Ein lustvoller Urlaubsbeginn

Ein lustvoller UrlaubsbeginnSie sah auf den leicht zerknitterten Zettel in ihrer Hand. Den Beginnihrer ersten gemeinsamen Ferien hatte sie sich so ganz andersvorgestellt. Eigentlich kannte sie Albert schon seit zwei Jahren,arbeiteten sie beide doch in derselben Abteilung des Baukonzerns inAugsburg, er als Manager, sie als Zeichnerin. Über die Zeit hinwegwaren sie sich nähergekommen. Seine Fröhlichkeit, aber auch dasstarke Selbstbewusstsein hatten sie auf ihn aufmerksam gemacht,angezogen aber war sie durch eine Aura des Geheimnisvollen, die ihnumgab.

Nachdem sie begonnen hatte, sich Gedanken darüber zu machen,ob er wohl eine Freundin haben würde, stellte sie eines Tages fest,dass er sich für sie interessierte. Sie begannen gemeinsamauszugehen, doch jedes Rendezvous endete leider an ihrer Haustür. AmEnde hatte sie ihn sogar gebeten, ihr auch für den Rest der NachtGesellschaft zu leisten. Doch er hatte ihr höflich aber bestimmtangedeutet, dass sie bis zum ersten Tag ihres Urlaubs zu wartenhatte. Das war ihr nicht leicht gefallen, und je näher dieser Tagkam, desto aufgeregter wurde sie.

Heute war es soweit! Gleich am Morgen hatte sie einen Brief vonAlbert in ihrem Briefkasten gefunden. Er enthielt ein kleines BlattPapier mit der Aufschrift: „Wenn Du mich liebst, so besuchst Du diefolgenden Adressen in ihrer Reihenfolge – und wir sehen uns amAbend!“ Ein beigefügter Zettel zeigte tatsächlich eine Liste von vierAdressen. Unschlüssig stand sie vor dem Spiegel, immer noch denZettel in der Hand. Ihre solariumgebräunte Haut und ihr langes,dunkles Haar passten ihrer Meinung nach gut zusammen, und sieverzichtete auf jegliches Make-up.

Ein lustvoller Urlaubsbeginn

Mit einer Bluse, Jeans undLeinenschuhen fühlte sie sich gut gerüstet, ihre Tour zu denangegebenen Adressen zu beginnen. Trotzdem fragte sie sich leichtverärgert, was Albert sich wohl bei dieser Aktion gedacht hatte. Die erste Adresse war erreicht! Überrascht stellte sie fest, dassdiese zu einem kleinen Friseursalon gehörte und zögernd betrat sieden Laden. „Sie müssen Simone sein!“Eine ganz ungewöhnliche Erscheinung stand vor ihr. Eine junge Frau,deren schwarz geschminkte Lippen, ewig lange getuschte Wimpern undschwarze, hochtoupierten Haare in starkem Kontrast zu ihrem fastweißen Teint standen.

„Albert hat alles für Sie arrangiert. „Mit diesen Worten wurde Simone hinter einen Paravant bugsiert undkonnte dabei die Kleidung ihres Gegenübers genauer betrachten. Einfeuerroter Leder-Minirock aus sehr starkem Material, das hochglänzendpoliert war und gerade den Po bedecken konnte, ein passendes Lack-Jäckchen, das gleich unterhalb des kleinen Busens abschloss und soden Blick auf die nackte, dünne Taille und Bauchnabel freigab. An denFüßen trug sie turmhohe Lackpumps mit Plateausohlen. „Wie kann man sich nur so auf die Straße wagen?“, dachte sie undmerkte erst jetzt, dass man bereits begonnen hatte, an ihren Haarenzu arbeiten.

Diese verschwanden kurz darauf unter einer Haube, ohnedass sie Anweisungen geben konnte. Eine Stunde später saß sie wiedervor dem Spiegel, ein Handtuch um den Kopf gewickelt, als das Geschöpfin Lack und Leder hinter sie trat und langsam das Tuch öffnete. EinAufschrei entfuhr ihr. Lange platinblonde Haare fielen über ihreSchultern, wurden toupiert, gestylt und boten zusammen mit ihrerdunklen Gesichtsfarbe einen umwerfenden Anblick. Als sich ihreErstarrung legte, fand sie sich bereits am Ausgang des Ladens wieder,mit einer Frisur, die der eines Glamour-Girls glich.

„Wenn mich jetzt jemand von meinen Bekannten sieht!“, fuhr es ihrdurch den Kopf. Sie überlegte, sofort nach Hause umzukehren, docheine innere Stimme befahl ihr, den Anweisungen von Albert zugehorchen. Sich ständig umblickend, erreichte sie außer Atem ihrenzweiten Bestimmungsort. Ein Schönheitssalon. Dieses Mal würde sie sich nicht überrumpelnlassen. Sie stürmte hinein und lag sofort am Boden. Über sie beugte sich eineFrau mit wunderbar langen Haaren, vollen Lippen, die ebenso wie dasrestliche Gesicht zart geschminkt waren.

Sie trug ein Spitzenkleid,das teilweise transparent schien und genau zu den mit Spitzenverzierten Strümpfen passte. Diese endeten in schwarzenSchnürstiefeletten mit mindestens 15 cm hohen, nadelspitzen Absätzen. Sie glaubte, das Leder der Stiefel zu riechen, während ihr auf dieBeine geholfen wurde. Da öffnete ihr Gegenüber den Mund, um sich fürden Zusammenprall zu entschuldigen, der die Ursache für ihren Sturzgewesen war, und ihre Verwirrung war perfekt. Eine tiefe Stimmezeigte ihr, dass sie es hier mit einem Mann zu tun hatte! Er strahlteeine so perfekte Weiblichkeit aus, dass sie sprachlos war.

Soleistete sie auch keinen Widerstand, als Jenny (so stellte sich ihreneue Bekanntschaft vor) sie auf einen leeren Stuhl bugsierte. Albert hatte auch hier alles vorbereitet. Simone sah, wie Jennybegann, kleine Schablonen an ihren Fingerspitzen zu befestigen, eineMasse auf ihren Nägeln zu verteilen und neue Fingernägel zumodellieren. Sie musste stillhalten, und während die Nägeltrockneten, machte sich Jenny in ihrem Gesicht ans Werk. Einschnelles Zupfen zeigte ihr an, dass ihre Augenbrauen kleiner undkleiner wurden. Einzelne falsche Wimpern wurden angeklebt.

Es folgtedas Make-up. Aus den Augenwinkeln sah sie einen blutroten Lippenstiftund fühlte, wie ihre warmen Lippen einen angenehm kühlen Belagerhielten. Nach dem Tuschen wurden ihre Augenlider ungewohnt schwerund Jenny versah sie zusätzlich mit einer Fülle an Lidschatten. Ohnejeden Spiegel konnte sie lediglich erahnen, was mit ihrem Aussehengeschehen war. Nun wandte sich Jenny wieder den Nägeln zu. DieSchablonen wurden entfernt und Simone stellte mit Erstaunen fest,dass ihre Nägel mindestens um drei Zentimeter gewachsen waren. Liebevoll wurde nun einer nach dem anderen feuerrot lackiert.

DochJenny war noch nicht fertig. Sie griff neben sich und hatte plötzlichzwei Goldkettchen in der Hand, in die in regelmäßigen Abständen fünfkleine Knöpfe eingearbeitet waren. Ein Schauer kroch Simone über denRücken, als jetzt in eine Nagelspitze ein Loch gebohrt wurde. Dererste Knopf wurde auf das Loch gesetzt und mit einem kleinenGegenstück auf der Unterseite unlösbar verbunden. So folgte Nagel aufNagel, bis sie an jeder Hand ein Kettchen trug, das von Fingerspitzezu Fingerspitze lief. Sie versuchte, ihre Finger ganz zu spreizen,doch das Kettchen gab ihr nicht die Freiheit dazu.

Ein lustvoller Urlaubsbeginn

Simones Gedankenüberschlugen sich. Nie hätte sie im Traum an die Dinge gedacht, diejetzt hier mit ihr vorgingen. Doch in diesem Augenblick wusste sie,dass es kein Zurück mehr gab. Ihre anfängliche Verwirrung undReserviertheit hatten nämlich einer ungeahnten Erregung Platzgemacht. Sie wollte mehr für Albert tun, sich ganz in diesem Spielder Verwandlung verlieren. Sie hatte die Augen geschlossen, merktekaum, dass auch ihre Fußnägel lackiert wurden, und erst als Jenny ihrfür den Besuch dankte, riss sie sich etwas von den Gedanken los.

Wenig später stand sie vor dem Firmenschild einer Mode-Agentur, dernächsten Station ihrer Adressenliste. Sie hob die Hand, um denKlingelknopf zu drücken und merkte zum erstenmal, was es hieß, derartlange Nägel zu besitzen. Ihr Nagel glitt immer wieder ab, während dasKettchen leise klingelte, und schließlich benutzte sie ihren Knöchel. Die Tür öffnete sich automatisch und sie stand in einer kleinenLagerhalle, die mit den verschiedensten Kleidungsstücken angefülltwar. Sofort fiel ihr der intensive Ledergeruch auf, doch sie hattekeine Zeit, sich näher umzusehen.

Zwischen zwei Regalen trat eineFrau mittleren Alters heraus, deren aufrechter Gang und FigurBewunderung in Simone hervorriefen. Eine solche Taille zu haben,musste durch strenge Diäten schwer erkämpft worden sein, der Busenwar in einer beneidenswerten Form, ihr Gang sehr fest, trotz derblauen Stilettos mit hohen Absätzen, die übrigens hervorragend zu demschlichten blauen Lederkostüm passten, das ihr wie auf den Leibgegossen schien. „Wir haben Sie bereits erwartet!“Dieser Satz war Simone nicht mehr neu. „Es sind ein paar Kleidungsstücke für Sie vorbereitet.

Bitte gehenSie in diese Kabine und ziehen Sie sich schon einmal aus. Ich werdegleich bei Ihnen sein!“Sie tat, was man in sehr bestimmtem Ton von ihr verlangt hatte. Zwarwar kein Spiegel in der Kabine vorhanden, so fand sie wenigstens docheinen Bügel, auf dem sie ihre Bluse und Jeans drapierte. „Auch Ihre Unterwäsche bitte!“, hörte sie von draußen und schlüpftedaraufhin aus ihrem weißen Höschen und Sport-BH. Auch sie fanden aufdem Bügel Platz. „Ziehen Sie jetzt Ihren neuen Body an.

Er liegt bereits hinter Ihnen!“Simone sah sich um. Dem kleinen Häufchen aus Leder und Metall hattesie bisher keine Bedeutung zugemessen. Nun nahm sie es vorsichtig aufund es entfaltete sich ein kunstvoll aus starken Lederriemen, Ringenund Schnallen zusammengesetztes Etwas. Nach einigem Suchen fand sieeinen Einstieg in das Gewirr und war dabei so vertieft, dass sienicht merkte, wie jemand die Kabine betrat. Plötzlich fühlte sie sichvon hinten gehalten. Mit einem Ruck glitten die Lederriemen an ihrempor, Schnallen wurden angezogen und verschlossen, Ringe verschoben,und schon waren ihre „Helfer“ wieder verschwunden.

Sie blickte ansich herab. Riemen lagen unterhalb, oberhalb und über ihren nacktenBrüsten und um ihren Hals. Die Brustwarzen lagen frei, von einemMetallring umrahmt. Ein breiter Ledergurt lief vom Bauchnabelabwärts, teilte sich oberhalb ihres Schritts und lief rechts undlinks an ihren Schamlippen vorbei. Er endete an einem Ring, der inder Mitte ihres Pos plaziert war. Den Rest konnte sie nur erahnen. Das anfänglich kühle Metall ihrer so gar nicht schützenden Rüstunghörte auf zu prickeln und doch überzog eine Gänsehaut ihren ganzenKörper.

Sie griff instinktiv nach ihrer Kleidung, um sich zuschützen. Doch die war verschwunden und blieb es auch, als sie danachrief. Sie griff nach den Schnallen, um sie zu lösen, doch ihre neuenFingernägel beraubten sie jeder Kontrolle ihrer Finger. Das einzigeResultat ihrer Aktion war, dass sich der Riemen an ihrem Schrittstraffer spannte und so ihr Venushügel nach oben gewölbt wurde. IhreWangen glühten. Wogen der Erregung stiegen in ihr auf. Da wurde siewieder von hinten ergriffen.

Die Arme wurden nach oben gehoben unddie Kettchen ihrer Fingernägel in einen Karabinerhaken eingeklinkt,der von der Decke hing. Sie stand da, unfähig sich zu wehren, dieArme hoch erhoben. Um ihren Oberkörper schloss sich ein kühlesMaterial. Etwas schob sich unter ihre Brüste und mit einem Blickkonnte sie erkennen, dass die Dame im blauen Kostüm ihr einbrustfreies Korsett angelegt hatte, dessen Schnürung sie jetzt zuschließen begann. Ihr stieg ein strenger Geruch in die Nase, der sienur an eines erinnerte: Gummi.

Sie hatte von Kleidung aus Gummigehört, doch nie zuvor etwas derartiges gesehen. Und das Korsett, dassie jetzt trug, bestand aus dickem Gummi! Simones Brüste sahen in derneuen Position so aus, als ob sie auf einem Tablett serviert würden. Die Schnürung wurde fester und fester angezogen und am Ende war sienur in der Lage, ganz kleine Atemzüge zu nehmen. Ihre Bitte, dochwenigstens die Arme herunternehmen zu dürfen, verhallte ungehört. Stattdessen hatte ihr Gegenüber plötzlich ein paar oberschenkellangeStrümpfe in der Hand, die aber nicht aus Nylon oder Seide zu seinschienen.

Sie glänzten eher matt, waren aber transparent. Auf Befehlhob sie ein Bein und ihr Fuß bewegte sich in dem süßlich riechendenStrumpf. Es waren Gummistrümpfe! Wie eine zweite Haut legten sich dieStrümpfe auf ihre Schenkel und wurden mit den Strapsen des Korsettsverbunden. Der rote Lack ihrer Zehennägel schimmerte durch dasMaterial. Wieder musste sie die Beine heben. Diesmal war es einlanger schwarzer Rock, der wie ein recht enger Schlauch über ihreHüfte gezogen wurde und fast bis zu den Knöcheln reichte.

Auch erbestand aus geschmeidigem Gummi, allerdings wesentlich dicker als dasder Strümpfe. Ganz überraschend wurden jetzt ihre Hände befreit, dieArme fielen gefühllos herab und wurden sofort in den langen Ärmelneiner schwarzen Gummibluse verstaut, die nur an den Oberarmen leichtgepufft ausgebildet war, sonst aber hauteng anlag. Der Busen wargesondert gearbeitet, so dass ihre Brüste förmlich einzeln in dieGummihülle eingesaugt wurden. Ihre steifen Brustwarzen stachenförmlich durch das Material. Auch die Struktur des Korsetts zeichnetesich klar ab. Wenig später wurde all das durch ein ebenfallsschwarzes Kostümjäckchen aus Gummi überdeckt.

Noch immer schien sienicht vollständig eingekleidet, denn wieder schloss sich derKarabinerhaken und sie war wieder mit erhobenen Armen gefangen. DieDame im Kostüm verschwand und erschien kurze Zeit später mit zweiSchachteln und einem kleinen Spitzenband. Das Band wurde ihr um denHals gelegt, wohl um den noch sichtbaren Lederriemen ihrerersten „Rüstung“ abzudecken. Nun wurde der erste Karton geöffnet. Simone glaubte ihren Augen nicht zu trauen. Zum Vorschein kamenleuchtend rote Riemchensandaletten. Sie starrte auf die Absätze:turmhoch und spitz wie eine Nadel.

Nie würde sie in so etwas laufenkönnen! Doch auch hier war ihre Meinung nicht gefragt. Vorsichtigwurde der erste Fuß in der Sandalette verstaut, ein Riemchen schlosssich um ihre schlanke Fessel und wurde mit einem winzigenVorhängeschloss versehen. Einen Schlüssel gab es nicht. Auch derzweite Fuß wurde so versorgt, wobei das Gummi der Strümpfeglattgestrichen wurde und der Lack ihrer Zehennägel mit dem Schuheine farbliche und blitzende Einheit bildete. „Wir wollen doch nicht, dass es Ihnen zwischen den Beinen zu kaltwird!“Mit diesen Worten griff ihre Ankleidedame in den letzten verbliebenenKarton.

In der Hand hatte sie ein Stück Gummi, das an jedem Ende mitzwei Schnallen versehen war. Sie begann, Simones Rock von unten heraufzurollen und legte so ihre Scham wieder frei. Simone konnte sehen,wie die Schnallen der einen Seite auf der Rückseite ihres Korsettsbefestigt wurden und sah, dass eine gleiche Befestigungsmöglichkeitauf der Vorderseite vorgesehen war. Bevor jedoch der Gummistreifenüber ihren Schritt nach vorne geschlagen wurde, öffnete sich die Handihrer Gastgeberin und darin lagen zwei weiße Kugeln in der Größeeines Golfballs, die in kurzem Abstand an einer Schnur befestigtwaren.

Mit offensichtlichem Genuss nahm diese die Kugeln in ihrenMund und feuchtete sie mit ihrem Speichel an. Bevor sich Simone überdiesen Vorgang Gedanken machen konnte, hatte sie die Kugeln wieder inder Hand, näherte sich Simones Unterleib und führte eine Kugel nachder anderen langsam in die Vagina ein, ohne auf den erregtenAufschrei von Simone zu achten. Nur das Ende des Fadens bliebsichtbar und pendelte zwischen den Beinen. Jetzt wurden die beidenvorderen Schnallen geschlossen und der Rock wieder in seineursprüngliche Lage gebracht.

Jacke und Rock wurden mit einem Sprayeingesprüht und kurz poliert. Alles begann zu glänzen, als ob es voneinem nassen Film überzogen wäre. Nun wurde Simone endgültig befreitund von ihrer Gastgeberin gestützt direkt vor die Tür des Studiosgeleitet. Sie war wieder allein. Das letzte Ziel ihrer Adressenliste lag nicht weit entfernt von hier. Sie machte ein paar erste zaghafte Schritte. Ihr war nicht bewusst,wie sie aussah. Ihre platinblonden Haare, die roten Lippen und dieextravaganten, blutroten Fingernägel passten hervorragend zu demblitzenden Gummikostüm und den High-Heels.

Ihre korsettierte Figurstand der ihrer letzten Gastgeberin in nichts nach. Das Korsettverhalf ihr zu einer Wespentaille und ihr gummierter Busen warbewundernswert in seiner Größe und Form. Der lange Rock erlaubte ihrnur kleine, tänzelnde Schritte zu machen, was durch die hohen Absätzenoch verstärkt wurde. Schon nach den ersten paar Metern fühlte Simoneein eigenartiges Kribbeln zwischen den Beinen. Die Kugeln! Sieenthielten eine kleinere Stahlkugel, die bei jeder Bewegung zuschwingen anfing, und diese Schwingungen sandten ihre Wellen durchden Körper.

Auch spürte sie die Wärme, die sich unter ihrer Gummihautzu bilden begann. Sie fühlte, wie erste Schweißperlen an ihrhinabliefen. So begann sie ihren Weg in der Fußgängerzone, durch denaufrechten Gang gezwungen, den entgegenkommenden Passanten insGesicht zu sehen. Voller Überraschung stellte sie fest, dass sie vonallen Seiten fassungslos angestarrt wurde. „Nichts wie weg!“, schoss es ihr durch den Kopf. Sie begann, soschnell zu laufen, wie der lange Gummirock ihr es erlaubte, und ihreStilettos klapperten auf dem Asphalt wie die Hufe eines Pferdchens.

Die Vibration in ihrem Unterleib steigerte sich, die Riemen riebenentlang ihrer Vagina, Schweiß begann sich in den Füßlingen ihrerStrümpfe anzusammeln. Heiße Wellen der Lust jagten durch ihrenKörper. Kurz bevor sie ihr angegebenes Ziel erreicht glaubte, fielihr Blick in die Auslage eines Geschäfts, die zur Hauptsache auseinem großen Spiegel bestand. Es war das erste Mal, dass sie sich alsvöllig verändertes Wesen sehen konnte. Sie hatte Mühe, sich auf denBeinen zu halten. Sie sah so erregend aus! Sie merkte, wie sie dieletzte Kontrolle verlor und ein lustvoller Höhepunkt sich anbahnte.

Mit letzter Kraft riss sie sich los, stöckelte durch den nächstenHausgang und Hinterhof in das Haus, dessen Adresse am Ende ihrerListe gestanden hatte. Ein großer, dunkler Raum empfing sie. Lüster spendeten warmesKerzenlicht. Ein großes, gummibezogenes Bett stand in der Mitte,umrahmt von einer Galerie von Spiegeln. Da trat aus dem Dunkel eineGestalt, von Kopf bis Fuß in Gummi gekleidet, die Kopfmaske besaß inHöhe des Mundes einen Gummischlauch, der wiederum in einem Slip zuenden schien, der im Moment von der Brust herunterhing.

Trotz desdicken Gummianzugs hatte Simone sofort hinter der geheimnisvollenGestalt Albert erkannt. Mit einem tiefen Seufzer sank sie in seineArme. Er trug sie wortlos auf das Bett, zog ihr den Rock aus undlöste die vorderen Schnallen ihres Slips. Simone merkte, wie er mitZunge und Zähnen begann, die Schnur mit den zwei Kugelnherauszuziehen. Eine Wolke süßen Geruchs stieg auf und langsam zogAlbert ihr den Gummislip an, der mit seiner Maske verbunden war. „Was für ein Urlaubsbeginn!“, dachte sie noch und ergab sich danneinem nicht endenwollenden Orgasmus.

ENDE.


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Kommentare

Kommentarschreiber 20. März 2021 um 14:29

Rechtschreibung wird überbewertet, lieber sollen sich alle beim Lesen der Story quälen. Das gibt der sehr durchwachsenen Geschichte den Rest.
Nicht zu empfehlen!

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