U-Boot von hinten

Nach dem ich hier zuletzt zahlreiche Fantasie-Geschichten veröffentlicht habe, nun mal wieder eine die ich tatsächlich erlebt habe. Drauf gekommen bin ich durch einen Post im Forum von Posex.org…

Das Ganze ist schon über 18 Jahre her – eine Ewigkeit. Es war Ende der 90er, zu der Zeit wo ich noch nicht verheiratet war. Wo ich noch Single war und gerade erste Erfahrungen sammelte, mich selbst entdeckte.

Ich war damals gerade so Anfang 20 und hatte ein Date. Der Typ hieß Olli, war 3 Jahre älter und ein sehr sympathischer Kerl. Lustiger weise war das gerade jetzt um diese Zeit, also zu Jahresanfang. Nach dem wir zwei Mal zusammen essen waren, wollten wir nun was anderes machen.

U-Boot von hinten

So trafen wir uns, gingen bowlen und danach ins Schwimmbad. Es war mitten in der Woche, also nicht viel los. Wir schwammen ein paar Runden, alberten in einem der flacheren Becken herum, amüsierten uns auf der Rutsche und landeten irgendwann im Whirlpool. Dort fing dann der gute Olli an – gut getarnt durch das aufgewühlte Wasser – mich zu streicheln.

Schließlich landete seine Hand zwischen meinen Beinen. Es erregte mich schon ziemlich. Ich hatte zwar etwas Bedenken jemand könnte es sehen, aber andererseits reizte das Ganze auch irgendwie. Wenig später fragte Olli dann flüsternd ob wir raus ins Freibecken gehen wollten.

Dahin wo eh keiner war, wo uns auch niemand sah. In Gedanken war ich längst in eine Fantasie aus Teenager Jahren versunken (spontaner Sex mit einem fremden Jungen in der Umkleidekabine eines Schwimmbades). …Okay das Freibecken hatte sicher auch seinen Reiz!

Wir wechselten also das Becken und schwammen durch den Tunnel hinaus. Es war kalt draußen, längst dunkel, vom Himmel vielen vereinzelte Schneeflocken und vom reichlich warmen Wasser stiegen dichte Dampfschwaden auf.

Es hatte was von einer dieser heißen Quellen irgendwo auf Island oder so. Ganz nach hinten, bis in die letzte Ecke schwammen wir. Dort waren wir nicht nur völlig allein für uns, sondern auch durch all die Dampfschwaden nicht mehr zu sehen. Nun küssten wir uns, knutschten wild, wie auch leidenschaftlich, machten herum, rieben unsere nassen Körper aneinander.

Man war das geil für mich damals – so erfahren war ich ja nun auch noch nicht. Es war alles noch sehr aufregend. …Olli rieb mit seiner Hand zwischen meinen Beinen, schob sie in mein Bikini Höschen. Mein Kitzler freute sich sehr über den Besuch und ich wurde immer erregter, hatte bald richtig Lust auf leidenschaftlichen Sex – solchen wie man ihn aus Fantasien und Filmen kennt.

…Doch da fiel es mir wieder ein, so ein Mist: ich hatte gerade meine Tage! Fuck!! Mein Loch war also schon von einem Tampon besetzt, den ich in diesem Moment auch unmöglich entfernen konnte. Aber ich war verdammt nochmal geil auf einen Schwanz! Wollte sein Ding – das bereits schön Hart in einer Beule seiner Badehose wartete und welche ich gerade mit der Hand wichste – in mir haben. Mir blieb also nichts weiter übrig als meine Karten auf den Tisch zu legen – alle, auch mein Trumpf!

Ich habe die rote Tante zu Besuch und schon was drin stecken, verriet ich ihm. Sofort sah man die Endtäuschung in seinem Gesicht.

U-Boot von hinten

Während die Sache damit wohl in den meisten Fällen zu Ende gewesen wäre, hatte ich jedoch wie gesagt noch einen Trumpf im Ärmel. Ich hatte bereits einige Zeit vor meinem Ersten Mal andere Erfahrungen gemacht. Erfahrung mit Posex. Gute Erfahrungen! Darüber hatte ich hier ja schon berichtet.

Okay im Wasser hatte ich es auch noch nicht ausprobiert, aber dafür war jetzt ne prima Gelegenheit!

Aber wenn du willst kannst du mich stattdessen gern versuchen in den Po zu ficken, sagte ich ihm, um die Situation zu retten. Aus seiner Enttäuschung wurde prompt Ungläubigkeit. Zugleich schien er sich wohl auch etwas über meine Mädchenhafte Formulierung zu amüsieren. Hab ich das richtig verstanden, ich darf dich in den Arsch ficken? Fragte er etwas deutlicher.

Du willst es anal machen? …Ich nickte, grinste, meinte weiter: keine Sorge ich hab das schon ein paar Mal gemacht (okay das war ne kleine Untertreibung), du bist da nicht der Erste. Nun war er völlig baff. Zugleich sah ich aber wie er vor Vorfreude ganz unruhig wurde. Es gab wohl nicht viele Mädels die mal eben so’n Angebot machten.

Ich ließ nix anbrennen, schritt gleich zur Tat und drehte mich herum.

So gut es in dem nicht sehr flachen Wasser möglich war, ging ich in die Knie um ihm meinen Po weit entgegen zu strecken. Das Höschen meines Bikinis zog ich einfach bei Seite. Dann begann ich mich erst einmal selbst etwas zu fingern. Aus meiner bis dato gesammelten Erfahrung wusste ich dass es nicht ganz ohne jegliche Vorbereitung ging.

Es machte mich augenblicklich noch um einiges schärfer als ich meine Finger an meiner Rosette spürte. Ja das war aufregend! Eines von den verrückten, versauten Dingen auf deren Geschmack ich zu dieser Zeit mehr und mehr kam.

Das gute war, dass das warme Wasser wunderbar entspannte. So war mein Hintern recht schnell bereit, glaubte ich. Er war indes hinter mir in Position gegangen, hielt sein prallen, steinharten Schwanz bereit.

Sein Glück konnte er wohl noch immer nicht fassen. Dabei wusste ich noch nicht mal ob es für ihn das erste Mal anal war. Ich hoffte dass auch er schon Erfahrung damit hatte, dass er wusste wie Mann es richtig macht.

Okay dann versuch es mal, aber langsam und vorsichtig sein, sagte ich zu ihm.

Zugleich zog ich meine Pobacken weit auseinander um ihm das Eindringen zu ermöglichen, beziehungsweise es zu erleichtern. Gleich darauf spürte ich seine Eichel an meinem Hintertürchen klopfen. Er zielte gut – das war ja oft etwas schwierig dabei – und drückte. Allerdings tat sich nix.

Trotz dass er immer fester presste während ich mich bewusst entspannte, gegenhielt sowie meinen Arsch soweit es ging auseinander zog.

Tja das Wasser war zwar feucht und feucht ist immer gut sowie nötig. Doch Wasser an sich hat ja keine Gleitfähigkeit, auch nicht wirklich auf der Haut. Damit hatten wir ein kleines Problem, so richtig wollte es nicht gehen mit dem Eindringen. Also was nun? Ich dachte für einen Moment darüber nach mich über den Beckenrand zu legen sodass mein Po aus dem Wasser kam, doch da würde er nicht mehr ran kommen und falls es dann jemand sah… Sein Ding anzulecken bzw.

mit Spucke etwas rutschiger zu machen war ja im Wasser auch zwecklos und ein Kondom oder ‘nen wasserfestes Gleitmittel hatten wir erst recht nicht dabei – bei späteren Aktionen kam ich mal drauf das da Butter/Magarine (auch wenn man das nicht nehmen soll) prima funktioniert.

Somit sah ich also keinen Ausweg als das er es so schaffte oder wir es lassen mussten. Ich sagte er solle ruhig noch mal fester drücken – wenn es weh tun sollte würde ich ihm das schon zu verstehen geben – und ich würde auch noch mal mein bestes tun. Damit setzte er mit seinem U-Boot, oder besser gesagt Torpedo, zum zweiten Angriff auf meine Rückseite an. Er drückte fest, ich stemmte mich dagegen, versuchte meinen Schließmuskel so gut es ging zu entspannen.

Tja und dann passierte es – das was passiert wenn man es auf diese Weise im Wasser versucht. Mit einem Mal rutschte es dann doch! Er drang ein. Ahhh, scheiße das ziepte. Jep es tat weh – jeder der diesen Schmerz schon mal erlebt hat, weiß wovon ich rede! Ich ließ sofort meine Pobacken los, rief HALT, schnappte nach Luft.

Zum Glück wusste ich auch dass der Schmerz schnell wieder weg war. Hinzu kam das Olli Glücklicherweise keinen Monsterschwanz hatte, sondern knapp unterm Durchschnitt lag. Das kam mir sehr gelegen! Wir verharrten kurz bis es wieder ging. Okay kannst weiter machen, sagte ich.

Zugleich suchte meine Rechte den Weg in mein‘ Bikini Höschen. Analsex machte schließlich erst so richtig Spaß wenn man vorn mit macht.

Langsam schob er sein Ding tiefer in meinen Po. Erst klemmte es wieder etwas, doch allmählich schien es zu gehen. Oh ja es war geil! Sehr geil.

Meinen Kitzler mit einer Hand reibend empfand ich den Posex beinahe so gut wie normalen Sex. Hinzu kamen die wilden, versauten, schmutzigen Gedanken die ich hierbei immer bekam – weitaus heftiger als beim üblichen “Gänseblümchensex“. Und Kopfsache war dabei alles. Ich genoss es, gab mich der Situation hin, sog alles in mich auf.

Es hatte schon was, ein Arschfick des nachts im Winter im gut geheizten, dampfenden Freibecken eines Schwimmbads, versteckt zwischen all den aufsteigenden Dampfschwaden. Sein Schwanz bewegte sich tief in mir hin und her. Dabei bekam ich glatt eine Gänsehaut. Schauer durchliefen meinen Körper.

Allmählich behinderte das Wasser nicht mehr, sondern es half dass es richtig gut ging. So nahm mich Olli mit langen gleichmäßigen Bewegungen. Er keuchte bereits hinter mir vor Geilheit. Im Gegensatz zu ihm traute ich mich nicht recht hier rum zu stöhnen, was ich sonst gern wie auch laut tat.

Zunehmend fickte er schneller, stieß mich härter.

Meine Finger umkreisten meinen Kitzler wilder. Wir hatten einen perfekten Rhythmus gefunden – ich hoffte nur es schlug nicht zu auffällige Wellen. Bald war ich wie in einem Rausch. Trotzdem merkte ich es langsam… Das kleine Problem was sich ergab, wenn man’s auf diese Weise im Wasser trieb.

Ich spürte einen zunehmenden Druck in meinem Po. Dieser bewegte sich mit den Stößen tiefer und tiefer in mich. Im Unterbewusstsein begriff ich zwar was los war, doch ich war machtlos etwas dagegen zu unternehmen. Ich wollte einfach bis zum Ende durchhalten, wollte selber dabei kommen.

Wer kennt das nicht, wenn man im Angesicht eines näherkommenden Höhepunktes wie gelähmt – wie gefesselt ist. In dem Moment war‘s mir im wahrsten Sinne scheiß egal dass er mir mit jeder seiner Bewegungen Wasser mit in meinen Hintern pumpte. Mehr und mehr drückte er mir hinein. Langsam wurde es unangenehm, doch ein wenig hatte dieses bizarre Gefühl auch seinen Reiz.

Da ich es jetzt nicht wirklich ändern konnte, versuchte ich mich damit zu arrangieren. Konzentrierte mich wieder aufs wesentlich. …Darauf wie geil ich hier gerade den Po gefickt bekam und das meine langweiligen, prüden Freundinnen mit sowas nicht mithalten konnten. Oh ja man, der Schwanz der da gerade das innere meines Arsches polierte fühlte sich schon krass an.

Derart vertieft in diese Sache, höllisch erregt durch die Aktivität meiner eigenen Hand, begann ich am ganzen Körper zu zittern, zu vibrieren, zu zucken. Und dann lief es schließlich wie eine Tsunamiwell durch meinen ganzen Unterleib – ein geiler Orgasmus überkam mich. Er dauerte lang. Ich wand mich, ertappte meine Linke wie sie fest meine linke Brust knetete.

Schließlich entspannte ich mich langsam wieder.

Nun stellte ich fest dass indes auch Olli seinen Höhepunkt gehabt hatte. Obwohl ich jetzt seinen Schwanz schleunigst los werden wollte, sagte ich: warte kurz bevor du ihn rausziehst. Ich überlegte was nun, meinte dann weiter: okay zieh ihn ganz langsam raus. Ich muss gleich mal auf Toilette verschwinden.

Wir sehen uns dann einfach bei den Umkleidekabinen.

Kaum war sein Ding aus meinem Hintern raus, da war ich auch schon auf dem Weg zum Örtchen. …Und dort saß ich wirklich ‘ne ganze Weile! Schön war’s auch nicht. Das war quasi der erste Einlauf den ich bekommen hatte. Teilweise bereute ich jetzt diese geile Aktion.

Es war wirklich einiges an Wasser dabei in meinen Arsch geraten. Währen ich da so saß um es wieder los zu werden, dachte ich mir, dass ich sowas nicht noch mal mache. …Naja im Laufe der Zeit hab ich es noch viele Male unter der Dusche gemacht, was sehr geil war, und das bisschen Wasser was mein Inneres da abbekommen hat, war kein Problem. In ‘nem Pool hab ich es später auch noch einige Male gemacht, aber nie so, tief im Wasser wie damals.

Obgleich mir das heute sicher nix mehr ausmachen würde.

Aber mich würde durch aus mal interessieren wie da die Erfahrungen von anderen sind. Schreibt sie mir ruhig mal! 😉

*Copyright by Biancanal

>> Diese Geschichte ist mein geistiges Eigentum und darf ohne meine Erlaubnis nicht weiterverbreitet werden. Aber ich freue mich über Kommentare!


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