Ein Hoteldate

Real erlebt…. keine konstruierte Geschichte !Über ein Onlineprofil wurde ich von einem interessanten Hengst angeschrieben. Auf Anhieb gefiel mir seine Art und die Offenheit. Oftmals merkt man ja schon bei der ersten Kontaktaufnahme, dass da mal wieder ein Kopfkinoerotiker am Werk ist. Hier jedoch, war es anders. Das Bauchgefühl signalisierte von Beginn an, dass könnte was werden mit einem Date. Ohne lange zu warten verabredeten wir uns für den nächsten Dienstag in einem Hotel.

Am entsprechenden Tag reiste ich bereits gegen 15. 30 Uhr an, obwohl wir uns erst um 19. 00 Uhr verabredet hatten. Ich nutzte die Zeit noch um ein paar Bilder in meinem nuttigen Outfit zu machen, in dem ich ihn am Abend empfangen wollte. Gegen 16. 30 Uhr begann ich mit den Vorbereitungen. Ich duschte und säuberte mich in und an den entsprechenden Regionen. Bereits um 18. 00 Uhr war ich fertig und so geil, dass ich mir bereits einen Plug in meine Arschfotze geschoben hatte.

Da ich immer einen Gummischwanz dabeihabe, für den Fall doch noch enttäuscht zu werden, konnte ich es nicht lassen und begann mir das Teil 19×5 in meine Fotze zu schieben. Um 18. 45 Uhr kam seine SMS und ich dirigierte ihn zum Hotel und meinem Zimmer. Ich lehnte die Tür an und erwartete ihn in meinem geilen Outfit mit Heels, Stümpfen, Mini, Perücke und meinen geilen Kunsttitten unter einem transparenten Oberteil. Als er eintrat, schien ihm zu gefallen was er sah.

Ein Hoteldate

Er schloss die Tür und kam sofort auf mich zu. Ohne lange Anlaufzeit fasste er an meinen Arsch und begann meine bestrumpften Beine zu streicheln. Er drehte mich zum Tisch, fasste an meine Kunsttitten, knetete sie und presste seinen harten Schwanz, den ich durch seine Hose spüren konnte, gegen meinen Stutenarsch. Seine Finger suchten dann den Weg zu meiner Bispalte, in die er langsam seinen Mittelfinger versenkte. Den Dildo, der mit seinem Saugnapf auf dem Hocker befestigt war und da noch stand, hatte er bemerkt.

Er konnte unschwer erkennen, dass meine Arschmöse bereits gut gedehnt war und versenkte den zweiten Finger gleich hinterher. Ich stöhnte auf und genoss den Fingerfick. Bevor es mir aber zu gut ging, zog er die Finger raus, dreht mich um und drückte mich auf die Knie. Er öffnete seine Hose und steckte mir seinen bereits sehr harten Schwanz in mein Hurenmaul. Gierig sog ich ihn komplett ein und fing an seinen Ständer wie wild zu blasen.

Sein Schwanz war zwar nicht lang, aber ganz ansehnlich breit. Man merkte ihm seine Geilheit an, da er sofort anfing laut zu stöhnen. Nach wenigen Minuten, zog er mich hoch und drehte mich wieder gegen den Tisch. Ich stand nun mit meinen geilen Nylonbeinen gespreitzt da und hatte den Oberkörper auf dem Tisch abgelegt. Er zog seine Hose aus und drang ohne weiteres Vorspiel hart in mich ein. Bis zum Anschlag versenkte er seinen Schwanz in meiner Möse und begann mich hart durchzuficken.

Er hämmerte seinen Schwanz unablässig in mich rein, so dass er nach einigen Minuten auch abspritzte. Da er mich mit Gummi gefickt hatte, ging er sofort in die Hocke und leckte mir meine Arschmöse. Ich genoss diese geile Prozedur wohl etwas zu sehr, denn er bemerkte es und schon steckte er mir seinen Schwanz wieder in den Mund zum sauberlecken und wieder hoch blasen. Zuerst dachte ich es wäre etwas optimistisch von ihm gedacht.

Allerdings stand sein Schwanz bereits wenige Minuten nach dem Abspritzen wieder steinhart. Er legte mich mit dem Rücken auf den Tisch und steckte seinen Schwanz schon wieder in mein Hurenfickloch um mich zu nehmen. Im Laufe der nächsten 45!!! Minuten fickte er mich überall im Zimmer. Auf dem Stuhl, im Stehen, im Bett in allen Lagen. Das zweite Gummi war durch die vielen Positionswechsel aufgebraucht und mittlerweile fickte er mich blank. Als wir bei einer neuen Runde Doggy am Tisch waren, zog er mich plötzlich zurück, drückte mich wieder auf die Knie und steckte mir seinen Schwanz in den Mund, der auch sofort los spritze.

Die zweite Ladung landete somit in meinem Mund und ich musste alles sauberlecken.


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