Conni, Ricarda, meine Frau und ich 3a
Veröffentlicht am 06.02.2025 in der Kategorie Sex StoriesGeschätzte Lesezeit: 23 Minuten, 54 Sekunden
Nachdem ich unsere Sachen aus dem Auto genommen hatte ging ich schon mal zur Haustür.
Sonja schloss den Kofferraumdeckel und kam mir nach. Ich drehte mich zu ihr um und wollte dass sie klingelt, da sah ich dass sich ihre Brustwarzen in Erwartung des kommenden schon aufgerichtet hatten und vorwitzig durch die Löcher der Häkelmaschen schauten. Es war für mich unglaublich reizvoll zu sehen wie ihre Nippel mindestens einen halben Zentimeter aus dem Kleidungsstück herauslugten. Sie hatte meinen Blick bemerkt und sah an sich herunter, grinste mich an, griff mit beiden Händen ihre Nippel und zog daran. Das hatte zur folge das sich ihre schönen Knospen noch mehr aufstellten und sie sagte: „Das wird Ricci sicherlich gefallen!“
Sonja klingelte zweimal und aus dem inneren des Hauses ertönte Ricardas Stimme: „Komme schon!“
Die Tür ging auf und da stand sie in einer Kochschürze mit erhobenen Händen an denen noch Reste von Kartoffelschalen hingen. „Da seid ihr ja schon, kommt doch rein“ sagte sie und ging in die Küche zurück. Als sie sich umdrehte sah ich das sie außer der Schürze nichts trug, ihr schöner Arsch wackelte und ich konnte auch ein kleinwenig von ihren Schamlippen sehen. Der Anblick machte mich augenblicklich geil. In der Küche angekommen stellte ich die Einkäufe auf den Tisch, ging zu Ricci und gab ihr einen langen Zungenkuss, den sie sofort erwiderte. Als unsere Münder sich wieder getrennt hatten machte Sonja das gleiche, sie küsste Ricci, aber sie griff ihr ohne Vorwarnung zwischen die Beine und schob ihr einen Finger in die Muschi. „Das sieht ja scharf aus wie deine Nippel aus dem Stoff gucken“ sagte Ricci zu Sonja als sie sich wieder getrennt hatten. „Hättest mal den Kerl im Rewe sehen sollen“ sagte ich daraufhin grinsend und ging in den Garten um mir den Grill anzusehen den ich zusammenbauen sollte.
„Was für ein Kerl? fragte Ricci und Sonja begann ihr die Story zu erzählen. Als ich wieder hereinkam sagte Ricci lachend: „Schade das ich nicht dabei war, das hätte ich gerne gesehen. 18 -20 Jahre sagst du? Der wäre mir etwas zu jung, aber einen Blick würde ich schon mal riskieren.“
Sonja grinste sie an und meinte dann: „Wie wäre es, wollen wir nicht nächste Woche zusammen dort einkaufen gehen? Wir Brezeln uns auf, ziehen scharfe Sachen an, natürlich ohne Unterwäsche und sehen ob das Kerlchen nicht auch da ist.“ „Spitzen Idee“ rief Ricci aus, „ich weiß auch schon ganz genau was ich anziehe!“ „Was denn?“ wollte ich wissen.
„Ich habe ein Kleid aus elastischer Spitze mit freiem Rücken“, gab sie mir zur antwort, „ideal für den Sommer. Man kann nicht direkt durchsehen, aber man erkennt ob ich was drunter trage oder nicht.“ Wie kurz ist denn das Teil?“ wollte Sonja jetzt wissen. „Geht mir nur ganz knapp über den Arsch, wenn ich mich setze, dann sitz ich unten ohne da“ grinste Ricci. „Schade“ meinte Sonja daraufhin, „so was hab ich leider nicht, aber ich finde schon was. Im Zweifelsfall kauf ich mir mal was Neues.“ „So ein Quatsch“ ereiferte sich Ricarda, „ich habe genug Klamotten für fünf im Schrank, kannst dir doch was von mir nehmen!“ „Kannst du vergessen“ sagte Sonja traurig, „ich hab doch mindestens zwei Konfektionsgrößen mehr als du.“
„Wir finden schon was“ sagte Ricci aufmunternd, „ich hab auch nicht immer Größe 38 getragen. Ich habe da ein paar sehr schöne Sachen in Größe 40, die müssten dir sicher passen. Ach weißt du was, ich trag die Sachen ja sowieso nicht mehr, wir gehen, wenn wir hier fertig sind, nach oben und du kannst behalten was dir gefällt!“ „Ist nicht dein Ernst“ rief Sonja jetzt, „ich kann doch keine Klamotten von dir annehmen!“ „Warum denn nicht“ gab Ricci zurück, „ich ziehe sie nicht mehr an, hab sie teilweise ja auch nur einmal getragen… und für die Altkleidersammlung sind sie eindeutig zu schade.“ Sonja war immer noch dagegen von Ricci Kleidungsstücke anzunehmen, das konnte ich an ihrem Gesichtsausdruck sehen. Ich dagegen dachte mir schon das Sonjas Garderobe nicht mit der von Ricci zu vergleichen war, sie hatte ja eindeutig mehr Geld als wir und konnte sich auch mal was Extravagantes leisten. Also sagte ich bestimmt zu meiner Frau: „Jetzt zier dich doch nicht so, sieh dir doch wenigstens mal an was der Kleiderschrank so zu bieten hat. Dann kannst du ja immer noch nein sagen und ich gehe mit dir nächste Woche in einen Todschicken Laden… wo ich mich dann in Schulden stürze.“
Die beiden sahen mich an und an meinem Gesichtsausdruck merkten sie dass ich es Ernst meinte.
Ricci sah zuerst mich an, dann Sonja und sprach dann: „Also Schulden machen kommt ja wohl gar nicht in frage! Wenn deine Frau Klamotten braucht die wir ihr innerhalb von fünf Minuten wieder vom Leib reißen, dann komm ich dafür auf“…Ich wollte sie unterbrechen, doch sie machte eine herrische Handbewegung, wobei ein Stückchen Kartoffelschale v on ihrer Hand quer durch die Küche flog und sagte weiter: …ich hab genug Geld. Außerdem Liebe ich euch und da kann man auch mal etwas verschenken. KEINE WIDERREDE IHR ZWEI! So, jetzt wo das geklärt ist gehen wir nach oben und sehen mal was wir finden. Kannst ja schon mal den Grill aufbauen Thomas, Werkzeug ist im Keller.“ Sie wusch sich die Hände, nahm Sonja am Arm und sie verließen die Küche.
Ich stiefelte in den Keller und hielt nach dem Werkzeug Ausschau. Der erste Raum in den ich kam war falsch. Es war der Poolraum, Kacke dachte ich, das Ding hat locker 10 mal 5 Meter.
Der Pool ging von der Küchenwand aus gesehen bis unter die Doppelgarage. Der umlaufende Rundgang und die Wände waren mit Fliesen aus feinsten Cararramarmor ausgelegt. Leichter Dampf stieg von der Wasseroberfläche auf, das Ding war also auch noch beheizt.
Im nächsten Raum fand ich was ich suchte, auf einer alten Werkbank lagen ein paar alte Werkzeuge und ich nahm mir was ich brauchte, ging nach oben und begann den Grill aufzubauen.
Die Sonne knallte in den Garten und ich zog mir das T-Shirt aus das nach ein paar Hangriffen schon dunkle Flecken bekam. Aus dem oberen Geschoss hörte ich erstaunte rufe meiner Frau.
Es gefiel ihr wohl was Ricci ihr an Kleidungsstücken zeigte. „Das ist ja geil…Wow scharf… ich werd irre…solche Ausrufe konnte ich hören. Ich schraubte innerhalb von zehn Minuten den Grill zusammen und ging dann in die Küche um mir ein Bier zu holen. Als ich wieder draußen war ertönte von oben Riccis Stimme: „Du Schatz, wir brauchen hier noch ein bisschen. Würdest du die Gartenstühle und die Liegestühle aufstellen? In der Kiste neben der Terrassentür ist auch noch ein großes Sonnensegel, spannst du dass auch noch auf? Die Halterungen sind an der Hauswand und in der Hecke, kannst` sie gar nicht übersehen. Danke, wir lieben dich!“
„Toll“, grummelte ich, „ die gehen da oben ihrem Vergnügen nach und ich darf mir hier einen Abschuften. Wenigstens hab ich schon mal ein Hefe!“ Ich holte die Stühle und Liegen aus einem Holzhäuschen das in der Ecke des Gartens stand und stellte sie auf. Ich nahm auch den großen Gartentisch mit und die Holzkohle die ebenfalls im Häuschen stand. Dann machte ich mich daran das Sonnensegel aufzuhängen. Das war vielleicht ein Mist, das Ding war ja riesig, ich schätze mal 18 auf 10 Meter. In der Kiste war auch ein Stab den man in die Mitte stellen konnte, der war Gott sei Dank geteilt. Ich steckte ihn zusammen und platzierte ihn ungefähr in der Mitte des Segels.
Mir lief der Schweiß in Strömen herunter und das Bier war inzwischen auch schon warm geworden. Ich stellte das Glas in den Kühlschrank und nahm mir erstmal eine Flasche Wasser, knallte mich auf eine Gartenliege und genoss die Pause.
Das Aufbauen der Gartenmöbel hatte fast eine Stunde gedauert und solange waren die beiden Mädels auch im oberen Stockwerk zu Gange. Jetzt hörte ich sie herunterkommen und sie traten hinaus in den Garten. Sonja warf sich zu mir auf die Gartenliege und sagte mit verklärtem Blick: „Du wirst Augen machen wenn wir wieder zu Hause sind und ich dir die Teile vorführe!“
„Sind die sooo heiß?“ gab ich zur antwort. „Zeig sie ihm doch jetzt wir haben doch Zeit“, sagte Ricci, ging zurück ins Haus um die Kleidungsstücke zu holen und rief noch: „Musst sie ja nicht anziehen, aber zumindest mal vorzeigen!“ Sie kam nach zwei Minuten mit einem großen Koffer(!) Wieder heraus und legte ihn vor uns hin. Sonja erhob sich, öffnete den Koffer und nahm die Teile einzeln heraus um sie mir zu zeigen. Was war da nicht alles dabei: Eine wunderschöne blaue Seidenbluse, eine Bluse aus Organza mit passender Weste, Leinenröcke in verschiedenen Farben für den Sommer, Wickelröcke, Tops mit dünnen Spagettiträgern, schöne Damenblazer, Spitzenshirts und Stretchtops, Miniröcke und Designerjeans. Sie legte alles sorgfältig auf den Gartentisch und sagte dann: „Jetzt kommen wir zum Höhepunkt. Ich präsentiere:
DIE WÄSCHE!“
Sie griff in den Koffer und hielt eine Büstenhebe aus Satin in rot und schwarz in der Hand. Mir quollen fast die Augen aus dem Kopf. Als nächstes präsentierte sie einen String Ouvert, passend zur Büstenhebe. Dann einen BH mit Strapsverschluss(man kann die Cups öffnen, auch passend zum String), nun folgte ein Perlenstring, da war nur die Perlenkette zwischen den Beinen und den Arschbacken(Heiß), es folgte ein Stringbody, ebenfalls Ouvert und ein Spitzenbody bei dem der Schritt und das Rückenteil offen waren, außerdem fehlten gänzlich die Cups. Ihre Brüste würden also einfach so herausschauen. Zu guter letzt kam noch eine Korsage mit String, Strapsen und den dazugehörigen Strümpfen zu Vorschein. Ich war sprachlos und unendlich geil.
Ricci sah mich an und sagte zu Sonja. „Sieh mal der hat ja jetzt schon ein Zelt in der Hose, wie soll das erst werden wenn du die Sachen trägst.“
Sonja lachte und sagte während sie alles wieder einpackte: „Der ist doch immer juckig, aber auf den Spaß muss er noch etwas verzichten.“ Da Sonja sich nach der Kleideranprobe auch nichts mehr angezogen hatte, standen beide Schönheiten nackt im Garten, nur ich hatte noch Hose und Schuhe an. Ricci wollte dies nun ändern und griff mir an den Hosenbund als sie sagte: „Da hat jemand eindeutig zu viel an. Ich will sehen worauf ich mich schon den ganzen Morgen gefreut habe. Los runter mit der Hose!“
Ich stand auf und sagte zu ihr: „Mach es doch selbst!“ Sie ließ sich nicht lange bitten, ging in die Knie, öffnete die Hose und zog sie herunter. Ihre Augen wurden immer größer als sie sah dass ich keine Unterhose trug. Sie warf mich auf das Polster der Gartenliege, zog mir Schuhe, Strümpfe und die Hose aus. Dann kniete sie sich neben mich und nahm meinen steifen Schwanz mit verzücktem Lächeln in den Mund. Mit einem Griff schnappt sie meinen Schwanz und beginnt die Lusttropfen, die aus der Eichel hervortreten, abzulecken. Mit einer Hand massiert sie nun meine Hoden, während sie mit der anderen den steifen Schaft massiert.
Dann saugt Ricci die Eichel in ihren Mund und beginnt sanft darauf herum zu kauen. So etwas habe ich noch nie erlebt und ein lustvolles Stöhnen kommt aus meinem Mund. Davon angespornt verstärkt Ricci ihre Bemühungen und mein Stöhnen wird immer lauter.
„Wenn du so … Aaah … weitermachst, … dann … komm ich… gleich, “ versuche ich Ricci zu warnen.
Die lässt meinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten, meint gelangweilt: „Dann komm doch!“ und stülpt ihre vollen Lippen wieder über meinen steifen Prügel.
Ich versuche mich zu beherrschen, bin aber so geil, weil ich mir vorstelle wie Sonja in der Unterwäsche aussieht und Ricci reizt mich dermaßen mit ihrer Zunge, dass es mir schwer stöhnend kommt und ich ihr eine gewaltige Ladung Sperma in den Mund jage.
Ricci versucht soviel wie möglich zu schlucken, aber alles schafft sie nicht und so tropft ihr das Sperma aus den Mundwinkeln auf die Brüste. In mehreren Schüben spritze ich in ihren Mund, dann erschlafft mein Schwanz zusehends. Ricci leckt mir jeden Tropfen von der Eichel und vom Schaft und blickt mir dabei in die Augen.
Ihr Gesicht ist Spermaverschmiert und auch auf ihren Brüsten sind große Tropfen. „Zweites Frühstück“ sagt sie mit einem Lächeln. Sonja hat ganz genau mitbekommen was hier gerade abging und kommt aus der Terrassentür heraus, nachdem sie den Koffer in den Hausflur gestellt hatte. Sie geht auf Ricci zu und beginnt mein Sperma von ihren Brüsten zu lecken. Ich bleibe liegen und genieße das geile treiben der beiden schönen Frauen.
Sie nahmen mich überhaupt nicht mehr zur Kenntnis.
Ricci lag jetzt ausgestreckt auf der anderen Gartenliege und Sonja hatte es sich neben ihr gemütlich gemacht. Mit lüsternem Blick wanderten ihre Augen über Riccis Körper, während sie ihre Hände sachte und zärtlich über die wohlgeformten Rundungen gleiten ließ.
Ricci hatte die Augen geschlossen und genoss die Streicheleinheiten.
Sonja senkte nun ihren Kopf und fing an, Ricci sanft am ganzen Körper zu küssen. Riccis Lippen wurden dabei von einem glücklichen und lustvollen Lächeln umspielt. Sonja küsste ihren Hals, ihre Schultern und wanderte dann tiefer zu ihrem Bauch. Ihre Hände streichelten dabei über den ganzen Körper. Sie ließ sie über den flachen Bauch hoch zu den Brüsten wandern, zeichnete dort mit ihren Fingern die sanften Rundungen nach und glitt wieder tiefer, bis ihre Hände sanft die Innenseiten von Riccis Schenkel berührten. Beide genossen sichtlich ihr Treiben und würdigten mich dabei keines Blickes. Das Spiel der beiden Frauen machte mich wieder ganz schön geil.
Sonja beugte sich zu Ricci hinunter, so dass sich ihre nackten Brüste berührten. Diesen Moment genossen sie wohl besonders, denn Sonja rieb ihre Brustwarzen über die von Ricarda und aus beiden Mündern war ein leichtes Stöhnen zu hören. Sonja legte nun ihren Oberkörper auf den ihrer Gespielin. Ihre Lippen fanden sich schnell zu einem innigen Kuss. Riccis Hände wanderten dabei über Sonjas Rücken hinunter zu ihren Arschbacken, die sie streichelte und leicht massierte. Als sich ihre Lippen voneinander lösten, zeichnete Sonja mit ihrer Zunge die wunderschönen Konturen von Riccis Gesicht nach, fuhr dann tiefer über ihren Hals und ihre Schultern und wanderte schließlich zu Riccis Brüsten. Ricci lag erwartungsvoll mit geschlossenen Augen da. Sie verschränkte die Arme hinter dem Kopf und überließ sich ganz den Liebkosungen meiner Frau.
Sonja liebkoste die Nippel mit ihrer Zunge, was Ricci mit lustvollen Seufzern und vor Erregung leicht zitternden Lippen quittierte.
Langsam wanderte Sonja mit ihren Liebkosungen tiefer, hockte sich nun neben ihre Freundin und öffnete etwas deren Beine.
Mit zarten Bewegungen fuhren Sonjas Finger durch Riccis Schamlippen und sie betrachtete mit lustvollem Blick die so einladend vor ihr liegende Muschi.
Ohne weiteres Zögern senkte sie ihren Kopf und ließ das aufregende Spiel ihrer Zunge zwischen Riccis Schamlippen beginnen. Zum ersten Mal stöhnte Ricci etwas lauter. Die gekonnte und geschickte Behandlung von Sonja schien ihr offensichtlich zu gefallen. Ich lag zwar neben ihnen auf der Liege, konnte aber nicht sehen, was für Dinge Sonja da mit ihrer Zunge veranstaltete. Aus den Bewegungen ihres Kopfes schloss ich aber, dass sie abwechselnd Riccis Kitzler verwöhnte, ihre Zunge zwischen den Schamlippen auf und ab wandern ließ und immer wieder leicht in Ricci eindrang. Die Wirkung ließ nicht lange auf sich warten. Der Zustand von Ricci änderte sich. Von ihrer entspannten Haltung war nicht mehr viel übrig. Ihr Körper bebte und sie streckte Sonja ihren Unterleib immer fordernder entgegen. Ihr Gesichtsausdruck zeigte mir, dass sie sich den Orgasmus herbei sehnte und ihre Hände umfassten Sonjas Kopf, um ihn noch fester auf ihre Möse zu drücken. Es dauerte nicht lange und Riccis Körper wand sich unter ihrem Orgasmus, der sie immer wieder schüttelte. Sonja kam zu ihr hoch und legte sich neben Ricci, die immer noch nicht wieder bei Besinnung war. Sie zitterte noch am ganzen Körper und zuckte bei jeder Berührung von Sonjas Hand, die sie über den befriedigten Körper gleiten ließ.
Dieses geile treiben hatte mich mächtig aufgegeilt. Mein Schwanz hatte sich zu neuen Höhen erhoben und zuckte schon leicht. Aber da die beiden Frauen immer noch mit sich selbst beschäftigt waren, hielt ich mich zurück und massierte ihn nur leicht.
Sonja und ihre Gespielin lagen sich in den Armen und küssten sich innig. Ricci fing nun an, auch Sonja ihren wohlverdienten Orgasmus zu bescheren. Sie verwöhnte Sonja mit Küssen und Streicheleinheiten. Und als sie an ihren Brüsten angelangt war, biss Ricci leicht in Sonjas Brustwarzen.
Sonja glitt mit ihren Händen zwischen ihre Schenkel und öffnete sie weit, so dass sie Ricci ihre Möse offen und einladend präsentierte. Ricci nahm die Einladung an, schob ihren Körper nach unten und versenkte ihren Kopf zwischen den gespreizten Beinen. Bei den ersten Berührungen von Riccis Zunge an ihren Schamlippen entrann ihrer Kehle ein wollüstiges Stöhnen. Sonja schloss die Augen und legte den Kopf zurück, während sie sich ihre Brüste streichelte und ihre Brustwarzen zwirbelte.
Auch Ricci schaffte es Sonja in kurzer Zeit in einen Zustand höchster Wonnen zu versetzen. Ihr Atem wurde immer schwerer und Sonja stöhnte: „Oooooh jaaaa,… guuuut… jaaaa … nicht aufhören…jaaaa… weiter so… oooooh…" Plötzlich drehte sie ihren Kopf und schaute zu mir herüber, während sie von Ricci mit der Zunge und drei Fingern verwöhnt wurde. Sie genoss das Treiben mit Ricci und sie genoss es, zu sehen, wie es mich geil machte, ihnen dabei zuzusehen. Sonja schaute mir weiter tief in die Augen, während sie ihrem Höhepunkt immer näher kam.
Nun überkam es mich endgültig. Meine Hand wanderte runter zu meinem immer noch harten Schwanz. Ich wichste ihn vorsichtig ohne den Blick von Sonja zu lassen. Es dauerte nicht lange und Sonja wurde von ihrem Orgasmus übermannt. Im letzten Moment schloss sie ihre Augen, warf den Kopf auf die Liege und gab sich dem Orgasmus hin, während sie Ricci fest gegen ihren Unterleib drückte.
Ich saß da, wichste und beobachtete die beiden Frauen, wie sie sich glücklich in den Armen lagen und zärtlich Schmusten.
Nach ein paar Minuten innigen Zusammenseins erhob sich Sonja von der Liege und wollte in die Küche gehen, besann sich einen Moment und ging noch mal zu Ricci und flüsterte ihr irgendetwas ins Ohr. Ricci nickte kurz und Sonja machte sich mit den Worten: „Ich mach mal den Nudelsalat“ auf in die Küche.
Ricci erhob sich von der Liege und kam mit wiegenden Hüften auf mich zu.
Sie stellte sich neben meine Liege und sagte: „Deine Frau will das du mich fickst und ihr Wort sollte dir Befehl sein.“
„Ich weiß“ antwortete ich ihr, erhob mich und stellte mich hinter sie.
Ich beginne sanft an ihrem Nacken zu knabbern, dann beginne ich langsam jeden
ihrer Wirbel bis hinunter zum Arsch zu küssen. Ricci stöhnt wieder wollüstig auf. Mit
meinen Händen ziehe ich ihre herrlichen Arschbacken auseinander und meine
Zunge fährt durch die ganze länge der Pospalte. Als ich ihre Rosette mit der Zunge
berühre, zuckt Ricci leicht zusammen, doch dann hält sie still und ich bohre meine
Zunge in das runzelige Löchlein.
„Das ist geil… mach bitte weiter, “ stöhnt sie leise.
Während ich weiter ihr kleines Arschloch mit der Zunge bearbeite, sehe ich mit
Genuss wie sich auf Riccis Körper eine Gänsehaut bildet. Meine Stimme klingt
seltsam dumpf als ich, ohne meine Liebkosungen zu unterbrechen, zu ihr sage: „Du hast den tollsten Arsch der Welt und ich liebe es dich hier zu verwöhnen.“
„Mir gefällt… das auch sehr“ stöhnt Ricci leise, „mach bitte… noch etwas… weiter.“
Und ich mache weiter, ich lecke ihre Rosette und fahre der länge nach durch ihre
Arschkerbe. Sie beugt sich nach vorne und stützt sich auf der Gartenliege ab. So
habe ich ihren Knackarsch direkt vor meinem Gesicht bzw. vor der Zunge.
„Aaaaah, das ist… ein geiles Gefühl“, stöhnt Ricci, als ich ganz langsam beginne,
sie mit der Zunge in ihre Rosette zu ficken und gleichzeitig mit der anderen Hand
ihren Kitzler massiere.
Sie lässt mich noch eine Weile ihren Hintereingang verwöhnen, doch dann ist sie
wieder geil auf einen Fick. „Fick mich bitte“, stöhnt sie und ich stelle mich hinter sie
und ganz langsam schiebe ich meinen Schwanz zwischen ihre klatschnassen
Schamlippen. Jeden Zentimeter, den mein Prügel tiefer in sie eindringt, quittiert Ricci
mit einem lauten Stöhnen.
„Oooooh… jaaaa“ stöhnt sie, „das ist gut…das brauch ich!“
Sanft beginne ich Ricci zu ficken, aber die stöhnt mir lustvoll zu:
„Fick mich…richtig…ich will es…hart…“
Ihr Wunsch ist mir Befehl. Wie könnte ich dieser Frau einen Wunsch abschlagen. Ich
ziehe meinen Schwanz aus ihrer Möse und schiebe ihn hart und tief wieder hinein.
Immer schneller stoße ich zu und Ricci stöhnt bei jedem Stoß auf.
„Oooooh … geil … weiter … härter … mach’s … mir …“, keucht sie laut.
Ich ficke sie ungefähr fünf Minuten lang, dann sagt sie laut keuchend:
„Ich … oooooh … will … auf dir… reiten.“
Ich ziehe meinen Schwanz aus ihrer Möse und lege mich auf die Gartenliege. Ricci
dreht sich um, ist mit einem Satz über mir und spießt sich auf meinem Prügel auf. Sie
bewegt ihr Becken vor und zurück, lässt es kreisen und hebt und senkt sich immer
wieder auf meinen Schwanz, an dem schon ihre Säfte herunter laufen. Ich beginne
ihre Brüste zu kneten und ziehe an ihren Nippeln, bis sie kleine spitze Lustschreie
ausstößt. Plötzlich lässt Ricci sich auf meine Brust fallen und schieb mir ihre Zunge
ganz tief in den Mund, während sie ihren Arsch immer schneller auf und ab bewegt.
Sie bewegt ihren Hintern so schnell dass ich Angst bekomme aus ihr
herauszurutschen, also greife ich ihre Arschbacken und verkürze den Weg ihrer
Bewegungen.
Plötzlich richtet Ricci sich wieder auf und beginnt unter den Wellen ihres Orgasmus zu
zittern. Zuckungen beginnen ihren Körper zu durchlaufen und sie presst sich noch
härter auf meinen Schwanz.
Laut schreit sie ihre Lust hinaus und reitet mich noch wilder. Minutenlang hält ihr
Orgasmus an und ich spüre jede Welle ihres Orgasmus, denn ihre Scheidenmuskeln
umklammern schmerzhaft meinen Schwanz.
Dann ebbt der Orgasmus ab und sie bleibt erschöpft auf mir liegen. „Das war
gigantisch, “ keucht sie schwer atmend, „ich bin schon lange nicht mehr so gekommen. Ich dachte, mir bleibt das Herz stehen. Ich zittere jetzt noch.“
Ich weiß was sie meint, denn ich kann das zucken ihrer Möse, die meinen Schwanz
immer noch umklammert, spüren. Sie liegt auf mir und zittert wie bei zwanzig Grad
minus.
„Tut mir leid, dass du nicht gekommen bist“, sagt sie mit entwaffnendem Lächeln.
„Macht gar nichts“ antworte ich, „ich hatte doch vorhin schon einen absolut geilen
Höhepunkt. Willst du noch auf mir liegen bleiben, oder…“
„Ich will dich noch in mir spüren“ unterbricht sie mich leise, „ich brauch das noch ein
Weilchen.“
Wir blieben also auf der Liege und schmusten noch eine Weile zärtlich miteinander.
Sonja kam nach dann irgendwann aus der Küche und meinte: „Das muss ja eine hammerharte Nummer gewesen sein. Ich wette man hat euch noch die Straße runter gehört. Ach ja, ich hab die Salate fertig.“
„Den Kartoffelsalat auch?“ fragte Ricci immer noch auf mir liegend.
„Na klar, du hast ja hier draußen zu tun gehabt“, antwortete Sonja und fuhr dann fort:
„Jetzt kommt mal in die Puschen, ist schon kurz nach zwei und Conni kommt ja auch gleich.“
Sie hatte Recht und wir erhoben uns da wir ja noch ein paar Vorbereitungen für das Grillen zu treffen hatten.
Die beiden Frauen bereiteten das Essen vor, also Salate umfüllen, Brot schneiden, Würzsoßen rausstellen usw. Ich nahm den Grill und stellte ihn ein wenig außerhalb des Sonnensegels auf um zu verhindern dass der Rauch sich darunter fängt.
Ricci trat mit einer Tischdecke auf die Terrasse und legte sie auf den Gartentisch, sie drehte sich zu mir um und rief: „Hey Sweetheart, ich brauch mal deine Muskeln!“
„Schon wieder“ lachte ich und sah an mir herunter. Sie lachte nun ebenfalls und rief: „Den mein ich nicht, ich dachte eher an die in den Armen!“
„Hä“ gab ich zur antwort, „willst du getragen werden wenn du das Futter raus bringst?“
„Depp!“ bekam ich zu hören, „ich bin noch nicht so alt wie du, also warum sollte mich ein alter Knacker in der Gegend Rumtragen!“ „Gib’s ihm!“ hörte ich Sonja aus der Küche rufen. Ich rannte los und Ricci weg, doch nach ein paar Schritten hatte ich sie eingeholt, umklammerte sie und warf uns ins Gras, wo ich anfing sie zu kitzeln.
Sie fing an zu brüllen: „NEIN, NEIN, oooooh, Hilfe, Hilfe, Sonja hilfeeee!“ Sie lachte, gackerte und johlte das es kaum Auszuhalten war. Sie fing auch noch an zu strampeln und ich packte mir ihren rechten Fuß, den ich ausgiebig an der Sohle bearbeitete. Ich sah Sonja aus den Augenwinkeln an der Hauswand stehen, konzentrierte mich jedoch auf Riccis Fuß.
Plötzlich wurde es nass und ich ließ von ihr ab, beide prusteten wir wie die verrückten, denn Sonja hatte sich den Gartenschlauch gepackt und war dabei uns so richtig abzuduschen. Ich rannte wieder los und wollte Sonja den Gartenschlauch aus der Hand reißen, doch dieses Mal war Ricci schneller. Sie umklammerte meine Fußgelenke und ich fiel der länge nach auf die Schnauze. „Dreh noch mehr auf“ rief sie Sonja zu, „kaltes Wasser soll gut gegen Rheuma sein. Ein Mann in seinem Alter muss vorbeugen!“ Sonja drehte weiter auf und Ricci hielt mich an den Füssen fest während meine Frau mich von oben bis unten abspritzte. Sakra, war das kalt. Ich hätte Ricci leicht durch Strampeln abschütteln können, aber ich hatte Angst ich könnte sie treten. Also ergab ich mich in mein Schicksal und blieb flach liegen.
„Hast du genug?“ kam es von hinten.
„Ja, ja ich hab genug, bitte hört auf“ flehte ich und Sonja drehte das Wasser ab.
Ricci ließ mich los, stand auf und ging mit den Worten „Dem alten Mann haben wir es gegeben“ an mir vorbei und betrat dann mit Sonja die Küche. Ich ging wie ein begossener Pudel zum Grill um die Holzkohle einzufüllen und sie schon mal anzuheizen. Nachdem die ersten Kohlen brannten kam Ricci wieder aus der Küche und sagte: „Hey alter Mann, ich hab ganz vergessen: Im Keller unter der Treppe steht ein kleiner Kühlschrank, könntest du den Rauftragen und an die Steckdose hier an der Wand anschließen…wenn es dein Alter noch erlaubt.“ Darauf verschwand sie lachend in der Küche. Ich machte mich also auf den Weg und musste dabei ja durch die Küche. Als ich an Ricci vorbeiging zog ich ihr mit der flachen rechten voll eines über ihre hübschen Arschbacken. Sie schrie laut: „Auuuuuuh!“ und ich sagte gemäßigt: „Gar nicht mal so schlecht für einen alten Mann oder?“
Als ich mit dem Kühlschrank wieder die Treppe herauf kam und an Ricci vorbei ging sah ich dass meine Hand deutlich Spuren hinterlassen hatte. Man konnte alle Finger auf ihren geröteten Backen sehen und sie rieb sich mit der Hand das Hinterteil. Ich stellte den Kühlschrank ab, schloss ihn an und ging wieder in die Küche. Ich blieb hinter Ricarda stehen, sank auf die Knie, küsste ihren klasse Arsch und sagte entschuldigend: „Es tut mir leid mein Schatz. So was mache ich nie wieder, ich verspreche es.“ Sie drehte sich um, sah mich an und sagte dann: „Ein bisschen hab ich es ja verdient, aber musste es den so fest sein?“ Ich stand auf, nahm sie in den Arm und sagte zu ihr: „Ich werde dich nie mehr schlagen, auch wenn du es verdient haben solltest. Ich schlage keine Frauen, so einer bin ich nicht.“
„Ich weiß“ gab sie zurück und küsste mich. Sonja stand auf der anderen Seite des Tisches und lächelte.
Wir brachten gemeinsam alles Essbare nach draußen, was hatte Ricci nicht alles gekauft: Schweineschnitzel, Rindersteaks, Bratwürste, Hähnchenschenkel, Zucchini, Maiskolben und noch anderes Gemüse das man auf den Grill werfen kann. Ricci und ich stellten alles zurecht und Sonja wollte den kleinen Kühlschrank bestücken. „Wer kommt den alles“ wollte ich von Ricci wissen. „Nur wir vier“ gab sie zur Antwort, „wieso?“ „Weil das alles hier ausreicht um eine Kompanie Soldaten zu verköstigen“ erklärte ich. „Na wir müssen doch unsere verbrauchte Energie wieder reinholen“ lachte sie und ich sagte: „Hast Recht“. Sonja hatte inzwischen Bier, Wasser, verschiedene Säfte und zu meiner Verwunderung drei Flaschen Schampus in den Kühlschrank gestellt. „So“ meinte sie in unsere Richtung, „jetzt kann Conni auftauchen.“
Wie aufs Stichwort hörten wir ein Auto herannahen und Ricci sagte lächelnd: „Das ist Conni. Den klapprigen BMW kenne ich aus hunderten raus.“ Wir konnten hören dass der Wagen in der Auffahrt hielt und dann wie die Autotür zugeschlagen wurde. „Kann mir mal jemand helfen!“ erschallte es hinter der Hecke und ich konnte sehen wie sich beim Klang von Connis Stimme Sonja Brustwarzen aufstellten. Ich ging hinein um ihr zu helfen, öffnete die Haustür und mir verschlug es den Atem. Alles was ich sah waren zwei lange wohlgeformte Beine die unten in weißen Pumps begannen und oben in Hotpants endeten, die nur den halben Arsch verdeckten. Die andere hälfte des Körpers steckte noch im Auto. Conni richtete sich auf und mir blieb die Spucke weg, sie trug eine weiße Stretchweste mit tiefem Ausschnitt und nur drei Knöpfen in der Mitte der Weste, man konnte tief in den Ausschnitt sehen und der Bauchnabel schaute auch heraus. „Nimmst du mir mal die Salate ab, wenn du den Mund nicht zumachst dann sabberst du noch“, sprach sie und lächelte mich an. Sie verlor kein Wort darüber das ich nackt war, drückte mir zwei Schüsseln mit Endivien und Tomatensalat in die Hände und beugte sich wieder ins Auto. Als sie wieder hervorkam sah ich eine Schale mit Tiramisu in ihrer Hand. Ich ging ins Haus zurück, sie schloss die Autotür und folgte mir. Im Garten angekommen gab es erstmal das übliche Hallo. So wie es bei uns üblich ist: Conni stellte das Tiramisu ab, ging zu Sonja und schob ihr die Zunge in den Hals. Sie küssten sich gut zwei Minuten eng umschlungen, dann lies Conni von Sonja ab und ging zu Ricci hinüber wo sich das Spiel wiederholte. Ich hatte die Salate abgestellt und Conni kam nun zu mir herüber, küsste mich und wichste leicht meinen Schwanz.
Alle Fetische von A-Z »
Keine Kommentare vorhanden