Ihr erstes Fremdgehen (mal nicht so heftige Story)

Wie oft schon hatte sie es sich gewünscht, dass ihr Mann sie mal wieder so richtig verführt und im Bett verwöhnt. So wie am Anfang, als sie sich kennen lernten. Die ersten Jahre die sie verbrachten. Doch mit den Jahren schien er immer weniger Interesse an ihr zu haben. Und das, was sie an Sex von ihm bekam, wurde immer teilnahmsloser und entwürdigender. Wenn ihr Couchpotato von der Arbeit heimkam, kam es vor, dass er ihr am Herd stehend einfach die Hose runterriss, und seinen halbschlaffen Pimmel solange in ihrer trockenen Möse rubbelte, bis er abspritzte.

Aber ihr danach eine heftig auf den Arsch gab und maulte, warum das Essen noch nicht fertig war. Und wenn sie es in letzter Zeit wagte, ihn ein Bisschen anzumachen, wenn sie vorm Fernseher hockten, dann musste sie ihm bestenfalls einen blasen, bis er ihr ins Gesicht oder den Mund spritzte. Danach sollte sie wieder das Maul halten. Einer ihrer Freundinnen, eigentlich ihrer besten Freundin, erzählte sie immer wieder davon. Die riet ihr irgendwann einmal, dass sie sich einen suchen sollte, wenn sie schon unfähig war, sich von ihrem Mann zu trennen.

Doch das traute sie sich nicht. Nicht vor Angst erwischt zu werden und wie er darauf reagieren könnte. Nein. Einmal mehr eine der Frauen, die sich nicht attraktiv genug dazu fanden. Da konnte ihre Freundin noch so auf sie einreden, dass man nicht unbedingt wie ein Topmodel aussehen musste, um anständigen Sex zu bekommen. Aber wie so oft sind da die bestgemeinten Worte ohne Wirkung. Bis zu einem Moment. Wieder kam er spät heim und das auch noch besoffen von einem kleinen Geburtstagsumtrunk eines seiner Kollegen.

Sie saß im Wohnzimmer vorm TV und sah sich gerade einen spannenden Film an. Da polterte er rein, schnappte sich seine Frau, riss ihr die Kleidung runter und fiel über sie her. Sie wollte aber nicht und wehrte sich. Da setzte es ein paar Ohrfeigen, und sie musste schließlich nachgeben. Dass das keine erfreuliche Nummer für sie war ist klar. Es artete in eine regelrechte Vergewaltigung aus. Und als er endlich fertig war raunte er sie nur an, dass SIE es doch war, die dauernd was von ihm wollte.

Da verzog sie sich heulend ins Schlafzimmer, während er gemütlich irgendeine Sportschau guckte. Sie beruhigte sich nur schwer. Dafür aber kam ihr der Rat ihrer Freundin ein. Und derart gepeinigt entschloss sie sich es nun doch zu wagen. Alles musste besser sein als mit diesem brutalen Ekel. Also setzte sie sich am nächsten Tag mit ihrer Freundin zusammen an den PC. Gemeinsam suchten sie eine passende Seite und setzten eine Kleinanzeige auf. Damals war AOL noch in und es gab Kleinanzeigen für derartige Gesuche.

*Vernachlässigte Hausfrau, 38 J, 1. 66 M, 80 Kg, dunkle, schulterlange Haare, sucht nach Freundschaft Plus. Vieles kann, nichts muss*. Eine Anzeige von zigtausenden. Und doch war ich es, der darauf antwortete. Nur einen Tag später ihre Antwort. Sie würde sich gerne mit mir treffen und über alles reden. Naja, auch das war für mich nichts Neues. Hinter solchen Anzeigen versteckten sich meist schlummernde Vulkane. Man musste sie nur zu nehmen wissen, und der richtige Funke lässt sie überlaufen.

Und genau so war es auch mit ihr. Wir trafen uns in der Nähe ihres Heimatortes und gingen etwas spazieren. Dabei war sie so aufgeregt und zurückhaltend, dass ich es war, der unsere Gespräche führte. Ich musste ihr alles aus der Nase ziehen. Aber dennoch, sie gefiel mir, und ich konnte mir durchaus etwas mit ihr vorstellen. Aber da ich ihre Schüchternheit deutlich bemerkte, wollte ich es beim ersten Treffen nicht gleich übertreiben. Deshalb ließ ich sie mich zu meinem Auto begleiten und wollte mich verabschieden.

Und ich hätte mich garantiert bei ihr gemeldet, da ich wirklich an ihr interessiert war. Aber wenigstens einen Kuss wollte ich ihr zum Abschied für heute geben. Das ließ sie auch ohne weiteres zu. Da versuchte ich es doch heraus zu finden, wie weit sie gehen würde. Dabei dachte ich noch nicht einmal an Sex. Ich wollte lediglich herausfinden, wie sie auf bestimmte Berührungen reagierte. Also fuhren meine Hände über ihren Hintern und nicht nur über ihren Rücken.

Kein Erschrecken oder Wegzucken. Ok, dann mal sehen was passiert, wenn meine Hände nicht nur auf ihren Hüften liegen. Küssen ließ sie sich schonmal sehr intensiv. Das hörte auch nicht auf, als eine Hand in Richtung einer ihrer Brüste wanderte. Erst als ich nun frech die eine Brust packte, zuckte sie ein bisschen zusammen, und sah sich um. Dann sah sie mir regelrecht verträumt in die Augen. Da wurde ich noch dreister und fuhr ihr unter den Pulli, um ihre Brust zu betatschen.

Doch, jetzt wurde sie unruhiger. Und das nicht unbedingt vor Aufregung, sondern eher durch Angst. Sie sah sich noch mehr um. Und über dies hinaus fing es an leicht zu nieseln. Jetzt stellte ich sie doch auf die Probe. Tschüss oder einsteigen und im Auto weiterfummeln. Sie zögerte. Einerseits ging es ihr wohl nun doch etwas zu schnell, aber andererseits war ihre Neugier wohl entfacht. So recht gehen wollte sie nun nicht. Und nach ein paar Überredungskünsten stieg sie tatsächlich ein.

Und somit begannen wir auf dem Rücksitz eine richtige Fummelei. Da ich damals ein sogenanntes, neumodisches SUV fuhr, war genügend Platz. Ich ging es langsam aber sicher immer etwas forscher an. Doch ihre Scheu wich nur sehr langsam. Und erst recht erstarrte sie, wenn jemand am Auto vorbeiging. Es war aber mittlerweile ziemlich dunkel geworden. Wobei der aufgezogene Regen seins dazu tat. Und darüber hinaus waren meine Scheiben hinten eh so dunkel getönt, dass man selbst bei hellstem Sonnenschein nichts durch sah.

Ich ließ nun weiter meine Hände wandern. Draußen schüttete es wie aus Eimern. Der ideale Moment nun doch aufs Ganze zu gehen. Und zack, schob ich meine Hand zwischen ihren BH und eine ihrer großen Brüste. Sie hielt zwar meine Hand fest, aber mehr halbherzig. Also fummelte ich weiter und weiter. Schließlich hatte ich ihr Pulli und BH so hoch geschoben, dass ihre beiden herrlichen Titten frei baumeln konnten. Und ihre Nippel waren schon so hart, dass sie mich regelrecht zum schlabbern und knabbern einluden.

Siehe da, sie fing an zu keuchen. Und nachdem ich ihre Hänger etwas drückte, begann auch eine ihrer Hände zu wandern. Und das direkt zu meinem Pint. Beinahe ungestüm packte sie zu. Das veranlasste mich dazu, meine Hose auf zu machen. Dann brachte ich sie dazu ihren Pulli ganz auszuziehen, und den BH gleich dazu. Jetzt saß sie schon mal oben ohne da und griff sogar in meine Hose. Das Eis war gebrochen und es kam jetzt zu mehr als ich anfangs dachte.

Sie fummelte nun an meinem blanken Pimmel herum und wichste ihn steif. Und ich griff ihr noch immer die Titten ab. Jetzt wollte ich es aber genau wissen und machte ihr die Hose auf, griff beherzt rein und spürte wie nass sie war. Ich sagte ihr auch, dass sie so unheimlich nass war. Von ihr kam nur ein zustimmendes mhm und ein verklärter Blick. Da ließ ich meine Finger spielen und sie wurde unruhiger.

Sie begann leicht zu stöhnen und zu keuchen. Sie genoss mit geschlossenen Augen mein Fingerspiel und vergaß völlig, dass sie meinen Schwanz in der Hand hatte, den sie gerade fest drückte. Bis sie auf einmal ihre Augen aufriss, mich aus meinen Hosen pellte, ihre nur bis zu den Knöcheln runterzog und sich auf mich schwang. Sie war plötzlich so geil, dass sie es nicht mehr aushielt ohne Punzenfüllung. Es schien so, als würde sie alles Vergangene aus ihrer Ehe abschütteln und neu zu leben beginnen.

Sie warf ihren Kopf hin und her, ritt wie besessen auf meinem Schwanz, ließ Töne von sich, die ich nur selten zuvor hörte und stöhnte sehr laut einen verdammt heftigen Orgasmus raus. In dem Moment stand einer neben uns, der in sein Auto wollte. Sehen konnte er nichts, aber hören. Und mit hochgehaltenem Daumen stieg er ein und fuhr. Das registrierte sie gar nicht. Sie war wie ausgewechselt. Nachdem sie sich etwas gefangen hatte, stieg sie von mir runter und blies mir einen bis zum Schluss.

Und als pflichtbewusste Hausfrau ließ sie mich komplett in ihrem Mund entleeren. Nur schlucken wollte sie nicht, machte die Tür auf und spuckte alles aus. Genau in dem Moment stand eine Frau an ihrem Auto und sah das. So peinlich berührt und schnell hat man noch niemanden in sein Auto steigen sehen. Wir mussten darüber herzhaft lachen. Sie meinte nur, dass sie froh sei, dass das niemand war der sie kannte. Für uns beide jedoch hieß es ab sofort, dass wir uns öfter treffen werden.

Ich nannte sie immer spaßhalber meinen Dauer One Night Stand. Und mit jedem Treffen ging sie mehr aus sich heraus. Anfangs war es nur Autosex. Wir hatten für uns einen Stammplatz gefunden. Zwar standen ab und zu auch andere hier, um mal schnell einen weg zu stecken, aber daran störte sie sich sehr schnell nicht mehr. Nach einiger Zeit ging sie sogar mit in den angrenzenden Wald und vögelte dort mit mir. Und darüber hinaus ließ sie immer mehr Dinge mit sich machen, von denen sie vorher nichts wissen wollte.

Doch mit meiner Überredungskunst lernte sie es zu genießen, sich in den Arsch ficken zu lassen, dass Sexspielzeug auch zusätzlich genutzt werden konnte und nicht nur als Schwanzersatz diente, dass sogar eine Faust in ihre Fotze passt und dass Pinkelspiele gar nicht so bäh waren. Da sie ihre Kinder während unserer Dates bei ihrer Mutter abgeben konnte, ließ die sich auch dazu überreden ein ganzes Wochenende auf sie aufzupassen. So kamen sogar kleine Wochenendurlaube zwischen uns zustande.

Was wir da überwiegend taten muss ich nicht sonderlich erzählen. Bei ihr zuhause ebbte es immer weiter ab. Ob er wusste was sie nebenher trieb konnte sie mir nicht sagen. Aber sie vermutete es. Und er schien da auch was am laufen zu haben. Jedenfalls ließ er sie in Ruhe. Gut, irgendwann kam sie völlig zur Vernunft und ließ sich scheiden. Und wir beide trafen uns sehr lange Zeit mehr oder weniger regelmäßig. Nach ihrer Scheidung auch bei ihr.

Da war es ihr sogar egal, dass ihre Kinder uns ab und zu im Wohnzimmer erwischten. Bei mir daheim hatte es ihr auch gefallen. Wenn meine Frau mit ihrem Stecher unterwegs war, hatte ich ja sturmfreie Bude. Und meine Tochter wusste auch was Mama und Papa nebenbei so anstellten. Es war demnach eine ziemlich lang anhaltende Dauerbeziehung. Und ihr war es egal, dass ich immer wieder auch in anderen Betten verkehrte. Sie genoss ihre Ruhe daheim, und mich, wenn ich für sie da war.

Aber wie es im Leben so spielt, wollte sie irgendwann wieder mehr. Etwas, was ich ihr nicht geben konnte und wollte. Sie lernte auch einen kennen mit dem sie heute zusammen glücklich ist. Aber fragt nicht was es für eine Schlussnummer zwischen uns gab. Vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt. Wir sind aber bis heute miteinander gut befreundet und treffen uns auch immer noch. Nur eben ohne Sex. Aber die Zeit mit ihr war wundervoll geil.

Und ab und zu schickt sie mir Fotos von sich, die sie von sich selbst macht, oder auch während des Sex mit ihrem Mann. Ja, wenn man einmal die sexuelle Freiheit erleben durfte.


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