ERZIEHUNGS- UND NUTZUNGSREPORT TEIL5

FORTSETZUNG

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Augenblicklich und laut stöhnend kam C“O“ala unter unkontrolliertem Zucken und bockte Evas Umschnalldildo bittend entgegen. Diese fickte sie fast mechanisch und monoton ab und kaum, dass der Höhepunkt etwas am abklingen war, ließ ich den Dildo von der auslaufenden Möse zurück in ihren verwaisten Darm wechseln. Mit einem Tritt stieß Herr Müller Eva hinter C“O“ala weg und nahm ihren Platz ein. Mit derbem Kontrollgriff von hinten in die Haare, nahm er C“O“ala nun als seine Ficke und gab ihr auch sogleich den gleichlautenden Namen.

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Ficke C“O“ala. Er lachte als er sie heftig anal abfickte und Eva unter ihren Schoß befahl. „Los du Lutschnutte, leck meine neue Ficke!“ forderte er seine Ehehure auf und stieß immer härter in den zuckenden Arsch. Ich überließ dem Geschäftsfreund Evas weit aufklaffende Fotze und fragte eher beiläufig nach vorhandenem Interesse an außergewöhnlichen Nutzungsarten der Sklavinnen.

Es war der Geschäftsfreund, der sofort reagierte. Er erwähnte, wie es mir gedacht hatte, das Hundevideo von C“O“ala und meinte, dies sei schon recht interessant. Ich schaute Herrn Müller an und dieser meinte er wolle mir nachher etwas vorschlagen, bei dem die beiden Nutten nicht anwesend sein bräuchten. Eva lag unter C“O“ala und bekam die haarlose und ziemlich belastbare Möse hart gefickt.

Sie grunzte ihre Geilheit in C“O“alas auslaufende Möse und schrie schließlich laut die Bitte heraus, man möge ihr den Orgasmus gestatten. Der Geschäftsfreund hielt kurz inne und Eva winselte vor Gier nach dem nächsten Stoß. Herr Müller überließ die Entscheidung mir, ich entschied mich dafür diese Gunst zu verweigern und forderte ihren Gastficker auf, sie weiter zu ficken. „Wenn du Hure innerhalb der nächsten 3 Minuten kommst, gibt es drei Dutzend mit dem Stock.“ Um meinen Worten Nachdruck zu verleihen, kniff ich ihr sehr fest in ihre Hängetitten, während sie sichtbar und für C“O“ala recht schmerzhaft verkrampfte.

Sie verbiss sich regelrecht in ihre Fotze, als der Gastschwanz sie die ganzen drei Minuten sehr heftig nahm. Herr Müller fickte die ganze Zeit C“O“ala anal und schien sich erleichtern zu wollen. Ich gab mein Okay zur Darmbesamung und befahl C“O“ala sich ebenfalls dazu anzubieten. Spermageil wie die Nuttensau ist, kam dieses Angebot sehr schnell und überzeugend.

Laut stöhnend kam er daraufhin in der Hitze ihres Sklavendarms und ließ sich schließlich von ihr abmelken. Eva hatte die drei Minuten sehr zu meinem Bedauern überstanden und so bettelte sie erneut um Erlaubnis kommen zu dürfen, die sie auch erhielt. Gerade als sie ihre Geilheit heraus schrie, entzog sich ihr Herr dem Arsch von C“O“ala und wischte sich an Evas Haaren den Schwanz ab. Deren Lust befand sich am Höhepunkt, als ich C“O“ala befahl den Inhalt ihres Darms über dem Gesicht der stöhnenden Dreckschlampe Eva zu verteilen.

Herr Müller stellte sich neben mich und wiederholte den Befehl, während er sich von ihr seinen Riemen mündlich säubern ließ. Der Geschäftsfreund hatte sich aus Evas Nuttenfotze zurück gezogen und so spritzte C“O“ala schließlich das herrschaftliche Sperma über das Lust verzerrte Gesicht. Ein sehr geiler Anblick, der wohl auch für den Geschäftsfreund zu viel war. Er ging über Evas Kopf in die Hocke und wichste ihr seine Ladung mit ein paar schnellen Wichsbewegungen in das aufgerissene Nuttenmaul.

Nachdem C“O“ala auch diesen Schwanz sauber geleckt hatte, befahlen wir ihr gemeinsam, Evas über und über mit Sperma und anderen Körperflüssigkeiten eingesautes Gesicht abzuküssen. Beide Huren sahen danach wunderbar aus. Der Geschäftsfreund meinte er müsse nun leider aufbrechen und schloß seine Hose. Er hatte sich, wie Herr Müller und ich auch uns nicht weiter entkleidet.

Aus seiner Jacke holte er je einen Grünen und warf den beiden Nutzsklavinnen den Freierlohn zu. Mit dem Maul ließen wir sie das Geld aufsammeln und uns bringen. Beide Stuten küssten danach erst die Schuhe des Gastes und dann unsere Hände, die ihnen den Nuttenlohn abgenommen hatten. Nachdem wir also mit unseren Sklavinnen alleine waren, fragte er mich inwiefern wir Montagmorgen arbeiten müssten.

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Wenn möglich würde er uns gerne einladen bei ihm im Haus zu übernachten. Da wir beide Montag frei hatten, nahm ich sein Angebot an. Wir ließen C“O“ala und Eva das Spielzimmer aufräumen und befahlen ihnen sich anschließend zu duschen und dies auch innerlich.

Ich ging mit Herrn Müller hinauf ins Wohnzimmer, wo wir erst einmal in aller Ruhe ein Bier tranken und uns bei einer Zigarette über die speziellen Praktiken und Nutzungsmöglichkeiten unterhielten.

Herr Müller ging zum Schrank und griff nach einer Videokassette. Er legte sie mit dem dringlichen Hinweis ein, dies wäre nur ein Beispiel für C“O“alas Nutzung. Während das Tape zurück lief, erklärte er mir, dass er neben Eva noch über insgesamt vier andere Sklavinnen verfüge. Sie seien ihm teilweise von dessen Ehemännern anvertraut und teilweise freiwillig in seiner Obhut.

Alle hätte eine Einverständniserklärung abgegeben, in der sie sich mit einer Nutzung als Partynutten und –sklavinnen einverstanden zeigten. Diese vier Devothuren, wie er sie nannte, würden alle 14 Tage bei größeren Herrenrunden gegen Gebot versteigert und davon würde auch das Video handeln. Vier Sklavinnen mit weit über den Kopf nach oben gefesselten Armen kamen ins Bild. Jede trug eine Kopfhaube und hatte die Augen verbunden.

Unter der Haube waren die Ohren mit Watte verschlossen, sie steckten alle vier in eng geschnürten Korsetts und hatten jeweils ein Schild mit ihrem Namen und den mit ihr möglichen Praktiken um den Hals. Die Kamera blieb auf den Sklavinnen als die Versteigerung begann. Sie zeigte bei jeden Gebot die jeweilig passenden Sklavin und deren Nutzungsdetails. Schnell stand es bei Liz, der jüngsten Sklavin auf 300€ pro Stunde.

Ein älterer Dom bekam schließlich den Zuschlag und trat ins Bild. Er trug einen dunklen Anzug und war der Kamera halber maskiert. Die Sklavin wurde wie ein Stück Vieh los geschnitten und an einem derben Hanfstrick in die Ecke gezerrt. Die Versteigerung ging weiter, die nächste Stute war knapp 30, ungefähr 1,80 groß und hatte gut und gerne ihre 90 Kilo.

Das Schild wies sie als Johanna aus, deren Vorliebe Spanking und Fisten war. Innerhalb weniger Gebote lag der Stundenpreis, den diese Sau erzielte bei 250€. Auch diesmal schnitt man die Mietstute mit einem Messer ab und zwang sie sofort auf die Knie. In Großaufnahme wurde gezeigt wie sie ihrem Gastdom hingebungsvoll das Leder seiner Stiefel ableckte, ehe auch sie in eine Ecke gezogen wurde.

Bei Sklavin Nr.3 handelte es sich um Sabine, 42 und als Kehlficke angepriesen. Sie war die kleinste der vier Sklavennutten, hatte aber mit Abstand die meisten Nutzungsmöglichkeiten auf ihrem Schild stehen. Von A, wie analem Faustfick bis Z, für Zungenqual. Zwei Gäste boten für diese Sau zusammen und ersteigerten sie schließlich für insgesamt 500€ pro Stunde.

Sklavin Nr.4 mit dem Sklavennamen Karen blieb übrig und wurde den restlichen Herrschaften zur allgemeinen Befriedigung überlassen, sozusagen als Gratisnutte. Sie wurde nicht gezüchtigt oder geschlagen, sondern musste allen anwesenden Herren ohne Einschränkung mit ihrem Körper dienen. Die schloß selbstverständlich auch die Herren ein, die eine der anderen Säue ersteigert hatten und diese ausschließlich zur Zucht nutzten. Ich rechnete kurz nach und kam auf 1050€ für die erste Versteigerungsrunde.

Herr Müller meinte es gab schon Versteigerungen mit bis zu sieben einzelnen Versteigerungsrunden. Das Band zeigte wie Eva von ihrem Herrn und Besitzer unter allgemeinen Applaus aus einer Kiste geholt wurde. Ihr Körper war komplett mit unzähligen frischen Peitschenhieben übersät, auch sie trug eine Kopfhaube die ihr Gesicht auf das Fickmaul reduzierte. Im Maul war ein Trichter fixiert und die Titten stand stramm abgebunden von ihrem Körper ab.

Nachdem sie jeden Anwesenden mit einem Kuss der Hand begrüßt hatte, ließ man sie wieder in die Kiste steigen. Diese war mit Plastikfolie undurchlässig ausgeschlagen und so musste sich Eva mit dem Arsch hinein setzen. Ihr Kopf wurde weit überstreckt und mittels einer Kette an der Kiste fixiert. Auch Arme und Beine wurde an der Kiste fixiert, sodass sie völlig bewegungs- und hilflos blieb.

Die Kiste hatte Räder und konnte relativ einfach von Einsatzort zu Einsatzort gerollt werden. Je nach Bedarf wurde Eva nun hin und her geschoben und bekam hier eine Ladung Sperma, dort eine Ladung Pisse oder es wurde einfach in den Trichter gespuckt. Ein Dom entleerte ein Glas prickelnden Sekt in Eva und amüsierte sich über die aufkommende Panik der Sau, als sie sich verschluckte und kaum Luft bekam. Ein anderer Dom zwang die Sklavin die er ersteigert hatte nach dem Besamen der Mundfotze Eva sein Sperma in den Trichter laufen zu lassen.

Ich musste gestehen, dass mich eine solche Versteigerung meiner Sklavin mehr als reizte. Ich wurde mir schließlich dahin gehend mit Herrn Müller einig, dass wir den erzielten Hurenlohn von C“O“ala zukünftig bei Versteigerungen 2 zu 1 teilen würden. So hielt er es auch mit den zwei, von ihren Partner geschickten Sklavinnen. Als wir uns schließlich darüber einig waren, unsere beiden Devotstuten in Zukunft regelmäßig unter Zwang zu prostituieren, holten wir die beiden aus dem Bad.

Sie sahen mit all den, durch das warme Wasser noch röter wirkenden Spuren und Striemen herrlich aus und knieten beide rechts und links neben der Tür. Mit leichten Gertenhieben dirigierten wir die beiden ins Bett und legten uns schließlich neben die jeweilige Sklavin des anderen. Schnell schliefen wir ein und wachten aber bereits gegen 5 Uhr durch das schrille Klingeln des Weckers wieder auf. C“O“ala und Eva lagen eng aneinander geschmiegt und kaum, dass sie die Augen geöffnet hatten, fragten sie uns, ob sie sich um unsere Morgentoilette kümmern dürften.

Auf der Bettkante sitzend ließ ich mir von Eva die Morgenpisse absaugen und sah im Wandspiegel, wie C“O“ala das Gleiche bei ihrem neuen Zweitherrn tat. Nach diesem Dienst entließen wir zumindest Eva aus der Rolle der Devothure. Sie hatte einen Job und der Job geht nun mal vor. Herr Müller sagte uns, dass wir noch etwas liegen bleiben könnten, er würde uns zum Frühstück Bescheid geben.

C“O“ala kam zu mir gerutscht und kuschelte sich an mich, langsam kroch sie immer Tiefer unter die Decke und verwöhnte meinen Schwanz mit ihrer Mundfotze. Sie saugte hingebungsvoll und lüstern und bettelte mich mit demütigem Blick von unten an, ich möge ihr bitte endlich mein Sperma gönnen. Als kurz überlegte fiel mir auf, dass ich C“O“ala seit Freitagabend nicht mehr mein Sperma hatte schmecken lassen und so ließ ich sie einfach gewähren. Sie saugte und saugte und hatte schließlich meine zuckenden und spritzenden Schwanz tief im Hals, als Herr Müller uns holen kam.

Er grinste nur und meinte wir könnten langsam in die Küche kommen. Mit Spermageschmack auf der Zunge und einem glücklichen und zufriedenen Lächeln auf den Blaslippen kroch C“O“ala vor mir der in die Küche und nahm ihren Platz zu unseren Füßen ein. Während Eva schon fertig angezogen war und neben ihrem Herrn und mir saß, musste C“O“ala, die ja noch nicht aus dem Sklavendienst entlassen war, sich unter den Tisch knien und ihr Frühstück aus dem Napf fressen. Nach dem Frühstück verabschiedete sich Eva wie man es von einer Sub gewohnt ist.

Kniend küsste sie unsere Füße und gab C“O“ala einen Klaps auf den Arsch, ehe sie zur Arbeit ging. C“O“ala wurde noch kurz von Herrn Müller zur morgendlichen Erleichterung benutzt, ehe auch wir uns auf den Heimweg machten.

Dieser Kontakt wird sicher noch so manche geile Session ermöglichen, bei denen C“O“ala noch weiter abgerichtet und zur tabulosen Hure abgerichtet wird. Hemmungen sind ja ohnehin kaum noch vorhanden.


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