Ein Nachmittag mit einer Freundin

Vorige Woche war ich einen Nachmittag ausnahmsweise früher zu hause. Meine Frau Katja hatte Dienst und unsere Tochter hatte sich mit einer Freundin verabredet. Die Freundin ist die Tochter einer Freundin meiner Frau, Stefanie, Ärztin, alleinerziehend, chaotisch und nach Meinung anderer Mütter mit einem sehr lockeren Lebenswandel und häufig wechselnden Männern. Von ihrer Art her eigentlich ein Kumpel-Typ, mit dem ich sehr gut auskommen, ist sie vom Aussehen trotz ihrer 30 Jahre immer noch ein echter l****a-Typ: klein, sicher unter 1,60, wahnsinnig große, dunkle Augen, dunkelbraune lange Haare, schlank und eher kleine Brüste, die sie aber oft per Push-up ins richtige Licht rückt.
Katja hatte mir vorsorglich einen Kuchen in die Küche gestellt und mich gebeten, mich mit Stefanie bei Kaffee und Kuchen zu unterhalten. „Sei kein Griesgram, sei mal kommunikativ.“
Es wurde 15 Uhr und es klingelte. Die beiden Mädchen verzogen sich sofort in den ersten Stock ins Kinderzimmer und beschäftigten sich selbst. Stefanie kam herein, war der Kälte entsprechend dick eingepackt. Als sie ihren Mantel ausgezogen hatte, stand sie nun in weißem Kaschmir-Rolli, schwarzem Mini, dicken schwarzen Wollstrumpfhosen und hohen Stiefeln in unserer Küche. Atemberaubend eng lag der Rolli an ihrem Körper an. Ich musste schon schwer schlucken und wurde sicher auch rot – aber ich konnte den Blick kaum von ihr lassen. Das entging auch ihr nicht und sie quittierte es mit einem zufriedenen Lächeln.
Erstmal bewies ich aber meine Gastgeberqualitäten und machte uns einen Kaffee, servierte Kuchen und plauderte mit ihr. Zuerst über die Kinder, den Kindergarten, dann aber auch über Männer und Frauen im Allgemeinen, über ihre Männer im Speziellen. Zeitweise konnte ich ihr eigentlich nicht zuhören, weil ich nur von ihren Lippen fasziniert war, wie sie die Sahnetorte in den Mund schob, die Sahne von ihren vollen, ungeschminkten Lippen leckte. Mein Schwanz wollte sich in der Jeans schon aufrichten, die Enge der Hose zwängte ihn aber ein und drückte ihn nach unten. So wurde er nur sehr schmerzhaft sehr hart.
Das Gespräch über ihre Männerbekanntschaften holte mich aber wieder zurück. Ich versuchte ein Kompliment, dass ich mir ja nicht vorstellen könnte, dass ihr jemand widersteht. Sie lachte und schon waren wir mitten im Flirten. Sie fragte: „Du doch sicher nicht, oder?“ Ich reagierte mit einem hörbar ironischen „Nein, ganz sicher nicht.“ Dann bohrte sie nach: „Aber Katja…“ und ich antwortete „Wenn ich die nicht hätte, würde ich sicher sofort bereit stehen.“
Eine peinliche Pause, in der wir uns in die Augen schauten, dann prustete sie heraus: „Naja, stehen tut da offensichtlich schon was“, und deutete dabei auf die Beule in meiner Hose.
„Moment…Dein enger Rolli, die Stiefel, der Mini…das ist eine ganz natürliche, unbewusste und unbeabsichtigte Reaktion, a kann ein Mann gar nichts dran ändern“, verteidigte ich mich.
Sie grinste breit, drückte ihr Kreuz durch und schob ihre Brüste noch weiter nach vorne.
„Klar, genau so, da kann man sich nicht wehren.“
„Willst Du Dich denn wehren?“ provozierte sie mich.
Ich lauschte kurz, aber die Kinder ließen uns sehr in Ruhe, man hörte nur Musik und die Stimmen der beiden.
Also antwortete ich: „Wollen ist nicht das Problem. Mein ganzer Körper würde wollen. Und da wäre das Wehen schwierig.“
„Aber zu Deinem Glück lege ich es ja gar nicht darauf an“, hauchte sie und ihre Stimme drückte eigentlich genau das Gegenteil aus. Ich stand am Tisch und sie saß, schaute mich sehr provozierend von unten an, schob noch eine Gabel mit Sahnetorte in den Mund und nahm einen Schluck ihres Cappuccino. Als sie wieder hoch schaute, hatte sie einen Milchbart.
„Du hast da was“, machte ich sie darauf mit einem Fingerzeig aufmerksam. Nun leckte sie sich ganz besonders langsam und sehr erregend die Lippe ab. Ich quittierte das mit einem „Wow“.
Gespielt erstaunt fragte sie: „Was haben Männer nur immer wieder für Probleme damit.“ Als sie merkte, dass ich schwer schlucken musste und mir keine Antwort einfiel, setzte sie hinzu: „Ist doch nur Milchschaum und kein Sperma.“ Dabei kicherte sie.
Ich hatte aber inzwischen echte Probleme, mit meiner Geilheit umzugehen und sie eskalierte das ganze immer weiter mit ihren Bewegungen und Blicken. Ich musste mich setzen und dabei flutschte mein inzwischen steinharter Schwanz in der Hose in die Senkrechte.
Ich stotterte nun: „Wenn Du das nicht bis zur Spitze treiben willst, solltest Du jetzt einen Gang zurückschalten. Sonst bekomme ich ein Problem.“
Sie stand auf, stolzierte um den Tisch zu mir, nahm mich an die Hand und zog mich hoch, flüsterte: „Treiben ist ein gutes Stichwort.“
Sie zog mich über den Flur und drückte mich in mein Schlafzimmer, schloss die Tür und küsste mich. Sofort kneteten ihre Finger meinen Ständer durch die Jeans und bei mir ließ die Erregung alle Sicherungen durchbrennen. Unser Schlafzimmer? Völlig egal. Stefanie ist die Freundin von Katja? Egal! Ich küsste sie wild zurück, meine Hände wanderten unter ihren Pullover, ertasteten ihre Brüste in ihrem BH, kneteten drauf los, liebkosten ihre hart werdenden Nippel. Mit einem Ruck hatte sie meinen Reißverschluss offen und holte meinen Schwanz raus, wichste ihn, während sie mir zuflüsterte: „Der Ärmste, war ja ganz eingezwängt. Zum Glück war ich ja da, um ihn zu befreien.“
Ich konnte vor Geilheit nicht mehr antworten, sie berührte Stellen, die mich derart erregten, dass mir schwindelig wurde.
Dann zog sie meine Hose runter, zog ihre Stiefel aus und schob sich die Strumpfhose runter. Dabei ging sie immer weiter in die Knie, bis ich ihren Atem an meiner Eichel spüren konnte. „Oh, wen haben wir denn da? Naja, wenn ich schonmal zufällig hier unten bin, dann mmmppffmmmmhh.“ Der Rest des Satzes wurde undeutlich, weil sie meinen Schwanz buchstäblich verschlang.
Sie lutschte, wichste, massierte meine Eier. Und alles so schnell und heftig, dass ich es einfach nur zulassen konnte. Meine Hände durchwühlten ihre Haarmähne und ich wollte einfach nur noch abspritzen, nur noch den wahnsinnigen Druck loswerden. Ein Fünkchen Gehirnleistung kam wieder und ich versuchte, sie zu stoppen, damit es nicht schon vorbei ist. Aber sich schaute nur an mir hoch: „Es ist in Ordnung, entspann Dich.“
Mein Blick traf den Wecker am Bett, mir wurde bewusst, dass ihr Mund mich erst seit einer Minute bearbeitete, während ich spürte, das der Point-of-no-return gerade an mir vorbeirauschte und sich meine Hoden zuckend zusammenzogen. Ich versuchte noch einmal krampfhaft, es zu unterdrücken. Aber keine Chance, meine Eier pumpten das Sperma durch meinen Schwanz explosionsartig in ihren Mund. Immer wieder, in unendlich vielen Schüben spritzte es in ihren Mund. Ich spürte, wie sie die Reste rauslutschte und dann von mir abließ. Sie stand vor mir, grinste mit einem „Milchbart“ und hauchte: „Na, sieht der besser aus?“ bevor sie ihn sich ableckte.
Ich setzte mich keuchend auf die Bettkante, stammelte ein „Sorry, konnte es nicht mehr unterdrücken.“ Sie aber antwortete: „genau das war meine Absicht. Leckst Du mich jetzt?“
Ich kriegte große Augen, aber die Vorstellung, an ihre Muschi zu dürfen, war einfach mehr als geil.
Wir küssten uns, zogen uns weiter aus, sie zog mir mein Hemd aus. Ich war der erste, der nackt war, während sie noch immer Rolli und Tanga anhatte. Aber nicht mehr lange: ich zog ihr zuerst den Slip aus, betrachtete genüsslich ihren Schritt. Gestutzt aber nicht blank. Dann schob ich ihr den Pullover hoch, über den Kopf und warf ihn aufs Bett. Betrachtete ihre wunderbaren Brüste im Push-up-BH, betrachtete ihren wunderbaren Körper. Dann öffnete ich ihren BH. Mir sprangen zwei kleine, knallharte Brüste entgegen, wohl A-Körbchen, aber wunderschön. Hellrosa zarte Nippel mit sehr kleinen Vorhöfen.
Sie grinste über meinen bewundernden Blick und ließ sich auf das Bett fallen, spreizte die Beine weit auseinander. Ihre Spalte glänzte nass und öffnete sich weit. Ich krabbelte auf das Bett, zwischen ihre Beine, auf sie zu. Ließ sie meinen heißen Atem spüren und tauchte dann in ihre Lustzone ein. Meine Zunge schleckte ihre Schamlippen und sie räkelte sich wohlig und stemmte mir ihr Becken entgegen. Die Zunge durchpflügte die Spalte, ich genoss ihren süßlichen Geschmack und Geruch. Meine Zungenspitze fand ihren Kitzler und liebkoste ihn zärtlich. Sie stöhnte laut auf, keuchte. Meine Zunge fand ihr Löchlein und fickte sie mit Zungenstößen, bis sie sie wieder vor Erregung stöhnte. Dann kam wieder der Kitzler dran und meine Finger kamen zum Einsatz. Der Mittelfinger schob sich völlig widerstandslos in ihr nasses Fötzchen. Sie quietschte vor Lust, als ich mit dem Finger in ihr den Lustpunkt gefunden hatte. Den wollte ich jetzt auf keinen Fall mehr verlieren, schob einen zweiten und dann einen dritten Finger in sie, während ich an ihrem Kitzler lutschte und schleckte.
Ganz plötzlich bäumte sie sich auf, ein Zucken durchfuhr ihren Körper und sie keuchte: „Genau dort, mach genau das weiter.“ Was ich dann auch tat. Jetzt dauerte es nur noch Sekunden, in denen sich ihre Erregung immer stärker aufbaute, sie sich immer wieder vor Geilheit aufbäumte und schließlich wild zuckend zu einem Orgasmus kam.
Ich hielt meine Finger in ihrer Muschi, während wir beide erschöpft niedersanken. Wir grinsten uns an, sie hatte rot gefleckte Wangen und war nassgeschwitzt.
Keuchend flüsterte sie: “Und nun? Willst Du mich ficken?“
Ich war zwar wieder etwas erregt und hatte auch eine leichte Erektion, wusste aber nicht, ob ich so schnell schon wieder richtig einsatzbereit war. Den Zweifel sah sie mir an und flüsterte: „Lass Frau Doktor mal machen.“
Sie rutschte runter und nahm meine Eichel zärtlich in den Mund, ihre Finger bearbeiteten meine Hoden und dann den Damm, einen ihrer Finger lutschte sie ab, flüsterte: „Entspann Dich mal kurz“ und im nächsten Augenblick spürte ich, wie dieser nasse Finger in meinen Hintern flutschte. Nach nur wenigen Sekunden Massage an meiner Prostata ragte mein Schwanz knallhart wieder in die Luft.
„Na, klappt doch.“ Kicherte sie und ließ sich neben mir auf den Rücken fallen, spreizte wieder ihre Beine und massierte sich ihr Fötzchen selber mit der Hand. Das konnte ich nicht lange durchhalten und schwang mich herum, zwischen ihre Beine, drückte meine Eichel an die nasse Spalte, schob sie schmatzend hoch und runter. Als ich sie noch einmal so ärgern wollte, veränderte sie die Lage ihres Beckens aber so, dass ich mit dem Schwanz in sie reinflutschte. Nun gab es kein Halten mehr, ich fickte sie hart und tief, immer wieder durch ihr Keuchen und Stöhnen angefeuert: „Fick mich! Fick mich! Mach´s mir! Härter! Fester!“
Schwitzend und keuchend küssten wir uns und sie drehte uns um, setzte sich auf mich und fing an, mich zu reiten. Ich knetete ihre Brüste. Was ein Wahnsinnsanblick, was ein geiler Ritt. Sie benutzte meinen Schwanz, wie sie es brauchte, steuerte ihn in sich und kam auf mir zuckend und zitternd.
Die kurze Pause nutzte ich, um mich unter ihr herauszuwinden. Ich packte sie, drückte sie in die Kissen, meine Hände an ihren Hüften, ich kniend hinter ihr. Mit einem heftigen Ruck drückte ich ihr den Schwanz von hinten in die Muschi. Meine Hände kneteten ihren göttlichen Arsch, ihre Hüften. Ich fickte immer härter, eine Hand wanderte um ihre Hüfte herum zwischen ihre Beine und ich massierte ihren Kitzler, während ich sie von hinten fickte.
So trieben wir uns immer weiter, immer höher in die Erregung, bis wir beide gleichzeitig stöhnend kamen. Ich spritzte meine Ladung in ihr Fötzchen und erschlaffte erschöpft.
Wir lagen dann auf dem Bett, nebeneinander, keuchend, zu Atem kommend. Sie war die erste, die wieder einen klaren Gedanken fasste und sagte: „Du, wir müssen langsam nach Hause, die Kleine muss ihr Abendessen haben.“
Sie zog sich nun schnell an, packte ihre Sachen zusammen, küsste mich noch einmal heftig leidenschaftlich und sagte: „Das müssen wir mal unbedingt wiederholen.“


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