Appetithappen – Am Strand

Ich lag mit geschlossenen Augen auf dem Rücken. Nach den Anstrengungen des Vortages hatte ich es mir verdient, mich an Strand auszustrecken, so tat mein Rücken am wenigsten weh, ich war nicht mehr der Jüngste. Beim Ausatmen grunzte ich wohlig. Ich merkte, wie die Sonne hinter einer Palme her kam und durch meine geschlossenen Lider brennen wollte. Ach nee, dachte ich, deswegen bewege ich mich doch nicht, irgendwann ist sie weg … Ich musste lachen, klar wusste ich, dass das den ganzen Tag dauern würde.

Dann läge ich halt den ganzen Tag hier, war mir egal. Schlimmstenfalls bekäme ich einen Sonnenbrand auf den Unterschenkeln, denn mein Tshirt und meine Shorts bedeckten den größten Teil meines Körpers, und meine Arme konnte ich ja frei bewegen und meinen Kopf und Arme so vor Rötung bewahren. Die Gedanken noch nicht ganz ausgedacht – das war auch genug Stress für heute – hörte ich eine Mädchenstimme: ‚Das ist mein Platz‘ quengelte sie. Ich reagierte mit einem fast unhörbaren Grunzlaut.

‚He, Mister, das ist mein Platz‘ wurde sie etwas energischer. Was für ein Unfug, dachte ich, der Strand ist groß genug und die Palme war auch kein Grund für eine Reservierung, sie war bestimmt die Göre von deutschen Touristen hier. Ich tat so, als hätte ich nichts gehört und konzentrierte mich darauf, meinem Atem zuzuhören. Aber ich spürte, dass sie über meine Beine stieg und versuchte es von der anderen Seite. Jetzt stand sie mit der nicht mehr Schatten spendenten Palme im Rücken und gab mir so etwas Schatten auf meine geschlossenen Augen.

Appetithappen - Am Strand

Sie trat mich an den Oberschenkel. Nicht sehr stark. Ich wedelte mit meiner Hand in der Richtung, als wollte ich eine Fliege abwehren. ‚Hey, Mister‘ wurde sie energisch und trat jetzt noch einmal sehr kräftig zu. Ich blinzelte etwas mit einem Auge, das andere lag noch immer unter Sonnenstrahlbeschuss. Ich erkannte die Silhouette des Mädchens. Ja, genauso hatte ich sie mir vorgestellt. Zwei Pipi-Langstrumpf-Zöpfe, die widerborstig von ihrem kleinen Kopf abstanden. Ich übersprang den Oberkörper und sah erst von unten an ihren dünnen Beinen hoch.

Sie trug ein geblümtes Bikinihöschen, das ihre Gap gut bedeckte. Es zeichnete sich ihre Klitoris über dem deutlichen Kameltoe ab. Wow, das hatten die Eltern entweder nicht kontrolliert oder ignoriert, als sie das Hotelzimmer verlassen hatte. Mein Schwanz rührte sich. Er lag locker nach links und spannte langsam aber sicher unter dem Stoff. Unterwäsche trug ich nicht. Mein Blick ging weiter nach oben. Ganz so sicher, dass es die Tochter von irgendwelchen Touris waren, war ich mit nicht mehr.

Das geblümte Bikinioberteil hielt sie verkrampft in ihrer Hand. Sie trug ein weißes, nicht blickdichtes Blüschen, von der sie nur den zweiten und dritten Knopf von oben geschlossen hatte. Ohne Probleme konnte ich, da sie rechts neben mir stand, durch den Schlitz der Knopfleiste von unten ihre rechte Brust sehen, von der linken die dunkelbraune Brustwarze, die die Beule in ihrer Bluse krönte. Ihre Brust war nicht die eines pubertierenden Mädchens. Statt nach oben zeigten die Nippel etwas nach unten, das Ganze mochte ein B-Körbchen sein.

Die Knospe maß etwa einen kleinen Finger im Umfang und stand deutlich hervor, der umgebende, wie bereits erwähnte braune Vorhof unterschied sich dunkel von der blassen Haut. Meine Erektion wuchs und obwohl ich im Gegenlicht nicht erkennen konnte, ob sie hinsah, war ich sicher, dass es ihr nicht entgangen war. ‚Ich will endlich auf meinen Platz‘ quengelte die Kleine wieder und setzte sich plötzlich auf meinen Schoß. Ich schloss mein Auge wieder und es wäre ein Leichtes gewesen, sie von mir zu stoßen, aber ich merkte, dass sie es keineswegs auf die Aussicht aufs Meer abgesehen hatte.

Als sie sich mit dem Rücken zu mir hingehockt hatte, fummelte sie an ihrem Schritt und versuchte, ihren Bikini zu Seite zu zerren. Ich war hilfsbereit und öffnete stattdessen mit meiner Hand blind das Bändchen an der Seite. Sie hob ihr Becken etwas an und befreite meinen längst zu voller Größe gewachsenen Schwanz aus meinen Shorts. Sie ließ sich wieder nieder und beförderte ihn dabei in ihre klatschnasse Grotte. Das konnte kein halbwüchsiges Mädchen sein, dessen Rücken ich vor mir hatte, so eine geile weiche Möse konnte nur eine ausgewachsene Frau haben.

Sie ritt mich ein paarmal und schien schon sehr weit gekommen zu sein, denn ihre Reitbewegungen wurden unregelmäßig, aber schneller. Auf einmal hörte sie auf. Ich vernahm Geräusche von Personen, die von links kamen und an uns vorbei zogen. Ich linste durch den Augenschlitz. Ich griff mit beiden Händen die Taille der Kleinen. Meine Güte, meine Fingerspitzen berührten sich, so schmal war das Püppchen. Die Strandbesucher hatten keine Notiz genommen. Sie fing aber nicht wieder an zu reiten, sondern ließ meinen Schwanz aus ihrer Fotze flutschen und rutschte mit ihrem Hintern an meinem Oberkörper hoch.

‚Erst klaust du mir den Platz, meinen Mösensaft kriegst du nicht auch noch, Mister‘. Sie verbesserte sich: ‚Daddy‘. Dann stülpte sie ihren Mund über meinen Pfahl und lutschte sich ihr Sekret von meinem Schwanz. Ob das verhindern sollte, dass ich ihren Mösensaft bekam? Das war doch sehr zu bezweifeln, zumal ich jetzt die Quelle vor meiner Nase hatte. Ich öffnete beide Augen und staunte nicht schlecht. So ein leckeres, fleischiges Fötzchen hatte ich lange nicht gesehen.

Meine von der Blasmusik ohnehin schon gespannte Latte erhielt noch einen extra Schub bei dem Anblick. Die Kleine musste das spüren und kicherte in meinen Schwanz. Dabei wackelte sie etwas mit der Hüfte vor meinem Gesicht, das nichts als eine Extraeinladung sein konnte. Ich küsste sie auf ihre Lippen und öffnete ihren Schlitz mit meiner Zunge. Ein Schwall geilen Saftes schoss in meinen Mund, dass ich mich beinahe verschluckt hätte. So gern ich ihr einen Orgasmus beschert hätte, sie hatte mich schneller soweit.

Appetithappen - Am Strand

Ich krallte meine Hände um ihre Oberarme, etwas anderes konnte ich nicht greifen, dass sie ihren Kopf in dem Moment bloß nicht zurückzog. Brav nahm sie meine Spermaschübe in ihrem Mund auf, ohne zu prusten. Langsam erhob sie danach ihren Kopf, und den Mund dabei so gut wie möglich um meinen Penis geschlossen, damit nichts verlorenging. Sie richtete sich auf, schluckte, drehte ihren Oberkörper zu mir und grinste mich an. Wortlos stand sie auf, nahm ihr an der Seite liegendes Bikinihöschen und ging.

Ich schaute ihr kurz nach, dann blendete mich die Sonne wieder und ich schloss die Augen. Irgendwie schlief ich ein und als ich aufwachte, tat mein Rücken noch etwas weh und ich dachte, es wäre ein Traum gewesen. Aber mein verklebter Mund sagte mir etwas anderes. Ich fühlte unter mich. Oh, natürlich, ich hatte mich auf ein Handtuch gelegt, das musste ihres sein. Na, dann war ja klar, warum sie auf den Platz bestanden hatte.

Ich fühlte am Saum, ob ein Etikett angebracht war. Bestimmt stand etwas darauf, dass ich es ihr zurückbringen könnte.


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