Kleine Schlampe

Wenn man alleinerzogen aufwächst, noch dazu mit einem weltbekannten Wissenschaftler und Computerexperten als Vater, dann ist das nicht das Beste, was einem Mädchen passieren kann, das sage ich euch.

Als ich 5 war, erklärte mir mein Vater den „Kleinen Unterschied“ kurz und unverblümt so: „Jungen haben einen Penis, Mädchen eine Vagina.“

Ich war gerade 10 geworden, da erläuterte er mir den Sinn des Lebens so: „Frauen sind die Empfänger und der Speicherort allen neugeborenen Lebens.“

Dann, in der Pubertät, als mich meine erste Periode heimsuchte und mich fast meines Verstandes raubte, nahm er sich endlich die Zeit, sich mit mir hinzusetzen und alles in Ruhe zu erklären. Mit dem Wörterbuch in der einen und dem Kamasutra in der anderen Hand beantwortete er mir jede Frage und alles, was ich über Sex wissen wollte.

Ich lernte aus dem Wörterbuch, das eine Schlampe eine schmutzige und liederliche Frau ist. Eine Hure ist eine Prostituierte und eine geile Frau nennt man auch „läufige Hündin“.

Aus dem Kamasutra erfuhr ich, dass eine Frau alles dies sein und trotzdem als Dame gelten konnte. Als das Frage-Antwort-Spiel geendet hatte, wusste ich, dass die Frau der Ursprung des Lebens und der Lust war und ich hatte eine allerletzte Frage.

„Daddy, was ist der wirkliche Unterschied zwischen Männern und Frauen?“

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„Männer haben einen Penis, Chris, und Frauen eine Vagina“, antwortet er. „Es gibt eigentlich keinen anderen Unterschied, mein Schatz, und das ist es, was niemand versteht.“

Die Erkenntnis traf mich wie ein Stein, der auf meinen Kopf fällt. Vater war wirklich ein Genie!

Weil Frauen eine Vagina haben und eine andere Bestimmung, deshalb ticken sie anders als Männer. Sie neigen zu emotionaleren Entscheidungen, die quasi aus dem Bauch heraus kommen. Ihre Brüste sind da, um den Nachkommen Nahrung zu geben.

Männer haben Penisse und breitere Schultern. Ihre Entscheidungen sind logisch.

Das heißt, unabhängig von ihren sozialen und moralischen Ansprüchen her wollen sie Sex aus jeweils eigenen Gründen.

Nach dieser Erkenntnis und nachdem ich sie meinem Vater vermittelt hatte, erläuterte er mir Verhütungsmittel. „Es ist nicht, weil ich dir nicht traue“, sagte er. „Aber ich möchte dich, so gut ich kann, vor schlechten Entscheidungen beschützen. Und glaube mir: ein Kind hier ist mehr als genug!“

Er kaufte mir eine Packung mit Präservativen und eine Banane und zeigte mir, wie man es darüberstülpt. Nebenbei zeigte er mir die Gefahren von Geschlechtskrankheiten auf und riet mir, mich nur auf mich selbst zu verlassen.

Ich glaube, es waren die Antibabypillen, die meinen Arsch und meine Titten so schnell anwachsen ließen, aber ich kann es nicht beweisen. Mit 16 sah ich aus wie eine Werbung für Gogogirls und mit 17 bekam ich meinen ersten Anruf vom Playboy, die mich als „Mädchen des Monats“ buchen wollten.

Natürlich übertreibe ich etwas, aber nur ein kleines bisschen. Ich erkannte, dass ich ein absoluter Feger war und jedes männliche Wesen in meiner Nähe einen steifen Nacken bekam, weil es sich nach mir umdrehte.

Meine wirre und natürlich rote Mähne, die ich von meiner Mutter geerbt hatte, trieb die meisten Männer in den Wahnsinn, doch ihr Blick ging schnell zu meinem restlichen Körper über.

Nach Jahren des Epilierens meiner Beinhaare und ähnlichem Unsinn musste ich erkennen, dass mich niemand, aber auch absolut niemand, wegen meines außergewöhnlich guten Schulabschlusses würdigte. Im reifen Alter von 17 schloss ich die Penne ab und machte mich daran Psychologie, Englisch und Informatik zu studieren.

Fünf Wochen auf einer Schönheitsfarm während der Sommerferien brachten mir mehr, als alle Doktoren der Welt zu leisten vermocht hätten. Ich lernte dort von den anderen, was es wirklich bedeutete, eine Frau zu sein. Es ist harte Arbeit, an sich zu arbeiten!

Kurzum, ich schmiss mein Studium und wurde Kosmetikerin. Mit Hilfe meines Vaters eröffnete ich mit 19 meinen eigenen Schönheitssalon.

Ich denke, es traf mit der Zeit zusammen, als ich meine Haare strohblond färbte, als ich bemerkte, wie mich mein Vater immer mit einem besonderen Blick bedachte, wenn ich mich nur in Slip und Büstenhalter bekleidet im Haus bewegte. Ich habe diesen Glanz in vielen Männeraugen gesehen. Es war Ausdruck eines unstillbaren Hungers nach meinen offensichtlichen Qualitäten.

Ich teilte meine Qualitäten mit niemandem und so ist es nicht verwunderlich, dass ich bis zu diesem Zeitpunkt nur einen einzigen Penis gesehen hatte: den meines Vaters. Und das auch nur, weil ich es eilig hatte ins Badezimmer zu kommen, wo er gerade stehend urinierte.

Von meinem damaligen Standpunkt aus war er riesig und meine unverhohlene Neugier führte dazu, dass er ab sofort die Badezimmertür verriegelte.

So ist es kein Wunder, dass meine einzige sexuelle Fantasie sich um ihn rankte.

Nun begann er mir hinterher zu gucken und ich war entzückt von dieser Laune des Schicksals. Natürlich begann ich seinen Hunger nach meinem Anblick zu stillen, indem ich immer dünnere und durchsichtigere Kleidung trug. Ich hätte nur zu gerne auf den Büstenhalter verzichtet, doch mit meinen Riesenmelonen war das nicht möglich. Ich brauchte den Büstenhalter, nur um gerade zu stehen. Also begann ich Halbschalenbüstenhalter und Tangas zu tragen. Sie unterstützten die untere Hälfte meiner Titten und ließen den Rest frei. So konnte er meine Nippel durch meine Blusen hindurch gut erkennen, insbesondere, wenn sie steif waren.

Ich gewöhnte mir an, kurz vor dem Schlafengehen in einem fast durchsichtigen Nachthemd, unter dem ich nur einen Tanga trug, vor ihm her zu stolzieren und war mir sicher, dass er darauf ansprang. Ab sofort hatte ich ein anderes Problem: kurz nachdem ich zu Bett gegangen war, verbrachte mein Vater längere Zeit im Badezimmer.

Ich erhöhte meine Wirkung, als ich begann, Flanellnachthemden zu tragen, die mir nur kurz über den Po reichten. Da ich nichts darunter trug, hatte er glückliche Momente, wenn sich das Nachthemd so hoch schob, dass er etwas erahnen konnte.

Er bekam nach einer Woche einen Krampf im Nacken, weil er ständig versuchte, mir darunter zu schielen. Schließlich hatte ich ihn am Haken.

Das Schicksal wollte es, dass wir gemeinsam auf dem Sofa sitzend „9½ Wochen“ im Fernsehen ansahen. Wer kennt nicht diesen sehr erotischen Film?

Ich rutschte während des Films unruhig hin und her und bald hatte ich unbewusst meinen kompletten Unterkörper entblößt.

„Gefällt dir was du siehst?“

„Äh… ähem…“, hustete er, „ja, es ist ein sehr erotischer Film, nicht wahr?“

„Ja, das ist er, aber du hast nicht auf den Fernseher geschaut, Vater. Du hast unter mein Nachthemd auf meine nackte Scheide gestiert, oder etwa nicht?“

„Du solltest wirklich Unterwäsche tragen, Liebling“, schimpfte er, während er sich wieder korrekt hinsetzte.

„Macht dich mein Körper an, Vater? Ist diese Erektion in deiner Hose eine Folge von meinem Anblick oder des Films? Bitte, dag, dass es mein Anblick ist, denn meine Muschi läuft gerade über vor Geilheit.“ Dabei zog ich den unteren Rand des Flanellnachthemdes über meinen Bauch um ihm meinen unbehaarten und immer noch jungfräulichen Schlitz zu zeigen.

Seine Augen fielen bei meiner unverhohlenen Zurschaustellung fast aus dem Kopf und das zelt in seiner Hose wurde noch größer. Seine Finger begannen zu zucken und er ließ seine Bierflasche sinken, aus der er eben den letzten Tropfen herausgesogen hatte.

Sein Körper bebte, ohne dass er auch nur eine Sekunde den Blick von meinem Schmuckkästchen nahm.

Seine Stimme klang mehrere Oktaven höher, als er sagte: „Baby… du… solltest… das… nicht… tun…“

„Was nicht tun, Vater? Sich gegenseitig ansehen? Sich berühren? Sich lieben? Was?“

„Ich… ich habe dich immer geliebt, Schatz“, seine Stimme klang jetzt wieder halbwegs normal.

„Aber willst du nicht mit mir Sex haben, Daddy?“ Ich zog das Nachthemd mit einem Ruck über meinen Kopf und saß jetzt splitternackt neben meinem Vater, der meinen Körper gierig angaffte.

„Dein Mund sagt nein, aber dein Körper sagt ja, ist es nicht so?“

„Wir… wir dürfen das nicht tun, Chrissie“, sagte er, während er mich weiter anstarrte. Der Film im Fernsehen war längst vergessen.

Ich rückte näher an ihn heran und drückte meine Brüste an seinen Oberkörper, während ich mit der Hand über seinen Oberschenkel fuhr. Er war sprachlos und er verschlang mich mit seinen Augen.

„Warum nicht, Daddy? Du weißt, dass du es willst und ich will es ebenso. Hier“, ich nahm meine linke Titte in die Hand und führte sie an seine Lippen. „Probier mal, es wird dich nicht verletzen, das schwöre ich dir.“

„Das ist Inzest, Baby“, murmelte er, während er an meinem Nippel saugte.

„Ja, Daddy, das ist es“ erwiderte ich und zog seinen Kopf zärtlich an meine Brust, wo er gerade dabei war, mit seiner Zunge meine Warze zu umspielen. Sie war wie ein kleiner Penis erwachsen, was nur gerecht war, betrachtete ich das Zeltdach unter seiner Hose.

Bis zu diesem Moment waren seine beiden Hände untätig gewesen. Aber mit meiner Titte in seinem Gesicht begann er nun meinen Oberschenkel aufwärts zu fahren und meine Hinterbacken zu umgreifen.

„Oh, ja, Daddy“, stöhnte ich in sein Ohr, „jetzt bist du auf dem richtigen Weg!“ Dann machte sich meine Hand auf den Weg, den einzigen Penis zu befreien, den ich bis jetzt live gesehen hatte.

Ich fummelte ihn aus seiner Hose und fühlte seine Oberfläche, die mit pulsierenden Adern übersät war bis hinunter zu seinem Schamhaar. Ich konnte ihn aus meiner jetzigen Position nicht sehen, aber ich wusste, es war das erste Mal, dass ich einen Schwanz berührte und es erregte mich ungeheuer.

Ich wusste nicht ob er groß oder klein ist, da ich keinen Vergleich hatte, doch wenn ich ihn umfasste, berührten sich meine Fingerkuppen gerade.

„Oh, Schatz“, stöhnte er in meine Brust und ich spürte seinen Finger, der sich unter meinem Hintern hindurch seinen Weg in meine Scheide suchte. Ich erzitterte, als ich mich sagen hörte: „Ich habe so lange darauf gewartet…“

„Und ich erst“, bestätigte ich. Ich wichste seinen Schwanz und führte seine Eichel in die Nähe meiner Muschi. Zugleich spürte sich seinen Finger, der mein Jungfernhäutchen betastete, während er weiter an meinen Titten nuckelte.

„Mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm.“

Ich brachte mich in eine bequemere Position und streichelte weiterhin seinen Schwanz, während ich ihn immer näher an meine feuchte Muschi dirigierte. Die äußeren Lippen umschlossen ihn, als hießen sie ihn willkommen und ohne Widerstand drang er mit seiner Eichel ein. Mit angehaltenem Atem wartete ich, bis mein Vater seinen Finger entfernt hatte, dann nahm ich all meinen Mut zusammen und setzte mich mit einem Ruck auf seinen gigantischen Schwanz.

Der unvergleichliche Schmerz mischte sich mit dem Gefühl der Lust, als sich sein Schwanz in meine aufklaffende Fotze bohrte. Sein Penis, Schwanz, Steifer, oder wie immer man dieses Werkzeug der Lust nennen mag, zerstörte meine Jungfräulichkeit und ich schrie meine Lust in heraus: „DADDYYYYYYYYY!!!“

Ich kam in Sekundenschnelle. Kein Vergleich zu meinen Handarbeiten! Ich war kein Mädchen mehr, sondern eine Frau, eine lustvolle Frau. Meine schmatzende Muschi umschloss seinen Schwanz und ich genoss jeden Augenblick, in dem sein stahlharten Schwanz meine Tochterfotze ausfüllte. Ich konnte mich kaum rühren, so übermannt hatte mich der Orgasmus im Moment der Entjungferung. Glücklicherweise verstand mein Vater und ließ mich diese Sekunden genießen, in denen ich endlich seinen Schwanz in mir spürte. Geduldig wartete er und als dieser Moment des Schmerzes und der Lust vorbei war und ich ihn ansah, bemerkte ich eine einzelne Träne, die seine Wange herunter lief. In seinen Augen sah ich Liebe… und Lust.

„Du… du bist noch Jungfrau?“, flüsterte er mit bebender Stimme.

„Jetzt nicht mehr, Daddy“, antwortete ich und holte tief Luft. „Du hast nur gerade meine Pflaume geöffnet und ich bin jetzt eine Schlampe. Deine kleine Schlampe, ja, aber auf jeden Fall eine Schlampe, Vater. Und eine inzestuöse Schlampe noch dazu.“

Ich war selbst erstaunt, wie leicht mir diese derbe Sprache, jetzt, da wir endlich vereint waren, über die Lippen ging. Und langsam hob ich mein Becken, ließ es wieder fallen und ritt so langsam seinen prächtigen Schwanz. Wir fickten, das klingt so viel besser als „Unzucht betreiben“. Aber ich war froh, dass er endlich tief in meiner Fotze war. Ich war verrückt nach ihm, wollte ihn, zum Teufel mit den Konventionen!

Ich fickte meinen Vater und das war, was zählte. Und mein Vater musste genau so denken.

„Oh ja, meine kleine Schlampe, ja, das bist du!“

Er nahm sein Gesicht von meiner Brust und schaute mich an: „Fick deines Vaters Schwanz! Fick ihn! Ich weiß, du willst es.“

„Jaaaaa“, beugte ich mich vor und wir küssten uns. Unsere Lippen trafen sich, öffneten sich und unsere Zungen duellierten sich. Seine Hände lagen auf meinen Melonen, während ich mich langsam auf und ab bewegte. Sein Becken kam meinen Stößen sanft entgegen und ich hörte das Schmatzen, das sein Schwanz in meiner schmierigen Fotze erzeugte, wenn er hinein und heraus glitt. Ein süßlicher Geruch erfüllte die Luft und ich vergaß das Wort Vagina. Muschi, Pussy, Fotze, so hieß sie ab sofort für mich.

Ich hatte keine Vagina mehr, ich hatte ein Fickloch. Und das war gefüllt mit dem Schwanz meines Vaters, mit seinem Lustspielzeug, das mich zu einer Schlampe gemacht hatte. Und wie ich schwelgte in meinem neuen Status. Ich fühlte mich wie neu geboren und fühlte die Verbundenheit, die uns einte.

Das Universum explodierte, als ich seinen Schwanz an meinen Muttermund stoßen fühlte. Nur unser Kuss verhinderte meinen lauten Aufschrei, als ich meinen Orgasmus näher kommen fühlte. Sein Schwanz begann zu zucken, mein Vater stöhnte und ich fühlte es warm in meinem Bauch werden. Mein Vater hatte soeben in mir abgespritzt, was mich zum Höhepunkt trieb.

Wir ritten noch eine ganze Weile, dann erschlaffte sein Schwanz.

„Oh, Daddy“, murmelte ich in seine Küsse, „wir müssen das unbedingt wiederholen, wieder und immer wieder!“

„Ja, meine kleine Schlampe, das werden wir tun! Immer wieder“


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