Sperma Party

Ich komme gerade aus dem Fitnessstudio und fühle mich müde, aber gut. Es ist Sommer, der Wind stricht über meine nackte Haut. Ich schaue an mir herunter und denke daran, wie ich auf die Männer, die mir entgegenkommen, wirke. Meine Blick stricht über meinen Busen, der nicht sehr gross, dafür aber schön geformt ist.

Meine Brustwarzen zeichnen sich unter dem dünnen Trägershirt ab, das rot und kurz ist und meinen Bauchnabel frei lässt. Mein Bauch ist durch tägliches Work Out flach, meine Beine sind gut geformt und man sieht meine Muskeln bei jedem Schritt. Ich sehe bewundernde Blicke über mich gleiten und fühle mich gut. Ich überlege, was die anderen denken würden, wenn sie wüssten, dass ich unter meinem Mini kein Höschen trage…

der Gedanke macht mich an und automatisch kneife ich die Beine zusammen und und reibe meine Schenkel bei jedem Schritt fest zusammen. Ich bin nicht gross, gerade 1,65, habe lange schwarze Haare und sehe asiatisch aus, meine Eltern sind aus Japan.

Sperma Party

Die Sonne scheint warm und ich werde immer heisser. Zwangsläufig fangen meine Gedanken an, um Sex zu kreisen, genauer, daran dass ich einen Schwanz in den Mund nehme und vorsichtig daran herumknabbere, ihn in den Mund nehme, mit meiner Zunge verwöhne.

Ich kann mich kaum mehr konzentrieren, gehe wie in Trance. Ich stelle mir vor, dass er kommt und kann mir das heisse Sperma in meinem Mund vorstellen, als ich komme. Ich bin ganz perplex, so intensiv waren meine Tagträume noch nie. Ich schaue an mir herunter und sehe, dass mir der heisse Saft meiner Muschi an den Schenkeln herunterläuft, nicht besonders viel, aber ein aufmerksamer Beobachter könnte es merken.

Das ist irgendwie sexy und ich komme nochmal. Ich brauche einen echten Schwanz, denke ich.

Ich schaue mir die an mir vorbei kommenden Männer genauer an, mein Blick ist hungrig, ich blende alles andere aus. Schon von weitem sehe ich einen, der mir gefällt, gross und schlank, ein Student, schätze ich. Ich komme auf ihn zu, gehe sexy, und frage ihn, ob er Feuer hat.

Er muss ein bisschen länger in seinen Taschen suchen, seine Blicke schweifen immer wieder über meinen Körper. Ich sehe, dass ich ihm gefalle. Wir reden ein bisschen, es wird mir zu lang und ich frage ihn mit diesem Blick, den ich schon öfters erfolgreich ausprobiert habe, ob ich ihm einen blasen soll. Er ist ganz perplex, stottert zuerst, ich finde das sehr süss! Aber ich sehe, dass er auch will, nehme seine Hand und führe ihn ins Gebüsch, dass hier glücklicherweise sehr dicht ist.

Sperma Party

Atemlos knie ich mich nieder und knöpfe seine Hose auf. Sofort springt mir sein harter Schwanz entgegen, er ist nur mittelgross aber sehr hart. Ich schliesse die Augen und lasse meine Zunge um seine Eichel kreisen. Ich liebe den männlichen Geruch seines Schwanzes und vergesse die Welt um mich herum.

Langsam senke ich meinen Kopf tiefer über seine Männlichkeit, nehme ihn ganz in mich auf, spüre das Zucken, das Pulsieren, die Adern die zum Bersten mit Blut gefüllt sind. Mein Mund saugt, erzeugt Unterdruck und ich höre meinen Samenspender keuchen, was mich sofort mehr anmacht. Ich behalte ihn im Mund und umfasse mit zwei Fingern seinen Schaft und fange an, ihn ein bisschen zu wichsen. Schon spüre ich ein bisschen Sperma in meinem Mund, ich lecke es gierig mit der Zunge ab, es schmeckt so gut.

Ich werde wilder, lasse es zu, dass mein Kopf schneller auf und ab geht, und bewege dabei weiter meine Hand. Meine Muschi ist so heiss und ich fühle meinen Saft die Beine herunterrinnen.

Mein Mund trennt sich widerwillig von seinem Schwanz und ich nehme ihn ganz ihn die Hand, wichse ihn langsam und blicke dabei auf. Mit leiser Stimme frage ich ihn, ob er mir ins Gesicht kommen will und ich sehe einen ungläubigen, aber glücklichen Ausdruck auf seinem Gesicht und er sagt ja, keucht es mehr.

Ich wichse ihn schneller, jetzt ganz konzentriert, und kreise mit meiner Zunge über seine Eichel. Ich spüre mit meinen Händen, wie er langsam zu zucken beginnt, ziehe meinen Kopf zurück und schaue ihm in die Augen während er kommt. Sein Sperma trifft meine Stirn, meine Nase und Backe, ich spüre auch einen harten Strahl auf meinem Haar. Ich spüre, wie es an mir herunterläuft, über meinen Hals und dann auf mein Top.

Ich sehe mich selber vor mir, wie in einem Film, und habe einen Orgasmus bei dem Gedanken an mein Sperma bedecktes Gesicht. Ich stehe auf und schaue ihn an, er sagt, dass es unglaublich, wundervoll gewesen ist, dabei haftet sein Blick auf seinem Sperma in meinem Gesicht. Ich lächle. Er fragt, wie ich denn so weiter gehen möchte.

Ich sage, dass das kein Problem ist und fange an, sein Sperma langsam mit meinen Händen abzukratzen und führe es dann gierig zu meinem Mund, jeden Tropfen geniessend. Es schmeckt salzig, ein bisschen sauer vielleicht, aber so gut an einem heissen Sommertag.

Als wir das Gebüsch verlassen, glänzt mein Gesicht noch etwas und natürlich sieht man Flecken auf meinem roten Top, welches an den Stellen, wo es nass ist, jetzt dunkelrot ist. Er sagt mir, dass ich mit Abstand das Heisseste bin, was er je gesehen hat und fragt mich, ob ich nächste Woche auf eine Party kommen möchte, auf der meine Lust auf Sperma mit Sicherheit vollkommen befriedigt werden würde.

Ich frage ihn, was das für eine Party ist aber er lächelt nur und sagt, dass ich es sehen würde und ich bin echt neugierig und bettele ein bisschen, aber er verrät nichts weiter. Ich bin echt gespannt und das Gefühl macht mich ganz heiss und ich weiss, dass ich auf die Party kommen werde, sage aber, dass ich es mir erst noch überlegen müsste. Er gibt mir seine Telefonnummer und sagt mir, ich solle ihn anrufen.

Das Wochenende darauf, es ist Samstag, bin ich ganz nervös und laufe in meiner Wohnung hin und her und überlege, was ich zu der Party heute anziehen soll. Immer wieder durchsuche ich meinen Kleiderschrank, ich finde nichts passendes, es ist wirklich schrecklich.

Vor ein paar Tagen haben wir telefoniert und er sagte mir, dass ich eine Menge Sperma bekommen würde, aber, wieder, nichts genaues. Ich habe die ganze Woche keinen Sex gehabt, vor laute Vorfreude und bin ganz angespannt. Die Party soll nachmittags sein, um drei Uhr, komische Uhrzeit, denke ich, für eine Party. Ich rasiere mir meine Muschi.

Zwei Stunden später klingele ich an der Tür.

Die Adresse war nicht schwer zu finden, es ist ein Sexshop, den ich kenne, gar nicht weit von meiner Wohnung entfernt! Der Mann öffnet die Tür und lächelt, als er mich sieht. Ich lächele zurück, ganz aufgeregt und versuche, an ihm vorbei zu schauen, kann aber nichts erkennen. Er nimmt meine Hand und führt mich in das Geschäft. Wir gehen hindurch und ich sehe Pornofilme und Vibratoren und das alles und ich werde wieder ganz heiss.

Er sagt ich sehe gut aus und ich lächle ihn dankbar an. Ich trage meine schwarzen hochhackigen Schuhe und eine Strumpfhose, aber ohne Höschen darunter. Ein schwarzer Minirock und ein enges, ebenfalls schwarzes, schulterfreies Top lassen mich klassisch und sexy zugleich aussehen. Ich bin dezent geschminkt und weiss, dass mein Dress sehr gut zu meiner Figur und zu meinen Haaren passt.

Meine frisch rasierte Muschi ist schon feucht, ich bin aufgeregt.

Er führt mich in einen kleinen Raum und geht zu einem Stuhl, auf dem ein paar Kleidungsstücke liegen. Ich bin erst etwas enttäuscht, weil er nicht will, dass ich in meinem Dress auf der Party erscheine, dabei habe ich ihn doch so sorgfältig ausgewählt. Dann sehe ich aber, was er in den Händen hält und meine Augen fangen an zu glänzen, weil ich denke, dass ich darin bestimmt echt sexy aussehe und meine Lust steigt ins Unermessliche. Es ist so eine Polizeiuniform aus blauem Latex, mit weisser Bluse und kurzer, blauer Latexkrawatte und einem superkurzem Minirock.

Dazu hat er eine blaue Latexkappe in der Hand, es ist eine echte Verkleidung. Er sagt, dass ich diese Sachen anziehen soll und ich reisse mir meine Kleidung vom Leib. Er sieht, dass ich keinen BH und kein Höschen trage und er lächelt und kommt zu mir und nimmt mich in den Arm. Ich greife an seinen Schwanz und fühle durch die Hose, dass er ganz hart ist.

Ich reibe ihn ein bisschen, dann stosse ich ihn von mir und sage, dass er gleich auf der Party genug bekommt. Er lächelt wieder, irgendwie hintergründig, und sagt, das glaube er auch. Ich ziehe mir die Uniform an und bewundere mich in dem Spiegel, der in dem Raum hängt. Meine Muschi ist ganz heiss und nass und ich sterbe fast vor Vorfreude.

Ich weiss immer noch nicht, was mich erwartet.

Als ich fertig bin, nimmt er mich wieder an die Hand und wir gehen durch eine andere Tür und dort ist ein grosser Raum und wir werden von lautem Beifall begrüsst. Ich bin sprachlos, in dem Raum stehen bestimmt einhundert Männer und alle schauen mich an. Ich weiche etwas zurück, erschreckt und ein wenig ängstlich, aber der Mann zieht mich in den Raum. Ich schaue ihn an und flüstere ihm ins Ohr, fragend, ob ich Sex mit all diesen Männern haben soll.

Er sagt mir, ich solle mich beruhigen, er würde gleich erklären, was passieren wird. Ich habe Angst, aber auf der anderen Seite bin ich auch aufgeregt und meine Muschi wird immer nasser und zuckt, ohne dass ich es kontrollieren kann. Ich sehe das Bild vor meinen Augen, eine Mädchen, kostümiert in einer blauen Politzeiuniform, allein, umgeben von über hundert Männern, auf einer Sexparty. Es könnte aus einem Porno stammen, denke ich, und irgendwie macht mich dieser Gedanke noch heisser.

Ich bin froh, mir meine Muschi rasiert zu haben. Unbewusst fahre ich durch meine Haare, bemerke es erst, als ich die Reaktion der Männer sehe. Mir wird klar, welche Macht ich auf sie ausübe und ich lächle als eintrete.

Der Mann, der mich eingeladen hat, führt mich zu einem blauen Latexteppich in der Mitte des Raumes.

Darauf stehen ein grosses, bestimmt einen Liter fassendes, rundes Glas und ein Nierenschälchen aus Metall, genauso wie die, die es im Krankenhaus immer gibt. Er sagt, dass ich mich mitten auf den Teppich knien soll, die Beine untergeschlagen. Ich tue was er sagt und wundere mich, was das alles soll. Ich blicke ihn fragend an und er erklärt mir, dass das hier eine sogenannte Bukkake Party ist und ob ich weiss, was da passiert? Ich sage nein und er lächelt und sagt, dass alle Männer hier im Raum gerne auf mein Gesicht und meinen Körper und meine Haare kommen würden und dass das ganze so etwas ähnliches wie ein Beauty Contest sein würde.

Ich bin erschrocken, aber nur kurz. Ich denke daran, dass ich in einem Meer aus Sperma schwimmen werde und dass das ungefähr genau das ist, wovon ich, wenn ich so etwas jemals für möglich gehalten hätte, immer geträumt hätte. Ich sage, dass sich das gut anhört und es geht ein Raunen durch die Menge und alle Männer lächeln und ich fühle mich echt gut und sehr geil. Ich frage, wofür das Glas und das Nierenschälchen da stehen würden und er erklärt mir, dass eine andere Frau mit dem Schälchen das von meinem Gesicht tropfende Sperma auffangen würde und damit langsam das Glas füllen würde.

Das Glas soll ich dann am Ende trinken. Ich lächle in die Runde und sage, dass ich mich darauf freuen würde, öffne meine Lippen halb und stelle mir vor, wie so viel Sperma schmeckt. Meine Muschi wird immer nasser, ich kann kaum erwarten, dass es beginnt.

Mein Gastgeber sagt, ich solle mich noch ein bisschen gedulden, etwas Wichtiges würde noch fehlen. Der hintere Teil des Raumes gerät in Bewegung, ich sehe zwei Männer, die eine Leinwand aufstellen, und zwei weitere, die eine Kamera in meiner Nähe aufbauen.

Es ist so eine richtig grosse und ich wundere mich, wo ich da hinein geraten bin. Eigentlich ist mir der Gedanke zuwider, in einem Porno zu erscheinen, aber irgendwie ist es mir auch egal, ich bin zu heiss, und der Gedanke, mich selber auf der grossen Leinwand beobachten zu können, macht mich noch viel geiler. Ein Mädchen kommt auf mich zu, sie ist vielleicht zwanzig oder so, und trägt ein enges, schwarz-gelbes einteiliges Kostüm aus glänzendem Stretch, das ihre Muschi gerade so bedeckt. Ich denke, dass sie diejenige sein wird, die mir die Schale hält und lächle sie an.

Sie lächelt zurück, sie sieht grossartig aus. Lange, glatte, dunkle Haare, etwa so gross wie ich und einen unglaublichen Körper mit mittelgrossen Brüsten. Ich frage sie, ob sie auch schon ein Bukkake gemacht hätte und sie antwortet, dass es grossartig sei. Ich bin ganz gespannt und sage es ihr und sie lächelt mich an und sagt, dass ich mich bis jetzt sehr gut gehalten hätte und dass sie glaubt, dass dieses hier nicht meine letzte Party sei.

Ich glaube es langsam auch.

Mein Gastgeber spricht und im Raum kehrt Ruhe ein. Es ist angenehm warm und ich fühle mich ganz relaxt. Er sagt, dass die Party beginnt und ich kann auf allen Gesichtern einen gespannten, erwartungsfrohen Ausdruck lesen.

Das Mädchen flüstert mir zu, dass ich mich so wenig wie möglich bewegen soll und ich nehme mir vor, es zu befolgen, weiss aber, dass es mir schwer fallen wird mit so vielen Schwänzen direkt vor meinem Gesicht. Ich atme tief durch. Im Hintergrund läuft leise Musik, es ist etwas langsames, ich fühle mich wohl.

Es dauert etwa drei Minuten, bis der erste soweit ist, er kommt direkt zu mir und schiesst sein Sperma auf mein Gesicht. Ich höre und spüre es, es ist köstlich und stark, er muss es sich über eine lange Zeit aufgespart haben.

Ich schaue ihm dankbar ins Gesicht und öffne meinen Mund und er spritzt seinen letzten Strahl direkt hinein. Ich schmecke seinen Saft und schmatze ein bisschen, und habe einen Orgasmus. Ich denke, dass ich noch nie einen Orgasmen hatte, ohne dass jemand meine Muschi berührt hat. Es ist ein guter Anfang.

Sofort steht der nächste vor mir, aber er trifft meine Haare und eine ganze Menge geht daneben, auf das Latexlaken. Was für eine Verschwendung, denke ich, aber dann werde ich wieder ruhig, es kommen ja noch viele, viele, viele…

Noch in Gedanken, spüre ich es wieder heiss auf meiner Backe. Schnell öffne ich wieder den Mund, und bekomme das ersehnte Nass.

Nun geht es Schlag auf Schlag, ich spüre, wie das Sperma langsam meine Haut bedeckt, herunterrinnt, in der Schale gefangen wird. Einer spritzt mir ins Ohr, ein seltsames Gefühl, es ist das erste Mal, aber nicht unangenehm. Warm sammelt es sich im Innern, die Musik wird etwas leiser und ich beginne zu denken, dass ich am Ende völlig von der Aussenwelt abgeschnitten bin. Ich schaue auf die Leinwand und sehe mich knieen, in der Polizeiuniform, mein Gesicht mit verklärtem Ausdruck, den Mund halb offen und weisses Sperma auf meinen Lippen und meinen Zähnen.

Mein Backen glänzen, es ist schon viel abgeflossen, und meine Haare (die Mütze steckt auf meinem Hinterkopf) sind von weissen Striemen durchzogen. Noch erkennt man auf meinem Gesicht reine Haut, aber es dauert ja auch erst, ja wie lange denn? Ich habe mein Zeitgefühl völlig verloren. Während ich das denke, spüre ich sie kommen, das Sperma, Nektar der Götter, allein für mich. Es kitzelt an meiner Brust, etwas ist in die Bluse gelaufen.

Ich schaue wieder auf die Leinwand und das ist sexy. Ich sehe mich, weisses Sperma auf blauem Latex, die Bluse an manchen Stellen durchsichtig, so dass meine bräunliche Haut hindurchschimmert. Der Rock, obwohl er so kurz ist, ist schon zu einem Sammelbecken für mein Getränk geworden. Ich bewege meine Beine und spüre, dass meine Strumpfhose an manchen Stellen klebt, ich kriege einen weiteren Orgasmus bei dem Gedanken, welche meiner Körperstellen das Sperma schon erreicht hat.

Meine Beobachtung wird aprupt unterbrochen, mein linkes Auge wird warm und milchig und brennt ein bisschen, ich habe Sperma in den Augen. Obwohl es nicht das angenehmste Gefühl ist, durchzuckt mich eine Welle heisser Erregung. Ich schaue dankbar zu meinem Spender auf und lächle. Sofort spritzt er nochmal, diesmal direkt auf meine Lippen.

Ich öffne sie und hole sein Sperma mit meiner Zunge in meinen Mund. Es vermischt sich mit dem Geschmack des schon dort befindlichen und mir wird ganz schwindlig vor Ekstase. Ich konzentriere mich auf mein Inneres, halte die Augen geschlossen, und spüre die klebrige, köstliche Substanz in meinem Mund, meinem Rachen und sogar in meinem Magen. Die Welt besteht aus Sperma, im Innern, Aussen und überall.

Ich treibe in ihm, rieche es, schmecke es, fühle es auf meinen Händen, auf und zwischen meinen Brüsten, auf meinen Beinen. Es gibt nichts mehr ausser Sperma, die Musik höre ich nicht mehr, nur das Geräusch von Männern, die ihre harten Schwänze wichsen, das ist allgegenwärtig und Musik in meinen Ohren ist.

Ich lasse mich gehen, spüre nichts mehr ausser den sanften Druck des Spermas, wenn es auf mein Gesicht, meine Stirn, meine Lippen, mein Haar, meine Beine spritzt. An mir herabläuft, das sanfte Kratzen der Schale, von dieser wunderbaren, namenlosen Frau gesammelt, zwischen meinen Brüsten perlt, meine Beine nässt.

Ich spüre es auch unter meinen Beinen, das ist seltsam. Ich nehme mich zusammen, öffne meine Augen, die ganz verklebt sind, und sehe einen Schwanz vor meinem Mund. Ich öffne meine Lippen und bekomme sofort eine heisse Ladung tief in meinen Rachen und bin ganz benommen. Ich schaue mit Schlieren vor meinen Augen auf die Leinwand, es dauert eine Weile, bis ich etwas erkenne, doch was für ein Bild! Ich sehe mich sitzen, keinen trockenen Flecken mehr auf meinem Gesicht, mein Haar ein weisses Meer, mein Kostüm über und über mit Sperma bedeckt.

Auf meinem Rock hat sich ein See gebildet, aber das ist nicht alles, sogar der Boden unter mir ist gezeichnet von weissen Striemen. Ich denke, dass ich jetzt weiss, weshalb sie ein Laken aus Latex genommen haben.

Ein weiterer Orgasmus schüttelt mich unvorbereitet, ich stöhne leise und blicke die andere Frau an, die mir aufmunternd zulächelt. Mein Gott, denke ich, Aufmunterung brauche ich keine, ich bin im Himmel.

Der Himmel ist Sperma, Sperma ist der Himmel, und es ist das einzige, was ich mit allen meinen Sinnen wahrnehme. Und weiter und weiter spüre ich es auf mich spritzen, mich einbalsamieren und gleichzeitig auf eine erotische Weise erniedrigen. Welche Frau hat so etwas schon einmal erlebt? Ich fühle mich wie ein Kunstwerk, vergänglich zwar, aber unglaublich schön. Mein Bild auf der Leinwand zeigt es, ein Mädchen, für den Akt verkleidet, in einem Meer aus weisser Farbe.

Ich höre auf zu denken und geniesse nur noch die Eindrücke meiner Sinne.

Auf einmal ist es zu Ende. Ich blicke auf, meine Augen öffnen sich schwer, ich bin verwirrt und weiss nicht, was los ist. Ich blicke um mich und sehe die Männer ermattet, das Mädchen lächelt und zeigt auf das Glas, es ist fast voll. Ich schaue auf das Laken, das fast weiss ist.

Mir kommt ein Gedanke und ich beuge mich herunter und lecke langsam mit meiner Zunge das Laken ab. Ich nehme so viel des nun kalten Spermas in meinen Mund, blicke langsam auf und schlucke es. Alle Männer schauen mich entgeistert, aber erregt an, ich sehe es an ihren Schwänzen, welche wieder dicker werden. Ich beuge mich wieder herunter und fahre in einer langen Bahn über den Boden.

Ich schlürfe ihren Saft in mich hinein. Ich bewege meine Zunge und spüre, wie es sich vor ihr staut. Ich trinke es, ich sauge es, ich esse es, als ich eine neue Ladung auf meinem Rücken spüre. Ich stöhne vor Wonne und verdoppele meine Bemühungen.

Ich habe es geschafft, die Männer sind wieder erregt und auf einmal spüre ich, wie ein Mann meine Strumpfhose an meinem in die Luft gereckten Arsch aufreisst und mir seinen harten Schwanz von hinten in meine triefend nasse Muschi stösst. Ich komme sofort und vom Zucken meiner Vagina erregt, schiesst er seine Ladung in mich. Ich spüre es heiss und denke mir, dass das fast der einzige Ort meines Körpers ist, welcher bisher noch nicht den köstlichen Geschmack des Spermas gekostet hat.

Sofort kommt mein Gastgeber, er führt den willkommenen Eindringling meiner Muschi beiseite und sagt mir, dass ich wieder hinknieen soll.

Ich bin perplex, gehorche ihm aber. Das Mädchen kommt zu mir, ich sehe ihre wundervollen Brüste, welche im Gegensatz zu meinen nur spärlich mit Sperma bedeckt sind, und sie reicht mir das Glas. Es ist gefüllt mit etwa einem Liter Sperma, schätze ich, das gelblich aussieht. Ich schwinge es leicht mit kreisenden Bewegungen meiner Hand und frage mit meiner rauhesten Stimme (ich bekomme keine andere hin, überall in mir ist Sperma) in die Runde, ob ich es trinken soll.

Die Männer rufen, ich soll es in einem Zug trinken und ich überlege, ob ich das schaffe. Ich beschliesse, es zu versuchen und führe das Glas langsam an meinen Mund. Ich lasse meine Augen wandern, versuche mit möglichst vielen meiner Spendern Blickkontakt herzustellen und merke, dass das sie anmacht. Ich habe den Geschmack von Sperma in meinem Mund und frage mich, wie es ist, ein ganzes, grosses Glas zu trinken.

Ich neige meinen Kopf nach hinten und lasse es langsam in mich hineinfliessen, darauf bedacht, keinen Tropfen zu vergiessen. Mein Mund wird langsam voll und ich denke, dass es unglaublich ist, eine zähe Flüssigkeit, die Konsistenz mal wie Wasser, mal wie Joghurt. Ich schlucke und es rinnt meine Kehle herab, ich stelle mir vor, dass es der Saft von hundert Männern ist, die alle zwei oder drei Mal gekommen sind und mir wird wieder schwindlig. Ich bekämpfe das Gefühl, das Glas abzusetzen und schlucke weiter.

Es rinnt durch meine Kehle in meinen Magen. Das Gefühl ist unbeschreiblich, ich trinke gierig weiter. Etwas geht daneben, ich spüre es an mir herablaufen, auf meine Bluse, meine Brüste. Ich neige mich weiter zurück, stütze mich auf meinen anderen Arm und spüre es durch meinen Körper fliessen.

Es ist kalt und zäh, aber köstlich. Ich konzentriere mich ganz auf das Schlucken und dann ist es vorbei. Das Glas ist leer, die Männer brechen in lautes Klatschen aus, sie beglückwünschen mich. Ich schaue sie an, spüre meinen vollen Bauch habe den stärksten Orgasmus meines Lebens.

Auf einmal fühle ich mich erschöpft.

Mein Gastgeber führt mich zu einem Baderaum, er sagt mir, dass ich grossartig gewesen sei und ich lächle ihn erschöpft und erfüllt und dankbar an. Ich dusche mich, trockne mich ab und ziehe meine Kleider an, die schon bereit liegen. Mein Rock spannt, da mein Bauch mit Sperma gefüllt ist. Ich schmecke es immer noch so deutlich, rieche es, es beherrscht immer noch meine Sinne.

Auf dem Weg nach Hause, es ist immer noch hell und Passanten kreuzen meinen Weg und ahnen nicht, wo ich gerade herkomme, streiche ich meinen Bauch und versuche mich an alle Einzelheiten zu erinnern. Mein Gastgeber hat mir fünftausen Euro für den Film gegeben und es hat mich nicht gestört. Ich habe seine Telefonnummer und denke, dass ich ein neues Leben beginnen werde.


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