Erotisch Gespeist

Durch Zufall bin ich in der Nachbarstadt auf ein Restaurant der ganz besonderen Art gestoßen. Und dort hin habe ich meine Frau letzte Woche ausgeführt. Allerdings ohne dass sie genau wusste, wo wir hingingen! Meine Eva und ich sind jetzt seit 10 Jahren miteinander verheiratet und lieben es, auch schon mal frivol auszugehen. „Schatzi, heute Abend gehen wir Essen. Ziehst Du Dich dafür wieder mal besonders sexy an? Weist schon, man darf ruhig reichlich von Deinem wunderschönen Körper sehen… ich zieh meine schwarze enge Lederhose an, bei der ich meinen Hosenlatz schnell aufklappen kann, dazu noch ein Netzhemd.

Kannst mich ja mal überraschen, wenn ich so gegen 16. 30 Uhr heim komme“ hab ich ihr mittags in einem Telefonat gesagt. Kurz nach halb fünf öffne ich dann die Wohnungstür. „Bin wieder da, Liebling“ rufe ich in die Diele. „Bin im Wohnzimmer“ höre ich sie antworten. Und dann, wie ich ins Zimmer trete, verschlägt es mir fast den Atem! Da räkelt sich meine wunderschöne Frau auf dem Sofa. Sie trägt einen Einteiler mit vorn angebrachtem Reißverschluss.

Ich kann sofort sehen, dass sie darunter nackt ist… denn das hauchdünne Nylon ist absolut transparent! „Wow, Engelchen, na das nenn ich mal sexy!! Das kenne ich ja noch gar nicht“ kriege ich mit aufgeregter Stimme noch so gerade heraus. „Hab ich mir vorhin extra noch gekauft… sexy genug?“ haucht sie zurück. „Und? Nimmst Du mich so mit?“ fragt sie noch hinterher, wobei auch ihre Stimme vor Erregung flattert. „Perfekt Liebling, absolut perfekt! Warte mal… ich hab da auch noch was mitgebracht“ antworte ich und krame in meiner Bürotasche.

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Heraus hole ich eine kleine Schachtel mit einem Schleifchen drum. „Hier, für Dich Liebes. Das wirst Du heute Abend noch zusätzlich tragen“ sage ich und überreiche ihr die Schachtel. „Na da wird ja wohl wieder was ganz verrücktes drin sein wie ich Dich kenne“ flüstert sie mir zu und öffnet die Schleife und danach den Deckel. Wie sie dann die gepolsterte Abdeckung hoch nimmt, erschrickt sie ein wenig. „Was ist d a s denn, Liebling?“ fragt sie neugierig.

„Das mein Engel… ist ein Analplug! Mach mal Deinen Po frei…“ „Ach herrje… ich sagte doch das da sicher was verrücktes drin sei… Popo frei machen, dazu muss ich mich aber ganz ausziehen, Liebling…“ „Na und? Na komm, entblättere Dich für mich“ fordere ich sie nervös auf. Zu gerne sehe ich meine Frau nackt! Sie öffnet den Reissverschluss vorne und streift den Overall über die Schultern. Dabei sieht sie mir immer direkt in die Augen.

„Beug Dich jetzt vorn über und spreiz Deine Beine, Liebling. Ich werde Dir den Plug jetzt einführen. Schau, etwas Gleitgel habe ich auch mitgebracht“ wünsche ich mir jetzt von ihr. „Nimm ihn mal in den Mund und sauge daran, mach ihn schön feucht. Vielleicht brauchen wir ja kein Gleitgel“ fordere ich sie aber erst mal auf und halte ihr das Teil vor ihre Lippen, die sich sofort öffnen. Langsam gleitet das kegelförmig gefertigte Teil in ihren Mund.

Und auch die Wulst am unteren Ende flutscht hinein. Sie sabbert es so richtig schön ein. Dann ziehe ich es ihr aus dem Mund, wobei sie spielerisch ihre Lippen ein wenig zusammen presst. „Na gib schon her, Du kleiner Lüstling…“ flüstere ich ihr ins Ohr und knabbere kurz an ihrer Ohrmuschel. Dabei geht sie jedes Mal voll ab. So auch jetzt! Der Plug liegt jetzt vor ihrem Hintereingang. Einmal kurz in ihre nasse Möse getaucht erhält der die richtige Schmierung.

Langsam, ganz langsam drücke ich den vorne nur etwa zwei Zentimeter breiten Plug in ihre Rosette, was zu einem genussvollen Aufstöhnen bei Eva führt. „Jaaa, schieb ihn mir in mein enges Arschlöchlein, Liebling. Ich werde den Plug voller Stolz so lange für Dich tragen, bis DU ihn wieder heraus nimmst“ haucht sie mir zu. Ganz langsam drücke ich das blanke Edlmetallteil jetzt immer tiefer in sie hinein. Nach und nach weiter sich ihr Hintereingang durch den nach unten breiter werdenden Plug.

Die Wulst misst 5 cm! Der Moment, wo sich diese breiteste Stell in sie hinein bohrt ist von einem leisen „Ahhhhhh“ begleitet. Direkt unterhalb der Wulst sind es dann gut drei Zentimeter im Durchmesser, sodass der Plug sicher in ihr steckt. „Lauf mal ein paar Schritte damit, Liebling. Ob Du das Ding da in Deinem Arsch auch wirklich verträgst. Und setzt Dich auch mal auf einen Stuhl damit, dann presst er sich noch ein kleines Stückchen weiter in Dich hinein“ möchte ich jetzt von ihr sehen, „Uhhh… ungewohnt ist das ja schon… vor allem beim Laufen! Aber wie versprochen bleibt das Teil so lange in mir, wie Du es wünschst, mein Schatzi.

Nur wenn ich auf´s Klo muss… dann werde ich ihn rausnehmen müssen! Kommt aber danach sofort wieder rein, versprochen!“ haucht sie mir zu und macht ein paar Schritte mit dem Plug im Arsch. „Ohhhh…. da werde ich aber zumindest einen super knappen Tanga anziehen müssen Liebster, damit er nicht einfach heraus rutschen kann. Wäre das okay für Dich?“ fragt sie nach den ersten Schritten. „Na ja, geht wohl nicht anders. Aber wirklich einen sehr, sehr knappen Tanga, bei dem vorne wirklich nur ein kleines Stückchen Stoff Deine Muschi bedeckt.

Du hast da doch so einen durchsichtigen… den erlaube ich Dir, zu tragen wenn wir später los fahren. Aber jetzt… zieh das Stöffchen ganz aus… ich muss Dich jetzt einfach auf der Stelle durchficken“ keuche ich von dem geilen Anblick aufgeheizt. Nur wenige Sekunden später steht mein Mädchen nackt vor mir und ich setze sie auf die Kante der Couch. Ihre Beine hebe ich hoch und spreize sie so weit es geht. Und dann schiebe ich ihr meinen Lustkolben in ihre tropfnasse Pussy und rammele meine Eva mit harten Stößen ordentlich durch! Beide gleichzeitig kommen wir nach kurzer Zeit zu Orgasmen und ich pumpe ihr meinen Liebessaft tief in ihre Möse.

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„Nicht auswaschen, Liebling, ich möchte, dass Du meine Sahne drin lässt, okay?“ keuche ich nachdem ich meinen Schwanz wieder aus ihr herausgezogen habe. „Alles was Du willst, Liebling. Du weist, wie sehr ich das mag, wenn Deine kleinen Sprinter in mir sind…“ haucht sie mir zu. Wir kuscheln noch eine ganze Weile auf der Couch, bis es gegen 18 Uhr Zeit wird, das Haus zu verlassen. Unter dem durchsichtigen Overall ist ihre Pussy wirklich so gut wie nicht bedeckt! Mit dem Fahrstuhl fahren wir direkt durch in unsere Tiefgarage, von wo aus wir Minuten später unsere etwa 15 minütige Fahrt beginnen.

Aufgrund der Jahreszeit bedingten Kälte jetzt im November trägt mein Mädchen natürlich einen Mantel darüber. „Aber im Auto machst Du den Mantel auf… wenn Du schon nicht ganz nackt neben mir sitzt, dann will ich wenigstens einigermaßen freien Blick auf Deinen Body haben!“ „Aber natürlich mein geliebter Adam“ höre ich sie sagen, wie sie den Mantel öffnet und zu beiden Seiten schiebt. „So recht?“ fragt sie leise. „Ja mein fast nackter Engel…. so mag ich das“ hauche ich zurück.

Wir erreichen das Lokal und betreten es ein paar Sekunden später. Der Empfangschef begrüßt uns und führt uns zu unserem Tisch. „Darf ich?“ fragt er leise und deutet auf Evas Mantel. „Sehr gerne“ haucht sie ihm zu und macht die Knöpfe auf. Der junge Mann streift ihr den Mantel über die Schultern und sieht nur einen Augenblick später, dass meine Eva darunter so gut wie nackt ist. „Wow… Sie sehen… sooo verführerisch aus, schöne Lady“ sagt er ganz leise und meine Frau wird sogar ein wenig rot im Gesicht.

„Oh, danke… damit hab ich meinen Mann heute überrascht“ antwortet Eva ihm. „Mein Herr, Sie sind ein Glückspilz“ spricht der Empfangschef mich mit erhobenem Daumen an. „Ich weiß, mein Lieber, ich weiß“ antworte ich ihm und tätschele meiner Eva ihren Knackpopo. „Bitte sehr, Herrschaften, nehmen Sie nun Platz“ fordert er uns jetzt auf und reicht uns die Getränkekarte. „Ihre Tischbedienung wird gleich zu Ihnen kommen und Ihre Wünsche aufnehmen. Ich muss leider wieder nach vorne, die nächsten Gäste zu ihren Plätzen führen.

Bis später mal“ verabschiedet er sich gleich danach. Wir werfen einen Blick in die Karte und lächeln vor uns hin. Wirklich einfallsreiche Namensgebung haben die hier für ihre Getränke! Das reicht von APEROL ABSPRITZ über SCHLÜPFERSTÜRMER bis hin zu SCHLUCKS RUNTER und SKWÖRT (Lautsprache für squirt). Wir entscheiden uns dann mal für einen Schlüpferstürmer für mich und einen Schlucks runter für meine Eva. Beides übrigens reichlich hochprozentig und…. lecker!! Irgendwie erinnert uns das Aussehen von Evas Drink an…ihr wisst schon.

Leicht milchig…Unsere Tischbedienung kommt auf uns zu. Ein Traum von einem Mädchen! Lange gelockte hellblonde Haare, blanke verdammt feste Brüste, nackter Po und ein klitzekleines Kellnerschürzchen an der richtigen Stelle. „Guten Abend liebe Gäste. Ich bin Ramona und stehe Ihnen zusammen mit den zwei Tischen zu ihrer Rechten und Ihrer Linken den ganzen Abend zur Verfügung. Ich werde mich bemühen, Ihnen ALLE Wünsche zu erfüllen. Sie haben bereits aus der Getränkekarte gewählt?“ „Ja haben wir, Ramona.

Wir sind übrigens… nicht lachen jetzt, ist wirklich so…. Adam und Eva“ antworte ich. Natürlich müssen wie alle drei ordentlich los lachen! Dann notiert Ramona unsere Wünsche, dreht sich keck um, wackelt einmal mit dem Po und verschwindet dann Richtung Theke. Nur wenig später bekommen wir dann unsere gewählten Drinks und auch gleich die Speisekarte. In Erinnerung an die Getränkekarte sind wir schon neugierig, was wir da so alles vorfinden würden!Wir sollten nicht enttäuscht werden! Also echt, Ideen haben die hier….

zu jedem der Speisen gibt es ein kleines Foto. Da gibt es zum Beispiel… Pfläumchenfilet überbacken. Ihr ahnt es sicher schon, ein Filetstück vom Schwein, aufgeschnitten und in Tranchen gefächert mit hellem Käse überzogen. Wer jetzt vielleicht darauf kommt, es würde wie eine leicht geöffnete Muschi aussehen und der Käse wir eine große Portion Sperma, der liegt… völlig richtig! Oder auch … Strammer Max… wiederum ein Schweinefilet, zurecht geschnitten wie, ja genau, wie ein Phallus! Und was für einer! Jedes noch so kleine Detail ist da ausgearbeitet! Und am unteren Ende links und rechts je ein passend zurecht gestutztes Spiegelei.

Könnte man meinen! Ist aber Kartoffelpüré! So in dieser Art liest sich die ganze Speisekarte!Wir staunen nicht schlecht, wie wir einen Blick auf die Vorspeisen und die Beilagen werfen. Da gibt es … Schleckereien á la Ramona… oder … bunter Salat á la George… Ramona kommt zurück zum Tisch wegen der Speisen. „Du, Ramona… ich ahne ja schon, was es mit den Schleckereien á la Ramona so auf sich hat, das hätte ich dann auch gerne.

Aber was zum Henker ist bunter Salat á la George?“ „Mein Herr, ich freue mich sehr, Ihnen als Vorspeise dienen zu dürfen. Sie werden nicht enttäuscht sein! Zum Salat für die Dame… schauen Sie doch mal rüber zur Bar. Der kräftige „Schrank“ da… das ist George… bestellen Sie schnell! Noch ist kein Salat geordert worden, und Sie möchten doch sicher gaaanz viel Sauce…“ lacht sie Eva an. „Unbedingt!! Liebling, darf ich?“ „Ja klar mein Engel, ich gönne mir dann aber auch die Schleckereien…“ antworte ich und mein geiles Weib nickt eifrig.

Als Hauptgericht nehme ich dann das Pfläumchenfilet, schön scharf. Und meine Eva natürlich den Strammen Max aber auch mit Pfeffersauce. Ramona eilt schnell zur Theke um die Bestellungen aufzugeben und George zu informieren. Dann kommt auch schon Evas Salat, serviert und vor Ort arrangiert von George! Ramona gleich im Schlepptau. Dann legt sie ihr neckisches Schürzchen ab und räumt ein wenig Platz auf dem Tisch frei. Wie sich dann auf die Tischkante setzt und sich nach hinten legt, spreizt sie ihre Beine fast bis zum Spagat.

„Mein Herr…Ihre Vorspeise“ haucht sie und leckt sich die Lippen. George hat die Schale Salt inzwischen auf den Tisch gestellt und seine gewaltige Lanze aus der Hose geholt. „Wünschen Sie Selbstbedienung, schöne Lady? Ich hoffe es jedenfalls sehr“ tönt seine sehr tiefe und kräftige Stimme. Das lässt sich Eva natürlich nicht entgehen. Und so nimmt sie diesen gewaltigen Prengel genüsslich und vor allem in voller Länge in ihren Mund auf. „Uiuiui… das hat George auch nicht so oft erlebt, dass seine komplettes Rohr zwischen den weichen Lippen einer schönen Frau verschwindet“ wundert sich derweil Ramona, deren geiles und super glatt rasiertes Fötzchen unterdessen von Adam verwöhnt wird.

Gerade in dem Augenblick, wo sie kurz hintereinander zum zweiten Mal kommt und das lautstark den Gästen im Lokal kund tut, ballert George eine gewaltige Portion herrlich frischer Herrensahne in die Salatschüssel. „Guten Appetitt, schöne Lady und… danke!! Ich bin wirklich beeindruckt“ sagt er etwas außer Atem. Ramona steht inzwischen wieder, wenn auch etwas auf wackeligen Beinen, und legt ihr Minischürzchen wieder an. „Na, Liebster? Hattest Du eine leckere Vorspeise? ICH schon!! Einfach nur grandios! So viel Sahne… unglaublich!“ „Lass es Dir nur schmecken Liebling, ich bin jedenfalls sehr zufrieden“ meint Adam darauf hin.

„Schatzi, ich müsste mal auf´s Klo. Darf ich den Plug danach heraus lassen?“ fragt Eva nach dem vollständigen verputzen ihres Salates. „Ja, Engelchen, darfst Du. Aber dann ist auch der Tanga weg. Ich will, dass Dich jeder hier im Lokal quasi komplett nackt sehen kann!“ „Ja mein Liebster“. Es dauert ein wenig, bis Eva zurückkehrt. „Das Stöffchen war da unten pitschenass, musste es erst trocken föhnen. Aber jetzt ist alles wieder in Ordnung und ich bin, wie Du siehst, für Dich total nackt drunter.

Das gefällt Dir doch, Du kleiner Schmecklecker, oder etwa nicht?“ fragt sie ihren Adam. „Ja klar gefällt mir das! Wir werden ja sehen, ob das den ganzen Abend so bleibt“ grinst Adam zurück. Ramona serviert indes den Hauptgang und wird dann zum Nebentisch gerufen, wo die Dame jetzt ihre Vorspeise haben möchte. Ja richtig, die Dame! Aber während sie Ramonas Muschi jetzt fingert und leckt, hat ihr Begleiter ihren Rock hoch geklappt und steckt ihr zwei, drei Finger mal eben in ihre Fotze.

Die beiden Weiber stöhnen praktisch um die Wette, bis sie beide ziemlich zeitgleich ihren Höhepunkt erleben. Und da auch am anderen Nachbartisch inzwischen gefingert wird, herrscht ein geiles, lautes Stöhnen überall. Adam wünscht sich zum Nachtisch Erdbeeren. Aber nicht in der Schale! „Liebling, ziehst Du Dich jetzt bitte komplett aus, ja? Ich will Dich nackt hier auf dem Tisch liegen haben und aus Deiner geilen Möse frische Erdbeeren heraus saugen. Ramona wird mir meinen Nachtisch sicher nur allzugerne anrichten, nicht wahr Ramona?“ fragt er sie, wie sie zum Abräumen an den Tisch kommt.

„Sehr gerne Adam, ich geh und hol die Erdbeeren“ antwortet sie und ist auch schon wieder weg. Etwa 12 Erdbeeren in einer Schale bringt sie sodann herbei. „Na los, Eva, runter mit dem Fummel und ab auf den Tisch mit Dir“ spricht sie meine Eva an. Ruck zuck ist das durchsichtige Teil weg und mein Mädchen liegt rücklings und mit weit geöffneten Schenkeln auf unserem Tisch. Ramona hat sich was einfallen lassen. Sie selbst nimmt die Beeren in ihren Mund, spreizt mit den Fingern Evas Schamlippen und drückt die erste Erdbeere mit ihrer erstaunlich langen Zunge ziemlich weit in Evas Fotze.

Nur ein klein wenig muss sie mit den Fingern nachstopfen. So verschwindet nach und nach Erdbeere um Erdbeere in der danach prall gefüllten Möse meiner schönen Eva. Während ich Stück für Stück wieder aus ihr heraus sauge, lässt sich Ramona auf Evas Gesicht nieder. Mit dem Arsch zu ihr gerichtet. „Leck mich… ich helfe Deinem Mann ein bisschen“ keucht sie. Ich bin echt ein wenig überrascht, dass Eva das macht. Ich bin mir nicht sicher, ob sie überhaupt schon mal eine Frau geleckt hat! Scheint ihr aber zu gefallen! Ramona drückt mit ihren Fingern immer wieder mal auf Evas Unterbauch um die Erdbeeren nach und nach an den Möseneingang zu bringen.

Zwischendurch küsst sie mich auch mal. Nämlich dann, wenn sie sich eine Erdbeere geschnappt hat und mir diese übergibt. Glücklich und zufrieden gönnen wir uns noch einen Espresso, lassen für Ramona und George ein gutes Trinkgeld zurück, und machen uns fertig für den Heimweg. Eva will sich gerade ihr Hauchdünnes „Nichts“ anziehen, da greife ich ein. „Nix da! DU bleibst nackt! Und Dein Mantel…bleibt auf. Auch auf dem Weg zum Auto! Na los, ab nach Hause mein geiler Engel“.

Draußen auf dem Weg zum Auto meint sie nur, dass es ziemlich kalt wäre, so quasi nackt bei geschätzt vielleicht drei Grad draußen. Aber ich nehme ihr für die letzten 20 Meter auch noch den Mantel ab. „So bleibst Du jetzt für den Rest des Abends und der Nacht“ spreche ich sie sehr bestimmend an. Das kennt sie schon von mir, dass ich ab und zu die Zügel fest in die Hand nehme. Sie mag das sogar sehr, wenn ich ihr sage, was sie zu tun hat!„Fahr mal da auf den Parkplatz, Liebster“ bittet sie mich etwa einen Kilometer vor unserem zu Hause.

Ich halte dort an, der kleine Parkplatz ist total leer und unbeleuchtet. Eva löst den Sicherheitsgurt, öffnet die Beifahrertür und steigt aus. Danach stellt sie sich vor die Motorhaube, setzt sich drauf und lässt sich nach hinten gleiten. Das Blech muss gewaltig kalt sein… aber mein geiles Stück meint nur „ich kann nicht mehr warten, Liebster. Fick mich. Jetzt und hier… ich brauche Deinen Schwanz so sehr!!!“ Donnerwetter! Erst ist es ihr kalt, und jetzt legt sie sich auch noch splitternackt auf das noch kältere Autoblech! Zum Glück friere ich nicht so leicht und so bin ich auch mit herunter gelassener Lederhose „allzeit bereit“.

Ein gutes Dutzend harte Stöße verpasse ich meinem geilen Weib in dieser Position. Danach zerre ich sie hoch, drehe sie um und drücke sie mit blanken Titten auf die Motorhaube. „Und jetzt… fick ich Dir in den Arsch“ rufe ich aus und klatsche ihr ein paar Mal mit der Hand auf ihre eiskalten Bäckchen. Dank des Plugs vorher und reichlich „Schmiere“ flutscht mein Rohr problemlos in ihr dunkles Loch. Das erste mal übrigens, seit wir verheiratet sind! Bisher mochte mein Mädchen das nicht so besonders.

Aber sie scheint auf den Geschmack gekommen zu sein. Jedenfalls wenn man die Intensität ihres Krächzens zugrunde legt! Meine Ladung hinterlasse ich dann auch gleich in ihrem Hintereingang. Danach schnell wieder rein ins Auto und ab nach Hause, wo wir uns eine ganze Stunde lang zu zweit in unser großes Whirlpool kuscheln. Ausgiebige Streicheleinheiten gegenseitig, unzählige intensive Küsse, ein grandioser Blowjob unter Wasser und ein Höllenritt auf meiner Lanze später „schwimmt“ unser Badezimmer fast.

Wir haben nämlich einen ziemlichen Wellengang produziert!Nachdem alles wieder trocken ist genehmigen wir uns auf dem Balkon noch eine Zigarrette, natürlich beide immer noch total blank, bevor wir dann selig in unserem Bettchen entschlummert sind. Wie ich gegen zehn wach werde, duftet der frische Kaffee schon in der Küche. Meine Eva hat sogar beim Bäcker an der Ecke frische Brötchen und Croissants geholt. „Ich war schon wieder nur mit meinem Mantel draußen.. und ich bin mir nicht sicher, ob ich ihn weit genug zugeknöpft habe.

Der Lehrling im Laden hat immer so gierig in meine Richtung geschaut. Bin ich Dein böses, böses Mädchen?“ „Niemals mein Engel. Du weist, dass mich das nicht stört, wenn andere Dich auch ohne alles sehen. Soviel Schönheit darfst Du ruhig zeigen“ antworte ich. Der Kaffee war übrigens schon kalt, bis wir endlich zum Frühstücken gekommen sind….


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