„Die Gedanken an dich…“
Es ist früh am Morgen, der Raum ist von hellem Sonnenlicht durchflutet und ich sitze hier, mit nichts als einem Handtuch, das kaum ausreicht, um mich zu bedecken. Mein Blick schweift zur Decke, aber meine Gedanken sind ganz woanders – bei dir. Ich erinnere mich an den Moment, als alles zu verschwimmen schien. Ein Lächeln, das mehr versprach, als Worte es je könnten. Und jetzt, in dieser Stille, spüre ich die Erinnerung an deinen Körper, deine Nähe – ein sanftes Ziehen in mir, das mich nicht mehr loslässt. Es ist eine Mischung aus Verlangen und Sehnsucht, ein Spiel mit der Vorstellung, was zwischen uns hätte sein können. Die Fantasie entfaltet sich, lässt mich träumen, lässt mich fühlen, was wir damals nicht ganz ausleben konnten… Aber selbst in dieser Stille bin ich dir näher, als du denkst. Willst du mehr wissen? Ich lade dich ein, mit mir zu träumen. Zu spüren, was zwischen den Zeilen mitschwingt.


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