Ein unverhoffter Feierabend Blowjob von der Ex

Es begann eigentlich alles mit einem blöden Witz – was daraus werden kann merkte ich dann jedoch recht schnell. Aber fangen wir von vorne an. Ich saß eines Morgens im Bus zur Arbeit und dachte mir ich wünsche einer meiner Ex-Freundinnen mal einen guten Morgen. Mit ihr war ich zu diesem Zeitpunkt schon rund 18 Jahre auseinander, aber ab und zu schrieb man halt noch per WhatsApp. Während wir ein wenig Small Talk machten, schrieb Sie irgendwann, dass sie heute irgendwie ziemlich rattig wäre, und das es schön wäre, wenn man ihr mal wieder die Muschi lecken würde – hier erwiderte ich nichts ahnend ganz plump, dass ich das gerne machen könnte.

Damit hatte ich wohl den Nagel auf den Kopf getroffen, denn sie schrieb kurze Zeit später, dass sie das nun vollkommen geil gemacht hat. Binnen weniger Stunden wurde unsere Unterhaltung konkreter, und Sie schlug vor, ich könne doch nach Geschäftsschluss in dem Laden in dem Sie arbeitete kommen. Über den Tag wurde die Stimmung immer aufgeladener. Sie schrieb mir mehrfach, dass sie es kaum noch aushielt, und dass Sie es sich auf dem WC schon selber gemacht habe – was ich dann auch irgendwann tat, um den Arbeitstag wenigstens halbwegs zu überstehen.

Nachdem ich dann endlich Feierabend machen konnte, begab ich mich auf den Weg zu ihrem Laden, und war schon ziemlich aufgeregt – so etwas abgefahrenes war mir bisher noch nie passiert. Als ich dann endlich am Laden ankam, schlenzte ich noch ein wenig auf und ab, rauchte eine zur Beruhigung und ging zur Eingangstür. Genau zu dem Zeitpunkt kam sie dann raus und war froh, dass ich wirklich gekommen sei. Wir gingen dann zusammen wieder rein, und warteten die restlichen Minuten ab, als dann noch ein Kunde hereinkam, der schnellstmöglichst abgefertigt wurde.

Sie schloss dann die Tür ab, schaltete das Licht aus, und wir gingen in ein Hinterzimmer. Ich sagte, dass ich mich auf dem WC noch ein wenig frisch machen wollte, was ich dann auch tat. Währenddessen ging Sie in den Lagerraum, und sagte nur, dass sie dann auf mich warten würde. Ich hatte mich dann frisch gemacht und ging nach hinten in den Lagerraum, vorher versicherte ich mich jedoch noch, dass die Tür zu den Hinterräumen verschlossen war.

So betrat ich dann den Lagerraum, und war schon gespannt was mich nun erwarten würde. Was ich dann sah gefiel mir wirklich sehr. Sie hatte sich einen großen Tisch ausgesucht, auf dem Sie sich komplett nackt angerichtet hatte. Dort lag Sie – die Beine breit und die Nippel ihrer, vor einigen Monaten sehr schön gemachten, Titten streichelnd. Ich ging an den Tisch und fragte ob wir das wirklich tun sollten, was Sie dann kurz mir überließ zu entscheiden, denn sie fragte mich ganz keck, ob ich mich denn trauen würde.

Erneut ging mein Blick zu den Fenstern in den Hinterhof, worauf sie mir sagte, dass man uns nicht sehen könnte. Auch auf meine Frage was denn mit dem Wachdienst sei, erwiderte sie nur, dass dieser hier nicht rein käme. OK, dachte ich mir, wenn das so ist und fing an ihre geilen Brüste zu massieren, worauf die schon anfing zu stöhnen. „Mein Gott, war die geil. “ dachte ich mir, und begann vor ihr stehend ihre Nippel mit der Zunge zu lecken.

Sie kommentierte dies nur, dass das total geil wäre, was wir dort taten, und ich ging mit dem Kopf weiter runter Richtung Muschi. Zuerst begann ich mit dem Daumen ihre Klitoris zu massieren, was sie dazu brachte noch intensiver zu stöhnen. Nach kurzer Zeit fing ich dann an ihre Klitoris mit der Zunge zu stimulieren, und schob ihr dabei zuerst einen, dann zwei und dann drei Finger in ihre nasse Fotze, worauf sie laut aufstöhnte.

Ich nahm irgendwann die Finger wieder heraus, und griff mit den Händen ihre Arschbacken, während ich anfing die Fotze schön zu lecken. Meine Hände wanderten irgendwann hoch zu ihren Brüsten, und während ich mit den Fingern ihre Brustwarzen bearbeitete, leckte ich sie immer intensiver. Ihr Stöhnen wurde immer lauter, und ich dachte mir für einen kurzen Moment „Hoffentlich hört das niemand …“, allerdings fand ich es auch ziemlich aufregend. Ihr Atmen wurde heftiger, und meine Hände wanderten Richtung Hals um Sie ein wenig zu würgen – ich wusste ja, dass sie darauf steht.

Das machte sie noch geiler als eh schon, und ich steckte ihr einen Finger in den Mund, den sie dann begann zu saugen, was mich wiederum geiler machte. Es dauerte nicht mehr lange, und sie fing schon leicht an zu zittern, während ich mit der Zunge tiefer in ihre nasse Fotze vordrang, und wieder anfing gleichzeitig ihre Klitoris zu massieren. Während Sie mit den Händen meinen Kopf ein wenig nach unten drückte, bäumte sie sich regelrecht auf und hatte spürbar einen heftigen Orgasmus.

Ihre Fotze zuckte regelrecht vor Geilheit, und während Sie langsam wieder runterkam, leckte ich noch ein wenig ihre Schamlippen und ließ sie schön langsam auszappeln. Sie stand irgendwann auf, und meinte zu mir, dass sie schon lange nicht mehr so einen geilen Orgasmus gehabt hätte. Sie zog sich dann wieder an denn es war ein wenig kalt im Lagerraum. In meiner Hose zeigte sich schon eine sichtbare Beule, und ich setzte mich auf einen Stuhl der am Tisch stand.

Nach einer Weile, sie hatte sich bis auf ihr Oberteil wieder angezogen, fragte ich ganz schelmisch, was ich denn jetzt dafür bekomme. Sie erwiderte ganz selbstverständlich, dass ich mir doch die Hose ausziehen solle, denn Sie würde mir jetzt einen blasen. Ich grinste, und entkleidete mich daraufhin wie befohlen, und setze mich wieder auf den Stuhl. Daraufhin kniete Sie sich vor mich, und legte die Hände auf meine Oberschenkel. Langsam begann sie mir den Schwanz zu massieren, und sagte mit einem Grinsen im Gesicht, dass ich bitte auf ihre Titten abspritzen solle.

Ein unverhoffter Feierabend Blowjob von der Ex

Sie senkte den Kopf und begann langsam meinen Schwanz zu lecken. Ich lehnte mich zurück, und ließ Sie einfach machen, blasen konnte Sie schon immer gut. Ich nahm irgendwann meinen Schwanz in die Hand, und deutete ihr an, dass sie meine Eier lecken solle, was sie dann auch brav tat. Sie saugte an den Eiern, und fing wieder an dabei meinen Schwanz zu wichsen, was ich absolut geil fand. Ich griff mit der rechten Hand nach ihrem Kopf, und krallte mich leicht in ihre blonden Haare, um ihr schön das Tempo vorzugeben.

Langsam zog ich ihren Kopf hoch und sie bearbeite meine Eichel mit der Zunge, drückte ich ihren Kopf wieder runter, saugte sie schön am Schwanz – „Brave kleines Blasmaul“ dachte ich mir. Wenige Minuten vergingen, und ich merkte, dass ich bald kommen würde. Sie nahm den Kopf wieder nach oben und fing an mir den Schwanz zu wichsen während Sie mit der anderen Hand meine Eier massierte. Ich wollte nur noch abspritzen während Sie sich meinen Schwanz an ihre Titten hielt.

Endlich kam ich, und spitze Ihr eine große Ladung Sperma auf ihre geilen Brüste, während ich laut aufstöhnte. Sie ließ mich lange auszucken, melkte den letzten Tropfen aus meinen Eiern und grinste mich dabei an. Die Ficksahne lief ihre Titten herunter und langsam kam ich wieder zur Besinnung. Daraufhin zog ich mich wieder an und sagte zu ihr, dass ich Sie am allerliebsten richtig hart gefickt hätte. Leider hatten wir im Eifer des Gefechts vergessen Kondome zu besorgen, was natürlich etwas blöd gewesen ist.

Sie hätte sich auch gerne ficken lassen, erwiderte Sie, auch um zu sehen ob mein Schwanz mittlerweile tiefer in ihre enge Fotze passte, denn früher hatten wir deswegen manchmal kleine Probleme. Ich schlug vor, dass wir uns ja am Wochenende nochmal treffen könnten, und ich Sie dann gerne richtig durchficken könnte, wenn Sie mag. Die Idee gefiel ihr sehr, und wir machten uns langsam bereit, den Laden zu verlassen, um mit der Straßenbahn nach Hause zu fahren.

Als wir das Geschäft verlassen hatten, rauchten wir erst einmal eine Zigarette, und stellten uns an die Bahnhaltestelle. Das Grinsen in unseren Gesichtern ging kaum noch weg, und manche Leute schauten uns merkwürdig an – wir sahen wohl beide aus wie zwei frisch gefickte Eichhörnchen – eine sehr lustige Situation. Nach ein paar Haltestellen trennten sich unsere Wege, und wir fuhren beide nach Hause. Die Idee sich am Wochenende zu treffen, und uns bis zur Besinnungslosigkeit zu ficken sollte noch ein paar Tage reifen, allerdings daran scheitern, da Sie leider krank wurde.

Ich versuchte danach noch ein paar Wochen die Idee wieder aufleben zu lassen, was dann allerdings im Sande verlief – schade eigentlich.


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