Abgestuerzt

NICHT von mir, sondern von loaderone 2007

ABGESTÜRZT – TEIL 1:

Ich bin noch etwas außer Atem und habe gerade das von innen benetzte Kondom von meinem Penis gezogen in den Müll geworfen. Meine Frau hat mich gerade eben noch mal schnell abgewichst, im Kondom, damit ich ihr Kleid nicht beschmutze, mir dann einen Kuss auf die Wange gegeben und ist dann mit ihrem Liebhaber in das Taxi gestiegen. Sie wollen eine Woche Urlaub auf den Bahamas machen, weil es ihr sehnlicher Wunsch war, sich mal wieder unter Palmen und freiem Himmel von ihm durchficken zu lassen.

Abgestuerzt

Die Erinnerungen sind wieder da. Dieser Flug damals hat unser Leben wahrlich verändert.

Unsere beiden kleinen Kinder habe ich schon früh zu Bett gebracht und eine Woche Urlaub vor mir. Nun bin ich allein und kann mir Zeit für mich nehmen. Dass es uns heute gut geht und wir alle leben, ist eigentlich ein Wunder. Deshalb erzähle ich die Geschehnisse aus meiner Erinnerung heraus, damit ihr nachvollziehen könnt, was uns geschehen ist:

Wir stammen aus Niedersachsen.

Ich war damals für einen deutschen Stahl- und Technologiekonzern, für den ich im Einkauf tätig war, in den USA. Ein Termin in L.A. war noch zu erledigen, dann sollte mein Jahresurlaub beginnen. Deshalb war meine Frau mitgekommen, denn wir wollten mit einem Wohnmobil die Route 66 unsicher machen.

Isabell ist 29, eine schöne Frau genau nach meinem Geschmack. Sie ist mit ihren 162 Zentimetern einen Kopf kleiner als ich, weich in den Rundungen mit sehr weiblichen Ausprägungen, großem Busen, und strammen, wohlgeformten Schenkeln. Zudem hat sie einen vollen, krausen und rötlich-blonden Haarschopf, knackig braune, glatte Haut, was ich über alles liebe. Ich selbst bin schlank, 41 Jahre, alt mit kurzen, dunkelblonden Haaren, die aber am vorderen Teil meines Kopfes leider schon fehlen.

Abgestuerzt

Ach, ja, Dieter Konzak ist mein Name. Leider platzen schöne Träume manchmal. So bekam ich in L.A. aus Deutschland die Order, meinen Urlaub um 4 Tage zu verschieben, weil wir aus Canberra elektronische Bauteile kaufen konnten, die in der Form und Funktion neu und einmalig waren und uns erhebliche Kosten in der Fertigung einsparen würden.

Das Zeug war so wichtig, dass man mir einen eigenen Jet dafür gechartert hatte, verbunden mit dem Angebot, meine Frau auf Firmenkosten mitfliegen zu lassen. Isabell fand einen Abstecher nach Australien gar nicht so schlecht und meinte, dass die Route 66 doch noch ein paar Tage warten kann. Wir waren einige Zeit unterwegs in einer Höhe von 36.000 Fuß, zunächst Richtung Honolulu. Der Pilot, ein verdammt gut aussehender und noch junger Typ hatte sich als Jack Hamilton vorgestellt.

Isabell verglich ihn, was sie gerne bei Menschen macht, in diesem Fall mit Tom Cruise. Der Vergleich erfolgte mit rollenden Augen und einem Seufzer, was mich in leichte Erregung versetzte, die aber positiver Natur war, weil sie in meiner Hose erfolgte. Komisch, aber ich hatte mir gerade vorgestellt, wie sie im Cockpit auf dem Schwanz des Piloten sitzen und ihn reiten würde. Ihre zarten und glatten Schamlippen hatten seinen Ständer fest umschlossen und massierten ihn.

Solche Fantasien hatte ich öfter. Manchmal hatten wir auch über solche Dinge geredet, Isabell und ich. Sie war mir aber immer treu geblieben, davon war ich überzeugt. Der Co-Pilot schien in meinem Alter zu sein, ein langer Kerl mit Glatze und einer großen Nase im Gesicht.

Sein Name war Rick Danton. Es stimmte irgendetwas nicht, denn die Kiste schüttelte sich und machte so heftige Bewegungen, dass wir unsere beiden Drinks festhalten mussten. Von einem so unruhigen Flug hatte niemand der Beiden etwas gesagt. Wir hofften sehr, dass die Piloten uns bald mal Informationen aus dem Cockpit geben würden.

Erst nach fasst 20 Minuten Schütteln ging die Tür auf und Danton kam zu uns, wobei er sich festhalten musste. Isabell schloss sofort ihre Beine, denn sie hatte mir gerade einen Blick auf ihre haarlose Muschi gegönnt, die unter ihrem kurzem Kleid zu sehen war, weil sie keinen Slip trug und ich meinte gesehen zu haben, dass sie nass war. Dass passiert ihr auch im Auto auf unebenen Straßen. Ich nahm die Hände in den Schoß, um meine Erektion zu verbergen.

Er setzte sich in einen der freien Sessel und sagte: „Sorry, wir waren sehr beschäftigt. Wir haben ein schweres Unwetter, hat uns so keiner vorhergesagt, jedenfalls nicht in der Stärke und Ausbreitung. Wir versuchen es östlich zu umfliegen. Machen sie sich keine Sorgen, wir haben das im Griff.“ Dann verschwand er wieder.

Isabell war jetzt etwas blass im Gesicht und ich versuchte sie zu beruhigen. Am Liebsten hätte ich sie auf den Fußboden gelegt und gevögelt. Dann machten mich als Vielflieger die Umstände doch etwas unruhig und ich vergaß die glitschig-saftige und enge Möse meiner Frau. Es war eigentlich Mittagszeit, doch draußen war es bedrohlich dunkel und Blitze zuckten.

Plötzlich gab es einen gewaltigen Knall, der von vorne kam. Kurz danach trat etwas Qualm aus einer Klappe rechts neben der Pilotentür, der aber nach einer halben Minute wieder aufhörte. Isabell zitterte und mein Herz schlug mir bis zum Halse. Die Maschine machte dann einen stärkeren Sinkflug und aus dem Lautsprecher hörten wir Rick: „Sorry, es gibt ein technisches Problem, wir müssen eine geringere Höhe nehmen.

Schnallen sie sich bitte an.“ Ich kann gar nicht beschreiben, was einem in so einem Fall alles durch den Kopf geht. Fünf Minuten später schien der Learjet wieder horizontal zu fliegen und es wurde merklich ruhiger. Dann kam der Pilot zu uns und durch die offene Tür konnten wir sehen, dass Rick das Flugzeug steuerte. Jack Hamilton klärte uns über die Lage auf: „Tut mir leid, aber wir haben wirklich ein Problem.

Es gab einen Blitzschlag, aber wir wissen nicht, ob der die Ursache für den Schaden ist. Eigentlich kann ein Blitz keine Überspannung im Flugzeug verursachen. Merkwürdig. Wir müssen nach Kompass fliegen, denn das GPS ist ausgefallen.

Offensichtlich ein kapitaler Schaden. Und Funk geht auch nicht, auf keiner Frequenz, auch das Zweitgerät ist tot. Auch sind einige Instrumente ausgefallen. Klar, der Autopilot geht auch nicht, weil der am GPS hängt.

Wir fliegen jetzt nach Kompass südlichen Kurs, denn westlich tobt ein gewaltiges Unwetter.“ Ich sah in fragend an, schluckte und sagte: „Ja aber dann kommen wir nicht nach Hawaii, stimmt´s?“ Jack nickt mit ernster Miene: „Ja, es ist besser, wir fliegen südlich, dann können wir Polynesien erreichen. Ohne GPS und Funk finden wir Honolulu ohnehin nicht. Zudem könnte es im Unwetterbereich liegen. Hören sie, Mr.

und Mrs. Konzak, wir brauchen jetzt viel Glück. Wir müssen einen Flugplatz finden, was sehr schwer ist. Aber es gibt viele Inseln im Bereich von Tuvalu oder bei den Gilbert-Inseln.

Bitte versuchen sie ruhig zu bleiben.“ Scheiße! Ich versuchte mir auszumalen, welche Möglichkeiten es gab. Wir flogen tiefer und verbrauchten sicherlich mehr Treibstoff. Die Piloten ließen die Tür jetzt auf, damit wir alles mitbekommen konnten. Es vergingen fasst zwei Stunden, in denen kaum etwas gesprochen wurde.

Isabell zeigte sich erstaunlich tapfer und ich war froh, dass sie nicht panisch wurde. Das machte mich sehr stolz auf sie. Wir waren inzwischen beide nach vorne gegangen. Isabell saß auf einem Klappsitz und ich hockte oder kniete abwechselnd und studierte die Instrumente, aber auch die schönen Beine meiner Frau, die wegen ihres kurzen Kleides fass vollständig zu sehen waren.

Komisch, dass man in so einer Situation noch Sinn für Erotik haben kann. Wir flogen in 3000 Fuß Höhe und die Piloten schauten in alle Richtungen. Das Wetter war besser, der Himmel war blau und die Sonne schien wohl fasst senkrecht von oben, denn wir konnten sie nicht sehen. Das war kein Wunder, denn wir waren in Äquatornähe und es war noch früher Nachmittag.

Nur weit westlich waren noch dunkle Wolken zu sehen. „Wir haben nur noch Treibstoff für 100 Meilen,“ sagte Rick. Jack drehte den Kopf zu uns: „Falls wir keine Insel mit Landebahn finden, müssen wir versuchen notzuwassern. Wir haben eine Rettungsinsel an Bord.

Aber auf dem Wasser aufzusetzen ist ein schwieriges Ding, mit 130 Meilen die Stunde.“ Ich versuchte im Kopf umzurechnen und begriff, dass diese Kiste mit ca. 230 km/h aufs Wasser knallen würde, in den vermutlich recht welligen Pazifik. Mir fiel der Film „Verschollen im Bermuda-Dreieck“ ein, eine pure Fiktion. Ein Flugzeug ist kein U-Boot, wenn es denn überhaupt nach der Wasserung noch in einem Stück vorhanden sein sollte.

Plötzlich zeigte Rick rechts aus dem Fenster und Jack nickte, flog einen Rechtsbogen mit leichtem Sinkflug und sagte: „Mal sehen, das schauen wir uns an.“ Wir sahen eine Insel, relativ groß. Sie schien ziemlich flach zu sein mit viel Grün und einem weißem Strand. „Was meinst du?“ fragte Jack seinen Co. Der zuckte mit den Schultern: „Keine Ahnung.

Typ Koralleninsel. Ziemlich groß, bestimmt über 20 qkm. Könnte eine der Gilbert-Inseln sein. Weiß nicht genau, vielleicht Arorae.“ „Bewohnt?“ fragte Jack knapp.

Rick blätterte in einem Handbuch und sagte dann: „Wenn es Arorae ist, dann ist sie unbewohnt. Steht hier, aber das muss nichts heißen.“ In nur 1500 Fuß Höhe flog Jack einen langen, weißen Strandabschnitt ab und fragte seinen Co: „Was meinst du?“ Rick schien ein erfahrener Copilot zu sein und sagte: „Ja, lang genug ist er, aber relativ schmal. Vielleicht nur 10 bis 15 Meter mit engen Stellen. Und gebogen.

Schwierig.“ „Wir müssen es versuchen, wir haben keine andere Chance. Wir machen es von Norden.“ sagte Jack und dann sprach niemand mehr ein Wort. Er zog mit dem Learjet eine groß Schleife.

Isabell und ich mussten wieder in unsere Sitze und uns anschnallen. Rick half bei Arretieren der Sessel, aufrechte Position, prüfte unsere Gurte, gab uns je ein Kissen und sagte: „Darauf beugen sie sich, kurz bevor wir aufsetzen.“ Dann ging er nach vorne und ich spürte noch, wie das Fahrwerk ausfuhr.

Ich saß rechts auf der Landseite und schaute Isabell an. Ich Idiot habe ihr nicht mal mehr einen Kuss gegeben, aber wir waren zu aufgeregt und in höllischer Angst gefangen. Dann ging alles ganz schnell. Ich schaute, mit dem linken Ohr auf dem Kissen liegend, zur Seite aus dem Fenster, sah Palmenwipfel und andere Baumarten.

Dann waren sie neben mir, zum Greifen nahe, es gab einen Ruck, wir hatten Bodenkontakt und das Flugzeug zitterte. Die Baumstämme rasten an meinen Blicken vorbei, ich hörte den Gegenschub und dann gab es einen schrecklichen Knall. Über mir war Himmel, das Flugzeug taumelte, mir fegte Blattwerk über den Kopf, es gab noch einen Schlag und dann standen wir. Die Triebwerke liefen aus und dann war alles Still.

Mein ganzer Körper vibrierte und zitterte und ich sah nach links direkt in die Augen von Isabell. Sie löste ihren Gurt und stand auf, so als wären wir gerade auf Mallorca angekommen. Nur dass hier niemand klatschte. Niemand wird es mir glauben, aber ich sah ihre Muschi, als sie sich aus dem Sitz hob.

Ich konnte es nicht fassen, wir lebten und ich spürte keinen Schmerz, nichts. Ich stand auf meinen Beinen und meine Knochen waren noch alle da. Der Learjet stand relativ gerade, leicht aufsteigend nach vorne und über meiner Seite war kein Dach mehr, sondern nur noch blauer Himmel. Plötzlich stand Jack mit finsterem Gesicht vor uns und hielt uns eine Hand entgegen.

Er sah so aus, wie beim Abflug, adrett und immer noch wie Tom Cruise, nur sein rechter Daumen blutete etwas. Er sagte mit ruhiger Stimme: „Geht bitte nicht nach vorne.“ Er machte eine Pause und ich ahnte, was er sagen wollte. Dann kam es auch schon: „Es hat ihn erwischt. Kein schöner Anblick.

Kommt!“ Man glaubt gar nicht, wie cool man in so einer Situation reagieren kann. Wir ließen uns von ihm zur Kabinentür geleiten, die Treppe ging herunter und wir standen im Sand auf einem Strand, nur fünf Meter vor dem Wasser, dass kaum Wellen hatte. Der Learjet lag vorne mit der Nase auf einer Palme, ohne Bugrad und sah von der Wasserseite aus wie ein vollständiges Flugzeug. Nur einige hundert Meter nördlich lagen Trümmerteile auf dem Strand, wohl Teile des Kabinendaches.

Wir gingen ein paar Meter nach Norden vom Flugzeug weg und setzten uns nebeneinander im Sand, Isabell in der Mitte und Jack rechts neben ihr und hatten beide je einen Arm um sie gelegt, meiner um ihrer Schulter und seiner um ihre Hüfte. Dann fand der Pilot etwas stockend Worte: „Da war eine Palme, so eine wie die, auf der die Nase von der Kiste jetzt liegt. Nur etwas höher. Wir waren noch zu schnell, sie war wie eine große Keule.

Sie hat uns die rechte, obere Seite weg gehauen. Dabei hats Rick erwischt. Schlimm. Ein Glück, dass er hat keine Familie hat.

Sie haben viel Glück gehabt, Mr. Konzak.“ Dann schwiegen wir alle.

Wir beschlossen, dass Isabell etwa hundert Meter nach Norden gehen und dort warten sollte. Jack und ich hatten einen Job zu erledigen. Es war das Schlimmste, was ich jemals in meinem Leben machen musste, denn Rick sah schlimm aus oberhalb seines Brustkorbes.

Wir haben 30 Meter südlich vom Flugzeug ein großes Loch in den Sand gegraben, am Rande, wo der Bewuchs anfing und ihn dann unter einem großen Sandhaufen beerdigt. Darüber haben wir Grünzeug und Äste gelegt. Eine Stunde später waren wir bei Isabell, die leise und fasst still weinte, aber dennoch in relativ guter Verfassung war. Wir saßen als Dreigestirn im Sand.

Jack war der, der etwas sagte:“ Ok, Leute. Damit müssen wir fertig werden. Die Situation! Wir sind hier auf einer Pazifik-Insel die vermutlich Arorae heißt und wahrscheinlich unbewohnt ist. Kann aber auch eine andere Insel sein.

Wir haben keinen Funk und können niemanden um Hilfe rufen. Unsere Airline hat für die Pazifikflüge immer Survivalkisten an Bord. Da ist eine Menge Zeug drin. Werkzeug, Signalpistole und Medikamente, auch Nahrungskonzentrate und Wasser.

Reicht natürlich nicht ewig. Aber drei bis vier Monate können wir damit klar kommen.“ Isabell weinte nicht mehr, sondern machte nur noch große Augen. Und ich fragte: „Was soll das heißen? Wird man uns hier nicht finden?“ Jack sagte erst mal bedeutungsvoll nichts, dann aber: „Nun, man wird uns jetzt bereits vermissen und man wird uns suchen. Aber, als das GPS und das Funkgerät ausfiel, wusste niemand, welchen Kurs wir hatten.

Wir hatten alle Hände voll zu tun, dem Unwetter auszuweichen und mussten schnell reagieren. Als wir unsere Position melden wollten, war es zu spät. Sie wissen also gar nicht, wo sie suchen sollen. Und sie werden einen Absturz ins Meer in Erwägung ziehen.

Keine rosigen Aussichten. Aber wir werden das gemeinsam schaffen.“

ABGESTÜRZT – TEIL 2:

Wir haben uns was zu essen aus dem Wrack geholt, Decken und Getränke. Die erste Nacht haben wir am Strand geschlafen, was uns wegen der großen Erschöpftheit auch gelang. Einmal wurde ich wach und Isabell streichelte meinen Kopf: „Du Dieter, wir werden das überleben, bestimmt!“ Dann schliefen wir wieder ein.

Als ich morgens aufwachte, stand Jack vor mir und reichte mir einen Topf mit Kaffee: „Die Bordküche ist klar.

Ich habe aufgeräumt. Der Jet ist noch gut in Schuss, nur, dass er nie wieder fliegen wird. Aber er macht Kaffee.“ Er grinste und gab die andere Tasse meiner Ehefrau. Dann holte er seine Tasse aus dem Flieger und wir schauten auf die Wellen.

Isabell wollte sich dann frisch machen. Ich war entsetzt, als sie sich ihr Kleid über den Kopf zog und völlig nackt ins Wasser lief. Jack schmunzelte und sagte: „Super! Die hat ja eine leckere Figur. Scharfes Weib.

Das müssen wir mal reden, Dieter.“ Ich war total überrascht über diese Aussage. Er zog sich auch aus und ich sah ihn ins Wasser laufen. Ich bewunderte seine kräftige Statur. Nein, dachte ich, dagegen ist Tom Cruise ein Spargeltarzan.

Jack hatte breite Schultern und sehr massive Oberschenkel. Nun, ich wollte mich auch erfrischen und hatte den Drang nach Sauberkeit. Ich zog mir meine Shorts aus und schon waren wir zu Dritt im Wasser. Mein Schock kam, als wir zu dritt wieder an den Strand gingen.

Vor Jacks Lenden baumelte ein dickes Glied, dass hängend deutlich mehr Größe hatte, als meine Ausstattung steif. Ich kam mir wie ein kleiner Junge gegen ihn vor und sah nur, wie meine Frau mich angrinste. Mir kam ein Gedanke in den Kopf der hieß: „Hoffentlich will der nicht meine Frau ficken.“ Aber angesichts der Situation, in der wir waren, verdrängte ich alle sexuellen Gedanken sofort wieder. Wir kramten Werkzeug aus einer Kiste, unter anderem eine kleine Axt, haben uns dann an die Arbeit gemacht und aus kleineren Baumstämmen, Ästen, Zweigen und Laubwerk eine Art Unterstand bebaut, etwas 30 Meter hinter der Baumlinie und in der Nähe des Wracks.

Jack verriet uns, mal ein Überlebenstraining gemacht zu haben. Er war sehr geschickt und fand Lianen, die er zum Fixieren der dünnen Baumstämme benutze, um die Behausung stabil zu machen. In den ersten zwei Tagen haben wir immer wieder über Rick geredet, aber das Thema dann fallen gelassen, weil es keinen Sinn machte und wir genug Sorgen hatten, uns ein wohnlicheres Umfeld zu schaffen. Jack sah immer wieder meine Frau an und wenn er merkte, dass ich es gesehen hatte, grinste er.

Etwas unangenehm waren auch immer wieder die lobenden und eindeutigen Bemerkungen, die Jack über Isabell machte. Die ersten Erkundungen gab es und wir hatten großes Glück, etwa einen Kilometer landeinwärts eine Quelle zu finden. Es war ein kleines Loch, etwa drei Meter im Durchmesser, hinter dem es einen 20 Meter hohen Hügel gab. Wir probierten und kosteten sauberes Süßwasser, dass frisch schmeckte.

Jack teilte die notwendigen Arbeiten ein und bald hatten wir Kokosnüsse auf der Speisekarte und die ersten, selbst geangelten Fische.

Als Jack weiter an dem Unterstand arbeitete, der zur richtigen Hütte werden sollte, ging ich mit meiner Frau, die ein leichtes, weißes Kleid aus ihrem Gepäckvorrat trug, Wasser holen. Unterwegs wollte ich Sex mit ihr haben aber sie blieb stehen und sah mir in die Augen: „Michael, bitte, jetzt nicht. Ich hatte nur noch zwei Pillen in der Packung und wollte in Canberra neue holen. Du willst mir doch wohl kein Kind machen, in dieser Situation.“ Ok, sie hatte recht, ein unvernünftiger Gedanke von mir.

Aber sie tat etwas, was mich glücklich machte. Sie kniete sich hin, holte meinen Penis aus den Shorts und saugte daran. Als ich soweit war, wichste sie mir mit der Hand den angestauten Samen heraus. Einfach so.

Ich war total glücklich. Dann holten wir das Wasser in vier Plastikkanistern, insgesamt 20 Liter. Als ich hinter meiner schönen Frau herlief, fragt ich mich, wie lange Jack es ohne Sex aushalten würde. So ein Mann lässt doch seine Lust nicht einfach fallen.

Er war ledig, dürfte aber keinen Mangel an Frauen in seinem Leben gehabt haben. Gestern hatte er uns von einer Janine erzählt, die er mal in Deutschland kennen gelernt hatte, als er ein Seminar bei Airbus hatte. Sie war verheiratet und er hatte ein heftiges Verhältnis mit ihr gehabt. Er hatte das in Bezug auf Isabell erzählt, nachdem er sagte, dass er auf Frauen stehen würde, an denen etwas dran ist.

Zu allem Überfluss erzählt er sogar, dass der Mann von Janine, ein gewisser Fredy, onanierend zugesehen hatte, während er selbst Sex mit Janine hatte. Leider hatte er wieder in die Staaten zurück gemusst und die Affäre ein Ende gefunden. Ich fragte mich, warum er uns dass mit dem Fredy erzählt hatte und ich machte mir Sorgen, was hier auf der Insel passieren könnte und wie ich reagieren würde, wenn er meine Frau anbaggert. Seine Andeutungen waren mir im Ohr und ich wusste, dass er es versuchen würde.

Was wir aber überhaupt nicht gebrauchen konnten, waren Hahnenkampfe. Vernünftiges Handel war angesagt. Trotzdem ging mir Fredy nicht aus dem Kopf. Ich fasste meiner Frau auf dem Rückweg auf die Schulter und fragte: „Isabell, was ist mit Jack?“ Sie sah mir in die Augen und schockte mich: „Du meinst, dass er mich auch ficken will? Klar will er dass, hast du das noch nicht bemerkt?“ Klar hatte ich das mitbekommen, schüttelte aber wegen ihrer Aussage mit dem Kopf: „Und, wie stellst du dir das vor? Ich meine, wie stehst du dazu? Was willst du tun?“ Sie lächelte und sagte: „Dieter, ich weiß es nicht.

Er ist sehr attraktiv. Ich bin eine Frau. Heute kann ich noch widerstehen, aber morgen? Du musst Stellung beziehen, Dieter!“ Ich war fassungslos: „Hey, Isabell, er macht dir ein Kind, wenn er dich fickt!“ Sie stand selbstsicher vor mir und antwortete: „Und du? Wenn du mich fickst, machst du mir eins. Was soll ich deiner Meinung nach tun? Mir den Besamer aussuchen?“ Ich war fassungslos.

Sie zog ernsthaft in Erwägung, mit Jack Geschlechtsverkehr zu haben. Ich schwitze, es war extrem warm und dann fiel mir eine neue Frage ein: „Ich dachte immer, wir würden irgendwann ein Kind machen. Ich dachte, du willst mal eines von mir?“ Sie nickte und sagte: „Ja, sicher, irgendwann. Du, Dieter, überlassen wir es der Natur.“ Ich trottete hinter ihr her und sagte ihr in den Rücken: „Ja, dann hätten wir doch vorhin ficken können.“ Sie antwortete ohne anzuhalten und sich umzudrehen: „Hör auf, alles kompliziert zu machen.

Du bist eifersüchtig. Lassen wir das Thema. Ich kann dir nur sagen, dass ich mich heute von niemanden ficken lassen werde. Denk mal an Rick, der hatte weniger Glück als du.“ Wir schwiegen, brachten das Wasser in den Kanistern zum Strand und ich war in totaler innerlicher Konfusion.

Es passierte nichts, was etwas mit unserem Gespräch zu tun gehabt haben könnte und Aufgaben gab es genug. Jack war der Meinung, dass wir jetzt einen Standard erreicht hätte, der es uns ermöglichen würde, länger auf der Insel als nur wenige Monate zu bleiben. Wir hatten mit den Fischen und Pflanzen genügend Nahrung, um uns vernünftig ernähren zu können uns konnten mit den Konzentraten haushalten, die ohnehin nicht schmackhaft waren. Innerhalb weniger Tage war die Hütte so fest gebaut, dass sie bestimmt starke Winde aushalten konnte und sie nach Jacks Meinung uns gut vor Regen schützen würde.

Das Wrack hatten wir an den Schadstellen auch überdacht, so dass wir auch bei strammen Winden und Stürmen eine feste Rückzugsmöglichkeit hatten. Zudem hatten wir den Vogel an der Palme, auf der er lag, fixiert.

Es war so warm, dass wir fast nur noch nackt herum liefen. Isabell badete, es war vielleicht der fünfte oder sechste Tag, ich weiß es nicht mehr so genau, da hatte Jack eine Erektion, als sie im Wasser war. Das Ding war so groß, dass ich es nicht wahrhaben wollte.

Bestimmt 20 Zentimeter standen fast senkrecht nach oben, dicker als eine Bierdose und leicht gebogen zu seinem Bauchnabel. Er sah, dass ich ihn ansah, sah an sich herab und schmunzelte: „Dieter, lange halte ich das nicht mehr aus.“ Ich nickte und wusste, dass er unter Hochspannung stand. Aber ich wollte nicht antworten und schwieg. Isabell war meine Frau und er wollte sie ficken, soviel war klar.

Sollte ich das zulassen? Was würde aus mir werden? Auch ich bekam einen Ständer und Jack lachte. Er lachte laut und sagte: „Wir scheinen wohl das Gleiche zu benötigen.“ Wir machten uns in der Dämmerung vor der Hütte immer Lagerfeuer und ich war es, der an dem Abend das Holz sammelte. Die Sonne war gerade im Meer versunken, als ich zurückkehrte, bepackt mit brennbarem Material. Er lag auf ihr, ihre drallen Schenkel waren um ihn geschlungen.

Ich sank etwa 10 Meter vor ihnen zu Boden, im Schneidersitz, und schaute. Er fickte meine Frau mit seinen großen Schwanz. Ich sah ihre bis zum Äußersten gedehnten Schamlippen, die versuchten, seinem Dicken zu folgen, wenn er ihn zurück zog. Immer wieder stieß er seinen Schwanz in sie und seine großen Hoden klatschten auf ihre Arschbacken.

Mir war klar gewesen, dass das passieren würde, aber es war irgendwie unwirklich, es real zu sehen. Das Schlimmste aber waren ihre Gebärden und Geräusche. Sie verhielt sich, wie eine Ertrinkende, machte Sex mit ihm, als wäre Sex überlebenswichtig. Sie schrie, dass es mich erniedrigte: „Fick mich, du Hengst, du geiler Dickschwanz, fick mich, mach mich fertig.“ So etwas hat sie in all den Jahren nie zu mir gesagt.

Das war es, was mich jetzt innerlich ganz klein machte. Dabei stand mein Penis 12 cm in Richtung des kopulierenden Paares und machte mich geil ohne Ende. Mit zwei Fingern und meinem Daumen der rechten Hand wichste ich mich so, wie ich es gewohnt war, denn ich war viel unterwegs gewesen und hatte nicht ständig Sex mit ihr gehabt. Ich war tatsächlich geil, und die Beiden erst recht.

Dann röhrte er, wie ein Hirsch und ich sah um seinen fickenden Schwanz weißen Schaum. Ja, es war Sperma, sein Sperma, aufgeschlagen in Hitze und er fickte es in meine Ehefrau. Unter Palmen. Ich sah vor meinen Augen eine Menge Schleim tief in ihrem Schoß, sah, wie es ihren Muttermund umspülte und er es mit sanften Stößen mit der fetten Eichel dort hinein drückte, in das kleine Loch vor ihrem Gebärmutterhals.

Antibabypillen und Kondome gehören wohl nicht zur Survival-Ausstattung bei den Amis, dachte ich mir. Und die beiden Menschen, Mann und Weib, taten nur dass, was Lebewesen tun. Sie gehen ihrem Fortpflanzungstrieb nach und versuchen, ihre Gene zusammen zu bringen. Schlicht und einfach.

Und ich malte mir aus, was meine Frau und er hier künftig tun würden, bei soviel Zeitfülle und relativ wenig anderen Aufgaben. Ich saß immer noch da, mein Saft war längst im Sand versickert, da sah sie auf und er drehte seinen Kopf zu mir. Isabell tat erschrocken: „Hallo Schatz, du bist schon da? Wir haben dich gar nicht bemerkt.“ Dieser Augenblick war neben der Bruchlandung der wohl schlimmste für mich, jedenfalls bis zu diesem Zeitpunkt. Jack zog seinen verschmierten Schwanz aus ihr und es lief ihr eine dicke, weiße Spermawalze aus der klaffenden Möse.

Sie lies ihre Beine angewinkelt und gespreizt, bot mir wohl mit voller Absicht diesen obszönen Anblick. Er kam zu mir. Dann saß er neben mir und seine glänzende Eichel legte sich in den Sand. Wir sahen beide in Richtung meiner Frau, während weiteres, überschüssiges Sperma aus ihr heraus lief.

Er sagte: „Geile Frau. Die braucht den Sex wirklich. Man, ist die eng gebaut. Die melkt einem ja jeden Tropfen heraus.“ Dann schwiegen wir.

Zwei Minuten später sprach er wieder: „Dieter, du hast es gewusst. Du wusstest, dass ich das tun werde.“ Ich nickte und sagte leise: „Ja, aber ich habe es nicht wahrhaben wollen.“ Er legte mir seinen rechte Handrücken an die Seite meiner linken Wange und sprach fast zärtlich: “ Hey, nicht sauer sein. Ich bin ein Mann. Wir sind hier für längere Zeit, Dieter.

Wir müssen sie uns teilen!“ Ich sah ihm verärgert in die Augen: „Ja, teilen. Aber du hast ihr deinen Samen reingespritzt. Sie wird vermutlich schwanger werden.“ Er sah mich erstaunt an: „Ach so, du meinst, das sei hier auf der einsamen Insel ein Problem? Nein, Quatsch, du ich habe eine medizinische Teilausbildung gehabt, wusstest du das nicht? Ich kriege eine Geburt schon gemanagt. Eine Geburt ist keine Krankheit.“ Ich war fassungslos.

Wollte er nicht kapieren oder tat er so. Ich war fasst zornig: „Jack, ich meine, dass sie ein Kind von dir kriegt, vielleicht. Ich meine, du bist dann der Vater!“ Er verzog den Mund: „Ach so. Na, verstehe.

Mensch Dieter, dass ist doch egal. Was spielt denn das für eine Rolle. Glaub mir, darauf kommt es mir nicht an. Du, ich bin geil und deine Frau hat das, was ich brauche, eine enge Möse.

Da ist es doch unwichtig, wer da hinein spritzt.“ Es klang so, als wolle er mich verarschen. Ich dachte, ich müsste ihn erschlagen oder mich im Sand verbuddeln. Wie konnte der nur so etwas von sich geben, dieser freche und selbstsichere Kerl. Ich versuchte es ihm klar zu machen: „Hey, Pilot, das ist meine Frau.

Ich habe sie geheiratet. Sie soll mein Kind haben.“ Er hatte plötzlich auf eine sehr dominante Art und Weise seinen gebogenen Zeigefinger unter meinem Kinn und drehte es in seine Blickrichtung. Er sah mir fest in die Augen und sagte: „Nur hör mir mal zu, Deutscher! Wir sind hier praktisch außerhalb der Zivilisation. Wir sind zwei Männer und eine Frau.

Glaubst du, ich sehe zu, wie nur du sie fickst? Überlassen wir das einfach der Natur, ok. Und wenn du ihr ein Kind machen willst, dann mach es. Bitte, stehe auf und ficke sie, wenn du meinst, du würdest da im Moment viel spüren mit deinem kleinen Schwanz. Siehst du nicht, wie die Möse deiner Frau klafft?“ Ich schaute zu Isabell, unter deren Po sich eine Spermapfütze gebildet hatte.

Isabells flache Hand streckte sich mir entgegen mit den Worten: „Dieter, bitte jetzt nicht. Schau, ich bin jetzt wirklich fertig. Es war so schön mit Jack, ich will das nicht. Vielleicht morgen, ok, Schatz?“

Erst wollte ich wegrennen, mir war danach, aber wohin? Dann entschied ich mich, cool zu bleiben.

Ich nahm das Holz, um Feuer zu machen. Die Situation entspannte sich wieder, weil Jack eine Flasche Whisky aus dem Jet geholt hatte. Wir haben den ganzen Abend bis in die Dunkelheit diskutiert und ich habe versucht zu verstehen. Bald waren wir müde und legten uns schlafen.

Isabell kuschelte sich an mich und wir nickten ein.

Ich machte am nächsten Morgen den Kaffee und gab den Beiden die Tassen, nachdem er mit ihr fertig war. Sie lies abermals sein Sperma einfach laufen und trank das heiße Gesöff, während sein Ejakulat eine neue Lache auf der Decke bildete, auf der wir saßen. Irgendwie traute ich mich nicht, vor Jack mit Isabell intim zu werden. Vielleicht war es eine innere Sperre.

Aber kurz nach dem Frühstück lies er uns alleine, weil er Wasser holen wollte. Ich rückte an meine Frau heran und wir küssten uns. Meinen letzten Sex hatte ich mit ihr in L.A. gehabt und mein Drang war sehr groß.

Ich streichelte ihre Brüste und lies dann meine Hand tiefer rutschen. Sie reagierte mit Erregung und ich wollte sie ficken, bevor Jack zurück war. Deshalb versuchte ich, ihren Beine zu öffnen, die sie fest zusammen hielt. Sie sagte zu mir: „Du, komm, leg dich mal hin.“ Ich legte mich auf den Rücken in der Erwartung, sie würde mich besteigen.

Doch sie drehte sich, griff nach meinem Steifen und nahm ihn in ihren Mund. Es war ein wunderbares Gefühl, von ihr gesaugt und gelutscht zu werden. Auf einmal hob sie ihr Bein, stieg über meinen Kopf und drückte mir ihre nasse Scham ins Gesicht. Ich war erschrocken, denn sie war immer noch verschmiert von Jacks Morgenejakulation und ihren eigenen Säften.

Aber sie blies mir meinen Penis mit soviel Heftigkeit, dass ich vor Geilheit anfing, ihre Spalte, die sich wie eine offene Blume über meinen Mund gelegt hatte, zu lecken. Ich schlabberte in den Resten seines Ergusses herum. Der Geschmack war für mich neu, aber nicht unangenehm. Es schmeckt leicht salzig und süß zugleich.

Eine unglaubliche Erregung stieg in mir auf und meine Frau stöhnte hemmungslos. Ich sog an ihrem Kitzler, leckte dann immer schneller mit der Zungenspitze um das kleine, steife Ding herum. Plötzlich verkrampfte sie, zuckte und wimmerte. Wahnsinn, sie hatte einen Orgasmus und mein Kopf wurde von ihren warmen, weichen Schenkeln eingepresst.

Sie hatte beim Blasen innegehalten und ich streichelte ihren Po, bis sie ihren Klimax ausgezuckt hatte. Jetzt wollte ich sie endlich ficken, doch sie fing an, wie wild meinen Schwanz zu bearbeiten und rief: „Nein, komm, komm, spritz mir in den Mund!“ Ich lies es geschehen und 60 Sekunden später rauschte mein Sperma durch die Harnröhre in ihren saugenden Mund. Sie hat mein Zeug einfach herunter geschluckt. Dann kuschelte sie sich neben mich und wir streichelten uns.

Ich sagte sanft zu ihr: „Isabell, du hast es noch nie geschluckt.“ Sie lächelte und sagte: „Ja Schatz, aber mir war danach.“ Kurze Zeit später sagte ich: „Es war wunderbar, aber ich hätte gerne richtig mit dir geschlafen.“ Sie beugte sich über meinen Kopf, lächelte sanft und sagte: „Schatz, dann hätte sich dein Samen mit dem von Jack vermischt.“ Ich sah sie mit großen Augen an: „Ja aber das wäre doch nichts Schlimmes. Ich meine, dass lässt sich doch gar nicht vermeiden, wenn du zwei Männer hast.“ Die Antwort lies nicht auf sich warten: „Dieter. Wenn ich schwanger werden sollte, möchte ich sofort wissen, von wem es ist und nicht erst in neun Monaten. Verstehst du? Ich möchte, wenn ich weiß, dass ich befruchtet bin, eine Beziehung zu dem Baby in meinem Bauch aufbauen und dann keine Ungewissheit haben, wer es gezeugt hat.“ Bumms, das saß! Sie hatte mir gerade klar gemacht, dass sie ein Kind von Jack haben wollte, und nicht von mir.

Ich war zutiefst beleidigt, stand wortlos auf und machte einen Strandspaziergang.

ABGESTÜRZT – TEIL 3:

Was hatte ich falsch gemacht? Warum wollte sie, dass er das Kind zeugt? Nur, weil er besser aussieht als ich und so gut gebaut ist? Was ist sonst anders an ihm? Ich rang nach Erklärungen. Ich kam einer Lösung näher, als ich mir vorstellte, wenn es umgekehrt wäre und sie nur meinen Samen aufnehmen würde. Ihre Aussage, dass sie wissen wolle, von wem das Kind ist, leuchtete mir ein. Im umgekehrten Falle müsste Jack zusehen und bekäme Oralverkehr.

Logisch, dass ihm das nicht gefallen würde. Und sie wollte seinen dicken Schwanz spüren, da war ich mir sicher, denn so etwas hatte sie noch nie gehabt. Ihre Lust auf ihn musste groß sein. Verhütungsmittel gab es nicht.

Sie konnte also nur wählen, sich nicht von ihm ficken zu lassen und dann nur mit mir oder eben anders herum. Gut, ich könnte sie erst schwängern, dachte ich mir und Jack kann dann eben erst mit ihr Verkehr haben, wenn sie befruchtet ist. Aber das könnte Wochen oder Monate dauern, bis Gewissheit herrscht. Ich verwarf den Gedanken, denn er war unrealistisch.

Ich hatte ihre extreme Lust gesehen und ihre Orgasmen mit ihm, wie sie zuvor solche nie gehabt hatte. Und sein Drang, in ihre Möse zu kommen, war unbändig groß. Mir wurde klar, dass ich die Dinge so laufen lassen musste, alles andere wäre keine Lösung. Ich hatte mich auf Handbetrieb und Oralverkehr einzustellen, so war die Lage.

Ich beschloss zurück zu kehren und keinen Stress zu machen. Als ich mich näherte, sah ich schon aus einiger Entfernung, dass sie wieder in Aktion waren. Sie hatte den Kopf auf der Decke und er fickte sie von hinten. Dann stand ich da, direkt neben ihnen, nahm meinen Schwanz und wichste.

Sie stöhnte und arbeitete seinen Stößen hart entgegen und er schnaufte und sagte: „Oh, du geiles Luder. Du heißes Fickloch. Ich spritze dir gleich die Dose voll.“ Meine Frau keuchte: „Oh ja Jack, gibt mir deinen heißen Saft! Spritz dein Luder schön mit Sperma voll, du Fickhengst! Oh Jack, mach mir den Bauch dick. Komm, mach mir ein Kind, bitte Jack, schwängere mich! Ich will, dass unser Baby su aussieht wie du! Oh ich……ich komme, oh Jack!“ Sie schüttelte sich am ganzen Leib und jammerte.

Er hämmerte tief in ihren Schoß, bog sich dann nach hinten durch, presste seinen Schwanz ganz tief in sie und hielt inne. Ich wusste, dass seine Samenschübe durch seinen dicken Bohrer in meine Ehefrau katapultiert wurden, ein Schub nach dem anderen. Er brachte sein genetisches Material dort hin, wo es hingehört. Das war zuviel für mich, meine eigene Lust kochte und ich lies meinen Samen in den heißen Sand laufen, wo er schön versickern konnte, denn er wurde ja nicht anderweitig benötigt.

Sie war flach nach vorne gefallen auf ihren Bauch und er lag längs auf ihr und sein Schwanz kuschelte sich tief in ihre geflutete Vagina. Ich setzte mich vor dem erschöpften Paar in den Sand. Jack sah zu mir auf: „Dieter, es geht nicht anders. Es gibt keine andere Variante.“ Ich nickte: „Ich weiß Jack.

Mit ist das auch klar geworden. Ich werde schon damit zurecht kommen. Mach ihr ruhig ein Kind. Wir werden es gemeinsam lieb haben.“ Meine Frau griff nach meinem linken Fuß streichelte ihn und sagte: „Oh danke Dieter, du bist wunderbar.

Ich liebe dich. Was habe ich nur für einen toleranten Mann!“ In diesem Moment erfüllte mich so ein Gefühl wie etwas Stolz, etwas, was ich seit L.A. nicht mehr empfunden hatte, als ich sie zum letzen Mal gefickt habe. Wir verbrachten die Tage mit essen, trinken, quatschen, spazieren gehen, Erkundungstouren, baden und mit Sex.

Sex bei mir, dass hieß onanieren und gelegentlicher Oralverkehr oder Handbetrieb von ihr. Sex bei den Beiden bedeutete hemmungsloses, lustvolles und obszönes Geschehen. Für mich war das wie Kino in wunderschöner Natur, wie in einer blauen Lagune. Sie haben gerammelt wie die Karnickel.

Fünf, sechs mal am Tag und mehr, denn gezählt habe ich es nicht. Jedenfalls ist Jack sehr potent und Isabell kam mir mehr und mehr unersättlich vor. Manchmal wurde ich nachts wach, weil sie einen Orgasmus hatte, der hier unter dem Himmel sehr laut ausfiel. Aber Jack hatte auch seine physischen Grenzen und Isabell konnte mehr vertragen, als er leisten konnte.

So half ich mehr und mehr aus mit Streicheln und Lecken. Oft haben wir sie gemeinsam zu Orgasmen gebracht, wenn Jack nicht mehr konnte. Sie nuckelte zum Beispiel an seinem schlaffen Penis, der auch in dem Zustand noch ein Mundfüller ist und ich lutschte und verwöhnte ihre vollgesamte Scheide. Einmal passierte etwas ganz Ungewöhnliches.

Ich glaube, wir waren da in der vierten Woche auf der Insel. Sie fühlte sich nicht gut und hatte leicht erhöhte Temperatur. Wir haben sie gepflegt und versorgt, aber an Sex war nicht zu denken. Auch am nächsten Tag hatte sich nichts bei ihr verändert.

Sie schlief am frühen Abend schon tief und fest, während ich mit Jack am Lagerfeuer saß. Er hatte plötzlich einen Steifen und sagte zu mir: „Dieter, du glaubst gar nicht, was ich für einen Druck habe. Möchtest du mal?“ Ich wusste nicht, was er vorhatte, aber mir war unheimlich zumute und ich fragte: „Was meinst du?“ Er lächelte: „Na, du könntest mir einen blasen. Ist doch nichts Schlimmes, davon wird man nicht gleich schwul.“ Ich sah zu Isabell herüber, aber sie schlief wie ein Murmeltier.

Dann hockte ich mich zwischen seine kräftigen Beine und nahm das fette Ding in die Hand, konnte es aber bei Weitem nicht mit den Fingern und Daumen umschließen. Der große Penis fühlte sich weich und fest zugleich an. Selbst für meinen Mund war es nicht einfach, seine Eichel aufzunehmen, aber es gelang mir schon und noch ein Stück mehr. Mit der rechten Hand wichste ich seinen Schaft unterhalb.

Nach einer Weile sagte Jack: „Oh gut, Dieter, aber lecke mir jetzt mal die Eier. Du weißt schon, so wie deine Frau es immer macht.“ Ich gab nun jede Zurückhaltung auf und bearbeitete sein Lustwerkzeug nach allen Regeln der Kunst, mal fest und heftig und mal zärtlich und langsam. Seine Erregung stieg spürbar an, was mich anspornte, denn ich wollte es gut machen. Als er soweit war, hatte ich beide Hände übereinander um seinen Schaft und die Eichel mit weiteren drei Zentimeter Schwanz tief in meinem Mund und dann spürte ich, dass sich mein Mund mit etwas füllte.

Das schmackhafte Zeug breitete sich aus und es war viel. Ich wichste ihn leicht und lies ihn sich in aller Ruhe ausspritzen. So blieb ich noch lange Zeit in Position, obwohl sein Penis weicher und weicher wurde und dann eine Hand ausreichte, um ihn aufrecht zu halten. Die ganze Zeit hatte ich sein Sperma im Mund und spielte mit meiner Zunge darin.

Ich schob den Schleim mit der Zunge in Kreisen um seine Eichel und lies keinen Tropf nach außen. Wahnsinn, dachte ich, was für ein Erlebnis. Ich fing an, mit der freien Hand meinen Steifen zu wichsen, genüsslich und ohne Hektik. Das was ich hier hatte, musste ich auskosten.

Dann aber, und nur, weil mein Rücken weh tat, richtete ich mich auf, wichste dann ganz schnell, drückte meinen Penis nach unten, um Jack nicht voll zu sauen und spritzte, während ich gleichzeitig sein Sperma durch meine Kehle und Speiseröhre zum Magen laufen lies, meinen eigenen Samen in den Sand. Jack sah mich glücklich lächelnd an: „Das war Klasse, Dieter! Du hast Talent!“

Am nächsten Morgen war Isabell wieder fit. Wir haben ihr nichts erzählt von unserer Bi-Nummer. Jack und ich wussten nicht genau, ob ihre Unpässlichkeit etwas mit einer möglichen Schwangerschaft zu tun haben könnte.

Sie bekam aber keine Regelblutung, die sie zu dem Zeitpunkt eigentlich hätte haben müssen. Allerdings weiß man nie, wie die Dinge sich zeigen, wenn man die Pille abgesetzt hat, bzw. mangels Nachschub hat absetzen müssen. In der Folgezeit sprach sie aber immer mehr davon, dass sie das Gefühl habe, schwanger zu sein.

Als Jack einmal wieder Wasser holen war, wollte ich mit ihr schlafen aber sie sagte: „Du Dieter, es ist doch so wunderbar wie es ist. Lass es doch so, wie es ist. Ich liebe dich, das weißt du. Aber du weißt auch, dass Jack mich unglaublich befriedigt und dein kleiner Schwanz das nicht mit mir machen kann, was er macht.

Schau, wir haben es doch viel schöner, wenn wir den Sex machen, der für deine körperliche Ausstattung der beste ist. Meinen Mund kann ich schön eng für dich machen, aber meine Scheide nicht. Die passt bei Jack wunderbar, aber nicht bei dir. Glaube mir, mit dem Mund ist es für dich viel besser.“ Ich war natürlich enttäuscht, dass muss ich zugeben.

Aber eine Szene machte ich nicht daraus, denn ich hatte mich in den vielen Wochen schon an die neue Art von Sex gewöhnt. Wir waren ja ansonsten ein wunderbares Dreigespann und verstanden uns prächtig. Und warum sollte nicht jeder seine spezifische Rolle haben? Mangel an eigenen Orgasmen hatte ich wirklich nicht und deshalb konnte ich die Regelung, denn eine solche war das ja jetzt, auch akzeptieren. Klar, ich war immer noch eifersüchtig, hatte aber in den vielen Wochen verinnerlicht, dass gerade das Gefühl mich so erregte und mir Freude bereitete.

Ihr Bauch schwoll tatsächlich an. Fasziniert schauten Jack und ich immer wieder auf ihren Bauch, der von uns gestreichelt und gestreichelt wurde. Sie lief damit regelrecht stolz am Strand entlang und streckte ihn hervor, damit er noch dicker wirkte. Ich durfte ihr manchmal meinen Samen darauf spritzen, was ich als sehr geil empfand und sie rieb ihn sich in die Haut wie eine Salbe.

Sie sagte immer: „Dieter, ich will doch keine Schwangerschaftsstreifen. Jacks Baby dehnt meine Haut so. Gibst du mir etwas Salbe.“ Klar, dass tat ich gerne und wichste, was das Zeug hielt, während Jack sie dabei küsste.

Ich kuschelte mich gerne an ihrem schwellenden Bauch und schlief manchmal mit dem Kopf in ihrem Schoß ein. Nachts hatten wir sie meist in der Mitte, ganz eng aneinander geschmiegt.

Wenn sie zu mir gedreht lag und ich ihren Bauch streichelte, hat er ihr seinem dicken Schwanz manchmal durch die engen Schamlippen geschoben und sie seitlich liegend von hinten gefickt, mitten in der Nacht, als die Sterne funkelten. Sie hat dabei meinen Schwanz mit der Hand verwöhnt und ich habe sie dann intensiv geküsst, in dem Augenblick, in dem er sich tief in ihr ausspritzte. Sie hatte dann einen nassen Schwangerschaftsbauch und die Vagina vollgepackt mit Sperma und seinem prallen Penis. Manchmal hat er dann mit seiner Hand meinen Saft in ihre Bauchdecke gerieben.

Das war Harmonie pur. Wir hatten auch sonst kaum Stress. Nur einmal gab es drei Tage und drei Nächte Sturm, der sehr bedrohlich war und uns Angst machte. Er hat sogar den Learjet etwas gedreht, doch er lag immer noch mit seiner Schnauze auf der Palme.

Unsere Hütte hatte alles schadlos überstanden, denn sie war sehr stabil gebaut. Sie hatte inzwischen einen zum Strand offenen Bereich und einen fest umschlossenen Raum, in dem unser Nachtlager war und die ganzen Kisten aus dem Jet standen. Es war dort wirklich wohnlich, dass muss ich sagen.

Einmal entdeckten wir eine große Sc***dkröte. Das war aufregend, denn Jack kam auf die Idee, ein Spielchen zu treiben.

Er legte meine Frau rücklings auf den großen Panzer, so dass ihr Siebenmonatsbauch zum Himmel zeigte. Das Tier wollte flüchten, konnte dass aber unter dem Gewicht nicht. Dann hat Jack sie auf der Sc***dkröte gefickt, ein unglaubliches Bild. Hinterher, als sie längst wieder im Meer verschwunden war, haben wir uns fasst kaputt gelacht.

Wir waren oft kindisch und auch sorglos, dass muss ich sagen, trotz unserer doch eigentlich einsamen Situation.

Dann überschlugen sich die Ereignisse. Wir erwarteten jeden Tag die Wehen bei Isabell und machten uns schon genaue Absprachen, wer was zu tun hatte. Dann, an einem frühen Morgen rieb ich mir verdutzt die Augen. Da war nur 50 Meter vor dem Strand eine Segelyacht.

Sie mussten das Flugzeugwrack entdeckt haben. Die Segel waren eingeholt und ein Mann mit Bart lies die Ankerkette rasseln. Er hatte mich noch nicht gesehen und ich weckte Isabell und Jack und berichtete ganz aufgeregt, was ich gesehen hatte. Jack brummelte mit verschlafenen Augen: „Schick sie wieder weg.“ Dann legte er sich wieder hin und schloss die Augen.

Ich konnte seine Reaktion nicht fassen. Isabell wühlte nach einem Kleid, fand aber keines, was ihr im neunten Monat gepasst hätte. Ich schüttelte Jack und rief: „Hey, da ist wirklich eine Yacht. Wir sind gerettet.“ Jack setzte sich wieder auf und sagte ganz cool: „Ja, dann sollten wir die Koffer packen, was?“ Mensch, hatte der Nerven.

Isabell stand da und rief: „Es passt nix. Ich muss nackt gehen.“ „Ach was,“ sagte Jack, nahm ihr das Kleid aus der Hand, riss ein großes Loch in die Mitte und reichte es ihr zurück: „So, jetzt passt es.“

Kurz darauf liefen wir zur Yacht und winkten. Ich musste grinsen, denn meine Frau sah wirklich aus wie eine, die gerade gerettet wird, im gelben Blumenkleid mit einem großen, braungebrannten und geschwollenen nackten Bauch, der heraus schaute. Wir hatten großes Glück.

Es war eine Segelcrew, 4 Männer und 4 Frauen, die von Neuseeland aus einen größeren Törn machten. Sie konnten kaum glauben, was uns geschehen war. Es sorgte für große Schmunzeln an Bord, denn wir konnten unsere Beziehung nicht verheimlichen und bald wussten sie, wer der Ehemann und wer der Kindesvater war. Aber sie waren sehr unkompliziert, zudem war eine der Frauen Ärztin.

Drei Tage später kam unser Sohn Jonas zur Welt, auf hoher See.

10 Tage später legten wir in Wellington an und hatten zwei Tage später unseren Rückflug, zunächst nach Los Angeles. Wir hatten die Crew gebeten, niemandem etwas zu sagen. Da wir unser Geld und unsere Pässe hatten, blieben wir unbehelligt. In den USA bemerkte man bei der Einreise sofort, wer wir waren.

Doch die Polizei war sehr kooperativ und half mit, unseren Fall aus der Öffentlichkeit heraus zu halten. Sonst wusste niemand, dass wir die Verschollenen waren, denn unser „Absturz“ war sicher nur eine Randnotiz damals gewesen. Uns gelang es, alles dezent zu regeln, obwohl wir die Story hätten gut verkaufen können. Natürlich musste der Luftfahrtunfall untersucht werden und wir eine Menge Aussagen dazu machen.

Die US-Marine holte sogar das Wrack und auch Rick zurück in die Staaten. Es gab sogar noch eine richtige Beerdigung, an der wir natürlich teilgenommen haben. Schwieriger war es mit unserer Verwandtschaft in Deutschland, soweit vorhanden, ihnen unsere spezielle Beziehung einigermaßen zu verklickern. Aber auch sie haben letztendlich dicht gehalten, so dass auch die deutschen Medien nicht auf uns aufmerksam geworden sind.

Wir leben heute südlich von L.A. in einem Haus. Jack fliegt wieder, ist aber dennoch oft zu Hause. Jonas, gezeugt in Ozeanien, hat inzwischen eine Schwester, Maureen, „made in USA“, natürlich auch von Jack.

Isabell wurde zum dritten Mal von ihm schwanger. Ich arbeite als Disponent für eine kleine Firma. Unsere spezielle Dreierbeziehung, die wir auf der Insel geformt haben, führen wir noch heute genau so.

Heute weiß ich, dass ich ein Cuckold bin. Mein Penis war seitdem nicht mehr in ihrer Vagina, die sich nur noch für den großen Schwanz von Jack öffnet.

Ich ejakuliere immer außerhalb oder in ihren Mund, und er überall dort hinein, wo man in eine Frau hineinspritzen kann. Es funktioniert wunderbar. Nun gehe ich schlafen, denn morgen muss ich den Kinder Frühstück machen.

AUF DEM WEG DAHIN, HÖRE ICH DIE BEIDEN WIEDER STÖHNEN, SIE SCHREIT „UUUUUH JAAAA MACH MIR EIN KIND…….“

ENDE


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