Slavin Astrid

Ich glaube viele Männer kennen diese tage wo man schon morgens mit einem Ständer aufwacht uns zwar einem richtig harten Ständer der fast schmerzt weil er so hart und trotzdem empfindsam ist. Heute war einer dieser Tage, es war Samstag, noch recht früh morgens, eigentlich viel zu früh. Ich ließ meine Hand nach unten gleiten und befreite meinen besten Freund mal aus der weiten Pyjamahose und rieb ihn ein wenig. Dabei fiel mir mein letztes Abenteuer ein als ich Bekanntschaft machen durfte mit der Peitsche und den beiden heißen Ladies.

All dies trug natürlich nicht dazu bei das mein Schwanz auch nur einen Millimeter kleiner wurde. Gut vielleicht gehe ich erstmal zu Toilette und erleichtere mich. Ich hatte Mühe ihn … na ihr wißt schon. Um nicht noch mehr Schmerzen zu verursachen stand ich unverichteter Dinge wieder auf und ging geradewegs in meine Wellnessdusche und drehte das warme Wasser auf. Hmm, gut, so sollte jeder Morgen beginnen, eine schöne heiße Dusche weckt auch die letzten Lebensgeister.

Ich begann mich einzuseifen, aber mein eigentliches ‚Problem‘ war immer noch so groß wie vorher. Ich begann nochmals ein wenig mit ihm zu spielen, wurde dabei aber nur noch geiler. „Tja, du hast es nicht anders gewollt“ fing ich an mit mir, besser gesagt mit ihm zu reden. „Nun ja, wenn du auch so denkst, wir könnten schon ein wenig Spaß vertragen, stimme dir voll zu“ murmelte ich. Fertig geduscht und blitzblank rasiert oben unten und hinten beendete ich mein Duschbad und trocknete mich an.

Mein Schwanz hatte sich derweil beruhigt und hing halbsteif an mir herab war aber noch gut mit Blut gefüllt. Ich machte mir erstmal ein Frühstück, nahm an meinem Esstisch Platz und holte mir meinen Laptop um auf Entdeckungsreise zu gehen. Auf der Seite des Studios waren neue Einträge dazugekommen, Julia, Sophie, Evelyn und Rosana waren auch zu sehen, was ich aber bisher noch gar nicht so richtig realisiert hatte, es gab dort auch eine Rubrik mit Sklavinnen bzw.

devoten Ladies. Würde mich soetwas auch reizen ? Ich überlegte kurz und zog meine Schulter dabei etwas hoch, warum nicht, Versuch macht klug. Es gab eine Nina und eine Astrid, beide sahen in der Tat nicht so aus wie die Bizarrladies, die Körpersprache strahlte durchaus etwas demütiges aus auf den Fotos. Im Gegensatz zu den aufreizenden Fotos der Bizarrladies wirkten diese Fotos fast unschuldig und verletzlich. Mal schauen was bei den Praktiken der Damen so angegeben war.

Nina, reizte mich vom Type her nicht so, also blieb nur Astrid. Die angegebenen Praktiken lasen sich wie bei den anderen Damen, außer das hier immer aktiv/passiv und natürlich überwiegend passiv danebenstand. Astrid gab an NS passiv, leichte Schmerzen, 3 Lochstute, anschmiegsam und gefügig zu sein … neben anderen Dingen stand dort auch noch FF aktiv/passiv. Klingt ja mal interessant ging es mir durch den Kopf. Ach was solls, ich probiere es einfach mal aus, wenn ich den dominanten Part nicht bringe, kann ich sie immer noch in ihre 3 Löcher ficken …Telefon in die Hand genommen, ich hatte Glück, sie hatte noch alle Termine am Morgen frei und wäre um 10 Uhr da sagte mir die Hausdame.

Na dann mal los, es war bereits 9:23. Vor Ort wurde ich wieder von der älteren Hausdame begrüßt, sie lächelte mich freundlich an un meinte das ich für Astrid angerufen hätte, oder ?Anscheinend war noch nicht so viel los morgens. Ich wurde in das große Studio geführt in dem ich schonmal war, dies hatte die meisten Spielsachen, Gerätschaften, Möbel usw. „Astrid kommt sofort“ mit diesen Worten schloß sich die Tür hinter mir. Ich schaute mich derweil um, was würde ich denn jetzt eigentlich mit ihr machen, wie anfangen ? Gedanken kreisten in meinem Kopf herum.

Dann wurde die schwere gepolsterte Tür aufgemacht und Astrid kam herein. Mit leicht gesenktem Kopf und nur in einem knappen Latexbikini schloß sie die Tür und kam auf mich zu. Sie hatte pechschwarze etwas struppige Haare, der Busen war nicht so perfekt wie bei den Dominas und auf der linken Seite zierte ein Schlangentattoo von der Hüfte abwärts bis zum Knöchel ihren Körper. Sie drehte sich einmal um ihre eigene Achse und hauchte mir dann einen Kuss auf die Wange.

„Was möchtest du gerne mit mir machen“ fragte sie etwas devot. „Nun, so ganz genau habe ich mir das noch gar nicht zurechtgelegt, lass uns einfach ein Rollenspiel beginnen im Laufe dessen ich mich an die ‚vergehen‘ werde, das ist jedenfalls mein Plan“ sagte ich etwas unsicher aber mit fester Stimme. „Auf jeden Fall soll es uns beiden Spaß machen, ich bin nicht hier um irgendwie meinen Frust oder so abzulassen“Astrid nickte. „Du hast ja sicher gelesen was mir gefällt“ sagte sie „ich bin durchaus belastbar und liebe es wenn ich einem Mann dienen kann, ich denke schon das wir Spaß haben werden“ Wir einigten uns auf ein Rollenspiel, Mann sucht im Internet nach außergewöhnlichem Sex, devote Lustdienerin meldet sich auf die Anzeige.

„Ja, dann komm mal etwas näher Astrid und lass dich mal begutachten, ob es sich überhaupt lohnt mit die zu spielen“Astrid trat brav bis auf einen halben Meter vor mich hin und hatte automatisch ihre Hände hinter dem rücken verschränkt. Ok, das klappt ja schon ganz gut. Ich nahm meine rechte Hand, strich ihr sanft übers Haar, hob ihren Kopf am Kinn hoch, dann ließ ich meine Hand über ihren Hals zu den Schultern und zu ihre Brust gleiten.

Ich begann mit der Hand die Konturen der Brust nach zu ziehen und glitt dann weiter über die Hüfte zu ihrem Po. Sie hatte schöne weiche Haut, es waren auch keine Spuren etwaiger Qualen zu sehen oder zu spüren. Ich ging etwas in die Hocke um das Tattoo zu bewundern, es passte irgendwie zu ihr. Dann stellte ich mich wieder vor sie hin. „Zieh mich aus“ sagte ich mit strengem Ton. „Ja, mein Herr“ erwiderte Astrid und begann mein Hemd von oben nach unten aufzuknöpfen und streifte es mir von den Armen und legte es sorgfältig über einen Stuhl.

Sie kam zurück, ließ ihre schlanken Hände dabei über meinen Oberkörper gleiten, was mir augenblicklich eine angenehme Schauer durch den Körper jagte. „Weiter !“Geschickt öffnete sie meinen Gürtel und schob durch den Hosenbund ihre Hand in Richtung Schwanz und ließ die Finger dort etwas spielen. Verdammt, wollte ich hier nicht bestimmen ?“Hab ich dir erlaubt meinen Schwanz anzufassen ? Du sollst mich entkleiden, sonst nichts““Ja, ja natürlich, entschuldigen sie mein Herr“ dabei lächelte Astrid wohl wissend das sie mich bereits aufgegeilt hatte, dieses kleine Luder.

Fast mechanisch entledigte ich mich meiner Hose, Socken, Schuhe und des Slips. Astrid schaute mir dabei nicht mal mehr in die Augen. „Fertig, mein Herr““Jetzt darfst du dich um meinen Schwanz kümmern, mal schauen ob du in der Lage bist ihn ordentlich zu blasen“Sogleich kniete sich Astrid vor mich hin, legte ihre Hände wieder auf den Rücken und begann nur mit ihrem Mund meinen noch recht kleinen Schwanz sich in den Mund zu angeln.

Wo war nur dieser harte Prügel von heute Morgen geblieben ? Ich mußte noch etwas lockerer werden. „Nimm ihn ordentlich in den Mund und mach ihn groß und hart“Astrid gab sich viel Mühe, ich spüre ihr Saugen und ihre Zunge, sie ließ den Schwanz hin und wieder ganz aus ihrem Blasemaul entkommen um ihn dann genüsslich wieder einzusaugen. Ich schaute von oben auf dieses Treiben und so langsam kehrte die Geilheit zurück, was will ein Mann mehr als seinen Schwanz ganz nach seinen Wünschen in alle Öffnungen einer Frau stecken.

Astrid spuckte auf ihn drauf, lutschte dann ihre Spucke wieder ab und wieder rein damit, ich merkte jetzt erst wie geil und ausgiebig sie ihn blies. Sie vergaß auch die prallen Eier nicht. Und was das Beste war, ihr schien es durchaus zu gefallen. Voll eingespeichelt ließ sie ihn aus dem Mund gleiten, mein Schwanz war mittlerweile so hart und groß wie am morgen, setzte sich auf ihre Fersen, schaute mich fragend an und grinste.

„Hab ich etwas von Aufhören gesagt du kleines Luder ? Blas gefälligst weiter und nimm mal deine Hände dazu, die können sicher noch gutes tun“Sie nickte, kniete sich etwas aufrechter hin, nahm beide Hände, legte sie um meine dicken Eier und zog die Eier etwas lang, dann ging sie genüsslich mit der Zunge über die Sacknaht bis fast ganz nach hinten, dabei drückte sie den Schaft gegen meinen Unterbauch. „Ist es so richtig mein Herr“ lächelte sie schelmisch um im nächsten Moment meine nicht gerade kleinen Eier vollständig in ihrem Mund verschwinden zu lassen.

„Du kleine geile Sau“ lache ichSie schien mein Kugeln für immer behalten zu wollen so fest lutschte sie sie. In der Nähe sah ich einen Gynstuhl, mir kam eine Idee. „Lass mal kurz von mir ab Sexsklavin und komm mit darüber“Ich setzte mich in den Stuhl, legte die Beine in die Beinschalen und lehnte mich entspannt zurück, dabei rutschte ich mit meinem Arsch bis vor an die Sitzkante. „Mach weiter, das hat mir gefallen, mit dir kann man ja wirklich was anfangen“Astrid kniete sich wieder zwischen meine Beine, hielt meinen Schaft wie eine Kerze in die Luft und widmete sich wieder meinen Kugeln.

Abwechselnd leckte sie darüber, spuckte drauf, saugte mal die Eine dann die Andere in ihren Mund, kaute teilweise darauf rum, spuckte sie wieder aus und stülpte dann ihren Kopf komplett über meinen ausgefahrenen Schwanz. Ich spürte da meine Eichel tief in ihren Hals eindrang, etwas ängstlich aber total erregt schaute ich von meiner exponierten Position nach unten, was machte dieses Fickstück da ?Ich sah gerade noch wie sie mit beiden Händen die Eier meinem Schwanz folgen ließ.

Hatte sie etwa alles was ich habe in ihren … wow, das gab mir noch einen extra Kick sie etwas prustend mit vollem Mund zu sehen. Es fühlte sich so geil an das ich nicht anders konnte und versuchte ihr meinen Schwanz noch tiefer reinzudrücken, was anatomisch natürlich völliger Blödsinn war. Astrid versuchte so auszuharren, mußte aber nach einer gefühlten Ewigkeit ihr hübsches Blasemaul wieder etwas entlasten und gab meine Schätze wieder frei. Laut japsend und nach Luft ringend lachte sie mich zufrieden an.

„Mein Herr hat einen sehr geilen Schwanz zum Blasen, so schön gerade und fest, und diese hübschen Bälle“ Mit diesen Worten ließ sie die beiden Kugeln wie Billardkugeln durch ihre schlanken Finger flutschen ohne sie aber aus der Hand zu lassen. Hin und wieder spürte ich dabei ihre spitzgefeilten Fingernägel. „Komm zu mir“ Mit diesen Worten erhob sich Astrid. „Gib mir deiner Zunge, ich will dich schmecken“Sie beuge sich zu mir, ich nahm ihren Kopf in beide Hände in gab ihr aus Dankbarkeit einen innigen Kuss der auch prompt erwidert wurde.

Unsere Münder rieben aufeinander bis unser beiden Gesichter fast vollständig von Flüssigkeiten benetzt waren. Dann drückte ich sie sanft aber bestimmend von mir weg. „Das reicht“Ich setzte mich wieder aufrecht hin, Astrid stand erwartungsvoll vor mir. Nun war ich es der seine Hände auf Wanderschaft schickte. ich ließ beide über ihren Arsch gleiten, gab ihr hin und wieder einen kräftigen Klaps auf den Selben. Zwängte meine rechte Hand durch ihre Arschritze in ihr enganliegendes Latexhöschen, fuhr entlang der Furche weiter bis ich ihr enges Loch erreichte, dann drang ich mit meinem Mittelfinger in ihre Rosette ein und begann sie etwas zu ficken.

Mein immer noch nasser Schwanz hätte dort jetzt sicher gut reingepasst so wie er war. Aber ich wollte die erst ein wenig fingern. ich stellte mich seitlich nah an sie ran und erforschte mit der linken Hand ihre Vorderseite,Als ich mich vortastete stießen meine Finger auf eine Überraschung, das geile Luder war gepierced, meine Finger begannen zu zählen, eins, zwei, drei … wieviel waren denn da ? Und es war sehr feucht und nass dort.

Das mußte ich aus der Nähe erkunden. „Du hast mir gar nichts von deinen Schmuck erzählt, komm setz dich in den Gynstuhl“Astrid hüpfte auf den Stuhl. Mit beiden Händen und voller Erwartung zog ich den engen Latexslip runter. Ich spreizte mit einem Fußhebel die Beinschalen so das Astrid sicher in einem 120 Grad Winkel vor mir lag. Völlig entblößt, den goldenen Schmuck darbietend. Ich zählte nochmal. Es waren jeweils 5 beachtliche Ringe an den inneren Schamlippen, wow, wie geil das aussah.

Ich war total fixiert als mich Astrid aus meinen Gedanken riss. „Gefallen sie dir Herr ?“ sprachs und spreizte dabei ihre nasse Fotze richtig auf damit man alles genau sehen konnte. „Nicht schlecht“ übernahm ich wieder da reden „das muß ich doch mal mit meiner Zunge spüren“Ich beugte mich runter und ließ meine Zunge über die beringten Schamlippen gleiten, dabei saugten meine Lippen an diesen Ringen und spielten mit ihnen. Astrid nahm derweil ihre Hände weg und schälte ihre Brüste aus dem engen Latexoberteil.

Dort kamen auch noch zwei schöne Ringe zum Vorschein die ihre beachtlichen Nippel schmückten. Und was für Nippel da zum Vorschein kamen. Ihr kennt alle die Heidelbeeren die es momentan überall zu kaufen gibt, genau – so wie dir Großen !!!Ich konnte mich gar nicht satt sehen an dieser Pracht. Von einem Tisch in der Nähe nahm ich ein Kondom, riss es auf, rollte es über meinen Schwanz und stieß ohne groß zu fragen meinen Prügel in ihre nasse Fotze.

Oh Gott fühlte sich das gut an, ich tauchte in diese Fotze ein wie in Butter, immer wenn ich bis zu Ende in ihr drin war spürte ich wie die Ringe meinen Schaft an der dicksten Stelle massierten. Ein elektrisierendes Gefühl. Ich stützte mich auf den Armlehnen des Gynstuhls ab, beugte mich vor so das ich ihre Nippel erreichen konnte, ich lag mit meinem ganzen Gewicht auf ihr und stieß sie so heftig ich es in dieser Position konnte.

In diesem Moment gab es nur noch Schwanz, Ringe, Nippel, Fotze. Durch die Art der Behandlung degradierte ich Astrid in diesem Moment zu reinem Fickfleisch – man möge mir verzeihen – aber es war einfach a****lisch und geil. Ich hörte Astrid nur wimmern, ächzen, stöhnen, aber es kam kein anderes Wort der Klage über ihre Lippen. Eine brave Dienerin. Langsam mußte ich mal einen Gang runterschalten. Ich machte langsamer, stieß aber weiter zu, dann griff ich mir meinen Schwanz um abermals meine Härte zu spüren aber auch zu prüfen, zog ihn aus der nassen Fotze und klopfte ihr damit auf ihren Kitzler.

Der schien mittlerweile auch so empfindlich geworden zu sein das Astrid bei jedem Schlag etwas zuckte. Dann schmierte ich den Schwanz ein- zweimal durch die nasse Fotze um etwas Saft aufzunehmen und schob ihr den Schwanz ohne Vorwarnung in den Arsch. „Bitte etwas vorsichtig mein Herr, ich bin dort etwas eng gebaut“ atmete Astrid tief durch „aber ich bin gern zu Diensten“Während ich sie jetzt fast aufrecht stehend penetrierte und ihren engen Arsch durchpflügte, griff ich mir die Ringe an ihren Nippeln.

Mit deutlich spürbarer Kraft zog ich an ihnen was dazu führte das Astrid in eine Art Hohlkreuz mir unter Lustschmerzen entgegen kam. „Ja Herr, benutz mich einfach zu deinem Vergnügen, ich bin ganz dein“ entgegnete sie, man konnte allerdings sehen das sie den ziehenden Schmerz wegatmen mußte. Mittlerweile hatten meine 6 cm Durchmesser dafür gesorgt das der Arsch genügend geweitet war. Mein Schwanz glitt bequem rein und raus. Irgendwie fehlten hier die massierenden Ringe stellte ich mit einem innerlichen Grinsen fest.

„Du hast sehr geile Löcher meine Sklavin“ lobte ich sie „Mein Schwanz fühlt sich sehr wohl in dir““Oh ja, das kann ich fühlen mein Herr, bedienen sie sich einfach, heute gehöre ich nur ihnen“Dieser enge Arsch war aber auch nicht von schlechten Eltern, hmmm, sollte ich sie nochmal in die Fotze ficken oder gleich das Kondom runterreißen und ihr meine Ficksahne übers Gesicht und die herrlichen Nippel spritzen ?So in Gedanken merkte ich plötzlich wie sie mit ihrer rechten Hand an ihre Fotze herum hantierte.

Was machte sie denn da nur ?Sie weiter stoßend war ich gespannt was da jetzt wohl passiert, es sah nicht so aus als ob sie nur mit ihrem Kitzler spielen wollte. „Was machst du da … ?“ herrschte ich sie an“Herr, ich bin so geil, darf ich ?“Mit diesen Worten war plötzlich ihre rechte Hand fast bis zum Handgelenk in ihrer Fotze verschwunden. Diese kleine Drecksau fistete sich vor meinen Augen während ich wohlgemerkt noch ihren Arsch fickte.

Ich hatte ja schon viele derartige Pornos gesehen, aber soetwas nun doch nicht. Und täuschte ich mich oder spürte ich da etwas von innen gegen meinen Schwanz drücken, nein, ich irrte mich nicht, puuh war das abgefahren. Ihre enge Arschfotze und ihre Finger sorgten dafür das ich kurz vorm Explodieren war. „Gefällt es meinem Herrn ?“ lächelte sie mich wissend an. „Und wie du kleines Miststück, wie machst du das, ich hätte nicht gedacht das du so biegsam bist ?““Lange kann ich meine Ficksahne nicht mehr zurückhalten“ keuchte ich.

„Ich will den Schwanz spritzen sehen, bitte mein Herr“Aufgegeilt bis zum Äußersten zog ich langsam meinen harten Schwanz aus ihrem Arsch riss das Kondom runter und nahm ihn in die rechte Hand zum wichsen. Astrid lag irgendwie gekrümmt und eingerollt auf diesem Gynstuhl, die rechte Hand immer noch in ihre Fotze stoßend. Ich stellte mich seitlich auf Höhe der Brust neben sie und wichste nun meinen Schwanz bis zum Höhepunkt. „AAAAh, verdammt ist das geil“ Mit einem Urschrei spritzte ich meine volle Ladung über ihre Titten bis hoch in ihr Gesicht.

Es wollte gar nicht mehr aufhören, soviel hatte ich schon lange nicht mehr gespritzt und es nahm immer noch kein Ende. Dies schien für Astrid auch der Trigger zu sein sie zog die Hand mit einem Ruck aus ihrer Fotze, gefolgt von einem gewaltigen Schwall ihres Fotzensaftes. Schnaufend lachten wir uns beide lauthals und rangen nach Luft. Als wir etwas abgekühlt waren gingen wir gemeinsam in eine große begehbare Dusche und seiften uns gegenseitig ein.

„Es hat mir wirklich Spaß gemacht, du warst sehr sympathisch“Wir küssten uns sehr intensiv zum Abschied und ich versprach ihr nochmal wieder zu kommen.


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