„Tagtraum“

„Tagtraum“

ihr puls ging rasend schnell..sie lag in ihrem bett. ihre hände waren an die pfosten des bettes gefesselt.. es war ihr unmöglich sich zu bewegen,sich zu befreien.

sie hatte die augen verbunden,schweiß floss ihr hinter die augenbinde.

"Tagtraum"

sie zitterte am ganzen körper. es war ein zittern vor angst,ein zittern vor erregung,ein zittern vor verlangen.verlangen nach ihm.. sie wusste er war im raum,er beobachtete sie.sie wusste es würde etwas passieren… doch wann? was?..

erschrocken drehte sie den kopf zur seite.. da war ein geräusch.. er kam näher.. sie spürte etwas an den innenseiten ihrer oberschenkel, es war hart,glatt.es fuhr ihr an den schenklen auf und ab,streifte sie berührte sie.sie genoss dieses unglaubliche gefühl der unsicherheit..

sie wusste nicht was es war,doch sie wollte mehr davon. sie stöhnte laut auf als dieses harte ding ihr auf den oberschenkel schlug. was geschieht hier,was mache ich hier.. er nahm ihr die augenbinde ab..

starrte sie an mit augen so voll feuer und leidenschaft,sie gierte nach diesem blick…..

sie drehte sich auf die seite und machte den wecker aus der sie so erbarmungslos aus ihren träumen riss.. sie legte sich auf den rücken und starrte an die decke.. immer wieder hatte sie diesen traum.

warum? wieso sollte sie jemals so an ein bett gefesselt sein? wehrlos? unvorstellbar…sie doch nicht.. sie war doch nicht so eine die auf fesseln steht.. sie setzte sich mit einer tasse kaffe an den frühstückstisch. dieser traum ging ihr nicht mehr aus dem kopf..so ein wirres zeug dachte sie sich und machte sich auf den weg zur arbeit.

"Tagtraum"

sie kam abends nach hause.erschöpft vom langen arbeitstag nahm sie erst mal ein schönes bad.. sie schloss die augen und versank in den bergen aus schaum um sie herum sie sah in in diese glühenden augen. er war schwarz gekleidet, hatte lange schwarze haare zu einem zopf gebunden. in seiner großen hand hielt er einen stock..

fragend und mit verhaltenem grinsen zog er eine augenbraue hoch und sah sie an.

sie konnte nicht anders als in diesen augen zu versinken . sie wollte etwas sagen,doch sie merkte irritiert dass ihr mund zugeklebt war. panik machte sich breit,sie zerrte an ihren fesseln,schweiß lief ihr übers gesicht.

sie merkte erneut,sie kann sich nicht befreien.sie sackte mit dem kopf zurück in ihr kissen und sah ihn mit großen ängstlichen aber auch erwartenden augen an. was würde passieren.. er nahm den stock und glitt wieder zwischen ihren schenklen entlang. er führte ihn fest.

er führte ihn über ihre bebenden lenden über ihren bauch.. über ihre brust,die schweißnass und fest war.. er zog den stock weg,grinste sie an holte kurz aus und schlug fest wieder auf den oberschenkel.. sie zuckte zusammen,verdrehte die augen vor schmerz..

sie sah ihn böse an doch er legte nur den kopf auf die seite und fuhr wieder mit dem stock an ihren oberschenkeln entlang..er drückte ihn in die innenseite des schenkels so dass er einblick auf ihr venus hatte..

er grinste sie spitzbübisch an als er dorthin packte. sie stöhnte auf vor lust, den moment wo er sie zu massieren begann.. verdutzt merkte sie dass sie nicht nur auf der stirn nass war..

sie hielt nicht dagegen ließ es mit sich geschehen.

vergessen war die angst und der schmerz den ihr diese unheimliche situation zu gefügt hatten sie schrak hoch,war sie doch mit der nasenspitze in recht kaltes badewasser geraten.. so ein mist! was träumt sie sich denn da zusammen??

sie war in der badewanne eingeschlafen.. schlimm genug dass sie sich wahrscheinlich jetzt erkälten würde,lag sie wohl etwas länger schon im kalten wasser,ihre haut war schon sehr runzelig…sie stieg aus der wanne, jetzt reiß dich doch mal zusammen.. was träumst du da? als ob es dich anmachen würde wenn man dich schlägt.

so was kann doch nicht normal sein. nach einer schnellen heißen dusche und einer tasse tee legte sie sich ins bett.. sie lachte innerlich über sich,wie man denn nur so verrückt sein konnte. sie stellte ihren wecker und rollte sich auf die seite.

müde war sie.. immer fordernder und wilder massierte er sie..

sie verging fast vor wollust. sie wand sich wie sie es mit ihren fesseln nur konnte,sie stöhnte sie wollte schreien doch das klebeband ließ das nicht zu.er drang in sie ein.

mit erst einem finger und dann zweien.sie drücke ihr becken gegen seine hand. mehr..mehr davon, sie explodierte innerlich,sie wusste nicht mehr wer sie war.. sie spührte ihn tief in ihr.. mehr,tiefer..

das waren ihre einzigen gedanken. doch er tat ihr nicht diesen gefallen..

sie hatte die augen geschlossen,sie genoß einfach bis zu dem moment wo sie wieder dieses gräusch vernahm wie ihr der stock auf den schenkel klatschte.. sie bäumte sich auf..

es war ein geiles gefühl..

wieder war ihr gedanke nur ,mehr… sie hatte keine angst mehr,sie konnte sich fallen lassen und einfach sich nur ihrer gier und wollust hingeben. mehrmals schlug er noch den stock, ihr oberschenkel brannte..

wie sie dieses gefühl genoss.. sie bäumte sich immer wieder auf. weiter,nicht aufhören .. ein lauter piepston weckte sie..

sie schlug die augen auf und blickte zur decke. ihr finger waren in das laken gekrallt,langsam löste sie diesen festen griff. schweißnass richtete sie sich auf schüttelte nur den kopf.. so ein käse..

sie war doch nicht krank? ein erschrockener blick auf die uhr ließ sie ins bad stürzen.. verdammt, sie wollte doch ihren freund vom bahnhof abholen. lange hatten sie sich nicht mehr gesehen,er war mit freunden in den urlaub gefahren. drei lange wochen ohne ihn,sie freute sich sehr in wieder zu haben..

nach einer abhetzerei hatte sie es doch noch geschafft pünktlich zu sein.. sie fiel ihm um den hals und er küsste sie leidenschaftlich.. schnell gingen sie nach hause,wollten doch endlich wieder allein sein.. er hob sie auf das bett..

sie legte sich in die kissen und ließ sich langsam von ihm ausziehen.. jede stelle die entkleidet wurde,bedeckte er mit vielen heissen küssen.. er band sich seine langen schwarzen haare zu einem zopf zusammen,die störten.. als er ihr einen kuss auf die stirn gab,schaute er ihr tief in die augen.

sie sah feuer,leidenschaft,seine augen glühten förmlich.während er sie küsste,nahm er bestimmt ihre hände und fesselte sie ans bett…..


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