Ein netter Abend – Teil 1
Veröffentlicht am 10.08.2025 in der Kategorie Sex StoriesGeschätzte Lesezeit: 23 Minuten, 22 Sekunden
Es war früher Abend etwa gegen 20:00 Uhr als unsere Gäste anfingen nacheinander einzutreffen.
Eigentlich wollten wir nur eine kleine Feier für unsere engsten Freunde abhalten, doch wussten wir zu diesem Zeitpunkt nicht, dass es alles andere als eine kleine gemütliche Feier werden sollte.
Aus dem Schlafzimmer rief ich nach meinem Mann: „Was soll ich heute tragen? Suchst du mir was aus?“
Es war ein kleiner Fetisch von mir, dass mein Mann meine Kleider aussuchte und ich diese dann bei allen möglichen Gelegenheiten trug … gleichgültig wie passend oder auch unpassend seine Wahl sei.
„Wie wäre es mit diesem kleinen Dienstmädchenkostüm, dass ich dir von der Geschäftreise mitgebracht habe? Immerhin wirst du heute Abend alle bedienen. Wäre doch sehr passen.“ antwortete er mir.
„Sehr gute Idee mein Herr“ rief ich ihm kurz zu.
Nachdem ich mich in das allzu knappe Kostüm geworfen hatte machte ich mich daran die Getränke für den Abend vorzubereiten, denn ich wollte sichergehen, dass wir nicht auf dem Trockenen sitzen würden. Das würde mir nämlich niemand verzeihen, denn wir waren dafür bekannt, dass unsere Partys immer sehr feucht abliefen und der Alkohol in Strömen floss … wir hatten also einen Ruf dem es gerechtzuwerden galt.
Als ich so in meinem Dienstmädchenkostüm in der Küche stand sagte ich zu meinem Mann: „Das Outfit war hoffentlich nicht allzu teuer, denn so wie ich dich kenne reißt du es mir heute sicher noch vom Leib. Vielleicht … Hoffentlich.“
Ich grinste ihn an und fuhr fort unsere Alkoholbestände zu kontrollieren.
„Davon gehe ich offen gesagt aus! Ich bin eigentlich überrascht, dass es so lange überlebt hat, wobei das auch daran liegen kann, dass du es bisher nicht getragen hast, wenn ich mich recht erinnere.“ (mein Mann)
„Willst du schon eine Kleinigkeit zu trinken“ fragte ich meinen Mann und kannte die Antwort darauf eigentlich schon, denn ich stellte ihm eine Flasche Bier auf den Küchentisch wobei ich mir selbst eine kleine Flasche Sekt nahm und diese für mich selbst öffnete.
„Du kennst mich einfach zu gut“ sagte er und griff nach der Flasche während ich mir ein Glas des Sekts einschänkte.
Nachdem ich alles kontrolliert hatte und mir eigentlich ziemlich sicher war, dass alles vorrätig sein würde und nicht zuletzt nachdem ich die kleine Flasche Sekt geleert hatte fuhr ich fort neuerlich alles im Haus zu kontrollieren … wenn es um Partys geht, denn bin ein Kontrollfreak … zumindest sagt mir das jeder.
„Wieviele Leute erwarten wir eigentlich wirklich?“ fragte ich.
„Die Üblichen … mehr oder weniger denke ich. So um die 18 bis 25 nehme ich an. Kommt darauf an wer wen mitbringt. Ich war nicht besonders wählerisch als es um die Einladungen ging. Ich hoffe du bist mir deswegen nicht böse“ sagte er.
„Je mehr desto lustiger“ entgegnete ich und meinte es in diesem Augenblick auch wirklich so.
– gegen 21:30 Uhr –
Es waren tatsächlich 23 Leute die aufgetaucht waren und mit uns feiern wollten, wobei mein Mann alle begrüßt und willkommengeheißen hatte, denn noch bevor der erste Gast eingetroffen war hatte mir mein Mann aufgetragen im Schlafzimmer zu warten und es mir selbst gemütlich zu machen nachdem er mir noch eine Flasche Sekt mitgegeben hatte. Diese sollte ich bis zum Eintreffen des letzten Gastes geleert haben, was wie wir beide wussten unweigerlich dazu führen würde, dass ich bereits zu Beginn der Party betrunken sein würde …
Er kam mich schließlich um mich aus dem Schlafzimmer zu holen. Die leere Flasche hatte ich auf eine Kommode gestellt wo er sie sofort sehen würde wenn er das Zimmer betrat.
„Ist es Zeit zu spielen?“ fragte ich lächelnd.
Er antwortete mir nicht, sondern legte mir lediglich die schwarze Leine an, die er an meinem Lederhalsband befestigen konnte.
Stimmungsvolle Musik lief als er mich aus dem Schlafzimmer nach draußen zu unseren Gästen führte. Einige von ihnen sah ich zum ersten mal und einige von ihnen sahen mich zum ersten mal.
Ich konnte die Blick auf mir spüren … es waren nicht nur die Männer unter den Gästen sondern auch die Frauen, die anwesend waren die es für mich umso erregender machten hier so präsentiert zu werden.
Er führte mich schließlich in das große Wohnzimmer, hin zum einer improvisierten Theke, die wir für solche Anlässe aufbauen konnten als er anfing zu sprechen: „Heute soll ein besonderer Abend werden und als kleines Präsent, wenn ihr so wollt, habe ich uns ein Dienstmädchen mitgebracht. Heute Abend soll sie uns allen gehören und sie muss machen was auch immer ihr befohlen wird.“
Er sah mich an und sog leicht an meiner Leine, was ich so deutet, dass ich etwas sagen sollte: „Ich mache alles, was man mir befiehlt.“
„Braves Mädchen“ sagte er und tätschelte meinen Kopf bevor er mich an der Leine nach unten auf unser Beistellsofa zog auf welches ich mich widerstandslos hinkniete.
Er befestigte die Leine an einem nahstehenden Kaffeetisch.
„Wirst du dich benehmen? Oder muss ich etwa die Handschellen holen?“ fragte er mich.
Ich sah nach oben und sagte leise: „Nein, mein Herr … ich werde mich benehmen und alles tun was man mir aufträgt.“
„Was für ein braves Mädchen. Soll ich ihm die Augen verbinden, oder will es sehen wie es benutzt wird?“ fragte er mich.
Ich senkte meinen Blick nach unten und antwortete: „Ich will sehen, Herr.“
„Wie du willst, dann keine Augenbinde heute Abend. Eigentlich, weil du bisher so ein braves Mädchen warst will ich dich gleich mal ein bisschen fordern. Mal sehen wie gut du unsere Gäste unterhalten kannst“ sagte er bevor er an der Leine zog und mich über das Kopfteil des Sofas beugte, meine Arme nach vorne gestreckt.
Die Gäste sahen uns zu, unterhielten sich und tranken, ganz wie wir es erwartet hatten.
Ich fühlte wie sich mein Herr hinter mir hinkniete auf das Sofa. Er ließ seine Hände unter mein Outfit gleiten und erfasste meinen String, den er mir langsam nach unten hin auszog.
„Mach den Mund auf“ sagte er was ich nur allzu bereitwillig tat. Da schob er mir meinen String in meinen Mund während ich nun unten herum nackt über das Sofa gebeugt war. Der knappe Dienstmädchenrock war von ihm nach oben über meine Hüften geschoben worden noch bevor er mir den String ausgezogen hatte, was dazu führte, dass jeder im Raum meinen nackten Unterkörper sehen konnten.
Ich konnte die vielen Blicke auf meinem nackten Arsch und meiner blank rasierten Muschi fühlen. Mein Herr liebt es wenn ich blank rasiert bin.
„Bist du bereit dafür was jetzt kommt?“ fragte mich mein Herr wobei ich nur mit dem Kopf nicken konnte um deutlich zu machen, dass ich bereit war, denn noch immer steckte mein immer nasser werdender String in meinem Mund.
Ich konnte zwar nicht hören was er tat, doch war ich mir sicher, dass er nun den Reißverschluss seiner Hose öffnen würde. Die Gesichter der Frauen im Raum bestätigten meine Vermutung, denn ich konnte sehen wie sie teils neugierig, teils gierig auf meinen Herren starrten und sich selbst an ihre Herren pressten.
Dann war es soweit und mein Herr fing an seinen Schwanz an meinen Arschbacken zu reiben und ihn zwischen ihnen entlang gleiten zu lassen. Er war hart und groß als er mir mit ihm gegen meinen Arsch schlug und ihn zwischen meinen Schamlippen entlang strich.
Ich konnte fühlen, dass ich feucht war und in den Gesichtern der Männer sah ich Begierde. Meine glänzende Muschi muss sehr einladend auf sie gewirkt haben. Der Schwanz meines Herren würde sicher nicht der letzte Schwanz gewesen sein, den meine Muschi heute Abend empfangen würde.
Plötzlich hörte mein Herr auf seinen Schwanz an mir entlanggleiten zu lassen. Ich konnte fühlen wie seine Eichel sich gegen den Eingang meiner Muschi presste und sich meine Schamlippen fest um ihn schlossen als er das erste mal langsam, doch immer weiter in meine inzwischen nasse Muschi eindrang.
Ich stöhnte auf und schloss instinktiv meine Augen während er seinen prallen Schwanz tief in mich drückte. Als ich meine Augen wieder öffnete sah ich eine weitere rothaarige Frau – achja, hatte ich vergessen zu erwähnen, dass ich rote Haare hatte? – direkt vor mir stehen. Als ich nach oben blickte konnte ich die Lust in ihren Augen sehen während sie ganz offensichtlich zu meinem Herren hinter mir sah. Ihre Hand wanderte zum Schritt des Mannes an ihrer Seite.
Ich sah ihr zu wie sie den Schwanz des Mannes, der sich durch seine Hose anzuzeichnen begann durch eben diese massierte während mein Herr anfing mich in meine Muschi zu ficken. Ich fühlte wie sein Schwanz immer und immer wieder tief in mich eindrang und meine Schamlippen sich um seinen warmen harten Schwanz schlossen.
Bei jedem Stoß kam ich seinem Schwanz mit meinem Becken entgegen, sodass meine Muschi zu schmatzen begann.
Langsam zog mein Herr seinen Schwanz aus meiner feuchten Lustgrotte ohne sofort wieder in mich einzudringen. Da beugte sich die Rothaarige nach unten zu mir und küsste mich auf die Lippen, meine String noch immer in meinem Mund habend. Sie deutete mir meinen Mund zu öffnen, was ich sofort tat. Dann zog sie mit zwei Fingern meinen inzwischen triefend nassen String aus meinem Mund und sagte: „Ich will dich nach seinem Schwanz betteln hören. Dann nach noch einem und noch einem.“
Dann fing sie an mich zu küssen. Ich erwiderte ihre Küsse und genoss das Gefühl unserer Zungen, die miteinander spielten. Zwischen diesen Küssen brachte ich es fertig leise zu flüstern, oder zu murmeln: „Bitte Herr … fick mich.“
Mein Herr fing an mich wieder zu ficken und meine Muschi auszufüllen während die Rothaarige und ich uns küssten. Ihre Hand war noch immer an der großen Beule im Schritt ihres Mannes, die sie fest und willig mit einer Hand massierte was ihm nur allzu sehr zu gefallen schien.
Bei jedem Stoß meines Herren presste sich mein ganzer Körper gegen das Kopfende des Sofas und mein Becken suchte sofort danach wieder seinen Schwanz in mir zu spüren als ich ihm umgehend nach hinten mit meinem Becken entgegenkam.
„Bitte … fick … mich … bitte“ sagte ich immer wieder leise, kaum hörbar.
Sie sagte: „Das ist eine brave Schlampe“ bevor sie den Reißverschluss ihres Mannes öffnete und seinen gewaltigen Schwanz aus der Hose befreite. Er sah mir dabei direkt in meine Augen und konnte wohl mein Erstaunen erkennen als ich seinen gewaltigen Schwanz erblickte. Die Rothaarige sah dabei nur zu meinem Herren nach oben, der mich immer schneller und härter zu ficken begann sodass er mich immer härter gegen das Kopfende knallen ließ.
Ich leckte über meine Lippen als ich den großen Schwanz vor meinem Gesicht sah, der von der Hand einer anderen Frau vor meinen Augen gewichst wurde. Der Anblick und das Geräusch, dass meine Muschi bei jedem Stoß meines Herren machte ließ mich vor Geilheit umkommen.
Schließlich konnte ich es nicht mehr länger aushalten und sagte so laut ich konnte und von Stöhnen unterbrochen: „Bitte … fickt mich. Bitte … fickt mich … beide.“
Mein Herr packte mich an meinen Hüften und begann mich noch härter und tiefer zu ficken, wenn das überhaupt möglich war während der Schwanz des anderen Mannes, geleitet von der ihn immer noch wichsenden Hand der Frau mit seiner Eichel an meine Lippen stieß, die ich sofort öffnete und seine Eichel bereitwillig in meinen Mund aufnahm und mit meiner Zunge an ihr zu spielen begann.
Die Rothaarige ließ den Schwanz ihres Mannes immer tiefer in meinen Mund gleiten während sie seine Eier mit ihren Händen massierte und ich seinen Schwanz lutschte.
Da sagte die Rothaarige: „Das schmeckt gut … nicht wahr du kleine Schlampe?“ Ich wollte gerade antworten, da packte ihr Mann meinen Kopf und fing an mich im rythmisch mit meinem Herren verbunden in meinen Mund zu ficken.
Er schob ihn mir immer tiefer in meine Mundfotze während mein Herr meine Muschi ausfüllte.
Die Größe des Schwanzes in meinem Mund und meiner Kehle machten es mir schwer richtig zu atmen, da hielt die Rothaarige mir meine Nase mit ihren Fingern zu, sodass ich keine Luft mehr bekommen konnte während ihr Mann meine Kehle fickte.
Ich konnte mich keinen Millimeter rühren durch den festen Griff meines Herren an meiner Hüfte und den Händen des anderen Mannes, der meinen Kopf festhielt während er meinen Mund missbrauchte.
Speichel lief aus meinem Mund und die Tränen kamen mir als die Rothaarige sagte: „Das gefällt dir du kleine Nutte. Und wie dir das gefällt …“ bevor sie mich wieder Luft holen ließ und sich dann den Eiern ihres Mann widmete.
Die Hände meines Herren hielten mich immer fester und ich konnte fühlen wie er kurz davor war zu kommen und sein Sperma in meine Muschi zu spritzen. Ich konnte es kaum erwarten seinen warmen Saft in mir zu fühlen.
Ich konnte es in dem Moment nicht wirklich wahrnehmen aber ich musste unendlich laut und heftig gestöhnt haben während sich diese beiden Schwänze in mir vergnügten. Dann war es soweit … mein Herr war kurz davor zu kommen und drang tiefer und tiefer in meine nasse Fotze ein während er mich fest am Arsch packte und mich nach hinten auf seinen Schwanz zog um tief in mir abzuspritzen. Ich konnte seinen pulsierenden Schwanz in meiner Muschi fühlen wie er sein Sperma in mich schoß.
Als er mir jeden Tropfen seines heißen Saftes gegeben hatte öffnete ich wieder meine Augen um mich mit meiner ganzen Aufmerksamkeit dem Schwanz in meinem Mund zu widmen, doch da zog der Mann seinen Schwanz aus meinem Mund, die Rothaarige kniete sich zu mir nach unten und fing an mich gierig zu küssen während sie mit einer Hand den von meiner Spucke nassen Schwanz ihres Mannes wichste.
Ich hatte es garnicht wahrgenommen, dass mein Herr nun neben mir stand und mich fragte: „Wie schmutzig will meine kleine Schlampe denn heute sein?“
Ich grinste ihn an und entgegnete: „So schmutzig wie nur irgend möglich, Herr.“
Da stieß auch schon der Schwanz der kurz vor meinem Gesicht gewichst wurde gewaltsam durch meine Lippen und er fing neuerlich an mich tief in meinen Mund und meine Kehle zu ficken.
„Wenn das so ist, dann wirst du heute eine dreckige Hure sein, meine kleine Schlampe“ (mein Mann)
Ich öffnete meine Augen und sah in die Menge während er seinen harten dicken Schwanz immer wieder tief in meinen Rachen schob.
„Benutzt die dreckige Hure wie ihr auch immer wollt.“ sagte mein Herr als ich neuerlich den packenden Griff von Händen an meinem Becken wahrnahm. Es war ein neuer Schwanz, der den Saft meiner Muschi, der aus mir herausgelaufen war, gemischt mit dem Sperma meines Herren auf meinem Arsch und meiner Muschi verteilte.
Die Rothaarige und ich hatten inzwischen angefangen den Schwanz ihres Mannes gemeinsam zu lutschen und uns dabei zu küssen und abzulecken.
Ich fasste die Rothaarige mit meinen ausgestreckten Armen während ich zu meinem Herren hoch sah und fragte: „Darf ich?“
Er sah zu dem Mann dessen Schwanz ich noch vor wenigen Sekunden geblasen hatte. Dieser nickte kurz bevor er seiner Freundin aus ihrem String half und ihre ohnehin knappes rotes enges Kleid nach oben schob und die Beine seiner rothaarigen Freundin spreitze und es mir so möglich machte ihre inzwischen auch schon nasse Fotze zu lecken.
„Mmmmmm das schmeckt so gut …“ konnte ich hervorpressen bevor der Schwanz, der eben noch an mir herumgefahren war sich in meine immer noch triefend nasse Fotze schob.
Ich waagte es nicht nach hinten zu blicken um zu sehen wer der neue Schwanz in meiner Muschi war. Auch war ich zu beschäftigt damit die nasse Fotze dieser Frau auszuschlecken, die mit weit gespreitzen Beinen vor mir auf dem Kopfteil des Sofas saß. Ihre Schamhaare waren perfekt getrimmt und ich ließ meine Zunge immer wieder über sie gleiten während ich von hinten in meine Möse gefickt wurde.
Ich genoß wie der Mann hinter mir meine Arschbacken fest knetete und sie immer wieder auseinander zog. Ich war mir sicher, dass er einen guten Blick auf mein Arschloch hatte und er seinen Schwanz dabei beobachten konnte wie er immer und immer wieder in mir verschwand.
Ich konnte die Augen, die auf mich gerichtet waren fühlen während die Rothaarige, deren Fotze ich leckte und an deren Klit ich saugte und spielte mich am Kopf packte und mich fest gegen ihre nasse Spalte presste.
„So ist es gut. Brave Hure. Nimm alles … lass es ihn genießen. Ich will, dass er weiß wie glücklich ich bin dich zu haben. Ich will, dass alle hier wissen was für ein dreckiges Miststück du bist. Ich will, dass sie dich alle ficken wollen und ich will, dass sie sehen, dass du mir gehörst und ich alles mit dir machen kann. Alles!“ flüsterte mir mein Herr ins Ohr während ich von einem fremden Schwanz gefickt wurde und ich eine Fotze leckte.
„Ich mache alles für dich, Herr. Alles.“ sagte ich kurz und widmete mich wieder der Fotze vor meiner Nase.
Da stieg die Rothaarige wieder vom Kopfende des Sofas runter und führte wieder den Schwanz ihres Mannes vor mein Gesicht.
Bereitwillig öffnete ich abermals meine Mund und ließ mich in meinen Mund ficken, wobei ich den Saft der Rothaarigen immer noch um meinem Mund hatte.
Sie selbst nahm mich an meinen Haaren und schob mich fest auf den Schwanz ihres Mannes bis ich abermals keine Luft mehr bekommen konnte.
Mein Makeup musste inzwischen schon ganz verlaufen sein, doch hatte ich keine Zeit über sowas nachzudenken, denn ich wusste, dass der Schwanz in meienr Fotze kurz davor war zu kommen, sodass ich zu meinem Herren blickte. Ich konnte nichts sagen, doch wusste er worum es ging und sagte:
„Willst du in ihr kommen?“ zu dem Mann hinter mir.
„Ja, ich will sie ausfüllen …“ sagte er selbst schwer atmend und stöhnend.
„Du hast es gehört … mein Mädchen. Deine Fotze wird wieder besamt.“ sagte mein Herr mit einem Grinsen während ich immer noch nach Luft rang.
„Fick sie härter“ sagte er zu dem Typen hinter mir.
Zwischenzeitlich ließ mich die Rothaarige wieder atmen und verrieb meinen Speichel, der mir aus Mund und Nase floss in meinem Gesicht während der Schwanz ihres Mannes mich immer noch in meine Kehle fickte.
Ich konnte fühlen wie ich selbst zum Höhepunkt kam während ich fest von hinten und vorne gefickt wurde. Als ich schließlich nicht mehr konnte verdrehte ich meine Augen und hielt mich nicht länger zurück. Meine Fotze umschloss den Schwanz, der sie erbarmungslos gefickt hatte fest und hart sodass auch dieser nicht mehr länger konnte als sich in meine Fotze zu ergießen.
Mein Herr schlug mir umgehend auf meinen Arsch. Hart. Immer und immer wieder schlug er mir auf meinen Arsch bis meine Arschbacken ganz rot waren von seinen Schlägen.
Das warme Sperma, dass sich dabei in meine Muschi ergoss machte das Gefühl nur umso intesiver. Ganz unwillkürlich schob ich mein Becken dabei immer wieder vor und zurück und benutzte den Schwanz quasi um mich zu ficken, der jedoch nichts dagegen einzuwenden hatte.
„Was für eine brave Schlampe. Gut so …“ sagte mir mein Herr.
„Du willst mich doch stolz machen, nicht wahr meine Hure?“ flüsterte er mir zu.
Ich nickte, immer noch den riesigen Schwanz in meinem Mund habend und sagte sogut es ging: „Ja, das will … ohja, bitte … ich will dich stolz machen.“
„Ich will jetzt, dass du ihn zum abspritzen bringst“ er deutete dabei auf den Mann vor mir.
Ich tat sofort was er von mir verlangt hatte und konzentrierte mich nur mehr auf den Schwanz in meinem Mund und ihn zum kommen zu bringen.
Ich konnte hören wie die Rothaarige zu ihrem Mann sagte, dass er jetzt kommen könne bevor er mir seinen prallen Schwanz bis zum Anschlag in meinen Mund schob, meinen Kopf dabei festhielt und mich noch einige mal tief in meinen Mund fickte bevor er schließlich seine Ladung in meinen Mund schoß.
Ich bemühte mich sein ganzes Sperma aufzunehmen und zu schlucken, so wie ich erzogen worden war, doch konnte ich es nicht ganz vermeiden aufgrund der großen Menge, dass ein bisschen davon aus meinem Mund auf den Boden floss.
Ich saugte noch immer an seinem pulsierenden Schwanz als mein Herr sagte: „Ich glaube wir brauchen etwas mehr Platz.“
Er schnappte sich meine Leine, machte sie los und zog mich vom Sofa runter auf alle Viere. Ich folgte ihm auf allen Vieren kriechend ins Schlafzimmer.
„Leg dich mit dem Rücken ins Bett, meine Schlampe“ sagte er. Ich krabbelte also ins Bett und legte auf den Rücken voller Erwartung was nun kommen würde.
Da kletterte die Rothaarige aufs Bett, stellte sich über mein Gesicht, sodass ich ihre glänzende Muschi sehen konnte. Sie trug noch immer ihr rotes hautenges Kleid, das sie etwas nach oben zog, sodass ihr Arsch und ihre Fotze nicht mehr davon bedeckt waren.
Ich beobachtete sie und all die Leute, die sich um uns herum versammelt hatten.
Langsam ließ sie sich nieder und setze sich mit ihrer nassen Muschi auf mein Gesicht während sie sich nach vorne beugte und den Schwanz ihres Mannes, der sich vor mir aufgebaut hatte in meine enge nasse von Sperma gefüllte Fotze leitete.
Ich konnte den neuen Schwanz, der sich in meine dreckige Fotze schob so gut fühlen. Er war so groß.
Ich spreitze meine Beine soweit ich nur konnte. Die Rothaarige spuckte auf meine Muschi und verschmierte ihre Spucke auf dem wieder praller werdenden Schwanz, der mich in meine Fotze zu ficken begann während sie selbst sich wieder aufrichtete und mit gespreitzten Beinen auf meinem Gesicht saß.
Ich begann die Rothaarige zu lecken während sie ihr Becken auf meinem Gesicht auf und ab zu bewegen begann. Ich konnte ihren Saft fühlen wie er sich nicht nur an meinem Mund sondern auch dem Rest meines Gesichtes verteilte. Sie setzte sich immer mit fest auf mein Gesicht sodass ich meine Zunge in ihre nasse Spalte drücken konnte und sie züngelte während sie selbst ihrem Mann dabei zusah wie er mich in meine triefend nasse Fotze fickte.
Sie beugte sich dabei nach vorne, sodass sie an meiner Klit spielen konnte während der Schwanz ihres Mannes meine Schamlippen immer und immer wieder spaltete nur um immer schneller und tiefer in mich einzudringen.
Die Stimmmung fing an sich immer mehr aufzuheizen und ich konnte hören wie eine andere Frau sagte, dass dies so geil sei.
Die Rothaarige schlug mir immer wieder auf meine Muschi, während ich ihre nasse Fotze leckte. Sie rieb ihr Becken immer intensiver an meinem Gesicht und ich konnte ihre Arschbacken fühlen wie sich sich über meinem Gesicht auseinander drückte. Ich fing bereitwillig an ihr Arschloch zu lecken während sie nach vorne gebeugt an meine Klit leckte und den Schwanz ihres Mannes dabei beobachtet wie er immer wieder in meiner nassen Spalte verschwand.
Ich konnte fühlen wie die Stöße des Schwanzes langsamer aber immer intensiver wurden und er so tief in mich eindrang als wollte er mich aufspießen.
„So ist gut Baby. Fick sie. Benutz die dreckig Schlampe. Spritz dein Sperma in sie. Ich will es schmecken. Ich will dich und die anderen Männer, die in der Fotze dieses Fickstücks gekommen sind kosten.“ schrie die Rothaarige während ich ihr Arschloch leckte und leicht mit meiner Zunge in es eindrang.
Sie beugte sich leicht nach hinten, sodass sie ihre Klit selbst stimmulieren konnte, während ich ihr Arschloch mit meiner Zunge bespielte. Er war kurz davor zu kommen … ich konnte es fühlen. Ich konnte fühlen sich sein Schwanz verkrampfte und er immer härter in mich eindrang. Ich konnte spüren wie sich seine Eier zusammenzogen als er seinen Saft in meine triefende Fotze schoss.
Ich genoß es hörbar, wobei ich nicht aufhörte das Arschloch der Rothaarigen, die breitbeinig über meinem Gesicht kniete zu lecken, während sie es sich selbst an ihrer Klit besorgte. Ich wollte, dass sie kommt. Ich wollte, dass sie auf meinem Gesicht kommt.
Es schien beinahe so als hätte sie meine Gedanken gelesen, da fühlte ich wie sie ihre Beine zusammenpresste und meinen Kopf beinahe dabei zerquetschte. Ich konnte ihre Schenkel fühlen, die sich an meine Ohren und an die Seiten meines Gesichtes pressten während sie ihre nasse Pussy auf meinen Mund drückte und dabei selbst noch an ihrer Klit spielte. Ihr ganzes Becken begann zu zucken und zu beben als es ihr kam. Ich weiß nicht was geiler war. Der Schwanz ihres Mannes in meiner Fotze, der explodierte oder ihre Fotze, die über meinem Gesicht auszulaufen drohte.
Sie ließ sich nach vorne fallen, wobei ich immer noch an ihrer Muschi leckte, doch nicht mehr so intensiv wie zuvor. Sie zog den Schwanz ihres Mannes, der vollkommen eingesaut war vom Sperma, das sich in meiner Fotze befand und nicht zuletzt von meinem eigenen Saft, aus meiner Fotze heraus und begann an ihm zu lecken. Sie leckte den Schwanz ihres Mann sauber während sie sagte: „Das schmeckt so gut Baby. Ich kann sie schmecken … sie, dich und das Sperma der anderen.“
Die Rothaarige war etwas nach unten gerutscht, sodass ihre Becken über meinem Bauch war als ich zur Seite sah und erkannte, dass einige Männer inzwischen ihre Schwänze rausgeholt und angefangen hatten sie zu wichsen.
Ein Mann direkt neben mir hatte seinen Schwanz auf mein Gesicht gerichtet und noch bevor ich realisieren konnte was passierte spritzt er mir ins Gesicht. Er pflasterte mein ganzes Gesicht mit seinem dickflüssigen Sperma zu. Ich konnte die feuchte Wärme seines Saftes auf meinen Wangen, meiner Stirn und meinen Augenliedern spüren.
Da packte jemand eine meiner Hände und legte sie an einen harten Schwanz. Ich hatte meine Augen geschlossen, da ich nicht riskieren wollte, dass das Sperma in meine Augen lief, doch fing ich unverzüglich an den Schwanz den man mir quasi in meine Hand gedrückt hatte zu wichsen.
„Dreht euch doch mal ein bisschen“ hörte ich meinen Herren sagen als er mich schon an der Leine zog und meinen Kopf ans Fußende des Bettes verbrachte. Die Rothaarige, die inzwischen kurz neben mir geniet hatte fing an mir über mein Gesicht zu lecken und das Sperma, dass auf diesem verteilt war aufzusammeln.
Als sie damit fertig war schob sie mir drei ihrer Finger in meinen Mund, was mich dazu veranlasste ihn weit zu öffnen.
Ich sah sie dabei an, wie sie einige Zentimeter über meinem Gesicht das in ihrem Mund gesammelte Sperma in meinen Mund spuckte.
Sie beugte sich dicht über mich und sagte: „Ich werde mich jetzt jetzt mit meinem Becken über dein Gesicht legen.“ – sie packte mich mit ihren Fingern am Kinn – „Dann werde ich mich von irgendeinem Schwanz in meinen Arsch ficken lassen. Du wirst dabei zusehen wie ein Schwanz mich in meinen Arsch fickt und du wirst diesen Schwanz in deinen Mund nehmen und deine Spucke wird das Gleitmittel sein, dass er braucht um mich in meinen Arsch zu ficken. Hast du das verstanden?“
Ich nicke leicht während sie mich noch immer am Kinn festhält. Dann richtet sie sich kurz auf, deutet auf einen Mann, der seinen Schwanz schon in der Hand hält und ihn wichst. Sie zieht ihr Kleid, das etwas nach unten gerutscht ist wieder nach oben, sodass ihre Fotze und ihre Arsch blank sind. Dann holt sie ihre Titten aus dem Ausschnitt ihres Kleides sodass sie aus diesem raushängen. Sie dreht sich auf mir um, sodass ihr Arsch zu meinem Gesicht gerichtet ist. Sie beugt sich nach unten zu meiner Muschi, schiebt ihre Finger in mich, was ich aufstöhnen lässt und holt das flüssige Sperma und meinen Fotzensaft aus meiner Muschi. Sie fasst sich damit zwischen ihre Beine und verschmiert es auf ihrem Arschloch, dass ich zuvor schon mit meiner Zunge massiert hatte. Sie deutet dem Mann näher zu kommen und sie langsam in ihren Arsch zu ficken.
Ich sehe dabei zu, wie er seine Eichel an ihrem Arschloch ansetzt und ganz langsam in sie eindringt. Sie stöhnt dabei vor Geilheit auf und ich kann nicht andes als dabei zuzusehen. Die Eier des Mannes klatschen mir dabei ins Gesicht.
Plötzlich schiebt er mir seinen Schwanz in meinen Mund, tief bis in meinen Rachen und dann wieder vorsichtig in den Arsch der Rothaarigen. Das macht er immer und immer wieder bis ihr Arschloch von meiner Spucke trieft und mir in mein eigenes Gesicht läuft während mir seine Eier bei jedem Stoß in ihr Arschloch in mein Gesicht klatschen.
Wenn er nicht gerade seinen Schwanz in meinen Rachen schiebt lecke ich ihre Klit und spiele mit meinen Händen an meiner eigenen Fotze rum, wobei die Rothaarige, deren Name ich nicht kenne, meine Klit mit ihrer Zunge stimuliert während sie sich selbst in ihren Arsch ficken lässt. Ich bemerke wie geil mich der Anblick des Schwanzes macht, der sich immer wieder in ihren Arsch schiebt.
„Fick mich in meinen Arsch. Ich will, dass du in mir abspritzt“ sagt sie bestimmt zu dem Typen, der sie in den Arsch fickt. Er fängt an sie schneller und heftiger in ihren Arsch zu ficken. Wir alle stöhnen während er sie an der Hüfte packt, sie zu sich zieht und seinen Schwanz in ihrem Arsch abspritzen lässt. Ich kann sehen wie sein Schwanz dabei kontrahiert und seine Ladung in sie schießt.
Als er fertig ist zieht er seinen Schwanz ganz langsam aus ihrem engen Arschloch und hält ihn mir vors Gesicht, damit ich ihn sauber lecke, was ich auch gierig tue.
Der mit Sperma gefüllte Arsch der Rothaarigen ist direkt über meinem Gesicht als sie anfängt das Sperma aus ihrem Arsch herauszudrücken. Es läuft an ihrem Arsch und an ihrer Fotze herab, direkt zu meinem Mund mit dem ich das Sperma gierig auffange und schlucke.
„Vergiss nicht mein Arschloch sauber zu lecken“ herrscht sie mich an. Sie richtet sich etwas auf, sodass das Sperma besser aus ihrem Arsch fließen kann und ich mit meiner Zunge leichter und tiefer in ihr Arschloch eindringen kann. Ich fasse dabei ihre Arschbacken an und ziehe sie auseinander, sodass ich ihr Arschloch auch wirklich gut sauberschlecken kann.
Als ich damit fertig war sagte sie: „Brav du Schlampe. Gut gemacht.“ Sie rollt von mir runter und legt sich neben mich. Ich spüre wie mein Herr mich an den Haaren hochzieht und mich auf die Knie über meine neue Freundin zwingt. Mein Herr zieht mein Oberteil nach unten, sodass auch meine Titten freiliegen und drückt mich dann auf die Rothaarige, sodass sich unsere Titten aneinander pressen.
„Küsst euch“ sagte mein Herr. Wir fangen an uns zu küssen, zuerst zart und dann immer hemmungsloser. Wir rutschen etwas ans Fußende des Bettes, sodass die Beine meiner rothaarigen Freundin nah unten hängen und ich selbst mit gespreitzten Beinen über ihr knie. Ich präsentiere den versammelten Leuten meine glänzende Muschi und meinen noch unbefleckten Arsch.
„Bitte, irgendjemand … fickt mich in meinen Arsch“ sage ich zwischen den Küssen. „Bitte … füllt auch meinen Arsch mit Sperma. Bitte.“ flehe ich.
Ich fühle wie mir jemand, nachdem er mir auf meinen Arsch gespuckt hat einen Finger oder einen Daumen in meinen Arsch schiebt und mich dehnt.
Die Rothaarige und ich küssen und umso leidenschaftlicher während unsere Titten sich aneinander pressen. Nachdem mein Arsch ausreichend vorbearbeitet ist fühle ich wie jemand spucke auf und ihn meinem Arschloch verteilt und seine Eichel ansetzt.
Als die Eichel des Schwanzes langsam in mein Arschloch eindringt stöhne ich wie von Sinnen auf.
Sofort spüre ich Hände, die mich am Becken packen und jemand damit beginnt mich in meinen Arsch zu ficken. Der Schwanz rutscht ab und die Rothaarige sagt lächelnd während sie zwischen meinen Beinen nach unten an den Schwanz greift und ihn wieder an meinem Arschloch ansetzt „Darf ich?“
Sie lässt den Schwanz in meinen Arsch eindringen, wobei sie ihre Hand gegen meinen Bauch und meine Schamlippen bespielt.
Wir küssen uns wieder während ich in meinen Arsch gefickt werde. Hemmungslos und unbarmherzig.
Die Stöße werden intensiver und härter. Wir werden bei nach vorne getrieben durch die harten Stöße in meinen Arsch.
Ich beiße mir auf die Lippen während die Hände der Rothaarigen an meine Arschbacken wandern und sie fest auseinander ziehen. Mein Arsch ist weit offen für den harten Schwanz, der mich fickt.
Mein Gesicht ist ein Wechselbad von Lust und Schmerz, der mich durchströmt.
Er fühlt sich so groß in mir an. Einfach nur riesig.
Ich lasse mich bei jedem Stoß des Schwanzes nach vorne etwas nach hinten fallen, sodass er noch tiefer in mich eindringt. Ich kann spüren wie seine Eier gegen meinen Arsch schlagen.
Als ich kurz zur Seite sehe erkenne ich wie einige Männer, darunter auch mein Herr ihre Schänze wichsen. Ich will ihren Saft. Ich brauche ihren Saft.
„Schaust du mir gerne zu? Magst du es deiner kleinen Spermahure zuzusehen wie sie in ihren dreckigen Arsch gefickte wird? Ich brauche mehr … mehr Schwänze. Ich will, dass du mich ficken siehst wie die kleine versaute Schlampe, die ich bin. Bin ich brav?“ frage ich leise in Richtung meines Herren.
„Ja, so ist gut. Braves Mädchen. Fick sie hart in ihren Arsch. Sie hält das aus.“ sagt er zuerst zu mir und dann zu dem Mann, der mich in meinen Arsch fickt.
Er lässt es sich nicht zweimal sagen und beginnt sofort wie von Sinnen meinen Arsch zu ficken. Ich kann mich kaum noch zusammenreißen. Geilheit, Schmerz … ich weiß nicht mehr wo die Grenze ist. Ich will einfach nur mehr das Stück Fleisch sein, das ich bin. Ich bemerke fast nicht mehr wie die Rothaarige an meiner inzwischen wunden Klit spielt. Ich lasse mich einfach nur mehr ficken. Jeder Stoß tiefer und härter. Seine Hände an meinem Becken.
Ich schließe meine Augen und lasse mich einfach nur mehr nehmen.
„Mehr … Bitte … Mehr“ stöhne ich leise, beinahe unhörbar.
Mein ganzer Körper erzittert und bebt.
(Fortsetzung folgt)
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