Urlaub auf dem Gutshof

Urlaub auf dem Gutshof

Ich habe mir 10 Tage Urlaub auf einem Gutshof in Bayern gegönnt.

1. Tag – Die Anreise

Urlaub auf dem Gutshof

Abgeschieden, einsam und der nächste Ort, ist über 15 km entfernt.

Viehzucht und Milchwirtschaft mit ca. 140 Kühen im Stall.

Privat geführt, mit zwei Fremdenzimmern und Vollpension und voller Betreuung.

Was immer das heißen soll.

Betrieben wird der Hof von einer resoluten, älteren Dame, so um die 55 Jahre alt, mit kräftiger Statur und kraftvoll zupackenden Händen. Außerdem sind auf dem Hof noch zwei Mägde, eine kleine, zierliche, von vielleicht 20 Jahren und eine kräftige, ja eigentlich schon fette, von ca. 30 Jahren, mit den dicksten Titten, die ich je Live gesehen habe.

Bei meiner Ankunft, am Nachmittag, wird mir mein Zimmer im Haupthaus, im ersten Stock, gezeigt. Das Zimmer ist ausgestattet mit Balkon, Doppelbett, Schreibtisch und einer Sitzgarnitur für drei Personen.

Urlaub auf dem Gutshof

Das Bad ist am Ende des Korridors, ausgestattet mit Wanne, Dusche, WC, Bidet und Waschtisch.

Gegessen wird in der großen Essküche, an einem riesigen Tisch, mit massiven Bänken an den Längsseiten und je zwei Stühle an den Schmalseiten.

Das Essen wird von der jungen Magd gemacht. Gekleidet in ein wunderschönes Dirndlkleid, das ihren kleinen Busen optimal zur Geltung bringt. Dunkelblau mit weißer Rüschenbluse und weißen Spitzen am Saum.

Anscheinend versorgt sie nur das Haus, beziehungsweise die Zimmer und bereitet die Mahlzeiten.

Gegen Abend ist die fette Magd, mit einem Rot Weiß kariertem Dirndl, ebenfalls mit weißer Bluse, im Kuhstall dabei die Kühe zu melken. Was ich mir auch interessiert von ihr zeigen lasse.

Erst den Euter reinigen, die Zitzen mit etwas Melkfett vormassieren, dann die metallenen Melkbecher, mit etwas Melkfett auf die Zitzen und es geht schmatzend los. Man kann sehen wie die Milch in den Milchsammler und durch die Schläuche läuft und in einem zentralen Tank gesammelt wird. Es sieht irgendwie erregend aus, wie die Melkbecher leicht an dem Euter rumtanzen, leicht auf und niedergehen und auf und ab.

Solange, bis keine Milch mehr kommt. Es sieht nicht nur erregend aus. Mir wird bei dem Anblick, wie die fette Magd mit ihren noch fetteren Titten, die Zitzen vormassiert, bis die erste Milch kommt, die Hose eng. Es sieht einfach so geil aus, dass ich wünschen könnte, mich auch mal von ihr Melken zu lassen.

Aber das geht ja wohl nicht.

Ich sehe ihr noch mal zu, wie Sie einer Kuh den Euter reinigt, die Zitzen mit Melkfett einschmiert, massiert, bis die erste Milch kommt und dann schmatzend den Melkbecher ansetzt. Die Zitze wird sofort mit einem schmatzenden Geräusch eingesogen und der Melkbecher saugt sich an den Euter hoch. Ich greife mir auch mal so einen Melkbechersatz, um ihn der Magd anzureichen. Dabei halte ich meine Hand auf eine der Öffnungen und schlürfend wird sie angesaugt, und zwar ganz schön heftig.

Die Magd hat das natürlich bemerk und sagt: „Vorsicht, da ist ganz schön Unterdruck im System. Stecken Sie da bloß nicht aus Versehen etwas hinein, was da nicht reingehört.“ Und nach einer kurzen Pause: „Sonst saugt ihnen das Ding die Eier aus dem Sack.“ Fügt sie mit einem schmunzeln hinzu. Damit kümmert sie sich wieder um ihre Arbeit, da ja noch eine ganze Menge Kühe gemolken werden müssen.

Mich hat das ganze Zusehen jetzt so geil gemacht, dass ich die fette Magd mit anderen Augen ansehe. Sie beugt sich wieder runter zu dem Euter der nächsten Kuh.

Dabei sehe ich ihren fetten, breiten, ausladenden Brauereipferdearsch hinten raus stehen. Unter dem weiten Dirndl, das sie trägt, ist aber anscheinend kein Platz mehr gewesen, um ein Höschen anzuziehen. Ich sehe jedenfalls nichts davon, dass sich irgendetwas abzeichnet. Weiter vorne hängen ihre prallen saftigen Titten runter.

In einem BH, der bestimmt als Kinderspielzelt durchgehen würde. Das sind so dicke Dinger, das man da gerne rein greifen würde. Ich stelle mich jetzt auf die andere Seite, um ihr von vorne in den Ausschnitt ihrer Bluse schauen zu können. Ganz unverdächtig.

Und bei der nächsten Kuh, der gleiche Ablauf, runter beugen, Euter reinigen und mit Melkfett vormassieren, dann den Melkbecher mit schmatzendem Geräusch ansetzen. Dabei schaue ich in den Ausschnitt und sehe die dicken, prallen Milchtüten vor mir schaukeln. Ich sehe nicht nur dahin, ich werde förmlich angesaugt von den Titten, ich starre sie an, in der Hoffnung noch mehr davon zu sehen zu bekommen. Tatsächlich, da werden die Nippel hart.

Nippel ist keine richtige Beschreibung, eher Schnuller, die sich jetzt durch den festen BH nach außen drücken. Die Magd hebt ihren Kopf und grinst mich an, sagt aber nichts. Mir ist die Hose jetzt so eng geworden, dass ich mich mit der Bemerkung verabschiede: „Muss noch auspacken. Bis nachher.“ Damit gehe ich schnell zum Haus, mit prall gefüllter Hose, mit dicken Eiern, die spritzen wollen.

Ich laufe hoch, direkt ins Bad. Schnell die Hose auf und mit der Unterhose zusammen runter. Dann setze ich mich auf den Wannenrand mit dem Schwanz in der Hand. Meine andere Hand greift runter an die prallen Eier, die durch den 40 mm breiten und 670 Gramm schweren Edelstahl Hodenring runter gezogen werden.

Immer schneller fange ich an zu wichsen.

Plötzlich geht die Tür auf. Im Türrahmen steht die Bäuerin und schaut mich an. „Das geht hier aber so nicht, mein Freund.“ Damit kommt Sie ins Badezimmer, stellt sich direkt vor mich hin und blickt mir auf den Schwanz, der in sich zusammenfällt. „Erstens: Die Hausordnung sagt ganz klar, dass hier nicht gewichst wird.

Zweitens: Wenn man schon wichsen will, dann sollte man die Badezimmertür abschließen. Was haben sie dazu zu sagen?“

„Ich, ich wollte nicht….“ Ist alles, was ich herausbringe.

„Wie, sie wollten nicht. Was ich gesehen habe, war ganz klar, sie wollten. Sie wollten sich einen Abwichsen und hier auf die Fliesen spritzen.

Das wollten sie. Und wieso tragen sie da unten Stahlringe an dem Gehänge und an den Eiern? Erklärung bitte. Aber sofort und ausführlich.“

„Ich trage die Ringe, weil ich das Gefühl so gern hab. Es fühlt sich geil an, wenn es etwas am Sack zieht und der Schwanz steht besser, wenn er hinten einen Ring dran hat.

Außerdem… „

Dabei werde ich von der Bäuerin unterbrochen:

„Rede keinen Stuss du Hund. So jetzt erst mal Aufstehen, Ausziehen und dann Hände auf den Rücken. Los mach schon, du Hund!“

Ich stehe auf, ziehe mich aus, und als ich mich umdrehe und die Hände auf den Rücken nehme, klicken schon die Handschellen. Ich bin gefesselt.

„Was soll das?“ frage ich. Du bist ein nichtsnutziger Hund oder soll ich lieber Eheschwanz sagen,“ kommt dabei mit einem Lächeln über ihre Lippen. „Du bist hier, um Urlaub zu machen. Du hättest, wenn du dich benommen hättest, den Vollservice gehabt.

Morgens von der Stute mit einem Blaskonzert geweckt werden, mittags durch die Natur laufen und abends hätte die fette Sau dich abgemolken. So hast du das doch auch in deiner Fantasie gesehen. Aber da du ja gleich loswichsen musst, wenn du ein paar dicke Titten siehst, kommt jetzt das alternative Programm. Morgens und abends Melken wie eine Kuh.

Über Tag an der Hundeleine mit einem zusätzlichen Gewicht an deinem Sackring durch die Gegend laufen. Und die ganze Zeit über, behandelt werden wie ein Hund. Deshalb hast du auch die Ringe mit den Ösen dran bekommen. Am Gehängering wird die Hundeleine befestigt.

Und an den beiden Ösen an deinem Sackring kommt, tagsüber, das Zusatzgewicht. Da werden wir morgen mit einem Kilo anfangen und dann jeden Tag 500 Gramm mehr dranhängen. So und jetzt ab in den Stall, zum Abend melken.“ Damit macht sie eine Hundeleine an meinem Gehänge-Ring fest und zieht mich zur Tür.

„Ich kann doch nicht nackt durch die Gegend laufen“ sage ich.

Die Bäuerin sieht mich an, zieht die Leine etwas durch und holt aus. Die dicke Lederleine schlägt zu wie eine Peitsche, quer über meinen Hintern, noch ein zweites und drittes Mal.

Dabei sagt die Bäuerin: „Hunde tragen nur ihren Pelz. Den hast du dir ja abrasiert. Also läufst du nackt, so wie das alle hier tun, normaler weise.“ Damit zieht sie wieder an der Leine und wir gehen zum Stall.

Das Melken

Als wir den Stall betreten, steht die fette Magd gerade breitbeinig, mit angehobenem Rock, neben einer Kuh und brunzt ins Stroh.

Genauso kräftig wie die Kuh neben ihr, pisst sie auf den Boden. „Wie oft soll ich es dir noch sagen, du Sau. Wenn Gäste auf dem Hof sind und du Kleider trägst, sollst du aufs Klo gehen und deine Sachen machen. Aber heute hast du Glück.

Unser Gast hat sich fürs alternative Programm entschieden. Also Klamotten runter und dann an die Melkmaschine mit dem Hund.“

Die fette Sau grinst los: „Dann hat es sich ja gelohnt, das ich ihn vorhin heißgemacht hab. Er hat mir ja schon so auf die Titten geschaut, dass mir die Nippel angeschwollen sind.“ Dabei zieht sie in aller Ruhe ihren Rock und die Bluse aus. Dann kommt sie zu mir, stellt sich, nur noch mit dem BH bekleidet vor mich hin und fängt an die Haken auf dem Rücken zu öffnen.

Der BH ist tatsächlich riesig. Da passen bestimmt Medizinbälle in die Körbchen. Die breiten Träger drücken sich von dem Gewicht der Titten in die Schultern, die Nippel kommen auch schon wieder heraus und….

„Na du Hund, schon wieder geil. So wie dein Schwanz steht und wedelt vor Freude, wird es ja ein Vergnügen werden, dich an die Melkmaschine zu legen.“ Sagt die Bäuerin und zieht mein Gehänge hoch, damit der Schwanz noch mehr hervorsteht.

Die Sau hat inzwischen den BH abgelegt und ihre dicken, prallen, schweren Titten hängen bis unterhalb des Bauchnabels herunter. Der Körper ist wirklich Fett. Schwabbelig, mit einem noch fetteren Arsch. Mit einer Fotze, dass man da glatt zwei Hände reinstecken kann, so groß ist der Schlitz.

Sie wiegt bestimmt an die 150 kg denke ich mir. Als ob sie meine Gedanken lesen kann, sagt die Sau: „168 kg sind das, Zuchtgewicht. Das wirst du schon noch spüren, wenn du Hund mir das Fotzenloch auslecken darfst.“ Damit übernimmt sie die Leine und führt mich weiter nach hinten in dem Stall. An einer Box halten wir an und sie öffnet das Gatter.

Darin ist ein Bock mit Beinablagen an den Seiten. Am hinteren Ende ist eine Aussparung in der Fläche. Ich kann mir schon denken, wofür die Aussparung ist. Da hängt nachher mein Schwanz runter, wenn ich an der Melkmaschine hänge.

„Los rauf auf den Bock, bei dir dauert das Melken länger. Da man nicht sehen kann, wann die Milch aufhört, bleibst du hier für eine halbe Stunde angeschlossen. Also los rauf ich will fertig werden, es ist gleich Zeit fürs Abendessen.“ Sie zieht mich zum Bock und drückt mich flach auf die Liegefläche. Sofort legt sie mir einen Riemen über den Rücken und sichert mich in der Position mit mehreren anderen Riemen.

Jetzt geht sie hinter mich. Greift sich ein Tuch, reinigt meinen Schwanz und dann nimmt sie eine Handvoll Melkfett und fängt an meinen Schwanz zu massieren. Als dieser wieder größer wird, stülpt sie den Melkbecher darüber. Der Melkbecher saugt sich kräftig an, aber nicht so kraftvoll wie der bei den Kühen vorher.

Er geht auch mehr auf und ab als bei den Kühen. Es füllt sich fast so an, als ob man den Melkbecher fickt. Aber mit Unterdruck in dieser Metallfotze, die doch ordentlich an den Eiern saugt. „Ist speziell für Hundeschwänze eingestellt, diese Anlage hier.“ Sagt die Sau und geht wieder zu den Kühen um die letzten davon noch zu Melken.

Über mir hängt eine Uhr und ich kann sehen, dass ich nach gerade drei Minuten zum ersten Mal abspritze.

Aber die Maschine läuft weiter. Nach 15 Minuten wird es langsam unangenehm. Nach 25 Minuten und inzwischen viermal Spritzen tut mir der Schwanz weh und ich rufe nach der Magd. Aber sie brüllt nur zurück, dass ich ruhig sein soll.

Sie kommt sofort, wenn die Zeit um ist und sie mit den Kühen fertig ist.

30 Minuten sind um, sie hat noch zwei Kühe zu melken. Nach 37 Minuten ist sie bei mir und schaltet die Maschine aus. Ich habe insgesamt sechs Mal gespritzt. Mein Schwanz tut weh, als ob er mir gleich abfallen würde.

Die Sau nimmt den Melkbecher ab und desinfiziert meinen Schwanz, so wie sie es auch bei den Kühen gemacht hat. Das brennt und ich fange an zu winseln. „Da kommt der Hund ja schon durch bei dir.“ Damit nimmt sie das Milchglas und schaut auf die Menge. „80 Milliliter, nicht schlecht fürs erste Mal.“

Sie macht mich von dem Bock los und greift sich die Hundeleine.

„Los komm, ich hab Hunger.“ Damit zieht sie mich an meinem Gehänge aus dem Stall zum Haupthaus.

Mit uns zusammen kommt auch die Bäuerin über den Hof gelaufen und wartet vor der Tür auf uns. „Wie viel hat er gebracht?“ die Sau hält das Glas hoch und sagt: „80 ml, nicht schlecht also, fürs erste Mal. Aber da bekommen wir schon noch mehr raus.“

Zusammen gehen wir in die Küche, wo die Bäuerin sofort losschreit: „Stute, warum hast du noch Kleidung an. Los runter damit sonst …..“ – „Ich wollte doch nur nicht den Stopfen haben.“ „Du wolltest nicht? Seit wann haben Stutenfohlen etwas zu wollen.

Los Ausziehen und dann Arsch raus, damit du deinen Stutenschwanz bekommst.“ Damit greift die Bäuerin zu einem Buttplug mit einem Pferdeschwanz daran. Der Butt-Plug hat eine gute Größe von fast 5 cm im Durchmesser und ist auch ziemlich lang für so einen Plug.

Die zierliche Magd, oder besser Stute, ist sehr schlank, hat einen niedlichen kleinen Busen und einen zuckersüßen, haarlosen Schlitz zwischen ihren Schenkeln. Sie ist etwa 1,50 m groß und wiegt bestimmt keine 45 kg, so schlank und zierlich, wie sie ist.

Als sie ausgezogen ist, dreht sie sich um und beugt sich über den Küchentisch. Die Bäuerin greift sich ein Stück Butter vom Tisch, schmiert die weiche Butter ins Arschloch von der Stute und drückt ihr den Plug kraftvoll in den kleinen Arsch.

Jetzt sieht man, dass sie eine Stute ist. Kaum das der Plug in ihrem Arsch steckt, hebt sie die Unterarme seitlich an und steht brav in Wartestellung in der Küche.

Die Bäuerin setzt sich an die Stirnseite von dem Esstisch. Die Sau sitzt rechts von ihr an der Wandseite auf der Bank. Die Stute fängt an, das Essen aufzutragen.

Als ich mich setzen will, schreit die Bäuerin mich an. „Hundsvieh sitzt nicht am Tisch. Da in der Ecke ist dein Napf!“, damit deutet sie in Richtung Ofen, wo tatsächlich ein Fressnapf auf dem Boden steht.

Die Regeln

„Bevor wir essen, noch schnell die Regeln für den Hund:

Hände bleiben mit Handschellen auf dem Rücken, wenn er laufen darf.

Wenn er auf alle viere muss, bekommt er Kugeln an die Hände, mit einer kurzen Kette dazwischen.

Essen gibt es zweimal täglich auf dem Boden aus dem Napf.

An der Wand ist ein Tränkeeimmer. Da kann er saufen.

Saufen aus Pfützen, im Stall oder aus der Toilette ist bei Strafe verboten.

Pissen und zu scheißen hat er wie jeder Köter, vor der Tür, im Garten am Baum.

Wenn er dreckig ist oder stinkt, gibt’s eine Dusche mit dem Gartenschlauch.

Morgens und abends ist Melken angesagt.

Über Tag gibt es das Zusatzgewicht am Sack.

Wenn alles brav erledigt wird, darf der Hund aufrecht gehen.

Benimmt er sich wie ein Hund, dann geht es auf alle viere.

Sexuelle Übergriffe von ihm sind nicht erlaubt.

Auf Kommando hat er aber zu Lecken und zu Decken.

Deswegen bekommt er auch keine Hundemaske.“

„Und jetzt guten Appetit.“ Damit fängt die Bäuerin an zu Essen und mit ihr die Sau, die sich einen Berg von Fleisch und Kartoffeln auf den Teller geschaufelt hat.

Die Stute steht an der Spüle und knabbert nur ein einem Kanten Brot. Ich schaue in den Fressnapf und sehe darin angebratenes Hackfleisch und eine weißliche Soße. Dazwischen sind noch ein paar Kartoffelstückchen eingerührt. Lustlos fange ich an zu essen oder besser zu fressen.

Was auf Knien mit auf dem Rücken gefesselten Händen nicht einfach ist. Schmeck merkwürdig, liegt wohl an der Soße denk ich mir, keine Ahnung, was das für ein Zeug ist.

Als alle ihre Mahlzeit beendet haben, ruft die Bäuerin: „Hundsvieh komm her. Mal sehen, ob du dir für morgen den aufrechten Gang verdienst. Los hier vor mir auf die Knie und dann mach mir den Punzenlecker, den Witwentröster, das Schoßhündchen.

Alles klar.“ Damit dreht sie den Stuhl, rafft ihren Rock zusammen, hebt ihn hoch und spreizt die Beine.

Was will sie von mir? Und dann verstehe ich, was sie will. Ich soll ihr die Fotze lecken. Und ich sehe dabei auf das haarige Dreieck zwischen ihren Schenkeln. Soll ich? Besser ja, sonst bin ich morgen auf allen vieren zugange.

Also ran an das Loch. Schön mit der Zunge rüber lecken. Wie ein Hund denke ich. Die will keine Zungenspiele, die will schlabb, schlabb, geleckt werden.

Die Bäuerin fängt an zu stöhnen.

„Los Sau, mach mit. Motivier ihn mal ein bisschen, das er mir noch die Klit ableckt.“ Die Sau steht von der Bank auf, greift darunter und hat einen Eimer mit Melkfett in der Hand. Sie greift sich eine Portion und geht dann hinter mich. Als Erstes spüre ich eine Hand, fest nach meinen Eiern greift.

Dann die andere Hand, die mit dem Melkfett, an meinem Schwanz. Sie schmiert mir den Schwanz ein und fängt an ihn zu melken. So wie sie es bei den Kühen im Stall auch gemacht hat. Mein Schwanz wird dabei tatsächlich wieder hart.

Auf einmal langt die Bäuerin nach meinem Kopf und drückt ihn in ihren Schoß. Ich sauge sofort an ihrem Kitzler und Kaue darauf herum. Und lecke und sauge und….. auf einmal pisst mir die Bäuerin ins Maul.

„Los schluck du Hund!“ und ich bemühe mich, zu schlucken. Aber es geht nicht alles. Etwas geht daneben auf den Boden.

„Sauberlecken du Köter, erst mich und dann den Boden.“ Zur Sau gerichtet fragt sie: „Wirkt es schon?“ – „Ja, es scheint schon zu helfen.“ Was reden die da, was wirkt? Ich bin dumm wie ein Hund und verstehe nicht, um was es geht. Aber ich soll ja nicht verstehen, sondern alles, auch den Fußboden sauber lecken.

Das mache ich auch, gründlich.

„Gut so, das reicht. Morgen darfst du aufrecht gehen. Und jetzt gehst du mit der Stute nach draußen und machst deine Geschäfte. Eine Frage vorher noch.

Zum Frühstück, wie viele Eier und Hart oder Weich. Denk dabei an die Sau, wie viel die frisst“ – „Eier zum Frühstück, gerne. Bitte drei und Hart gekocht.“ Antworte ich.

Dann greift sich die Stute die Leine und zieht damit kurz an meinem Gehänge, zum Zeichen, das es jetzt nach draußen geht.

Im Garten führt sie mich an einen Strauch und flüstert mir zu „Los piss du Hund, warum musstest du auch im Bad wichsen. Ich hatte mich schon so gefreut, dass endlich mal wieder ein Gast auf dem Hof ist, damit auch ich meinen Spaß haben kann.

Piss jetzt endlich.“ Damit zieht sie mehrfach kräftig an meinem Ring. Ich kann nicht pissen. Mit den Händen auf dem Rücken in Handschellen kann ich nicht. Jetzt greift die Stute nach meinen Eiern und drückt sie kräftig.

„Piss endlich, sonst dreh ich dir die Eier ab.“ Das hilft, endlich läuft es aus mir raus. Aus Spaß zieht sie wieder an der Leine und lacht laut los, als sie sieht, dass ich den ganzen Busch bewässere. „So jetzt noch kacken und dann geht es wieder rein. Am besten hockst du dich dabei hin.

Und kack dir nicht auf die Eier, schön den Rücken krumm machen.“ Ich hocke mich tatsächlich hin und beuge den Oberkörper vor, damit der Arsch besser raus steht. Die Stute stellt sich dabei vor mich hin und greift mir in die Haare. Mit einem Ruck presst sie mein Gesicht an ihre nackte, blanke Spalte und sagt: „Leck mir den Schlitz. So wie du es bei der Bäuerin gemacht hast.“ Dabei drückt sie mein Gesicht fest an ihren Unterleib und fängt auch gleich das stöhnen an.

Ich lecke und lutsche an ihr, dass es eine wahre Freude ist. Besser als bei der alten Bäuerin, lecker vom Geschmack und keine Haare auf der Zunge. Ich merke, wie mein Schwanz schon wieder hart wird. Aber ich kann ihn ja nicht anfassen.

Also beruhigen und entspannen. Und auf einmal fällt mir hinten eine Wurst aus dem Arschloch und klatscht auf den Rasen. Die Stute sieht und riecht das auch und ist sofort einen Schritt zurückgetreten. „Braver Hund.

Zeig mal deinen Arsch.“ Dabei bückt sie sich und fängt an mir das Arschloch sauber zu lecken. Zum Abschluss gibt sie mir einen langen Kuss, mit Zunge und zieht mich wieder an der Leine in Richtung Haus.

„Hat er gemacht?“ fragt die Bäuerin, als wir wieder in der Küche sind. „Ja es war ein ganz braver Hund.“ Sagt die Stute.

„Dann leg ihm noch eine Decke unter die Treppe, damit er nicht auf dem Boden schlafen muss.“ Und an mich gerichtet fährt sie fort „Das Zimmer kannst du vergessen. Hunde schlafen unter der Treppe im Flur. Aufpassen, das keine Fremden ins Haus kommen. Und wenn du nicht brav bist, wird ein Gitter angebracht, damit du auch wie ein Hund gehalten wirst.

Klar?“ Ich nicke nur und gehe, wieder von der Stute an der Leine gezogen mit in den Flur und lege mich unter die Treppe.

An Schlafen war in dieser Nacht nicht zu denken. Mit den Händen in Handschellen auf dem Rücken, nackt, nur auf einer Decke liegend, konnte ich nicht schlafen. Außerdem war mein Kopf noch voller geiler Bilder.

Die blanke Schnitte von der Stute. Die Hand von der Sau an meinem Schwanz. Die Bäuerin, als Einzige angezogen, mit dem Pelz zwischen den Beinen. Die Melkmaschine, erst an den Kuheutern, dann an meinem Schwanz.

Und schon wieder steht mein Schwanz, für mich unerreichbar, vor meinem Bauch. Irgendwann bin ich dann doch weggedämmert.


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