Die Bar

Eines Abends saß ich in einer Bar und trank gerade einen Whiskey als eine hübsche junge
Frau durch die Tür hereinkam. Sie hatte dunkle lockige Haare und ich musste sie durch den
ganzen Laden beobachten. Ihr Arsch war fest und rund. Ihre Brüste waren auch sehr hübsch
und drückten sich unter Ihrem Top sexy ab.

Nachdem sie sich in eine Ecke gesetzt hatte und einen Cocktail bestellt hatte, beschloss
ich zu Ihr herüber zu gehen.“Hallo,“ sagte ich einfach, lächelte sie an und Ihr schien es
zu gefallen.

Der Abend wurde nett. Wir redeten viel. Sie hieß Charlotte und arbeitete in einem kleinen
Geschäft hier um die Ecke.

Die Bar

Als die Bar zu machte, fragte ich sie ob sie nicht noch mit zu mir komme wollen würde. Einen
Kaffee oder etwas anderes trinken. Ich merkte schon das sie ein wenig beschwipst war von den
drei Cocktails die sie getrunken hatte, vielleicht würde der Abend ja noch richtig
abenteuerlich werden, wer wusste das schon?

Kaum waren wir bei mir angekommen stürtzte sie sich schon fast auf mich. Die Tür war gerade
hinter uns zugefallen als sie mich küsste und sich an meinem Reißverschluss zu schaffen machte.
Ich lies sie machen und sah zu wie sie vor mir auf die Knie fiel in Ihrem leichten Schwipps.
SIe nestelte an meinem Gürtel herum und hatte es endlich geschafft mich unten herum auszu ziehen.
Schnell streite sie sich auch Ihre Hose herunter und drehte sich um so das ich Ihren absolut
unfassbaren Hintern sehen konnte.Sie drückte sich mit Ihrer geilen Rundung an mich und wollte
es jetzt und sofort. ‚Nicht mit mir,“ dachte ich mir bloss und riss mich von Ihr los.
Ich drehte sie um und drückte sie an die Wand. Erschrocken sah sie mich an aber ich küsste sie
bloss. Mein erigierter Penis drückte sich gegen Ihren Bauch und ich merkte wie sie den Schock
überwunden hatte den ich ihr gerade versetzt hatte. Sanft zog ich sie in mein Wohnzimmer und
griff in mein Regal. Heraus holte ich ein paar Handschellen. Mit großen Augen sah sie mich
während ich ihr langsam Ihr Top auszog und den BH öffnete. Leise klickten die Handschellen
und schon hatte ich Ihre Hände Bewegungsunfähig gemacht.
„Ich stehe nicht so sehr darau wenn alles schnell vorbei ist,…“ hauchte ich Ihr ins Ohr.
Mit einer schnellen Bewegung ließ ich sie aus der Hose steigen und führte sie quer durch
mein Wohnzimmer. Eine Wand meines Wohnzimmers steht frei, ich habe dort mit Absicht keine
Regale oder Bilder hängen, das würde sich nun ändern. Kurz unter der Decke ist ein kleiner
Haken angebracht, zu diesem brachte ich sie nun. Ich nahm die Handschellen und die
gefesselten Hände meiner Besucherin und führte sie dort nach oben. Ich hakte die Kette
der Handschelle dort oben ein und zwang sie damit auf die Zehenspitzen zu gehen.

Nun stand sie da an der Wand und reckte sich nach oben. So wurde sie dazu gezwungen
Ihre Brüste nach vorn zu strecken. Sie stand da an der Wand wie eine Skulptur. Ihr Po wurde
noch mehr betont und das Licht fiel auf sie als wäre sie ein Gemälde.

Sofort war ich tausendmal erregter als an der Tür. So fand ich sie tausend mal schöner.
„Du siehst wunderschön aus,“ sagte ich Ihr und sah sie von oben bis unten an. Sie wusste
nicht genau was sie denken sollte, aber sie lächelte ein wenig bei dem Kompliment. Ich
berührte Ihren Hals und sie sog scharf die Luft ein und schloss die Augen. Sie bekam eine
Gänsehaut als ich mit meinen Fingerspitzen an Ihrem Busen spielte. Meine Finger wanderten
immer weiter anch unten bis ich bei Ihrem Po war. Sie war wirklich wunderschön und Ihre Haut
fühlte sich an wie Seide.
„Du gefällst mir,“ als ich an die Innenseite Ihrer Oberschenkel kam bebten Ihre Beine,“und ich
sehe dir gefällt es auch.“
Sie konnte nur ein kleines „Ja,“ hauchen.
Sie wusste ja auch nicht was nun noch kommen würde. Ich kniete mich vor sie hin und roch an
Ihrem kleinen Streifen Schamhaaren den sie stehen und es roch ein wenig nach Schweiß und
vorallem nach erregter Frau. Ich küsste sie und wanderte mit meiner Zunge abwärts. Sofort fing
sie an zu stöhnen als ich an Ihren Schamlippen knabberte und sie konnte sich fasst nicht mehr
halten als ich mit meiner Zunge schnell um Ihre Klitoris kreiste. Ihr Becken zuckte immer wilder
und als ich merkte sdas sie kurz vor dem orgasmus war hörte ich auf.

„Denkst du das es so einfach wird?“
„Nein, hör icht auf, bitte mach weiter.“
„Das muss man sich aber verdienen.“
„Wie?“
„Bleib so wie du bist.“
Langsam setzte ich mich auf den Sessel der direkt vor dieser Wand stand uind fing an mich selbst
zu befriedigen. Man sah Ihr an das sie kaum glauben konnte was ich nun tat. Ich befreidigte mich
während sie für mich posieren musste.
Es dauerte auch nicht lange bis ich so weit war. Ich stand auf und stellte mich vor sie hin.
Mit einem mal schoss es aus mir heraus und alles auf Ihren Bauch. Mein Sperma floss langsam
Ihren flachen Bauch hinab und hinterlies eine glänzende Spur.
Ich ließ mich noch einmal kurz auf die Knie herab und leckte sie schnell und hart zu Ende
und ließ sie vom Haken.
Als sie nicht mehr nackt auf meinem Wohnzimmer Fußboden lag sagte ich zu Ihr sie solle gehen
und morgen Abend um acht wieder herkommen wenn sie noch mehr wolle.
Ich ging Wortlos an Ihr vorbei und freute mich schon auf den nächsten Abend.


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