Berlin calling…
Veröffentlicht am 29.11.2025 in der Kategorie Sex StoriesGeschätzte Lesezeit: 10 Minuten, 12 Sekunden
etwas hektisch packe ich die letzten Sachen zusammen. Ein leicht zerdru?ckter Pullover, meine Jeans und die guten Lederschuhe… Ein letzter Blick ins Bad, ich grinse, denn beinahe ha?tte ich die nicht ganz so ja?mmerliche Zahnbu?rste vergessen. Mundgulli ist kein besonderer Garant fu?r ein erfolgreiches Wochenende mit der Frau, die mein Herz mu?helos in andere Spha?ren befo?rdert.
Ich eile in den Flur, streife meine Jacke u?ber und schalte den Gasboiler ab. Ein letzter Blick in den Spiegel, der Bart sitzt, das Deckhaar auch (haha), setze noch schnell einen verfu?hrerischen Blick zur U?bung auf und begebe mich anschließend mit schnellen Schritten in den Hausflur. ?
Es riecht ein wenig nach gekochtem Kohl und ein Stockwerk tiefer bellt ein Hund, bereit sein Territorium zu verteidigen. ?
Ich u?berpru?fe den Briefkasten noch kurz auf seinen Inhalt und freue mich, dass er leer ist. ? ?
Die Straße vor meiner Tu?re ist, wie immer, laut und hektisch. Ein großer Bus ha?lt direkt vor der Tu?re und eine etwas unbeholfen wirkende Frau versucht, umringt von einigen Schulkindern, vom Steg auf die Straße zu gelangen. Ich u?berlege kurz, wo ich das letzte Mal geparkt habe und hoffe, dass ich nicht wieder abgeschleppt wurde. Vermutlich ein typisches Großstadt-Pha?nomen, das sich u?ber die Jahre einbu?rgert, bei all der Parkplatznot. ?
?
Ich eile zu meinem Auto und hoffe auf einen flu?ssigen Verkehr, um mo?glichst unbehindert zum Flughafen zu gelangen. „Verdammt“, denke ich mir, „ha?tte sie nicht einen Flug fru?her buchen ko?nnen, um der Rush-Hour zuvor zu kommen!?“ Ich la?chle und denke mir: „Egal, sie landet gleich und das ist doch die Hauptsache!“ ?
?
Ich ka?mpfe mich durch den Berliner Stadtverkehr und fluche mehrmals laut und vulga?r. Nur Idioten auf der Straße und u?berhaupt ist heute morgen alles aufgestanden und auf die Straße gekommen, nur um mich aufzuhalten. Im rasanten Tempo u?berfahre ich mehrere gelbe Ampeln und gerate kurz mit dem Fahrer eines Klein-LKW ?s zusammen, der einfach nicht verstehen will, dass ich sein Recht auf Vorfahrt nicht einsehen mag… ?
?
Am Flughafen angekommen, beginnt der Krieg um geeignete Parkpla?tze, mo?glichst nah am Eingang und mo?glichst wenig Zeit verlieren. Der Blick auf die Uhr verra?t mir, dass ich noch genau 7 Minuten habe, bis sie landet. Vermutlich vergehen noch ein paar Minuten, bis sie im Terminal ankommt. Ich atme kurz durch und beruhige mich. ?
?
Im Terminal angekommen, suche ich leicht verwirrt die Flugnummer und hoffe mo?glichst elegant zum Gate zu gelangen. An der Tafel bemerke ich, dass der Flieger bereits gelandet ist. Erneut macht sich leichte Hektik breit und ich ka?mpfe mich durch die Menschenmassen zum Ziel. ? Wa?hrend ich versuche, mir einen Weg mit Ideallinie zu bahnen, bemerke ich, dass ich die scheiss Blumen im Auto habe liegen lassen. Wa?re ich doch nur eine halbe Stunde eher aufgestanden, dann ha?tte ich ein wenig mehr Luft gehabt. Aber das Telefonat mit ihr in der Nacht zuvor war einfach zu wichtig, als dass ich auch nur eine Minute davon ha?tte verpassen wollen. ?
Ich kehre um und mache mir ein paar Vorwu?rfe, mein mir vorher eingepra?gtes Bild im Kopf, sie am Gate mit ein paar Blumen in der Hand zu u?berraschen, vermasselt zu haben. ?
?
Am Gate angekommen, bemerke ich freudig, dass sich die Passagiere noch im Flugzeug befinden. Ich atme tief durch und richte meine Jacke und u?berlege, in welcher Hand ich wohl die Blumen halten werde und welche Hand ich la?ssig in der Hosentasche verschwinden lasse. Der erste Eindruck za?hlt schliesslich. ?
?
Wie Insekten vermehren sich nach und nach immer dichter die ankommenden Menschen in der, ein wenig trostlos wirkenden, Halle und erschweren mir die Sicht. ?
Da erblicke ich plo?tzlich ihren Haarschopf und eile in ihre Richtung. Ein etwas zu groß geratener und adipo?s wirkender Mann versperrt mir den Weg, was ich mir jedoch zu eigen mache, um mich hinter ihm unbemerkbar zu machen. Im richtigen Moment haste ich hervor und pra?sentiere mich
?mit meinem Strauß Blumen in der rechten, die linke, wie geplant, la?ssig in der Hosentasche und grinse frech. ?
Sie beno?tigt eine kurze Gedenksekunde um zu realisieren, dass ich mir die Mu?he gemacht habe, bis zum Gate zu kommen und als Dank erhalte ich ein wundervolles Strahlen. Sie stu?rzt auf mich zu und ich fu?hle mich kurz wie auf einem Football-Feld getackelten Quarterback. ?
Wir umarmen und ku?ssen uns innig, na?seln kurz, wiederholen mehrmals ein „Hey“, „Hallo“ und „Hi mein Schatz“ und verlassen Hand in Hand das Gate. ?
?
Mein Herz hu?pft, zufrieden, mit meiner Beute an der Hand, durchquere ich den Flughafen.
Mit stolzgeschwellter Brust und la?ssig wirkendem Gang gebe ich meiner Umwelt zu verstehen: „Ja, Volk! Fragt euch ruhig, wie der Mann es geschafft hat, sich solch eine Frau zu angeln!“ ?
?
Im Auto angekommen, ku?ssen und knutschen wir erneut und ich kann endlich ihren Duft einatmen, mein Gesicht kurz in ihrem Hals vergraben und ihre Hand halten. ?
Leicht flunkernd und mit einem Grinsen im Gesicht erza?hle ich ihr, dass ich schon seit Stunden am Flughafen warte und von einer Frau mit grobporiger Mischhaut musternd angestarrt wurde. ?
Da war es wieder! Ihr zauberhaftes La?cheln, fu?r das ich vermutlich jeglichen Mist erza?hlen und mich zum Primaten machen wu?rde. ?
?
„Hunger?“ frage ich sie. Sie erwidert es mit einem vorfreudigen „Jaaa!“ und wir steuern die Autobahn Richtung Berlin Tempelhof an! ?
Ich fu?hre sie zum Inder meines Vertrauens aus und predige die Speisekarte wie in einem Verkaufsgespra?ch an. Wir entscheiden uns beide fu?r ein Gemu?se- und Ha?hnchen Curry, bestellen dazu zwei große Gla?ser Club-Mate und warten bei einer kleinen Vorspeise auf den Hauptgang. ? Zufrieden blicken wir uns an und versuchen kurz zu realisieren, dass das Smartphone nicht mehr no?tig ist. ?
Ich greife nach ihrer Hand und gebe ihr das Gefu?hl, dass ich sie nur noch widerwillig loslassen werde. ?
Sie wirkt ein wenig mu?de nach dem Flug. So ist sie, mein kleines Murmeltier. ?
Ich steigere ihre Vorfreude auf das Wellness-Hotel und zeige ihr ein paar Bilder aus dem Spa- Bereich. „Da machen wir es uns heute gemu?tlich und entspannen.“ sage ich, was sie mit einem zufriedenen La?cheln erwidert. ?
?
Wir genießen unser Hauptgericht und begeben uns anschließend zum Hotel. ?
„Guck mal Schatz, was das hier alles fu?r große Bauten sind…“ und „Krass, was hier fu?r Leute rumlaufen…“ ho?re ich wa?hrend der Fahrt. Ich spiele das natu?rlich alles runter und verbuche das unter Großstadt-Normalita?t, einfach, um ein wenig Macho zu sein, der es gewohnt ist, sich ta?glich damit zu umgeben, was sie jedoch schnell durchschaut und mit einem mu?den La?cheln honoriert.
Im Hotel angekommen, beziehen wir unser ku?nftiges Liebesnest und erfreuen uns an der Qualita?t der Bettbezu?ge und der Widerstandsfa?higkeit unserer King-Size Matratze.
„Hast du gut ausgesucht, Schatz.“ und gibt mir dankend einen Kuss aufs Na?schen. ?
Sie geht noch schnell ins Bad und ich rufe ihr hinterher, ob sie noch einen Einweg-Rasierer beno?tige. Sie lacht kurz laut auf und sagt, dass sie bereits Pra?vention betrieben habe und alles in Ordnung sei. Ein kurzes Zucken durchfa?hrt meinen Ko?rper, in Gedanken an ihre Prinzessin! ?
?
Ich lege mich aufs Bett und zappe den nicht so recht ins moderne Ambiente passende Ro?hrenfernseher durch und vertreibe mir die Zeit mit Proletariat-TV. ?
Plo?tzlich geht die Tu?re des Badezimmers auf und mir verschla?gt es die Sprache!?
Selbstbewusst, die Hu?fte leicht ausgefahren, steht sie mit der Hand in der Taille lediglich in halterlosen Stru?mpfen vor dem Bett, die Beine u?bereinander gestellt, sodass ich nur die Spitze ihrer Prinzessin zu Gesicht bekomme und grinst mich frech an. ?
?
Ich weiß nicht so recht, was ich sagen soll. Das Denken fa?llt mir gerade schwer und im Fernseher reden sie gerade von artgerechter Tierhaltung in den BeNeLux-La?ndern. ?
?Sie beugt sich vor und mir bleibt nichts anderes u?brig, als sie aufs Bett zu ziehen. Ich muss mich kurz sammeln, will ihr das Gefu?hl geben, wie u?berwa?ltigt ich bin und ku?sse sie leidenschaftlich. ?
?
Wir verlieren wenig Zeit und es dauert nicht lang, bis ich ebenfalls komplett ausgezogen auf dem Bett liege. ?
Wir erfu?hlen uns gegenseitig, sind ein wenig hastig, da die letzte Begegnung einfach schon viel zu lange her ist. ?
Sie greift nach meinem Schwanz und ihr Kopf bewegt sich schnell in meine Leistengegend und mit festem Griff und festem Willen lutscht sie meinen bereits so hart pulsierenden Schwanz, dass ich laut aufsto?hne. ?
Ich kann mein Glu?ck kaum fassen und beobachte sie, wie sie mir abwechselnd die Eichel lutscht und runter zu meinen Eiern wandert… Immer wieder schaut sie mir ins Gesicht und ich sehe ihr an, wie sehr sie es genießt und zelebriert. Ich will mich zusammenreissen, um nicht sofort zu kommen. Schliesslich will ich sie so lange wie mo?glich genießen, aber sie macht es mir nicht leicht und ihre oralen Fa?hlg- und Fertigkeiten sind u?berwa?ltigend.?
Ich packe ihren Kopf um sie in einem passenden Moment zu mir zu ziehen. Wir ku?ssen, streicheln und beru?hren uns intensiv, greifen uns gegenseitig in den Schritt. Ich bemerke, dass sie bereits wahnsinnig feucht ist. Sie streicht mit ihrem Finger durch ihre hu?bsche Spalte und reicht mir ihren angefeuchteten Finger, welchen ich genu?sslich ablecke um mich sofort an ihrem einzigartigen Geschmack zu erinnern. Oh Gott, wie sehr ich das genieße und wie sehr es mir gefehlt hat! ?
?
Ich lege mich auf ihren Ko?rper, ertaste mit meinen Ha?nden ihre Beine und geile mich an ihren halterlosen Stru?mpfen auf. Ich wandere mit meiner Hand in ihren Schritt und weiß, dass ihre nasse Fotze an diesem Wochenende einiges auszuhalten haben wird. ?
Wir ko?nnen es beide nicht abwarten und sie verlangt mit den Worten: „Fick mich“, ihr meinen Schwanz sofort einzufu?hren. Das lasse ich mir natu?rlich nicht zweimal sagen und ihre Na?sse sorgt fu?r ein angenehmes und unkompliziertes hineingleiten. ?
Besonders der aller erste Kontakt in ihr wohlig warmes Loch ist immer der intensivste und heftigste Moment. Dieses Gefu?hl ist unbeschreiblich und ich muss erneut aufpassen, nicht sofort abzuspritzen. ?
Ich versuche mich zu beruhigen und stoße langsam zu. Sie sto?hnt laut auf und greift nach meinem Kopf um mich zu ku?ssen. Ich habe das Verlangen ihren gesamten Ko?rper mit der Zunge zu erforschen, sie ganz einzunehmen, in sie hineinzukriechen… Sie fu?hlt sich so unglaublich gut an, ihr Duft ist atemberaubend und ihr Geschmack schreit nach mehr. ?
?
Ich stu?tze mich mit den Armen ab und ficke sie heftiger. Ihre Ha?nde gleiten kurz nach unten und sie zieht ihre perfekten Schamlippen weit auseinander, um mir das Stoßen zu erleichtern. ?
Ich bin nun in der guten Position, sie beobachten zu ko?nnen und wir schauen uns tief in die Augen. ? Ich lasse meinen Kopf heruntergleiten und ku?sse sie erneut. Dabei sammle ich ein wenig Speichel auf meiner Zungenspitze und u?berrasche sie ein wenig damit. Sie dankt es mir mit einem tiefen Klang ihrer Stimme und verlangt mit der Zunge mehr von mir und meinem Speichel. ?
?
Vollgepumpt mit Adrenalin erho?he ich die Frequenz meiner Sto?ße und unsere Ko?rper geraten immer wieder mit einem lauten Klatschen aneinander. Ihre Fotze ist wie Heroin fu?r mich! ?
?
Etwas erscho?pft ziehe ich meinen feuchtgla?nzenden Schwanz heraus und wandere mit dem Kopf nach unten. ?
Ich betrachte ihre wunderbare Spalte eine Weile und puste sanft auf den feuchtglitzernden Kitzler. ?
?
Als sie sich ein wenig beruhigt hat, stoße ich plo?tzlich meine Zunge ansatzlos in ihr Loch. Damit
hat sie in diesem Moment nicht gerechnet und ich spu?re, dass sie gerade willenlos ist. ?
Ich verwo?hne sie mit meiner Zunge nach allen Regeln der Kunst. Mal schnell, mal langsam, mal versuche in Bereiche vorzudringen, die schwer erreichbar sind und lasse dabei ihren Anus nicht ausser Acht. Mein Kiefer wird langsam ein wenig taub und ich beschließe, meine Ha?nde einzusetzen. Mit meinem Mittelfinger penetriere ich ihr su?ßes kleines Arschloch und meinen Daumen presse ich mit sanften Druck auf ihre Knospe und lasse ihn leicht kreisen.
Immer wieder schiebe ich meine Zunge nach, um ein wenig Abwechslung in die Verkostung zu bringen. Ich arbeite daraufhin, sich immer weiter fallen zu lassen und lasse es mir mit einem Sto?hnkonzert danken. Ihr Becken bewegt sich immer heftiger und ich spu?re, da ist etwas im Anmarsch. Ich halte kurz inne und versuche zu ermitteln, ob meine Bewegungen zu einem erho?hten, oder einem verminderten Sto?hnen beitragen. Nach dem Klang ihrer Stimme zu urteilen, bahne ich mir den Weg zu ihrem Orgasmus und lasse die Zeit fu?r mich mitspielen. ?
Sie la?sst sich vo?llig fallen und ich erwarte jeden Moment ein Feuerwerk. ?
Plo?tzlich bricht es aus ihr heraus und sie weiß nicht, wie sie sich halten soll. Sie greift mit ihrer Hand in die Bettdecke und windet sich wie ein Aal durch die Deckenfalten des Bezuges. ?
Ich richte meinen Kopf auf und beobachte sie mit einem breiten Grinsen und genieße es in vollen Zu?gen. ?
?
„Unglaublich!“ sagt sie und ich bin hochzufrieden. ?
?
Es dauert eine Weile, bis sie wieder auf dem Boden der Tatsachen ist. Sie la?chelt mir ins Gesicht und gibt mir zu verstehen, dass sie noch ein wenig faul sei, sie es jedoch genießen wu?rde, wenn ich ihr auf die Schamlippen spritze, damit sie sich ein wenig damit einreiben kann. ?
?
Ein heftiges Gefu?hl durchla?uft meine Magengegend und mein Schwanz ist sofort wach. ?
Ich richte mich vor ihr auf und sie spreizt die Beine, um mir Blickkontakt zu ihrer Pforte zu gewa?hren. ?
Ich wichse meinen Schwanz heftig und schaue ihr dabei ins Gesicht, wa?hrend sie sich selbst beru?hrt. ?
Es dauert tatsa?chlich nicht mehr lang, bis ich merke, dass sich da einiges angestaut hat. ?
Ihre heftig funkelnden Augen fordern mich heraus und untermalen es mit den Worten:?
„Na los, wichs mich voll! Ich will Deinen Saft auf meiner Fotze spu?ren!“ ?
Das ist definitiv zu viel fu?r mich und der Klang ihrer Worte macht mich so verru?ckt, dass ich merke, wie es mir kommt. ?
Ich ziele genau auf ihre Spalte und freue mich u?ber das befreiende Gefu?hl und die Erleichterung. Ich genieße jeden Spritzer und bin erstaunt, wie viel da aus mir herauskommt. ?
Sie greift sofort mit ihrer linken Hand dorthin und verteilt es u?ber ihre gesamte Vagina, ?
Dieses Bild brennt sich mir ein, wie sie sich in ihren halterlosen Stru?mpfen, die Beine angewinkelt, mit meinem Saft fingert und zwischendurch ihre Hand nach oben fu?hrt, um sich ihre Finger abzulecken. ?
?
Ich bin vo?llig u?berwa?ltigt von ihrem Anblick, genieße es, wie sie mich genießt und weiß, dass ich keine andere Frau mehr in meinem Leben will. Da bin ich mir sicher! ?
?
So einfach kann unfassbar guter Sex sein und so aufregend das nun gerade erst begonnene Wochenende…
Alle Fetische von A-Z »
Keine Kommentare vorhanden