Anne wird zu Hobbynutte

Es ist nun fünf Jahre her, Anne und ich waren seit zwei Jahren

verheiratet. Wir liebten uns, jedenfalls ich sie. Anne sagte oft im

Scherz: „Tom, wir sind nur zusammen, weil Du im Bett eine Granate

bist.“ Dann lachte sie und ich war wieder verunsichert. SIE war der

Hammer im Bett, etwas Ähnliches hatte ich nie zuvor und auch später

nicht erlebt.

Wir hatten ein kleines Haus gekauft in Köln, Sie war 25

Jahre alt damals, ich 34. Mein Beruf wirft nicht sehr viel ab und wir

waren froh über ihre Einkünfte als Chefsekretärin.

Der Schock kam mit Wucht als Anne eines abends in ihren Büroklamotten

schon zu Hause war mit verheulten Augen und berichtete, dass sie ihren

Job verloren hatte. Irgendwas von finanziellen Schwierigkeiten, sagte

sie und sah sehr verloren aus … Wir wussten, dass es so eng werden

würde.

Ich versuchte sie zu trösten, doch sie war untröstlich: „Ich hab

keinen Bock so ne Scheisse noch mal anzufangen!“ sagte sie bestimmt.

Wir gingen früh schlafen und ich wachte nach einer sehr unruhigen Nacht

auf, weil Anne Kopf offenbar zwischen meinen Beinen war und sie

sich an meinem Schwanz zu schaffen machte. Ich liebte das … und kam

in ihren Mund. Sie blickte auf und lächelte während sie sich die

Mundwinkel abwischte.

Ich atmetet schwer, sie kuschelte sich an meine

Schulter und hielt meinen Schwanz. Nach einiger Zeit sagte sie: „Du

Schatz, wir brauchen Geld“ „Ja ich weiss, komm lass doch jetzt“ „Wir

müssen das jetzt besprechen, Tom. Ich will keinen blöden Bürojob mehr“

„Sondern? Im Gartencenter arbeiten oder was?“ „Nein, Blödmann …. Ich

hab nachgedacht und …

Du bist nicht böse? Ich spinn ja nur so rum.“

„Nein, Schatz, was hast Du ausgebrütet?“ “ … Ehm … Ich dachte, ich

könnte mit meinem Körper einen Haufen Kohle machen …?“ „Wie meinst Du

das?“ “ … Naja ….

Ich mache Männer glücklich und verdiene einen

Haufen Geld!“ Ich brauchte eine Pause, war stinksauer, wollte mir aber

nichts anmerken lassen. Also steckte ich mir eine Zigarette an und

sagte „Spinnst Du? …. Traust Dich ja sowieso nicht …“

„Doch!“

„Du meinst, Du triffst Dich irgendwo mit fremden Männern, lutschst deren

Schwänze und lässt Dich ficken und ich soll das gut finden?“

„ICH finde das gut … Schon bei dem Gedanken werde ich feucht um

ehrlich zu sein!! So jetzt weisst Du’s!“

Schweigen, ich wusste dass sie diese Phantasien schon lange hatte, so

konkret hatte sie sich aber nie ausgedrückt.

Meine Gedanken flogen wie

ein Bienenschwarm

„Schau, wir könnten den Kredit leicht bezahlen und endlich wieder Urlaub

machen. Ich will es hier bei uns zu Hause machen … Und … Ich will

dass Du dabei bist und aufpasst:“

„Ich soll zusehen!!! Ich bin doch nicht pervers!!“

Ich war todtraurig und wütend

Genauer gesagt: ich hatte eine Stinkwut!

Ich vermied das Thema, Anne nahm Rücksicht, erst mal.

Es dauerte

allerdings nicht lang. Sie schrieb Bewerbungen, hatte 2, 3

Vorstellungsgespräche, bakam die Jobs aber nicht. Einmal behauptete

sie, der Chef sein ein Psycho, das andere mal kam wirklich eine Absage,

das dritte mal sagte sie die Bezahlung sei unter aller Kanone.

Mehr kam bei den Bewerbungen nicht heraus. Wir wurden nervöser.

Eines

abends, wir sassen beim Abendessen, sagte Anne: „Tom, lass es mich

versuchen!“

„Was denn?“

„Du weisst schon, das mit den Männern. Ich kann das und wir sind unsere

Sorgen los. Bitte!

Mein Magen krampfte sich zusammen, ich hätte getötet nur um diese Frau

nicht teilen zu müssen. Sie war wunderschön, Modelmaße 90-62-92 bei

einer Größe von 1,75 m.

Ihr langes braunes Haar fiel lockig über die

Schultern, ihre Augen waren fast schwarz. Sie hatte die wunderbarsten

Brüste, die man sich vorstellen kann, fest und mit der richtigen Größe,

dazu kleine Nippel wie ich sie mag. Ich wollte diese Frau nicht teilen.

Aber ich wusste, dass sie stur ist und dass ich ihr diesen Plan nicht

ausreden konnte. Ich hatte Angst dass sie ihn auf eigene Faust

durchsetzte, also änderte ich gedanklich meine Strategie.

Wenn ich es

schaffte, dass sie enttäuscht würde, dass ihre Phantasien eben

Phantasien blieben und die Wirklichkeit so eklig über sie hereinbräche,

wie sie nunmal ist, würde sie ihr Vorhaben sicher schnell aufgeben.

Also schluckte ich meinen Ärger bitter runter und sagte:

„Süße, wenn Du das unbedingt machen willst machen wir es!“

Sie strahlte über das ganze Gesicht, ihre Augen leuchteten und sie zog

mich unter wilden Küssen unverzüglich ins Schlafzimmer. Diese Nacht

wurde eine der besten in unserem Zusammenleben.

Ich hatte nun etwas zu erledigen. Eine homepage war schnell aufgebaut,

Steckbrief, Vorlieben, Service-Angebot. Anne erschrak jetzt doch,

ich hoffte sie würde einen Rückzieher machen als sie den Entwurf sah.

Sie schwieg jedoch mutig.

Der Text ging so:

Hobbyhure aus Deiner Nachbarschaft empfängt Dich gerne in privatem

Ambiente. Alena ist schlank, glatt rasiert, gepflegt und diskret. Sie

wird Dich oral und anal verwöhnen. Sie bietet Sex in allen Stellungen,

anal bei Sympathie.

Zärtliche Massagen und SM Spiele nach Absprache.

100% Amateurin und Freizeit-Hure, Annahme von Terminen bei Gefallen!!!

Bilder hatten wir ohnehin genügend, dann noch meine Handynummer rein,

eine frische email Adresse, fertig.

Am nächsten Tag, ein Mittwoch, sollte die Seite online gehen, also

hatten wir noch Zeit Dessous zu kaufen. Wir investierten eine hübsche

Summe und ich muss sagen, sie sah in den Sachen sehr lecker aus.

Unser Schlafzimmer hatte einen großen Wandschrank, ich stellte einen

Stuhl hinein und probierte ob ich von da aus das Schlafzimmer durch

einen Spalt überblicken könnte. Es funktionierte, so hatte ich

wenigstens ein wenig Kontrolle. Termine sollten für die Wochenenden

ausgemacht werden.

Das kommende sollte die Premiere sein.

Der Mittwoch kam und wir setzten uns vor das Telefon. Es passierte

nichts … Stundenlang, wir beschlossen einen Spaziergang zu machen,

kein Anruf währenddessen. Als wir nach Hause kamen, war ich schon froh:

das ganze wird wohl doch nichts.

Gott sei Dank. Susanne beschloss, eine

Dusche zu nehmen und verschwand im Schlafzimmer. 2 Minuten später

klingelte das Telefon.

„Hallo?“ „Hier Tom“ „Bin isch do nit bei dä Alina?“ blökte ein Kölner

Dialekt aus dem Lautsprecher „Alena, ja richtig“ „Sag isch doch?! …

Wat kostet dat?“ „Kommt drauf an wie viel Zeit Du in Anspruch nehmen

willst?“ „halbe Stunde bin isch ferdisch“ „Gut, das kostet 60 Euro“

Pause “ … Dat is aber janz schön viel findse nisch?“ „Na gut, dann

lass es“, sagte ich „neneneneeee ..

Die is schon lecker, die Kleine …

Schon mal gefickt?“ „Nein“ „Hm .. Blöd … Wir machen dat, woll?“ „Ja,

eh … Moment mal …

Die Alena ist eine Amateurin“ „Na und“ „Das

heisst wir suchen die Männer aus!“ „Ach“ „Deshalb muss ich wissen wie

Du aussiehst …“ „Wie isch aussehe? Naja, ich bin fast zwei Meter

gross, 120 kilo, schwarzhaarisch … Wat noch?“ „Behaart?“ Er lachte

„Klar, überall un‘ Bart hab isch auch“ Ich überlegte … Für meinen

Plan war er ideal .. „Was arbeitest Du?“ „’sch bin beim Bau, wieso, is

mein Jeld nisch jut jenuch etwa?“ Ich dachte an schwielige Hände „Nee,

alles super.

Wann kannste am Samstag?“ „’sch bin um 15:00 da“ „Gut,

Parkstrasse 19, das kleine gelbe Haus“

Samstag um 14:30 saß ich schon im Schrank. Blöd. Ich musste pissen und

kam 10 min später wieder raus, fragte mich ob ich bescheuert wra.

Anne lag auf dem Bett, keine Spur von Nervosität, und wunderte sich

nur über mich. „Schatz, es wird schon gut gehen“ Ich lachte nur schief

und ging wieder in den Schrank.

Ich hatte ihr eingeschärft, erst das Geld zu kassieren.

Die Glocke

läutete um 14:50 Uhr. Anne stöckelte in ihren neuen roten

Lack-Stilettos zur Haustür. Ich dachte: „Gott sei Dank kann man die Tür

nicht einsehen“ Ich hörte Gemurmel, Schritte näherten sich und ich

hörte wie ein Mann hinter Anne ins Schlafzimmer schnaufte. Anne

bat ihn, zu duschen, ich konnte die Badezimmertür nicht sehen und war

sehr gespannt wie er denn nun aussah.

Offenbar ging der Typ ins Bad,

Anne drehte sich zu mir, zwinkerte, hob den Dauemn und atmete tief

durch. 5 min später kam der Typ ins Zimmer … Wirklich ein Riese, fast

ganz behaart, Rücken, Beine, Bauch alles schön schwarz … Sein Schwanz

war halb erregt und hing ungewöhnlich kurz für diesn Bären unter einem

mächtigen Bauch.

Anne sagte: „Wie heisst Du Schatz?“

„Hör mal, ’sch bin nit zum quatschen jekommen also halt die Klappe, isch

will schön ficken und dann siehste misch nie widda. Verstehste dat?“

„Ja klar“ „Also setz Disch“ Er drückte Anne auf die Bettkante,

stellte sich vor ihr breitbeinig auf, packte ihren Kopf mit einer Hand

und steckte ihr mit der anderen seinen Mini Schwanz in den Mund.

„Geschieht ihr recht“ dachte ich auf meinem Stuhl und konnte es dennoch

kaum glauben was ich da sah. Anne gab sich alle Mühe, es blieb ihr

auch nix anderes übrig. Der Bär hatte ihren Kopf jetzt mit beiden

Pranken gepackt und sie sog und leckte was das Zeug hielt.

Der kleine

Mann wollte aber einfach nicht größer werden. Er blieb so in

Halb-Stellung aber der Bär grunzte. Nach ewig langer Zeit, in der er

versuchte Anne zu begrapschen, sagte er: „los jetzt ficken“ Sie

langte nach einem Kondom und stülpte ihn über den Winzling, der jetzt

immerhin waagrecht abstand, wenn man das abstehen nennen kann.

Der Bär hob Anne mühelos hoch, drehte sie um und stellte sie vor sich

auf dei Knie. Er drückte ihre Beine auseinander und ging leicht in die

Hocke.

Er war wirklich riesig. Er hatte Mühe, Annes Pussy zu finden,

endlich gelang es, mir wurde schlecht … Er bagann sich zu bewegen, es

sah nicht schön aus, Anne grunzte und stöhnte. Der Bär sagte: „Lass

Disch ruhisch jehen, Schätschen“ Nach langen endlosen Minuten kam er

mit einem irrsinnigen Grunzen, zog ihn raus und warf den Gummi auf den

Boden.

Er bog Anne zu sich herum und befahl: „Mach sauber!“ Sie

langte nach einem Kleenex, er aber sagte: „Nit so!!“ und packte wieder

ihren Kopf … Ekelhaft …

Als alles vorbei war, traute ich mich kaum aus dem Schrank … Was hatte

ich ihr angetan …. Sie lag auf dem Bett, vorsichtig berührte ich ihre

Schultern.

Sie drehte sich zu mir um, lachte und sagte: „wer kommt

jetzt?“

DAS konnte doch nicht wahr sein … Ich hatte die 60 Euro in meiner

Faust, die Knöchel weiss.

Da lag sie, meine Frau, bildschön, lächelnd, benutzt und wollte mehr.

Ich war ein solcher Idiot, ich wusste sie ist hart im Nehmen. Ich

wusste dass sie sich niemals von einem Plan abbringen liess. Und ich

lieferte ihr auch noch einen 2 Meter Bären in der Hoffnung, sie möge

ihre Idee verwerfen.

Das hatte sie offenbar nur noch mehr angestachelt.

Ich hatte sogar den Eindruck dass sie jetzt richtig geil war. Sie

wollte wirklich mehr

Sie war sogar regelrecht enttäuscht, dass ich keine weiteren Termine für

den Samstag und auch nicht für den Sonntag vereinbart hatte. Sie machte

mir eine kleine Szene. Was sollte ich tun.

Eines war völlig klar: wenn

ich ihr nicht half, würde sie die Sache selbst in die Hand nehmen. Die

Typen würden kommen, so oder so. Und dann wäre ich noch nicht mal zu

Hause. Sie würde sich von mir entfremden, sie würde mir nichts

erzählen.

Sie würde sich von mir trennen. DAS durfte nicht geschehen.

Also beruhigte ich sie

„Werden schon noch Schwänze kommen, Du kleines Biest“ ich versuchte zu

lächeln „Tom, wir waren uns einig: wir wollen Geld machen. Das geht

nur, wenn wir Termine haben!“

Das Telefon klingelte im Laufe des Nachmittags noch mehrere male. Ich

machte für Sonntag meine Auswahl.

Meine Rache: ich packte den Tag

komplett voll. Abends, ich hatte noch eine Sonntags-Stunde von 22:00

bis 23:00 Uhr klingelte es wieder.

„Hallo, hier ist Tom!“ „Hi, is there Alena?“ „Eh? Hier ist Tom“

„English, man? I’d like to talk to Alena“ Der Mann erzählte mir, er sei

amerikanischer Soldat, Schwarzer und machte einen lustigen Eindruck.

Ich gab ihm den Termin und war gespannt auf ihn.

„Anne, morgen geht es um 10:00 los, OK“ „OK, danke“

Es klingelte um 10. Anne führte einen kleinen Mann, Typ Gymi Lehrer

ins Schlafzimmer. Sie motivierte ihn mit kleinen schmutzigen Ausdrücken

und Klapsen auf den Hintern.

Er fragte nach Anal-verkehr, Anne hatte

aber keine Lust. Das Männchen bot 100 Euro extra und Anne griff nach

dem Gleitmittel. Die machte wirklich ALLES mit. Anal hatte sie mit mir

immer abgelehnt.

„Viel zu dick Tom, das geht nicht“ Jetzt war ich

beleidigt. Als er ihren Arsch fickte, fühlte ich mich wie im falschen

Film. Ich war zuvor schon mal bei Professionellen gewesen. Das waren

für mich keine Frauen im herkömmlichen Sinn.

Ich kannte nicht ihre

Geschichte ihre Herkunft, ihre Sorgen. Jetzt war das etwas anderes. Ich

kannte ihre typischen Bewegungen, ihre kleine Narbe am Knie, ihr

Stöhnen – sie war wirklich geill drauf – DAS IST MEINE FRAU !!!! Schrie

es in mir … Das Männchen bearbeitete ihre Arsch und rieb ihre Pussy

wie ein Wahnsinniger.

Seine Brille verrutschte ständig … Als er

gegangen war, kam ich wortlos aus dem Schrank … Ich holte mir ein

Glas Wasser, stellte es weg und griff zur Whiskey Flasche. Es klingelte

schon wieder, ich ging auf meinen Platz.

Das sollte eine 2 Stunden

session mit einem alten Knacker werden. War es auch. Es wurde mehr

gekuschelt als gevögelt, Erholung für Anne – so ein Mist, ich wollte

es ihr doch heimzahlen …

Ich gönnte ihr keine Pause. Manche Kunden begegneten sich an der

Haustür, es ging zu wie im Taubenschlag.

Um 17:00 kochte ich uns was.

Anne war recht apatisch im Schlafzimmer

geblieben, nachdem ein Typ mit großer Ausstattung alles aus ihr

rausholte und sie beim Fick auch noch aufforderte sich ihren Dildo in

den Po einzuführen. Sie war in einem Leistungstief, ich mit meiner

Flasche halb durch und etwas lustiger drauf …

Um 19:00 ging es weiter. Ein Bauer aus der Umgegend, er roch schlecht,

das konnte ich sogar im Schrank feststellen. Anne duschte mit ihm

und kümmerte sich rührend um den jungen Mann.

Er zahlte sogar noch ein

Trinkgeld und versprach bald wieder zu kommen.

Es wurde 22:00 Uhr, mein Favorit der schwarze Soldat stand im

Schlafzimmer. Diese Anatomie hatte ich bisher nur auf Bildern gesehen,

von denen ich dachte, sie seien gefaket. Der Typ hatte einen Schwanz,

der ihm fast bis zum Knie reichte. Dazu einen muskulösen durch

Hilfsmittel etwas aufegdunsenen Body, er sah aus wie die Typen aus den

einschlägigen Filmen.

Anne sprach englisch mit ihm, machte ein

begeistertes Gesicht und hatte weit aufgerissene Augen als sie seinen

„Kleinen“ anfasste. Sie hatte Mühe ihn zum Stehen zu bringen. Als es

ihr gelang, war der Anblick wirklich beeindruckend. Das Kondom ginge

gerade mal über die Hälfte des Stabs und war doch ganz abgerollt.

Ein

Wahnsinns Ding. In meiner Whiskey Laune konnte ich ihm nur Respekt

zollen.

Er hob Anne auf, stand felsenfest und stülpte sie quasi über sein

Ding … Es sah so aus als wollte er sie pfählen, fast grotesk …

Anne schrie vor Vergnügen …. Als er sich in ihr Gesicht ergoss,

schossen Unmengen aus ihm heraus, Susanne war über und über weiss …

Ich war angeekelt …

Er ging, Anne machte sich sauber, ich suchte noch mehr Schnaps …

Um

die Bilder loszuwerden. Anne kam aus dem Bad, packte mich und zog

mich aus. Sie wollte JETZT Sex mit mir. Mir war das egal, aber war sie

denn nie satt zu kriegen??? Ich fickte sie hart in dieser Nacht, keine

Zärtlichkeit und Anne genoss es …

Die paar Tage Pause taten uns gut, wir blieben bei Samstag / Sonntag.

Wir redeten bis Mittwoch kaum über unser Erlebtes, das war schwierig,

denn das Handy klingelte dauernd.

Ich lehnte erst alles ab. Ich wusste

nicht wie ich es anstellen sollte, dass Susanne aufgab. Wieder

klingelte das Ding

„Hallo, Tom hier“ „Hier Dali“ „Ja?“ „Kann ich kommen ficken zu Dir?“

Ich lachte; „Na mich kannst Du sicher nicht ficken Alter“ „Bist Du

nicht Angestellte von Alena?“ „Nein, sie ist nicht mein Chef aber ich

kenne sie“ sein Akzent klang serbisch oder kroatisch „Gut, ich kommen

am Samstag. Gut? „keine Ahnung …

Wie lang denn?“ „ganze nachmittag

bis 6 abend“ „Eh? Bist Du sicher?“ „Komme nicht allein“

Meine Neugier war geweckt

„Wer kommt denn noch?“ “ vier Freunde von Bau. Wir brauchen gute Frau.

Hat jeder 200 Euro. Gut?“

Ich zögerte. Das war ideal, ein Ganbang mit groben Bauarbeitern.

Das

musste sie einerden. Aber konnte ich das wirklich bringen?

„… Hallo, Du noch dran. Geht zu fünft?“

1000 Euro …

Nicht schlecht andererseits

„Kommt um 12“ ich hatte augenblicklich einen Kloß im Hals und beschloss

Anne nichts zu sagen

Ich besorgte ihr noch zwei Termine zum einvögeln am vormittag und unter

anderem einen Dom für Sonntag, der recht voll gepackt war. Ich war

zufrieden und lächelte in mich hinein. Ich musste mir eingestehen, dass

die Spannerei auch irgendiwe aufregend war. Aber 6 Stunden auf dem

Stuhl im Schrank? Ich brauchte dringend eine webcam ….

Samstag vormittag kam, mir wurde mulmig.

Wir empfingen einen Jüngling

für einen einfachen blowjob mit Aufnahme und einen schmierigen

Wichtigtuer, Typ Büro-Vertriebsleiter mit goldener Uhr. Er wollte

tatsächlich verhandeln. Ich konnte nicht glauben, dass er die halbe

Stunde durchgehend „Mh .. Oh …

Mh … Oh ..“ grunzte. Irritierend auf

meinem Stühlchen

Das Unbehagen wuchs

„Du Anne“ „Ja“ „Nachher der Termin wird anders …“ „Wie meinst Du das –

anders?“ „naja, da kommen mehrere“ „Oh? Wie viele denn?“ ?“ „Oh“

Kein Protest, kein Aufschrei … Nur „Oh“.

Ich hoffte, dass die Jungs

richtig hinlangten um ihr ihre Geilheit ein für allemal auszutreiben

Nach ein bisschen Aufnahme fester Nahrungsmittel und ein paar Scherzen,

klingelte es wieder an der Tür. Ich gab Zeichen und verschwand in

meinen Schrank, den ich mir gemütlicher eingerichtet hatte. Anne

zupfte an ihrem Haar herum und zog den Lippenstift nach. Sie sah prima

aus in einem seidenen und durchsichtigen Mäntelchen, Reizwäsche

darunter und schwarzen halterlosen Strümpfen.

Schwarze High Heels

komplettierten das Bild. Sie sah wunderbar aus. Ich hätte gerne ihr

Gesicht gesehen als sie die Tür öffnete.

Anne kam mit einer Sportmannschaft ins Schlafzimmer. Es wurde sofort

viel geknutscht, ich konnte in dem Gewimmel nicht richtig erkennen.

Einer nach dem anderen wurde ins Badezimmer geschickt.

Unser Verbrauch

an Handtüchern war immens. Die anderen wurden von Anne per self-show

schon mal in Stimmung gebracht. Die Burschen johlten. Ich zählte aber

nur vier.

Da war ein älterer gedrungener Mann mit Bartstoppeln und

grauen Haaren, zwei Männer um die vierzig, groß und schwarzhaarig,

vielleicht Brüder und ein Junge von etwa 20 der sich etwas im

Hintergrund hielt. Als alle geduscht waren und nackt vor Anne

standen, ging sie auf sie zu und tänzelte verführerisch vor ihnen

herum. Sie bat die Männer sich in Reih und Glied aufzustellen, begab

sich hauf ihre Knie und schaffte es eine Art Rundlauf zu organisieren.

Einer nach dem anderen wurde professionell „aufgerichtet“. Das Gejohle

erstarb, der Raum war erfüllt von leiserem Keuchen.

Es klingelte noch

einmal. Einer der Männer band sich ein Handtuch um, ging zur Haustür

unnd brachte einen fünften Mann mit. Er hatte eine Narbe im Gesicht,

war etwa fünfzig und sah eher seltsam aus, irgendie furchterregend.

Anne begrüsste ihn mit einem langen Kuss. Er zog sich ebenfalls aus,

vergass das Duschen aber.

Anne bemerkte das nicht oder ignorierte

dieses kleine Detail. Sie lutschte ohne Umschweife seinen Schwanz und

seine Eier. Irgendwie war klar, dass er der Chef im Raum ist.

Er packte Anne an den Haaren und zerrte sie mehr als dass er sie

führte zum Bett. „Wo Gummi?“ fragte er.

Unter lautem Geschrei nagelte

er meine Frau rittlings aufs Bett. Er gab sich keine Mühe zart zu sein

oder sie anzufeuchten. Er rammte sein Ding einfach rein. Anne wurde

benutzt und der Typ angefeuert von den anderen Männern die versuchten

Ihre Spannung per Masturbation zu erhalten

Ich wünschte wir hätten das Fenster geschlossen.

Es war ein Lärm wie in

der Kneipe. Anne stöhnte und schrie leise auf unter seinen Stößen.

Ich sah aber wie sie sich in seinen Rücken krallte. Sie sah zu mir

rüber und versuchte ein Lächeln. Stellungswechsel.

Der Typ legte sich

aufs Bett und befahl Anne sich rückwärts auf ihn zu setzen. „Los

Arsch ficken“ Anne gab zu verstehen, dass sie dafür noch nicht

bereit sei. Er gab den Brüdern einen Wink und die pinnten Anne so

aufs Bett dass er bequem an ihre Rosette kam. Er drückte seinen Schwanz

brutal in sie rein.

Sie wimmerte. Das war der Moment dass ich

eingreifen musste, ich hatte aber gehörigen Respekt vor den 5

grobschlächtigen Männern und verwarf die Idee. Gebannt schaute ich

weiter zu. Es sah aus als hätten die das schon öfter zusammen gemacht

und vorher besprochen.

Jetzt legte sich Narbengesicht wieder auf den Rücken und wiederholte

seinen Befehl.

Diesmal kam Anne seinem Drängen nach, sie stellte

sich mit ihrem Po in Richtung seines Gesichts, beugte die Knie und

führte seinen Schwanz in ihren Po ein. Sie ritt ihn, erst langsam dann

schneller, ihr Bauch bebte und ich sah dass sie zu schwitzen begann:

Anerkennendes Geschrei der anderen. Der Junge wurde dazu gebeten, legte

sich über Annes und drang in ihre Pussy ein

Annes erster Double Pen, da war ich sicher. Und ich war dabei!! Nur

hatte ich mir das in meinen Träumen nicht so vorgestellt.

Die Brüder

knieten sich neben Anne und boten ihre Schwänze an, Anne lachte

hyterisch und quikte vor Vergnügen während sie die Ständer blies, dass

sie troffen. Der alte und der junge Mann wechselten sich ab …. Die

Gruppe verstand die Orgasmen zu verzögern durch Rollentausch und so

fickten sie meine Frau bestimmt eine Stunde lang in verschiedenen

Stellungen nach allen Regeln der Kunst durch. Ich fragte mich wie viele

Pornos die Burschen im Bau-Container wohl schon gesehen hatten.

Es

machte den Eindruck als wollten sie alles wirklich umsetzen.

Nach dieser ersten Runde, platzierten sie Anne auf die Knie in ihrer

Mitte. Sie bildeten einen Halbkreis. Einer nach dem anderen ejakulierte

auf ihr Gesicht. Sie öffnete dabei den Mund und versuchte so viel wie

möglich zu erwischen.

Das ganze hat sich an diesem Nachmittag noch vier mal wiederholt.

Weitere Details erspare ich mir für den Moment.

Anne musste

dazwischen tanzen oder eine Dildo Show vorführen. Ihre Pussy wurde

puterrot.

Ich war sicher, dass ihr das den Rest gab.

Als sie weg waren, lag Anne völlig erschöpft auf dem Bett, Beine weit

von sich gestreckt, die Restsahne des fünften Ficks noch im Haar.

„Anne, hey, wie geht es Dir?“

Ich war ehrlich besorgt aber wir hatten Notsignale abgemacht für den

Fall dass ich einschreiten sollte. Sie hatte sie nicht benutzt.

Anne machte eine lange Pause und sagte dann leise: “ …. Tom, DAS

war geil! So richtig geil.

Zum ersten mal im Leben bin ich soooooo

intensiv gekommen. Mir war dauernd schwindlig …. Ich hab so einen

Hunger jetzt …“

Zurück ins bürgerliche Leben, jedenfalls in das was davon übrig blieb.

Wir hatten keine Termine mit Freunden ausgemacht. Unsere Samstags Kino

Abende fanden nicht mehr statt.

Ich kochte etwas für Anne während sie badete, machte eine Flasche

Rotwein auf, zündete Kerzen an.

Irgendwie hatte ich das Gefühl wieder

etwas gut machen zu müssen. Aber hatte ihr die Gangbang Session nicht

gefallen?

Wir sassen schweigend am Tisch. Anne mampfte und soff regelrecht. Ich

hatte zwar Hunger aber keinen Appetit.

Anne teilte mir Details ihres

Befindens mit. Ihre Pussy war grotesk geschwollen, das Sitzen fiel ihr

schwer, sagte sie vergnügt. Sie verglich die Schwänze der Typen,

bemerkte dass einer besonders schön gewesen sei und diesen zu blasen

ihr sehr viel Spaß gemacht hätte. Ich fand das unappetitlich, ausserdem

hatte ich ja sowieso alles gesehen.

Eines war mir jetzt klar: Anne

war eine naturgeile Frau, eine Nymphomanin, eine Schlampe. Eine Frau,

die es einfach brauchte. Dass sie nicht ganz normal war, war mir vorher

schon klar, wir schliefen quasi jeden Tag miteinander. Aber dass sie so

abgehen würde, hätte ich nicht gedacht

Mir graute vor morgen.

Da hatte ich für sie einen 2 Stunden Termin um

19:00 Uhr abgemacht mit jemandem der sich als Herr Reiser vorstellte

und fragte: „Hält sie was aus?“ Ich sagte: Ja klar, die macht alles

mit!“ „Mag sie Schmerzen?“ „Wohl eher nicht, frag sie wenn Du kommst“

„Ist sie erziehbar?“ „Unbedingt!“

Die Vorstellung auf einen Sado Mann machte mir jetzt Angst. Anne

wusste von nichts. Ich wollte ihr jetzt auch nichts sagen. Wir gingen

früh zu Bett.

Ich schlief sehr schlecht, träumte von großen Hallen

vollgestopft mit Männern und mittendrin die begeisterte Anne.

Der Sonntag kam, drei Kunden machten ihr Geschäft. Das ficken fiel

Anne noch schwer, sie liess sich aber nichts anmerken. Es kam ein

alter Mann, der sowieso kaum einen hoch bekam, ein typischer

Familienvater für einen Quickie und ein Kuschelbär der erzählte dass er

seit 5 Jahren keine Frau mehr angefasst hatte seit seine verstorben war

durch einen Autounfall. Er hatte einen mächtigen Orgasmus, quasi einen

Ausbruch!! Anne lobte ihn sehr.

Das war ein einfaches Programm.

Mir fiel mittlerweile auf, dass die

Nachbarn nicht mehr grüssten wenn ich sie im Garten traf. Das machte

mir jedoch nichts aus. 15:00, noch vier Stunden bis zum Dom, ich machte

uns einen Kaffee.

„Anne, heute kommt ein Dom“ „Ein was?“ „Ein Meister, ein dominanter

Herr“ „Ui, was will der denn machen?“ „Weiss ich nicht so genau aber so

weit ich weiss musst Du nichts machen was Du nicht willst bei diesen

Typen. Sonst ist das für die auch nix.“ „OK“ „DU musst es eben klipp

und klar machen was Du NICHT willst, OK?“ „Ja, mach ich“

Wir flezten uns aufs Sofa, kuschelten und fummelten ein bisschen.

Zum

Sex kam es natürlich nicht, es kam sowieso seltener zum Sex in letzter

Zeit, was mir nicht passte. Wir schlummerten ein

Wir wurden durch Sturmläuten geweckt. Hr. Reiser war pünktlich !!

Ich machte mich auf den Weg, schwor, gleich morgen eine webcam zu kaufen

und vergass meinen Flachmann nicht.

Ich hatte einen Riesenständer, da

Anne offensichtlich mit ihrer Hand in meinem Schritt geschlafen

hatte. Irgendwie musste das Wirkung hinterlassen haben, mein Hose hatte

eine erorme Beule. Was solls, dachte ich. Im Schrank sieht mich ja

keiner.

Hr Reiser war schwarz.

Schwarz gekleidet genauer gesagt. Schwarze

Lederhose, schwarzer Ledermantel, schwarzer Rollkragen Pulli, schwarze

Stiefel, schwarze Handschuhe. Er hielt eine schwarze Sporttasche. Zur

Krönung sass oben auf einem, wie ich später feststellte, kahlen Kopf

ein schwarzer Lederhut, der irgendwie drollig aussah.

Drollig wollte er aber nicht sein.

Er holte ein Geldbündel aus seiner Hosentasche.

Die vereinbarte Summe.

“ ich werde Dich Dienerin nennen. Ich werde Dich bestrafen für Deine

Fehler. Du bist nichts wert in den nächsten zwei Stunden. Ist das OK?“

Ane nickte: „Ja“ „Du wirst é Herr‘ zu mir sagen, vorausgesetzt, Du

kannst sprechen.

Oder éMeister‘ “ „Ja“

Er wirbelte Anne herum, beugte sie nach vorn und verpasste ihr einen

kräftigen Klaps auf ihren Po. „Wie bitte?“ Anne sah überrascht aus

„Ja mein Herr …“ sagte sie kleinlaut „Ich habe noch mehr Geld dabei.

Es wird Sonderaufgaben geben. Wenn Du sie erfüllst kannst Du mehr Geld

verdienen. Wenn nicht nehme ich diesen ganzen Jackpot wieder mit“ Er

fing an, Anne auszuziehen.

Langsam und ordentlich. Sie wagte nicht

etwas zu sagen. Er selbst blieb angezogen. Er legte Anne lang aufs

Bett und gab ihr einen Vibrator, desinfizierte ihn vor ihren Augen und

befahl ihr, es sich zu besorgen, während er die éweiteren

Vorbereitungen träfe‘.

Anne tat wie ihr befohlen wurde. Herr Reiser

betrachtete sie und legte 20 Euro auf die Kommode. Er fing an, mehrere

Gegenstände aus seiner Tasche zu packen. Handschellen, eine Art

Geschirr mit einer eingearbeiteten Kugel, Kerzen, Seile, weitere

Dildos, einen Fotoapparat und kurze Holzstäbe von etwa 50 cm bis 1m

Länge.

„Bevor wir anfangen“, sagte er in ruhigem Ton „bist Du wrklich bereit?“

„Ja Meister.“

Es lag eine knisternde Spannung in der Luft.

Er zundete Duftkerzen an,

süsslich, grässlich und zog die Vorhänge zu. Das Licht war nun sehr

schummrig

„Es gibt ein Codewort, mit dem Du jederzeit die Session abbrechen

kannst. Es heisst: éMeister, lass ab‘. Kannst Du Dir das merken?“

Anne nickte.

„Solltest Du nicht sprechen können, schüttle heftig den

Kopf. Er wird bewegungsfähig sein.“ „Ja Meister“ Er drehte Anne auf

den Bauch und schob den Vibrator von vorhin eingeschaltet in Annes

Pussy. Sehr behutsam und sorgfältig. Er war immer noch vollständig

bekleidet.

Er holte einen zweiten Vibrator, benetzte ihre Rosette mit

Vagina Flüssigkeit und schob das zweite Gerät dort hinein, wo dieser

seiner Meinung nach hingehörte. Das alles geschah eher beiläufig.

Anne grunzte. Er holte eine Art Hundehalsband mit einer Öse hervor

und legte dieses Anne um den Hals.

Auf meinem Handy tauchte eine SMS auf. Gott sei dank hatte ich es

geräuschlos geschaltet.

„NIMMST DU AUCH PAARE AN?“ Ich antwortete „JA,

WER SEID IHR?“ „MARIETTA UND HEINZ. MARIETTA BRAUCHT EIN PRAKTIKUM!“

Ich musste fast lachen Ein Praktikum. Schon aus voyeuristischen

Gesichtspunkten interessierte mich das. Ausserdem: vielleicht liess

Anne sich davon etwas beeindrucken.

„WIE SEHT IHR DENN AUS HEINZ?“ „MARIETTA.

JUNGE POLIN, 19J, NORMALE

FIGUR, 160, UNERFAHREN. ICH: NORMAL, 48″

Aha, da hat sich einer eine aus dem Katalog ausgesucht, dachte ich und

schrieb

„WIE LANGE?“ ? STUNDEN“ kam zurück ? EUR?“

Pause. Er musste wohl nachdenken oder verhandeln, der Heinz.

„OK“ „GUT. NÄCHSTEN SAMSTAG 1800?“

Er stimmte final zu, ich übermittelte die Adresse und fragte mich warum

er nicht angerufen hatte, sondern smsen wollte.

Zu meinem Erstaunen stellte ich fest, dass Herr Reiser bereits ganze

Arbeit geleistet hatte.

In der Ziwschenzeit hatte er mehrere schwarze

Stricke um Anne geknotet, die mehr oder minder auf dem Bauch lag

oder besser gesagt auf Knien und Schultern kauerte. Irgendwie waren

ihre Titten in Stricken straff verpackt und unnatürlich zerquetscht.

Gefiel mir gar nicht. Ein Strick war am Hundehalsband im Genick

befestigt und führte hinter dem Rücken zu den Handgelenken. Von dort

weiter zu den Fußgelenken.

Das provozierte wohl, dass Anne ihre

Beine anwinkeln musste um nicht stranguliert zu werden. Ich sah mehrere

Geldscheine auf der Kommode. Tapfere Anne, sie sorgte so gut für

uns, dachte ich zynisch. Die Vibratoren brummten immer noch leise in

ihr drin.

Nun holte Herr Reiser einen weiteren Strick, band ihn um ihr

linkes Knie, zog das Bein zu sich, so dass sie es so weit wie möglich

abspreizen musste. Er führte das andere Ende durch eine weitere Öse am

Kehlkopf ihres Halsbandes, ging um das Bett herum, griff nach dem

anderen Bein, zog es so weit wie möglich zu sich heran und band das

Seilende am anderen Knie fest. Dadurch ragte Annes Po weit in die

Luft. Ihre vollgestopften Öffnungen waren gut zugänglich.

Ich sah wie

sie auf unser Bett tropfte. Sie war geil. Er fragte

„Gehts?“ „Ja Herr!“ „Willst aufhören?“ „Nein Herr, rief sie, nein!“

„Braves Kind“ sagte der Meister

Vorsichtig hob er sie auf und drehte sie auf den Rücken. Sie zog die

Beine an, die einzige Bewegungsfreiheit die ihr blieb.

Ein Vibrator

flutschte aus ihrer Pussy.

„Herr?“ „Ja“ „Bitte. Der Vibrator. Hilf mir.“

Er sah nach, blickte leicht verwundert in Annes Augen und schob ihn

in seinen Platz. Dann zog er Hut, Mantel und Pulli aus.

Die Hose hatte

seitliche Klettverschlüsse. Er riss sie sich mit einem Ruck vom Leib.

Der Mann war nun nackt. Sein Penis voll eregiert. Ich hatte noch nie

einen komplett rasierten Sack und Schwanz gesehen zuvor.

Das

Erstaunlichste an seinem unbehaarten Körper waren diese unglaublichen

Tättowierungen. Über und überall. Er sah aus wie eine Litfaßsäule.

Er beugte sich über Anne, befahl ihr den Mund zu öffnen und begann

diesen zu ficken. Dabei sagte er Dinge wie:

„ich weiss dass Du eine Schlampe bist“ „Du bist Dreck“ „Abschaum dieser

Welt, bedanke Dich dafür“

Und so weiter.

Ich war fasziniert von diesem grotesken Anblick meiner

Frau. Beide Vibratoren schossen aus ihren Rohren. Sie grunzte, seufzte

und schrie. Sie war jetzt komplett geil.

Er ließ von ihr ab.

„Genug?“ rief der Herr Reiser „Nein Herr, bestraf mich. Ich war böse“

„Wie meinst Du das?“ „Ich habe so viele Schwänze gelutscht“

Er schlug ihr ins Gesicht, nicht fest aber bestimmt. „Wie viele“

„Unzählige, Meister“ „Wann?“ „In den letzten zehn Tagen sehr viele

Meister“ Wieder schlug er sie: „Du Miststück! Welchen Schwanz sollst Du

lutschen, Sklavin?“ „Ich verstehe nicht?“ Ein Schlag. „Was?“ „Ich

verstehe nicht, Meister?“ Wieder ein Schlag.

Anne war nahe daran die

Fassung zu verlieren und jammerte. Ich fand sie hatte das verdient.

Schliesslich hatte sie mit allem recht was sie erzählte und Herr Reiser

umriss die Situation korrekt. Sie war mehr und mehr eine Schlampe, ein

Miststück in meinen Augen. Auch wenn ich sie abgöttisch liebte.

„Deinen Schwanz Meister, nur noch Deinen!“ schrie Anne

Ich zuckte zusammen.

Moment mal. Ich sollte diese Grafiti-Witzfigur an

seinen rasierten Eiern packen und vor die Tür setzen. Ich verstand was

da gerade passierte. Er übernahm die volle Kontrolle über Anne.

Mittlerweile war eine Stunde vergangen.

„Du hast es verstanden, Schlampe“ der Meister war zufrieden

Er fingerte das Riementeil mit der Kugel aus seiner Tasche.

Bevor er es

anlegte, drehte er Anne wieder auf die Knie, steckte beide

Vibratoren wieder an ihren Platz. Sie bebte und atmete schwer. Das

Riementeil war so konstruiert, dass die Kugel genau auf ihren

geöffneten Mund passte, wenn man es hinter dem Kopf verschloss. Zuvor

bettelte sie nach Wasser.

Er füllte ihr Glas und bevor er ihr zu

trinken gab, setzte es harte Schläge auf den Po.

Dann setzte er sich so auf den Sessel, dass sie ihn sehen konnte, wie er

sie beobachtete. Das ging etwa 10 Minuten so. Er suchte seinen

Fotoapparat, fand ihn und machte seelenruhig unzählige Aufnahmen. Diese

Fotos werden heute noch im Netz zu finden sein.

Irgendwann sagte er

„Du brauchst noch viel größere Strafen, Du Stück. Das machen wir ein

ander mal. Für heute sollst Du nur mein Abspritzobjekt sein.“

Er wichste seinen Schwanz hart. Er hatte tatsächlich pechschwarze

Kondome, legte sich eines an, kniete sich hinter meine Frau, verdrosch

ihren Arsch, zog den Po Vibrator heraus und begann langsam und

bedächtig genau dieses Loch zu ficken.

Das ging so gemächlich zu, dass

es fast schon elegant aussah. Immer wieder schlug er ihr auf den Po,

die Backen wurden rot und röter. Er wurde schneller. Immer schneller.

Anne schrie hinter ihrem Knebel, ihr Augen Make up war längst

verlaufen, vor Schweiß und vielleicht Tränen.

Aber sie gab das Zeichen

nicht. Sie keuchte und grunzte wie ein Schwein. Nach etwa weiteren 15

Minuten, zog er sein jetzt mächtiges Teil aus ihrem Arsch, riss mit

spitzen Fingern den Gummi ab und begann zu masturbieren.

Er kam in vielen Wellen auf ihre Rosette und ihre Pussy. 2 Stunden

Geilheit waren in ihm aufgebaut worden.

Diese explodierten regelrecht.

Als er fertig war, legte er noch mal fünf 20er auf die Kommode und

entfernte den Knebel. Anne schnappte Luft.

Den Vibrator immer noch in ihrer Pussy, liess er sie auf Knien kauern

und ging ins Bad um sich sauber zu machen. Als er zurück kam, sagte er:

„Genug ist genug. Die Session ist vorbei für heute“

Er löste flink ihre Fesseln, so dass Anne sich wieder strecken konnte

und ihre Brüste sich wieder entspannten.

Sie schniefte leise, lag

breitbeinig auf dem Bauch. Er sass auf dem Sessel: „Alena, ich muss

sagen, Du bist wirklich eine Wucht. Die meisten brechen ab wenn ich den

Mund ficke:“ Scheinbar fuhr er ein Programm ab das immer das selbe

Muster verfolgte.

„Ja Herr“ sagte Anne schwach „Du brauchst mich nicht mehr so zu

nennen. Die Show ist vorbei“

Sie stand auf, ging zu ihm, setzte sich auf seinen Schoß und küsste ihn

lange und leidenschaftlich.

„Danke“ hauchte sie. Als er ging, sah ich

wie er noch einmal zurück blickte und leicht den Kopf schüttelte.

Danke, dieser Beitrag gefällt mir! |

Schon wieder hatte ich mich in meiner Frau getäuscht. Sie war nicht

klein zu kriegen. Hatte ich sie denn so wenig gekannt? Hätte ich sie

geheiratet wenn ich das alles vorher gewusst hätte?? Ich hatte keine

Lust mehr auf meinen Schrankplatz.

Ich hatte auch keine Lust mehr

darauf, dass sich wildfremde Männer auf mein Bett entleerten. Ich

beschloss unsere ersten Einnahmen auszugeben, fuhr in ein Möbelhaus und

kaufte ein komplettes Schlafzimmer. Wir hatten noch ein unbenutztes

Zimmer im Haus. Dort wollte ich Annes „Lust-Grotte“ einrichten.

Ein

Eisen-Gestellbett, wie der Verkäufer sagte, „garantiert quitschfrei“

zwei Nachttischchen, eine Kommode für das Huren-Zubehör und große

Spiegel für alle Wande. Ich dachte auch an Spiegelkacheln für die

Decke, das war mir aber doch zu aufwändig. Vorhänge und Stores und

abgedimmte Lampen erzeugten das schwummrige Ambiente für schlüpfriges

Geschäft. Ausserdem kaufte ich in einem Laden für Detektiv Bedarf

Miniaturkameras, drei für dieses Zimmer, eine fürs Bad, und eine für

die Haustür.

Über mein Laptop konnte ich alles sehen.

Anne war glücklich. Sie sang, summte die ganze Woche, pflegte ihren

Körper, ging zum Friseur, liess sich die Nägel im California Style

machen. Sie wollte jede Nacht Sex mit mir, mehrmals. Das ging mir an

die Kräfte und ich war fast schon froh dass ich voraussichtlich

wenigstens am Wochenende eine Pause bekam.

Donnerstag abend lagen wir im Bett als Anne unvermittelt sagte:

„Läuft doch echt prima Tom“ „Jaja“ „Was?“ „Wie was?“ „Was ist denn?

Was hast Du?“ „Was wohl.

In den letzten zwei Wochen haben etwa 20

Männer meine Frau gefickt. Das ist los.“ „Sei doch froh, dass Du dabei

bist. Wir haben wenigstens keine Geheimnisse. Meine Freundinnen treiben

es dauernd mit irgendwelchen Typen und sagen ihren Männern gar nichts

davon!“ Anne war überzeugt davon dass das ein Super-Argument war.

„Jaja“ „Tom, wir haben das doch abgesprochen …!“ „Ich mag nicht,

wenn die Typen Dir ins Gesicht spritzen oder Dir irgendwelche

Gegenstände einführen.

Ich kann das nicht leiden, Anne“ „Das gehört

nunmal dazu. Ich mag das auch nicht immer.“

Nicht immer, pah!

„Wir brauchen das Geld. Das weisst Du“ „Jaja“

Der Samstag kam. Ich hatte einen Mini-Gangbang ausgemacht.

Zwei Freunde

waren angemeldet um 10:00 Uhr. Ein Geschenk des einen für den anderen.

Sie waren bi.

Als Anne zur Haustür schritt konnte ich es mir endlich mal gemütlich

machen in unserem Schlafzimmer und die Kameras ausprobieren. Die Jungs

waren an der Tür gut zu erkennen. Freudiges Lächeln als sie

realisierten, wie gut Anne wirklich aussah.

Im Netz hatte ich das

Gesicht gepixelt, sie mochten so um die 20 sein.

Beide waren extrem gut gebaut, Typ Bodybuilder, komplett rasiert und

hatten stattliche Ständer. Ich konnte begeistert sehr gut erkennen was

sich im Bad und in Annes Grotte abspielte, obwohl das Licht bei

zugezogenen Vorhängen duster war. Anne machte sich an ihre blowjobs,

worin sie erstaunliche Fähigkeiten entwickelt hatte wie ich selbst die

Woche über feststellen konnte. Einer der Jünglinge machte einen sehr

überraschten Eindruck über die Geschehnisse.

Offensichtlich hatte er

Geburtstag. Ich war sehr überrascht darüber, dass die beiden ausgiebig

knutschten während Anne zwischen ihren Beinen arbeitete. Irgendwie

störte sie das. Sie drängelte sich zwischen die beiden Muscle Bodies

und bearbeitete beide Schwänze mit den Händen, versuchte ihre Zunge in

die beiden Jungs zu stecken.

Die lachten: „Sei nicht gierig Mädchen!“

Sie hatten es erfasst, Anne war gierig, unersättlich …. sie holte

zwei Gummis, kniete sich aufs Bett und beugte sich nach vorn. Zu

Geburtstagskind sagte sie leise: „Komm!“ Er zögerte etwas, blickte

seinen Freund fragend an, der ihn ermunterte. Er brauchte etwas, um

Annes rosa Pussy zu finden.

Sie half. Der Bursche hatte eine

erstaunliche Ausdauer und wurde von seinem Kumpel höchstwahrscheinlich

angefeuert, ein Mikrofon hatte ich vergessen zu installieren. Das

notierte ich auf meinem ToDo Zettel. Es ging recht lustig zu, es wurde

viel gelacht.

Die beiden wechselten sich ab. Einer vögelte Anne, der

andere liess sich lutschen. Immer im Wechsel. Irgendwann kam der Feund

auf die Idee sich neben Anne zu knien.

Die beiden kicherten sich an.

Geburtstagskind fickte seinen Arsch und sah dabei sehr begeistert aus.

Dann wechselte er zu Annes Pussy. So ging das eine Weile hin und

her, wobei Geburtstagskind mal Annes Pussy nutzte, mal ihre Rosette.

Anne wichste den Schwanz des Freundes so gut es ging. Ich hatte den

Eindruck die beiden kamen auf ihre Kosten. Plötzlich Aufregung, beide

Fickstuten legten sich nebeneinander aufs Bett und Geburtstgskind kam

auf ihre Gesichter.

Dann war der Freund an der Reihe Anne weiter zu

ficken. Missionar, ganz klassisch. Es dauerte nicht lange.

Ich nahm mir vor Anne endlich mal zu fragen, seit wann sie auf Anal

so versessen war wie es den Anschein machte ….

Das Highlight des Wochenendes waren sicherlich Heinz und Marietta. Es

stellte sich heraus, dass Heinz ein kleiner dicker Mann in der Blüte

seiner Jahre war.

Schütteres Haar und eine dicke Brille komplettierten

sein unangenehmes Erscheinungsbild neben einer lauten piepsigen Stimme

in Verbindung mit einem Lispelfehler. Also deshalb hatte er gesmst.

Marietta war ein polnisches Dorfmädel, ganz sicher „Katalogware“.

éSuche netten liebevollen Mann für ein neues Leben in Deutschland. Ich

bin einfühlsam, liebevoll und möchte ganz für meinen Mann da sein …‘

So oder so ähnlich mag die Anzeige zu lesen gewesen sein. Armes Ding.

Sie war einigermassen hübsch mit ihrem blonden Pagenschnitt, hatte zwar

ein paar Pfunde zu viel, war aber komplett verschüchtert und bekam kaum

einen Ton raus.

Das Reden übernahm der Chef

„Die Marietta, die is noch nich richtig locker. Da müssen wir was tun“

„OK“ sagte meine Frau „wie hast Du Dir das vorgestellt?“ „naja, ich

fick Dich und Marietta schaut zu. Da wird sie hoffentlich was lernen

bei“ „Soll sie nicht mitmachen? Wär doch lustiger?“

Marietta riss ihre Augen weit auf

„Das wirst Du nicht schaffen“, lachte der Klops „die ist verbohrt.“

Anne wandte sich an Marietta, schickte ihren Mann ins Bad, stellte

sich hinter die Frau und begann langsam deren Bluse auszuziehen. Sie

wehrte sich verschämt, kam gegen Annes Verlangen aber nicht an.

Sie

wusste schliesslich auch was von ihr erwartet würde. Die Bluse fiel,

der Rock. Unansehnliche Unterwäsche, passabler Körper, der allerdings

neben Anne schnell verblasste. Sie war recht klein und hatte

irgendiwe einen zu kurzen Hals, was lustig aussah, wie eine Hobbit Frau

ich versuchte ihre Füsse zu sehen und hoffte dass sie nicht völlig

behaart waren … Unsinn …

Anne striff Mariettas BH ab und zum Vorschein kamen zwei wunderbare

große Brüste mit hübschen Nippeln. Susanne streichelte sie sanft, zog

sich schnell aus. Nun standen die beiden Frauen eng umschlungen.

Besser

gesagt: eine umschlang, die andere liess ihre Arme hängen. Anne

küsste den Hobbit vorsichtig und zart auf den Mund. Davon liess

Marietta sich erweichen, Zungen berührten sich. Ich fand dass das recht

geil aussah.

Der Klops polterte ins Zimmer, frisch geduscht.

Marietta liess von

Anne hektisch ab und starrte auf den Boden. Der Klops war nackt.

„Also los“ forderte er Anne auf. Völlig klar, es ging ihm nicht so

sehr ums Praktikum, er wollte diese schöne Frau, die ihn anlächelte

„Was willst Du machen?“ Er legte sich aufs Bett und sagte: „Naja,

lutsch mal. So was eben! Was Ihr eben so macht!“

Anne führte Marietta zum Bett und platzierte sie neben ihren Mann.

Sie streifte den Slip über Mariettas Beine ab, zum Vorschein kam ein

wild gewachsener Wald.

Dann legte sie sich selbst auf die andere Seite

des Dicken, nahm Mariettas Hand und führte diese an Heinz‘ Gemächt. Der

gluckste. Anne streichelte den Mann und als sein Kleiner sich etwas

aufrichtete, nahm sie ihn kurzerhand in den Mund. Marietta war so

entsetzt, dass sie mit einem Schrei aufsprang.

Anne folgte ihr

behende, umarmte sie, beruhigte sie und legte sie wieder auf ihren

Platz.

„Was denn! War das schon alles? Ich bin aber no‘ ni‘ fertich!“ „Halt die

Klappe“ sagte Anne

Ich kann hier nur wiederholen was mir Anne später berichtete. Ich

nahm mir die Mikro Installation fest vor.

Der Klops erschrak, war auf der Stelle still. Anne nahm ihre Arbeit

wieder auf und fixierte dabei Marietta, die nun dabei blieb. Als sein

Schwanz die richtige Größe hatte, nahm sie Mariettas Kopf und drängte

ihn langsam zu Heinz‘ Mitte.

Marietta zögerte, zierte sich, ihr

Unbehagen war ihr deutlich anzumerken. Das würde ein schweres Stück

Arbeit werden für Anne. Marietta küsste erst die Eichel des Dicken,

dann leckte sie sanft, um den Geschmack herauszufinden. Der gefiel ihr

wohl.

Sie lächelte unsicher, blickte Anne an, die sie ermunterte.

Dann schlossen sich ihre Lippen um den kleinen dicken Schaft des

kleinen dicken Mannes. Der zuckte dabei. Anne liess sie machen und

gab ihr wohl Tipps. Nach einer Weile setzte sie sich auf das Klops

Gesicht, um selbst in den Genuss einer Zunge zu kommen.

Der Dicke

schlabberte als gäbe es morgen Pussies nur noch im Ausverkauf. Anne

schien es zu gefallen. Sie organisierte, dass die Mädchen die Rollen

tauschten nach einer Weile. Heinz‘ Stamm strand stamm.

Marietta wollte

sich nicht abschlabbern lassen. Anne riet: „Du wirst sehen, das tut

sehr gut!“ Die Praktikantin tat wie ihr empfohlen wurde und geriet

augenblicklich in Zuckungen. Ihr Körper bebte und sie begann zu

schreien. Anne liess ab und lachte strahlend.

„Siehst Du?“

„Jajajaaaaaa ….“ Wohl das erste mal, dachte ich.

Anne stülpte mit ihren Lippen ein Kondom über Heinz Stämmchen, das

aufgeregt pulsierte und arrangierte sich selbst und Marietta

nebeneinander liegend auf den Rücken. Sie forderte Heinz auf, ihre

Pussy zu ficken. Der liess sich das nicht zweimal sagen, hatte aber

Schwierigkeiten, da der Stöpsel irgendwie zu kurz war. Anne hob ihr

Becken an und reckte ihm ihre Öffnungen entgegen.

Jetzt gings und

Marietta war darüber baff, dass man so was machte. Naja, nicht jede,

Anne schon, dachte ich.

Dann war die Kleine dran. Diesmal ging es leichter, Heinz wuchs über

sich hinaus. Er vögelte seine Marietta was das Zeug hielt, beide

schwitzten und ich bin sicher dass sie zum ersten mal zusammen

glücklich waren.

Er entfernte das Kondom zwischendurch und fickte seine

eigene Frau bis zum Schluss, die aus dem Schreien gar nicht mehr

rauskam. Anne sass gelassen am Kopfende, im Schneidersitz und

fingerte sich selbst.

Die reinste Form und die extremste Form der Erniedrigung ist die soziale

Ausgrenzung. Was im Schlafzimmer passiert, bleibt dort. Wenn Menschen

sich einander hingeben, ohne sich zu kennen, breitet sich der Mantel

der Anonymität über das Geschehene.

Wenn aber das was dort passiert allein dadurch in die Welt dringt, weil

der Partner oder die Partnerin bekannt ist, ist der Ruf zerstört, die

Blamage perfekt.

Dabei spielt es keine Rolle, ob der Partner das

Erlebte ausplaudert oder nicht.

Es musste so weit kommen.

Das Telefon klingelte, Anne war in der Stadt

„Hallo, Tom hier! „Friedeberg … „

Ich stutzte, ich kannte den Namen

„äääähhh … Rainer hier, guten Tag“

Jetzt wusste ich es. Das war Annes Ex-Chef

„guten Tag“ „Ich möchte gerne einen Termin mit Alena machen“ „Gut.

Wann

denn, wir machen nur einen Termin am Wochenende“ „Das ist gut“ sagte

Friedeberg aufgeregt „da hab ich Tennis …. Sonntag um 10?“ „Ist frei,

ja“ „Wo muss ich hin?“ „Parkstrasse 19, wie lange wollen Sie denn

bleiben?“ “ …. ööööhhh … eine Stunde?“ „Gut, macht 200.“ ich hatte

Lust ihn zu ärgern “ ….

oooh … Gut. Bis dann“ „Moment mal, was

wollen Sie denn machen?“ „Wie meinen Sie das“ „Wie wollen Sie Alena

nutzen?“ „Naja … normal eben“ „Blasen? Ficken?“ „Hören Sie, das ist

mir unangenehm …

ich habe jetzt auch nicht viel Zeit, ich bin im Büro

…“ „das ist aber wichtig, wenn Sie ihren Arsch ficken wollen oder

wenn sie Sie anpinkeln soll, muss sie sich darauf vorbereiten“ „Um

Gottes Willen, geht das denn? Macht sie so was?“ „Ja klar, wenn

gewünscht, macht sie alles“ “ …. ich denke ich möchte nur normalen

Sex“ „Wie bitte? ich kann Sie nicht verstehen“ „ich denke ich möchte

nur normal ficken und mich blasen lassen “ rief er laut, dann leiser am

Telefon Mikrofon vorbei “ … ja, guten morgen …“ Er flüsterte jetzt:

„also gut, dann bis Sonntag“

Was war ich froh, dass ich die Mikrofone installiert hatte!!

Der Sonntag kam, ich lag noch im Bett, Anne hatte keine Ahnung wer da

klingelte, das Laptop lief, die Mikros waren installiert. Da stand ein

älterer Herr im weissen Ballonseide Trainingsanzug und blickte

entgeistert auf die Frau, die ihm öffnete.

Der Mund klappte auf

Anne sagte: „Sie??“ ich konnte ihr Gesicht leider nicht sehen Er:

„Sie? … ich … äh … ich meine ..

müssen Sie das denn“ Sie seufzte:

„nein, kommen Sie erst mal rein“ sie ging voraus, er trottete grinsend

nach In der Grotte sagte er: „ich hatte keine Ahnung“ „Was denn? Dass

ich das bin? Oder dass ich eine Hure bin?“ „Dass Sie das sind. Ihre

besondere erotische Ausstrahlung fiel mir natürlich zuvor auf. Wollen

Sie das wirklich tun?“

Sie trat zu ihm, ganz dicht, grapschte seine Lenden und hauchte „das ist

nicht die Frage, das ist mein Beruf, wollen Sie das denn? …. aaahhhh

ich merke, SIE wollen das“ Anne grinste

Friedeberg stammelte „jaja ..

klar .. wir können uns ja öfter treffen,

Anne … Sie haben es ja schön hier …“ „Alena“ „Was?“ „Ich bin

Alena“ „Natürlich“ „Und so lange Du gut zahlst, kannst Du jederzeit

kommen … sei mein Geldschwein Rainer“ „Ja …“ sie hatte ihn hart

gemacht „Also? her mit dem geld …

“ sie grinste keck, er gab ihr die

vereinbarte Summe „Geh duschen, kleines Schweinchen“ Anne wendete

gerade das Blatt, so hatte ich mir das wieder nicht vorgestellt. Ich

bekam mehr und mehr den Eindruck, dass Anne meine Absichten

durchschaute und sich dementsprechend verhielt. Sie WOLLTE mir diesen

Sieg nicht gönnen. Als er wieder kam, riss sie ihm das Handtuch vom

Leib, nahm zwei Schritte Abstand, betrachtete ihn.

Er versuchte seine

Aufregung mit beiden Händen zu verstecken. Sie zog sich aus, drehte

sich und sagte: „Was das Aussehen betrifft, fällst Du klar ab

Rainerchen“ „Ja“ er lachte Sie zog ihn zum Bett, legte sich hin,

spreizte die Beine und befahl: “ Los: leck mich geil“ Er tat es, etwas

linkisch Sie „Ja da! … nein nicht so … da!“ Er: „wenn ich das

früher gewusst hätte“ „Das konntest Du nicht wissen“ „Wie lange machen

Sie das schon?“ „Seit Du mich rausgeschmissen hast, kleines Ferkelchen“

„Das tut mir leid“ „Das sollte es auch.

Nimm den Dildo dort und nutze

ihn gut“ Er tat auch das Anne befahl ihm eine Stunde lang was er zu

tun habe und liess ihn nicht kommen Sie sagte: „So die Stunde ist rum“

„Was? Das können Sie doch nicht machen“ Er war geladen wie eine

Sprungfeder „Die Zeit ist vorbei, der nächste Kunde kommt gleich. Magst

noch duschen?“ „Nein!“ schrie er „ich muss kommen!“ „Ja, aber nicht

hier, Schweinchen“ Schimpfend zug er sich an, sein Ständer war unter

der Ballonseide gut zu erkennen. Ich stellte mir vor wie er jetzt wohl

in den Wald abbog um sich zu erleichtern

Anne kam zu mir, Vorwurf im Gesicht. Ich sagte grinsend: „Du Biest“

„Selber!! Das hättest Du mir sagen müssen!“ „Seit wann interessiert

Dich wer kommt?“

Schweigen

„Du hast recht, ist mir eigentlich egal“


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