Der Nachbarsjunge als Sexsklave

Arne und ich sind gute Kumpels (wir haben zwar mal besoffen gefickt, aber es blieb bei dem einen Mal). In den letzten Jahren haben wir uns weniger oft gesehen, da wir mittlerweile fast an entgegengesetzten Enden des Landes wohnen. Als ich ihn mal wieder besuchte holte er mich vom Bahnhof ab. Wie immer sah er blendend aus, groß (wenn auch etwas kleiner als ich mit meinen 1.87m), Dreitagebart und trotz seiner 45 Jahre hat er immer noch einen perfekten muskulösen Körper. Ich selbst bin 38, sehe zwar auch noch gut aus, sagt man mir jedenfalls, aber mittlerweile habe ich einen, wenn auch nur kleinen, Bauch. Wir landeteten ohne Umwege in Arnes Lieblingsbar und fielen dann erst spät in der Nacht betrunken ins Bett.

Am nächsten Morgen schaute ich mir Arnes Haus an, während er noch schlief. Er war vor zwei Jahren dort eingezogen, aber ich hatte es noch nicht gesehen, da er mich die letzten paar Male zu Hause besucht hatte. Ich trat auf den Balkon nur mit Hemd und Boxershorts bekleidete. Von hier aus konnte ich in den Garten des Nachbarhauses blicken, wobei mir sofort der tiefblaue Swimming-Pool auffiel. Während ich noch hinschaute trat ein junger Mann aus dem Haus und schlenderte zum Pool. Er hatte seine Kopfhaare fast ganz abrasiert, trug ein Shirt und eine kurze, karierte Hose. Der junge Kerl war ohne Frage sportlich. Was man, von meiner Position aus, erkennen konnte, gefiel.

Als er beim Pool ankam, legte er das Handtuch das er über der Schulter trug neben dem Pool ab, dann zog er sich das T-Shirt aus, ein sehr geiler Anblick. Mein Schwanz zuckte in der Hose. Der junge Mann sprang ins Wasser und schwamm ein paar Runden durch den Pool dann kletterte er wieder aus dem Wasser. Seine nasse Shorts klebte an seinen knackig-runden Arschbacken. Ohne Frage: Zwischen die geilen Arschbacken hätte ich meinen Schwanz gerne geschoben. Er legte sich auf den Rasen neben dem Pool und döste, sein nasser Körper glitzerte in der Sonne.

Plötzlich bekam ich einen Klaps auf den Po. „Na der Junge gefällt dir wohl?“, sagte Arne lachend.

„Klar“, erwiderte ich, „Ein geiler Bursche.“

Arne griff nach meinem Schwanz. „Oha … ja ich spürs da will einer Frischfleisch ficken!“

Lachend schlug ich Arnes Hand weg. „Wer anfasst muss auch den Arsch hinhalten!“

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Arne schüttelte im gespielten Entsetzen den Kopf. „Ne das ‚Vergnügen‘ hatte ich schon mal, der ist mir zwei Nummern zu groß!“

„Wer hat, der hat“, sagte ich grinsend. Arnes Schwanz hatte ich schon öfter gesehen, er hatte steif normale Größe so ca. 16 cm, ich konnte da noch fünf Zentimeter mehr vorweisen und gut fünf Zentimeter Durchmesser.

Arne nickte zu dem Burschen am Pool. „Willst den Jungen haben?“

„Klar“, sagte ich lachend. „Wer würde da nicht mal drüberrutschen wollen?“

Arne sah mich grinsend an, während er sein Handy aus der Hosentasche zog. Er tippte kurz drauf und dann hielt er es an sein Ohr. „Was machst du?“, fragte ich.

„Wart ab“, sagte Arne. Aus dem Augenwinkel bemerkte ich eine Bewegung. Der junge Mann am Pool griff nach dem Handtuch und fischte darunter ein Handy hervor, das er sich ans Ohr hielt.

„Hi Erik“, sagte Arne ins Handy. „Komm mal rüber!“

Der junge Bursche am Pool erhob sich sofort. „Braver Junge der Erik, oder? Lass uns runtergehen und ihn da erwarten.“

„Du kennst ihn?“

„Zwei Monate nachdem ich hier eingezogen bin, habe ich den Burschen das erste Mal gefickt. Er ist übrigens Bi“, Erik hob einen Finger an den Mund und grinste. „Also nicht weitererzählen, dass er auf schwule Arschficks steht. Er hat eine Freundin und so. Ich bin der erste und bislang einzige Kerl mit dem er Sex hatte.“

Wir gingen die Treppe herab ins Wohnzimmer. Erik stand bereits vor der Terassentür. Der Bursche war auch aus der Nähe ein geiler Anblick. Arne öffnete die Tür und ich bemerkte Eriks überraschten Blick als er mich sah. „Hi“, sagte ich. Mir fiel auf das er blaue Augen hatte. Seine Haare wären dunkelblond, allerdings auch bis auf einen Millimeter kurz geschoren.

„Hi“, anwortete Erik.

Arne legte einen Arm um Eriks Schultern, der Junge war höchstens 1.78m groß. „Mein Freund Erik hier hat eigentlich erwartete, dass ich hier schon mit steifen Schwanz stehe und seinen kleinen Knackarsch benutzen will. Aber heute läuft es mal anders.“ Arne gab Erik einen Klaps auf den Po. „Meinem Freund hier hat Bock auf nen Fick. Zeig ihm mal mehr von dir. Lass die Hosen runter!“

Erik sah Arne kurz an, zögerte aber kaum. Er schob seine Shorts herab. „Nun dreh dich mal“, befahl Arne. Erik drehte sich langsam im Kreis. Sein Schwanz und Sack waren glattrasiert. Sein weißer, glatter Arsch stand im Gegensatz zu seinem leicht gebräunten praktisch makellosen Körper.

„Und willst du ihn immer noch?“, fragte Arne grinsend. „Keine Sorge, Erik macht alles was ich will. Los pack mal an!“ Arne nahm meine Hand und legte sie auf Eriks Arsch. Ich knetete das feste Fleisch und mein Schwanz reagierte sofort und meine Boxershorts formte ein Zelt.

„Erik zeig meinem Freund was ich dir beigebracht habe!“, sagte Arne. „Lutsch seinen Schwanz.“

Erik kniete sich vor mich. „Los nicht schüchtern!“, sagte Arne. „Ich will alles tun um dich zufrieden zu stellen“, sagte Erik. Der junge Mann schob meine Boxershorts nach unten machte einen überraschten Laut. Arne lachte. „Ja, großes Kaliber was!“ Ich war scharf auf Erik, ich packte ihn am Hinterkopf und zog ihn vor, er öffnete den Mund und mein Schwanz glitt in seine warme, feuchte Mundhöhle.

Arne sah uns zu und rieb sich seinen Schwanz in der Jeans. „Blas den fetten Schwanz gut Erik!“ Doch der geile schwule Boy wusste offensichtlich wie man einen Männerschwanz behandelt und schaffte es sogar meinen Prügel fast ganz in seinen Mund zu bekommen. Ich sah auf Erik herab, der sich vorbeugte um meinen Schwanz zu lutschen. Seine kleinen runden Arschbacken sahen einfach einladend aus. Ich sah Arne an und der verstand sofort.

„Los auf alle viere Erik, nun wirst du mal ein extra großes Kaliber zu spüren bekommen!“ An mich gewandt sagte er. „Der Kleine hat offensichtlich ein bißchen Schiß vor deiner fetten Latte!“ Erik zögerte nicht und gehorchte dem Befehl.

Ich kniete mich hinter Erik, der sich an der Couch abstützte. Mein Schwanz war steinhart vor Vorfreude auf den geilen Arschfick. Ich rotzte auf Eriks Fickloch und setzte die Eichel an. Ich stehe darauf ohne Gleitgel zu ficken, das Gefühl ist intensiver. Ich stieß langsam zu, doch Eriks Rosette blieb verschlossen. „Entspann dich Erik“, sagte Arne der seine Hose geöffnet hatte und sich seinen Schwanz wichste. Ich stieß erneut zu, diesmal härter, meine Eichel überwand den Widerstand und rutschte ein Stück in Eriks Knackarsch. Der junge Mann stöhnte und bäumte sich auf. Er stützte sich an der Couch ab, während ich meinen Schwanz mit zwei weiteren kräftigen Stößen in seinen Arsch schob. Das Muskelspiel seines Rückens erregte mich ebenso wie sein enges Arschloch das meinen Schwanz fest umklammerte.

Fickgeil rammte ich meinen Schwanz hart in Eriks Loch. Während ich ihn fickte griff ich um ihn herum, sein Schwanz war hart und prall, offensichtlich gefiel es ihm so benutzt zu werden. Nichtsdestotrotz keuchte er bei jedem meiner Fickstösse vor Schmerz auf und klammerte sich an der Couchlehne fest. Als ich dann kam schoß ich meine Ladung stöhnend in den jungen Mann.

„Ja! Spritz ihn voll! Gib ihm dein Bullensperma!“, rief Arne. Er zog Eriks Kopf herum und schob ihm seinen Schwanz ins Maul, kurz darauf spritzte auch er seine Ladung ab und Erik schluckte alles. „Komm“, sagte Arne zu mir. „Wir setzen uns und schauen zu wie sich mein kleiner Sexsklave einen runterholt, er weiß, er darf erst abspritzen wenn ich es erlaube.“

Ich wusste nicht genau was Arne meinte und setzte mich erstmal gemütlich auf die Couch. Arne setzte sich in einen Sessel. „Los schrubb dir den Kolben“, sagte Arne. Erik stand aufrecht vor der Couch und begann sich seinen harten Schwanz zu wichsen. Es war ein geiler Anblick diesen jungen Kerl dabei zu beobachten, das Spiel seiner schweißglänzenden Muskeln, während er sich seinen Schwanz wichste. Doch Arne verbot ihm abszuspritzen und ließ ihn immer weiter wichsen.

Dann forderte Arne den Burschen auf näher zu kommen. „Los spritz mir deine Sahne ins Maul!“, befahl Arne. Erik hielt seine Eichel in Arnes weit geöffneten Mund und ich sah wie ein dicker Strahl seines Jungmännersahne herrausschoß. Mein eigener Prügel stand schon wieder, was Arne registrierte und Erik befahl meinen Schwanz zu lutschen. Es dauerte nicht lange bis ich Erik meinen Samen in den Rachen spritzte und er brav schluckte.

Arne stellte mir Erik dann zur „freien Verfügung“. In der folgenden Nacht wachte ich aus einem geilen Traum auf und hatte eine Latte. Ich schickte Erik eine SMS und der junge Mann smste zurück, dass er sofort kommen würde. Ich erfuhr später das er auf einer Feier mit Kumpels gewesen war. Nichtsdestotrotz kam er so schnell er konnte zu mir und bückte sich folgsam. Ich schob ihm meinen Schwanz nur mit etwas Spucke eingerieben in sein Fickloch. Arne stöhnte. Ich fickte ihn genüßlich ein paar Minuten durch, bevor ich mich meiner Sacksahne in seinem Arsch entledigte.

In den folgenden vier Tagen fickte ich den jungen Mann dutzende Male in alle Löcher. Sein Arschloch war bald wund und rot, doch Erik hielt trotzdem immer bereitwillig seinen Arsch hin. Zum Abschluß, am Tag meiner Abreise, fickten Arne und ich ihn gleichzeitig. Arne befahl ihm sich auf meinen Schwanz zu setzen, dann schob er seinen Schwanz dazu. Ich sah Eriks schmerzverzerrtes Gesicht während er den Doppelfick ertrug. Als wir beide fast gleichzeitig in ihm absahnten, kam er auch plötzlich und seine Sahne spritzte ihm hohen Bogen heraus auf meine Brust und auf das Bett. Arne befahl ihm alles aufzulecken.

Als ich wieder zu Haus war beschloß ich mir einen eigenen „Sexsklaven“ zu suchen, aber das ist eine andere Geschichte.


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