Versaut benutzt in einer Trinkkneipe im Rotlichtmi

Es ist Samstagabend und unser Hausfreund und Bi-Ficker Mehmet, seinen beiden Fickkumpel

Hassan und Peter, sowie meine Eheschlampe Birgit, ich ihr Bi-Cucki Frank machen frivol einen

Kneipenbummel im Frankfurter Bahnhofsviertel. Meine Frau ist eine fick- und spermageile

Nymphomanin und ich ihr genießender Bi-Ficker und Cuckoldschwanz. Mehmet ist ihr geiler

Hausfreund und ständiger Besamer. Er ist dominant und treibt uns zu immer versauerten und

Frivolen Abenteuern.

Er wohnt zwei Straßen weiter und fickt meine Eheschlampe mehr als ich.

Heute musste sich Birgit wie eine billige Straßenschlampe kleiden und aufmachen. Es viel ihr nicht

Einfach, aber schon zuhause wurde sie von ihm mit Sekt und Wodka-O abgefüllt und sehr willig ge-

macht. Sie wurde immer läufiger und kleidete sich entsprechend.

Weder Slip noch BH, sondern

einen schwarzen Minirock, High Heels, schwarzes Halsband mit Stahlöse, mit Gummibändern beide

Titten abgebunden und schwarzes kurzes Top mit silberner Aufschrift PARTY. Weiterhin war Birgit

noch sehr aufreizend geschminkt. Wir mussten beide anal gespült sein und selbstverständlich auch

intimrasiert. Bevor wir losfuhren zogen wir Kerle uns eine Viagra rein und mit Birgit zusammen

zogen wir uns noch alle ein paar Line Koks rein.

So angesoffen und angedröhnt ging meine immer

geiler werdende Eheschlampe mit uns mit. Wir fuhren nach Frankfurt und fingen in den dort an-

sässigen Szenekneipen einzukehren, um einen geilen Abend zu erleben. Es wurde viel gelacht, ge-

trunken, Blödsinn gemacht, Birgit dabei ständig an Beinen, Pobacken, Titten ect. abgegriffen

oder gestreichelt.

Ich musste meine verlorene Wette einlösen und mir von Mehmet einmal ins

Maul pissen lassen und alles wegschlucken. Erst wollte ich nicht, aber ein paar Backpfeifen ließen

keinen Zweifel offen kommen. Also schluckte ich brav alles weg, lutschte seinen Schwanz sauber,

küsste seine Eichel und liebkoste seine rasierten Eier. Birgit und die anderen Beiden, sowie ein paar

Zuschauer schauten amüsiert zu und lachten mich aus.

Ein besoffener junger Türke animierten wir

sogar dazu, dass er sich von mir einen blasen ließ, während er Birgits Fotze leckte. Natürlich musste

ich seinen Geilschleim runterschlucken und den Pimmel sauberlecken. So richtete Mehmet mich

langsam zu seinem hörigen Bi-Cucki und Ehesklaven ab. Durch ihn wurde ich immer mehr zu einem

Schwanzlutscher, Sperma- und Pisseschlucker.

Auch bei fremden Kerlen. Ab und an holte er mich

alleine ab und ließ mich in Gay-Kinos oder auf Parkplätzen fremde Kerle bedienen oder machte

Dates mit alten oder dicken Kerlen, die ich für 20 Euro ficken musste. Natürlich blank und denen

dann noch in die Löcher absamen. Mehmet machte aus Birgit und mir ein echtes Blankfickpaar.

Es

war schon gegen 01.00 Uhr nachts als wir in eine kleine Trinkkneipe im Rotlichtmilieu am Bahnhof

in Frankfurt einkehrten. Direkt zwischen einem Pornokino und einem Laufhaus. Birgit war völlig

willenlos und stark betrunken. Es waren außer dem Wirt noch ca.

10 Kerle anwesend. Alle mit

Migrationshintergrund wie man so schön sagt. Komischerweise schloß der Wirt nachdem wir rein-

kamen sofort die Türe hinter uns ab und nahm den Schlüssel mit. Mehmet, Birgit und seine beiden

Fickkumpel wurden vom Wirt und ein paar Gästen herzlichst begrüßt.

Mehmet zeigte auf mich und

sagte laut in den Raum „heute habe ich Euch auch mal den Cuckischlappschwanz von Birgit mitge-

bracht“, die Anwesenden samt Birgit fingen an zu lachen. „Ihr könnt meine Ficke Birgit heute vor

seinen Augen geil-versaut in alle Löcher durchficken und vollsamen. Er muss nackt alles machen

was ihr wollt. Das geile Schwein braucht solche Behandlung.

So Du Sau zieh Dich nackt aus“. Ich

wollte schon protestieren, aber bekam von Mehmet mehrere Backpfeifen und einen Schlag in

meinen Unterlein, wobei ich einsackte. „Wolltest Du was sagen, Du Dreckstück?“ fragte mich

Mehmet. Mit hängendem Kopf verneinte ich und zog mich schnell nackt aus.

Mehmet nahm mir

die Klamotten weg. Nun stand ich als einziger nackt und alle gafften mich an, machten ihre ver-

sauten Kommentare und lachten über mich. Auch Birgit war nackt und mit dem Wirt wild am

knutschen, während sie von drei Kerlen am ganzen Körper abgegriffen wurde. Ich musste mich nun

rücklings auf einen Tisch legen und einen schwarzen Dildo in den Arsch stecken.

Peter kam mit ein

paar Gummibändchen, die er mir stramm um meine Eier band, so dass mein Hodensack samt Eier

prall hervorstand. Dann klemmte er mit einem Ledercockring um meine Schwanzwurzel, zog mir

die Vorhaut nach hinten und wichste an meinem Schwanz rum, während er mich mit dem Dildo

fickte. Die anderen Typen lachten, redeten über mich und gierten meine Ehesau Birgit mit ihren

Augen an. Ich wusste, dass sie sie alle ficken und vollsamen würden, was mich richtig aufgeilte.

Meine Geilheit, Gier benutzt zu werden und das eingeschmissene Viagra bewirkten, dass mich

Peter schnell steif wichste. Dadurch wurde mein Riemen dicker und der Hodensack blähte sich

auf, was bewirkte, dass sich die Gummibänder und Ledercockring ins Fleisch bohrten und meinen

Schwanz und Hodensack voll stramm werden ließen. So konnte das Blut nicht mehr zurück. Mein

Eichel glänzte im schummrigen Licht der Kneipe.

Peter wichste meinen Schwanz immer strammer.

Dann musste ich mir mit dem Dildo rhythmisch in meine Arschfotze schieben. „So Du notgeiles

Fickschwein, Du wirst jetzt zuschauen müssen, wie wir alle Birgit durchficken, dabei schön artig

Dir den Dildo in den Arsch schieben und wichsen. Aber nicht abspritzen.

Verstanden Frank?“

blökte mich Mehmet an. „Verstanden“, keuchte ich in den Raum. Ich wurde immer geiler bei

dem Gedanken, dass gleich viele fremde Schwänze meine Birgit durchrammeln würden. Ich sah wie

Birgit schon fleißig die angebotenen Schwänze am saugen war während ihr Mehmet von hinten in

der Hundestellung fickte.

Sie keuchte und stöhnte und Mehmet rammte ihr seinen Riemen tief in

die Fotze rein. Zwei Kerle begrabschten sie derweil an den Arschbacken und Titten, während sie

einen Schwanz nach dem Anderen in die Maulfotze gesteckt bekam. Ein älterer dicker Kerl konnte

wohl nicht mehr halten und jagte ihr laut stöhnend sein Sperma in den Mund. Brav schluckte sie

alles weg, so wie sie es von Mehmet befohlen bekam.

Der alte Sack wischte seinen spermaver-

schmierten Schwanz an ihren Haaren ab, ging zur Seite und setze sich gemütlich auf einen Hocker

in der Nähe des Geschehens. Einem jungen Kurden musste sie dann abwechseln den Schwanz ab-

saugen, die Eier küssen und am rasierten Arschloch lecken. Dies so lange bis es sich ebenfalls in

ihrer Maulfotze entlud. Wieder schluckte Birgit den Geilschleim weg.

Der wischte dann seinen ab-

gespritzen Schwanz an ihren Gesicht ab. Derweil hatte Mehmet einen Lochwechsel vollzogen und

fickte Birgit in den Arsch. Plötzlich bäumte er sich auf und jagte sein Sperma in ihre Arschfotze rein.

Nun durften die anderen Kerlen zu Birgit treten und ihr ihren Geilschleim auf die Fresse oder Titten

Wichsen. Nachdem sie vollgeschleimt war, tranken wir noch was und gingen dann.


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