Das Apartment

Ich heiße Dieter, bin 46 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Kinder. Meine Tochter Sonja ist 22 Jahre alt, mein Sohn Johannes feiert am Ende des Jahres seinen 20. Geburtstag. Mit meiner Frau Heike bin ich seit 23 Jahren verheiratet.

Genau die Hälfte meines Lebens…

Wir führten bisher eine ganz solide Ehe. Es gab schöne Momente und weniger schöne. Aber unterm Strich kann man uns grundsätzlich als glückliches Paar beschreiben. Heike sah für Ihre 43 Jahre noch ziemlich gut aus.

Das Apartment

Sie achtet immer sehr auf unsere Ernährung. „Maßvoll und Gesund“ wie Sie immer sagt. Sie ist das perfekte Beispiel vom gesunden Leben. Keine Zigaretten, Alkohol in kleinen Mengen und immer ausreichend Bewegung an der frischen Luft.

Wir sind keine Öko-Freaks, essen nicht nur Müsli und Obst und es kommt fast täglich Fleisch auf den Teller. Nur kommt unser Fleisch vom Bauern und nicht vom Discounter. Egal, auf jeden Fall könnte man Heike durchaus 18 Jahre jünger schätzen wenn man Sie sieht. Wenn Sie sich vor dem weggehen stylt, holt sie locker nochmal 3 Jahre zusätzlich raus.

Ausschlaggebend dafür ist sicherlich Ihr Gesicht. Mit Ihren großen Augen und der Stupsnase passt Sie ausgezeichnet ins Kindchen-Schema. Mit einer Körpergröße von 1,73m bei nur 59kg unterstreicht Sie das auch noch. Ihre langen dunkelbraunen Locken fallen Ihr weit über die Schulter.

Einzig Ihr großer Busen passt nicht perfekt dazu. Oft drehen sich auch jüngere Kerle nach Ihr um. Mich hat das am Anfang immer tierisch genervt, im Lauf der Jahre macht es einen dann aber eher stolz als eifersüchtig.

Wir arbeiten beide freiberuflich. Ich als Mediengestalter, Heike als Fotografin.

Sie hat Ihr Studio im Keller unseres Hauses, gleich neben meinem Atelier. Wir schwimmen zwar nicht gerade im Geld, aber das Haus ist in 4 Jahren abbezahlt und wir mussten bisher auf nichts verzichten. Unsere Urlaube verbringen wir immer in Griechenland oder der Türkei. Zwei grundverschiedene Länder was Sprache, Religion und Politik betrifft.

Aber beide Länder bieten wahnsinnig viel an Kultur, kulinarischen Spezialitäten und Gastfreundschaft. Vor allem aber die schönen Strände mit glasklarem Wasser abseits der größeren Städte erfreuen uns. Seit letztem Jahr fahren wir wieder ohne unsere Kinder. Sie sind alt genug und verbringen Ihre Zeit lieber ohne Ihre „Alten“.

Für uns ein kleiner Vorteil, denn wir sind nicht mehr an die Schulferien gebunden was den Urlaub angeht. Heike und Ich mussten uns letztes Jahr erst an die Situation gewöhnen, unseren Urlaub ohne unsere Kinder zu verbringen. Während Sie mehr Angst um die Beiden hatte, machte ich mir eher Sorgen um unser Haus. Aber alles verlief wie am Schnürchen und es war ein sehr erholsamer Urlaub.

Das Apartment

In wenigen Tagen war es wieder soweit. Drei Wochen in Griechenland lagen vor uns. Kreta, die größte der griechischen Inseln wurde wieder mal von uns besucht. Und endlich konnten wir in einem kleinen Dorf im Süden der Insel unseren Urlaub verbringen.

Ohne All-inklusive, ohne Riesenpool mit Rutsche und ohne Diskotheken auf dem Hotelgelände. Weil ohne Kinder! Wir wollten uns einen Leihwagen nehmen und jeden Tag an einem anderen Strand baden gehen.

Endlich angekommen mussten wir mit dem Leihwagen erst mal unser Dorf finden. Nach über einer Stunde sind wir dann im Hotel eingetroffen und wurden herzlich empfangen.

Hotel ist vielleicht das falsche Wort. Es handelte sich um eine 2-stöckige Villa als Hauptgebäude und 4 kleinen Bungalows. In jedem der Bungalows befanden sich 2 Appartements und man teilte sich einen kleinen Pool auf der Rückseite. Ich muss noch schnell anfügen, dass es sich bei dieser Art von Unterkunft um eine sehr luxuriöse Herberge handelte.

Einzig weil wir nach den Pfingstferien Anfang Juni geflogen sind war der Preis vertretbar. Nach dem wir endlich in unserem Zimmer waren musste ich sofort ins Wasser. Das Hotel stand 5 Gehminuten vom Strand entfernt und so zog ich den kleinen Pool vor. Man muß erwähnen, dass der Pool ungefähr 6x4m klein war und man Ihn ja auch noch mit dem Nachbarn im selben Bungalow teilen musste.

Die waren allerdings nicht da, und wir hatten den Pool für uns alleine. Heike packte die Koffer aus während ich plantschte. „Komm endlich rein“ rief ich zu Ihr ins Zimmer. „Ich brauch erst meinen Bikini“ antwortete Sie mir genervt.

Sie wollte sich auch endlich abfrischen, immerhin hatte es 28°C, bei uns daheim waren es heute morgen beim Abflug gerade mal 15°C. „Dann komm doch ohne Bikini. Sieht Dich doch niemand, wir sind allein“ rief ich zu Ihr. Vorsichtig lugte Sie aus der Terrassentür um sich von meinen Worten zu überzeugen.

Es konnte von außen tatsächlich niemand einsehen und die Nachbarn waren in der Tat nicht da. Wenn überhaupt jemand momentan darin wohnte. Heike traute sich endlich auf die Terrasse und Ihr Anblick machte mich auch nach 23 Jahren immer noch an. Ihr Busen wippte bei jeder Bewegung, Ihre frisch rasierte Pussy offenbarte zwei schöne große Schamlippen an deren Beginn ganz eindeutig der Kitzler zu sehen war.

Heike schämte sich manchmal ein wenig dafür, weil es so vulgär aussieht und Ihr die Männer in der Sauna immer auf den Schritt starren. Ich konnte das verstehen, denn ich kann den Blick auch nicht abwenden wenn ich Sie so sehe. Ihre Muschi in Kombination mit Ihrem großen Busen und der kleinen Körpergröße sagt ganz klar und deutlich „Fick mich“ ! Zumindest bei mir wirkt das so. Vielleicht auch ein Geheimnis unserer Ehe.

Der Sex zwischen uns war immer genial. Wir kannten einander und unsere Wünsche. Wussten, wie weit wir gehen konnten ohne dabei zu viel zu fordern und gleichzeitig auf etwas zu verzichten. Meine große Leidenschaft ist Analsex.

Mit Freunden war ich auch schon ab und zu Mal im Bordell. Aber mit meiner Heike war der Sex immer am Besten. Klar hat es seinen Reiz, wenn im Puff eine scharfe 21-jährige Ungarin vor Dir kniet und sich Ihr Poloch dehnt damit Du besser eindringen kannst. Trotzdem kann ich ehrlich behaupten, dass es mit meiner Frau schöner ist.

Heike stieg langsam ins Wasser. Es war schon fast 16 Uhr und unser Pool lag im Schatten des Bungalows. Wir umarmten uns gerade und wünschten uns gegenseitig einen schönen Urlaub als wir Geräusche aus dem anderen Appartement hörten. Die Vordertür vom Nachbarapartment fiel ins Schloss.

Heike versuchte lautlos aus dem Pool zu kommen um nicht auch noch die Aufmerksamkeit auf uns zu lenken. Mir war es egal. Ich hatte erstens eine Badehose an und zweitens wäre es mir wurscht wenn mich jemand nackt sähe. Doch für Heike war es zu spät, denn schon ging die Tür zur Terrasse auf.

Ein junges Mädchen warf einen Blick zu uns den Pool. „Gruezi, isch schön drinnen, odr?“ fragte Sie uns mit Schweizer Akzent. „Ja, sehr schön“ erwiderte Heike. Sie ist mittlerweile zum Beckenrand geschwommen, so dass man höchstens an den fehlenden Trägern an der Schulter hätte darauf schließen können dass Sie nichts anhatte.

„Es stört euch doch nicht wenn wir auch noch kurz reinkommen? Wir haben gerade eine kleine Wanderung gemacht, aber es war einfach zu heiß“ sagte das Mädchen. Sie war mittlerweile auf die Terrasse getreten und ich muß gestehen, dass sich ein klein wenig mehr Blut als normal in meinem Penis zu sammeln begann. Sie war in etwa so alt wie unsere Tochter Sonja und sah unglaublich schön aus. Sie hatte noch Ihre Wanderstiefel und eine kurze Short an.

Obenrum trug Sie nur einen Sport-BH der Ihren kleinen Busen fest an den Körper drückte und die Brustwarzen durchschimmern ließ. Tolles Gesicht, lange blonde Haare, schlank und glatte, straffe Beine. Das einzige was Ihre Perfektion verhinderte war Ihre Größe. Sie war höchstens 1,65m.

Und während ich Sie betrachtete sah ich Ihren Freund aus den Augenwinkeln auf die Terrasse kommen. Er hatte seine Badehose schon an und wollte gerade ins Wasser springen, als er erkannte dass Heike nackt im Wasser war. Aber er grinste Sie nur an. Heike war es sichtlich peinlich, denn nun hatte es auch das Mädchen gesehen.

Sofort sah Sie zu mir um sich zu vergewissern, dass ich eine Hose anhatte und war sichtlich erleichtert als sie die bunten Farben meiner Badehose wahrnahm. Wär ja auch ein blöder Einstand gewesen wenn Sie uns beim pimpern im Pool erwischt hätten. Sie ging zurück und zog sich Ihren Bikini an. Wegen der Hitze waren leider alle Jalousien geschlossen.

Es war zu dunkel im Raum um von außen was erkennen zu können. Kopfüber sprang Sie in den Pool und tauchte direkt vor mir wieder auf. Kein Wunder, so klein wie der Pool war, wäre überall „direkt neben mir“ gewesen. Mit den Haaren nach hinten sah Ihr hübsches Gesicht noch besser aus.

„Ich bin die Stephanie und das ist mein Bruder Beat“ stellte Sie sich vor. Es folgte ein langer und belangloser smalltalk zwischen uns. Die beiden bekamen den Urlaub von Ihren Eltern bezahlt. Die Eltern wollten mitkommen, mussten dann aber aus beruflichen Gründen absagen.

Die beiden waren genau wie unsere Kinder. Mit dem Unterschied das Sie jeweils ca. 1,5 Jahre älter waren als Sonja und Johannes.

Heike wurde es im Wasser langsam zu kalt, aber Sie wollte nicht vor den beiden über die Trittleiter nackt aus dem Pool steigen. Man merkte Beat aber schon an, dass er auf genau diesen Moment wartete, denn während des Gesprächs hat er sich langsam aber zielstrebig genau hinter der Trittleiter positioniert.

Er musste noch nicht mal seinen Kopf drehen um einen schönen Blick auf Heikes Arsch und somit auch auf Ihre Muschi zu haben. Meine Frau hielt es nun nicht mehr länger im Wasser aus und verließ den Pool ohne sich um die Blicke zu kümmern. Aber in Beat hatte ich mich wohl getäuscht. Als er merkte dass sich Heike der Leiter näherte, stieg er schnell vor Ihr aus dem Wasser und verschwand in seinem Apartment.

Nun war ich mit Stephanie allein im Pool, aber auch Sie schickte sich an den Pool zu verlassen. Ich folgte Ihr und konnte so sehen wie sich langsam Ihr Po in die Höhe meiner Augen empor hob. Noch zwei Stufen und Sie war draußen. Ein fester, kleiner, knackiger Arsch.

Nahezu perfekt. Was würde ich darum geben nochmal in Ihrem Alter zu sein und Mädels wie Sie beim weggehen kennen zu lernen um sie anschließend zu vernaschen.

„Didi, hilf mir mal bitte mit den Koffern“ rief Heike aus dem Apartment und schon war der Gedanke wieder aus meinem Kopf verschwunden. „Also dann, bis später beim Abendessen“ rief mir Stephanie noch zu bevor auch Sie Ihrem Bruder folgend im Apartment verschwand.

Man merkte dass es noch Anfang Juni war. Die Sonne ging schnell unter und schon um 19.30 Uhr war es fast dunkel. Aber immer noch warm. Gerade als wir den Bungalow verließen um zum Abendessen zu gehen, hörten wir die beiden Geschwister nebenan streiten.

Die Tür ging auf und Beat kam raus. Er war ein wenig verlegen als er merkte dass wir die beiden gehört haben mussten. „Tut mir Leid wenn wir zu laut waren, aber nie ist sie pünktlich fertig“ rechtfertigte er die Situation. Und gerade als er die Tür zuziehen wollte, erschien auch Stephanie.

Sie hatte Ihr dunkles Haar zu einem Zopf geflochten und sah in dem engen kurzen Kleid atemberaubend aus. „Unsere Kinder hätten sich wahrscheinlich schon am ersten Urlaubstag erschlagen“ erwiderte Heike lachend. „Ja, das hätte ich besser auch machen sollen“ sagte Beat zurück. Beim Eintritt in das Restaurant trennten sich dann unsere Wege als der Hoteldirektor uns zu unserem Tisch führte.

Nach dem Abendessen gingen wir noch kurz an die Bar auf einen Drink. Wir waren Hundemüde von dem langen Tag und wollten morgen mit unserem Auto die Südküste entlangfahren um eine schöne einsame Bucht zum baden zu finden.

Gleich nach dem Frühstück fuhren wir los, das Wetter war traumhaft. Schon nach wenigen Kilometern entdeckten wir eine Parkmöglichkeit neben der Straße.

Da das Meer weniger als 200m von der Straße entfernt war, sind solche wilden Parkplätze immer ein Hinweis auf eine schöne Bademöglichkeit. Wir versuchten unser Glück und fanden auch schnell einen Trampelpfad der sicherlich ans Meer führen würde. Ein wenig mussten wir an den Felsen hinabsteigen, um auf den feinen Sandstrand zu gelangen. Unten angekommen war es eine der schönsten Badeplätze an denen wir jemals waren.

Wir freuten uns wie kleine Kinder und breiteten unsere Handtücher aus. Es war außer uns nur noch ein Kerl am äußersten Ende der Bucht ca. 150m entfernt von uns. Und so wie es aussah war er nackt.

Heike zog sogleich Ihr Oberteil aus und legte sich auf den Rücken. Mit der Bikinihose zögerte Sie noch ein wenig. Wir hatten uns direkt an der Stelle niedergelassen, wo der Trampelpfad auf die Bucht trifft. Für den Fall dass noch andere Badegäste kommen sollten, würden Sie beim eintreffen direkt an uns vorbeigehen müssen.

Außerdem war es in Griechenland nicht ganz so einfach was FKK betrifft. Wir überlegten uns, zu dem Mann am Ende der Bucht zu wechseln. Aber wir beschlossen, es für heute dabei zu belassen und uns mit Badesachen zu bräunen. Nach etwa einer Stunde kamen weitere Besucher in die Bucht.

Eine Familie mit drei kleinen Kindern und ein älteres Paar. Die Familie ging in Richtung des Nacktbaders und ließ sich auf halber Strecke nieder. Auch Sie zogen sich komplett aus. Das Rentnerpaar breitete sich zwischen uns und dem Wasser aus und auch Sie legten sich nackt auf Ihr Handtuch in die Sonne.

Heike und ich sahen uns an. Wortlos entledigte auch ich mich meiner Badehose und genoss es sehr, das nasse Ding loszuwerden. Heike zögerte noch ein wenig aber nach 10 min zog Sie Ihren Bikini ganz aus.

Ich nahm die Sonenncreme aus der Tasche um meinen Schwanz auch noch einzucremen.

Gerade das wäre die letzte Stelle an der ich einen Sonnenbrand gebrauchen würde. Ich kümmerte mich auch gleich um den Busen meiner Frau wenn ich eh schon dabei war. Heike gefiel das sehr. Ihre beiden Nippel standen schon schön nach oben, und auch mein Schwanz fing langsam an sich nach oben zu richten.

Ich hörte schnell damit auf, als ich sah dass die Mutter mit ihren Kindern langsam in unsere Richtung kam. Es sah so aus als ob Sie nach Muscheln suchten. Sie gingen an uns vorbei ohne uns zu beachten. Etwa 3-4 Meter neben uns fanden Sie dann das, wonach Sie scheinbar suchten.

Die Kinder waren ganz aufgeregt als sich die Mutter bückte um was aufzuheben. Dabei stand Sie mit dem Rücken zu uns und präsentierte einen tiefen Einblick in Ihr „Innerstes“. Ihre beiden Pobacken öffneten sich und ich konnte Ihre Ritze und das Arschloch sehen. Bei dem Anblick fing auch mein Schwanz wieder an zu stehen.

Heike blieb das natürlich nicht verborgen. Sie nahm meinen Schwanz und presste Ihn fest zusammen um mir Schmerzen zu verursachen. Aber sie presste nicht fest genug und beim gleichzeitigen Anblick des Arschlochs der Familienmutter stimulierte sie mich damit nur noch mehr. „Hey, hör auf damit.

Da sind kleine Kinder“ sagte mir Heike die bemerkt hatte, daß Ihr handeln das genaue Gegenteil von dem bewirkte, was Sie eigentlich wollte. „Na und? Die brauchen mir ja nicht auf den Schwanz zu schauen. Außerdem brauchst Du Ihn nur loszulassen, dann wird er von selber kleiner“ antwortete ich Ihr. Die Familie zog weiter den Strand entlang und das ältere Paar ging mit seiner Luftmatratze zum Wasser.

Mein Ständer war immer noch fast ganz steif und Heike nahm ihn wieder in die Hand und zog die Vorhaut zurück. Sie setzte sich auf und fing langsam an, mir einen runterzuholen. Ganz langsam ließ Sie Ihre Hand an meinem Schaft auf- und abgleiten. Es war niemand in der Nähe, der diese Bewegung hätte sehen und zuweisen können.

„Blas Ihn“ stöhnte ich leise zu Ihr. „Das geht nicht. Die anderen würden es sofort mitbekommen“ antwortete mir Heike sachlich und ließ Ihren Blick über den Strand schweifen um die anderen zu beobachten. Ich versuchte mir den Anblick von eben wieder in Erinnerung zu bringen: Wie die Frau sich neben mir bückte und mir Ihre Fotze und Ihr Arschloch präsentierte.

Langsam fing meine Eichel an zu kochen und ich kam. Schnell nahm Heike meinen Schwanz in den Mund und versuchte den Großteil meines Saftes aufzunehmen. Ich liebte es, Ihr in den Mund zu spritzen. Und Heike wusste das.

Nur wenige Tropfen waren Ihr entkommen. Der ganze Vorgang dauerte nur wenige Sekunden und Heike saß wieder aufrecht neben mir. Schnell wurde mein Schwanz nach dem ejakulieren wieder schlaff. Heike beugte sich zu mir runter um mich zu küssen.

Ihre Zunge schmeckte nach meinem Sperma. Ich stellte mir gerade vor, was jetzt passiert wäre wenn wir ganz allein in der Bucht gewesen wären.

Es war mittlerweile 14:30 Uhr und wir bekamen langsam Hunger und Durst. Der Nachteil an diesen einsamen Stränden ohne Massentourismus war natürlich auch der fehlende Luxus: Keine Liegen und Sonnenschirme, keine Möglichkeiten etwas zu kaufen, keine Duschen usw.

usw.

Wir beschlossen für den Rest des Tages unser Zimmer mit Pool aufzusuchen. Schließlich zahlten wir ja auch einen stolzen Preis dafür.

Im Zimmer angekommen war von unseren Nachbarn nichts zu hören. Wir mussten erst auf die Terrasse gehen um an der Trennwand vorbei auf die Terrasse unserer Nachbarn schauen zu können. Vorsichtig öffnete ich die Tür und blickte hinüber.

Beat lag mit geschlossenen Augen und ipod im Ohr in der Sonne. Die Musik war bis zu uns zu hören. Seine Schwester lag Ihm gegenüber mit dem Rücken zu uns und las ein Buch. Aber was sah ich da? Sie hatte nur ein äußerst knappes Bikinihöschen an.

Ich wagte nicht, mich zu bewegen. Ihre Brustwarzen waren weit nach außen gewölbt. Ich wüßte gar nicht wie man das am besten beschreibt. Im Internet findet man Bilder unter „Puffy Nipples“ die so aussehen.

Ich konnte meinen Blick gar nicht mehr abwenden. Sie saß mit angezogenen Beinen auf der Liege. Ihrem Bruder musste sich ein toller Anblick bieten, aber er zog es vor zu schlafen. Anscheinend haben Sie uns noch nicht gehört.

Wenn Sie mich jetzt entdeckt wie ich über die Trennwand schaue und Sie beobachte, dann kann ich keine glaubhafte Erklärung dafür bieten bei der ich nicht wie ein Spanner dastehe. Langsam und bedächtig ging ich zurück und flüsterte Heike das Gesehene ins Ohr. Wir ließen nochmal laut die Tür ins Schloss fallen um auf uns Aufmerksam zu machen. Dann ließen wir uns noch etwas Zeit bevor wir auf die Terrasse gingen.

Jetzt konnte sich Stephanie ohne Eile Ihr Oberteil anziehen wenn Sie wollte. Wir taten so als ob wir gar nicht wussten dass Sie da sind als wir auf die Terrasse traten. Heike ging sofort ins Wasser. Die Klimaanlage des kleinen Wagens war mit den griechischen Temperaturen total überfordert und so waren wir klitschnass als wir zuhause ankamen.

„Ah, Ihr seid ja wieder hier“ begrüßte uns Stephanie. Sie stand auf und kam zum Rand des Pools um mit Heike zu reden. Ihr Oberteil hatte Sie noch nicht angezogen. Jetzt sah Sie auch mich und machte keine Anstalten, Ihren Busen zu verstecken.

Ganz im Gegenteil. Sie streckte sich, als wäre Sie gerade aus dem Bett aufgestanden. Dabei hob sich der Busen, der eh schon einen sehr straffen und festen Eindruck machte noch ein wenig weiter nach oben. Ich hatte den Eindruck als würden mir Ihre beiden Brustwarzen direkt in die Augen schauen.

Ich wusste, dass ich Ihr auf Titten starrte. Und ich wusste plötzlich auch, dass Stephanie es merkt. Dummerweise wurde mir bewusst, dass Heike es auch gerade bemerkte. Nur Beat lag noch immer bäuchlings auf der Liege und bemerkte gar nichts.

„Nur schauen, nicht anfassen“ rief Heike aus dem Pool und brachte Stephanie damit zum lachen. Am Ton Ihrer Stimme hörte ich aber auch, dass Sie gerade sauer war weil Sie sich für mich schämen mußte. „Kein Problem, wenn es Dich nicht stört dann darf er sie auch gerne mal anfassen“ rief Stephanie zu meiner Frau. „Dann wäre ich ein toter Mann“ sagte ich leise zu Stephanie ohne dass es Heike hören konnte.

Wieder lachte Sie und sprang in den Pool. Wir erzählten Ihr von der schönen Bucht aber ließen den Teil mit dem Handjob aus. Stephanie war ganz begeistert, aber fügte hinzu: „Leider können wir da nicht mitkommen, wir schlafen immer mindestens bis um halb elf“. „Naja, es gibt da noch was“ gab Heike zurück, „da baden alle nackt.

Das ist scheinbar ein inoffizieller Nacktbadestrand. Da wird man dann gleich schief angesehen wenn man ´nen Bikini anhat“ ergänzte Heike Ihre Aussage. „Das macht nichts, wir haben hier auch immer nackt gebadet bevor Ihr gekommen seid. Wir wussten nur nicht ob es euch vielleicht stört, deshalb haben wir heute was an.

Aber es ist hier so schön ruhig und keiner kann uns sehen, da wäre es doch blöd auch noch was anzuziehen. Aber es ist halt nur ein Pool und nicht das Meer“ antwortete Stephanie. Mein Herz schlug ein paar Schläge schneller. Pro Sekunde! „Na wenn das so ist.

Ich bin mir sicher dass euch Didi gerne gegen Mittag abholen kommt falls Ihr Lust habt mal mitzukommen“ lud Heike Sie ein. „Ja, es wäre gar kein Problem, dort unten gibt es nämlich weder etwas zu Essen noch Getränke. Ich werde sowieso gegen Mittag eine Kleinigkeit einkaufen“ fügte ich hinzu. „Dann rede ich später mal mit Beat ob er auch mitfahren will.

Er will nämlich ständig was unternehmen. Ihm ist es am Strand zu langweilig. Am liebsten steigt er hier auf Berge. Dabei haben wir zuhause in der Schweiz viel schönere Möglichkeiten dafür.

Aber da geht er nie zum wandern. Jetzt haben wir uns halt geeinigt dass wir einen Tag am Strand verbringen und faulenzen und am nächsten Tag unterwegs sind“ erklärte Sie uns. Wir legten uns auf die liegen vor unserer Terrassentür und Stephanie rollte Ihre Liege zu uns um sich mit uns zu unterhalten. Man merkte wie sehr Sie sich nach ein wenig Anschluss sehnte.

Mit Ihrem introvertierten Bruder war es sicherlich schwer andere Leute kennenzulernen. Sie dagegen war sehr offen und erzählte jetzt viel von sich und Ihrem Leben daheim. Ich setzte meine Sonnenbrille auf konnte so auf Ihren Busen schauen. Heike legte sich auf den Bauch und konnte dadurch weder richtig zu mir noch zu Stephanie schauen.

Ich stellte mich schlafend. Während ich in Gedanken meine wilden Fantasien mit Heike und Stephanie auslebte, hätte ich dem Gespräch sowieso nicht folgen können. Stephanie fühlte sich während des Gesprächs unbeobachtet weil Heike Sie nicht sehen konnte und Sie mich schlafend wähnte. Dabei begann Sie sich mit Ihrem linken Nippel zu beschäftigen.

Sie kratzte ein wenig daran rum und zwirbelte Ihn durch Ihre Finger. Der Nippel wurde dabei immer härter und sah faszinierend aus. Bei mir wurde dadurch auch etwas ein wenig härter. Ein Glück dass meine Badehose so weit geschnitten war.

Mittlerweile verschwand die Sonne wieder hinter dem Bungalow und unsere Terrasse versank im Schatten. Beat war auch aufgewacht und hörte Heike und Stephanie reden. Er kam rüber und begrüßte uns. Ich tat so als wäre ich eben wieder aufgewacht.

Stephanie musste Ihren Bruder natürlich sofort wegen der kleinen Bucht fragen und er willigte ein. „Alles ist besser als hier den ganzen Tag alleine rumzuliegen“ sagte er. Wir verabredeten uns für halb 12 am Haupteingang. Heike und ich gingen in unser Apartment, wir wollten uns zum Abendessen fertig machen, während Stephanie und Beat sich immer noch vor unserer Terrassentür unterhielten.

Die beiden hatten keine Eile, Sie wollten erst um 21 Uhr ins Restaurant gehen, damit Sie nicht noch Zeit totschlagen mussten bis der Bus in die Stadt abfuhr.

Das Essen war köstlich und das klimatisierte Restaurant war eine Wohltat nach der Hitze des Tages. Auf dem Rückweg vom Restaurant zu unseren Bungalow beschlossen wir noch eine kleine Abkühlung im Pool zu nehmen. Unsere Nachbarn waren schon beim Essen und wir tauchten nackt ins kühle Nass.

Es war so herrlich erfrischend und Heikes nackten Körper auf meinem zu spüren. Sie musste sich nicht lange bemühen um meinen Schwanz steif zu bekommen. Wir küssten uns erst Leidenschaftlich im Pool, bevor wir dazu übergingen uns am Beckenrand gegenseitig zu blasen und zu lecken. Es war ein unbeschreibliches Erlebnis: der warme Wind, das leise plätschern unseres Pools, das Zirpen der Grillen… Ich wusste genau wie ich Heike anfassen musste um jetzt einen Arschfick zu bekommen.

Ich führte erst einen Finger behutsam in ihren Po ein, dann den Zweiten. Behutsam dehnte ich Ihr Poloch und stimulierte gleichzeitig Ihren Kitzler mit dem Daumen während ich an Ihren Brustwarzen saugte. Heikes Atmung wurde intensiver, meine Finger dehnten Ihren Arsch langsam Millimeter für Millimeter. Gleich würde Sie soweit sein.

Sie war mittlerweile wie in Trance und kurz vor Ihrem Höhepunkt. Ich umspielte Ihren Kitzler noch kurz mit der Zunge bevor ich sie umdrehte und hinten in Sie eindrang. Ich steckte Ihr meinen Schwanz noch kurz in die Muschi damit er glitschiger wurde und besser in den Po gleiten konnte. Heike war klatschnass in Ihrer Muschi, trotzdem spuckte ich Ihr zur Sicherheit noch auf das leicht geöffnete Arschloch.

Dann Drang ich in Sie ein. Bis er zum ersten Mal ganz in Ihrem Hintereingang verschwunden war, war es immer ein leichter Kampf mit der Physik. Doch dann ist es das Beste was ich im sexuellen Bereich bisher erlebt habe. Ich fickte Sie so richtig schön gefühlvoll durch.

Und auch Ihr gefällt das immer sehr. Doch was war das? An der Trennwand sah ich ganz kurz einen Schatten. Ich hatte das seltsame Gefühl dass uns jemand beobachtete. Ich schärfte meine Sinne, doch in unserem Zimmer brannte kein Licht und auch die Poolbeleuchtung wurde um 22 Uhr abgeschaltet.

So sehr ich es auch versuchte, ich konnte nichts erkennen. Durch das schwache Mondlicht hätte ich zumindest einen Umriss feststellen müssen. Wahrscheinlich hatte ich mich nur getäuscht…

Heike konnte ich davon nichts erzählen. Wenn Sie gewusst hätte dass uns eventuell jemand beobachten könnte, hätte sich für den Rest des Urlaubs unser Sexualleben im Bungalow abgespielt.

Das war mir das Risiko nicht wert. Und selbst wenn, nachdem ich niemand erkennen konnte, konnte auch uns theoretisch keiner sehen. Bestenfalls konnte man anhand der Geräusche wahrnehmen dass wir auf unserer Terrasse gevögelt hatten. Aber das war mir jetzt egal.

Ich war kurz davor mein Sperma in Ihrem Darm zu spritzen. Das beschäftigte mich im Moment am meisten. Heike war auch ein Spielball Ihrer Gefühle. Ich wusste nur, dass ich mich nach meinem Orgasmus schnellstmöglich um den Ihren kümmern musste wenn ich auch in Zukunft nicht auf Analsex verzichten wollte.

Zwar stimulierte es Heike sehr, einen Orgasmus konnte Sie dadurch aber nicht erreichen. Vorsichtshalber zog ich Ihn aus Ihr raus. Es war Ihr lieber wenn ich auf Ihren Arschbacken kam als in Ihr. Ich entlud meinen warmen Saft auf Ihrem Allerwertesten und machte mich sofort an Ihrer Muschi zu schaffen.

Ich drehte Sie wieder auf den Rücken und vergrub meine Zunge in Ihrer nassen Spalte. Unter Beihilfe meiner Finger brachte ich dann auch Heike zielsicher zum Höhepunkt. Wir lagen noch eine Weile gemeinsam neben dem Pool und wären fast eingeschlafen. Doch dann verkrochen wir uns doch in unser schönes Bett und schliefen zufrieden ein.

In Griechenland sieht man zwischen Anfang Mai und Ende September nur selten mal eine Wolke am Himmel vorüberziehen und so war es auch heute wieder ein schöner warmer Tag.

Wir fuhren gleich nach dem Frühstück wieder los zu unserer Bucht. Heute waren wir die allerersten und beschlossen, den Platz aufzusuchen, an dem gestern der Mann allein gelegen hat. Ganz hinten war man vom Durchgangsverkehr verschont, sofern man das bei den wenigen Personen überhaupt so nennen konnte. Das Meer war an dieser Stelle sehr felsig und weniger schön zum baden.

Nur ein kleiner schmaler Streifen war frei von Steinen und ermöglichte einen sicheren Schritt bis das Wasser zumindest bis zur Hüfte reichte.

Erst als ich mich aufmachte um kalte Getränke und unsere beiden Nachbarn zu holen, kam eine Frau allein über den Trampelpfad in die Bucht. Der Nachteil an dem ruhigen Fleck war, dass man natürlich auch von den anderen Badegästen nichts mitbekam. Aber diesen Badegast wollte ich auch gar nicht nackt sehen.

Als ich am Hotel ankam, standen die beiden schon parat. Nach einer kurzen Begrüßung bildete ich mir allerdings ein, dass die beiden sehr schweigsam waren. Hatten Sie doch Schiss vor der eigenen Courage? Immerhin gingen Sie mit einem fremden Paar zum Nacktbaden, dass Ihre Eltern sein konnten. Aber schnell stellte sich heraus, dass Sie erst gegen 6 Uhr heimgekommen waren und das der Grund für Ihr schweigen war.

In der nächsten Stadt gab es scheinbar eine ziemlich coole Disco und Beat hatte wohl ein Mädchen kennengelernt, dass Ihm gut gefallen hat. Klarerweise hätte er den Tag heute lieber mit Ihr verbracht als mit uns. Und Stephanie war einfach nur müde und wollte in der Sonne dösen.

Ich parkte den Wagen und ging vor zum Strand. Stephanies Laune besserte sich mit jedem Schritt, den wir dem Meer näher kamen.

Unten am Strand angekommen waren die beiden überwältigt von der Idylle. Heike sah uns kommen und drehte sich gleich auf den Bauch. Ich wusste, dass Ihr die Situation unangenehm war. Auch wenn wir ab und zu mal in die Sauna gingen, so waren wir doch alles andere als exhibitionistisch veranlagt.

Ich hatte kein Problem damit, solange alle anderen auch nackt waren. Es war nur grundsätzlich ungewohnt, da wir zu Hause nie an einen FKK-Strand gingen.

Aber auch für Stephanie und Beat war es scheinbar ungewohnt. Sie hielten sich lange mit der Begrüßung auf und breiteten Ihr Handtuch auch sehr genau und penibel aus bis Sie sich endlich darauf niederließen und sich langsam entkleideten. Ich hab mir die Badehose und das Shirt einfach ausgezogen und mich auf den Bauch gelegt.

Absichtlich drehte ich mich dann in eine andere Richtung und las mein Buch weiter. Ich hatte Stephanies Busen ja schon gestern ausführlich betrachten können und wollte mir eine weitere Peinlichkeit ersparen, indem ich vielleicht auch noch erwischt wurde wie ich auf Ihre Möse starre. Die Zeit war mein Freund. Es würde sich im Laufe des Nachmittags bestimmt mal eine gute Gelegenheit ergeben mir den Schlitz von Stephanie genauer anzusehen.

Und wenn ich mich heute nicht als alternder Spanner entlarve, könnten wir die beiden bestimmt nochmal dazu überreden mit uns hierher zu kommen. Heike und Stephanie begannen mit einer angeregten Unterhaltung über Ihren gestrigen Abend in der Disco. Nach ein paar Minuten versuchte ich mich in das Gespräch mit einzubauen. Nur so konnte ich unauffällig die beiden Beobachten.

Ich drehte mich zu den beiden um, aber zu meiner Enttäuschung musste ich sehen, dass Stephanie mit dem Kopf in meine Richtung lag. Ich konnte also Ihre Muschi weder sehen wenn Sie auf dem Bauch oder auf dem Rücken lag. Beat lag dagegen zu uns gerichtet da. Ich konnte aus den Augenwinkeln sehen wie er Heike ansah.

Die war so in das Gespräch vertieft, dass Sie gar nicht mitbekam wie er Sie ansah. Heike gab sich ganz natürlich und bemerkte nicht dass Sie ihm –ohne es zu wollen- einen tiefen Blick auf Ihre Fotze ermöglichte. Die Unterhaltung interessierte mich eigentlich nicht wirklich und so beschloss ich ein wenig ins Wasser zu gehen um zu schwimmen. Ich stand auf und setzte meine Sonnenbrille ab.

Heike sah zu mir auf. „Warte, ich komm auch mit. Ich brauche unbedingt eine Abfrischung“ erklärte sie. „Na dann los.

Wie sieht´s mit euch aus?“ fragte ich die beiden. Doch Beat stand schon fast bei uns, so dass sich eine Antwort fast erübrigte. „Allein bleib ich auch nicht da“ protestierte Stephanie und stand auch auf. Sie hatte wirklich eine tolle Figur bei der alle Proportionen stimmten.

Ich hatte den Eindruck, dass sich Beats Schwanz schon leicht aufgerichtet hat. Heike war aber auch ein Schaf. Wenn Sie Ihn absichtlich hätte provozieren wollen, hätte Sie es nicht besser machen können. Wir schwammen ein wenig raus bis wir fast nicht mehr stehen konnten und ließen uns in den warmen Wellen treiben.

Es war wirklich ein Traum. Das Wasser hatte die Ideale Temperatur, die Sonne schien von einem wolkenlosen Himmel, wir fühlten uns gut und neben mir schwamm ein Hammerbabe nackt im Wasser. Heike hatte genug und schwamm mit Beat zurück zum Strand. Stephanie und ich blieben noch ein wenig im Wasser und ich erzählte Ihr von meinem Job zuhause.

Plötzlich unterbrach Sie mich. „War´s es schön gestern Abend bei euch?“ fragte Sie mich mit einem verschmitzten lächeln. „Was meinst Du?“ entgegnete ich Ihr. „Na euer Stelldichein auf der Terrasse gestern Abend.

Ich hatte mein Geld vergessen und bin nach dem Essen nochmal schnell zurück. Dabei habe ich bemerkt dass wir auch die Terrassentür offen gelassen hatten. Als ich Sie schließen wollte hab ich Geräusche von draussen gehört. Da hab ich nachgesehen.

Leider konnte ich nichts sehen, nur hören“ gab Sie ganz offen zu. Ich brauchte es nicht leugnen, es muss eindeutig gewesen sein. „Naja, der Wein im Restaurant, die warme Luft. Was soll ich sagen.

Ja, es war schön. Und sei froh dass Du nichts erkennen konntest. Es gibt schönere Dinge als zwei alten Menschen beim Sex zu zusehen“ sagte ich und gab es unumwunden zu. „Wenn Du meinst.

Leider kann ich mich nicht revanchieren und Dir eine gleichwertige Show bieten. Ich hab bis jetzt noch keinen gefunden der es mir im Urlaub besorgt. Dabei hätte ich auch Lust darauf. Besonders gestern Abend nachdem ich euch beide gehört hatte.

Aber in der Disco gibt es wirklich nur Idioten. Wenn Beat nicht ständig hinwollen würde, bliebe ich lieber daheim auf der Terrasse mit einer Flasche Wein“ sagte Sie zu mir. Ich war von Ihrer Offenheit ein wenig schockiert. Ich kannte dieses Mädchen kaum und Sie erzählt mir wie sehr Sie es braucht.

Ich hätte mich ja gerne Angeboten es Ihr zu besorgen, aber so weit wollte ich nicht gehen. Erstens müsste Ihre Anfrage eindeutiger ausfallen und zweitens konnte ich das ja schlecht anstellen solange Heike dabei war. Apropos, ich schaute zu Ihr an den Strand und konnte sehen wie Beat Ihr den Rücken eincremte. Stephanie bemerkte dass ich an Ihr vorbei zu meiner Frau schaue und drehte Ihren Kopf ebenfalls in diese Richtung.

Inzwischen war Beat gerade mit dem Rücken fertig und widmete sich Heikes Po und Ihren Beinen. Ich traute meinen Augen nicht. Da massiert der Bengel doch meiner Frau den Arsch während ich hier im Wasser bin. „Vielleicht musst Du auf die Show ja doch nicht verzichten“ grinste mich Stephanie an.

„Das glaub ich kaum. Zumindest nicht von den beiden. Dazu kenne ich meine Frau zu gut“ antwortete ich Ihr mit überzeugter Stimme. Langsam schwamm ich wieder Richtung Ufer.

Stephanie neben mir. Gemeinsam beobachteten wir wortlos die beiden dabei. Wir waren mittlerweile weniger als 20m vom Ufer entfernt. Heike hatte Ihr Gesicht ins Handtuch gedrückt und konnte uns nicht sehen.

Beat kniete hinter Ihr und sein Blick fixierte Heikes Hintern, den er jetzt schon viel zu lange eincremte. Meine Frau, das alte Luder. Sie lag mit weit geöffnetem Schritt da und ließ den jungen gewähren. Er starrte auf Ihre Muschi und ich konnte erkennen dass er eine richtig schöne Latte hatte.

„Mensch Heike, schau nur was Du mit dem armen Kerl machst“ sagte ich lässig und desinteressiert zu Ihr als wir bei den Beiden ankamen. Dadurch sah nun auch Stephanie auf den Schwanz Ihres Bruders und musste lachen. Er versuchte aufzustehen ohne seine Latte weiterhin zu präsentieren und wurde dabei rot wie ein Feuerwehrauto. Als sich Stephanie bückte um ein Handtuch aus der Tasche zu holen hatte ich ein Deja-vu.

Sie stand dabei genauso da wie die Mutter mit den kleinen Kindern gestern hier am Strand. Für zwei Sekunden streckte Sie mir Ihren Arsch entgegen und Ihre Muschi öffnete sich ein wenig. Man hätte einen Finger in Ihr Loch stecken können ohne dabei links und rechts die Schamlippen zu berühren. Der Anblick überwältigte mich und ich musste sofort an Ihre Worte von vorhin denken: „Ich hab bis jetzt noch keinen gefunden der es mir im Urlaub besorgt.

Dabei hätte ich auch Lust darauf“ hallte es in Gedanken durch meinen Kopf. Ich hatte noch nicht oft den Wunsch auf eine andere Frau gehabt während unserer Ehe. Aber im Moment hätte ich alles dafür gegeben dieses Biest zu vögeln. Wir ignorierten Beats Ständer und verloren kein Wort mehr darüber wofür er vermutlich sehr dankbar war.

Ich konnte mir nur nicht erklären warum Heike dabei so mitgespielt hatte. Sie muß doch gemerkt haben wie er Ihr die Pobacken auseinander zog. Dass er dabei nicht die Sonne beobachtet hat muss Ihr doch klar gewesen sein. Ich war jedenfalls nicht eifersüchtig.

Ganz im Gegenteil. Es wäre schön gewesen wenn sich die beiden selbst miteinander beschäftigt hätten und ich mit Stephanie das gleiche hätte machen können. Bei dem Gedanken daran schwoll mein Schwanz schon wieder an. Schnell drehte ich mich auf den Bauch um nicht in die gleiche Situation wie Beat eben zu kommen.

Ich dachte nach. Im Wasser hatte ich eben die Chance gehabt, das Gespräch mit Stephanie weiter auf dieser Ebene zu halten ohne von meiner Frau dabei gestört zu werden. Ich hätte wenigstens herausgefunden wie weit ich gehen konnte. Aber vermutlich nicht weit.

Stephanie hätte sicherlich Lust auf einen heißblütigen Griechen in Ihrem Alter. Und nicht auf einen deutschen Familienvater der 20 Jahre älter ist. Beat gab sich keine Blöße mehr. Er lag auf dem Bauch und steckte sich wieder seine Kopfhörer ins Ohr um Musik zu hören.

Die beiden Frauen setzten Ihre Unterhaltung fort. Diesmal war aber Beat und sein Aufriss vom Vorabend das Thema. Stephanie sprach leise, damit er Sie nicht hören konnte und ließ kein gutes Haar an dem Mädchen Ihres Bruders. Und wieder fing Sie mit dem Thema an, dass Sie leider noch keinen gefunden hatte, der sich Ihr und Ihrem Körper widmete.

Ich merkte an Heikes schweigen, dass Sie mit diesem Thema überfordert war. Stephanie jammerte aber unbeirrt weiter. Schon seit einem halben Jahr hatte Sie keinen Sex mehr gehabt. Und das in Ihrem Alter.

Dabei hatte Ihr Exfreund Sie betrogen und Sie hatte so sehr gehofft es Ihm mit einem Urlaubsflirt heimzahlen zu können. Zumindest damit Sie selber Genugtuung hatte. Aber niemand traute sich an Sie heran. Alle waren von Ihrem selbstbewussten auftreten und Ihrer Schönheit eingeschüchtert.

Das arme Kind. Keiner will Sie ficken. Mein Mitleid hielt sich in Grenzen. Ich hatte fast den Eindruck als würde Sie sich mir anbiedern.

Direkt vor meiner Frau und mir fing Sie plötzlich damit an, Ihren Körper lasziv einzucremen. Erst stand sie dazu auf und klopfte den Sand von Ihren Beinen. Dann cremte Sie sich von unten nach oben ein. Ich folgte dem Schauspiel bis Sie an Ihren Oberschenkeln angekommen war.

Ich hatte zwar schon wieder einen Ständer, aber Heike und Stephanie hatten zum Glück nichts davon mitbekommen. Dafür bemerkte ich wie mich Heike während Stephanies Show aus den Augenwinkeln beobachtet. Ich beschloss, mich wegzudrehen um wenigstens den ehelichen Sex nicht zu gefährden. Lieber den Spatz in der Hand….

Aber ich wollte Stephanie wenigstens zeigen dass ich für Ihre Reize empfänglich war.

Man konnte ja nie wissen. Als Stephanie mit Ihrer Front fertig war, fragte Sie Heike ob Sie ihr den Rücken eincremen würde. Zum Glück hatte Sie nicht mich gefragt. Ich hätte die gleiche Figur gemacht wie Ihr kleiner Bruder vor ein paar Minuten.

Als Heike Stephanies Rücken eincremte, lag ich in Ihrem Schatten. Ich stand auf mit meinem voll entfalteten Rohr und als ich sah wie Stephanies Blick daran hängen blieb, schob ich ganz langsam meine Vorhaut zurück und präsentierte Ihr hinter dem Rücken meiner Frau meine zum platzen gespannte Eichel. Und zwar so, als wenn es das normalste auf der Welt wäre. Ich drehte mich dann weg, nur für den Fall dass sich Heike umdrehen würde und schüttelte den Sand aus meinem Handtuch.

Dann breitete ich es neu aus und legte mich wieder hin. Das ganze hat mich so angeturnt, dass ich mir am liebsten einen runtergeholt hätte. Aber das ging leider nicht. Mittlerweile war es schon wieder fast 16 Uhr.

Heike vereinbarte mit Stephanie dass wir am Abend mit Ihnen in die Stadt fahren würden um Stephanie bei der Suche nach einem Bettgespielen zu helfen. Das machte mich irgendwie betroffen. Denn das war das letzte was ich wollte. Diesem geilen Stück auch noch jemand anderen aufzutreiben der es Ihr so richtig besorgt.

Ich hatte Lunte gerochen. Ich wollte derjenige sein der es Ihr besorgt! Und wie ich das wollte. Aber es würde schon irgendeine Möglichkeit geben um diesen Plan zu sabotieren. Außerdem: Wenn sich so schon keiner an sie ran traut, dann würde es vermutlich noch schwieriger für Sie werden wenn welche dabei sind, die wie Ihre Eltern aussehen.

Das konnte gar nicht klappen. Ein weiterer Beweis für mich dafür, dass Frauen Ihre spontanen Ideen nicht zu Ende denken.

Wir fuhren zurück und badeten noch ein wenig im Pool. Während ich in der Dusche stand um mich fürs Abendessen fertig zu machen, hörte ich dann plötzlich Stephanies Stimme in unserem Apartment. Ich trocknete mich ab um nachzusehen.

Stephanie hatte zwei Outfits für den Abend zur Auswahl dabei und wollte von Heike einen Tipp. Lustigerweise stand Stephanie splitternackt in unserem Zimmer um die Klamotten zu präsentieren. Eigentlich ja nicht so ungewöhnlich, denn am Strand waren wir ja auch nackt. Aber wir waren ja nicht am Strand.

Heike verspach, sich ganz schnell zu duschen und dann mit rüberzukommen um gemeinsam zu sehen was Sie in Ihrem Schrank hatte. Stephanie wartete solange. Heike fing auch gleich an zu duschen während ich mich mit After-Sun-Lotion eincremte. „Soll ich Dir den Rücken eincremen? Der ist ganz rot“ bot Stephanie fürsorglich an.

„Oh, das wäre nett. Danke“ sagte ich artig. Mein Schwanz war schon wieder leicht am anschwellen. Sie stand hinter mir und cremte mir den Rücken ein.

Über meiner Hüfte kamen Ihre Hände immer weiter nach vorne und cremten auch den Bauch ein. Am Nabel angekommen wanderten Sie weiter runter bis zum Ansatz meiner kurz rasierten Schamhaare. Blitzschnell griff Sie nach meinen Schwanz. Der war noch nicht ganz hart, aber kurz davor.

Sie umfasste mich von hinten und presste Ihren Körper dabei fest an meinen. Sie hatte meinen Penis mit Ihrer ganzen Hand umschlossen und presste Ihn fest zusammen während Sie dabei meine Vorhaut nach hinten zog. Es tat schon fast ein wenig weh, aber mein Schwanz wurde dabei steinhart. Stephanie lockerte Ihren Griff und fing langsam an zu wichsen.

Das alles spielte sich in weniger als einer Minute ab. Doch bevor mehr passieren konnte, hörte ich wie Heike das Wasser in der Dusche abstellte. Jetzt mussten wir aufhören. Auch Stephanie hatte es mitbekommen und setzte sich wieder aufs Bett.

Ich griff nach einer Hose und zog Sie mir schnell an um meine Erektion zu verbergen. Als Heike aus dem Badezimmer kam, hatte Sie Ihr Handtuch umgewickelt und die beiden verschwanden nach drüben. Ich konnte nicht anders, ich musste mir einen runterholen. Sonst würde ich den Abend nicht überstehen.

Es dauerte weniger als 1 Minute bis ich kam und meine Ladung auf Heikes Kopfkissen spritzte. Ich war schon fast fertig angezogen und hörte nur ganz leise wie nebenan gelacht wurde. Über die Terrasse ging ich nach drüben um nachzusehen wie lange Heike noch brauchen würde. Ich trat vorsichtig durch die breite Terrassentüre ein und sah wie Heike auf dem Bett saß.

In der Hand ein Glas Prosecco. Ihre Beine hatte Sie angewinkelt und leicht gespreizt. Stephanie stand Ihr gegenüber und zog gerade wieder ein Oberteil aus, während Beat neben Ihr auf dem Bett saß und in den Fernseher schaute. Der Fernseher stand aber neben dem Spiegel und über den Spiegel konnte Beat meiner Frau genau auf die Dose starren.

Ich war sehr überrascht von Ihrem Verhalten. In der Sauna saß sie immer sehr verklemmt da und achtete stets darauf dass Ihr keiner auf die Möse schauen konnte. Aber hier war das ganz anders. Schon heute am Strand öffnete Sie Ihre Beine scheinbar absichtlich für Beat.

Und auch jetzt schien Sie seine Blicke zu genießen. Stephanie stand da und riskierte ebenfalls ab und an einen Blick auf Heikes Schmuckkästchen. Man muß aber auch sagen, dass Heikes Möse in dieser Stellung echt geil aussah: Ihre großen leicht bräunlichen Schamlippen legten sich wie von selbst nach außen, während man innen das zartrosa-glänzende Fickfleisch sehen konnte. Ihr Kitzler lugte am oberen Ende der Schamlippen hervor.

Ohne Probleme hätte man ein paar Finger reinstecken können. „Wie lange braucht Ihr denn noch?“ fragte ich vorsichtig nach. „Sobald ich weiß was ich anziehen soll, bin ich fertig“ antwortete mir Stephanie darauf. „Ich mach mich dann auch mal fertig“ fügte Heike hinzu und stand vom Bett auf nachdem Sie den Rest von Ihrem Prosecco runterkippte.

Dabei löste sich der Knoten Ihres Handtuchs und es fiel zu Boden. Ihre beiden Busen baumelten schön vor Ihr her und Sie hob das Handtuch nur noch auf. Sie wickelte es gar nicht mehr um Ihren Körper sondern blieb nackt wie Sie war. Auch Stephanie hatte im Moment nur einen knappen schwarzen String an.

Wenn Beat nicht auch noch anwesend wäre, hätte ich am liebsten meinen Schwanz rausgeholt und Ihn Heike hingehalten. Der Raum schien vor knisternder Erotik fast zu platzen. „Dann bis gleich. Kommt einfach rüber wenn Ihr fertig seid“ rief uns Stephanie noch nach.

Im Apartment stellte ich Heike dann zur Rede. „Warum machst Du das? Du präsentierst Dich dem Bengel als wenn Du Ihn verführen wolltest. Schon heute am Strand war das so. Und jetzt wieder.

Und erzähl mir nicht dass Du nicht mitbekommen hast wie er über den Spiegel auf deine Pussy geglotzt hat“. „Natürlich hab ich das bemerkt, ich bin ja nicht bescheuert“ sagte Heike zu mir während Sie sich anzog. Nach einer kurzen Pause erklärte sie weiter „ es ist ein eigenartiges Gefühl, das ich bei Beat habe. Ich habe nicht den Eindruck dass er mich als Sexobjekt degradiert wenn er mich so ansieht.

Wenn wir in der Sauna sind und ein Typ glotzt mir auf die Möse, dann habe ich immer den Eindruck als ginge er danach in die Umkleidekabine um sich einen runterzuholen. Als wäre ich eine Wichsvorlage. Bei Beat habe ich den Eindruck nicht. Ich kann Dir auch nicht erklären wieso.

Tut mir Leid. Ich genieße es nur sehr wenn er mich ansieht. Ich fühle mich dabei als begehrenswerte Frau und nicht als Objekt.“ Was sollte ich darauf antworten? Ich wollte Sie nicht verletzen, aber nachdem ich am Strand seinen Ständer gesehen habe, denke ich sehr wohl dass er Sie als Sexobjekt betrachtet. Aber das wollte ich Ihr nicht sagen.

„Hast Du keine Angst davor, Ihn zu verletzen wenn Du Ihm Dich so präsentierst? Vielleicht reicht es Ihm bald nicht mehr Dich nur anzusehen und er will mehr?“ gab ich Ihr zu bedenken. „Na und? Denkst Du ich bin blind? So wie Du seine Schwester ansiehst, habe ich den Eindruck dass es Dir auch bald nicht mehr reicht Sie nur anzusehen. Sei ehrlich, Du würdest Sie am liebsten noch vor dem Abendessen ficken wenn Du könntest, oder?“ fragte mich Heike direkt. „Na hör mal, das Mädel ist 22 Jahre alt und sieht super aus.

Sie hat einen supergeilen Body und liegt den ganzen Tag nackt neben mir. Ich möchte nicht wissen wie andere Männer da reagieren würden“ gab ich Ihr zu bedenken. „Zumindest hab ich Ihr meinen Schwanz nicht so vor die Nase gehalten, wie Du Beat heute Deine Fotze präsentiert hast“ ergänzte ich noch schnell. Wenn Heike erfahren würde was hier an dieser Stelle ablief als Sie beim duschen war, dann könnte ich nach dem Urlaub einen Scheidungsanwalt aufsuchen.

Obwohl ich eigentlich ein wenig sauer darüber war dass Sie Beat ihre Muschi absichtlich so ordinär gezeigt hat, ging ich vorsichtshalber auf Schmusekurs und nahm Sie in den Arm. Ich sagte Ihr wie sehr ich Sie liebte und alles war wieder in Ordnung. Ich musste nur aufpassen wie sich die Sache mit Stephanie entwickeln würde. Da konnte schnell was passieren, das mein ganzes Leben über den Haufen werfen würde.

Wenn mich Heike beim Fremdgehen erwischen würde, wäre eine Trennung unausweichlich. Die Kinder wären aus dem gröbsten raus, aber wir müssten das Haus verkaufen. Ich bräuchte eine Wohnung und ein Büro zum arbeiten. Meine Ehe wäre zerstört… und das alles wegen einem Urlaubsflirt mit einem jungen Ding? Nein, das musste aufhören.

Ich würde versuchen den Abend zu überstehen und dabei nur Augen für meine Frau haben. Ich würde Stephanie gar nicht beachten. Und im Laufe des Abends würde ich Heike davon überzeugen, morgen mal was anderes zu machen. Einen Ausflug nach Heraklion.

Oder was anderes. Egal. Hauptsache nur wir zwei!

Heike hatte sich zurecht gemacht und sah umwerfend aus. Ein kurzes rotes Kleid, das knapp über ihre Pofalte reichte und schwarze Pumps.

Das Kleid saß so eng, man erkannte sofort dass Sie keine Unterwäsche trug. Ganz leicht drückten Ihre Brustwarzen durch den roten Stoff. Sie war zum anbeißen. Mir würde es nicht schwer fallen, mich heute Abend nur auf meine Frau zu konzentrieren.

Wir gingen rüber zu den beiden Geschwistern um Sie wie besprochen abzuholen. Beat war schon fertig, sein Outfit war eher als leger zu bezeichnen. Stephanie hingegen hatte ein weißes Kleid mit schwarzen Kragen an, darunter – gut sichtbar- ein schwarzer String. Auch Sie trug keinen BH.

Während man bei Heike die Nippel sehen konnte weil sie so groß waren und durch den Stoff drückten, konnte man Stephanies Brustwarzen erkennen weil das weiße Kleid die braunroten Nippel durchschimmern ließ. Nur Ihr Piercing am Bauchnabel war als Abdruck zu erkennen.

Es war ja eine eher kleine Hotelanlage in der wir waren. Insgesamt waren es vielleicht 20 Gäste.

Meine beiden Begleiterinnen schafften es aber, dass sich 100% der anwesenden Männer – unabhängig davon ob Gast oder Personal – sich nach Ihnen umdrehten. Es war ein witziges Schauspiel. Heike waren am Buffet aufgrund der vielen Blicke Zweifel gekommen, ob eine Frau in Ihrem Alter sich so ein Kleid leisten konnte ohne dass es billig wirkte. Aber ich beruhigte Sie.

Wir wussten halt nur nicht was im Laufe des Abends auf uns zukam, da wir in der griechischen Stadt noch nie eine Disco besucht haben. Aber da Stephanie ein ähnlich aufreizendes Outfit anhatte machten wir uns keine Sorgen. Schlimmstenfalls nahmen wir uns ein Taxi und fuhren zurück. Ich hatte heute noch gar keinen Sex.

Mir konnte es nur Recht sein wenn wir eher heimkommen würden. Wenn Heike angetrunken war, war sie sowieso nicht mehr zu bremsen sobald die Tür hinter uns ins Schloss fiel. Auch Stephanie hatte mittlerweile Heikes Sorgen ausgeräumt und freute sich sehr auf den Abend.

In der Stadt angekommen schlenderten wir erst mal durch die vielen Geschäfte der Altstadt. Natürlich waren Schuhgeschäfte ganz oben in der Gunst der Beiden.

Beat verabschiedete sich recht schnell von uns, er hatte sich mit dem Mädchen vom Vorabend verabredet und traf sich mit Ihr. Ich wartete meist vor den Geschäften um eine zu rauchen während Heike und Stephanie das hundertste Paar Schuhe anprobierten. Es war nett mit anzusehen, wie die wenigen männlichen Mitarbeiter in den Geschäften Ihre Kunden stehen ließen um Heike und Stephanie zu bedienen. Es machte mich richtiggehend scharf von draußen durch das Schaufenster zu beobachten, wie Heike die Blicke auf sich zog.

Und Heike verlor nach und nach die Scheu davor, sich zu präsentieren. Immer breitbeiniger saß Sie dabei auf den Bänken um Schuhe zu probieren. Stephanie hingegen ließ sich nur ungern zwischen die Beine schauen, obwohl sie immerhin einen Tanga trug.

Endlich waren wir durch alle Läden der ersten Straße durch und ich verlangte nun eine kleine Pause in einer der Bars.

Wir fanden einen freien Tisch mit zwei großzügigen Lounge-Sofas. „Sag mal, findet Ihr nicht dass mein String etwas zu viel einschneidet? Ich fühl mich richtig dick dadurch“ richtete Stephanie die Frage an uns beide. „Ich finde Du hast eine supertolle Figur, darum wollte ich nichts sagen“ antwortete ich Ihr „aber ich finde auch dass er ein wenig zu viel einschneidet“. Heike nickte nur zustimmend.

Sie blickte nur kurz nach links und rechts und zog ihren String einfach so am Tisch aus. Sie hatten beide nur kleine Handtaschen dabei, die gerade genug Platz boten um Zigaretten, Feuerzeug und etwas Geld aufzunehmen. „Kannst Du Ihn in Deine Hosentasche stecken? Es wär mir peinlich wenn ich später bei einem Kellner bezahlen muss und mein Tanga aus der Tasche schaut“ sagte Stephanie zu mir und reichte ihn mir auch schon zusammengepresst in ihrer Hand über den Tisch. Wortlos steckte ich das kleine Teil schnell in meine Tasche.

Wir saßen in der ersten Reihe der Bar direkt an der Flaniermeile. Heike und ich blickten Richtung Straße, während uns Stefanie gegenüber saß. Heike stand plötzlich auf und setzte sich neben Stephanie. Ihr war nun doch etwas unwohl geworden, weil Stephanie sie zweimal darauf aufmerksam machte dass man alles unter Heikes Rock sehen konnte.

Nun saßen Sie mir beide gegenüber und ich konnte sowohl die Frauen auf der Straße, als auch meine Begleiterinnen beobachten. Vorsichtig öffnete nun auch Stephanie Ihre Beine wenn Sie nach vorne rutschte um von Ihrem Glas zu trinken. Ich hatte zwar heute schon alles bei Tageslicht am Strand begutachten können, aber es war trotzdem immer wieder ein Blickfang für mich. Ich stand auf um auf die Toilette zu gehen, obwohl ich gar nicht musste.

Ich wusste nicht ob ich es mir nochmal selber machen sollte oder auf unsere Rückkehr ins Hotel zu warten. Ich war nur absolut spitz. Ich schloss die Tür der Toilette und griff nach Stephanies String in meiner Hosentasche. Ich suchte die kleine Stelle, an der der dünne Stoff Ihre Muschi berührte und roch daran.

Nur ganz leicht war dieser süßlich-herbe Duft wahrzunehmen. So roch Stephanie also. Mein ganzer Plan war über den Haufen geschmissen. Ich wollte unbedingt dieses Mädchen ins Bett bekommen.

Mir lag nichts an einer schnellen Nummer hinter der Discothek, ich wollte die ganze Nacht mit Ihr verbringen. Ihre Möse lecken, Ihre kleinen festen Titten kneten, an Ihren Nippeln saugen, Ihr meinen Schwanz in den Mund stecken und . . .

. . . natürlich wollte ich Sie auch in den Arsch ficken!!!

Ich war bereit alles dafür zu tun.

Aber Heike durfte davon nichts mitbekommen. Ich hatte noch 3 Tage Zeit dafür, dann würde Stephanie wieder nach Hause in die Schweiz fliegen. Eigentlich wäre die letzte Nacht perfekt, dann blieben nur noch wenige Gelegenheiten für peinliche Momente. Und verplappern könnte sich Stephanie auch nicht mehr.

Also, gaaanz langsam. Morgen konnte ich in Ruhe am Strand alles planen. Ich musste heute nichts überstürzen. Ich ging zurück an unseren Tisch, und versuchte mir nichts anmerken zu lassen.

Beat hatte sich zwischenzeitlich bei seiner Schwester gemeldet und wollte mit seiner neuen Bekanntschaft alleine bleiben. Verständlich. Wir hatten alle 3 ausgetrunken und wollten nun auch auf die Disco verzichten. Stephanie ging eh meistens nur wegen Beat hin.

Wir sahen uns noch ein paar Geschäfte an und versuchten den Bus um 23.30 Uhr zu erreichen.

Im Hotel erlebte Stephanie dann eine böse Überraschung. Beat war schon vor uns da und hatte seine neue Freundin mitgebracht. Beide waren sehr intensiv miteinander beschäftigt als Stephanie die beiden störte.

Sie klopfte bei uns und lud uns noch ein wenig auf die Terrasse ein. Im Hintergrund war deutlich zu hören das Beat schwer beschäftigt war. Wir waren uns einig, uns das nicht länger anhören zu wollen und Heike lud Stephanie ein, bei uns zu schlafen. Die Betten waren wirklich groß genug dafür.

Heike war schon aus Ihrem Kleid geschlüpft und ging nackt ins Bad um sich abzuschminken. Auch Stephanie zog sich Ihr Kleid über den Kopf und stand nackt vor mir. Ich ging erst zu meiner Frau ins Bad um mich dort auszuziehen. „Sie hat sich jetzt nackt in unser Bett gelegt.

Wo soll dass bitte enden?“ fragte ich Sie während ich meine Hose auszog und auf meinen halbsteifen Schwanz deutete. Heike musste lachen. Vielleicht war es möglich dass Sie einen oder zwei Cocktails zuviel erwischt hatte? Sie putzte Ihr Zähne und verließ das Bad. Ich witterte eine winzige Chance.

Nach Ihrem Verhalten am Strand, im Bett neben Beat und heute Abend in den Geschäften war Ihr alles zuzutrauen. Ich machte mich untenrum nochmal frisch und war guter Dinge als ich das Bad verließ. Aber Stephanie war schon eingeschlafen. Ich konnte die Konturen Ihres schlanken Körpers unter dem dünnen Bettlaken deutlich erkennen.

Heike lag schon direkt neben Ihr. Wenn Sie auch einen leichten Sitzen hatte, ganz doof war Sie nicht. Ich lag noch nicht richtig neben Ihr, da griff Heike auch schon von hinten nach meinen Schwanz. Genau wie Stephanie ein paar Stunden vorher.

Ich drehte mich schnell auf den Rücken, damit Heike besser rankam. Vielleicht würde Sie mir ja noch einen blasen obwohl Stephanie daneben liegt. Langsam und leise zog mir Heike die Decke nach unten weg. Stephanie atmete ruhig und gleichmäßig.

Und tatsächlich. Heike richtete sich auf und nahm meinen halbsteifen Schwanz in den Mund um mir einen zu blasen. Mir fiel plötzlich ein, dass Stephanie in Heikes Bett schlief und Ihr Kopf auf dem Kissen lag, auf das ich vorher gespritzt hatte. Leise lachte ich in mich hinein während Heike meinen Schwanz blies.

Ich sah rüber zu Stephanie und Ihre Augen waren geöffnet. Sie war aufgewacht und beobachtete uns. Ich ließ mir nichts anmerken und Heikes Mund ratterte unbeirrt weiter an meinem Schwanz auf und ab. Ich forderte Heike auf, sich auf mein Gesicht zu setzen.

Ich wollte mir einfach vorstellen, dass es Stephanies Möse wäre, die ich gerade leckte. Doch plötzlich hielt Heike still. Stephanie hatte sich aufgesetzt und Heike hatte es gesehen. Mein Traum schien zu platzen.

Aber was passierte hier? Stephanie stand auf und fing an, Heike zu küssen. Erst auf den Mund, dann am Busen. Sie saugte an Heikes hart gewordenen Nippeln. Langsam arbeitete Sie sich runter in Richtung Heikes Fotze.

„Seit ich Dich aus dem Pool steigen sah, hatte ich Lust darauf deinen großen Kitzler zu lecken“ flüsterte Stephanie zu Heike. „Und seit ich Dich aus dem Pool steigen sah, hatte ich Lust auf einen Arschfick mit Dir“ hätte ich am liebsten Stephanie geantwortet. Aber das wäre wohl kontraproduktiv gewesen. Sie war mit Ihrer Zunge an Heikes Kitzler angelangt und saugte schmatzend daran.

Ich versuchte vergebens, mich aus meiner passiven Position unter Heike zu befreien und mich erst Heike zu widmen um dann langsam aber zielstrebig meinen Schwanz in Stephanie zu stecken. So war der Plan. Aber ich kam nicht raus ohne die beiden dabei zu trennen. Meinem Schwanz fehlte Aufmerksamkeit.

Ich versuchte irgendwie mit meiner freien Hand etwas zum anfassen zu finden, aber alles war außer Reichweite. Endlich ließ Stephanie von Heikes Kitzler ab und arbeitete sich küssend zu meinen Schwanz vor. Heike stieg von mir runter und revanchierte sich sofort bei Stephanie, die vor mir in gebückter Haltung meinen Schwanz blies. Sofort fing Heike an Ihre Möse zu küssen, während ich feststellen musste dass Stephanie meinen Schwanz gerade bis zum Anschlag in Ihren Rachen genommen hatte.

Das Bild werde ich nie mehr vergessen. Ich hätte am liebsten sofort alles in Ihren Mund gespritzt, aber ich wollte nicht dass dieser Traum endet. Ich musste mich um meine Frau kümmern, bevor Eifersucht in Ihr aufsteigt. Ich hatte schon mal von einem Kumpel gehört dass der erste Dreier der entscheidende ist.

Sollte Heike Ihre Befriedigung bekommen und nicht eifersüchtig auf Ihre Rivalin sein, stünde mir vielelicht die Tür für weitere Abenteuer mit einer zweiten Frau offen. Ich befreite meinen Schwanz von Stephanies Blaskünsten und steckte Ihn fest in die Muschi meiner Frau. So nass hatte ich Heike schon lange nicht mehr erlebt. Wir änderten nun ständig die Positionen und ich achtete penibel daraus dass Heike nicht zu kurz kam.

Und dann war er endlich da. Der Moment, an dem meine Zunge auf Stephanies Schamlippen trifft. Ich versuchte jeden noch so winzigen Tropfen Ihres Mösensaftes in meinem Mund zu haben und ihn zu schmecken. Und Stephanie schmeckte besser als ich es erwartet hatte.

Süß, jung, mild. . . .

. ich kann es gar nicht beschreiben. Ich hatte keine Ahnung ob und wie Stephanie verhütet, aber schön langsam war es an der Zeit sich darüber Gedanken zu machen. In mir stieg das Sperma empor und ich wollte unbedingt noch in Sie eindringen.

Aber es war zu spät, meine Eier kochten bereits und es würde nicht mehr lange dauern bis meine Eichel explodiert. Ich war mir noch nicht sicher wohin ich spritzen sollte, aber Stephanie nahm mir die Entscheidung ab und saugte an meinem Penis wie noch nie jemand zuvor. Sie forderte energisch mein Sperma und ich wollte es nicht länger zurückhalten. Sie schluckte gierig alles hinunter.

Bis zum letzten Tropfen lutsche Sie mir alles aus meiner Harnröhre. Ich wäre am liebsten ins Bett gefallen um mich meinen Gefühlen hinzugeben. Aber es half nichts, ich musste mich um Heike kümmern! Sofort widmete ich mich all Ihren erogenen Zonen. Stephanie saugte an Ihren Brustwarzen und ich bearbeitete mit meinen Fingern Ihre Muschi und den Po gleichzeitig.

Es dauerte nicht lange und auch Heike kam laut stöhnend zu Ihrem ersten Orgasmus während eines Dreiers. Die Tränen liefen über Ihr Gesicht, so sehr fuhren Ihre Gefühle gerade Achterbahn. Eigentlich wollten wir uns jetzt um Stephanie kümmern, die als einzige noch nicht gekommen war. Aber die wollte nicht mehr.

„Das war jetzt alles ein bisschen viel für mich. Beim nächsten Mal. Wenn Ihr nochmal wollt“ sagte Sie nur. Vorsichtig schaute ich zu Heike.

Jetzt kam es darauf an was sie sagte. Hatte ich nochmal die Möglichkeit auf einen Dreier? „Beim nächsten Mal sorgen wir dafür, dass Dir hören und sehen vergeht. Das verspreche ich Dir“ antwortete Ihr Heike. Das war sogar mehr als ein „ja“.

Es bedeutete, dass wir noch innerhalb der nächsten Tage ein ähnliches Erlebnis haben werden, denn in drei Tagen würden unsere Nachbarn ja schon abreisen . . . .

.


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