Urlaubstreffen

Freitag der 13. Was sonst?Jens war zu Hause rausgeflogen und hatte mangels Alternativen seine lesbische Schwester angerufen. Nach einiger Diskussion hatte sie zugestimmt, ihn eine Weile bei sich wohnen zu lassen, nachdem er versprochen hatte, die Finger von ihrer Mitbewohnerin zu lassen und nicht versuchen würde sie zu ‚bekehren‘. Während er seine Habseligkeiten verstaute, fragte er neugierig:“Wann bist du überhaupt lesbisch geworden? Du warst ja früher nicht gerade als prüde verschrien. „“Das geht dich zwar überhaupt nichts an“, antwortete Marie, „und prüde bin ich auch heute noch nicht.

Aber um deine Frage zu beantworten: Im Grunde war es auf einer dieser Gruppensexpartys, die mir so langsam zum Hals raus hingen. Jede Woche so zwei, drei Kerle bumsen, die du gerade erst kennengelernt hast, ist ja eine Zeitlang ganz nett und gut fürs Ego. Aber irgendwann willst du einen festen Freund haben, einen, dem du vertraust und der dir vertraut. Na jedenfalls machte sich eine aus unserem damaligen Freundeskreis an mich ran und nach anfänglicher Abwehr hab ich sie machen lassen.

„“Das hört sich aber nicht sehr euphorisch an. „Sie lachte schulterzuckend. „Ich hatte keine Erfahrung mit Frauen. Ich war überrascht, wie zärtlich sie war, wie viel Zeit sie sich ließ, mich zu befriedigen, ohne auch nur einmal selbst zu fordern. „“Hast du dich nicht revanchiert?““Für meinen Bruder bist du ganz schön neugierig. „“Es interessiert mich halt, wieso meine Lieblingsschwester plötzlich das Ufer gewechselt hat. „“Lieblingsschwester ist gut. Schließlich sind wir die einzigen Kinder. Oder haben uns unsere Eltern da etwas verschwiegen?“, grinste sie.

„Lenke nicht ab. Sag schon, hast du sie ebenfalls verwöhnt?“Marie überlegte, ob sie ihrem Bruder solch intime Einzelheiten wirklich anvertrauen wollte. Ihr Verhältnis zueinander war gut, eng und offen, aber keineswegs sexueller Natur. Sie hatten keine Geheimnisse voreinander, hatten sich gegenseitig da aufgeklärt, wo ihre Eltern nichts mehr erzählt hatten, aber sie waren nie zusammen ins Bett gegangen. Über Doktorspiele hinaus hörte die ‚Zusammenarbeit‘ auf, aber sie vertrauten sich und so erzählte Marie weiter:“Nein, nicht an dem Abend.

Erst beim nächsten Mal. Es war wieder einer dieser Pärchentausch-Abende, mein Freund hatte ihr gerade die Möse vollgespritzt und sie unbefriedigt zurückgelassen, da hab ich mich dann daran gemacht, meine erste Muschi zu verkosten. Mir war schlicht danach. Dass es sein Sperma war, dass aus ihrer Muschi lief, machte die Sache einfacher für mich. „Jens sah seine Schwester aufgrund ihrer Sprachwahl groß an. Solche Ausdrücke benutzte sie normalerweise nicht und er sah es als Zeichen, dass sie darüber immer noch verdammt sauer war.

Der Einfachheit halber passte er seinen Sprachgebrauch an. „Und seitdem stehst du mehr auf Pflaumen als auf Bananen?““Kann man so sagen, ja. Sie sind saftiger und werden nicht so schnell weich“, grinste sie. „Und dann seid ihr zusammengezogen?“, grinste Jens zurück. „Nein. Ich rede nicht von Erna, mit der ich jetzt zusammen wohne. „“Oh. „“Ich habe mehrere Erfahrungen mit Frauen. Vielleicht nicht so viele wie du, aber Erna ist nicht die Erste. „“Und wie bist an die geraten?““Sprich nicht in dem Ton über sie, das hört sich so negativ an.

Du wirst sie noch kennenlernen, sie ist wirklich nett. „“Glaub ich ja. Aber wie kommt es, dass du mit ihr zusammen wohnst?““Irgendwann ergab es sich, dass wir beide eine Wohnung suchten und da bot es sich an, sich die Miete zu teilen. „“Womit wir beim Thema wären. Du weißt, ich bin zu Hause rausgeflogen?““Stadtgespräch“, ließ Marie nur verlauten. „Klasse. Scheiß Facebook. „“Und?““Ihr habt genug Platz und ich würde mich an der Miete beteiligen. „“Erna hatte schon so etwas befürchtet, als sie von deinem Rauswurf hörte.

„“Und? Was sagt sie?““Wörtlich?“Jens nickte mit einem flauen Gefühl im Magen. „Ich zitiere: Das Geld können wir gut brauchen. Und gegen seinen Schwanz hätte ich auch nichts. Nichts für ungut, Schatz, aber ab und zu muss ich mal wieder wissen, warum ich lesbisch geworden bin. „“Oh“, wurde Jens tatsächlich rot. „Sie denkt, ich wäre etwas für ihr Bett?““Sagen wir mal so: Sie würde dich drüber lassen, wenn du hier keinen großen Unsinn machst. Mit ‚Hallo, hier bin ich, mach mal für ’ne kurze Nummer die Beine breit‘ wirst du keinen Erfolg haben.

Außerdem liege ich in der Nachbarkoje und passe auf sie auf. „“Also muss ich erst dich aus dem Weg räumen?““Ich sagte schon, lass besser die Finger von ihr. Wenn sie was von dir will, akzeptiere ich das, aber nicht, wenn du versuchst, sie mir auszuspannen. „“Schon gut, ich hab verstanden. Andererseits, ich hab Aussicht auf eine Unterkunft mit Inhalt, warum soll ich da nicht an eine glückliche Zukunft glauben?““Warte ab. Zwei Weiber können ganz schön anstrengend sein.

„—Philipp kam aus dem Bad, sprang gut gelaunt ins Bett und robbte sich an seine Frau Lena. Beide waren Anfang vierzig und pflegten einen leichten Bauchansatz. Er konnte erste graue Haare nicht verbergen, auch nicht, dass seine Augen immer schlechter und die Brillengläser immer dicker wurden. Doch mit seiner Potenz war noch alles in Ordnung, wie er selbstbewusst feststellte, denn er liebte seine zweite Frau und das nicht nur platonisch. Lena wunderte sich zunächst über die stürmischen Angriffe ihres Mannes, war es doch Mittwoch und normalerweise wurde er nur am Wochenende zudringlich.

Doch sie hatte gerade eine heiße Stelle in einem Liebesroman gelesen und war daher nicht abgeneigt auf sein Werben einzugehen. Sie setzte sich wortlos auf, zog ihr Nachthemd wieder aus und signalisierte ihrem Mann so, dass die Bahn für weitere Aktivitäten frei war. Er küsste sie kurz, nach ihrem Empfinden wie immer zu kurz, und machte sich über ihre Brüste her. Sie waren nicht mehr so stramm wie früher, aber Philipp versäumte es nicht, ihr immer wieder zu bestätigen, wie schön er sie fand.

B-Körbchen mit spitzen, nach oben gereckten Brustwarzen, die ziemlich empfindlich waren und auf seine Berührungen hin ihr Lustbarometer auf Sturm stellten. Während er mit seiner Zunge die Warzen umspielte, glitt seine Hand über ihren Bauch zu ihrem Busch, suchte sich Zugang zu der schon leicht feuchten Spalte. Mit zwei Fingern strich er über ihre Schamlippen, teilte sie und suchte dann mit dem Mittelfinger ihren Höhleneingang. Routiniert glitt er hinein, fand ihren G-Punkt, den er kurz presste und machte sich dann über ihren Kitzler her.

Lena kannte das Spiel aus hunderten Gelegenheiten, aber auch, wenn es im Grunde immer der gleiche Ablauf war, sie liebte es so und fing leise an zu stöhnen. Ihre Hand streichelte über seinen Bauch, fand sein Glied und rieb es sanft, bis er zu voller Größe angewachsen war. „Komm“, flüsterte sie nur und Philipp drang mit seiner Lustlanze in sie ein. Er rechnete fest damit, dass Lena dabei ihren ersten Orgasmus bekommen würde und prompt spürte er, wie sie sich verkrampfte, enger wurde, sich ihm entgegenpresste und gedämpft ihre Lust hinausschrie, um Mats nicht zu wecken.

Philipp war immer wieder verblüfft, wie schnell seine Frau ihren ersten Orgasmus bekam. Für den zweiten brauchte sie schon länger und häufig hatte sie drei, vier oder gar fünf Orgasmen bei einer Runde. Manchmal schaffte er es, sie minutenlang in einem Dauerorgasmus gefangenzuhalten, aber das war auch für ihn selten durchzuhalten, da sie dabei unheimlich eng und der Reiz auf seinen Schwanz schnell übermächtig wurde. Heute ließ er es ruhiger angehen, mit sanften langen Stößen ließ er Lena Zeit, wieder von ihrem Hochplateau herunterzukommen.

Erst als sie die Augen wieder öffnete, ihn verliebt ansah und ihm leicht zunickte, beschleunigte er seine Aktivitäten wieder. Mit festen, besitzergreifenden Stößen trieb er sein Glied in seine Frau, die ihm ihr Becken in gleichem Rhythmus entgegenwarf. Jeder Zuschauer hätte sofort an ein eingespieltes Team gedacht und prompt kam es Lena nach kurzer Zeit zum zweiten Mal. Danach ruhte Philipp eine Weile in ihr, sich nur soviel Lust verschaffend, dass er nicht abschlaffte.

Sie küssten sich, mit langen feuchten Zungenküssen, eine Hand an ihren Brüsten. Schließlich wand sich Lena unter ihrem Gatten hervor, kniete sich hin und wartete, bis er von hinten in sie eindrang. Wie immer, begann sie sich ihre Klit selbst zu streicheln, während er sie heftig vögelte. Sie wusste, dass sie schnell machen musste, wenn sie noch einmal kommen wollte, in dieser Stellung spritzte Philipp in der Regel nach kurzer Zeit ab. Vehement bearbeitete sie ihren Kitzler und als sie spürte, dass sie nur noch wenige seiner Stöße brauchen würde, um erneut den Liebeshimmel zu erklimmen, streckte sie ihre Hand aus und strich Philipp über die Eier.

Als hätte sie damit einen Schalter betätigt, fing auch er an zu Stöhnen, seine Bewegungen wurden unkontrollierter und grob stieß er in die heiße Grotte, fickte sie hart, bis sie beide in ungezügelter Leidenschaft zusammenbrachen. Verschwitzt und wohlig schlapp wie immer wälzte er sich von ihr herunter und wartete, dass sie sich wie üblich in seinen Arm schmiegte. Keine überflüssigen Worte, kein ‚wie war’s?‘ Doch diesmal musste er noch etwas loswerden. „Ich kann nicht mitkommen in Urlaub“, sagte er so belanglos wie möglich.

„Was?“Sie hätte es sich denken können. Warum sonst hatte er plötzlich an einem Mittwoch auf Sex bestanden, wenn nicht irgendetwas gewesen wäre?“Mein Chef hat mir Urlaubssperre gegeben. Vier Mitarbeiter sind krank geworden und ohne mich geht die Firma pleite. „“Willst du mich verarschen? Wir fliegen Sonntag, wie stellt der sich das vor?““Er kommt für alle Kosten auf, sagt er. Egal, ob wir absagen, oder du alleine mit Mats fliegst. „Mats war ihr 18-jähriger Sohn bzw.

sein Stiefsohn. Seine Tochter Sofia war 26 und wohnte schon nicht mehr im Haus. Sie war somit Lenas Stieftochter und studierte in Würzburg. Nach längerer Diskussion hatte Lena eine Idee:“Was ist denn, wenn ich Sofia mitnehme? Sie könnte im Ferienhaus bei mir im Schlafzimmer schlafen, während Mats wie geplant im Wohnzimmer auf der Couch pennt. „—Wie anstrengend zwei Weiber sein können, erfuhr Jens noch am selben Abend, als er Erna kennenlernte. Zu seiner Überraschung war sie ungefähr zehn Jahre älter als seine Schwester.

Sie war wirklich nett, aber mehr auch nicht. Sie betrachtete ihn von oben bis unten, wie sonst nur Männer Frauen betrachten und zuckte die Schultern. Was sollte das denn heißen? Er sollte es sofort erfahren. „Okay, kannst bleiben“, sah sie ihn ernst an. Ansonsten wurde er von ihr einfach ignoriert. Beteiligte er sich einmal am Gespräch, beantwortete Marie seine Fragen oder Bemerkungen. Erna richtete nicht ein Mal das Wort an ihn. Aber es kam noch schlimmer: Kaum waren die Mädels im Schlafzimmer verschwunden und Jens unter seiner Decke auf der Couch eingekuschelt, vernahm er eindeutige Geräusche.

Vor allem Erna tat sich durch lautes Stöhnen hervor. Jens ließ das natürlich nicht kalt, er holte sich ein Taschentuch und besorgte es sich notgedrungen selbst. Am nächsten Morgen am Frühstückstisch sah Erna ihn frech an:“Na, auch Spaß gehabt gestern Abend?“Doch Jens war nicht auf den Mund gefallen. „Klar“, antwortete er, „schade nur, dass zu dem Audioprogramm das nötige Bildmaterial fehlte. „“Vielleicht laden wir dich ja mal zum Zuschauen ein“, erwiderte Erna, erntete aber sofort Widerspruch von Marie.

„Kommt überhaupt nicht infrage“, wies sie ihre Freundin zurecht. Was die beiden allerdings nicht davon abhielt, auch am nächsten und den folgenden Abenden lautstark die Matratzen zu bearbeiten. Langsam gingen Jens die Vorräte an Papiertaschentüchern aus. Im Laufe der Woche wurde Erna zugänglicher, gewöhnte sich sozusagen an seine Anwesenheit. Nach einer weiteren Woche wartete er vergeblich auf die Audioshow seiner Gastgeberinnen. Statt dessen wurde plötzlich die Tür aufgerissen und seine Schwester stand mit feuchten Augen im Raum.

„Du sollst zu ihr gehen“, versuchte sie einen gleichgültigen Ton anzuschlagen, was nicht ganz gelang. „Äh, was, wieso?““Stell dich nicht so blöd an. Sie will mit dir vögeln heute Abend. „Wobei die Betonung eindeutig auf ‚dir‘ lag. „Und du?““Diesmal bin ich es wohl, die es sich selbst besorgen muss“, antwortete Marie schulterzuckend. „Und wenn ich nicht will?“Jetzt war es an Marie ihn verständnislos anzusehen. „Ich bin schließlich kein Sexobjekt. „“Mach dich nicht lächerlich“, antwortete seine Schwester, „oder hast du etwa schon und kannst nicht mehr?“Jens schüttelte nur den Kopf.

„Na also. Du bist ein Mann und welcher Kerl sagt schon nein, wenn eine feuchte Möse auf ihn wartet?“‚Irgendwie hatte sie recht‘, musste Jens zugeben und stand auf. Seine Schlafanzughose beulte sich eh verdächtig aus, leugnen war da zwecklos. „Vergiss deine Taschentücher nicht“, rief Marie ihm hinterher, „im Schlafzimmer sind keine, wir brauchen die nicht. „Mit hochrotem Kopf nahm Jens seine Wichsutensilien mit und enterte das halbdunkle Mädchenzimmer, in dem Erna nackt auf dem Bett lag.

Verblüfft blieb Jens an der Tür stehen und betrachtete sie. Sie war hübsch, das war ihm schon vorher aufgefallen. Ihr schmales Gesicht wurde von kurzen blonden Haaren eingerahmt, die bis knapp über die Ohren gingen und hinten in einer kurzen Welle den Nacken bedeckten. Über den vollen Lippen hielt sie eine gerade Nase in die Luft, das Kinn war normal, nicht kräftig, aber auch nicht fliehend. Zum ersten Mal sah er jetzt ihren schlanken unbekleideten Körper, die strammen Brüste, eine gute Handvoll mit hellbraunen Warzen.

Zwischen ihren Beinen ein getrimmter rotblonder Busch, in dem sich eine Hand rhythmisch bewegte. „Zieh dich aus und setz dich dahin“, befahl sie ihm, mit dem Kopf auf einen leeren Stuhl am Rande des Bettes zeigend. Jens tat wie ihm geheißen und reckte seinen Mast in die frische Nachtluft. „Jetzt hol dir einen runter“, kam das nächste Kommando. „Aber …““Kein aber. Entweder du holst dir einen runter oder du verschwindest. Und keine Panik: Damit du es leichter hast, spiele ich ein wenig an mir rum.

„Jens war sich nicht sicher, was das Theater sollte, aber die Frau da vor ihm im Bett war attraktiv, auch wenn sie älter war als er. Wenn das ihre Art Vorspiel war, warum nicht? Außerdem, wer hat schon die Chance, mit einer Lesbe das Bett zu teilen? Das Erna im Grunde Bi war, schob er zur Steigerung seines Egos erst einmal auf Seite und polierte sich den Mast, während Erna weiter ihre Muschi kraulte.

Sie befriedigte sich nicht, bemerkte Jens, sie berührte sich ganz sanft, brachte sich in Stimmung. Ein einzelner Tropfen Scheidenflüssigkeit brach sich Bann und rann den Anus hinunter. Ihre vollen Schamlippen glänzten immer feuchter, einzelne Haarbüschel klebten zusammen. Sie beobachteten sich gegenseitig, lauerten, was der andere machte. Erna fing an, leise auf ihn einzureden:“Komm für mich, Jens, ja, wichs dich, kraul deinen Sack, schieb die Vorhaut über die Eichel, ja, so ist gut, kommst du schon? Merkst du, wie dir der Saft in die Nille steigt? Siehst du, wie feucht ich schon bin? Siehst du meine nasse Pussy, die nur auf dich wartet? Die du gleich lecken darfst, sobald du abgespritzt hast? Wichs dich ruhig schneller, ich will sehen, wie du spritzt, ja sau dich ein, spritz, du Ferkel!“Und Jens saute sich ein, spritzte sich sein Sperma auf den Bauch, konnte gar nicht anders, als ihr Folge zu leisten.

Noch nie hatte er so etwas erlebt. Eine Frau, die ihm beim Wichsen zusah und auch noch Anweisungen gab. „Mach dich sauber und dann komm zwischen meine Beine“, waren die ersten Worte, die Jens hörte, als sein Gehirn wieder auf Autopilot schaltete. ‚Das kann sie haben‘, dachte Jens und schleckte über ihre nasse Muschi. Seine Hände an ihren Hüften kostete er mit dem Mund ihre Lust, suchte mit der Zungenspitze ihren Kitzler und erntete ein leises Seufzen.

Leider nicht das lustvolle, dass er erwartet hatte. Eher ein enttäuschtes Seufzen. „Fick mich lieber, lecken kann deine Schwester besser“, bekam er zu hören. Leicht frustriert kletterte er in Missionarsstellung auf die Geliebte seiner Schwester und führte seine Eichelspitze an ihre Pforte. Gott sei Dank stand er schon wieder, nach dem Spruch eben jetzt noch ein Versager hätte gerade noch gefehlt. Er versuchte sie zu küssen, doch Erna drehte den Kopf zur Seite und so erwischte er ihren Hals.

Während er vorsichtig in sie eindrang, verlagerte er sein Gewicht auf einen Arm und knetete mit der anderen Hand ihre Brüste. Doch Erna schien immer noch nicht zufrieden zu sein. Nach wenigen Stößen wand sie sich unter ihm hervor:“Lass mich reiten“, bestimmte sie. So legte sich Jens, der langsam sauer wurde, auf den Rücken und sah zu, wie sich Erna seinen Dicken einverleibte. Zur Strafe blieb er ruhig liegen, ließ sie die Arbeit machen.

Das dies genau das war, was sie wollte, fiel ihm erst auf, als Erna begann mit einer Hand ihre Brüste und mit der anderen ihren Kitzler zu bearbeiten. Ihr Ritt wurde immer wilder und langsam spürte Jens seine zweite Erlösung nahen. ‚Oh, verdammt‘, dachte er plötzlich. ‚Was ist, wenn sie keine Pille nimmt? Schließlich ist sie ’ne Lesbe, warum soll sie verhüten?'“Nimmst du die Pille?“, fragte er daher kurz vor ihrem Orgasmus. „Nein. „Was fragt der Blödmann ausgerechnet jetzt? Noch drei vier …“Ich komme gleich, pass auf“, warnte sie Jens.

Doch Erna war es egal, sie ritt weiter, stöhnte, krampfte, verdrehte die Augen, molk seinen Saft, spürte, wie er in sie abschoss, während sie auf den Wogen ihres Orgasmus dahinglitt. „Au, verdammt“, fluchte Jens, „tut mir leid, ich wollte dich nicht schwängern. „“Spirale“, antwortete Erna in Kurzform. „Häh?““Ich hab eine Spirale drin. Keine Sorge, so blöd bin ich auch nicht. „Kopfschüttelnd stieg sie von ihm ab und säuberte sich mit seinen Taschentüchern. Zu seiner Überraschung machte sie ihn ebenfalls sauber und schmiegte sich in seinen Arm.

„Gar nicht so schlecht für das erste Mal“, kommentierte sie. Jens war überrascht, hatte er doch den Eindruck gewonnen, dass ihre Zufriedenheit sich in Grenzen hielt. „Das heißt, ich darf noch öfter in dein Schlafzimmer?“, fragte er hoffnungsvoll wie ein kleiner Junge. Eigentlich erwartete er eine Abfuhr. „Mal sehen“, grinste Erna und küsste ihn endlich. Sie verbrachten die Nacht gemeinsam und Erna hatte sogar nichts dagegen, dass Jens sie nach dem Aufwachen noch einmal seitlich von hinten nahm.

Er musste ihr zwar zuerst stundenlang den Rücken kraulen (jedenfalls kam es ihm so vor), bevor er ihr an die Pflaume durfte, aber damit konnte er leben. —Sofia hatte Zeit und nichts gegen einen kostenlosen Urlaub einzuwenden. Mit ihrer Stiefmutter verstand sie sich gut, nur Mats war noch etwas jung und hatte manchmal Flausen im Kopf, die nur spätpubertierende Jugendliche haben konnten. Aber das würde sie schon überleben. Es war am dritten Abend, als es zum großen Krach kam.

Eigentlich war es ein herrlicher Tag gewesen, warm und freundlich, sie waren den ganzen Tag am Pool gewesen, waren geschwommen, hatten gelesen, sich unterhalten und alles gemacht, was zu einem perfekten Urlaub dazugehört. Vor dem Schlafengehen war Sofia noch einmal duschen gegangen und als sie aus dem Bad kam, hatte sie fast der Schlag getroffen. Lena hatte sich ein Smartphone vom Tisch gegriffen, um ihren Mann zu Hause anzurufen. Per Zufall erwischte sie Sofias Telefon und sah, dass sie ein Buch geöffnet hatte.

Sie hatte schon davon gehört, dass man mit Smartphones auch eBooks lesen konnte und neugierig überflog sie den Text. Schnell merkte sie, dass es sich um eine Sexstory handelte und zuerst schmunzelte sie darüber. So so, Sofia las also Erotikgeschichten. Die Geschichte regte auch sie an, ihre Stieftochter war im Bad und neben ihr wartete eine unschuldige Banane darauf, gegessen zu werden. Ohne lange zu überlegen, führte Lena sich die Banane ein. Bis Sofia aus dem Bad kommen würde, hätte sie sich mit Sicherheit schon einmal Erleichterung verschafft.

Vielleicht würde sie sogar noch Philipp davon berichten können, bevor ihre Stieftochter etwas merkte. Sie begann sich zu befriedigen, abwechselnd das Obst in ihrer Muschi und einen Finger auf ihrem Lustknubbel nutzend. Doch plötzlich kam sie an eine Stelle im Buch, an der die Tochter ihren Vater verführte. Stocksteif verkrampfte sich Lena, las die Stelle zweimal, dreimal, blätterte weiter. Es wurde immer schlimmer, schließlich fickte dieses Luder mit ihrem Vater und der schoss auch noch sein Sperma in seine Tochter.

Lena merkte weder, dass die Banane immer noch in ihrer Möse steckte, noch das die Dusche ausgegangen war. „Oh“, hörte sie plötzlich, „störe ich?“Sie sah in das grinsende Gesicht ihrer Stieftochter und explodierte. „Wie konntest du nur! Hast du wirklich mit deinem Vater geschlafen? Meinen Mann verführt?““Sag mal spinnst du?“, fragte Sofia verdattert zurück. „Warum liest du sonst solche Bücher?““Vielleicht weil ich sie anregend finde? Und du ja wohl auch, wie ich sehe“, zeigte sie dreckig grinsend zwischen Lenas Schenkel.

„Raus! Mach, dass du raus kommst, du Schlampe!“—„Warum bist du eigentlich mit Erna zusammen?“, fragte Jens seine Schwester vier Wochen später, als Erna gerade mal nicht zugegen war. In der Zwischenzeit hatte er noch zweimal bei Erna übernachtet und jedes Mal klappte es besser. So langsam hatte er raus, was sie mochte und was nicht. Auf der anderen Seite hatte er allerdings den Eindruck, dass ihr sein Wohlergehen völlig egal war. Gut, er war immer auf seine Kosten gekommen, aber nicht, dass sie sich darum besonders bemüht hätte.

Sie hatte seinen Schniedel nicht einmal angefasst oder gar geblasen. Seine Orgasmen waren sozusagen ein Abfallprodukt. „Du meinst, warum ich lesbisch geworden bin?“, fragte sie zurück. „Nein, das hast du mir schon erzählt. Ich meine, warum ausgerechnet Erna?““Was soll das denn? Du gehst doch auch mit ihr ins Bett. Stimmt etwas nicht?““So meinte ich das nicht. Wie habt ihr euch getroffen? Wie kam es, das du mit ihr zusammen gezogen bist? Ihr seid euch nicht ähnlich, habt unterschiedliche Interessen, nicht so, wie man es von einem Paar erwarten würde.

„“Oh, ist das so auffällig?“Lange sah Marie ihren Bruder an, bis sie sich entschloss, ihm die Wahrheit zu sagen. „Pass mal auf“, sagte sie dann seufzend, „ich war nicht ganz ehrlich zu dir. Das mit den Partys stimmt, ich war wirklich auf etlichen. Aber die Rumbumserei war gelogen, jedenfalls zum Schluss. Ich war plötzlich das fünfte Rad am Wagen. „“Aber wieso? Du siehst doch gut aus“, staunte Jens. „Findest du? Danke. Aber wenn du öfter mal ‚Nein‘ sagst, bist du schnell die Außenseiterin.

„“Aber du bist doch bestimmt oft angesprochen worden?““Ja, sehr oft sogar. Das war es ja gerade. „“Verstehe ich nicht. „“Das merke ich. Typisch Mann. Ich wollte nicht von jedem angequatscht und bestiegen werden. Dieser Frauentausch war so normal geworden, dass ich mir vorkam, wie eine Spielzeugpuppe. Heute die, morgen die. Ich hab einfach dankend abgelehnt und zugeschaut oder bin gegangen. Doch dann kam Erna. Mit ihr war ich auf einer Wellenlänge. „“Ich kann es kaum glauben.

Was haben die Jungs denn bloß mit dir gemacht?“, hakte Jens nach, der es immer noch nicht begreifen konnte. „Fummeln wollten sie. Ins Kino – fummeln. Im Bus – fummeln. Im Schwimmbad – immer an die Titten, an den Arsch, nie hat mal einer ein nettes Wort übrig gehabt. Ich hatte immer das Gefühl, eine austauschbare Ware zu sein. Das Mädchen vom Wühltisch. „“Warst du denn nie mehr mit einem Mann zusammen? So, wie du aussiehst, kann ich das kaum glauben.

„“Doch, natürlich. Den einen oder anderen hab ich schon mal drüber gelassen. Aber es hat nie Spaß gemacht mit denen, geschweige denn gefunkt. Das war mit Mädels anders. „“Rein – raus – aus die Maus, ja?““Kann man so sagen“, lachte Marie sarkastisch. „Blödmänner!““Aber du bist anders, ja?““Natürlich! Frag Erna, wenn du mir nicht glaubst. „“Hab ich schon. „“Oh. „“Wenn du nicht anders wärst, hätten wir dich schon lange rausgeschmissen. „“Na, ist ja mal ’ne klare Ansage.

Ich darf also nur noch bei euch wohnen, weil ich es Erna gut besorge?““Nicht nur, aber es spielt eine Rolle. „“Und du bist nicht eifersüchtig?““Warum sollte ich? Ich weiß, dass Erna ab und zu mal ’nen Kerl braucht und da bist du mir allemal lieber, als wenn sie sich alle paar Wochen was Neues sucht. „Nachdenklich sah Jens seine Schwester an. Er konnte nicht verstehen, wieso die Jungs Mädchen als Sammelobjekt ansahen. Sie selbst würden sich das doch auch nicht gefallen lassen.

„Weist du, dass du sehr hübsch bist?“, platzte er plötzlich heraus. „Häh?““Ich meine“, wurde Jens rot, „du bist attraktiv. Schau dich mal im Spiegel an. „“Ja und, was sehe ich da? Zu hohe Stirn, zu dicke Nase, Pickel im Dekolletee. „“Quatsch. Ein hübsches Gesicht, eine tolle Oberweite, ein ordentliches Fahrgestell“, versuchte Jens witzig zu sein. „Ein zu großer Busen, der meinen Bruder gar nicht interessieren dürfte, ein fetter Arsch und X-Beine“, murrte Marie. „Immer noch Quatsch.

Zu große Busen gibt es nicht, auch nicht bei kleinen Schwestern, dein Hintern ist vollkommen – jedenfalls jetzt noch …““Arschloch!““… und du hast keine X-Beine. Womöglich in kleines bisschen. „“Idiot! Natürlich hab ich X-Beine. Und mein Hintern ist zu fett! Du hast ihn nur zulange nicht mehr gesehen. „“Das lässt sich ändern“, rutschte es Jens heraus. „Das könnte dir so passen. Als wenn ich dir meinen nackten Arsch präsentiere. „“Du musst dich ja nicht ganz ausziehen.

Behalte doch einfach deinen Slip an. „Marie sah ihn nachdenklich an. Ihr Hintern war wirklich ihre Schwachstelle. Darauf angesprochen, hatte sie immer schon Komplexe gehabt. „Und du sagst mir ehrlich, was du denkst? Keine Lügen, nur weil ich deine Schwester bin?““Ehrlich. „“Und du behältst deine Finger bei dir?““Klar doch“, antwortete er im Brustton der Überzeugung. Was hatte sie nur? Er wäre nie auf die Idee gekommen, sie anzufassen. Marie drehte sich um und zog ihre Jeans aus.

„Und?“, fragte sie über die Schulter schauend. „Prima“, antwortete Jens. „Dein Hintern ist nicht fett. Wohlgerundet, ja, weiß Gott kein fleischloser Knochen, aber …““Was aber?““Ich finde ihn erotisch“, murmelte Jens verlegen, jetzt doch rot werdend. „Oh. „‚Mein Bruder findet mich erotisch. Toll. Wenigstens ein Kerl, der meinen Arsch erotisch findet. Bisher war gebärfreudiges Becken noch die akzeptabelste Beschreibung. ‚ Schnell zog sich Marie wieder an. —Sofia knallte die Tür hinter sich zu und stand plötzlich wutentbrannt bei ihrem Stiefbruder Mats im Wohnzimmer.

Ihr Handtuch hatte sie um die Hüften gebunden, dass sie oben ohne war, störte nicht weiter. Die Hälfte aller Frauen lief in der Ferienanlage oben ohne herum und selbstverständlich hatte Mats daher auch Sofias Möpse schon bewundern dürfen. „Deine Mutter hat ’nen Knall“, schimpfte sie. „Als ob ich mit Paps geschlafen hätte! So ein Quatsch!“Trotz seiner Jugend behielt Mats die Ruhe. Zumal ihn die wogenden Titten Sofias eh von anderen Gedanken abhielten. „Erzähl erst einmal“, sagte er, verblüffend ruhig.

Sofia ahnte nicht, dass er kaum mitbekommen hatte, was sie da erzählte, so sehr war er darauf konzentriert, zu erfahren, was sich unter dem Handtuch verbarg. „Vergiss es, gib mir erst einmal eine Unterhose von dir. Ich will hier nicht nackt herumlaufen. „Seufzend, als hätte er eine schwere Last zu tragen, suchte Mats eine Buchse raus, in die auch Sofia passen würde. Sie war nicht nur acht Jahre älter als er, sie war auch acht Zentimeter größer und zwanzig Kilo schwerer.

Während er in den letzten Jahren seines Wachstums war, war Sofia eine ausgewachsene, wohlproportionierte junge Frau. „Hier“, hielt er Sofia seine Beute hin. Die drehte sich, ließ das Handtuch fallen und zeigte ihm, unbewusst oder nicht, als sie sich bückte, um sich den Slip anzuziehen, ihre volle Weiblichkeit. Für Mats war es die erste Möse in Natura. Sofort beulte sich seine Badehose aus, die er aufgrund der Nachmittagshitze, immer noch trug. „Was ist denn da los?“, fragte ihn daher Sofia erstaunt, als sie sich wieder umdrehte und auf seine Verlegenheit starrte.

„Ach so“, musste sie plötzlich lachen, „hast mir auf den Hintern geguckt, ja?““Ja“, gab Mats zu, ohne zu verraten, dass da noch einiges mehr zu sehen gewesen war. „Und jetzt erzähl mal“, wollte er sie von seiner Peinlichkeit ablenken. Sofia setzte sich an das andere Ende der Couch, sodass ihre Füße sich in der Mitte trafen. „Ich hab da auf dem Smartphone ein eBook, das hat Mutter gelesen und völlig falsche Schlüsse daraus gezogen.

„“Welches eBook?““Ein erotisches. „“Das ist ja noch nichts Schlimmes. Wieso kann sie da falsche Schlüsse daraus ziehen?““Na ja, es ist schon eine etwas andere Story. Da treibt es eine Tochter mit ihrem Vater. „Mats bekam große Augen. Solche Geschichten gab es? Kam das denn wirklich vor? Oder war da jemandem die Fantasie durchgegangen?“Aha. „“Nichts aha. Ich hab die im Internet gefunden und fand sie geil. Das war alles, verdammt noch mal. „“Und Mutter denkt jetzt, das wäre echt?““Ob diese Geschichten echt sind oder nicht weiß ich nicht.

Ich halte sie für erfunden und hatte jedenfalls nie was mit Dad. „“Aber darüber nachgedacht hast du schon, oder?“, fragte Mats scharfsinnig. Warum sollte sie sonst auf solche Storys stehen?“Mal als junges Mädchen, ja. Warum nicht? Ich glaube, das machen alle jungen Mädchen irgendwann durch. Papa ist der Größte, du himmelst ihn an, vergleichst alle Jungs mit ihm und dann wünschst du dir, er möge es sein, der dich entjungfert. Weil er der einzige ist, zu dem du Vertrauen hast.

„“Aha. „Mats konnte sich nicht erinnern, seiner Mutter ähnliche Gefühle gegenüber empfunden zu haben. Aber andererseits lief eine Entjungferung bei Jungs ja auch nicht so dramatisch ab. Seine, zum Beispiel, stand ja auch noch bevor. Statt Mutti wäre allerdings ein Playmate des Jahres nicht schlecht. „Kannst du auch mal was anderes als Aha sagen?““Manchmal. Warum erzählst du Mutter nicht einfach, wer dich entjungfert hat?“Sofia dachte einen Moment nach. „Weil es das Problem nicht löst.

Mal abgesehen davon, dass es keinen etwas angeht, hätte ich ja später immer noch was mit Dad haben können. „“Tja, da habt ihr drei dann ein hübsches Problem. „“Wieso Drei?““Weil Philipp sich ja wohl auch bei meiner Mutter erklären muss. „“Ach du Scheiße!“Sofia hielt den Mund und dachte angestrengt nach. Wie konnte man nur so in den Schlamassel geraten, ohne irgend etwas angestellt zu haben? Sie hatte diese Geschichte im Netz gefunden, gut. Gelesen auch, na und? Sogar für geil gehalten, schön.

Aber deswegen würde sie so etwas doch nie in Wirklichkeit machen. Das wäre ja so, als würde jeder Krimileser zum Mörder. Oder jeder Leser von Wild-West-Romanen zum Indianer mutieren. Und ein Science-Fiction-Leser zum Marsianer. Frustriert dackelte sie zum Klo. Wieder zurück war sie immer noch ratlos. „Darf ich es mir bei dir wenigstens bequem machen?“, fragte sie. „Ich werde wohl heute bei dir schlafen müssen. „“Klar, warum nicht?“Sofia streckte sich aus, mit dem Kopf auf Mats Schoß und stierte in den Fernseher, den er in der Zwischenzeit eingeschaltet hatte.

Sie überlegte kein bisschen, welchen Gefühlssturm sie damit bei ihrem Stiefbruder entfachen würde, der plötzlich eine halbnackte Frau mit dem Kopf nahe seiner Männlichkeit vor sich hatte. Verzweifelt versuchte er sich auf den Film zu konzentrieren, damit die Beule in seiner Hose nicht noch größer wurde. Wohin mit den Händen? Würde er sie dahin legen, wo sie vorher waren, hätte er ihre Titten angefasst. ‚Ihre Titten, Scheiße. Ich muss an was anderes denken! Ist das eine Spinne da oben? Wovon handelt der Film eigentlich? Ich sollte mal umschalten.

Aber sie liegt auf der Fernbedienung. Ich kann ihr doch nicht an die Beine gehen! Meine Güte, bring mir doch jemand einen Eisbeutel für meinen Schwanz!’Vorsichtig versuchte er die Fernbedienung unter ihrem Oberschenkel hervorzuziehen. Sofia, die merkte, was er vorhatte, hob ihren Unterkörper leicht an, was ihr Gesicht noch näher an sein Gemächt brachte. „Du riechst gut“, murmelte sie. „Was?““Du riechst gut“, wiederholte sie. „Wo?“, fragte Mats völlig verständnislos. „Tu nicht so blöd. Hier unten natürlich.

Du riechst nach Kerl. „Mats hatte schon bemerkt, dass seine unteren Regionen seit der Pubertät einen Eigengeruch angenommen hatten. Doch Sofia war die Erste, die sagte, dass sie das mochte. Okay, andere Frauen waren dem Bereich auch noch nie so nahe gekommen. „Aha. „“Lass dieses dämliche aha. Ich kann es nicht mehr hören!“Damit war das Thema vorläufig für Sofia erledigt. Ihre Gedanken kreisten weiter um ihr Problem. Das ihre Hand instinktiv begonnen hatte, seinen Oberschenkel zu streicheln, wurde ihr erst bewusst, als sie im Gegenzug seine Hand auf ihrer Hüfte spürte.

‚Mmmh, der Kleine wird mutiger‘, dachte sie. ‚Hoffentlich wird er nicht übermütig. Aber da mache ich mir eigentlich keine Sorgen. Bisher hat er nie Annäherungsversuche gemacht. Außerdem bin ich zu alt für ihn. ‚Mats ließ seine Hand ruhen. Mindestens fünf Minuten. Als er sich in Sicherheit wähnte, weil seine Stiefschwester nicht reagierte, ließ er die Hand vorsichtig nach oben wandern. Nicht feste, aber auch nicht so, als wollte er sie kitzeln. Sofia fühlte seine Hand, sacht und zärtlich, so wie sie es sich schon länger wieder gewünscht hatte.

Eine Männerhand, die sie sanft verwöhnte. Na gut, bis zum Busen würde sie ihn gewähren lassen, dazu war es einfach zu schön, dann würde sie ihn stoppen müssen. Schade eigentlich, aber Stiefbrüder sind nun mal nicht bettkompatibel. Diese Titten waren aber auch zu verführerisch, viel schöner als die allermeisten am Strand. Vor allem auch viel näher. Sozusagen in Reichweite. Stramm und fest starrten sie ihn an und flehten um Inbesitznahme. Wie soll man da nur widerstehen? Langsam legte sich seine Handfläche um verbotenes Terrain.

Ihr Fleisch fühlte sich unglaublich heiß und fest an, wahnsinnig geil. Ganz vorsichtig begann er sie zu streicheln, drückte sie zärtlich, berührte ihre Nippel, dass sie aufseufzte. Au weiha, der Kleine tut es tatsächlich. Und gar nicht mal so schlecht, er ist so wunderbar sanft. Federleicht umspielt er meine Warzen, fast besser, als wenn ich es mir selber mache. Eigentlich müsste ich ihm ja jetzt auf die Finger hauen, aber was ist schon dabei? Es sind ja nur meine Brüste und nichts Intimes.

Lass ihm doch den Spaß. Vermutlich sind meine eh die ersten Brüste in seinen Händen. Verdammt, sind die Dinger geil. Heiß und verschwitzt und trotzdem unglaublich geil. Dass ich dabei ’nen Harten kriege, wird sie ja wohl verstehen, oder? Verstecken kann ich ihn jedenfalls nicht, wie auch, nur in Badehose. Gott sei Dank ist der Gummi noch okay, sonst würde mein Dicker jetzt oben herausschauen. Ich hätte es mir denken können. Die Beule in seiner Hose spricht Bände.

Ob er einen schönen Schwanz hat? Wie groß ist eigentlich der Penis eines 18-jährigen? Das, was sich da abzeichnet, sieht jedenfalls ganz vielversprechend aus. Wenn ich doch nur nicht so verdammt geil geworden wäre. Gut, dass seine Boxershorts so weit geschnitten sind, in meinem Bikinihöschen hätte ich jetzt einen peinlichen nassen Fleck. Du meine Güte, langsam halte ich es nicht mehr aus. Auf der einen Seite ist es ja unglaublich geil, aber kann Sofia nicht mal pinkeln gehen, damit ich mir schnell einen runterholen kann?Irgendwie sieht seine Beule spaßig aus.

Komisch, was ein bisschen Zärtlichkeit bei einem Mann anrichten kann. Ob ich ihm Erleichterung verschaffen sollte und ihn einfach raus hole? Aber besser nicht. Nachher bildet er sich noch was ein. Aber ihn mal kurz durch den Stoff anzufassen wird ja wohl nicht so schlimm sein, oder? Wenn er schon den ganzen Tag hunderte Quarktaschen am Strand beglotzt, steht mir das ja wohl auch zu. Sachte glitten ihre Finger an seinen Hosenbund, während er weiterhin ihre Brüste kraulte.

Berührten den Stoff über seinem heißem Fleisch. Ein Finger strich über seine Harnröhre bis zu seinen Eiern. Kam wieder zurück. Drückte seine Eichel an seinen Bauch. Wiederholten das Spiel zehnmal, fünfzehnmal. Mats stand kurz vorm platzen, aber so wie sie ihn reizte, reichte es nicht. Und das wusste sie, das verdammte Luder!Seine Hand glitt ihren Körper hinunter, versuchte im Gegenzug in ihren Hosenbund zu gelangen, aber das Einzige, was er erntete, war ein bestimmtes „Nicht!“.

So begnügte er sich wieder damit, ihre Möpse zu verwöhnen. ‚Wieso darf die mich eigentlich da unten streicheln und ich sie nicht?’Sofia dachte nicht daran, dass das, was gerade geschah, vielleicht eine Übersprunghandlung war, ausgelöst durch die dämliche Diskussion. Das Mats ein Ersatz war für einen Wunschtraum, gefangen tief in ihrem Unterbewusstsein. Dass Lena jeden Moment auftauchen könnte, und sei es auch nur, um auf’s Klo zu gehen. Ihre Gedanken waren plötzlich wieder bei seinem Geruch und dem aufkommenden Wunsch, das Ding zu betrachten, das diesen Geruch ausströmte.

Langsam zog sie seinen Hosenbund herunter und klemmte ihn unter seinen Sack. Vom Stoff befreit ragte Mats Ständer steil in die Höhe. ‚Einen schönen Schwanz hat mein Stiefbruder da‘, dachte sie. ‚Lang wie meine Hand und dick wie drei Finger. Die Frau, die den mal kriegt, wird sich nicht beschweren können. ‚ Behutsam legte sie die Eichel frei. Leicht geschwungen, rot, violett, feucht, mit jeder Menge Vorsaft benetzt. Zärtlich schob sie die Vorhaut wieder zurück an ihren Platz, bis sie seine Nille gänzlich wieder eingepackt hatte.

Dann hörte sie auf und legte die Hand auf seinen Bauch. Unsicher geworden, was sie da eigentlich tat, betrachtete sie grübelnd seinen Ständer. Fühlte, wie sie dank seiner Streicheleinheiten immer feuchter wurde. Ach verdammt, dachte sie, was soll schon passieren? Nur ein wenig spielen, mehr nicht. Langsam glitt ihre Hand wieder tiefer, hinein in seine Schambehaarung und weiter südlich. Liebevoll wiederholte sie die Wichsbewegung. Eigentlich wollte sie ihm gar keinen runterholen, nur ein wenig spielen, aber obwohl sie sich die größte Mühe gab, den Reiz nicht bis zum Äußersten anschwellen zu lassen, hörte sie, wie der Atem ihres Stiefbruders schneller wurde.

Auch der Druck seiner Hand auf ihrer Brust nahm plötzlich zu, ein untrügliches Zeichen, das mit ihm der Gaul durchging. Sie wollte ihre Hand gerade wegziehen, aber es war schon zu spät. In hohem Bogen spritzte sein Sperma heraus auf ihren Arm und da nun eh nichts mehr zu retten war, entschloss sie sich spontan, ihn nun richtig zu wichsen. Heftig und schnell, holte sie den letzten Tropfen aus ihm heraus. Schließlich löste sie sich aus seinen Armen, sah schief grinsend in sein schuldbewusstes Gesicht und ging ohne Kommentar ins Bad, um sich zu säubern.

„Kein Wort“, sagte sie, als sie wieder zurückkam und sich ans andere Ende der Couch legte. „Das ist nicht passiert. Lass uns schlafen. „Mats behielt die Entschuldigung, die er sich überlegt hatte, für sich. —„Gehen wir schwimmen?“Die Drei hatten eine Woche Kurzurlaub auf Malle gebucht und die Rezeption hatte prompt die Buchung durcheinandergebracht. Marie und Jens erhielten aufgrund der Namensgleichheit einen Zimmerschlüssel, Erna den anderen. Aber die Rezeption musste ja nicht wissen, dass die Mädels zusammen gehörten und Jens das Einzelzimmer bezog.

„Wozu sind wir denn sonst hier?“, fragte Erna zurück, ihre Klamotten auf’s Bett schmeißend und den Bikini im Koffer suchend. Sie war unbekleidet und völlig sorglos, dass irgendjemand sie durch die offene Terrassentür beobachten könnte. „Ich sag eben Jens Bescheid“, ergänzte Marie und verschwand nach einem letzten Blick auf Ernas schweiß glänzende Rückfront. Keine Viertelstunde später hatten sie den Strand erreicht, suchten sich einen freien Sonnenschirm und platzierten ihre Liegen. Jens sah sich um und bekam den Mund nicht mehr zu.

„Ordentlich Frischfleisch hier, Brüderchen“, neckte ihn Marie, die seinen gierigen Blick richtig deutete. „Und jede zweite oben ohne“, ergänzte Erna grinsend. Dass sie sich ebenso an so manchem Anblick erfreute, mussten die beiden nicht wissen. Womöglich ahnten sie es ja. „Schon“, begutachtete Jens seine Umgebung, „aber die meisten haben auch ihren Wachhund mitgebracht. „Das stimmte leider. Bis auf eine Gruppe von sechs Mädels, die sich wie in einer Wagenburg eingeigelt hatten, waren alle anderen mit männlichem Begleiter unterwegs.

„Och du ärmster“, wurde er von seiner Schwester bedauert. „Spare dir deinen Sarkasmus“, gab Jens aggressiver zurück, als er geplant hatte, „schließlich hab ich ja zwei gesunde Hände. „“Zeig mal her“, grinste Erna, „hast du eigentlich noch keine Schwielen, wenn du dir jedes Mal einen abhobelst, wenn ich mit deiner Schwester rummache?““Nein wieso? Bei hundert Handwechsel, dann kann nichts passieren“, grinste Jens zurück. Da viele der weiblichen Gäste oben ohne herumliefen sah Erna keinen Grund mit ihren Reizen zu geizen.

Nach kurzem Blick auf ihren Bruder zog auch Marie blank, der heimlich beider Oberweite gezielt in Augenschein nahm und verglich. Maries große Glocken, er vermutete C-Körbchen, gingen seitlich auseinander. Keine Hängetitten, aber aufgrund ihrer Masse auch nicht ganz standfest. Rosa, münzgroße Brustwarzen, deren Nippel kaum vorstanden, reckten sich vorwitzig in die Höhe. Er blickte zu Erna, verglich deren Vorbau mit dem seiner Schwester. Ernas Brüste waren etwas kleiner, nicht viel, vermutlich immer noch „C“, waren aber mehr nach vorne gerichtet und dunkler.

Sie hatte generell den dunkleren Teint und so waren auch ihre Warzen brauner. Jens musste daran denken, wie er schon mehrfach an diesen Warzen gesaugt hatte, ihr die Titten geknetet, und wie sie alleine bei seinen Berührungen gestöhnt hatte. In seiner Badeshorts zeichnete sich ein ausgewachsenes Rohr ab. „Au verdammt“, kommentierte Marie leicht peinlich berührt, „wir hätten ihn nicht so provozieren sollen. Jetzt schau dir an, was wir gemacht haben“, lästerte sie, zu Erna gewandt und auf Jens Probleme zeigend.

„Willst du nicht mal schnell aufs Zimmer, für Erleichterung sorgen?“, spottete die. „Aber Erna!“, entfuhr es Marie. „Wieso?“, fragte die, „wir wissen doch, dass er zur Selbsthilfe greift, wenn wir uns lieben. „“Warum auch nicht?“, sprang Marie ihrem Bruder zur Seite. „Alles andere würde mich sehr wundern. „“Sagt mal, ihr Lieben, wieso machen wir es eigentlich nicht zu dritt?“, fragte Erna plötzlich. Ihr Gesichtsausdruck war schwer einzuschätzen. Sollte es ein Spaß sein? Oder meinte sie das etwa ernst? Bei Erna konnte man nie wissen.

Jens fand als Erster seine Sprache wieder. „Dir ist schon klar, dass Marie meine Schwester ist?““Natürlich. Das ist ja gerade der Reiz“, antwortete Erna. „Für mich nicht“, erwiderte Marie bestimmt. „Ich gehe nicht mit Jens ins Bett. „“Du sollst ihn ja auch nicht vögeln. Mir würde es dagegen sehr gefallen, von euch beiden gleichzeitig verwöhnt zu werden. „“Mir aber nicht“, entfuhr es Marie und damit war das Thema erledigt. Ihre blitzenden Augen ließen nichts Gutes vermuten.

Und als sie auch noch demonstrativ ihr Bikinioberteil anzog, wussten die anderen beiden, dass Marie stinksauer war. —Morgens um vier ging das Telefon. „Was hast du mit deiner Tochter angestellt, du Ferkel?“, wurde Philipp angeschnauzt. „Lena? Bist du das?““Du hast sie gefickt, du Schwein!““Sag mal, spinnst du?“Dann wurde aufgelegt und auf seinen Rückruf antwortete niemand. Er konnte nicht wissen, dass Sofias Telefon noch immer in Lenas Zimmer lag. Doch er ahnte, dass etwas Fürchterliches geschehen sein musste.

—Es war Zufall, einer dieser blöden Zufälle, die nun mal passieren. Dieser Abend gehörte Erna und Jens und Marie hatte mit Jens das Bett getauscht. Fast schon erfreut, denn erstens hatte sie sich an die Situation langsam gewöhnt und zweitens war sie immer noch nicht gut auf Erna zu sprechen. Wie konnte sie nur so etwas vorschlagen? Ein anderer Kerl, okay, da hätte sie vielleicht ja gesagt. Vielleicht. Aber doch nicht Jens! Doch dann stellte sie fest, dass sie ihre Lesebrille vergessen hatte und die lag natürlich im anderen Zimmer.

Notgedrungen zog sie sich ihren Bikini wieder an und ging schnell zurück, in der Hoffnung, dass die beiden noch nicht mit ihrem Liebesspiel begonnen hatten. Doch ihre Hoffnung wurde enttäuscht. Das Licht war an und auf dem Bett räkelte sich Erna mit Jens Schwanz im Mund und seiner Zunge zwischen ihren Beinen. Stocksteif blieb Marie in der Tür stehen und konnte sich nicht rühren. Hatte Erna nicht behauptet, sie würde niemals einen Schwanz blasen? Bei Jens schien sie jedenfalls eine Ausnahme zu machen.

Kein Verlass auf die blöde Kuh. „Lasst euch nicht stören“, entschuldigte sie sich, vermutlich zu leise, denn die beiden hörten sie nicht einmal. Sie hätte nie gedacht, dass der Anblick eines vögelnden Paares sie so anmachen könnte. Und dann auch noch ausgerechnet dieses Paar! Pornos hatte sie immer abgelehnt und gerade bei den beiden hatte sie eher mit heftiger Eifersucht gerechnet, auch wenn sie dem fast wöchentlichen Treiben notgedrungen zugestimmt hatte. Wie angewachsen blieb sie weiter stehen, wagte sich nicht zu rühren.

Sah, wie die Stellungen gewechselt wurden, wie Erna erst Jens ritt, dann von hinten gevögelt wurde, wie der dicke Schwanz ihres Bruders immer mehr von Ernas Liebessaft glänzte. Wie er gleichförmig die geile Pussy ihrer Freundin fickte, die Pussy, die sie jetzt gerne verwöhnt hätte, trotz des Ärgers. Oder gerade deswegen. Es wäre nicht der erste Versöhnungsfick gewesen. Unbewusst glitten ihre Finger in den Slip und begannen ihre Möse zu kraulen. Sie war nass und geil wie selten zuvor.

Das bumsende Paar da ein, zwei Meter vor ihr verausgabte sich immer mehr, die Körper waren schweißgebadet, beide stöhnten lustvoll ihrem Orgasmus entgegen. Bis Marie ebenfalls ein Stöhnen nicht unterdrücken konnte. „Ach du Scheiße“, entfuhr es Erna, die sich nach vorne fallen ließ und den verblüfften Jens mit wippendem Schwanz zurückließ. „Was ist los?“, fragte er entgeistert. Mitten im Endspurt unterbrochen zu werden war jedenfalls nicht die feine Art. „Marie ist da“, erklärte Erna in undefinierbarem Tonfall.

Jetzt erst bemerkte Jens seine Schwester, die zwar inzwischen die Finger aus dem Slip bekommen hatte, ihre Körperhaltung aber keinen Zweifel an ihrer Tätigkeit aufkommen ließ. „Ach du Scheiße“, wiederholte Jens. „Sag ich doch“, lachte Erna, die schnell ihre Fassung wiedergewonnen hatte. „Willst du nicht doch mitmachen?“, forderte sie Marie auf. Marie schüttelte nur stumm den Kopf. „Nun mach schon“, drängte Erna, „sei kein Frosch, komm zu mir. „Marie sah zu ihrem Bruder, doch dessen betont ausdrucksloses Gesicht war auch keine Hilfe.

Ihr Blick fiel auf seinen immer noch wippenden, feuchten, steifen Schwanz, der danach lechzte, wieder Ernas Möse zu füllen. Sie ertappte sich bei dem Gedanken, dass sie einen Kerl mit so einem Schwanz auch nicht von der Bettkante geschubst hätte. ‚Oh verflucht! Was denke ich da? Ich muss hier raus. ‚Doch ihre Füße zogen sie in die andere Richtung. Mit wackeligen Knien folgte sie Ernas Aufforderung, zog sich im Gehen den Slip aus und positionierte ihre Muschi genau vor Ernas Gesicht.

Im gleichen Augenblick spürte sie die Zunge ihrer Geliebten an ihrem Kitzler und stöhnte unkontrolliert auf. Ihr Blick fiel auf Jens, der gerade sein Möhrchen wieder in Ernas Muschi tunkte. Jens hatte einen Augenblick gedacht, jetzt ist alles aus. Kein wöchentliches Bumsen mit Erna mehr, sondern zurück auf Handbetrieb. Sein Schwanz wollte schon an Härte verlieren, da fiel ihm auf, dass seine Schwester weder Anstalten machte, zu einer Szene anzusetzen, noch schreiend davon lief.

Im Gegenteil. Nach einer komischen Bemerkung von Erna, die irgendwas mit Fröschen zu tun hatte, kam sie sogar näher, zog plötzlich ihren Slip aus. Kurz konnte er ihre nackte Pussy sehen, dann wurde sie schon von Ernas Hinterkopf verdeckt. Unmittelbar darauf hörte er das geile Aufstöhnen seiner Schwester. Sein Schwanz reagierte sofort, glitt fast von selbst zurück in Ernas feuchte Liebesgrotte. Viel schneller als zuvor vögelte er sie, packte ihren Hintern, zog sie hart zu sich ran, rammelte sie regelrecht durch.

Keinen Augenblick konnte er der geilen Situation widerstehen, wollte so schnell kommen wie möglich. „Jaaa, so ist gut“, bestätigte ihn seine Fickpartnerin, die schon vor der Unterbrechung kurz vor der Erlösung gestanden hatte und jetzt so stürmisch genommen wurde, wie selten zuvor. „Jaaa, mach … (schmatz) … komm … (schmatz) … ich bin gleich soweit“, leckte und stöhnte sie zugleich. Noch nie hatte sie es so genossen, von hinten aufgespießt zu sein, regelrecht durchgefickt zu werden.

Ihre Erregung übertrug sie auf Marie, leckte deren Kitzler nicht mehr, sondern sog ihn auf, biss fast hinein, mit den Fingern in deren Möse wühlend. Auch Maries Gefühlswelt explodierte. Ihre Hände pressten ihre Brüste zusammen, die immer noch im Bikini-Oberteil steckten. Sie hatte die Augen längst geschlossen, fühlte, wie ihre Muschi malträtiert wurde, anders konnte man den Angriff auf ihre Weiblichkeit kaum nennen. „Was macht ihr bloß mit mir?“, flüsterte sie noch, dann brüllte sie als Erste ihren Orgasmus heraus.

„Jaaa, jaaa, jeeeetzt, Ernaaaaaahhhh, mmmmmppppfff!“Verblüfft über soviel Inbrunst schaute Jens auf, sah ihr vor Lust verzerrtes rotes Gesicht. Noch drei – vier Stöße, dann würde auch er kommen, spürte, wie es in ihm brodelte und gerade als ihm der Saft aus der Nille spritzte, konnte er Ernas Kontraktionen fühlen. ‚Das ist so geil, so geil, oh verdammt, den Bruder hinten und die Schwester vorne, und ich mittendrin, so geil, verdammt, hoffentlich hält der noch durch, nicht mehr lange, nur noch ein kleines bisschen, Mann, gib mir endlich den Gnadenstoß, gleich, Marie, komm, ja, flute meinen Mund, ja, so lecker, so süß, oh mein Gott, ich komme … gib mir deinen Saft … spritz mich voll … jaahh‘—Sie hatte gut geschlafen, die Couch war zwar eng, aber sie hatten sich arrangiert.

‚Und wenn er mich betatscht hat, hab ich zumindest nichts davon gemerkt‘, dachte sie mit Galgenhumor. „Auch gut geschlafen?“, fragte sie Mats. „Ging so. „Nie würde er zugeben, dass er fast gar nicht gepennt hatte. Immer wieder hatte er daran denken müssen, wie sie ihm einen runtergeholt hatte. Das sie immer noch fast nackt neben ihm lag. Er bräuchte noch nicht einmal ihren Slip leicht zur Seite ziehen, um sie vögeln zu können. Oder streicheln.

Die Boxershorts war weit genug. Da würde er auch so hineinkommen und erkunden können, wie sich so eine Muschi anfühlt. Als sie sich umzog, hatten ihre Schamlippen recht dünn ausgesehen, aber vielleicht würden sie beim Bumsen auch wachsen wie ein Schwanz? Oder ihre Brüste? War sie nass geworden, als sie mir einen gehobelt hat? Warum hat sie es überhaupt getan? War sie etwa verliebt in mich?Mats hatte es nicht mehr ausgehalten, war ins Bad gegangen und hatte sich mitten in der Nacht noch einmal selbst einen runtergeholt.

Etwas entspannter hatte er sich wieder an seine Stiefschwester gekuschelt. Er hatte den Arm um sie gelegt und vorsichtig ihre Brüste berührt. Doch sie hatte sich bewegt, irgendwas gebrummt und erschreckt hatte er sie wieder losgelassen. Und jetzt fragt sie, ob er gut geschlafen hätte?Sofia ging ins Bad um ihre Morgentoilette zu erledigen. Wieder musste sie daran denken, wie sie Mats berührt hatte, erst ganz leicht, fast unschuldig und wie sie dann übermütig geworden war.

Wie er unerwartet abgespritzt hatte und wie sie ihm richtig einen gehobelt hatte. Wie sie sich an seinen Fontänen erfreut hatte. Sie überlegte, ob sie irgendwelche Schuldgefühle hatte? Doch nichts dergleichen. Warum auch? Erstens war ja nichts passiert, zweitens war er ja nur ihr Stiefbruder. Damit bestand nicht einmal Blutsverwandtschaft. Da war die Geschichte mit Lena schon schlimmer. Was dachte die blöde Kuh bloß? Wieso war ich auch so dumm, dass Buch da liegen zu lassen?Sanft glitten ihre Hände über ihren Körper, seiften sich ein.

Die Gedanken ließen sie langsam geil werden und der Schwamm an ihrer Muschi tat ein übriges. Die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen kam nicht mehr nur vom Wasser. Suchend sah sie sich um, bis ihr Blick auf das Duschgel fiel. Ein kurzer Hals zwar, aber die Dicke stimmte. Für den Notfall würde es reichen. Und dies war eindeutig ein Notfall. Schadenfroh überlegte sie, wie Lena gleich die Flasche benutzen würde, ahnungslos. Dann schob sie sich den Hals in ihre Pflaume und begann sich damit zu befriedigen.

Erst langsam, dann immer schneller bewegte sie das Duschgel rein und raus, einen Finger um den Kitzler kreisend. Ihre Gedanken waren bei Mats, wie es wohl wäre, so einen jungen Burschen zu verführen, ihn eventuell sogar zu entjungfern. Wer weiß? Hatte er schon eine Freundin? Seinen Dicken schon entweihen lassen? Hatte die ihm einen geblasen? Hatte er schon mal eine Möse geleckt? Mit 18? Warum nicht?Sie kam. Nicht heftig. So lala. So ein Orgasmus, der maximal für 24 Stunden reicht, bis der Körper nach Erlösung schreit.

—Marie war bei ihnen geblieben, legte sich dazu, man kuschelte ein wenig, obwohl es dafür eigentlich zu warm war. Niemand wagte, das Gespräch auf das Geschehene zu bringen, ein verlegener Blick musste reichen. Schließlich ertrug Erna die Spannung nicht mehr und stand auf. „Kommt mit“, forderte sie die anderen auf und holte eine Flasche Rotwein, mit der sie auf den Balkon gingen. Nackt prostete man sich zu und trank abwechselnd aus der Flasche. „Macht euch keinen Kopf“, versuchte Erna ein Gespräch in Gang zu bringen, „es ist ja nichts passiert.

„Doch sie merkte selbst, dass da mehr war, dass etwas begonnen hatte, dass sich nicht mehr aufhalten ließ. Sie beobachtete das Geschwisterpaar, dass sich gegenseitig verlegen auf die entblößten Genitalien starrte. Plötzlich war ihr klar, dass das ihrer Beziehung zu Marie schaden würde. Oder zu Jens. Was noch zu klären wäre. Vielleicht sogar zu beiden. Doch nicht hier und jetzt. Schweigend leerten sie die Pulle, betrachteten Mond und Sterne und blickte sich immer wieder schüchtern an.

Ein Gespräch kam einfach nicht zustande. „Lasst uns wieder zu Bett gehen“, schlug Erna schließlich frustriert vor, als die Flasche leer war und war selbst überrascht, dass man zusammen blieb. Sie hatte eigentlich damit gerechnet, dass entweder Jens oder Marie auf die Couch gehen würde, doch so wie es aussah, wollten beide ihre Besitzansprüche an Erna untermauern. Jens lag lange wach neben seiner Schwester und irgendwann wanderte seine Hand unbewusst zu ihrem Busen, streichelte das Tal und die Hügel, die es einrahmten.

Es dauerte, bis er merkte, dass er die falsche Frau berührte, tat aber so, als wüsste er es nicht. Am meisten überraschte ihn, dass Marie es zuließ, keine Abwehr, weder in Worten noch in Taten. Sie küsste wie zur Entschuldigung ihre Freundin, war sich vielleicht ebenso wenig im Klaren, ob sie überhaupt merken wollte, wer ihre Brüste da verwöhnte. Sie fühlte eine vertraute Berührung zwischen ihren Beinen, die sie spaltete, in ihre Nässe glitt, ihren Kitzler liebkoste.

Irgendwie war da eine Hand zu viel, aber Marie nahm auch das hin. Angespannt und trotzdem gleichgültig zugleich. Sie war geil, unbeschreiblich geil. War es da nicht egal, wer sie da unten streichelt, solange nicht mehr passierte? Sie küsste Ernas Brüste, ließ ihre Hand zwischen deren Schenkeln schlüpfen, glitt über den Kitzler in die Nässe, die vermutlich auch vom Sperma ihres Bruders herrührte. Dabei fühlte sie, wie sich die Hand von ihren Brüsten löste, über ihren Bauch strich und die andere Hand an ihrer Scham verdrängte.

Neue Finger umkreisten die Klit, entfachten ihr Feuer, glitten in die heiße Spalte. Fickten sie. Langsam, rhythmisch. Gleichzeitig presste sich ein Mund auf ihre Brustwarzen, lutschte daran, saugte sanft. Die Frau vor ihr rückte sich zurecht, flüsterte etwas, was sie nicht verstand, aber als die Hand ihre Handwurzel umfasste, wusste sie, was zu tun war. Vorsichtig schob sie ihre Finger in die feuchte Lustgrotte, alle Finger, alle fünf, wie es die Hand forderte, die den Takt vorgab und sich selbst befriedigte.

Im Grunde war ihre Hand nur Mittel zum Zweck und sie vermutet nicht zu Unrecht, das da noch weitere Finger im Spiel waren, die Ernas Kitzler verwöhnten. Ein zweifaches Stöhnen erfüllte den Raum, Ernas und ihr eigenes. Dann nahm sie wahr, wie die Hand an ihrem Geschlecht sich wieder entfernte. Ihren Hintern streichelte. Enttäuschung machte sich breit. Wieso wurde sie nicht weiter befriedigt? An ihren heißen Stellen? Wer war so blöd, gerade jetzt an ihrem Arsch zu spielen? Doch dann merkte sie, wie jemand ihre Hinterbacken spreizte, eine Eichelspitze sich an ihre Schamlippen presste und um Einlass bettelte.

Erst versteifte sie sich, machte sich klar, wer da anklopfte, doch dann gab sie auf, kapitulierte vor der eigenen Geilheit, glitt zurück, dem Eindringling entgegen. ‚Es ist ein Schwanz, wie jeder andere‘, dachte sie, ‚wie jeder andere‘, beruhigte sie sich selbst. ‚Nur ein weiterer Kerl, der dich vögelt. Mit dem du vögelst. Nur einer, der sich unglaublich gut anfühlt. ‚Jens hatte sie gestreichelt, seine ganze Erfahrung in jede Berührung gelegt, um sie nicht zu enttäuschen.

Entgegen jeder Erwartung hatte er keinen Widerstand gespürt, so hatte er diese nasse Möse weiter verwöhnt, wohl wissend, dass sie seiner Schwester gehörte. Er hatte aufpassen müssen nicht sofort abzuspritzen, selbst ohne sich zu berühren. Erst hatte er versucht sie zu befriedigen, ohne sie zu bedrängen, doch dann ging das nicht mehr. Sanft glitt er in sie, in dieses warme Futteral und stimulierte gleichzeitig den Kitzler. Er steckte in seiner Schwester und, verdammt noch mal, sie fühlte sich an, wie jede Frau.

Fast war er enttäuscht. Er wusste selbst nicht, was er erwartet hatte, Feuer oder Eis, aber beides empfand er nicht. Keine Genugtuung, keine Schuld, aber Wärme, Nässe, Geilheit, Vorfreude auf geilen Sex. Alles war so, wie bei jeder neuen Erstürmung der Festung Frau: Anspannung, wie sie reagieren würde, wo ihre erogenen Zonen lagen, was sie mochte und was nicht. Wann sie sich gehen ließ, wann er sich gehen lassen konnte. Er hatte erwartet, seine Schwester zu kennen, sie zu beackern wie ein vertrautes Feld, aber das stimmte nicht.

Sie war Neuland, wie jede andere Eroberung auch, ein wundervolles Naturereignis, wenn man Glück hatte, ein Minenfeld, wenn man Pech hatte. „Ja, jaaa, jaaahh, ich komme“, schrie Erna plötzlich, die Maries Hand bis zum Armband in sich hatte und wurde durchgeschüttelt von einem Orgasmus, der seinesgleichen suchte. Marie stieß sie noch einen Moment weiter, drehte ihr Handgelenk, gab ihr einen Kuss auf den Kitzler. Dann zog sie behutsam ihre Finger wieder ans Licht, leckte jeden einzeln ab, genoss den Nektar ihrer Freundin und versuchte sich gleichzeitig darüber klar zu werden, was sich zwischen ihren Beinen abspielte.

Ihr war vollkommen bewusst, dass es ihr Bruder war, der sie vögelte. Sie bumste. Ihr seinen Harten in die Muschi schob. War es schlimm? Nein, pervers vielleicht, aber saugeil. Sogar geiler, als bei jedem anderen Kerl. Der Typ dahinten gab sich Mühe und sie spürte, wie sich die Erlösung anbahnte. Ihre Hand wollte zu ihrem Kitzler, nachhelfen, sich die letzten noch nötigen Emotionen besorgen, doch da kam ihr schon eine andere Hand entgegen. Von hinten, eine Hand, die hektisch nach ihrem Lustknubbel suchte und deren Besitzer sie immer schneller rammelte.

„Jaaah“, rief auch sie jetzt, während jemand ein „Aaaah, veeerdaaaamt“ in ihren Nacken blies. Während sie spasmisch zu zucken begann, nur noch hechelnd atmen konnte, Ernas Hände auf ihren Brüsten die erogenen Zonen abtasteten, spürte sie gleichzeitig, wie ihre Möse geflutet wurde. ‚So schön kann es also sein‘, dachte sie plötzlich. ‚Da muss der eigene Bruder einen vögeln, um einem zu zeigen, dass Sex mit einem Mann auch schön sein kann. Eine Scheißwelt ist das!‘—„Ich hätte große Lust nicht mitzufahren“, war das Erste, was Lena am Morgen statt einer Begrüßung vom Stapel ließ.

„Dann bleib doch hier“, kam die patzige Antwort von Sophia. „Das könnte dir so passen!“Die drei hatten einen Busausflug gebucht und sollten in einer Stunde abgeholt werden. —„Kommt ihr? Wir verpassen den Bus“, rief Jens, der Panik hatte ’seine‘ Mädels würden nicht rechtzeitig fertig werden. Er sah schon den suchenden Blick des Reiseleiters und stürmte los, zumindest schon einmal Bescheid sagen, dass die anderen auf dem Weg waren. Er enterte den Bus, sah, dass nur drei Plätze frei waren.

Da Marie als Nächste kam, setzte sie sich neben ihn. Für Erna blieb nur noch der einzige freie Platz neben einer missmutig dreinblickenden Frau, deren Name, wie sich im Laufe des Tages herausstellen sollte, Lena war. Hinter ihr saßen deren Kinder Mats und Sofia. —Je länger der Ausflug dauerte, desto besser gefiel Erna die verschlossene Frau neben ihr. Sie versuchte immer wieder, mit ihr ins Gespräch zu kommen, aber Lena blieb einsilbig. Erna wusste selbst nicht so genau, warum sie solchen Wert auf ein Näherkommen legte.

War es die Erinnerung an ihre alte Lehrerin, die sie damals verführt hatte? Das Alter kam in etwa hin, das Aussehen ebenfalls. Auch Lena hatte diesen frechen Haarschnitt, kurz und brünett. Trotz ihrer schlechten Laune konnte sie die Lachfältchen um die graublauen Augen nicht verbergen. Sie mochte Mitte vierzig sein, schätzte Erna, trug einen Ehering (jedenfalls normalerweise, im Augenblick war nur der weiße Streifen zu sehen) und war leicht mollig. So in etwa Konfektionsgröße 44, evt.

46. Sexueller Notstand konnte es jedenfalls nicht sein, das mich diese Lena interessiert, schmunzelte Erna in sich hinein. Die vergangene Nacht war wirklich geil gewesen. Das Jens seine Schwester gefickt hatte und sie dabei war, hatte sie unheimlich heiß gemacht. Sie konnte sich unmöglich zurückhalten und hatte sich währenddessen heimlich noch einmal selbst befriedigt. Schließlich wollte sie das junge Glück nicht stören. Eifersüchtig war sie nicht, häufige Partnerwechsel gehörten zu ihrem Lebensstil. Selten hatte mal eine Beziehung länger als zwei Jahre gedauert.

Und wie gesagt, Lena würde sie jedenfalls nicht von der Bettkante schubsen. Am späten Nachmittag hatte sie sie jedenfalls so weit weichgequatscht, dass Lena entnervt aufgab und einem Treffen am folgenden Abend in ihrem Bungalow zustimmte. —„Ich hab ihr vorgelogen, diesen Bungalowstil nicht zu kennen und das ich ihn unbedingt mal sehen will. So als mögliche Urlaubsvariante für uns. Also verplappert euch nicht“, stielte Erna den Abend ein. Jens war etwas sauer, hatte er sich doch auf weitere Abenteuer mit Marie gefreut und keine Ahnung, wer Lena, Mats und Sofia überhaupt waren.

Er hatte sie schlicht nicht wahrgenommen, wie so vieles auf diesem Ausflug. Marie war dagegen recht froh über die Ablenkung, hatte sie doch ihre liebe Mühe sich ihren Bruder vom Hals zu halten. Es war schon schwer genug gewesen, ihm beizubringen, dass sie die heutige Nacht wieder alleine bei Erna zuzubringen gedachte. Sicher, sie hatte sich gehenlassen, es war auch schön gewesen (wie wunderschön konnte sie ihm unmöglich zugeben), aber sie wollte das nicht zu ihrem täglichen Ritual machen.

Sie wollte die Nacht unbedingt in Ernas Armen liegen und das die Migräne vortäuschen würde, konnte sie nicht ahnen. —Jens war losgeschickt worden um noch ein paar Flaschen Hierbas und Dosenbier zu besorgen. Das an der Supermarktkasse Mats hinter ihm stand und einen ähnlichen gefüllten Einkaufswagen hatte, fiel beiden nicht auf. Am Abend begrüßte man sich, fand sich halbwegs sympathisch und begann eine unverfängliche Konversation. Lena markierte die gute Gastgeberin, Erna die aufmerksame Zuhörerin.

Die kids verstanden sich immer besser, Marie fand Sofia und Mats ganz witzig und versuchte Jens Aufmerksamkeit auf Sofias Oberweite zu lenken. Irgendwann bemerkte sie, dass Erna sich auffallend häufig mit Lena beschäftigte. Die beiden steckten immer öfter die Köpfe zusammen, waren dabei plötzlich so leise, dass sie kaum noch etwas verstehen konnte. Richtig sauer wurde sie, als sie den Satzfetzen „le änne Schweine“ heraushörte. Wenn das ‚alle Männer sind Schweine‘ heißen sollte, dann war Gefahr im Verzug: So hatte Erna sie damals auch herumgekriegt.

Verstimmt dachte sie ‚Was du kannst, kann ich schon lange‘ und machte sich, da Jens sich mittlerweile wirklich für Sofias Oberweite zu interessieren schien, an Mats heran. Der arme Kerl wusste nicht, wie ihm geschah, als ihn plötzlich die hübsche Marie zum Klammerblues aufforderte und sich an ihn presste. Seinen Ständer konnte er unmöglich vor ihr verbergen, aber als sie ihm auch noch ihre Zunge in den Hals schob, fing es an, langsam kritisch zu werden.

„Sei vorsichtig“, flüsterte er ihr verzweifelt ins Ohr, „sonst gibt es ein Unglück. „“Welches Unglück?“, tat Marie naiv, obwohl sie genau wusste, was Mats meinte. „Ich spritz mir gleich in die Hose“, antwortete er verlegen. „Oh“, griente sie ihn an, „das wollen wir ja nicht, oder?“, und nahm ihren Unterleib etwas zurück. Das er auch bei ihr das Feuer entfacht hatte, verriet sie ihm lieber nicht. ‚Verflucht‘, dachte sie, ‚kaum hat man mal wieder einen Kerl an sich rangelassen, schon verfällt man in alte Gewohnheiten zurück.

‚Lena hatte nach dem vierten Hierbas immer mehr Zutrauen zu der verständnisvollen Erna gefunden und erzählte immer mehr Einzelheiten aus ihrem Leben: Ihre erste Ehe, aus der Mats hervorgegangen war und wie sie ihren Mann mit seiner Sekretärin erwischt hatte – ganz klassisch. Sie wusste von Philipp, ihrem zweiten Mann, dass er ebenfalls wegen Ehebruchs geschieden worden war, hatte ihn trotzdem geheiratet. Sie erzählte, wie verzweifelt sie war, als sie feststellte, dass er sich immer noch heimlich mit seiner ersten Frau traf.

Dass sie selbst auf ihre Stieftochter eifersüchtig war, die zu ihrem Vater gehalten hatte und nicht nur jung und hübsch war, sondern sich, trotz ihrer 26 Lenze, ziemlich ungezwungen in der Wohnung bewegte. Erna sagte zu allem Ja und Amen, bestätigte sie, widersprach nur, wenn es opportun erschien. Sie ahnte, dass Lena mit Frauen keine Erfahrung hatte und ließ ihr Zeit, vermied jede überflüssige Berührung. Dagegen hatte Jens den Abend ganz unbefangen begonnen. Nach der heißen Nacht mit Erna und Marie hatte er eigentlich keinen Bock auf neue Bekannte.

Auch wenn Sofia ganz nett aussah, na gut, mehr als nett, eigentlich ein verdammt hübsches Weib, aber warum seine Energie verschwenden, wenn zu Hause zwei Löcher gestopft werden wollten? Erst als er verblüfft feststellte, dass ’seine‘ Weiber sich, für seinen Geschmack zu intensiv, um die Gäste kümmerten, ging er etwas mehr auf Sofia ein. Die hatte sich schon gefragt, warum ein junger Mann, gerade mal drei Jahre jünger als sie, nicht auf ihre Reize ansprach.

Gut, man konnte nicht von jedem Kerl verlangen, dass er einem hinterherlief, aber ihre Signale waren eindeutig gewesen. War er schwul? Sie hatte schon herausbekommen, dass seine Schwester etwas mit Erna hatte und vermutete mehr dahinter. „Hast du eine Freundin?“, fragte sie Jens daher, der zum Rauchen auf die Terrasse gegangen war. „Ja,“ antwortete er, um sich nach kurzer Überlegung zu verbessern, „nein, eigentlich nicht. „“Was heißt das denn?“, lachte Sofia, die neben ihm stand und das Wetterleuchten am Horizont beobachtete.

„Na ja, nicht so richtig. „“Das musst du mir erklären. „Jetzt, wo Jens deutlich rot geworden war, war sie so richtig gespannt auf seine Antwort. „Wir sind zwar im Bett zusammen, aber sonst nicht“, wich er aus. „Eine Prostituierte?““Nein! Wo denkst du hin?““Mmmh“, gab sich Sofia offiziell geschlagen. Inoffiziell sah sie ihre Beobachtungen bestätigt. So wie sich die Bande hier verhielt, fickten sowohl Jens als auch seine Schwester diese Erna. Das Jens auch mit Marie ins Bett ging, zog sie nicht in Betracht.

Auch wenn der Gedanke, dass sie Erna mal zusammen befriedigten könnten, ganz amüsant war. ‚Irgendwie ist der ganze Urlaub bisher für’n Arsch‘, dachte sie. ‚Krach mit der Stiefmutter, Mats sollte ich ja wohl besser vergessen, zu jung, zu verwandt und wenn sie das noch herausbekommt … hier wäre mal einer, aber der zeigt kein Interesse. Blöder ging es kaum, kein Kerl weit und breit. ‚“Was grübelst du?“, wollte Jens wissen. „Ich denke gerade darüber nach, lesbisch zu werden“, gab sie zur Antwort.

„Die einzigen Kerle hier sind entweder mit mir verwandt oder nicht interessiert. „Jens wusste, dass jetzt jede Antwort potenziell Gefahren barg. Was hätte er auch sagen sollen? ‚Entschuldigung, ich bin gerade ausgelastet?‘ Oder ‚Sex mit den anderen beiden ist auch ganz geil. ‚ Oder ‚Lesbisch kannste vergessen, die sind alle schon versorgt. ‚Statt dessen nahm er sie in den Arm und gab ihr einen kurzen scheuen Kuss. „Oh“, erwiderte Sofia darauf, „eine kleine Entschädigung oder wie muss ich das verstehen?““Ja, für entgangene Lebensfreuden.

„“Blödmann. Da muss schon mehr kommen. „Versuchsweise küsste sie ihn. Entweder er sprang darauf an oder sie musste erneut das Duschgel vergewaltigen. Es wurde ein langer heißer Kuss, besser als sie erwartet hatte. Dumm nur, dass er von ein paar dicken Regentropfen unterbrochen wurde, die sie ins Haus trieben. „Was ist los?“, fragte Lena an Jens gewandt. Mit Sofia sprach sie so wenig wie möglich. „Draußen braut sich ein Unwetter zusammen“, erklärte Jens ihre Flucht vom Balkon.

„Ach herrje“, sah Erna ihre Chance gekommen, „wie kommen wir denn jetzt nach Hause? Können wir nicht bei euch übernachten?““Das wird aber eng“, überlegte Lena. „Im Doppelbett ist höchstens Platz für Drei. Das ist nicht gerade Kingsize. „“Im Grunde genauso breit wie die Ausziehcouch“, mischte sich Sofia ein, den bösen Blick ihrer Stiefmutter ignorierend. „Dann könnten ich und Sofia doch bei dir schlafen“, schlug Mats naiv vor. „Und die anderen drei hier auf meiner Couch.

„“Kommt nicht infrage“, schlug Lena ihre Pflöcke ein. „Sofia wird dieses Zimmer nicht mehr betreten!““Hör mal …“, brauste die auf, wurde aber sofort unterbrochen. „Keine Widerworte. Mats kann ja wohl schlecht bei mir schlafen, also werden Erna und Marie sich das Schlafzimmer mit mir teilen und du bleibst hier mit den Kerlen. Damit wirst du ja wohl kein Problem haben?“, fügte sie boshaft hinzu. „Warum sollte ich?“, wurde Sofia schnippisch. „Außerdem können wir ja die Nacht auch durchmachen.

Dann brauchen wir die blöde Couch gar nicht. „Unterstrichen wurde ihre Worte von einem lauten Donnergrollen mit einsetzendem Starkregen. Eine Weile sahen sie den Wetterkapriolen zu, dann begann Lena, überall die Elektrogeräte aus den Steckdosen zu ziehen. „Und jetzt?“, fragte Marie. „Ohne Musik ist schlecht tanzen. „“Ich hab noch einen externen Lautsprecher für mein Smartphone“, fiel Mats ein und sorgte für weitere Unterhaltung. Während Erna und Lena wieder die Couch enterten und sich Jens und Mats nicht vom Anblick des Unwetters lösen konnten, schnappte sich Marie Sofia.

„Komm, die Kerle tanzen eh nicht. „Beim dritten Titel kamen die Männer wieder zurück und trauten ihren Augen kaum: Auf der Couch begann Erna zärtliche Annäherungsversuche bei Lena, nahm sie in den Arm und strich ihr über die Schulter. Und auch die anderen beiden Mädels tanzten eng umschlungen zum Klammerblues. „Wahre Liebe gibt es nur unter Frauen“, lästerte Jens prompt. „Ihr seid ja nur neidisch. „“Komm Mats, das können wir auch. „“Bist du verrückt? Ich muss eh gerade für kleine Jungs“, ergriff der die Flucht.

„Halt mir einen Platz frei“, rief ihm Marie hinterher. Maries Pinkelpause nutzte Jens, einen ersten Tanz mit Sofia zu wagen und so ging es die nächste Stunde hin und her. Lenas Widerstand gegen Erna war immer noch ungebrochen, die Jüngeren tanzten in wechselnden Konstellationen. Dann schließlich gingen Erna und Lena (angeblich?) müde zu Bett. „Hoffentlich passiert da jetzt nichts“, drückte Marie ihre Besorgnis aus. Eigentlich hätte sie jetzt mitgehen müssen, aber das hätte zu sehr nach Kontrolle ausgesehen.

„Eifersüchtig?“, fragte Jens zurück. „Warum sollte sie eifersüchtig sein? Ist sie etwa lesbisch?“, entfuhr es Mats, der im Gegensatz zu Sofia nichts bemerkt hatte. „Und wenn es so wäre?“, reagierte Marie pikiert. „Nichts, äh, ich wusste nicht …“, stotterte Mats herum. „Es stört mich nicht, wenn du vom anderen Ufer bist“, erklärte Sofia und sah Marie dabei fest in die Augen, „oder sollte ich mich täuschen?“Die dachte einen Augenblick nach. Machte es etwas aus, wenn sie es zugab? Bisher hatte sie nie ein Geheimnis daraus gemacht.

Warum dann hier? Auf der anderen Seite: War sie überhaupt noch so stramm auf Frauen fixiert? Nach der Nacht mit Jens?“Ich glaube, ich war’s. Im Moment tendiere ich mehr zu beiden Seiten. „“Wie kommt’s?“, wollte die neugierige Sofia wissen. „Also darüber möchte ich nun wirklich nicht sprechen“, erwiderte Marie, warf dabei aber ihrem Bruder einen verräterischen Seitenblick zu. „Lass uns lieber tanzen. „Der Zufall wollte es, dass Jens unbedingt eine rauchen wollte, Mats mal wieder zum Klo musste und erneut Klammerblues lief.

So nahm Sofia Marie in den Arm und legte ihren Kopf auf deren Schulter. Nach und nach presste sie sich immer enger an Marie, strich ihr über den Rücken. Solche Behandlung von einer Frau gewohnt, fiel Marie zuerst nicht auf, was Sofia da tat. Erst als die ihr am Ohrläppchen nagte, wurde sie wachsam. „Hey, nicht so stürmisch, junge Frau. Ich bin in festen Händen. „“Entschuldige“, gab Sofia Marie etwas frei, hielt sie aber weiter in Armen.

„Ist Erna deine Freundin? Ich dachte, Jens sei mit ihr zusammen“, hakte sie nach. War sie überhaupt noch mit Erna zusammen? Marie grübelte eine Weile darüber, bis sie sich einen Ruck gab und leise antwortete. „Wir waren beide mit ihr zusammen. Aber vermutlich sind wir seit ein paar Minuten solo. „Sie tanzte ein paar Schritte weiter, dann zog sie Sofias Kopf zu sich heran und küsste sie. Ihre Hände glitten an Sofias Rücken auf und ab, bis sie grinsend feststellte:“Du trägst keine Unterwäsche, stimmt’s?““Zu warm und zu schwül heute“, grinste Sofia zurück.

„Hast du keine Angst, dass dir jemand unter das Kleid guckt?““Hast du irgendwas gesehen?““Nein. „“Möchtest du etwas sehen?““Hey, was ist los? Willst du es mal mit einer Frau probieren?“, lachte Marie, Sofias Bemerkung nicht ganz ernst nehmend. „Warum nicht? Ich sag mal so: ich hätte nichts gegen ein wenig Sex heute Nacht einzuwenden. Jens macht keine Anstalten auf meine Angebote einzugehen und Mats ist mein Stiefbruder. Und bevor ich mich selbst befriedige bist du die eindeutig bessere Alternative.

„“Bessere Alternative? Da bin ich schon romantischer angebaggert worden“, schmollte Marie. „Das kann ich mir vorstellen. Aber sieh es mal so: ich hab keine Erfahrung darin, eine Frau anzumachen. „Marie gab Sofia einen zärtlichen Kuss, während sie überlegte. Mats war zu jung und unerfahren um Erna zu ersetzen und Jens schied sowieso aus. Sie wollte einfach den Inzest nicht zum Dauerzustand machen. Aber Sofia hatte deutlich Interesse bekundet und gegen eine heiße Nacht mit ihr war nichts einzuwenden.

Wo und wie würde sich schon irgendwie klären lassen. Also warum nicht?Sie schmiegte sich in die Arme der anderen Frau, begann an deren Ohrläppchen zu knabbern. Ihre Hände wanderten über Sofias Rücken und bald bemerkte sie, dass die versuchte ihre Handlungen zu kopieren. Erneut küsste sie Sofia, ein langer feuchter Zungenkuss, während sich ihre Brüste aneinander pressten. „Aber was machen wir mit den Jungs?“, fragte Sofia leise, als sie wieder nach Luft schnappte. Marie sah sich um.

Stimmt, so einfach war das doch nicht. Die Kerle wurden sie nicht los. Andererseits, was sollte es?“Nichts. Sollen sie doch zusehen“, schlug sie vor. „Mir macht es nichts aus. „“Unsere Brüder? Bist du sicher?“Sofia hatte von vornherein wenig Bedenken gehabt. Mats hatte eh schon mehr von ihr gesehen, als schicklich war und konnte vielleicht noch etwas lernen. Und für Jens würde es eine schöne Strafe sein, sie so abblitzen zu lassen! Allerdings ließ Maries Reaktion tief blicken.

Das Verhältnis zwischen den Dreien schien Konstellationen zu beinhalten, die vor dem Gesetz nicht vorgesehen waren. Aber machte es ihr etwas aus?“Warum nicht? Sehen wir aus wie Aliens? Dass, was wir haben, kennen die von anderen Weibern eh schon“, unterbrach Marie ihre Gedanken. „Sind sie denn überhaupt schon zurück?“, wollte Sofia lachend wissen, die von den beiden nichts gesehen hatte. Marie nickte. „Sind sie. Aber die sind doch eh zu besoffen. Da kann doch sowieso nichts mehr passieren“, schmunzelte Marie und begann Sofias Kleid langsam hochzuziehen.

Schließlich hatte sie beide Hände auf deren nackte Hinterbacken. „Ich sehe den Mond von Wanne-Eickel“, rief Jens. „Na und?“, erwiderte Sofia, die sehr wohl mitbekommen hatte, dass Marie sie bloßstellte. „Ein Frauenhintern wird ja wohl nichts Neues für dich sein?““Nein, natürlich nicht“, antwortete Jens entrüstet. „Dann wird dich der Rest ja wohl auch nicht mehr überraschen“, entgegnete Sofia und zog sich ihr Kleid ganz aus. „Puh, endlich raus aus dem verschwitzten Ding. Was ist mit dir, Marie? Traust du dich?““Nackttanz?““Klar.

Die werden uns schon nichts wegschauen. Wenn es denen zu heiß wird, können sie ja rausgehen. „“Oder sich mit der Hand Abkühlung verschaffen“, lachte Marie und zog sich ihr T-Shirt über den Kopf. Zum Vorschein kamen ihre festen Brüste, die bei Mats Stielaugen verursachten. Unter ihrer Jeans, die sie Jens an den Kopf warf, trug sie einen weißen Slip, der Richtung Mats flog. Wie sie vermutet (oder gehofft?) hatte, roch er erst kurz daran, bevor er ihn zur Seite legte.

Nackt schmiegten sich die Mädels aneinander, küssten sich mit immer feuchteren Zungenküssen und ließen die Hände über den Körper der anderen gleiten. Ihr Tanz wurde immer erotischer und bald fanden sich nasse Münder auf harten Brustwarzen und schlanke Finger zwischen den Oberschenkeln. Im Stehen, zum Takt der Musik, glitten Mittelfinger an eine fremde Klitoris, wurden schneller, hektischer. Beide gingen nicht zum Äußersten, verweigerten das Eindringen in die glitschige Grotte, holten sich dort nur die nötige Feuchtigkeit und bearbeiteten damit immer heftiger den Lustknoten der Freundin.

„Verdammt, ich halt das nicht aus“, fluchte Jens, holte seinen strammen Bolzen aus der Hose und begann sich am Mast zu spielen. „Alle Achtung! Der kriegt ja doch noch einen hoch“, beurteilte Sofia nach einem Blick über Maries Schultern die Lage, „du etwa auch, Bruderherz?““Muss ich mal nachsehen“, griente Mats schlagfertig und entledigte sich ebenfalls seiner Kleidung. „Soll ich dich lecken?“, fragte Marie leise, sodass nur Sofia es hören konnte. Doch zu ihrer Überraschung schüttelte die den Kopf.

„Nein. Nicht jetzt. Vielleicht später. Ich bin eh gleich soweit. „“Ich auch. „Wie auf Kommando fanden ihre stöhnenden Münder zueinander, ihre Körper verschmolzen ineinander, sie pressten ihre Brüste so hart aneinander, dass Jens Angst hatte, aus den Tüten würde die Luft entweichen. Mit einem „Mmmh“ meldete sich Marie zuerst. Tief holte sie Luft, dann erbebte sie in Sofias Armen, die sie auffing, hielt, stolz zum ersten Mal eine Frau zum Orgasmus brachte. Dann war es auch bei ihr soweit.

„Meine Güte“, flüsterte Mats bewundernd, als er sah, wie auch Sofia erglühte, fast den Halt verlor und sich schließlich mit weichen Knien setzen musste. Der erste freie Platz war Jens Schoß. Das dabei sein Glied zwischen ihren Oberschenkeln vorwitzig herausschaute, fiel beiden nicht auf. Erst als Marie, die sich zwischen Jens und Mats auf die Couch gequetscht hatte, los gluckste, bemerkte sie ihren „Zuwachs“. „Du hast da was“, lachte Marie. „Ach ja?“, sah Sofia an sich herunter und giggelte.

„Wehe!“, drohte sie. „Das sieht putzig aus“, meldete Marie, was Jens ein blödes Grinsen entlockte. Aus einer Laune heraus beugte sie sich vor und gab Jens einen kurzen Schmatzer auf den Schwanz. Sofia sah ihr ebenso erstaunt zu wie Jens. Mats dagegen war völlig abgelenkt und registrierte überhaupt nicht, dass die Schwester ihres Bruders intimstes Teil geküsst hatte. Sein Blick war auf Maries Rückfront fixiert. ‚Jungfrau‘, dachte er. ‚Ich bin Jungfrau und diese geile Möse nur ein halber Meter von meinem Dicken weg.

Ich sollte mein Glück einfach mal probieren. ‚“Warum machst du nicht weiter?“, fragte Jens aus dem Hintergrund und meinte seine Schwester, doch Mats bezog die Frage auf sich. Sollte er? Einfach so? Er konnte doch schlecht aufstehen und Marie ungefragt seinen Dicken reinschieben. „Aber ich will doch gar nicht“, behauptete Marie und sah dabei fragend Sofia an. Der war klar, was der Blick zu bedeuten hatte. Es war ein Eingeständnis und die stumme Frage, ob sie etwas dagegen hatte.

„Wieso?“, brummte Mats, der die Antwort erneut auf sich bezog und seine Felle gerade davon schwimmen sah. „Ich glaube Mats will dich vögeln“, lachte Sofia auf, die die Bemerkung ihres Stiefbruders richtig interpretiert hatte. „Ach ja?“, drehte sich Marie fragend um. „Äh, nein …“, stotterte Mats verlegen und sah seine Stiefschwester strafend an. „Nicht?“, zog ihn Marie auf. „Aber warum stehst du dann mit dem Steifen in der Hand hinter mir? Wolltest du mir heimlich auf den Hintern wichsen, du kleiner Perversling?“Ihre lachenden Augen straften die Worte lügen, aber Mats war viel zu verlegen, um es zu bemerken.

„Äh, nein …“, stotterte er erneut und erkannte nicht, dass er gerade aufgezogen wurde. „Aha, dann möchtest du also richtig bumsen, nicht wahr?“, schlussfolgerte Marie, „und am liebsten deine Stiefschwester, wo sie dir doch schon so nahe ist, oder?“‚Hä? Was redet Marie da für einen Quatsch? Ich will dich ficken, verdammt nochmal, nicht Sofia!'“Lass den armen Kerl“, meldete sich Sofia wenig überzeugend, da ihre Augen strahlten. „Nein“, rief Mats gleichzeitig. „Siehst du, Mats will gar nicht vögeln“, lästerte Jens.

„Nein, wieso?“, schrie der bestürzt. Waren denn hier alle verrückt?“Was denn? Soll ich dir lieber einen blasen?“, neckte Marie. Wen meint sie jetzt? Jens? Oder mich etwa?“Nein“, rief Mats völlig durcheinander, sodass ihm die richtige Vokabel gerade nicht einfiel. Er hatte sich so an das ‚Nein‘ gewöhnt. „Nicht? Lieber Jens?“, fragte Marie, ihn weiter aufziehend. „Nein, um Himmels willen. Ich meinte ja. „“Was denn nun? Nein, ich darf nicht und Ja, Jens soll dir einen blasen?““Bist du verrückt? Mach endlich!“, rief Mats in höchster Not.

„Na gut, dann will ich mal nicht so sein“, erbarmte sich Marie, drehte sich um und schleckte über seine Eichel. „Scharf“, beurteilte Sofia das Geschehen. „Mein kleiner Bruder wird zum Mann. „“Oh, du bist noch Jungfrau?“Die Frage Maries klang mehr wie eine Feststellung. Interessiert sah sie zu Mats hoch, seine Eichel wieder im Mund. Ein Anblick, der für Mats pure Folter war und ihm die Sprache verschlug. „Du kannst es ruhig zugeben. Jeder war das mal“, drängte Marie.

Irgendwie war es doof, dass sie immer wieder seinen Schwanz aus dem Mund nehmen musste, nur um ihn irgendein dummes Zeug zu fragen. „Ja, verdammt nochmal. Und jetzt mach endlich weiter. Ich platze gleich“, fluchte Mats. Doch Maries Blase machte ihm einen Strich durch die Rechnung. „Das erinnert mich an etwas. Ich muss mal“, sagte sie nur und verschwand Richtung Toilette. „Tja, Pech gehabt“, lachte Sofia. „Soll ich für Marie weiter machen?“Mit großen Augen sah Mats sie an.

„Würdest du das denn tun?““Warum nicht? Komm schon her. „Sie griff sich zwischen ihre Beine, über Jens Schwanz reibend. Sanft wichste sie ihn, rieb seine Eichel an ihren Schamlippen, sah dabei ununterbrochen Mats an. Langsam hob sie ihr Becken, hielt sich Jens Liebesknochen an die Schamlippen und ließ sich vorsichtig herabsinken. Dann, als sie seine volle Länge inhaliert hatte, blieb sie ruhig sitzen und leckte ihre Lippen. Mats wurde fast wahnsinnig beim Anblick seiner gepfählten Stiefschwester und übersah fast ihren fordernden Zeigefinger.

Sofia steckte die Hand aus, animierte ihn weiter noch näher zu kommen, griff ihm schließlich zwischen die Beine, kraulte seine Eier. In der Tür war die zurück kommende Marie verblüfft stehengeblieben, um sich das Schauspiel anzusehen. Da war sie wieder, die Gruppensexparty, die sie so verabscheut hatte. Doch diesmal war sie freiwillig dabei, hatte sie sogar aktiv eingeleitet. Sofia saß immer noch ganz ruhig auf Jens, der seinen Dödel tief in ihrer Spalte hatte, und führte sich gerade den Schwanz ihres Stiefbruders zum Mund.

Sanft zog sie seine Vorhaut zurück und leckte mit ihrer Zunge über seine Eichel. ‚Scheiße, ist das geil‘, dachte Marie und kam langsam näher. Gemächlich begann Sofia Jens zu reiten, der begonnen hatte, ihre Titten zu kneten. Sofia vermied jede heftige Bewegung an Mats Rohr, reizte ihn nur ganz leicht. Offensichtlich wollte sie seine Ejakulation soweit wie möglich hinauszögern. Marie hatte inzwischen beschlossen, sich an dem Spiel zu beteiligen und kniete sich zwischen Sofias Beinen.

Die öffnete die Schenkel leicht, damit Marie besser herankam, und die nutzte die Gelegenheit sogleich, Sofia kurz über die Muschi zu schlecken. „Hey!“, beschwerte sich die nicht ganz ernsthaft. Doch Marie ließ sich nicht beirren. Sie kraulte ihrem Bruder die Eier, blies dabei abwechselnd seinen Mast und leckte Sofias Möse. Sofias Bewegungen wurden schneller, auch weil Jens sich kaum noch beherrschen konnte und von unten begonnen hatte, in sie zu stoßen. Sie hatte eine Hand um Mats Ständer gelegt, wohl ahnend, dass er sonst in Regionen vorstoßen würde, die ihr unweigerlich Würgereflexe entlocken würden.

Wie befürchtet hielt Mats das nicht mehr aus. Der jetzt feste Griff Sofias, ihr Mund, der seine komplette Eichel aufnahm, dabei ihre Zunge, die seine Glanz umspielte. Zu sehen, wie Marie sowohl Jens Prügel als auch Sofias Muschi leckte, dazu die Fickbewegungen Sofias, die sich auf seinen Riemen übertrugen, all das war zu viel. Plötzlich begann er heftig in Sofias Mund zu stoßen, trieb ihn zwei, dreimal, so tief es die schützende Hand zuließ, in ihren Rachen und spritzte ihr ungefragt in den Schlund.

Sofia schluckte soviel sie konnte, doch ein Teil lief ihr aus den Mundwinkeln auf ihren Bauch und wurde dort von Marie aufgeschleckt. Marie hatte jetzt Schwierigkeiten, den beiden noch ihre Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, die Bewegungen waren einfach zu schnell und hektisch geworden. „Mein Gott, ist das geil“, seufzte Sofia gefolgt von Jens Warnung. „Passt auf, ich kommeeeeeee!“Er hatte das Gefühl, sein Schwanz würde explodieren. Schuss um Schuss füllte er Sofia die Möse, die von Marie gerade ebenfalls zum Orgasmus geleckt wurde.

In Sofias Liebestrank mischte sich Jens Saft und Marie schleckte beides auf. Erst als beide wieder zu sich kamen, stellten sie fest, dass sich Marie ebenfalls rhythmisch bewegte. Mats jugendliche Lanze hatte kein bisschen an Härte verloren und Maries hochgereckter Hintern war einfach zu reizvoll. Vorsichtig hatte er seinen Riemen an ihr Feuchtbiotop angesetzt und seine Eichel eingeführt. Als kein Protest erfolgte, wagte er es, ihr seine ganze Länge zu spüren zu geben. Zu seiner Überraschung und Freude drückte Marie sich zurück und kam ihm so noch entgegen.

Er griff ihre Hüften, bürstete sie vehement durch, bis sie mit glasigen Augen Sofia in den Bären biss, um nicht laut aufstöhnend die Ferienanlage zu wecken. „Aua!“, beschwerte die sich. „Stell dich nicht so aaaaaan“, rief Marie, und wenige Augenblicke später spritze Mats zum zweiten Mal ab. Er hatte seine Jungfräulichkeit direkt an zwei Frauen verloren. —Man trank noch ein Gläschen, dann gingen die vier zu Bett, oder das, was man daraus machte. Im Grunde verteilten sie sich auf Couch, dem einzigen Sessel und dem Teppich.

Bald klangen gleichmäßige Atemzüge durch den Raum, doch Sofia konnte nicht schlafen. Sie stand wieder auf und lehnte sich an die Balkonbrüstung, die inzwischen frische Nachtluft tief inhalierend. Sie dachte über das Geschehene nach, ob ihr Jens gefiel und wie sehr es sie störte, dass er offensichtlich mit seiner Schwester vögelte. Sie kam zu dem Schluss, dass es ihr im Grunde egal war. Jedenfalls solange sie nicht Jens Freundin war. Sollte es jemals dazu kommen, dann würde sie eingreifen müssen, sofern die beiden dann nicht von selbst voneinander ließen.

Sie musste schmunzeln, als sie daran dachte, dass sie selbst auch nicht viel besser war. Gut, Mats war nur ihr Stiefbruder, aber auch das gehörte sich nicht. Vor dem Gesetz ging es durch, war aber moralisch anfechtbar, wie man so schön sagt. Dennoch – irgendwie machte ihr der Kleine Spaß. Sechs Jahre jünger als sie und scharf wie eine Natter. Die Frau, die ihn anlernen würde, hätte eine Menge Freude an seinem Tool. Verdammt, noch bei keinem Mann hatte ihr das Teil zwischen seinen Beinen so zugesagt, wie ausgerechnet bei Mats.

Plötzlich spürte sie eine Hand auf der nackten Schulter und zuckte zusammen. „Erschreck mich doch nicht so“, blaffte sie Mats an. „Entschuldigung. Konntest du auch nicht schlafen?““Nein. Ich stehe immer nachts auf dem Balkon und schau den Mücken beim Vögeln zu. „“Und? Macht es dich an?““Blödmann. „Eine Weile redeten sie nicht und Mats legte einen Arm um seine Stiefschwester und zog sie etwas näher zu sich heran. „Glaubst du, dass Marie mit ihrem Bruder pennt?“, fragte er plötzlich.

„Sag mal, bist du blind? Hast du nicht gesehen, wie sie ihm den Schniedel geblasen hat?““Doch. Und deine Muschi gleich mit. Aber das heißt ja noch nichts. „“Gott erhalte dir deinen naiven Glauben. Natürlich heißt das was. Die hatte das Ding nicht zum ersten Mal im Mund, das kannst du mir glauben. „“Es war übrigens ganz toll, wie du mir einen geblasen hast. „“Danke. Hab ich jetzt einen gut bei dir oder was?““Wenn du willst.

„Es sollte ein Witz sein, aber Mats Antwort versetzte ihr einen Stich. „Du hör mal, dass Jens und Marie miteinander ficken heißt nicht, dass das normal ist. Wir sollten es dabei belassen. Wir haben schon genug angestellt. „“Gut. „Doch das Mats so schnell nachgab, passte ihr auch nicht. „Gut? Was heißt hier gut? Gefalle ich dir nicht mehr?““Doch. Aber vermutlich hast du recht. „Eine Weile standen sie stumm beieinander, betrachteten die ruhige Anlage und den Nachthimmel.

Dann drehte Sofia plötzlich Mats Kopf zu sich und küsste ihn. Zuerst zärtlich auf den Mund, dann wild und leidenschaftlich. „Was soll das denn?“, fragte er perplex, nachdem sie sich voneinander gelöst hatten. „Wenn ein Mädchen Nein sagt, gibst du nicht sofort auf, klar? Merke dir das. Vielleicht will sie ja mehr und ziert sich nur. „“Willst du mehr?“, fragte er ungläubig. „Nein. „Sie wusste selbst nicht, was sie wollte. Ihr Verstand sagte Nein, der Bauch Ja.

Das alles war so plötzlich gekommen. Nie hatte sie Verlangen nach Mats verspürt, aber jetzt konnte sie ihre Finger kaum von ihm lassen. Als er Marie gevögelt hatte, war sie allen Ernstes eifersüchtig geworden und hatte sich eine dumme Kuh gescholten. Sie hatte gespürt, wie er bei ihrem Kuss reagierte und schon wieder hart geworden war. Ursprünglich hatte sie ihn wirklich nur küssen und dann schlafen gehen wollen. Jedenfalls redete sie sich das ein.

Doch ihre Muschi hatte Verlangen signalisiert, nachdem sie festgestellt hatte, das da etwas zu holen war. „Das glaube ich jetzt nicht“, antwortete Mats. „Dann mach etwas“, flehte sie fast, erneut feucht zwischen den Beinen. Jetzt war es an ihm, sie zu küssen. Langsam ließ er dabei seine Hände von ihren Schultern gleiten und streichelte ihre Brüste. Auch Sofias Hände machten sich auf den Weg nach Süden, strichen über seinen Bauch, durchwühlten die Schamhaare und griffen schließlich beherzt zu.

Wenig später ging sie in die Knie und blies ihrem Stiefbruder den Schwanz. Nur kurz, ein wenig die Vorhaut zurück und über die Eichel. Sie fickte ihn ein paar Mal mit dem Mund, dann richtete sie sich auf, drehte sich um und bückte sich. Mats wusste was zu tun war, stellte sich hinter sie und drängte seinen Kolben in ihre Pussy. Da er schon zweimal gekommen war, ließ er es ruhig angehen, vögelte in langen langsamen Stößen.

Sofia genoss es, erst recht, als er sich ihr entzog, sich selbst herunter begab und ihr die Muschi leckte. „Du machst das gut“, lobte sie ihn. Er schleckte noch ein wenig weiter, probierte einiges aus, zum Beispiel an den Schamlippen zu saugen oder die Zunge in das feuchte Loch zu stecken, dann erhob er sich wieder und steckte ihr erneut seinen Docht rein. Diesmal war es Sofia, die den Rhythmus nach einiger Zeit unterbrach und ihn leckte.

Schließlich holte sie von drinnen eine Decke, breitete sie aus und legte sich darauf. „Komm“, flüsterte sie mit gespreizten Beinen und erwartete seinen Docht. Sie vögelten lange, wechselten noch häufiger die Stellung und der Morgen graute fast, als sie endlich kam und leise ihrem Orgasmus verkündete. „Was ist mit dir?“, fragte sie danach. „Ich hab das Gefühl, ich könnte stundenlang weiter machen“, verkündete Mats halb stolz, halb peinlich berührt. „Du willst mich wohl wund vögeln?“, lachte Sofia.

„Nichts da, komm her, da weiß ich ein Mittel. „Damit richtete sie sich auf und Mats machte es sich bequem. Dann legte sie sich in 69er Stellung auf ihn. „Nur schauen, nichts machen“, befahl sie ihm. Und dann blies und wichste sie ihn, dass ihm Hören und Sehen verging. Innerhalb weniger Minuten spritzte er ihr seine Sahne in den Mund und diesmal hatte die Portionsgröße so abgenommen, dass ihr nicht erneut der Mund überlief.

„Lass uns wieder reingehen“, schlug sie vor, nachdem sie alles heruntergeschluckt und ihn sauber geleckt hatte. „Nein“, erwiderte Mats. „Warum schlafen wir nicht hier draußen?“Damit wickelten sie sich in die Decke und verbrachten den kurzen Rest der Nacht eng aneinander gekuschelt. Als Lena Minuten später pinkeln ging, sah sie die beiden nicht, machte sich aber auch keinen großen Kopf, da sie viel zu sehr in Gedanken bei Erna war. —Eine nasse Zunge glitt über ihre Brustwarze, biss leicht hinein.

Gleichzeitig fühlte sie, wie eine Hand ihre Brüste zusammendrückte, sie zärtlich streichelte, sie liebkoste, den Bauch hinunterglitt, sich in ihr Vlies wühlte. „Philipp?“, fragte sie, „nicht, ich will das nicht. „Die Hand kümmerte sich nicht darum. Sie suchte weiter, verschaffte sich einen Weg durch das Gestrüpp zwischen ihren Schenkeln, strich über dicke Schamlippen, presste sie, zog an ihnen, quetschte sich schließlich zwischen die Oberschenkel. Mit geübtem Griff teilten sie die Schamlippen, ein Finger glitt in das noch trockene Tal, vor bis zur Scheidenöffnung.

Es war nicht das gewohnte Ritual. Irgendetwas war anders. Die Hand wusste, was sie tat. Sie schien Erfahrung zu haben, obwohl sie sehr schlank war. Nicht so wie bei ihrem Mann, eher wie …“Mats? Du darfst das nicht!“Er durfte sie nicht anfassen. Niemals! Vor ihrem inneren Auge tauchten die Bilder wieder auf, als sie sah, wie er sich selbst befriedigte. Wie sie ihn unbemerkt beobachtet hatte, selbst geil wurde und sich ebenfalls streichelte. Sie lächelte bei dem Gedanken, dass sie das schon seit Jahren nicht mehr gemacht hatte.

„So heiß“, murmelte sie. Ihre Gedanken glitten ab, stellten sich vor, wie ihr Mann seine Tochter verführte, in der Badewanne, sie wusch, berührte, erst mit der Hand, dann mit der Zunge, ihre rosa Vulva küsste, sie vögelte, seinen Harten in sie steckte, der doch ihr gehörte, wie sie auf ihm ritt, eine Hand an der Klit, wie ihre Brüste sich wogten, wie er ihr sein Sperma in den gierigen Rachen schoss. „Warum? Wie könnt ihr nur!“Sie spürte, wie etwas in sie hineinglitt, ein Finger vielleicht, womöglich etwas anderes, vibrierendes.

Sie spürte, wie sie nass wurde, gegen ihren Willen, gegen die Bilder, die sie nicht mochte, aber nicht loswurde. Jemand machte sich zwischen ihren Schenkeln zu schaffen, jemand der keinen Stoppelbart hatte, der zwischen den Beinen kratzte. Jemand, der genau wusste, wo sie ihre erogenen Zonen hatte, der sie alle gefunden, sie geil gemacht hatte. Jemand, der zärtlich zu ihr war, wie eine Frau. „Sofia? Weg da!!“Niemals! Nicht die! Warum bloß hatte sie ihren Mann verführt? Oder noch andere? Hatte die Hexe auch was mit Mats? Vielleicht sogar beide zusammen? Gleichzeitig? Einen in der Pussy, der andere … Ja da, wo gerade ein Fingernagel zärtliche Berührungen verströmte.

Mein Gott, ich wusste gar nicht, dass ich da so empfindlich bin. „Wer ist da?“Ein Mund presste sich auf ihre Lippen, die Zunge verlangte nach ihrer, glitt herab, sog an den Nippeln, leckte ihren Nabel, schleckte die Muschi. Ihr wurde klar, dass sie auslief, triefend nass wurde, quasi in einer Pfütze lag, wie zuletzt als junges Mädchen. Wie Finger in sie hineinglitten, nein keine Finger, das war mehr, dicker, kälter, eine Flasche vielleicht, oder ein Dildo.

„Nicht, kein Dildo, nein!“Sie hatte immer schon eine Abneigung gegen dieses Plastikzeugs. Möhren, Gurken, ja, auch mal eine Weinflasche, aber nie dieses Plastik mit dem Weichmacher, von dem man nicht wusste, was er da unten anrichten konnte. Ihr Kitzler war plötzlich nicht mehr da. Weg, aufgesogen von diesem Mund, diesem unersättlichen, der ihn rollte, durchkaute, verschluckte. „Nicht! Ich brauch ihn doch!“Voller Panik schlug sie nach unten, versuchte es, doch ihre Arme gehorchten nicht. Zwei Schraubklemmen hielten sie fest.

Sie wollte ihre Beine zusammenpressen, doch auch das gelang nicht. Ihr Körper reagierte nicht. Nicht darauf. Obwohl … ein unbeschreibliches Gefühl breitete sich aus. Ihre Zehen summten. Die Haarspitzen richteten sich auf. Feine Lichter glimmten, schienen über den ganzen Körper zu wandern. Ihre Hände bewegten sich plötzlich, griffen so fest zu, dass jemand ‚Aua‘ schrie, ihre Beine zitterten, ein Vulkan tat sich auf …“Jetzt“, flüsterte sie. „Jeeeeettzzt. „Die Schenkel krampften. Vibrierten. Ihr Hintern flog hoch.

Die Finger krallten sich in die Bettdecke. Mit letzter Kraft schlug sie die Augen auf. Zwischen ihren Beinen grinste eine leicht lädierte Erna: „Hallo Lena. Ich befürchtete schon, du würdest gar nicht mehr wach werden. „—Es klingelte an der Haustür, zuerst zaghaft, dann schließlich Sturm, als er nicht aufmachte. ‚Verdammt, wer will denn jetzt etwas von mir? Kann man nicht mal in Ruhe die Bundesliga gucken?‘, fluchte Philipp vor sich hin. Seitdem er alleine lebte, hatte er sich angewöhnt, sonntags bewusst schlampig herumzulaufen.

So hatte er auch jetzt noch seinen Schlafanzug an. „Ja, ja, ich komme ja schon“, rief er zur Tür, eilte aber erst einmal ins Schlafzimmer, um sich umzuziehen. Jogginghose und T-Shirt mussten reichen. „Was willst du denn hier?“, fragte er erstaunt, als er die Tür öffnete. „Mit dir reden“, antwortete Sofia. „Hast du nicht schon genug angestellt?“, fragte Philipp abweisend. Nach seiner Scheidung von Lena war er immer noch nicht besonders gut auf seine Tochter zu sprechen.

„Darf ich erst einmal rein kommen?“Widerwillig gab Philipp den Eingang frei. Sofia sah sich um. „Besonders gemütlich hast du es ja nicht gerade“, bemerkte sie spitz, sich durch die Unordnung den Weg bahnend. Ausgerechnet auf seinem Lieblingsplatz machte sie es sich bequem. „Dir fehlt die Frau im Haus“, grinste sie. „Woran du ja nicht ganz unschuldig bist. „“Konnte ich ahnen, dass Lena in meinem eBook herum schnüffelt?“Sie hatte sich abgewöhnt, zu ihrer Stiefmutter Mutti zu sagen.

„Konnte sie ahnen, was sie da finden würde? Was hast du dir dabei bloß gedacht?““Das gleiche könnte ich dich fragen. „“Mich? Wieso?““Weil die Geschichte, die ich da gerade gelesen hatte, von dir war. „Sofia sah, wie ihr Vater blass wurde und sich setzen musste. Ihr Verdacht war also richtig. „Wie bist du dahinter gekommen?“, flüsterte er. „Du hättest nicht unsere Wohnung beschreiben dürfen und erst recht nicht meinen Leberfleck unter der linken Brust. Du scheinst mich ja genau analysiert zu haben.

„“Mein Gott. Weiß Mama davon?““Nein. Die Stelle, die sie gelesen hat, war in der Beziehung unverfänglich. „“Und jetzt?““Nichts. Ich wollte nur wissen, ob mein Verdacht richtig war. Es ist schon komisch, dass ich mich als junges Mädchen in dich verguckt habe und du dich in mich. „Philipp schaute sie längere Zeit an. Schließlich zuckte er die Schultern und wie zur Entschuldigung begann er:“Ja. Du wurdest zur Frau, sahst deiner Mutter immer ähnlicher. Dein Körper begann genauso geil auszusehen, wie damals Anita, als ich sie kennen gelernt hatte.

„“Danke. „“Wie? Ach so. Ich weiß, ein Vater sollte mit seiner Tochter nicht so reden, aber ich glaube in unserem Fall …“Philipp wusste nicht weiter, sodass Sofia ihm half. „In unserem Fall ist es nicht von Belang. Hättest du mich wirklich entjungfert, wenn ich es darauf angelegt hätte?““Ja“, gab er zu. „Vermutlich hätte ich dir nicht widerstehen können. Ich weiß nicht, ob du die Story zu Ende gelesen hast, …““Hab ich. Sie war geil, erst recht als ich gemerkt habe, wer sie womöglich geschrieben hat.

Dort ist es dann passiert, was wir uns nicht getraut haben. „“Ja, aber der Vater hat sich danach furchtbare Vorwürfe gemacht. „“Und seine Tochter trotzdem immer wieder gefickt. „“Weil sie es doch so wollte!“, rief Philipp schwach. Sofia sah ihn lange an. Sie war sich über ihre Gefühle selbst nicht im Klaren. Erst war es Selbstmitleid, dass sie die ersehnte Gelegenheit damals verpasst hatten, dann Scham vor sich selbst, Hass auf den Papa, der sie platonisch gevögelt hatte, Wut, weil er es nie richtig getan hatte, Ekel vor sich selbst, weil sie tatsächlich bei dem Gedanken an ihre damaligen Gefühle wieder geil wurde.

Sie musste hier raus, bevor noch ein Unglück geschah. „Was hast du?“, hörte sie Philipps besorgte Stimme. „Nichts. Ich weiß nicht. Ich weiß nicht, warum ich überhaupt hergekommen bin. „“Weil du Gewissheit wolltest?““Ja. Wahrscheinlich. Ich möchte sicher sein, dass das Vergangenheit ist“, ergänzte sie, für sich selbst unerwartet. „Natürlich“, antwortete ihr Vater schlapp. Irgendwie wurde Sofia den Eindruck nicht los, wenn sie es jetzt darauf anlegte, würde sie ihn immer noch herumkriegen. Ohne große Anstrengung.

Sie bräuchte nur zu ihm zu gehen, sich auf seinen Schoß zu setzen und ihn zu küssen. Den Rest würde beider Geilheit erledigen. Sie würde ihren Vater ficken, wie sie es sich als junges Mädchen bei ihren ersten Fingerübungen erträumt hatte. Ihr fiel ein, dass sie mal wieder weder Höschen noch BH angezogen hatte, und selbstbewusst lächelnd ging sie zur Tür. „Auf Wiedersehen, Paps“, warf sie ihm noch eine Kusshand zu. Mats wartete unten im Auto auf sie.

Sie hatten jetzt eine gemeinsame Wohnung und da sie beide den gleichen Nachnamen trugen, hielt jeder sie für ein Paar. Was sie im Augenblick ja auch waren.


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