Weiberfasching

Wie mich meine beste Freundin zur blackbitch machteDies ist meine erste Geschichte und beruht auf Tatsachen wenn sie euch gefällt wird ich noch weitere schreiben, zum Teil reale und auch Fantasien die ich noch habe. Ich bin eine 38 Jährige Hausfrau mit zwei Kindern und wohne im schönen Niederbayern. Ich bin schwarzhaarig, 157cm groß bei 52 kg und eigentlich für mein Alter noch recht knackig (sagt nicht nur mein Mann ;-)Eigentlich bin ich glücklich verheiratet und unser Sexleben ist abwechslungsreich bis hin zu leichten SM Praktiken.

Ich steh drauf gefesselt zu werden und auch die Peitsche auf meinem Hintern weiß ich ab und an zu schätzen. Also eigentlich kein Grund ein außereheliches Abenteuer zu suchen. Aber manchmal kommt es anders als Frau sich das denkt. Es war im Fasching 2011, mein Mann war die ganze Woche in Österreich auf Montage, bevor er am Montag losgefahren ist hatten wir am Sonntag noch einen ziemlich heftigen Ehekrach wegen seinem Hobby. Das ganze Wochenende hatte er seinem Jeep rumgeschraubt und sich nicht um mich und die Kinder gekümmert.

Am Dienstag besuchte mich dann meine Freundin Natalie auf eine Tasse Kaffee. Wir plauderten über dies und jenes und sie erzählte das sie wieder einen neuen Lover hat. Ich muss dazu sagen das Natalie 36 Jahre alt und geschieden ist, seitdem hat sie immer wieder mal für einige Zeit einen Lover. Meistens hält die Beziehung nicht lange und dann kommt sie zu mir und klagt mir ihr Leid, wir reden dann über wirklich alles und haben auch keine Geheimnisse voreinander.

Jedenfalls erzählte sie mir von ihrer neuesten Eroberung einem Nigerianer namens Jean-Pierre. „Oh Mann“ dachte ich, wieder so ein Typ der hier eine Deutsche heiraten will damit er nicht ausgewiesen wird. Nein, nein…..erklärte sie mir, Jean –Pierre hat eine Aufenthaltsgenehmigung und eine feste Arbeit und so weiter, jedenfalls nicht so was ich gerade von ihm denken würde. Auf alle Fälle schwärmte sie von ihm in den höchsten Tönen und bemerkte dabei dass er außerordentlich gut gebaut in der Hose sei.

Sie habe den besten Sex seit langem. Nach einer weiteren Stunde Geplauder verabredeten wir uns für den unsinnigen Donnerstag zum Weiberfasching in der Rottgauhalle in der Nachbarstadt, als Verkleidung wollten wir als sexy Nonnen gehen. Am Donnerstag kam sie um 19 Uhr zu mir damit wir uns bei mir zurechtmachen konnten. Natalie hatte ein Nonnenkostüm in Miniausführung, darunter halterlose Netzstrümpfe, String und einen Push up, da sie zwar 172 groß und schlank ist aber nur Körbchengröße A hat.

Dazu trug sie hohe schwarze Pumps. Mein Nonnenkostüm ist Wadenlang mit einem hohen Schlitz in der Seite, darunter wollte ich eigentlich nichts besonderes tragen aber Natalie meinte beim Anblick meiner Dessoussammlung das ich mich bloß anständig aufbrezeln solle und suchte mir Netzstrümpfe mit Strapsgürtel, Ministring und eine Büstenhebe heraus. Da ich mit meinem 156 cm eher klein bin zog ich dazu meine kniehohen Plateaustiefel mit 10cm Absatz an. Derart aufgebrezelt fuhren wir los, ich hoffte eigentlich inbrünstig das nicht allzu viele Bekannte dort sein würden da beim Gehen oder Tanzen der Schlitz im Kostüm doch den Blick auf den Strumpfansatz und die Strapse freigab.

Die Halle war brechend voll und bei den vielen freizügigen Girlies fiel ich Gott sei dank nicht zu sehr auf. Um halb elf kam dann der beim Weiberfasching obligatorische Auftritt der Stripper, die Jungs waren zwar gut gebaut aber so richtig haute mich die Darbietung nicht vom Hocker da sie ja immer ihren String anbehielten oder einen Hut vor ihren Schwänzen hielten. Der Abend war ganz lustig und ich hatte schon einigen Wein intus als so um halb eins Jean- Pierre mit drei anderen Schwarzen, alle so um die 28 Jahre alt, auftauchte, sie hatten sich als Gangster im Stil der vierziger Jahre verkleidet, mit weiten Anzügen und Schlapphüten.

Natalie begrüßte Jean – Pierre sofort stürmisch und stellte mich ihm vor. Ich war angenehm überrascht da er sehr charmant war und uns an die Bar auf einen Drink einlud, dabei zog er Natalie an sich und schob ihr ein wenig das kurze Nonnenkostüm in die Höhe so das ihre halterlosen und der Ansatz ihrer Arschbacken sichtbar waren, was die anderen drei Blackys mit einem breiten Grinsen bemerkten. Mit einem von ihnen kam ich ins Gespräch, er hieß Jerome so sagte er mir und arbeite mit Jean – Pierre und den anderen beiden im Lager bei einer Spedition im Nachbarlandkreis, innerlich amüsiert bemerkte ich wie er immer wieder meinen Schlitz im Kostüm fixierte.

Um halb zwei begann sich die Halle zu leeren und Natalie meinte ob wir noch zu ihr auf einen Kaffee fahren sollten, ich willigte ein, nur einer der schwarzen musste nach Hause da er arbeiten musste. Ich fuhr mit Natalie und die Jungs mit ihrem alten Opel Astra hinterdrein. Bei Natalie angekommen machte sie erst mal Kaffee und wir machten es uns im Wohnzimmer gemütlich, als Natalie die Kaffeekanne brachte und uns die Tassen auf dem niederen Couchtisch einschenkte bückte sie sich und Jean-Pierre schob ihr das Kostüm in die Höhe und packte sie bei den Pobacken und bemerkte zu den beiden anderen „ Sieht sie nicht gut aus meine hübsche?“ Die beiden grinsten und Natalie die sowieso nicht so prüde ist lachte dabei, stellte die Kaffeekanne ab und setzte sich rittlings auf Jean-Pierre und begann ihn leidenschaftlich zu küssen, dass ihr dabei das Kostüm hochrutschte und wir ihren Arsch mit dem String begutachten konnte stört sie nicht im geringsten, ganz im Gegenteil Jean – Pierre schob das Kostüm noch etwas höher und begann ihre Pobacken zu massieren.

Jerome, ich und der andere schauten gebannt zu wie die beiden immer heißer wurden, Natalie hob ihren Arsch leicht an damit Jean-Pierre ihren String etwas beiseite schieben konnte und mit den Fingern ihre Muschi verwöhnen konnte. An den glänzenden Fingern konnten wir sehen wie nass Natalie schon war. Ich saß mit übereinandergeschlagenen Beine am Couchtisch als Jerome seinen Arm um mich legte und zu mir sagte: „Ganz schön geil deine Freundin nicht wahr?“ „Oh ja, drum fahr ich jetzt besser nach Hause“ sagte ich ihm und stand auf, Natalie hörte mit dem geknutsche auf und drehte sich unter ihrer Nonnenhaube grinsend zu mir um.

„Ihr stört aber überhaupt nicht, nicht wahr mein Schatz?“ und blickte Jean-Pierre an. „Keineswegs“ antwortete er und grinste mich an. „Ich fahr aber lieber doch bevor noch ein Blödsinn passiert“ hörte ich mich sagen um wollte gehen als mir Jerome von hinten die Hände auf die Hüften legte. „Dann lass mich dir wenigsten einen gute Nachtkuss geben und mich einmal deine Taille spüren“ flüsterte er mir ins Ohr. Mein Herz schlug mir bis zum Hals, die Sekunden bis ich mich umdrehte schienen mir wie eine Ewigkeit, dann drehte ich mich in seinen Armen um und wir küssten uns.

Ob es der Wein war oder was auch immer jedenfalls ließ ich es zu das seine Hände auf meine Pobacken wanderten und dabei langsam die Kontur meiner Strapse nachzeichneten. Die eine Hand wanderte in meinen Schlitz und begann meine linke Arschbacke zu kneten, ich konnte kaum noch Atmen so aufgeregt war ich, meine Nippel wurden hart und ich spürte das Gefühl das meine Muschi nass wurde. Als wir uns kurz lösten sah ich wie Natalie im Hintergrund Jean-Pierres Schwanz aus der Hose geholt hatte und genüsslich daran saugte.

Mein Mann ist jetzt nicht soo schlecht gebaut aber dieses schwarze, geäderte Riesenteil war um einiges größer, der andere schwarze daneben auf der Couch hatte seinen nicht so großen Schwanz aus der Hose geholt und wichste ihn genüsslich. Jerome zog mich zu sich und küsste mich wieder, dabei spürte ich eine ansehnliche Erektion in seiner weiten Hose. Er schob mich etwas von sich weg und begann langsam mein Kleid am Schlitz zur Seite zu schieben, dann spürte ich seine Hand an meinem String, wie sie nach unten wanderte und sich in meinen Ministring schob.

Als er mein Christinapiercing erreichte stoppte er kurz und begann mit dem Ring zu spielen. Ich merkte wie ich alle Hemmungen verlor und zu stöhnen begann als er immer wieder meine Klitorisvorhaut an dem Ring zog. Natalie hatte sich inzwischen ihres Strings entledigt und begann sich auf den Riesenprügel von Jean-Pierre zu setzen, der andere schwarze nutzte die Gelegenheit und zog ihre Arschbacken auseinander damit wir alle sehen konnten wie der große schwarze Schwanz in ihre klatschnasse Möse rutschte, Natalie stöhnte dabei wie verrückt und verdrehte die Augen als der Riesenschwanz Zentimeter für Zentimeter in ihr verschwand.

Jerome bemerkte wohl wie ich gebannt auf die Szenerie starrte und legte meine Hand auf seine Beule in der Hose und mit der anderen Hand drückte er mich vor sich nieder auf die Knie. Wie wenn er es geahnt hätte das ich auf diese Art der Erniedrigung stehe, denn zu Hause muß ich meinen Mann auch immer vor ihm kniend den Schwanz blasen, dass er mir dabei die Hände mit Handschellen auf den Rücken fesselt macht für mich die Sache noch geiler.

Gehorsam öffnete ich also Jeromes Hose und befreite seinen Prachtschwanz aus der Boxershorts, er war nur unwesentlich kleiner als Jean-Pierres Prachtstück und war stark geädert mit einer prachtvollen dicken glänzenden Eichel. Am meisten faszinierte mich aber der weit nach unten hängende große Hodensack, ich spiele auch mit den dicken Eiern meines Mannes gerne!Natalie hatte inzwischen den anderen von seiner Rolle als fünftes Rad am Wagen erlöst , sie ließ sich von Jean-Pierre von hinten ficken und blies dem anderen seinen Schwanz.

Ich begann Jeromes Schwanz zu blasen und dabei seine Eier zu massieren, er hatte mich am Kopf mit meiner Nonnenhaube gepackt und versuchte mich immer tiefer in den Mund zu ficken bis ich würgen musste. Da aber die Eichel so groß war konnte er nicht so tief wie er wollte zustoßen was mir eigentlich ganz recht war da ich auf diese Art gefickt zu werden nicht so stehe, aber es war ein geiles Gefühl so einen Riesenschwanz im Mund zu haben.

Jerome zog mich wieder hoch, öffnete den Reißverschluss meines Kostüms und schob mir das Kleid nach oben über den Kopf, meine Nonnenhaube ließ er mir auf dem Kopf. Da stand ich nun vor ihm, meine harten Nippel an meinen immer noch strammen 80b Titten spitzten ihm keck aus der Büstenhebe entgegen, er musterte mich eingehend. „Zieh das Höschen aus“! befahl er mir knapp. Ich gehorchte und zog meinen String, den ich über die Strapse trug nach unten.

„Beine spreizen“ kam der nächste Befehl kurz und knapp. Er bewunderte mit seinem steifen Prügel vor mir stehend mein Piercing, an dem Ring durch die Klitorisvorhaut hängt an einer kurzen dreigliedrigen Kette ein blauer Stein der nun vor der Clit baumelt. „Umdrehen und Hände in den Nacken!“ Ich tat vor Geilheit wie geheißen und drehte mich um, legte meinen Hände in den Nacken und spreizte die Beine wieder. Er ließ mich kurz so stehen, ich hörte im Hintergrund das Gestöhne von Natalie die von Jean- Pierre kräftig gevögelt wurde und wartete mit klitschnasser Muschi was passieren würde.

Ein kräftiger Patsch auf meine linke Pobacke ließ mich zusammenzucken, dann spürte ich von hinten eine Hand an meinem rechten Nippel. Jerome begann langsam aber immer fester meinen Nippel zu malträtieren, wie wenn er geahnt hätte das er mich dadurch zum dahinschmelzen bringt, die andere Hand wanderte an meinen Strapsen nach unten, zwischen die Pobacken. Er teilte mit dem Fingern meine Schamlippen und drang mit einem Finger in meine pitschnasse Möse ein und fingerte mich langsam und genüsslich, was ich mit kreisenden Bewegungen meiner Hüften und lautem Gestöhne quittierte.

Plötzlich zog er den Finger aus meiner Möse und steckte ihn mir, von meinem Mösensaft tropfend, in den Mund. „Sauber lecken, bitch“ Ich saugte wie verrückt und wollte endlich seinen Schwanz in mir spüren. Natalie war von den anderen beiden auf den Couchtisch gelegt worden, ihre Beine ragten V förmig in die Höhe und Jean-Pierre hämmerte seinen Prügel in ihre Muschi. Beim herausziehen konnte man sehen wie sich die Schamlippen um das dicke Fleisch des Riemens spannten.

Der andere bekam immer noch daneben stehend seine Schwanz gewichst. Jerome schob mich zu einer Kommode, „bück dich drüber, Hände im Nacken lassen!“ In der Hoffnung endlich auch gefickt zu werden tat ich wie geheißen. Aber Jerome tat mir den Gefallen nicht sondern kniete sich hinter mich und spielte wieder mit meinem Ring und fingerte mich, ich stieß ihm meinen Arsch entgegen und war nur noch geil auf seinen Schwanz. Er aber drehte sich zu Jean- Pierre um und meinte ob er nicht seine Bitch daneben stellen wolle.

Ich hörte wie das Geficke hinter mir aufhörte und an den geklapper von Natalie´s Pumps hörte ich wie sie näher geführt wurde. Sie musste sich neben mich über die Kommode bücken und die Beine spreizen, wie ich musste sie die Hände in den Nacken legen. „Was für zwei geile Fickärsche!“ hörte ich Jerome sagen, dann plötzlich bekam ich eine Schlag auf meine Arschbacken, noch einen und noch einen. Natalie ging es ebenso, auch sie schrie bei jedem Schlag auf..„Ich hab was um die Stuten noch geschmeidiger zu machen!“ hörte ich Jean-Pierre sagen, als ich meinen Kopf drehte kam er mit einer Flasche Olivenöl aus der Küche, sein Riesenpimmel ragte vor ihm in die Höhe.

Natalie stöhnte neben mir auf als er die Flasche an ihrer Muschi ansetzte, die Schamlippen weit teilte und Olivenöl in ihre Möse laufen ließ. Mit pochenden Herzen wartete ich bis ich an der Reihe war. Dann spürte ich wie die Flasche sanft in meine Muschi gedrückt wurde und das kalte Olivenöl in mich rann, als Jerome die Flasche absetzte tropfte das Öl an meinem Piercing entlang auf den Boden. „Ich hab was schönes gefunden!“ hörte ich die Stimme des dritten Schwarzen.

„Du lässt dich wie eine Nutte von Negern ficken, deren Namen du nicht kennst!“ sagte eine Stimme in mir, aber meine Geilheit gewann die Oberhand und schaltete das Denken wieder aus. Natalie stöhnte neben mir plötzlich auf, ich drehte den Kopf und sah wie Jean- Pierre ihr langsam und gefühlvoll eine große Salatgurke in die Möse schob und sie langsam zu ficken begann. „Umdrehen, Süße!“ hörte ich den Befehl und legte meinen Kopf wieder auf die Platte der Kommode und wartete was kommen würde.

Wir hörten wie die Jungs in den Schränken von Natalies Wohnung suchten. Jean-Pierre hatte in der Zwischenzeit einen Kugelschreiber in Natalies Arsch gesteckt und fickte sie unter lauten Gestöhne mit der Gurke weiter. Ich merkte plötzlich wie Jerome sich an meinem Piercing zu schaffen machte. „Sieht doch klasse aus!“ bemerkte er als er mir eine Christbaumkugel die er im Schrank gefunden hatte an das Piercing gehängt hatte. Der dritte der Jungs schien eine besonders perverse Ader zu haben denn ich spürte wie meine Lippen gespreizt wurden und mir was breites eckiges in die Möse gedrückt wurde, als ich aufstöhnte bekam ich ein paar Schläge auf den Hintern.

„Ruf mal an!“ hörte ich, nach einer kurzen Zeit vibrierte es in meiner Möse und ein Klingelton war aus mir zu hören, sie hatten ein Handy in mich geschoben!!„Damit die Bitches gleich aussehen!“ vernahm ich und im gleichen Atemzug bekam auch ich einen Kugelschreiber in den Arsch gebohrt. Sie ließen kurz von uns ab und machten mit einem Handy Aufnahmen wie wir über die Kommode gebückt waren. „Ich weiß Schatz du verträgst einiges!“ vernahm ich Jean-Pierres Stimme neben mir zu Natalie gewandt.

Ich schielte zu ihr hinüber und sah ihre Augen plötzlich größer werden und sie stöhnte auf. Jean-Pierre hatte ihr noch mal Olivenöl über den Arsch gegossen und begann die Gurke in ihren Arsch zu bohren. „Jaaahhhhh…………..!“ zitterte Natalie neben mir, die Blacks ließen Ausrufe der Begeisterung hören. Jerome zog mir langsam das Handy aus der Möse und flüsterte mir zu „Jetzt darfst zu meinen Schwanz spüren, bitch!“Ich spürte wie die große Eichel an mir angesetzt wurde und meine Schamlippen langsam teilte, mit unendlich viel Gefühl schob er mir seinen Riesenschwanz in die Muschi, ich konnte fühlen wie sich meine Schamlippen um das pulsierende Fleisch seines Riemens spannten.

Mit langsamen Stößen fing er an mich zu ficken so dass sein Schwanz meinen Muttermund berührte, er umfasste meine Hüften und stieß zu. Ich merkte wie ich mich in ein winselndes Etwas verwandelte. Sein großer Sack klatschte an meine Möse und die Christbaumkugel an meinem Piercing. Immer heftiger fickte er mich durch, ich warf ihm meinen Arsch entgegen, in dem der Kugelschreiber schon sehr tief steckte. Der Orgasmus war unbeschreiblich als ich schreiend kam, er fickte einfach weiter wie ein Tier.

Ich hörte nur nebelhaft das Gestöhne von Natalie die ebenfalls von Jean-Pierre gevögelt wurde, an dem Sperma in ihrem Gesicht sah ich das der andere inzwischen abgespritzt hatte. Jerome fickte mich weiter wie eine Naturgewalt so dass ich einen weiteren Orgasmus aus mir hinausschrie. „Jetzt pump ich dich auf, Baby!“ hörte ich ihn rufen, dann bemerkte ich wie das dicke Fleisch in mir zu zucken und zu pulsieren begann und sich meine Muschi mit warmen Sperma füllte.

Bei jedem seiner Spritzer stieß er mir seinen Hengstschwanz tief in meine Lusthöhle, als er fertig ejakuliert hatte ließ er seinen Schwanz noch ein bisschen in mir so das ich das pulsieren seiner dicken Eichel in mir noch spüren konnte. Dann zog er sich langsam aus mir zurück und ich spürte wie sein heißes Sperma an meinem Innenschenkel herunter zu laufen begann. Ich bemerkte nur am Rande das der dritte mit seinem Handy meine frischbesamte Muschi fotografierte aus der unablässig Jeromes Sperma heraustropfte.

Jerome zog mir den Kugelschreiber mit einem Grinsen aus dem Po und begann an meinem Ring zu nesteln um die Christbaumkugel abzunehmen die ebenfalls nass von Sperma war. Neben mir war Jean-Pierre immer noch dabei Natalie seinen dicken Schwanz in den Arsch zu stoßen so dass sie nur noch keuchte. Wenig später spritzte er in ihr ab, es war faszinierend zu beobachten wie er sein langes Teil langsam aus ihrem Arsch zog, er schien kein Ende zu nehmen.

Jerome drückte Natalie noch ein wenig nieder damit der andere mit dem Handy Fotos von Natalies gedehnten und vollgesamten Poloch machen konnte während sie tief atmend an der Kommode lehnte. Als sie fertig waren bückte sich Jerome und wischte mit meinem auf der Kommode liegenden Ministring das auf den Laminatboden getropfte Sperma auf und zog mich zu sich hin. „Damit du was schönes mit nach Hause nimmst, meine kleine!“ flüsterte er mir ins Ohr und begann den vor Sperma triefenden String in meine Muschi zu stopfen bis er darin verschwunden war.

Natalie und Jean-Pierre standen neben uns und küssten sich im stehen, ich konnte sehen wie aus Natalies immer noch leicht geöffneten Poloch Sperma herauslief, ihr ganzer Hintern glänzte voll Jean-Pierres Saft. Irgendwie war ich wie durch den Wind, zog mir nur meinen Mantel drüber und verabschiedete mich von allen ziemlich rasch. Den Weg nach Hause fuhr ich wie in Trance, wohl wegen des eben erlebten und dem Wein den ich intus hatte. Wie konnte mir so was passieren? Natalie würde dichthalten, daran gab es keinen Zweifel, aber ich hatte meinen Mann betrogen und mich wie eine Nutte hernehmen lassen.

Zu Hause legte ich mich ins Bett und verfiel in einen unruhigen Schlaf. Als ich am Morgen erwachte dachte ich erst ich hätte schlecht geträumt, aber als ich den Slip in mir spürte, den ich in meinem Zustand total vergessen hatte wurde mir bewusst das es kein Traum gewesen.


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