Sperma

Sicherlich hat mich auch das Erlebnis mit dem Vater einer Freundin geprägt, dass mich auch Männer sexuell erregen. Vielleicht oder wahrscheinlich steckte es auch schon vorher in mir, sonst hätte ich es damals wohl nicht zugelassen. Auf jeden Fall fand ich ältere Herren und junge Mädchen anziehend.

Es war warm den Tag, ich schwitze auf der Arbeit und dachte nur an meinen Feierabend. Ich schaute immer mal wieder aus dem Fenster und die Sonne regte meine Geilheit an.

Ständig spürte ich meinen Schwanz in der Hose, den Drang nach Freiheit und Luft.

Sperma

Es war soweit, Feierabend. Ich ging in Ruhe duschen und rasieren.

Nicht weit von meiner Arbeit ist ein See mit FKK Bereich, wo ich auch schon öfter gelegen habe. Ich schaute mir dann gerne die Rentner an, die stolz ihren Schwanz präsentierten.

Wie zufällig fassten sie sich dabei immer mal an ihr Glied um es in die richtige Position zu bringen.

Ich fuhr also nach Schulenburg, suchte mir einen Parkplatz, nahm meine Sachen und ging los. Ich kam an der Wiese vorbei, auf der die „normalen“ lagen. Hübsche Frauen mit ihren Kerlen, Familien und Jugendliche.

Auf der anderen Uferseite konnte ich schon ein paar Männer erkennen. Größtenteils von Büschen geschützt lagen sie da oder gingen ihre Runde.

Ja, genau da wollte ich hin.

Ich mußte also erst halb um den See, um in den FKK Bereich zu kommen. Auf dem Weg dahin öffnete ich schon mal den Reißverschluss meiner Hose, fuhr mit einer Hand in den offenen Schlitz und drückte meinen Schwanz.

Sperma

Weit am Ende konnte ich schon den ersten Kopf sehen, der neugierig in meine Richtung zeigte. Gleich darauf erhob sich der nackte Körper und ich konnte erkennen, dass er sich sein Schwanz wichste.

Ich spürte das drücken in meiner Hose.

„Geil, wie frech ist das denn. Er steht da ganz ungeniert und wichst“ – dachte ich mir.

Nun ja, mein Weg führte aber nicht an ihm vorbei, denn ich mußte mich etwas weiter rechtshalten, um direkt an den See zu kommen.

Außerdem wollte ich auch nicht gleich den erst Besten Schwanz sehen, sondern mir alles angucken, was ich vor meine Nase bekomme.

Kaum von ein paar Büschen geschützt fing ich an mich auszuziehen. Ich packte meine Kleidung in meine Sporttasche und ging nun nackt weiter. Ich spürte wie mich alleine das schon erregte und ging mit wippendem halbsteifen Penis weiter.

Hier und da sah ich Köpfe drehen und mir hinterher schauen.

Mache interessierte es aber auch nicht wer oder was da kam.

Ich hingegen schaute bei jedem wo es nur ging zwischen die Beine. Mein Schwanz wurde immer härter und stand jetzt waagerecht vom Körper. Mir wurde die Situation zu peinlich und ich hielt meine Tasche davor. Ich wollte nicht unnötig Aufsehen erregen und versuchte an etwas anderes zu denken.

An einem schönen Platz angekommen, breitete ich meine Decke aus und legte mich drauf. Stelle mir meine Flasche Trinken ans Kopfende und kramte nach einer Zeitung.

Ich lehnte mich zurück, stütze mich auf den Unterarmen ab und guckte zum See.

Ein paar leichte Büsche sorgten dafür, dass man mich von der anderen Uferseite nicht so direkt sehen konnte. Und doch waren sie licht genug um auf den See zu gucken.

Ich schaute mich etwas um.

Schräg gegenüber lag ein älterer Herr, vielleicht etwas über 60. Als ich meinen Platz eingenommen habe schaute er schon immer mal rüber, drehte sich von Rückenlage in die Bauchlage. Vermutlich um mich besser im Auge zu haben.

Ein Anderer lag eigentlich neben mir.

Nur ein paar Sträucher trennten uns. Er las in seiner Zeitung, gucke ab und zu mal hoch, dann wieder in seine Zeitung.

Es dauerte nicht lange, da kam der erste Mann vorbei. Schätze so Mitte 50 war er wohl. Braungebrannt, wie aber eigentlich alle die ich auf dem Weg zu meinem Platz gesehen habe.

Außer auf dem Kopf habe ich nicht ein Haar entdecken können. Sein Sack hing stramm unter seinem Schwanz, der im Takt wippte.

„Was für ein lecker Schwanz“ dachte ich mir, „der würde bestimmt gut in meinen Mund passen“.

Ich spürte wie sich meiner schon wieder meldete und langsam aufrichtete. Der Typ wird es bemerkt haben, denn er faßte sich kurz an sein Glied und „richtete“ ihn.

Rein zufällig natürlich.

„Nun gut, ich will ja nicht gleich den ersten Schwanz vernaschen, der mir über den Weg läuft“ ging es in meinem Kopf vor.

Der Typ ging auch weiter, drehte sich noch mal etwas nach mir um und legte sich dann auf seinen Platz, wo ich ihn aber nicht mehr richtig sehen konnte.

Nachdem ich eine Zeit so gelegen habe, wurde es unbequem und ich richtete mich auf. Im Schneidersitz sitzend hatte ich auch eine bessere Position mich umzusehen. Nebenbei spielte ich immer mal an meinem Schwanz, so, dass er immer ein wenig Steifigkeit hatte. Wenn jetzt jemand kam, den mich nicht so interessierte, so konnte ich die Zeitung drüber legen und meinen Halbsteifen damit verdecken.

Von der linken Seite tauchte ein Hund auf, nichts Großes.

Ich machte einen langen Hals und sah auch gleich darauf „Frauchen“. Oder besser gesagt, welche die es noch werden wollten.

Zwei hübsche Mädchen kamen geradewegs auf mich zu. Beide angezogen, mit kurzer Hose die eine, die andere einen Rock. Shirt darüber und an den Füßen Ballarinas.

Unweigerlich stellte ich mir vor, wie sie hier nackt vor den ganzen Männern vorbeigehen würden.

Einen leichten Hüftschwung, ihre glatte jugendliche Haut, der zarte Busen, kichernd und rumalbernd.

Mein Schwanz wurde hart, stand steil von mir ab. Die Zeitung sollte dieses Mal nicht zum Einsatz kommen. Im Gegenteil, ich lehnte mich zurück und stütze mich nach hinten mit den Händen ab. Sie kamen dichter und eine schaute genau auf meinen Steifen.

Sie tuschelte etwas zu der anderen, die gleich darauf auch zu mir blickte. Mein Schwanz zuckte und ich konnte erkennen, wie sich ein kleiner Lusttropfen aus meiner Eichel drückte.

Die beiden kicherten. Die etwas größere von beiden rief nach ihrem Hund, die andere konnte ihren Blick nicht von mir lassen und sah zu, wie meine Latte die ganze Zeit leicht nach oben und unten wippte.

Sie gingen weiter und die kleinere von beiden bekam einen leichten Seitenhieb von ihrer Freundin, weil sie immer noch guckte.

Ich sah den beiden noch hinterher, auf ihre Beine, ihren Hintern. Puh, war ich geladen. Mein Sack zog sich zusammen und mein Schwanz schmerze schon fast, so hart war er.

Meinen Blick noch auf die beiden gerichtet, hörte ich „kannst du mir sagen wie spät es ist“?

Ich drehte meine Kopf nach links und sah direkt auf einen buschig behaarten Schwanz.

Der Typ gierte auf meinen Steifen, der noch in voller Pracht von mir ab stand. Ein Blick auf meine Uhr und dann die Antwort „halb vier ist es“.

Gleichzeitig griff ich mit der andern Hand zur Zeitung, richtete mich leicht auf, zum Schneidersitz und drücke meine Latte runter.

So saß ich nun da und der Kerl fing an zu erzählen.

Er fing damit an Rentner zu sein, dann ging es weiter zu ärztlicher Versorgung und den Mietpreisen in Hannover. Ich hörte nur halb zu, hatte die beiden Mädchen noch im Kopf und sein Schwanz direkt vorm meinem Gesicht. Ich wußte nicht was von beiden mich jetzt geiler macht.

Immer wenn ich mein Blick mal von ihm wendete, um auf den See zu gucken, sah ich aus den Augenwinkel, wie er sich an seinen geilen alten unrasierten Schwanz fasste und kurz rieb.

Die Situation war zu viel für mich.

Ich schaute zu ihm hoch, blickte auf seinen Schwanz und brachte nur ein „tschuldige, ich kann nicht mehr anders“ heraus.

Ich beugte mich fix nach vorne und nahm seinen Schwanz direkt in den Mund.

Ich hörte ihn kurz aufstöhnen und im nächsten Augenblick fühlte ich, wie er an meinen Hinterkopf faßte und drückte.

Der geile alte Bock, fickt hier mitten am See in meinen gierigen Mund.

Ich schmatzte laut und probierte mit meiner Zunge ihm unter dem Schwanz zu spielen. Er benutze mich hemmungslos und rammte immer wieder zu. Die Leute um uns waren mir egal in dem Moment, ich wollte nur diesen Schwanz lutschen.

Er fasste mit der zweiten Hand hinter meinen Kopf und bumste weiter in meinen Mund.

Dann drückte er etwas und hielt still. Ich merkte wie es auf meiner Zunge warm wurde.

“ Der Kerl spritz gerade sein ganzen Sperma in deinen Mund“ kam es mir in den Kopf. Es machte mich noch geiler und ich genoß jeden Schub der seinen Schwanz verließ.

Ein Erleichterungsseufzer war zu hören.

Dabei zog er seinen fast schon Schlaffen langsam aus meinen spermaverschmierten Mund.

Ich schaute ihn mit offenem Mund an, wo ich noch sein Sperma drin hatte.

„Spuck aus“ sagte er. Ich guckte ihn an und meinte „nee, ich will schlucken. Das erste mal.“

Ich machte den Mund zu und genoss meine erste Spermaladung.

Vor lauter Geilheit wäre es mir da fast gekommen.

Er meinte dann noch etwas wie „war nett mit dir“, bevor er dann auch schon zu seinem Platz ging.

Ich leckte mir noch ein paar mal über die Lippen, schluckte immer noch mal nach, um vielleicht noch etwas zu schmecken.

Anschließend legte ich mich auf die Seite, rieb 3-4 mal an meinem Steifen und spritze sofort ab. Eine große Ladung und Höhepunkt, wie lange nicht mehr.

Danach ignorierte ich die anderen Typen, die immer mal an mir vorbei gingen. Meine Lust war gestillt. Eine halbe Stunde später zog ich mich dann auch an und ging Richtung Auto.

Vom Inhalt ist es wirklich so passiert. Kleinigkeiten weiß ich nicht mehr so genau.

Das war mein erster Schwanz, den ich bis zum Sch(l)uß geblasen habe.


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