Im Pornokino

Manchmal, wenn ich von der Arbeit komme, den Haushalt gemacht, und mit einem heißen Kaffee oder Tee auf dem Sofa liege, kann es passieren das meine Gedanken abschweifen. Meistens sind es nur kurze, flüchtige Sequenzen aus dem Alltag, von schönen Orten die ich einmal besuchen oder besucht habe, ab und an jedoch werden diese Tagträume zu einer regelrechten Session die mir fast den Atem rauben vor purer Lust. So auch dieser Tagtraum der mit der Vorstellung begann in einem Pornokino zu sein.

Wie immer wenn wir in einem Pornokino unterwegs sind, trage ich einen kurzen schwarzen Rock, eine schwarze Straps Strumpfhose, Stiefel, einen BH der mehr zeigt als verdeckt und eine fast durchsichtige Bluse die mehr auf als zugeknöpft ist. Da noch nicht viel an diesem Abend los ist, ziehen wir uns kurzentschlossen in einen Pärrchenraum zurück der zu großer Freude meinerseits mit einem Gyn-Stuhl ausgestattet ist. Als ich es mir gerade auf dem Stuhl bequem machen möchte hält mein Freund mich zurück in dem er mich zu sich heranzieht. Er packt mir sanft aber bestimmend in die Haare, zieht meinen Kopf so ein Stück zurück, dass ich ihn ansehen muss. Seine Augen sind klar, kalt und doch voller Liebe. Ein wohliger Schauer durchzieht meinen Körper, ich öffne meine Lippen um etwas zu sagen doch ich bleibe stumm, stattdessen ergreift er das Wort und flüstert rau: „So du kleine perverse Schlampe, bevor wir hier zum schönen Teil über gehen“ , dabei grinste er “ wirst du mir genau zu hören. Du setzt dich jetzt auf den Gyn-Stuhl und machst es Dir bequem. Ich werde dir die Augen verbinden und dann wirst du nur noch das machen was dir gesagt wird. Nicht mehr und nicht weniger. Ich werde dich verwöhnen, dich reizen, fördern und fordern. Du kannst beruhigt sein es wird nichts passieren wo ich mir nicht sicher bin das es dir nicht gefallen könnte.“

Er verlieh seinen Worten Nachdruck in dem er eine Pause einlegte bevor er sich noch einmal versicherte das ich alles verstanden hatte, dann ließ er meine Haare los und betrachtete mich, wie ich mich auf den mir zugewiesenen Platz begab. Ich legte meine Beine in die Schalen und rutschte mit dem Becken etwas nach vorn.
Nun verband er mir die Augen, so dass ich mich nur noch an meinem Gehör, geruch und vor allem an den Dingen Orientieren konnte die ich auf der Gefühlsebene, äußerlich wie innerlich, wahrnehmen konnte.

Ich versuchte mich zu konzentrieren, doch das Gefühl der Lust und gleichzeitig nicht genau zu wissen was als nächstes passiert ließen mich unsicher werden. Ich rutschte auf dem Stuhl unruhig hin und her. Dies ließ jedoch schlagartig nach als ich spürte wie mein Freund meinen eh schon kurzen Rock noch etwas weiter nach oben schob um, so nahm ich an, einen besseren Blick auf meine erregte Mitte zu erhaschen. Ich seufzte gierig und hoffte zu diesem Zeitpunkt er würde mich nicht zu lange warten lassen ihn in mir zu spüren.
Dann geschah es, er berührte sanft mit seinen Fingerspitzen meinen Kitzler, gleitete weiter hinunter um seine Finger sanft und doch mit einer gewissen dominanz langsam ein nach dem anderen in meine, zu diesem Zeitpunkt schon sehr erregte Fotze, zu bohren. Ich stöhnte leise und stemmte mein Becken seinem Körper entgegen.
Ich kann einfach nicht genug davon bekommen! Ich liebe das Gefühl ausgefüllt zu werden,….mag es immer weiter gedehnt zu werden,… Dabei angesehen und beobachtet zu werden….Ich gebe mich dem Gefühl hin doch es fällt mir schwer ruhig zu bleiben…Ich möchte genießen was ich kriegen kann und doch macht sich in mir das Gefühl der Unruhe breit… ich würde gerne schreien… Herausschreien das mir die Finger nicht reichen das ich mehr will und doch bleibe ich stumm, stöhne nur leise…. Seine Finger gleiten aus mir heraus, er beugt sich über mich…. streichelt mir mit den Fingern über meine Lippen, an denen mein süßer Saft haftet. Mit meiner Zungenspitze fahre ich über meine Lippen, ich schmecke meinen eigenen Saft…in mir tobt und dreht sich die Lust! Einerseits möchte ich gierig werden, an den fingern saugen, jeden noch so kleinen Tropfen des Saftes in mir aufnehmen, andererseits möchte ich seine Finger, ja am liebsten mehr als nur seine Finger in mir spüren. Das Gefühl mich nicht entscheiden zu können was ich jetzt gerne lieber möchte, lässt mich innerlich fast verbrennen.
Schiere pure Lust bahnt sich ihren weg durch meinen Körper… ich bin überfordert hoffe das er die Kontrolle soweit übernimmt mir zu sagen, zu zeigen auf welches Gefühl ich mich einlassen auf welches Gefühl ich mich konzentrieren soll!

Bevor ich weiter darüber nachdenken kann spüre ich wie er sich entfernt, schlagartig werde ich wieder unruhig, weiß ich doch nicht was passiert,… die ruhe, die nur durch den Pornofilm, der im Hintergrund läuft, ein wenig abgemildert wird, ist für mich kaum auszuhalten.

Innerlich brenne ich vor Verlangen, bin nicht in der Lage an den Geräuschen zu erkennen was er gerade macht. Meine Gedanken überschlagen sich förmlich, meine Lust steigert sich mit jeder sekunde wo ich nicht weiß was vor sich geht, ein Schauer durchzieht wie eine Welle meinen Körper, ich kann nicht anders und fange an meine Brust zu streicheln, meine Brustwarezen sind hart und ich kann fühlen wie sie sich deutlich abzeichnen,…. dann spüre ich wie er wieder vor mir steht. Ich halte inne. Ich nehme die Wärme seines Körpers und seinen Duft war, den ich mühelos aus tausend anderen wieder erkennen würde, so vertraut wie er mir ist.

Das Geräusch was ich jetzt wahrnehme kenne ich und doch vermag ich es in dieser Situation nicht zu deuten da ich vor Erregung nicht fähig bin rationalen logischen Dingen zu folgen.
Nun nehme ich das Geräusch nicht mehr wahr dafür spüre ich jedoch wie er wieder anfängt an meiner nassen spalte zu spielen, ich zucke und versuche gleichzeitig ihm mein Becken entgegen zu schieben, doch er macht es mir nicht leicht er hält mich ein wenig auf Distanz, gibt mir so zu verstehen ruhig und entspannt zu bleiben… er beugt sich abermals über mich, wieder streichelt er mit den Fingern über meine Lippen… Ich koche innerlich… Ich kann mich nicht entscheiden was ich lieber möchte!!!!

Schmerzhaft! Riesenschwanz vs. Teeny-Arsch!

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Das muss ich auch nicht, denn plötzlich spüre ich etwas großes und hartes in mir… hätte mich die Augenbinde nicht daran gehindert hätte ich meine Augen aufgerissen….stattdessen hallt lautes Stöhnen meinerseits durch den Raum…
„du dreckstück, das ist das was du willst und brauchst…“ ich antworte nicht, bin nicht fähig zu antworten!
Ich genieße es einfach, ausgefüllt zu sein,…
„So du schlampe, ich werde jetzt den Raum verlassen, und du wirst dich nicht bewegen, bewegst du dich, merke ich das, verstanden?“ Ich nicke fast unmerklich. Er schiebt den harten festen Gegenstand, noch etwas tiefer in mich hinein, und verlässt den Raum.
Ich wage es nicht mich zu bewegen, trotz des ausfüllenden Gefühls zwischen meinen Schenkeln,… ich wage es kaum zu atmen auch wenn ich neugierig bin was genau in mir steckt,….
Kaum das ich darüber nachgedacht habe betritt er auch schon wieder den Raum, anhand der Geräusche bin ich mir ziemlich sicher das er nicht alleine ist,…

Er stellt sich wieder zwischen mich drückt das harte zwischen meinen Schenkeln noch tiefer beugt sich abermals über mich und leckt mir genussvoll über die Lippen! Dann umschließt er sanft mit der Hand meinen Hals dreht ihn zur Seite und sagte „Machs Maul auf du Schlampe! Schön weit aufmachen!“ während er das sagte schob er mir den harten Gegenstand sanft aber mit einer erregenden Dominanz langsam hin und her,… Ich öffne langsam meinen Mund,… Ich rieche Seife und fremde Haut… meine Fotze zuckt und auch ich zucke zurück doch er drückt meinen Hals noch etwas fester… „blas du hure, blas“ ich gehorche öffne meinen Mund noch etwas mehr und lasse mich widerstandslos von einem mir völlig unbekannten Mann in den Mund ficken!
Mein Freund lässt meinen Hals los und positioniert sich auf der anderen Seite meines Gesichtes, währenddessen nimmt er mir das Ausfüllende Gefühl was mich kurz aufstöhnen lässt, doch mir bleibt keine Zeit diesen Umstand zu verarbeiten, denn kaum das mein Freund sich aus meiner Körpermitte bewegt hat, spüre ich einen weiteren mir völlig unbekannten Mann der sich an mich presst. Ehe ich auch nur registrieren kann was da gerade passiert dringt er auch schon in mich ein,… Sein Schwanz ist groß hart, dick,,, er stößt mit einer wucht in mich hinein das ich fast vergesse, das ich gleichzeitig einen Schwanz im Mund habe der mich ebenfalls fickt. Mein Freund dreht nun meinen Kopf zu sich küsst mich leidenschaftlich, hart und fordernd, dreht meinen Kopf wieder zurück und raunt mir zu „mach dein maul auf du Miststück und trink“ ich erstarre… glaube mich verhört zu haben! Doch das habe ich nicht er wiederholt es nocheinmal „mach dein maul auf du Miststück und trink“ ich öffne meinen Mund, denn anhand seiner Tonlage erahne ich das er es ernst meint und keinen Widerspruch duldet.

Sekunden später spüre und vor allem schmecke ich den mir sehr vertrauten Geschmack, warmen goldenen Sektes. Ich öffne meinen Mund etwas weiter lasse es mir gefallen,.. genieße es so benutzt zu werden. Meine Fotze pulsiert schreit nach mehr,…dann ein Klingeln, erst leise dann immer lauter werdend,…. die Szene vor meinem inneren Auge beginnt zu verblassen,… Ich versuche mich daran festzuhalten doch das Klingeln wird lauter, durchdringender,….
ich öffne widerstrebend meine Augen,… mmmh nur ein Traum,… ein schöner, flüchtiger Augenblick der mir meinen Alltag etwas angenehmer gemacht hat,…


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