Besuch bei Halina und beim Steuerberater

Zusammenfassung: Die Autorin Bea berichtet von einem langweiligen Sonntag, an dem sie sich beim Surfen im Internet schon einen antrinkt. Dann besucht sie ihre Freundin Halina, die in einer Kneipe serviert und dabei säuft, wohin sie Ihr Nachbar Marek begleitet. Als Halina Feierabend hat, ist auch Bea ziemlich besoffen, und die beiden fahren gemeinsam mit dem Taxi nach Hause. – Am nächsten Morgen hat Bea einen ziemlichen Kater, den sie vor einem Termin bei ihrem Steuerberater mit Bier und Wodka bekämpft. Der Steuerberater beschäftigt die Praktikantin Agata, die ihn und Bea immer wieder mit Alkoholika versorgt und im Vorzimmer eifrig mitsäuft. Als Agata am frühen Nachmittag größere Ausfallerscheinungen zeigt, wird deren Mutter angerufen, um sie abzuholen. Die Mutter ist dem Alkohol ebenfalls sehr zugetan und beklagt sich, ihre Tochter nicht immer abholen zu können, weil sie auch selbst mal was trinken möchte. Zu guter Letzt gehen die beiden noch „ein paar Bierchen“ trinken, und Bea verabredet sich mit dem Steuerberater für den nächsten Morgen. – Auf dem Nachhauseweg trifft Bea ihre noch besoffenere Freundin Elke, die sie mit zu sich nach Hause nimmt wo die beiden gemeinsam weitersaufen. Nachts kommt auch noch die stockbesoffene Mitbewohnerin Halina mit großem Gepolter auf allen Vieren nach Hause. Am nächsten Morgen stocken die drei Frauen ihren Restalkohol nach Kräften wieder auf, bevor Halina zur Arbeit und Bea zum Steuerberater geht. Dort trifft sie nach kurzer Wartezeit jedoch lediglich die bereits ziemlich angesoffene Praktikantin Agata an. Da sich der Steuerberater am Telefon für eine mehrstündige Verspätung entschuldigt, saufen die beiden Frauen zügellos weiter, bis Agata bereits vor dem Eintreffen des Chefs dermaßen voll ist, daß sie von ihrer ebenfalls besoffenen Mutter abgeholt werden muß. – (Eine weitere Fortsetzung ist von der Autorin geplant.)

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Teil 1: Der letzte Sonntag fing sehr langweilig an. Ich schlief bis Mittag, und dann surfte ich im Internet. Dabei trank ich langsam ein paar Bierchen. Nach dem vierten oder fünften kam ich auf den Geschmack. Deshalb rief ich nacheinander meine Freundinnen an, aber keine konnte ich erreichen. Mittlerweile hatte ich schon das siebente Bier intus und verspürte eine angenehme Wirkung. Jetzt machte sich auch meine Blase bemerkbar, und ich ging zur Toilette. Dabei merkte ich, dass ich schon einen leicht unsicheren Gang hatte. Na ja, das machte nichts, denn ich war ja allein in der Wohnung, und das Bier lief wie Öl. Auf dem Rückweg holte ich noch zwei Flaschen aus dem Kühlschrank, es waren die letzten. Nach ca. einer Stunde waren die auch leer, und ich hatte ziemlich einen im Arsch. Plötzlich kam mir die Idee, ich könnte ja Halina in der Kneipe besuchen. Also zog ich mich an, musste aber feststellen, dass ich meine Jeans nicht zubekam. Mein Bauch war von dem vielen Bier ganz schön aufgebläht. Deshalb blieb die Hose einfach offen, und ich zog dann noch ein sehr enges Oberteil an. Dadurch kamen meine Brüste richtig zur Geltung. So, jetzt noch eine Jacke, und dann war auch schon das Taxi da. Ich lief nach unten. Dabei traf ich meinen Nachbarn Marek. Wir verstanden uns gut und gaben uns immer einen Begrüßungskuss, wenn wir uns trafen. Er grinste frech und meinte: „Na Bea, du hast aber schon ganz schön einen in der Krone.“ – „Ne, ne“, meinte ich, „doch nicht von ein paar Bierchen. Aber hast du Lust? Ich will Hali besuchen, komm doch mit.“ – „OK“, sagte er, „ich habe nichts besseres vor.“ Also fuhren wir zusammen zu Hali. Unterwegs berührte Marek immer wie zufällig mit seinem arm meine Brust, und ich merkte wie mich das langsam, aber sicher geilmachte.

Nach 10 Minuten waren wir am Ziel. Als wir in die Kneipe kamen, sah ich sofort, dass Hali schon ziemlich voll war. Sie stand schwankend an der Theke und wartete auf ihre Bestellung. „Hi Bea“, lallte sie, „schöön, dasse da bischt.“ – Inzwischen war ihr Tablett fertig, und sie schwankte zu den Tischen um die Gläser zu verteilen. Jetzt verstand ich, warum sie schon so voll war. An jedem Tisch bekam sie ein Bier oder einen Wodka. Sie kam zurück zur Theke mit einer neuen Bestellung. „Mach ma 3 Bierschen und 3 Schnäbbsche“, sagte sie zum Chef, „und 3 Bier und Wodka für mich.“ Dann kam sie mit den Gläsern zu uns. „Las unsch shnel dringen“, lallte sie, „isch hab keine Zeid.“ – Jetzt sah ich erst, wie voll sie wirklich war. Ihre Augen starrten in einen leeren Raum, und stehen konnte sie auch kaum noch. Ich fragte sie: „Wieviel Bier hast du denn schon getrunken?“ – „Ich weiss niocht“, schnaufte sie, „vielleich‘ 15 oder 20, aber es iss‘ all’s OK, ich binn nochh toppfit.“ – Dabei trank sie ihr Glas auf einen Zug aus und den Wodka gleich hinterher. „Ich muss los“, sagte sie die Gässte wart’n auff misch. – Der Wirt kam zu mir und erzählte uns, er sei sehr froh dass Halina bei ihm arbeite, denn sie habe den Umsatz enorm gesteigert. Und sie mache ihre Arbeit sehr gut, auch wenn sie morgens oft schon oder noch betrunken zu Arbeit komme. Das wusste ich ja, denn sie wohnt ja bei mir, und ich habe schon oft gesehen, dass sie morgens vor dem Frühstück schon voll war und sich nicht mehr alleine schminken konnte.

Jetzt sah ich, wie sie bei einem Gast stand und der ihr einfach so in die Hose faste, und Hali genoss es. Am nächsten Tisch setzte sie sich bei einem Gast auf den Schoß, und der massierte ihre dicken Titten. Dann kam sie zu mir, und ich fragte ob ich ihr beim Bedienen helfen könne. – „Ja das wääre guut“, schnaufte sie, „aber warte, ersst gebe ich noch ein’n aus.“ – Es gab 3 Bier und 3 Wodka. Langsam merkte auch ich die Wirkung des Alkohols. Ich ließ mir ein Tablett und Wechselgeld geben und nahm dann die ersten Bestellungen auf, Es ging gleich richtig los. An 4 Tischen gab es insgesamt 4 Bier und 4 Wodka für mich. Nach einer Stunde war ich so abgefüllt, dass ich eine kleine Pause machen musste. Ich stellte mich zu Marek an die Theke und wollte in ruhe ein Bier trinken, aber ich konnte einfach nicht mehr stehen. Marek merkte das und zog mich an sich, um mich festzuhalten. Dabei befummelte er meine Titten und drückte mir sein knie gegen meine Muschi, was mich sofort geilmachte. Ich drehte mich um und streckte ihm meinen Hintern entgegen. Er verstand sofort, was ich wollte. Er fickte mich von hinten so heftig, dass ich eine riesige Explosion erlebte und ihn dabei noch anpisste.

Nachdem ich wieder runtergekommen war, sah ich Hali. Sie stand schwer atmend an der Theke und gab lallend ihre Bestellung auf. Sie konnte sich kaum auf den Beinen halten, hatte aber schon wieder ein Bier in der Hand. Jetzt konnte ich auch ihren prallen Bierbauch erkennen. Der Wirt stellte das Tablett auf die Theke, und Hali trank schnell ihr Bier aus und torkelte zu den Tischen. Inzwischen war es 21 Uhr, und sie hatte Feierabend. Ihre Ablösung war auch schon gekommen, sie heißt Kira. Der Wirt gab ihr Bier und ein großes Glas Wodka aus. „Hier Kira, damit du richtig in Schwung kommst“, sagte er. – Schnell trank sie beides aus und bekam sofort neue Getränke. „Weißt du“, sagte sie zu mir, „den Job kann man nur mit genug Alkohol machen, aber unser Chef ist in Ordnung. Zum Feierabend bekommt jeder von uns eine Flasche Wodka mit nach Hause, damit wir morgens für die Arbeit schon mal vortrinken können. Das gefällt mir sehr gut, aber heute habe ich wohl etwas zuviel erwischt. ich bin schon ziemlich fertig.“ Sie trank ihren Wodka und stand auf. Dabei wäre sie fast umgefallen. „Gib mir noch ein großes Bier“, lallte sie zum Wirt, „und dann löse ich Hali ab.“ Sie bekam ihr Bier und noch einen Wodka. „Oh super“, sagte sie, „du weißt, was ich brauche. OK, ich geh mich jetzt umziehen.“ Sie schoss quer durch den Raum und konnte nur mit Mühe die Tür zum Umkleideraum öffnen. Als sie wiederkam, hatte sie ein sehr knappes Oberteil und einen sehr kurzen Rock an. Sie war so voll, dass ihr die Zigarette, die sie anzünden wollte, auf den Boden fiel. Und als sie sich danach bückte, sah ich, dass sie keinen Slip trug. Ich konnte ihre gut bewachsene Muschi sehen.

Plötzlich fiel mir ein, dass ich ja am nächsten morgen einen Termin beim Steuerberater habe. Zu Hali, die jetzt auch an der Theke hing, sagte ich: „Komm, wir fahren nach Hause. Ich muss morgen früh raus. Ich bestellte ein Taxi und wir fuhren los. Am nächsten Morgen um 8.00 Uhr klingelte mein Wecker. Um 9.30 Uhr war mein Termin, und ich hatte einen fürchterlichen Kater. Ich überlegte, was ich machen konnte. Normalerweise würde ich jetzt 1 – 2 Bier und etwas Wodka trinken, aber das ging nicht, weil ich ja diesen Termin hatte. Also erst mal duschen und dann weitersehen. Unter der Dusche wurde der Gedanke an Bier immer stärker, und nach dem Duschen machte ich ein Bier auf. Eins kann ja nicht schaden, dachte ich, aber dann wurden es doch 3 Bier und fünf Wodka. Dann war es 9.00 Uhr, und ich hatte schon wieder einen in der Krone, und das nicht zu knapp.

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Ich musste jetzt los, und ich dachte, wenn ich zu Fuß gehe, wird mir die frische Luft guttun. Es war aber nicht so, der Alk wirkte immer stärker. Als ich dann bei dem Steuerberater ankam, war mein Gang schon ziemlich unsicher. Naja, was soll’s, dachte ich und ging in das Büro. Dort empfing mich ein junges hübsches Mädchen und führte mich sofort zu ihrem Chef. Als sie vor mir herging, merkte ich, dass sie etwas unsicher ging, aber ich dachte mir erst einmal nichts dabei. „Ach Bea, da sind sie ja“, so empfing er mich. „Möchten Sie was trinken? Kaffee, Cognac, oder ein Bier?“ – Das kam mir gerade recht, ich nahm ein Bier. Er rief seine Praktikantin: „Agata, bringen Sie uns bitte einen Cognac und Bier. Sie können sich draußen auch was zu trinken nehmen, wenn sie möchten.“ – „Nach 2 Minuten waren die Getränke da, und wir gingen meine Belege durch. Nach 20 Minuten bestellte er neue Getränke, die prompt gebracht wurden. „Für Sie auch, Agata“, bot er ihr an. – Wir hatten bestimmt noch 2-3 Stunden Arbeit. Er bestellte immer nach 20 Minuten neue Getränke. Als Agata zum fünften Mal hereinkam, stellte sie alles auf den Tisch und wäre dabei fast auf mich gefallen. – „Na Agata, was ist denn mit Ihnen?“, fragte ihr Chef lachend. – „Nichts, nichts“, antwortete sie leicht lallend, „meine Schuhe sind zu glatt“, und schon war sie wieder draußen. Ihr Chef bestellte gleich noch neue Getränke, aber diesmal mussten wir über eine halbe Stunde warten. Er bat mich, ob ich die Getränke holen könne.

Ich ging raus und sah, wie seine Praktikantin vergeblich versuchte, von ihrem Stuhl hochzukommen. Vor ihr standen eine leere Wodkaflasche und zwei leere Bierflaschen. Sie lallte: „ci komme chon.“ Ich half ihr hoch und ging dann wieder rein. Der Steuerberater fragte mich: „Wo ist denn Agata?“ – „Die kommt gleich“, gab ich zurück. Dann ging die Tür auf, und Agata fiel fast ins Zimmer. – „Agata, du bist ja betrunken“, lachte ihr Chef. „Wissen Sie Bea, ich glaube, ich bin zu gutmütig. Dieses Mädchen war schon letzte Woche dreimal betrunken, und einmal kam sie morgens um 8.00 mit einer ziemlichen Wodkafahne hier an. Naja, wenn es ihr Spaß macht, aber sie macht ihre Arbeit gut. Das ist auch kein Problem, denn sie wird immer von ihrer Mama abgeholt. Da muss ich mir keine Sorgen machen. Agata, komm setz dich zu uns, aber hol dir erst ein Glas.“ – Wortlos taumelte sie zum Schrank, holte ein Glas und brachte noch ein Bier für sich mit. Ihr Chef sagte: „Wenn die Gläser leer sind, füllst du sie ohne zu fragen nach, OK.“ Jetzt war es 14.00 Uhr, und ich war schon wieder abgefüllt. Agata saß neben mir und stierte vor sich hin. Plötzlich lallte sie: „Chef, wenn ich mein Bier aus habe, kann ich dann nach Hause gehen?“ Dabei schenkte sie sich noch ein großes Glas Cognac ein. – „OK“, sagte er, „sag mir wenn ich deine Mama anrufen soll.“ – Agata trank einen Cognac nach dem anderen und konnte sich kaum noch gerade halten. „So jetzsch meine Mama anrufen“, lallte sie. Daraufhin rief der Chef die Mutter an, und sagte dann: „Sie ist in 10 Minuten hier.

Nach einiger zeit ging die Tür auf und eine attraktive 40-Jährige kam herein. Ihren Augen nach zu urteilen, war sie auch nicht ganz nüchtern. Agata stand auf und fiel ihrer Mutter fast in die Arme, die zu ihr sagte: „Schatz, du bist ja betrunken. Ich hab dir heute morgen gesagt, du sollst nicht schon vor der Arbeit soviel trinken, die 2 Bier hätten doch gereicht, aber du musst ja noch Wodka dazu trinken. Wissen Sie“, sagte sie zu Agatas Chef, „wir trinken morgens zum Frühstück jede 2 Bier, aber nachdem Agata weg war, habe ich in ihrem Zimmer eine halbe Flasche Wodka gefunden. Und dann hat sie bestimmt auch noch eine Flasche am Kiosk gekauft.“ – „Aber nur eine kleine“, lallte Agata. -„Naja“, sagte der Chef, „das ist alles nicht so schlimm. Ich habe ihr letzte Woche eine Kiste Bier gekauft, die hat aber nur 2 Tage gehalten. Außerdem macht Bier dick, da ist es schon besser, wenn sie ab und zu mal etwas anderes trinkt, nicht wahr Agata?“ – „Schön und gut“, antwortet die Mama, „aber ich kann auch nicht immer kommen. Ich möchte auch mal was trinken und manchmal kann ich sie dann nicht mehr abholen, aber heute haben Sie gerade noch früh genug angerufen. Eine Stunde später, und ich wäre nicht mehr gekommen. Außerdem möchte Aga heute abend noch weggehen. Dann kommt sie wieder irgendwann nachts betrunken nach Hause. Das ist an sich nicht schlimm, aber sie muss ja am nächsten Morgen zur Arbeit, und nach unserem Frühstücksbier ist sie schon angetrunken. Und hier darf sie auch weitertrinken, was ich ja auch gut finde, aber ich kann sie nicht immer abholen. Ich habe jetzt auch schon einen in der Krone und muss jetzt noch mein besoffenes Schätzchen nach Hause bringen. Aber ich habe eine Idee Aga. Weißt du, wir gehen noch ein paar Bierchen trinken und fahren dann mit der Taxe nach Hause.“

„Ich habe jetzt auch genug“, gab ich zu bedenken, „und denke, es ist besser, wenn wir morgen mit den Belegen weitermachen. Wäre das OK?“ – „Gut Bea, das machen wir“, akzeptierte der Steuerberater, „wieder um 9.30 Uhr, also dann bis morgen.“

Teil 2: Obwohl ich anständig einen in der Krone hatte, ging ich zu Fuß nach Hause und fuhr diesmal nicht mit dem Taxi. Ich war noch nicht lange unterwegs, da kam mir eine junge attraktive Frau entgegen, die offensichtlich noch besoffener war als ich, denn sie brauchte den ganzen Fußweg und musste sich öfter an den Hauswänden abstützen. Als wir auf gleicher Höhe waren, erkannte ich meine Freundin Elke. „He Elke, wo kommst du denn her?“, fragte ich sie. – „Oh Bea, na von der Arbeit“, antwortete sie. „Wir haben den Geburtstag meiner Kollegin gefeiert.“ -„Komm“, meinte ich, „wir gehen zu mir. Ich habe noch was zu trinken zu Hause, hast du Lust?“ – „Aber immer“, antwortete sie. Also gingen wir zu mir. Zu Hause angekommen, holte ich Wodka und zwei Gläser, und wir fingen an zu trinken Elke konnte gar nicht genug kriegen. Nach einiger Zeit sagte sie: „Du, ich muss mal pinkeln, hilfst du mir hoch? Ich glaube, ich schaffe das nicht mehr.“ – Während ich ihr hochhalf, breitete sich auf ihrer Hose jedoch bereits ein dunkler Fleck aus. „Scheiße“, schimpfte sie ich hab wohl zu viel Bier getrunken und jetzt noch Wodka. Ich glaube ich bin ziemlich voll. Kann ich bei dir pennen?“ – „OK, sagte ich, „komm mit, ich hab auch genug, wir gehen ins Bett.“ Wir schliefen sofort ein.

Nachts wurde ich durch lautes Gepolter wach. Es war Hali, Die ja schon einige Zeit bei mir wohnt. Sie kam von der Arbeit und war wie immer stockbesoffen, aber diesmal noch mehr als sonst. Auf allen Vieren kam sie ins Schlafzimmer gekrabbelt. Ich konnte ihren Bierbauch sehen, und die Titten hingen aus ihrem BH. Ein herrlicher Anblick! „Bea“, lallte sie, „isch musch morgen früher anfangen, gannscht du mich wecken?“ – „Das ist kein Problem“, sagte ich, „denn ich muss auch früh raus, weil ich zum Steuerberater muss.“ Das hörte sie aber schon nicht mehr, weil sie schon schlief. Ich wurde als erste wach und weckte die beiden anderen. Halina wusste gar nicht, wo sie überhaupt war und fragte sofort nach einem Bier. Auch Elke hatte einen Riesenkater ich natürlich auch. Ich sagte: „Geht Erst einmal ins Bad und ich mache Frühstück. Hali trank morgens immer Kaffee mit Weinbrand. Ich stellte also Bier, Kaffee und Weinbrand auf den Tisch. Als beide in die Küche kamen, war deutlich zu sehen, dass Hali immer noch besoffen war. Sie nahm sich gleich die Flasche, trank einen ordentlichen Schluck und spülte mit Bier nach. Elke begnügte sich nur mit Bier, aber davon reichlich. Sie machte schon die zweite Flasche auf. „Ich gehe jetzt ins bad“, sagte ich. „Ihr könnt euch schon fertig machen.“

Als ich nach 20 Minuten wiederkam, stand Hali halb nackt im Flur vorm Spiegel und versuchte sich stark schwankend zu schminken. Elke saß in der Küche und stierte mich mit glasigen Augen an. Dabei fingerte sie ihre Möse und stöhnte vor sich hin. Jetzt sah ich, dass die beiden den ganzen Weinbrand und jede noch drei große Bier getrunken hatten. Was die können, kann ich auch! Also holte ich mir Wodka aus der bar und trank gleich aus der Flasche. Sofort machte sich ein Gefühl der Geilheit in mir breit, und weil Hali immer noch vorm Spiegel ihr Glück versuchte, ging ich zu ihr. Von hinten legte ich eine Hand an ihre dicken Titten, und mit der anderen verwöhnte ich ihr Arschloch. Stöhnend drückte sie sich gegen mich und verlangte dabei nach mehr Alkohol. Elke brachte uns eine Flasche. „Darf ich mitmachen?“ fragte sie, kniete sich hinter mich und verwöhnte mit ihrer Zunge meine Rosette, bis wir alle gemeinsam abgingen wie eine Rakete. „So“, sagte ich, „es ist 9.00 Uhr, ich muss los.“ – „Ich muss um 10 anfangen“, lallte Hali ich gehe auch.“ – Elke wollte nach Hause. Also ging jede in eine andere Richtung.

Als ich vor dem Haus des Steuerberaters ankam, klingelte ich, aber es machte keiner auf. Ich wartete also vor dem Haus, als plötzlich eine Taxe anhielt und Agata herausstolperte, betrunken und angezogen wie eine Nutte. Ich bildete mir ein, dass ich noch halbwegs nüchtern war. „Aga, hast du einen Schlüssel?“ fragte ich. – „Ja ja, Moment, lehnte sie schwankend an der Haustür und kramte in ihrer Tasche. Dann kam sie breitbeinig stolpernd auf mich zu: „Hier ish er, kannscht mal aufmachen? Mir isch nich so gut.“ – „Ich machte die Tür auf, und wir gingen nach oben. Aga stolperte vor mir her. Dabei konnte ich sehen, dass sie irgendwas in ihrem Slip hatte. Im Büro angekommen, sagte sie: „Ich muss gleich was trinken, dann geht es mir besser.“ Sie ging in die Küche und holte sich ein Bier, und in einem Zug trank sie die Flasche halb leer. „So“, schnaufte sie jetz‘ isses besser! Ich mach uns jetz‘ Frühstück. Auf was hast du Lust?“ – „Was hast du denn?“, fragte ich. „Kaffee mit Cognac oder Wodka, es ist alles da.“ – „OK, dann mach Kaffee“ bat ich. Sie stand schwankend auf und wollte losgehen. Aber wenn ich sie nicht gehalten hätte, wäre sie glatt umgefallen. Dabei merkte ich, dass sie einen richtig prallen Bauch hatte. „Aga, was ist mit dir“, fragte ich, „bist du schwanger?“ – „Nee nee“, widersprach sie, „komm ich zeig dir, was ist.“ Dabei hob sie ihren Rock hoch und zeigte mir ihren dicken Bauch. „Fass mal an.“

Ich tat, was sie verlangte und merkte sofort, wie es in ihrem Bauch schwappte und gluckerte. Jetzt wusste ich, sie hatte sich den Darm mit Wasser aufgepumpt und das Arschloch mit einem Plug verschlossen. – „Weisst du“, sagte sie, „es macht mich geil, wenn ich den Bauch voll Wasser habe und wenn es bei jedem Schritt in mir schwappt.“ – Inzwischen war der Kaffee fertig, und sie holte zwei Tassen, die sie mit reichlich Cognac auffüllte. – „Komm, lass uns trinken“, drängte sie, „bevor mein Chef kommt.“ – Wir tranken, und sie füllte sofort nach. Nach der vierten Tasse merkte ich schon, dass mir nicht mehr viel fehlte, bis ich genau so voll war wie Agata. Plötzlich klingelte das Telefon. Sie nahm ab, es war ihr Chef. Sie stellte den Lautsprecher an, so dass ich alles mithören konnte. „Ich komme heute zwei bis drei Stunden später ins Büro“, sagte er. – „Wenn Bea kommt, soll sie bitte warten, und biete ihr was zu trinken an!“ „OK“, lallte sie in den Hörer. – Einen Moment war Ruhe, dann fragte ihr Chef: „Agata, bist du betrunken?“ – „Nein, nein“, widersprach sie, „mir ist nur nicht so gut!“ -„Ach so“, meinte er, „dann trink etwas, damit es dir besser geht, aber nicht gleich zuviel. Der Tag ist noch lang, ok?“ – „Gut Chef, mach ich“ bestätigte Agata. – Ich hatte inzwischen nachgeschenkt, und als wir bei der siebten Tasse waren, klingelte das Telefon schon wieder. Da Aga nicht mehr im Stande war, den Hörer abzunehmen, ging ich dran.

Es war ihre Mutter. „Hallo, hier ist Agas Mama“, hörte ich, „kann ich mit ihr sprechen?“ – „Ja Mama“, lallte Aga, als ich ihr den Hörer gegeben hatte, „nein, nein, ich habe heute zu Hause nur Bier getrunken, ich bin noch nicht betrunken.“ – Ich machte den Lautsprecher an und hörte Mama sagen: „Aber Kindchen, ich weiß, dass du die Wodkaflasche mitgenommen hast und zum Frühstück hast du schon vier große Bier getrunken. Ich denke, ich kann dich heute nicht abholen, denn ich habe großen Durst und auch schon einiges intus. Gleich kommt meine Freundin, und wir möchten etwas zusammen trinken. Also bitte trink nicht soviel, OK?“ – „Ja Mama mach ich! Tschüss.“ Sie legte auf und lallte: „Ich mach uns noch ’nen Kaffee.“ Dann verschwand sie torkelnd in der Büroküche. Als sie nach 20 Minuten noch nicht zurück war, wollte ich nachsehen, hatte aber selbst große Probleme beim Aufstehen. Ich war wohl besoffener, als ich dachte. Mit einiger mühe schaffte ich es, in die Küche zu kommen. Was ich dort sah, machte mich schlagartig geil. Agata lag halb auf dem Tisch, und ihr aufgepumpter Bauch streckte sich mir Entgegen. In der linken Hand hatte sie eine Wodkaflasche, und mit der rechten Hand streichelte sie ihre triefende Möse. ich kniete mich vor ihr hin und begann, sie hingebungsvoll zu lecken. Sie stöhnte und wand sich unter meinen Zärtlichkeiten. Plötzlich fing sie an zu zucken und bekam einen gewaltigen Orgasmus. Dabei pinkelte sie mir noch direkt in den Mund. Dann drehte sie sich zur Seite und schlief ein.

Jetzt hörte ich das Telefon klingeln. So schnell es mein Suff zuließ, ging ich ran. Es war ihr Chef: „Hallo Bea, können Sie mir Agata geben?“ – „Nein, leider nicht“, antwortete ich, „denn sie schläft.“ – „Ach so“, sagte er, „ist sie betrunken? Wenn ja, dann rufen Sie ihre Mutter an, die holt sie dann ab.“ – „OK, mach ich“, antwortete ich und legte auf. Ich rief ihre Mutter an und bat sie, Agata abzuholen. „Gut“, sagte sie, „ich komme.“ – Nach 20 Minuten ging die Tür auf, und stark schwankend kam Agas Mutter ins Büro. Offensichtlich war sie so voll, dass sie sich nicht richtig anziehen konnte, denn ihre Bluse war bis zum Bauchnabel offen, und sie trug keinen BH. Ihre dicken Titten wackelten bei jedem Schritt hin und her. „Wo ist mein Schatz?“, fragte sie. – „In der Küche“, gab ich zurück. – „OK, ich geh zu ihr“, schnaufte sie. – Nach einiger Zeit kamen beide, sich gegenseitig stützend, aus der Küche geschwankt.

© Bea’s Saufgeschichten


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