Notruf vom Stiefsohn – Latex-Melken im Arbeitszimmer

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  • Datum: 12.02.2026
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Mein Stiefsohn ruft mich total aufgeregt an: „Komm sofort nach Hause, es ist dringend!“ Ich rase nach Hause, öffne leise die Tür zu meinem Arbeitszimmer – und da liegt er, die Beine weit gespreizt auf meiner Couch, die Hose runter, das Hemd hoch, sein Schwanz hart und tropfend. Ich habe gewartet … genau hier, grinst er. Ich schließe die Tür ab, ziehe meine weißen Latexhandschuhe an; das Quietschen lässt ihn zusammenzucken. Ich knie mich zwischen sie, umfasse seinen Schaft fest mit beiden Händen. „Jetzt melke ich dich leer, bis absolut nichts mehr übrig ist.“ Ich lege richtig los: feste, schnelle Bewegungen, das Latex quietscht bei jeder Auf- und Abbewegung, Vorsaft verschmiert alles. Ich halte seine Eier in einer Hand, drücke und rolle sie sanft – er stöhnt schon laut. Schneller, härter, jedes Mal die Eichel drückend, bis er sich windet und wimmert: „Bitte …“ Drei, vier harte Stöße, und er spritzt dick über meine Handschuhe, landet auf seinem Bauch und läuft herunter. Ich melke einfach weiter, drücke langsam den Schaft von unten nach oben, hole die letzten zähflüssigen Tropfen heraus, bis sein Penis nur noch zuckt und leer ist.


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