Wohnungssuche

„Toll, was man als Mann so alles erleben kann“, schwärmte mir vor kurzem mein guter Freund Tobi vor. Er erzählte mir eine Story , so dass ich dachte, ich muss darüber berichten, weil das sicherlich auch andere interessieren dürfte. „Es geht darum, was Frauen so alles machen, um etwas zu bekommen, das sie haben wollen“. Er erzählte wie in Ekstase und ziemlich euphorisch. „Und es geht darum, dass ich den wohl besten Job der Welt erwischt habe“.

„Du weißt ja, ich bin Wohnungsmakler bei einer großen Wohnungsbaugesellschaft hier in München und im achten Berufsjahr“. „Für schöne Häuser hatte ich schon immer ein Faible und Menschen zu einer guten Wohnung zu verhelfen, in der sie sich wohl fühlen und ein gutes Leben führen können, hat mir auch schon immer Freude gemacht. Aktuell hat man da auch richtig gut zu tun. Das neue Ausbildungsjahr steht vor der Tür und dann dauert es nicht mehr lange, bis das Wintersemester an den Hochschulen losgeht und wieder Horden neuer Studierender in unsere Stadt strömen und eine Bleibe suchen“.

„Was man ja manchmal in den Medien über die Wohnraumsituation in den Großstädten so mitbekommt, kann ich das nur bestätigen. Da ist gerade richtig Druck auf dem Kessel. Es gibt einfach zu wenige freie Wohnungen, um die große Nachfrage decken zu können, speziell bei kleineren und preisgünstigen Wohnungen. Ist natürlich prima für die Maklerprovision“. Genau aus diesem Grund hatte ich meinen Freund angerufen. Ich wollte mich verändern, wollte meine Wohnung verkaufen und deshalb suchte ich Rat von einem Fachmann.

„Nun, uns aus der Branche kann es nur recht sein. Schließlich können wir so die Mieten erhöhen und gutes Geld verdienen. Meine Wohnungsbaugesellschaft beteiligt uns Mitarbeiter auch an den Gewinnen. So kann ich mich über mein Gehalt in letzter Zeit echt nicht beklagen“. „Aber die Wohnungsknappheit hat noch einen weiteren Vorteil für uns Makler“. Ich wurde etwas stutzig. „Es ist schon einige Monate her, als ich bei einer Veranstaltung unseres Branchenverbands einen altbekannten Kollegen traf.

Mit dem hatte ich einst bei einer anderen Firma zusammen gearbeitet, bis es uns dann zu unseren jetzigen Arbeitgebern verschlagen hatte. Nun traf ich ihn wieder und wir unterhielten uns nach der Veranstaltung eine ganze Weile. Immerhin gab es ein kleines Buffet und Freigetränke für alle. Da bleibt man doch gerne etwas länger. Wir redeten über dies und das, lästerten über nervige Kunden und lachten über die Misserfolge der Konkurrenz. Irgendwann kam der Kollege dann aber auf ein viel interessanteres Thema zu sprechen.

Er erlebte ja tagtäglich das Gleiche wie ich. Kleine Wohnungen, um die sich dutzende Menschen gleichzeitig bewerben. Dass man sich da als Makler wie ein kleiner König fühlt, wusste ich ja aus eigener Erfahrung, aber was der gute alte Weggefährte aus der Situation macht, verschlug mir zunächst die Sprache“. „Komm spann mich nicht auf die Folter“, fiel ich ihm ins Wort. „Er hatte auch immer lange davon geträumt und sich vorgestellt, wie es wohl sein würde: Eine Wohnung an die Frau zu vergeben, die mit ihm ins Bett steigt.

Irgendwann hat er es dann versucht. Und was sagt der Bursche: Es hat auf Anhieb funktioniert. Er bot einer jungen Frau, die er toll fand, nach einem Besichtigungstermin an, sie im Auto ein Stückchen mitzunehmen. Während der Fahrt fragte er sie aus, vor allem darüber, was sie denn alles machen würde, um die Wohnung zu bekommen. Und wie auch immer, Details nannte er nicht, irgendwann sagte das Mädel, sie würde auch mit ihm schlafen, wenn sie denn auch ganz bestimmt die Wohnung bekommen würde.

Gesagt getan, er nahm sie mit nach Hause und schob erst mal ’ne Nummer mit ihr. Er fickte sie fast die ganze Nacht durch und was er mir noch berichtete, die Kleine war ne richtige Sau. Sie ließ sich in alle Löcher ficken und zum Schluss saugte sie ihn regelrecht aus. “„War das geil!“ lachte er. Und was ist dann passiert, wollte ich wissen. „Na ja“ antwortete er. „Die Wohnung habe ich ihr gegeben, Geschäft ist Geschäft!“„Ich wurde immer neugieriger und wollte wissen, ob er das danach noch mal getan hat.

„Noch mal“ fragte er mit einem süffisanten Grinsen im Gesicht. Er mache es seitdem ständig, bei ungefähr jeder zweiten Wohnung, die er vergibt. Die machen es doch mit, sagte er. Da könne von Ausnutzen nun wirklich keine Rede sein“. „Neulich hatte ich drei Mädel hintereinander. Eine versauter als die andere“! lachte er mich an. „Seitdem macht er es sogar mit mehreren Frauen pro Wohnung. Er verspricht zwar jeder, dass sie die Wohnung bekommen würde, aber es kann ja nur eine geben.

Und wenn sich dann mehrere Granaten um eine Wohnung bewerben, dann haben die anderen halt Pech gehabt“. „Wow, dachte ich. Dass er sexuell etwas krasser drauf ist als ich, war mir schon lange klar, aber dass er so abgezockt sein kann, hatte mich schon überrascht“. „Der Abend machte mich irgendwie nachdenklich, glaub mir Stephie“. Sollte es wirklich so sein?9Er erzählte weiter. „Ich sitze an der Quelle, habe fast täglich haufenweise junger Hammerfrauen vor der Nase, die es mit mir treiben würden, wenn ich ihnen eine Wohnung geben würde, und ich mache nichts daraus“?„Glaub mir, nach und nach reifte in mir der Entschluss, es auch mal zu probieren.

Aber beim nächsten Besichtigungstermin brachte ich irgendwie noch nicht den Mut auf. Zwar waren da wieder mehrere Mädels, die ich nur allzu gerne mal nackt gesehen hätte, aber als ich vorhatte, sie darauf anzusprechen, wie viel sie denn für die Wohnung tun würden, habe ich zunächst noch gekniffen. Zudem dachte ich, wenn ich das mache und die ruft bei meinem Arbeitgeber an und plaudert alles aus, dann habe ich ein echtes Problem“. „Andererseits dachte ich.

Wenn die mich verpetzt, kann ich doch alles abstreiten und behaupten, die erfindet doch alles nur, weil sie sauer ist, dass jemand anderes die Wohnung bekommen hat“. „Eines Tages klappte es dann. Das war auch eine ganz besondere Wohnung. Altbau, 35 Quadratmeter in einer besonders guten Lage nahe der Münchner Innenstadt, top renoviert, mit Balkon und Vollbad. Zwar war die noch nicht eingerichtet und es standen noch ein paar Baumaterialien herum, aber trotzdem war die Bude ein absolutes Filetstück.

Hier würde die Hölle los sein am Besichtigungstermin, das war mir schon vorher klar“. Er grinste süffisant. „Und in der Tat. So viele Bewerber für eine einzige Wohnung habe selbst ich nur ganz selten gesehen. Und wieder waren sie da, die vielen jungen, süßen Schnecken, die ich am liebsten alle genommen hätte. Aber da war dann eine ganz besondere Frau. Ein wahr gewordener Männertraum“. „Stephie, dir hätte sie sicher auch gefallen!“„Einen halben Kopf größer als ich war sie, mit Bombenfigur, langen und super gepflegten braunen Haaren und einem echt süßen Gesicht“.

„Hm, die sieht ja nett aus“. Er schwärmte regelrecht von ihr. „Die ist doch bestimmt ganz freundlich, hoffte ich. Da könnte man doch relativ risikolos eine kleine, dreckige Ansprache platzieren. Und genau so kam es auch“. „Ich machte es, wie mein alter Kollege. Freundlichkeit und Kundenorientierung vortäuschen, ihr anzubieten, sie ein Stück im Auto mitzunehmen und dann nach Hause einladen. Es funktionierte. Sie ließ sich bereitwillig auf den Deal ein. Schließlich wollte sie ihr Studium in München aufnehmen und musste dafür ja irgendwo in oder um München wohnen“.

„Wir gingen in mein Wohnzimmer. Wir schauten uns kurz wortlos an. Dann sagte ich: „Ja, dann, mach mal!“ Sie gehorchte und fing an sich auszuziehen. Sie tat es relativ unspektakulär, für ein Stripteaselokal hätte das jedenfalls nicht gereicht. Sie schien es wirklich nur als eine Art Geschäft zu sehen, jedenfalls gab sie sich keine Mühe zu verbergen, dass sie in Wirklichkeit gar keinen Bock auf mich hat. Aber als sie ein Teil nach dem anderen ablegte und immer mehr von ihrem Alabasterkörper zum Vorschein kam, war mir das relativ egal“.

„In meiner Hose tat sich auch schon so einiges und ich dachte: „Ich hab gleich Sex, yippie!“Dann war sie nackt und zwar komplett nackt. „Komm her“ sagte ich zu ihr. Sie ging auf mich zu“. „Ob ich aufgeregt war? Aber holla die Waldfee! Mein Puls raste, aber ich war so spitz wie schon lange nicht mehr“. Verdammt, die Geschichte von Tobi ließ mittlerweile meine Muschi überlaufen. Ich merkte im Schritt wie es klebrig wurde.

„Ok, ich fing an, an ihrem Körper herum zu tatschen und führte meine Hände über ihren ganzen Body, von oben nach unten. Besonders ihre schönen Brüste hatten es mir angetan. Ich knetete die beiden Prachtäpfel bis ich dann anfing, ihren Körper zu küssen“. Mein Kopfkino begann an zu laufen. Ich stellte mir gerade die Süße vor, wie sie nackt und hilflos vor mir stand. „Dann legte ich sie über die Lehne meines Sofas. Mein Alter war schon so erregt, dass ich echt sofort loslegen wollte.

Ich rannte zum Schrank mit den Kondomen, rannte zurück zu ihr, zog mir die Hose runter und das Gummi über und ging von hinten an sie ran. Dann fing ich an, in sie einzudringen. Erst langsam, dann schneller, dann noch schneller und nochmal schneller und schließlich so schnell, dass selbst Kaninchen blass würden. Ich fickte sie von hinten, krallte mich in ihre Hüften und zog sie immer wieder feste an mich ran“. Tobi grinste lüstern und schaute mich so eigenartig an.

Aber er erzählte gleich weiter. „Dann kam der Höhepunkt und was für einer. Ich stöhnte laut auf und verlor kurz die Kontrolle über meinen Körper, so dass ich richtig zuckte und auf ihren Rücken sackte. Das war richtig geil. Ich brauchte ein paar Minuten, um mich zu entspannen. Dann stand ich auf und zog mir die Hose wieder hoch. Sie drehte sich zu mir und schaute mich fragend an“. „Ach ja, da war doch was, fiel mir wieder ein.

Ich sagte ihr, sie könne sich wieder anziehen. Sie solle morgen Vormittag ins Büro meiner Wohnungsbaugesellschaft kommen. Dort könne sie den Mietvertrag unterzeichnen und sich die Schlüssel abholen. Ich werde noch heute alles dafür vorbereiten“. „Sie hat ja artig gemacht, was ich von ihr wollte. Da sollte sie doch auch ihren verdienten Lohn bekommen, nämlich die schöne Wohnung. Ich brachte sie dann zur Tür und sie ging mit einem kurzen Dankeschön. Ich habe sie seitdem nie mehr wieder gesehen“.

„Aber was ich da erlebte, beschäftigte mich den ganzen Tag über. Mein alter Kollege hatte verdammt noch mal Recht. Es ist ja so leicht, Frauen ins Bett zu bekommen, wenn man nur mit einem schönen Wohnungsschlüssel wedelt“. Ich saß ihm gegenüber und musterte ihn. Er war erregt von seiner eigenen Erzählung. „Mir ging es ähnlich, wie meinem Kollegen. Ich hatte Blut geleckt und dachte nur noch daran, wann ich die nächste Perle in die Kiste kriege und wie die wohl sein würde.

Skrupel hatte ich jedenfalls keine mehr. Ich habe ja nichts verbrochen. Es war doch ein fairer Handel. Ich hatte meinen Spaß und sie kriegt eine tolle Wohnung, nach der sie aktuell in München noch Jahre hätte suchen können“. „So dauerte es auch nicht lange, bis ich wieder zugeschlagen habe. Zwei-Zimmer-Wohnung in Schwabing, 30 Quadratmeter, erster Stock links mit Balkon. Und wie immer bewarben sich gleich reihenweise junger Schönheiten um die Wohnung. Die männlichen Bewerber haben mich schon fast genervt.

Mit sowas muss ich mich hier rumschlagen. Ich bin zwar Profi, aber meine Blicke suchten nur noch nach meiner nächsten Eroberung. Da fiel mir eine junge Blondine auf. Ich verwickelte sie mit meinem verkäuferischen Geschick in ein Gespräch, in dem ich versuchte, so viel wie möglich über sie herauszufinden. Sie war 19, hatte gerade ein freiwilliges soziales Jahr absolviert und hat nun einen Ausbildungsplatz zur Zahnarzthelferin in München ergattert. Daher müsse sie so schnell wie möglich eine Wohnung hier finden“.

„So schnell wie möglich, wie Recht sie hatte. “ grinste er teuflisch in sich hinein. „Na, und dann bat ich sie, in den kleineren Nebenraum zu gehen und dort auf mich zu warten. Ich zog den Termin in Rekordzeit durch. Die ganzen anderen Bewerber wollte ich einfach nur loswerden. „Danke für Ihr Interesse. Sie erhalten dann Nachricht von uns“ sagte ich zu den Kandidaten. „Macht, das ihr rauskommt!“ dachte ich in Wirklichkeit“. „Dann war die Bude endlich leer, das heißt, nicht ganz.

Da wartete ja noch jemand auf mich. Die schöne, blonde Zahnfee sollte mir doch noch zeigen, wie man richtig spritzt. Ich ging zu ihr und redete gar nicht groß um den heißen Brei herum“. Hi hi, weißt du was ich dann zu ihr gesagt habe?“Er wartete erst gar nicht meine Antwort ab. „Wenn du es jetzt und hier mit mir tust, kannst du hier nächste Woche einziehen. “ Ich wusste, dass sie unter Druck stand.

Es dauerte nicht mehr lange, bis ihre Ausbildung beginnen würde und sie hatte sich schon so einige Absagen eingefangen. Das hatte sie jedenfalls in unserem Gespräch gesagt. Eine junge Frau in Not. Da hilft man doch gerne. Sie ahnte wohl schon, dass sie gleich ran müsste. Sie erzählte mir, dass sie gleich bei ihrer ersten Besichtigung so einen Deal angeboten bekommen hatte, aber der Typ sei so schmierig gewesen. Mit dem würde sie niemals ins Bett steigen.

Da ist sie sofort abgehauen. Sie würde schon bestimmt was finden. „Tja, falsch gedacht, Süße“ dachte ich und sagte ihr höflich aber deutlich: „Deine Wohnungssuche hat noch heute ein erfolgreiches Ende, wenn ich jetzt bei dir ran darf. “ Sie willigte ein und fragte, was sie jetzt machen solle“. „Beim Sex kann es helfen, wenn man nackt ist“ antwortete ich. „Also, dann leg mal los!“Sie verstand, was ich sagte und zog sich aus. Anfangs war sie noch etwas verlegen und legte ihre Klamotten nur langsam ab.

„Gib mal ein bisschen Gas“ raunte ich sie an. „Ich hab noch Termine heute“. Das hat gesessen. Ruck, zuck, war sie splitternackt. Mann, war die Kleine geil. Die Wohnung war zum Glück teil möbliert und im Raum stand noch eine alte Liege mit einer Wolldecke drauf. „Leg dich mal da hin“ befahl ich ihr. Sie legte sich langsam auf den Rücken und ich setzte mich zu ihr. Ich fing an, mit meinen Fingern über ihre nackte Haut zu fahren.

Dann nahm ich beide Hände und strich mit ihnen über ihren Körper. Ich wusste, dass ich nicht viel Zeit habe, aber ihren Traumkörper zu liebkosen, konnte ich mir nicht entgehen lassen. Dann muss ich mich halt beim Vögeln etwas mehr beeilen. Ich kniete mich zwischen ihre Beine und fing an sie zu lecken. Die Süße war noch etwas schüchtern und zwickte etwas ihre Beine zusammen. Als ich ihre Beine bei den Kniekehlen packte und sie nach hinten drückte lag ihre Frucht offen vor meinen Augen.

Ihre Lippen waren leicht geöffnet. Ich strich mit meiner Zunge durch den jungfräulichen Schlitz. Beim Kitzler angekommen zog ich ihn in meinen Mund und saugte daran. Die Süße fing an zu stöhnen und warf ihren Kopf hin und her“. Jetzt wollte ich sie aber ficken. So geschah es dann auch. Wieder zog ich mir die Hose runter, zog mir ein Kondom über und fickte sie. Ihre Beine fest an ihren Oberkörper gedrückt trieb ich immer wieder meinen Schwanz in ihr Fötzchen.

Ich küsste sie am Hals und an ihrem Dekolletee, bis es mir wieder mit Gewalt kam. Wieder war es so geil, wie schon bei meiner ersten Eroberung. Nach dem Sex habe ich auch ihr gesagt, wann sie sich Mietvertrag und Schlüssel abholen kann. Eine hübsche Frau in eine Wohnung gebracht und zum Schuss gekommen. Fair ist fair, dachte ich. So oder ähnlich hat es sich dann noch einige weitere Male zugetragen. Es war immer der gleiche Ablauf: Besichtigungstermin – geile Mädels da – ich gucken, welche gut – dann ansprechen und nach Einwilligung schön durchnehmen.

So viel Spaß im Job hatte ich noch nie. Ein paar waren sogar dabei die ohne Gummi ficken wollten. „Bis vor einem halben Jahr. Wieder hatte ich ein Appartement zum anbieten. 45 qm in Bogenhausen. Und wieder waren jede Menge hübscher Mädels dabei. Einige die mir nicht gefielen habe ich gleich abgespeist. Dann ist mir aber was geiles passiert“. „Übrig blieben drei Mädels. Zwei blonde und eine Rothaarige. Mit der Rothaarigen habe ich mich zuerst beschäftigt“.

Ich baggerte sie in der Küche an. Das Mädel war gerade mal neunzehn Jahre alt. Ich lehnte an der Küchenzeile und sie küsste mich leidenschaftlich als sie langsam mein Hemd öffnete. Dann wanderten ihre Hände an meinen Gürtel. Sie öffnete meine Hose und während sie langsam in die Hocke ging, küsste sie meinen Oberkörper. Am Bauchnabel angekommen, fiel auch meine Hose. Als sie mit den Lippen nach unten wanderte lugte meine Eichel bereits aus dem Slip.

Sachte nahm sie meinen Schwanz in den Mund. Ihre Zunge umspielte in ihrer Mundhöhle meine Eichel. Dann fing sie an ihren Kopf zu bewegen. So einen langsamen Blowjob hatte ich bis jetzt noch nie bekommen“. Tobi wusste bereits dass ich durch die Erzählung geil und heiß war. Trotzdem ignorierte er es und erzählte weiter. „Bevor ich abspritzen konnte hörte sie auf, kam nach oben und drehte mich um. Ich stützte mich auf der Arbeitsfläche ab und freute mich dass ihre Hände meinen Schwanz packten.

Sie stand dicht hinter mir. Ich spürte ihren Atem in meinem Genick. Sie nestelte an sich rum dabei rieb sie meinen Schwanz. Plötzlich spürte ich etwas warmes und weiches an meinem Arsch. So schnell konnte ich gar nicht protestieren, da hatte ich einen Schwanz in meinem Popo. Obwohl ich nicht begeistert war, war es dennoch ein geiles Gefühl. Mein Schwanz wurde gewichst und ich wurde gefickt von einer Transe“. Ich musste lachen und mir fiel gerade mein erstes Mal mit einer Shemale an Fasching ein.

„Ich fand das geil, hat nicht so weh getan wie zu Hause mit dem Gummischwanz“. Tobi musste lachen. „Die Kleine war echt süß. Sie fickte mich langsam und rieb dabei unaufhörlich meinen Schwanz. Als sie meinen Darm überflutete war auch ich so weit. Sie zog ihren Schwanz aus meinem Popo, drehte mich um, kniete sich hin und wichste noch weiter bis ich mich in ihrem süßen Mund ergoss. Sie schluckte wirklich alles“. „Hätte man mir vorher gesagt dass ich mich mit einer Transe einlass, ich hätte jeden für einen Spinner gehalten.

Die Kleine hatte eine super Figur, tolle Brüste, ein liebliches Gesicht, das umrahm war von wunderschönen Haaren und ihre Beine waren lang und schlank. Einfach irre dieses Girl. „Seit diesem Tag schaue ich mir aber die Kandidatinnen genauer an. Selbstverständlich hat die Süße die Wohnung bekommen“. „Sorry Stephie, ich hab ganz vergessen das du was von mir wolltest. Äh, ach ja……. , eine Wohnung. Wie schauts bei dir mit der Kaution aus“?Ich fing an zu lachen, winkte ab und meinte: „Vergiss es Tobi.

Von mir bekommst du die Kaution in Geldscheinen“. Mit dieser Reaktion hatte er gerechnet, er kannte mich, dennoch schaute ich in ein enttäuschtes Gesicht.


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