Was, wenn du eigentlich duschen willst, aber die Sehnsucht stärker ist?


Ich stand vor der Dusche, noch bevor ich das Wasser aufdrehte. Im Badezimmer war es still, und für einen Moment genoss ich einfach die Stille. Die kühle Luft streifte meine Haut, während meine Gedanken langsam zu dir wanderten. Es war diese ganz besondere Sehnsucht – nicht nur nach Berührung, sondern nach Nähe, nach deinem Lächeln, nach dem Gefühl, ganz nah bei dir zu sein. Ich schloss die Augen und stellte mir vor, wie es wäre, wenn du jetzt gerade hier wärst. Wie wir diesen Moment gemeinsam erleben würden, ohne Eile, ohne Worte. Deine bloße Anwesenheit würde ausreichen, um die Welt für einen Moment kleiner erscheinen zu lassen. Ich dachte darüber nach, wie schön es ist, jemanden aufmerksam zu beobachten, jede Geste wahrzunehmen und sich Zeit füreinander zu nehmen. Ein sanftes Lächeln spielte auf meinen Lippen. Die Gedanken fühlten sich warm und vertraut an. Nicht laut oder ausgelassen, sondern sanft und voller Zuneigung. Ich stellte mir vor, wie wir uns begegnen, unsere Blicke sich treffen und dieses stille Verständnis entsteht, das keiner Erklärung bedarf. Die Dusche war immer noch nicht an. Ich genoss den Moment davor, die Vorfreude, die Ruhe und die Sehnsucht nach deiner Nähe.


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