den ersten hereinführen. „Kurze Zeit später führte sie einen nackten, gut gebauten jungen Mann herein, dessen Kopf völlig von einer Lederhaube verdeckt war. In der Haube waren nur Löcher für Mund und Nase, damit der Mann atmen, aber nichts sehen konnte.

Der junge Mann musste sich seitlich vom Tisch aufstellen. “ Jessica, würdest du bitte die Sklavin vorbereiten. „Sogleich beugte sich die Zofe zwischen die Schenkel der Sklavin und leckte ihr die Fotze, bis sie so richtig nass war. “ Das reicht. Jetzt bereite ihn vor. „Gehorsam kniete sich Jessica vor den Studenten, nahm seinen Schwanz in den Mund und blies, bis er richtig steif war. Darauf führte Robert ihn vor das Gestell und Jessica führte den Steifen des Mannes in die Fotze der Sklavin ein.

“ Beeilen sie sich bitte “ sagte Robert zu ihm. Sofort fing der vermummte Mann an, wie wild in die Fotze der Sklavin zu stoßen. Die ganze Szene hatte etwas unwirkliches. Alle anwesenden vollkommen nackt, der wie verrückt fickende Mann, dazu die festgeschnallte Sklavin auf dem Tisch und Helga, die das ganze sozusagen Auge in Auge beobachtete. Die Herrin wusste zwar noch nicht, was genau man mit ihr vorhatte, aber dieser geile Anblick hatte ihr schon eine gewisse Röte ins Gesicht getrieben.

Der junge Mann stöhnte plötzlich auf und pumpte seine Ladung Sperma in die Sklavin. Als er fertig war, zog Jessica ihn zurück, lutschte seinen beschmierten Riemen sauber und führte ihn hinaus. Verwundert sah Madame, wie sie fast sofort mit einem weiteren Mann, der ebenso vermummt war, wieder herein kam. Das gleiche Spiel wiederholte sich dann noch einmal. Die Herrin war mehr als verwundert. Nachdem auch der dritte Mann seine Ladung Sperma in die nun gut abgefüllte Sklavin abgespritzt hatte, sagte Robert zu Helga:“ So mein Liebling, jetzt knie dich bitte vor den Tisch zwischen die Beine der Sklavin.

Diese ganz besondere AUSTER ist unser Geburtstagsgeschenk für dich. “ Damit kippte er das Gestell so, dass die abgefüllte Fotze nun tief lag und das Sperma von selbst in Strömen herausrann. Mit einem geilen Schrei warf sich Madame auf die Knie und tauchte ihren Kopf zwischen die Schenkel der Sklavin. Am ganzen Körper zitternd vor Lust, schlürfte und leckte sie genüsslich das köstliche Nass aus der tropfenden Fotze und massierte dabei ihren eigenen Kitzler.

Bei diesem Anblick konnte Robert auch nicht mehr an sich halten. Brutal warf er die Zofe rücklings auf den Tisch und rammte ihr vor den Augen der Herrin seinen Schwanz in die pitschnasse Fotze. Die Sklavin kam als erste. Unter der fleißigen Zungenarbeit ihrer Herrin wand sie sich stöhnend in einem irren Orgasmus. Helga, die weiter ihr nasses Fleisch bearbeitete, kam ebenfalls, als sie bemerkte, wie es die Sklavin schüttelte. Kurze Zeit später kamen Robert und Jessica fast gleichzeitig.

Im letzten Moment zog er seinen Schwanz aus ihrer kochenden Fotze und spritzte der Zofe das Sperma über die prallen Titten. Sofort ließ Madame von der ausgeschlürften Sklavin ab und machte sich über Jessicas Titten her. Zum Schluss lutschte sie noch den beschmierten Schwanz von Robert sauber:“ Das war ein tolles Erlebnis und mit Abstand die beste Auster, die ich je gehabt habe “ sagte die Herrin , “ ich hoffe, ihr habt im nächsten Jahr wieder so eine phantastische Überraschung für mich.

„.

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