Marcel

Wieder Samstagnachmittag und das heisst : Badetag. Sitze in der Badewanne und träume vor mich hin. Marleen ist unsere Neue in der Klasse. Sie hat kurze, blonde Haare und eine kleine Stupsnase. Ihre Titten zeichnen sich etwas unter ihrem Shirt ab und ihr Arsch ist noch klein und rund. Mein Schwanz wächst als ich daran denke wie ich ihr heute in der Schule unter den Rock sehen konnte, als sie sich hinhockte um ihr Heft aufzuheben was ihr runtergefallen war.

Sie spreizte die Beine so weit dass ich ihr Höschen sehen konnte. Langsam wichse ich meinen harten, kleinen Schwanz. Unter dem Badeschaum bewegt sich meine Hand langsam auf und ab.

„Wie weit bist du denn Marcel?“ Meine Mutter reißt mich aus meinen Träumen und ich schiebe schnell noch mehr Badeschaum über meinen Schwanz. Sie steht in der Tür und hält das Badetuch für mich in der Hand. „Ich muss gleich noch einkaufen, also komm raus aus der Wanne!“ „Nur noch einen Moment, Mama, bin gleich soweit“ „Nein, komm jetzt raus, ich kann nicht länger warten“ Meine Mutter kommt zur Wanne und zieht mich etwas hoch.

Mein Schwanz steht immer noch, mit reichlich Schaum bedeckt. „Oh, das ist ja ein schöner Anblick!“ Meine Mutter schiebt langsam den Schaum zur Seite. Ihre Nippel zeichnen sich unter ihrem T-Shirt ab. „Komm ich trockne dich jetzt schnell ab“. Ich stehe auf und klettere aus der Wanne. Meine Mutter legt das Handtuch über meine Schultern und beginnt mich abzutrocknen. Als sie meinen Schwanz erreicht werden ihre Bewegungen ganz langsam. Ihre Hand umfasst meinen Schwanz der noch härter wird.

Vorsichtig bewegt sie die Vorhaut auf und ab. Sie tupft mit dem Handtuch meine Eichel ab um dann meine Eier abzutrocknen. Anschließend trocknet sie meinen Hintern ab. Sie drückt mich mit ihren Händen fest gegen ihren Schoß und mein Schwanz drückt an ihrer engen Jeans genau gegen ihre Fotze. „Mmmhhh“ höre ich sie leise stöhnen. „Der ist ja schon richtig hart“ flüstert sie in mein Ohr. „Hast du denn schon mal gespritzt?“. Ich nicke, das letzte Mal war heute nach der Schule, auf der Toilette.

„Dann bist du ja schon fast ein Mann“, lächelnd fasst sie wieder mein Schwanz und beginnt ihn zu wichsen. „Komm, zeig mir mal, wie du spritzt“. Ihre Hand bewegt sich schneller, und zwischendurch drückt sie feste mein Schwanz. Ich stöhne auf, das war ein geiles Gefühl, dass ich noch nicht kannte. „Das gefällt Dir?“ Wieder dieser Griff und ich stöhne wieder auf.

Sie schiebt mich an den Rand des Waschbeckens und hält meinen Schwanz dabei fest umklammert.

Die Wichsbewegungen werden jetzt schneller und heftiger. „Los mein kleiner geiler Sohn, jetzt spritz! Ich will sehen wie es dir kommt!“ Ihre linke Hand hat sie zwischen ihren Beinen, während die rechte meinen Schwanz wichst. Mein Atem wird schneller und dann spritze ich in hohem Bogen in das Waschbecken, wieder und wieder. “Jaaaa, das ist doch toll!“ ruft meine Mutter. Ihre Hand zwischen den Beinen bewegt sich schnell und mit einem lauten Stöhnen kommt sie dann auch.

Meinen Schwanz drückt sie dabei fest zusammen. „Das war richtig geil“ flüsterte sie mir ins Ohr, „das will ich öfter haben“. Mit einem Finger streicht sie durch das Sperma im Waschbecken und leckt ihn dann abschliessend ab. „Mmmmmhh lecker, das schmeckt anders wie das von deinem Papa“ grinst sie. „So, jetzt zieh dich aber an, ich muss ja noch einkaufen“. Sie geht aus dem Badezimmer und lässt mich erschöpft zurück. Mein Schwanz ist immer noch hart und ich beginne ihn nochmal zu wichsen.

Nach kurzer Zeit spritze ich wieder, diesmal aber nur ein, zwei kleine Spritzer. Danach kann ich mich dann endlich anziehen und gehe in mein Zimmer. Ich frage mich ob ich das gerade geträumt habe oder meine Mutter mir wirklich einen runtergeholt hat. Wenn das mein Vater wüssste, er wäre bestimmt sauer geworden, dachte ich erschrocken.


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Kommentare

intensiver66 14. November 2020 um 16:44

Sehr gut und glaubhaft mit viel Geilheit erzählt! Das hätte doch jeder gern mal erlebt ….oder ?

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