Tabu mit Christiane gebrochen

Also nochmal
Also das ist ein Übersetzung aus dem englischen gemixt mit einem italienischen Film mit einer Haushälterin ,also ist es frei erfunden und weiter gedichtet Geschichte worden von mir

Mein Name ist Christiane und bin 42jahre alt und lebe in Bayern

Ich lag noch im Bett als mein Sohn in Zimmer stürmte und sich unter meine Decke legte.
Es war wie immer seit er laufen konnte kam er in der früh in mein Schlafzimmer um zu schmusen.
Wie immer kitzelnden wir uns und balgten dabei rum ich schlief nicht wirklich nackt hatte aber nur immer ein langes Shirt an das gerade über den Po ging.
So passiert schon das eine oder andere mal das er meine Muschi , Po oder auch meine Brüste berührte oder auch sehen konnte.
Ich achtete nie drauf und maß dem auch nie eine hohe Bewertung bei.
Nur an diesem Morgen war es anders es hat sich schon länger angezeigt aber ich habe es nie
wirklich realisiert was mit meinem Sohn passiert.

Ich spürte häufiger als früher sein steifen Penis und dem wenn man richtig hinsah klar von seinem Körper abstand und ein Zelt in seiner Schlafanzughose baute wenn wir uns neckten.

Auch viel mir auf das er sich mehr und mehr an mich rieb und ab und an auch seinen Steifen gegen mich drückte vor allem wenn wir rumbalgten oder uns kitzelten.

Früher haben wir noch zusammen gebadet und da kam es auch ab und an vor das er beim waschen einen steifen bekam aber das ist normal auch wenn er mit im spielte, auch lag er auf mich und seine kleines Ding Berührte meine Schamlippen wie gesagt ich habe das nie für erotisch oder was auch immer gehalten es war einfach normal.
Aber jetzt wo ich spüre wie er seinen Penis ,der auch größer geworden ist , ab und an an mir reibt und ich spüre wie hart und steif er ist und wie erregt er ist , fühlte ich mich richtig unwohl.
Ich denke ich habe es einfach zu spät gemerkt und habe meinen Körper ihn zu schau gestellt ohne zu merken was ich ihm damit antue.
Auch solche Tage wie heute sind nicht sehr hilfreich dafür, als ich so drüber nachdenke spüre ich seine Glied schon wieder auf meiner Haut aber es ist anders es ist kein Stoff dazwischen er hat sich durch das rutschen nach oben seine Hose nach unten gestreift und lag jetzt zwischen meinen Beinen .
Sein Penis lag frei und ich spürte wie er an meinen inneren Oberschenkel drückte.
O Gott dachte ich mir noch paar cm und er ist vor deiner Muschi
Ich sagte nichts und er bekann erneut mich zu kitzeln dabei rutschte er noch höher und meine T- Shirt rutschte bis zum Bauchnabel mit nach oben.
Sein Eichel drohte jetzt fast einzudringen ich wehrte mich und versuchte mich wegzudrehen
Doch da es immer noch ein Spiel war sah mein Sohn nicht ein mich aus seiner Klammerung freizugeben.
Ich versuchte ihn jetzt richtig fest zu Kitzeln so das er Freiwillig loslassen würde .
Durch das drehen meines Becken und anheben meiner Arme spürte ich immer und immer wieder wie sein harter Schwanz an meine Muschi stieß
Unbemerkt öffnete ich meine meine Beine ein Stückchen weiter.

Was mach ich da dachte ich und schloss sie sofort ,
dabei quetschte ich sein bestes Stück zwischen meinen Oberschenkel ein fühlte sofort wie prall und hart seinen jung Schwanz wirklich war.
Ich versuchte ihn immer noch von mir zudrücken dabei viel mir auf das er begann leichte Fickstösse zwischen meinen Beinen zu begehen
Die ganze Zeit lachten und Kitzelten wir ,rangelten und taten so als wäre dabei nichts besonderes passieren aber jetzt spürte ich ein begehren , und Geilheit aufsteigen in ihm die mich erzürnten ,mit einem geschickten Stoß mit dem Becken warf ich ich von mir runter.
Einen kurzen Moment und völlig außer Atem , sah ich ihn böse an,
Dabei viel meine Blicke auch auf sein glänzendes erregierten Glied der einfach so dastand und traurig schaute als würde er sagen
„komm los lass mich in dich eindringen lass mich deine Muschi spüren „
Ich sahs auf dem Bett die Beine angewinkelt so das man alles sehen konnte , meine rasierte Muschi lag blank und offen wie auf einen präsentier Teller.
Früher hätte ich nichts unternommen sie abzudecken aber nach einem einen kurzen Blick auf seinen steifen Penis , sah ich an mir runter und bedeckt mich sofort mit mein Shirt
Ein anderer kurzer Blick zu meinen Sohn verriet mir das seine Augen genau da waren wo meine Hand und das Shirt meine Scham bedeckte.

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Entsetzt sah er mich an und fragte ob ich sauer seihe
Ich wollte eigentlich antworten
Das was gerade war, nicht geht und das was er getan, hat falsch sei und das wir das mit dem Kitzeln Balgen für immer lassen müssen , aber als ich kurz nachdachte im Blick auf seinen Penis der nicht mehr hart war und wieder in seine Hose verschwand sagt ich nur
„nee aber ich muss auch noch heute was erledigen und dazu kann man nicht den ganzen Tag im Bett liegen!“
Ich stand auf und ging ins Bad dabei konnte er sich noch ein guten Blick auf meinen Hintern werfen .
„Ich muss umdenken“
„Ich muss mehr aufpassen“
dachte ich mir und ging unter die Dusche

wenn ich weiter schreiben soll last es mich wissen wenn nicht auch ok!


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Kommentare

Peter Dohmen 25. Januar 2019 um 16:21

Bin gespannt auf der Fortsetzung

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