Schlechte Noten

Ich hatte gehört, dass das Telefon geläutet und Dad abgenommen hatte. Ein paar Minuten später stand er im Treppenhaus und rief nach mir. „Chris! Sofort hier runter kommen!“

Oh oh! Ich ahnte was.

Widerwillig verließ ich mein Zimmer und ging die Treppe langsam hinunter. Dort unten stand Dad und war stinksauer, was man unschwer an seinem Blick erkennen konnte.

Schlechte Noten

„Ein bisschen schneller, mein Freundchen!“ sagte er in rauem Ton.

Als ich auf der letzten Treppenstufe angekommen war, packte er mich im Genick und schob mich vor sich her ins Arbeitszimmer. „Dein Mathelehrer hat gerade angerufen und mir von dienen Noten erzählt!“ polterte er los. „Schlimmer geht’s ja wohl nicht.

Wird wahrscheinlich nicht versetzt, das Bürschchen! Du Rotzlöffel! 18 Jahre alt und nix in der Birne! Hat nur den PC im Kopf und sonst nichts!“

Dad war so in Rage, dass er mir eine Backpfeife verpasste. Erschrocken starrte ich ihn an und hielt mir die Wange, die knallrot wurde.

Er lehnte mit seinem knackigen Arsch am Schreibtisch und wollte wieder losschimpfen, als ich ihm ruckzuck in den Schritt fasste und eine ohnehin schon dicke Beule zu kneten begann. Du schlägst mich nicht noch einmal, dachte ich. Lieber halte ich meinen Arsch noch mal hin…

Ich stand auf und drückte ihm richtig fest den Schwanz in der Hose.

Dad zuckte zusammen. Ich starrte ihn ohne ein einziges Wort zu sagen an und holte ihm den nun halbsteifen Riemen aus der Hose. Dann ging ich vor ihm in die Knie und lutschte ihm den Ficker, wie ich es schon einmal getan hatte – damals, als ich schon mal schlechte Noten hatte und meine Versetzung gefährdet war.

Dad lehnte sich entspannt zurück und stöhnte.

Schlechte Noten

Sein Schwanz erhob sich auf prachtvolle 19x5cm. Während ich ihm die Keule lutschte, kramte ich in seiner Hose nach den fetten rasierten Klöten. Ich holte sie raus, nahm sie in eine Hand und zog sanft daran. Dad zuckte zusammen.

Ich wusste, dass ihm das gefiel.

Längst klemmte der Bund meiner Hose unter meinen Eiern und ich wichste meinen 18x6cm Schwanz, während ich Daddys Dödel mit dem Mund bearbeitete.

Plötzlich hörten wir ein Auto vorfahren und zwei Minuten später ging die Haustür auf. „Ich bin wieder da!“ rief Mum vom Flur aus und wir beide verpackten ganz schnell unser Gehänge und gingen in den Flur, als sei nichts geschehen.

„Was habt ihr beide vor?“ wollte Mum wissen. „Wir räumen jetzt den Speicher über der Garage auf“, meinte Dad und ich nickte. „Wird noch mal Zeit. Nächste Woche ist Sperrmüll.“

Dad stieß mich in Richtung Garage.

Mum merkte davon nichts. Wir gingen den Flur entlang und Dad flüsterte mir ins Ohr, dass ich gleich seinen Schwanz spüren würde – und zwar im Arsch!

Ich schluckte. Das hatten wir noch nie.

In der Garage stieg Dad drei Stufen die Leiter hinauf, die nach oben auf den Speicher führte und holte seinen noch immer steifen Schwanz wieder aus der Hose. Ich saugte erneut daran und wichste mich in der Trainingshose, die ich trug.

Unsanft stieß Dad mir seinen Harten zwischen die Lippen und hielt dabei mit beiden Händen meinen Kopf fest.

„Blas! Du Sau! Dir werde ich die Flötentöne beibringen! Von wegen schlechte Noten. Und dann auch noch ein Anruf vom Lehrer!“ brüllte er.

Ich tat mein Bestes, um ihm den Saft aus den Eiern zu saugen. Als ich Dad auch noch mit einem Finger am Arschloch spielte, war es um ihn geschehen.

Er verdrehte die Augen, stieß mir seinen Schwanz in voller Länge in den Mund und spritzte ab. Er keuchte und stöhnte, während Schub um Schub in meinen Mund spritzte. Ich versuchte alles zu schlucken, aber einiges von Dads Sperma lief mir aus den Mundwinkeln und tropfte genau auf meinen Schwanz. Ich verschmierte den Glibber und wichste heftiger, während Dads Schwanz endlich zur Ruhe kam.

Er lehnte sich auf der Leiter zurück und sah zu, wie ich mir den Saft aus dem Riemen wichste und schließlich in mehreren Spritzern den Glibber auf den Boden der Garage jagte.

Dad grinste. „Bist ne schwanzgeile Sau! Wenn du weiter schlechte Noten hast, fick ich dich in deinen Arsch! Das kannst du mir glauben“, sagte er und ging.

Drei Tage später hatte Dad einen Pokerabend mit drei seiner Kumpels.

Die vier spielten im Partyraum hinter der Garage.

Es war spät, so gegen elf Uhr abends, als mein Handy klingelte. Ich lag schon im Bett und sah auf das Display. Es war Dad.

Ich ging ran und er meinte, ich solle in den Partyraum kommen.

Ein paar Minuten später war ich da.

„Junge, ich habe Schulden bei den Jungs“, meinte Dad. „Und damit ich die bezahlen kann, habe ich ihnen vorgeschlagen, dass du dein geiles Blasmaul einsetzt.“

Ich traute meinen Ohren nicht und zeigte Dad sofort einen Vogel.

„Du spinnst“, sagte ich nur und wollte mich umdrehen und gehen, aber einer von Dads Pokerfreunden war schon aufgesprungen, hatte die Tür abgeschlossen und stand nun mit verschränkten Armen vor der Tür.

Ich sah zu Dad. „Das kannst du nicht machen!“ empörte ich mich. Aber die drei Kerle am Tisch, darunter Dad, hatten schon ihre Hosen geöffnet und spielten mit ihren halbsteifen Schwänzen.

Ich schluckte. Da musste ich wohl durch!

Der Kerl an der Tür knöpfte sich auch die Hose auf und ließ sie mitsamt der Unterhose auf den Boden fallen. Sein Schwanz lag schlaff über einem dicken, fetten Hodensack. Um den kümmerte ich mich zuerst.

Ich ging vor ihm auf die Knie und nahm seinen Schwanz in den Mund. Der Typ keuchte. Sofort wurde sein Riemen stahlhart und er fickte mich heftig ins Maul – zu heftig. Ich packte seinen Sack und drückte die Eier etwas.

Der Kerl zuckte zusammen und fickte mich dann weniger derb. Die drei anderen standen um uns herum und wichsten sich die Schwänze. Ich nahm jeweils einen in eine Hand und wichste ihn, während der Typ an der Tür mein Maul als Fotze benutzte.

Es dauerte Gott sei Dank nicht lange, als der Kerl auch schon laut zu keuchen anfing.

Sein Schwanz wurde in meinem Mund noch einen Tick dicker und dann spritzte er mir auch schon seinen Saft in den Rachen. Ich schluckte jeden Tropfen; ein bisschen lief mir aus den Mundwinkeln und tropfte auf den Boden.

Der Typ zog seinen Schwanz aus meinem Mund, drückte die letzten Tropfen Sperma raus und sagte: „Der nächste bitte! Gary – da hast du eine richtig geile Maulfotze großgezogen!“

Er ging zum Pokertisch zurück und setzte sich und ich bekam den nächsten Schwanz in den Mund. So blies und wichste ich einen nach dem anderen fertig.

Zum Schluss war mein Dad dran, dessen Sperma ich mir ins Gesicht spritzen ließ. Dann wischte er mit seinem Schwanz durch meine Fresse und verteilte den Saft auch noch überall. Einer der anderen Typen leckte mir dann tatsächlich das Sperma meines Vaters aus dem Gesicht!

Schließlich schlug Dad mir auf den Arsch. „Kannst wieder gehen, mein Junge.

Wenn ich nochmal Spielschulden habe, rufe ich dich wieder!“ sagte er und grinste.

Die vier Kerle spielten weiter und ich ging, mit drei Ladungen Sperma im Magen und einer im Gesicht, in mein Zimmer und wusch mich erst mal ausgiebig.

Dann legte ich mich aufs Bett und holte mir auf das gerade erlebte einen runter. So viel und so weit habe ich noch nie abgespritzt…


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