Knastbrüder – Teil 6: Boy Toy (Autor: boyblog

“Dann zieh’ Dich mal aus” raunte der Großgewachsene mit dem Hakenkreuz.

Mirko ging im Geiste seine Alternativen durch. Die Jungs sahen nicht so aus, als könnte man sie mit Charme und ein paar rhetorischen Tricks um den Finger wickeln. Die Tür hinter ihm war abgeschlossen, sein Fluchtweg somit versperrt.

Langsam griff er mit beiden Händen an das untere Ende seines weißen T-Shirts und zog es über den Kopf, sah sich verschüchtert um und warf es auf den Boden.

Knastbrüder - Teil 6: Boy Toy (Autor: boyblog

Die Augen seines Peinigers wanderten zu Mirkos Bauchmuskeln. Er schien unbeeindruckt.

Mit einer Kopfbewegung deutete er Mirko an, er solle weitermachen. Dieser öffnete den Knopf seiner blauen Knast-Uniformhose und während er sie herunterzog, streifte er sich mit den Fersen seine Slipper von den Füßen. Die Hose landete auf seinem Shirt. Dann zog er die Strümpfe aus, die kurz darauf den kleinen Kleiderberg bereicherten.

“Die Unterhose etwa auch?” fragte Mirko fast schon naiv.

Von der Seite hörte er gekicher. Der Boss der Truppe schaute ihn nur streng an. Dann zog Mirko auch seine Unterhose aus.

Knastbrüder - Teil 6: Boy Toy (Autor: boyblog

Die zwei Jungs, die auf dem Sideboard saßen ließen sich von dem Möbelstück gleiten. Einer von ihnen stellte sich hinter Mirko, packte dessen Handgelenke und zog sie auf den Rücken, wo er sie mit festem Griff fixierte.

Der Andere stellte sich zwischen den Chef und ihn und fing an, mit seiner Hand Mirkos muskulöse Brust zu massieren, bis er dann über den schlanken Körper streichelte und mit einer schnellen Bewegung Mirkos Schwanz und Sack in die Hand nahm und eine Faust ballte.

Mirko verdrehte vor Schmerz die Augen und schnaubte. An Gegenwehr war nicht zu denken.

Der Anführer holte aus einer Schublade seines Schreibtisches ein dünnes Kabel, das wie eine Wäscheleine aussah. Der Hintere wickelte es um Mirkos Handgelenke, so dass seine Hände auf dem Rücken gefesselt waren. Dann wurde er zu dem Hochbett gestoßen und einer der Beiden führte das Ende der Leine durch den Lattenrost des oberen Bettes.

Dann zog er daran, so dass seine Arme schmerzhaft nach oben gezogen wurden. Unweigerlich wölbte sich sein Oberkörper nach vorne. Er stand da, den nach unten geneigten Kopf in Richtung des Bettes, wie ein Schwimmer kurz vor dem Absprung vom Startblock. Sein knackiger Arsch streckte sich nun hilflos seinen Peinigern entgegen.

Jemand schlug mit der flachen Hand auf seine rechte Arschbacke, dann wurden seine Pobacken auseinander gezogen und jemand befingerte seine Rosette. Ein weiteres Kichern folgte.

“Umdrehen” herrschte ihn der Große an. Nur mit Mühe und unter Schmerzen schaffte es Mirko, sich umzudrehen und den immer noch nach unten gerichteten Kopf in Richtung des überlegenen Skins zu richten. Dieser packte Mirkos Kinn und zog es leicht nach oben, so dass dieser in dessen Gesicht schauen konnte, indem er die Augen nach oben rollte.

Jetzt konnte er nicht mehr schweigen. “Was wollt Ihr von mir? Vergewaltigt Ihr mich jetzt?”. Mirko sah, wie der Tätowierte überlegte, ob er sauer sein oder lachen sollte.

Er lachte.

“Sehen wir aus wie Arschficker?” raunte er ihn an. Mirko schüttelte langsam den Kopf, erleichtert keine Ohrfeige erhalten zu haben.

“Wir wollen, dass Du für uns arbeitest” fuhr er fort. “Arbeiten?” fragte Mirko verwundert.

“Ja, wir vermieten Jungs an die Insassen”. “Vermieten?” wunderte sich Mirko. “Ja klar.

Wenn jemand Bock hat, mal aus dem tristen Knastalltag auszubrechen und nen Boy durchzuvögeln, wendet er sich an uns und bekommt Einen auf die Zelle geschickt. Dann kann er mit ihm machen, worauf er Bock hat.”. Mirko war verwirrt. “Warum sollte ich da mitmachen?”.

Seine Unterdrücker lachten gleichzeitig auf. “Weil sonst Dein Leben hier die Hölle sein wird!” sagte der schlacksige Kahlgeschorene zu seiner Rechten.

Das war natürlich ein Argument. Wenn sogar schon der süße Wärter mit denen unter einer Decke steckte, dann könnten die seinen Aufenthalt hier wirklich zur Qual machen. Aber Mirko hatte nicht die letzten Jahre seinen Körper gestählt und so manche kulinarische Entbährung ertragen, um letztlich als Sex-Spielzeug für notgeile Gefangene zu enden.

Nein, das konnte er nicht einfach so hinnehmen.

“Vergesst es!” schnauzte er die Kerle an. Er wollte Kante zeigen. Irgendwo hatte er mal gelesen, dass Gefängnisse eine Welt für sich sind, in der man sich nicht unterbuttern lassen durfe. Er war kein Opfer.

Das wollte er sie spüren lassen. Sollten sie ihn ruhig zusammenschlagen. Es wäre nicht seine erste Rauferei gewesen. Ein echter Mann – und Mirko war ein echter Mann – muss halt auch mal Kloppe einstecken, wenn er seinen Standpunkt klar machen wollte.

Sie würden dann immerhin wissen, dass er sich nicht so einfach unterbuttern ließe.

“Oh, da ist aber jemand widerspänstig!” sagte der Anführer. Alle lachten. Er sagte das in einem Ton, wie Eltern mit ihren Kindern reden in der Hoffnung, sie würden den sarkastischen Unterton nicht bemerken.

“Ich lasse mich von Euch nicht zur Knast-Nutte machen! Kapiert?”. Fast schon mitleidig sah der Redelsführer Mirko an.

Dieser kniff die Augen zusammen und erwartete, dass sie jeden Moment auf seinen wehrlosen Körper einschlagen würden.

Doch das geschah nicht. Nein, im Gegenteil. Sie banden ihn los. Verwirrt schaute Mirko zu seinen Klamotten und der große Anführer nickte.

Mirko zog sich wieder an.

Dann setzte sich der Anführer wieder an seinen Schreibtisch und ein anderer klopfte an die Zellentür. Der junge Wärter kam rein und packte Mirko wieder am Arm. Als sie schon fast draußen waren drehte sich der Anführer um, grinste zur Mirko und sagte “Naja, vielleicht überlegst Du es Dir ja noch!”. Der Wärter nickte, als hätte er eine geheime Botschaft verstanden und zog Mirko aus der Zelle.

Auf dem Weg zur Mirkos Zelle sprachen die beiden kein Wort.

Kommentarlos wurde er einfach zu Orug in den Raum geschoben und die Tür hinter ihm abgesperrt. “Man, Du durftest aber lange mit Deiner Familie sprechen. Liegt das daran, dass Du noch in U-Haft bist?” wollte sein türkischer Spannmann wissen.

Mirko wusste, dass es nicht klug gewesen wäre, Orug von den Ereignissen der letzten Stunde zu berichten. Ein wenig schämte er sich auch.

Also nickte er nur, sprang auf sein Bett und starrte die Decke an. Wie in Trance vernahm Mirko noch einige Worte, die in seine Richtung gingen, aber er verstand sie nicht. Zu viel ging in seinem Kopf vor. Warum haben sie ihn einfach wieder gehen lassen? Hatten sie Angst, sie würden Ärger bekommen, wenn er mit blauen Flecken aus ihrer Zelle gekommen wäre? Wie viel wusste der junge Wärter?

Die wichtigste Knastregel kannte er aber: Es wird nicht gepetzt.

Er hatte kaum die Augen zu gemacht, da ging schon wieder die Tür auf.

“Das ist ja hier wie auf’m Bahnhof” dachte Mirko, es war jedoch nur das Mittagessen. Verträumt schaute er auf den Matsch vor sich in der Plastikschale. Vom Geruch her könnte es etwas mit Blumenkohl sein. Gepaart mit dem, was seine Augen sahen, war es so etwas wie “Blumenkohl ertränkt in einer grünlich-braunen Soße”.

Der Hunger trieb es runter.

Die Zeit bis zum Hofgang zog sich unendlich hin. Mirko drückte eine ganze Zeit lang sein Ohr an die Zellentür, bis er hörte, wie nach und nach die Zellen aufgeschlossen wurden, bis endlich auch ihre Zellentür aufging und sie auf den Hof geführt wurden.

Orug gesellte sich schnell wieder zu seinen Landsleuten und Mirko begann erneut seinen Rundgang im Kreis um die Wiese herum. Er hatte die erste Runde noch nicht ganz beendet, da bemerkte er die vier Skins in einer Ecke, die ihn beäugten. “Wichser” dachte er sich und ging einfach weiter.

Der Hofgang endete ohne besondere Vorkomnisse. Lediglich die drei Beamten vor ihrer Zelle machten Mirko mißtrauisch. Die Zellentür war offen und als er hineinblickte sah’ er ein riesen Chaos. Die Bettlaken waren abgezogen und auf den Boden geworfen, Orugs Bücher lagen zerstreut teilweise auf dem Tisch, teilweise auf dem Bett.

Alles war unordentlich.

“Was ist hier geschehen?” Fragte Mirko und schaute zu Orug, der weniger erstaunt schien. “Zellendurchsuchung” sagte dieser.

“Ihre Zelle ist in Ordnung” sagte einer der Beamten. Dann erkannte Mirko einen der Drei wieder. Es war der Jüngling.

“Können wir dann wieder rein?” wollte Mirko wissen.

“Zuerst die Leibeskontrolle” raunte ein älterer Beamte. “Herr Yildiz, Sie werden hier in Ihrem Haftraum durchsucht, Herr Schölmond, Ihre Durchsuchung in nebenan in der Haltezelle.

Nach der Mimik von Orug zu urteilen, war das alles nichts außergewöhnliches, also ging Mirko ohne zu murren zwei Zellen weiter in einen Raum, der sich von den normalen Hafträumen nur dadurch unterschied, dass rein gar nichts darin war. Bis auf einen Tisch.

“Ich mach’ das hier schon” sagte der junge Polizist und sein Kollege verließ den Raum. “Ausziehen!” befahl der Kleine.

“Na super”, dachte Mirko. “Jetzt muss ich mich nicht nur von ihm herumstupsen und mir vorschreiben lassen, wie lange ich mit meiner Familie sprechen darf, jetzt muss ich mich vor ihm auch noch ausziehen, während er angezogen bleibt”. Es war demütigend.

Doch Mirko war klar, dass er den Anweisungen der Wärter folgen musste. Also entledigte er sich seiner wenigen Klamotten und stand kurze Zeit später leicht breitbeinig mit den Händen auf dem Rücken verschränkt vor dem Beamten.

“Süß ist er ja”, dachte Mirko. “Soll er ruhig meinen Anblick etwas genießen”. Doch der dachte gar nicht daran, den Genuß auf das Anschauen zu beschränken. Sanft strich er mit der flachen Hand über Mirkos Körper.

Er grinste ihn an und streichelte seinen Untergebenen weiter.

Mirko musste sich zusammen reißen. Er würde es einfach über sich ergehen lassen. Immerhin war der Vollzugs-Boy auch ne geile Schnitte und selbst wenn er seine Uniform anbehielt, fand er es geil, von ihm so gestreichelt zu werden. Jetzt durfte er nur keine Latte bekommen.

Doch die Hand des Vollzugsbeamten ging immer weiter nach unten, bis er das Glied von Mirko fest in der Hand hielt und anfing, es zu massieren.

Zu gerne hätte Mirko seine Augen geschlossen und es genoßen. Aber der Junge hatte ihn immerhin den Skins überlassen und da musste er seine “Harter-Hund”-Nummer nun weiter durchziehen, sonst würde er für den Rest seiner Haft als Weichei und Opfer gelten.

“Bitte hören Sie auf, Herr Vollzugsbeamter”, sagte er und sträubte sich innerlich, einen Gleichaltrigen mit “Sie” und “Herr” anzusprechen. Doch dieser dachte nicht daran aufzuhören, er massierte Mirkos glied einfach weiter und dieser spürte, wie seine Latte sich langsam mit Blut füllte. Das durfte er nicht zulassen.

Mirko nahm seine Hände hervor, packte das Handgelenk von dem jungen Beamten und zog langsam dessen Hand weg.

Dieser schaute ihn zuerst mit erhobenen Augenbrauen an, dann ginste er leicht, ging zwei Schritte zurück und setzte sich auf den Boden. Irritiert beobachtete Mirko das Geschehen. Dann zerwühlte der Boy sein Haar und lehnte seinen Kopf gegen die Mauer. Noch bevor Mirko verstand, was da vor sich ging, rutschte der Boy leicht nach vorne, so dass dessen Oberkörper fast horizontal auf dem Boden lag, nur leicht an der Mauer angelehnt.

Noch bevor der Picco bemerkte, dass der Beamte so am Boden lag, als wäre er von ihm niedergeschlagen worden, vernahm er ein Piepsen von einem Gerät, das der Boy am Gürtel trung.

Es schlug offenbar Alarm, wenn ein Bediensteter zu Boden ging. Noch bevor Mirko das begriff, ging die Tür auf und die beiden anderen Beamten standen mit gezogenem Schlagstock vor ihm. Der Wärter-Boy fing auf einmal an, leicht zu stöhnen und schon spürte Mirko zuerst einen Schlagstock im Magen, dann auf dem Rücken. Er ging zu Boden und bekam sofort Handschellen angelegt.

Der Boy stand wieder auf und sagte in gut gespieltem, wütenden Ton “Das bringt Dir mindestens drei Tage Bunker ein!”.

Er wurde an den Armen hochgezerrt und über den Flur geschliffen. Die anderen Insassen schauten dem Treiben interessiert zu und Mirko spürte, wie die Blicke an seinem athletischen Body hängen blieben.

Noch immer benommen von den Schlägen sah’ er, wie sie ihn zu einem Raum mit zwei getrennten, nebeneinanderliegenden Türen brachten, über dem “Besonders gesicherter Haftraum” stand. Sie öffneten eine der Türen und zogen ihn in die Mitte des Raums. Als sie sich umdrehen und gehen wollten rief Mirko “Hey, was ist mit meinem Klamotten?”.

Einer der Beamten drehte sich um und sagte “Damit Du Dich nicht selber verletzen kannst, bekommst Du hier keine Kleidung.”. Mirko verstand nicht. Warum sollte er sich selber verletzten wollen? Dann schlug die Tür zu und wurde abgeschlossen.

Immer noch verwirrt schaute er sich um. Die Inventarisierung des Raums war schnell abgeschlossen: Eine dünne Matratze, ein französisches Klo (Eine Metallplatte im Boden mit einem Loch und zwei eingeprägten Füßen) und ein Blecheimer mit Bügel.

Sein Blick wanderte zur Decke. Dort war eine Rundumkamera angebracht, die von einer Glasplatte geschützt wurde. Der Blick aus dem vergitterten Fenster offenbarte einen tristen Ausblick auf die Gefängnismauer. Immerhin konnte man den Himmel sehen.

Jetzt verstand er, warum der junge Uniformierte das den “Bunker” nannte.

Hier gab es nichts, aber auch gar nichts, was für Ablenkung gesorgt hätte. Hier war er alleine. Aber noch etwas verstand er. Ihm wurde langsam klar, was hier ablief.

Man wollte ihn brechen. Der Boy wollte ihm zeigen, wer hier das Sagen hat und dazu schreckte er auch nicht davor zurück, Mirko in Isolationshaft zu stecken. Er wollte Mirko Gelegenheit geben, ausführlich darüber nachzudenken, doch noch als Knastnutte zu arbeiten. Als Boy Toy…


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