Ein harter Blowjob

Ich führe Dich ins Badezimmer, befehle Dir Deine Kleidung abzulegen und betrachte Dich erstmal rundum. Damit Du nicht ganz nackt bleiben musst, lege ich Dir ein Halsband an, auch als Zeichen das Du nun mir gehörst – mein Eigentum bist.

Ich deute mit einem kurzen Blick auf den Boden, Du folgst still und kniest Dich vor mir hin.

Deine Arme werden nun gefesselt, die brauchst Du für das was ich vorhabe eh nicht….

Ein harter Blowjob

An Deinen Handgeleken binde ich nun beide Hände an der Handtuchhalter-Stange fest.

Deine Arme sind nun weit vom Körper weg, fast gespreitzt, sodass sich Deine Titten heben und mir entgegen kommen.Sexy und sinnvoll. Sie sehen echt toll aus – dann machen wir auch direkt mit ihnen weiter.

Ich lecker Dir erst zart an Deinen Brustwarzen, dann necke ich sie und knabbere vorsichtig aber bestimmt an ihnen. Die Aufmerksamkeit ihnen gegenüber zeigt ihre Wirkung und wird sofort mit hart werdenen Nippeln belohnt.

Ein harter Blowjob

Es wird nun Zeit die Wäscheklammern hervorzuholen. Jeder Seite bekommt drei. Eine direkt auf die Nippen und zwei direkt daneben.

Schließlich soll es deutlich spürbar sein…

Das erste mal höre ich Laute von Dir. Schön aber, moment – war das etwa ne Beschwerde?

PATSCH – Schon haste die erste Backpfeife sitzen. Sicher ist sicher. Sie soll verstehen dass ich es ernst meine.

Ich knie mich vor Dich und schaue lang in Deine hübschen und leuchtenen Augen.

Sie fragen was grad passiert sind aber dennoch neugierig auf das was noch kommt.

Zärtlich beginne ich Deinen Mund zu küssen, spiele mit Deiner Zunge, sauge an Deinem Lippen.

Meine Hand wandert zwischen Deine Beine und sucht den Weg in Deine Möse.

Siehe da, die Vorfreude war wohl schneller als ich. Du bist bereits so feucht, dass meine Finge naß glänzen, als ich meine Hand wieder hochhole um Deiden Duft einzuatmen

Ich lasse uns beide von diesem purem und köstlichem Nektar der Lust kosten. Hmm, so süß, so ein Verlangen nach mehr…Weiter mache ich Dich mit ertmal nur meinen Fingern heiß, spiele an Deiner Perle bis Du wieder Laute von Dir gibt.

Diesmal aber wohlwollende Laute – aber schon hast Du die zweie Backpfei sitzen. PATSCH. Warum? fragen mich Deine erschrockenen Augen. Nun ja, weil ich es kann, sagen Dir meine.

Es folgt ein Lächeln, dass einem wieder an das Vertrauen erinnert, welches uns wie ein untrennbares Band verbindet.

Meine Eregung zeichnet sich mittlerweile sehr deutlich an der Beule in meiner Hose ab.

Ich befreie meinen Schwanz aus seinem Versteck und zeige ihm, wer sich gleich ausgibig um ihn kümmern wird.

Ein leichte Entzückung ist Dir anzusehen, so schön und doch so verdorben. Der Anblick, Dich so zu sehen – auf Knien vor mir, gefesselt und mit Klamern an den Nippeln, die Vorfreude entlang der Schenkel…

Ich will mich nicht mehr zurückhalten und gebe Dir die nächste Backpfeife.

PATSCH.

Scheinbar für Dich genug Signal um bereitwillig Deinen Mund aufzumachen. Braves Mädchen. Lernt schnell.

Zuerst gebe ich Dir nur meine Eichel, jeden weiteren Zentimeter wirst Du Dir mit Deinem Können verdienen müssen.

Oh und wie Du das tust. Du verdienst Dir jedes Stück und lässt nichts aus.

Langsam schiebe ich ihn immer wieder rein, jedesmal ein Stückchen tiefer. Beginne vorsichtig Deinen Mund zu ficken, will die Sache schön auskosten.

Aber unaufhaltsam steigt die Lust in mir auf und ich werde immer geiler, kann mich kaum noch im Zaum halten. Mit der Vorsicht ist es nun vorbei.Immer wieder schiebe ich Dir meinen prallen Schwanz bis zum Anschlag rein, lasse Dich meine Eichel ganz tief in Deinem Rachen spüren.

Ich halte Deinen Kopf damit Du nicht ausweichen kannst.Langsam wird Dir die Luft knapp und Du schaust mich mit flehenden Augen an. Och, ist es anstregend? Macht sich Panik breit? Armes Purzelchen.

Ich gönnen Dir einen Atemzug, für den Du aber die nächste Backpfeife kassierst. PATSCH.

So wiederhole ich das Spiel – ein paar mal und bringe Dich damit an Deine Grenzen.

Dein Gesicht wird rot, Dein Karjal unter den Augen ist total verlaufen und der ganze Sabber verteilt sich auf Deinen hübschen Titten. Selber Schuld, was versuchst Du auch Dich dem zu entziehen anstatt es zu akzeptieren. Schon sitzt die nächste Backpfeife. PATSCH.Du bists schon ganz ausser Atem, Deine Arme werden schwer.

Empfinde ich grad sowas wie Mitleid? Hmm, kann das wirklich sein?

Noch eine letzte Runde und Du hast es geschafft.

Ich nehme Dir die Klammern von den Nippeln und knete sie genüßlich und mit festen Druck durch.

Ist das nicht ein tolles Gefühl? Frisch von Klammern befreit und dann zwirbeln. Puh, sind ja zum Glück nicht meine.

Und weil Du so tapfer warst, darfts Du nun meine Belohnung empfangen.

Wieder schiebe ich Dir meinen mittlerweile obzön pulsierenden Schwanz rein und nun endlich ficke ich unnachgibig Dein gierigen und sabbernden Mund. Du ringst nach Atem – aber Deine Luft teile ICH Dir ein. Immer und immer wieder stoße ich hart zu und spüre wie es langsam in mir aufsteigt.

Noch ein paar Stoße und es ist so weit. Grunzende Laute kommen aus mir, der Schwall meiner Lust sucht sich seinen Weg.

Ich schiebe Dir meinen Schwanz noch ein letztes Mal tief bis zum Anschlag rein. Dein ganzer Hals ist gefüllt mit meiner stolzen Männlichkeit.

Ich komme so heftig und tief in Dir, dass es direkt Deine Kehle hinunterlauft. Es pumpt und pump – will garnicht mehr aufhören zu zucken. Du wehrst Dich, denn Deine Luft wird knapp.

Schon viel zu lange ringst Du nach einem Atemzug. Aber wir sind erst fertig wenn ICH es bin. Ich lasse die letzen Tropfen auslaufen und ziehe ihn anschließend gaaanz langsam wieder raus. Mit einem großen Zug befreist Du Dich von Deiner Atemnot.

Ich lasse Dich zur Ruhe kommen und mache Deine Fesseln los.

Ich nehme Dich fest in den Arm und fange Dich auf. Lasse Dich zur Ruhe kommen und streichel Dein glänzendes Haar, wische Dir sanft die Tränen aus Deinem hübschen Gesicht. Wir spüren diese einzigartige und tiefe Verbundenheit und genießen das wunderschöne Gefühls-Chaos was in uns tobt…


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