Eine Erpressung – der Beginn

„Servus, Christl, du geile Fut, willst du pudern?“ – „Na klar, du Dauerwichser, mit dir immer. Komm rein und pack deinen Schwanz aus. Ich bin schon ganz nass – du kannst ihn mir gleich reinschieben.“

Den Hosenschlitz hatte ich unter dem Mantel ohnehin offen und mein Rohr ragte heraus, also nahm sie mich bei meinem steifen Schwanz und zog mich durch das verwachsene Türchen in den Garten, bückte sich über die Gartenbank, die unter den weit herabhängenden Zweigen einer Trauerweide stand und raffte sich ihren Rock in die Höhe. Ich zog ihr das Höschen runter und schob ihr meinen Ständer von hinten in die nasse Spalte, rieb etwas hin und her und rammte ihr dann den Schwanz ohne Vorwarnung tief in ihr Fickloch.

Sie griff sich zwischen die Schenkel, rubbelte etwas an ihrer Clit und schon bahnte sich ihr erster Orgasmus an, in den ich gleich meine heiße Ladung abschoß. Die erste Geilheit mußte weg, wir wußten das schon und dann konnten wir es uns besorgen, in aller Ruhe, stundenlang…

Eine Erpressung - der Beginn

Natürlich wurde diese ordinäre Begrüßung nur von Mund zu Ohr geflüstert, wir wollten uns ja nicht gegenseitig kompromittieren, aber wir liebten beide dieses ordinäre Reden, wir waren beide dauergeil und wir trieben es damals völlig unverbindlich, aber bei jeder Gelegenheit. Ihr Mann taugte nichts, war dauern besoffen und daher war sie permanent untervögelt. Ich hatte zwar verschiedene Freundinnen, aber jede war auf eine andere Art kompliziert und daher tat mir der unkomplizierte Sex mit ihr ebenso gut wie ihr selbst.

Sie war nicht mehr die Jüngste, damals mit ihren 50 Jahre wesentlich älter als ich, aber sie war sehr gut erhalten – und ich mochte diese kleine Blondine, die so ehrbar aussah, in der Nachbarschaft als so ordentlich galt, dass sich niemand vorstellen konnte, sie würde überhaupt Sex haben. Am Viktualienmarkt hatte sie einen kleinen Gemüsestand, von dem sie lebte. Dort verkaufte sie neben Gemüse und Blumen auch billigen Wein und kleine Imbisse und als ich mir dort mal ein paar Gläschen genehmigte, ergab es sich zufällig, dass wir unsere Geilheit aufeinander entdeckten – wir hatten dann den Stand einfach mit dem Schildchen „komme gleich“ gesperrt und auf den Gemüsekisten und Blumensträuchen im Hinterzimmer bekam sie meine ersten Spermainjektionen verpaßt. Damit sie nicht von dem Blumenhaufen runterrutschte, hatte sie ihre Schenkel über meine Schultern gelegt, während ich ihr sehr gepflegt die Fickspalte durchpflügte und ihr Mäuschen mit meinem Lustspeer verwöhnte.

Sie hatte kaum Haare auf der Fotze und ihr großer Kitzler lugte zwischen den Futlippen heraus – während ich sie fickte, massierte sie sich den Kitzler und als sie kam, verkrampte sich ihr Fickloch so geil um meinen spritzenden Schwanz, dass ich gleich wieder hart und steif wurde. Ihr Mösensaft und mein Sperma tropften ihr aus der Spalte, rann hinunter bis zu ihrem Arschloch und als ich nun erneut zu ficken begann, ritt mich wohl der Teufel der Geilheit: Ich hob sie etwas hoch und setzte meinen Lustspeer nun an ihrem Arschloch an. Glitschig, wie ihr Arsch schon war, rutschte mein Fickprügel auch gleich in ihr Ärschen rein – die Augen traten ihr fast aus den Höhlen, als sie meinen dicken Schwanz in ihrem Arsch spürte, als ich ihr meinen harten Pfahl bis zum Anschlag ins Ärschchen rammte und gleich nochmals abspitzte. „Ahhhhhhhhhh“ brachte sie gerade noch heraus…

„Was machst du daaaaahh“ – ich ließ meinen Schwanz in ihrem Arschloch, während sie sich zum Orgasmus fingerlte und sich selbst geil abwichste…

Danach hatten wir weiche Knie und sie tropfte aus ihren Löchern – so konnten wir nicht mit dem Bus fahren, also brachte uns ein Taxi zu ihrem Häuschen. Dort verbachten wir den Rest der Nacht und sie holte nach, was ihr in den Jahren ihrer Ehe entgangen war. Ihr besoffener Alter war im Rausch auf der Wohnzimmercouch eingeschlafen, daher hatten wir unsere Ruhe und am nächsten Morgen machte ich, dass ich unauffällig wegkam. So hatte das alles begonnen…

An diesem Tag, an dem ich sie so geil begrüßt und gleich auf der Gartenbank das erste Mal genommen hatte (oder sie mich), hatte sie gerade die Sauna eingeheizt.

Eine Erpressung - der Beginn

Daher gingen wir gar nicht lange ins Haus, sondern blieben gleich in der Gartensauna. Der Aufguß tat uns gut, dann schliefen wir auf einer Bank im Vorraum der Sauna ein – sie wie üblich mit meinem Schwanz in der Hand und ich mit einem Finger in ihrer Fut. Als ich erwachte, hatte ich Lust, ihre Feige zu schlecken und machte mich daher über diesen geilen, so spärlich behaarten Schlitz her. Ich schleckte mich genüßlich durch ihre Fickspalte und lutsche lange ihre große Clit.

Davon wurde sie natürlich munter, war aber schon so geil, dass sie einfach am Rücken liegen blieb und es sich von mir fertig besorgen ließ – schwer atmenden und ziemlich laut stöhnend kam es ihr auch bald. Nachdem sie sich etwas erholt hatte, war ich an der Reihe und sie schleckte sich geil über meine prallen Eier, hinauf zu meinem Schwanz und machte sich über meinen Steifen her, lutsche ihn, umspielte die Spitze mit ihrer Zunge, versenkte ihn ganz in ihrem Blasemündchen, lutschte weiter und saugte und wichste mein Zepter, während sie weiter daran lutsche – klar, dass es mir auch bald kam und ich schoß ihr eine üppige Ladung Sperma in ihren Lutschmund – brav schluckte sie die Ficksahne und ließ meinen Schwanz in ihrem Mund, bis er schlaff wurde.

Nun hatte dieser Saunavorraum ein Fenster zum Nachbargarten. Während dieser Blasorgie war mir gewesen, als hätte ich dort einen Schatten gesehen – aber wir wußten, dass die Nachbarin eine schwere Lesbe war, was Christl bei aller sonst guten Nachbarschaft aber doch nicht mochte; die Nachbarin hatte mal versucht, sie zu verführen – sehr erfolglos, Christl brauchte eben Schwänze!

Was wir damals nicht wußten, war folgendes: Diese Nachbarin hatte eine Nichte, ein hübsches junges Ding, das damals gerade so richtig in der Pupertät war und ständig mit so kurzen Röckchen herumlief, dass man mühelos ihr Höschen sehen konnte. Mit dieser Nichte trieb es die Nachbarin – oder die Nichte mit ihr, und zwar ziemlich ausdauern, laufend…

Die Nichte kannten wir zwar vom Sehen, aber von dem lesbischen Verhältnis zwischen Tante und Nichte wußten wir natürlich noch nichts. Aber nur deshalb war diesen Nichte auch so oft bei ihrer Tante zu Besuch und immer für einige Tage und Nächte. An dem Tag, als ich mir in der Saunahütte so lustvoll einen blasen ließ, war diese Nichte auch wieder bei ihrer Tante zu Besuch – und beobachtete uns durch das Fenster! Das war der Schatten gewesen, den ich zu sehen geglaubt hatte!

Neben dieser Gartenanlage gab es ein großes Apartmenthaus, in dem ich eine kleine Wohnung hatte. Als wir uns nun an diesem Tag ausreichend befriedigt hatten, empfahl ich mich wieder über den rückwärtigen Gartenweg und ging in meine Wohnung, um mich nach diesem Liebesabenteuer gründlich auszuschlafen.

Dabei spionierte mich die Nichte der Nachbarin weiter aus und ohne dass ich das in meiner Sorglosigkeit bemerkt hätte, verfolgte sie mich bis zu meiner Wohnungstüre. So wußte sie meinen Namen, meine Adresse und konnte auch meinen Beruf erkunden.

Am nächsten Morgen – ich hatte dienstfrei und wollte mich ausschlafen – läutete in aller Früh die Glocke meiner Wohnungstür. Schlaftrunken öffnete ich – da stand diese Nichte vor der Türe! „Darf ich bitte reinkommen? Ich habe mit ihnen zu reden!“ – „Aha… ich wüßte zwar nicht was, aber bitte, komm rein…

solltest du nicht in der Schule sein?“ Ich raffte meinen Morgenmantel zusammen, bot ihr einen Sessel an und stellte mal Kaffe zu, um munter zu werden. – „Also, Bitte?“ wandte ich mich auffordernd zu ihr. – „Zuerst bitte ich sie, mich nicht wie ein kleines Schulmädchen zu behandeln – ich bin älter, als ich aussehe und werde heuer mein Abitur machen“ wies sie mich gleich zurecht. Und dann schilderte sie mir, wie sie uns tags zuvor beobachtet hatte.

Sämtliche Details durfte ich mir anhören, die Startnummer auf der Gartenbank ebenso wie die Art und Weise, wie ich Christl immer wieder geil ausgegriffen hatte, ebenso die Fotzenschleckerei und das Schwanzblasen – ein paar hübsche Perversitäten erfand sie gleich dazu und das alles wollte sie sowohl Christls Ehemann als auch meinem Arbeitgeber in einem detailtreuen Brief schreiben – sogar ein paar Bildchen hatte sie gemacht, die aber erst entwickelt werden mußten. (Damals gab es ja noch keine Digitalkameras, die Sache ist ja ewig her.)

„Naja“ meinte ich, „Chistls Eheman wird das wenig interessieren, wenn er es überhaupt zwischen seinen Räuschen registriert.“ – „Das mag sein“ meinte das freche Gör „aber Christls Ruf wird darunter ebenso leiden wie ihr Geschäft und ihren Dienstgeber wird das interessieren – sind sie nicht Religionslehrer?“ Das stimmte allerdings, ich verdiente mir damals wirklich mein Geld als katholischer Religionslehrer, neben meinem Theologiestudium, mit dem ich mir aber ziemlich viel Zeit ließ. Die Sache konnte also wirklich unangenehm werden, sowohl für Christl als auch für mich.

„Na und, warum erzählst du mir das?“ überspielte ich meine Sorgen.

„Ich könnte vielleicht darauf verzichten, bei einer entsprechenden Gegenleistung, aber wenn es ihnen egal ist…“ Das Gör war wirklich äußerst keck! „Welche Gegenleistung?“ – „Ich will, dass sie das Verhältnis mit der Nachbarin meiner Tante beenden und für die Bilder will ich Geld!“ Das verschlug mir nun die Rede! – „Also, jetzt hör mal! Was du da machst, ist eine glatte Erpressung! Ich verstehe ja noch, dass du Geld willst, aber was geht dich mein Verhältnis mit der Nachbarin deiner Tante an?“ – „Sie wissen genau, dass meine Tante Frauen liebt und dass sie auf diese Nachbarin seit langem scharf ist. Wenn Sie verschwinden, dann hat meine Tante vielleicht eine Chance…

und die Negative der Bilder kosten tausend Mark. Überlegen sie sich meinen Vorschlag – ich muss nämlich jetzt zur Schule“ grinste sie mich frech an – hob mit einer Hand ihr kurzes Röckchen und zog sich mit der anderen Hand kurz das Höschen runter, damit ich einen Blick auf ihr Fötzchen erhaschen konnte. „Für die Nachbarin kann ich ja vielleicht Ersatz bieten…“ und weg war sie! Ich stand da und mußte zuerst einmal nachdenken…

Wie es weitergeht, erzähle ich das nächste Mal. Jetzt muß ich dringend weg zum ficken…


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