Fesselspiele

kleinehexe2
„Fesselspiel“

Es war ein schöner warmer Tag wir waren mit den Freunden am See und hinterher gemütlich im Biergarten Essen und es war wie immer sehr schön und lustig. Wir sind zu dir nach Hause gefahren und etwas Müde und abgekämpft sind wir ins Bett gesunken. Aber erst nachdem wir den Tag auf wundervolle weise daheim in trauter Zweisamkeit beendet haben. Du bist längst eingeschlummert aber ich, ich liege noch wach. Ich stehe auf und gehe in die Küche um noch einen Schluck zu trinken. Und in gedanken lasse ich den Tag nochmal Revue passieren.

Es war wunderschön am See mit den anderen ihr habt mit ein paar Leuten Beach Volleyball gespielt. Ich lag auf der Decke und habe euch zugesehen. Mein Blick hing wie gebannt auf deinen gut gebauten Körper. Wie schnell und beweglich du doch bist, fast problemlos bekommst du jeden Ball. Deine Körperspannung wenn du einen Aufschlag machst einfach schön anzusehen.

Als würdest du spüren das ich dich beobachte schaust du einen kurzen Moment zu mir rüber und lächelst mich verführerisch blinzelt an.
Oh man denke ich wieder einmal wie sehr ich dich doch liebe dich begehre, wie sehr du mich doch immer wieder in deinen Bann ziehst. Du bist ein so unglaublich facettenreicher Mensch so vielseitig. In deinem Job als Architekt immer professionell und konzentriert bei der Sache. Selbstsicher und gut berätst du deine Kunden und beherrscht es jeden einzelnen ihrer Wünsche für sie Um zu setzten.

Und dann privat mit den Freunden immer lustig und zu Späßen aufgelegt, bringst du immer wieder gute Laune in die Runde. Und wenn du einlädst und sagst du kochst dann sieht man deinen Freunden an wie sehr sie sich darauf freuen, denn sie wissen das du es verdammt gut kannst und immer wieder mit neuen Köstlichkeiten überraschst. Und auch wenn wir nicht den ganzen Abend aneinander hängen so kommst du doch immer mal wieder zu mir umfängst mich von hinten und zeigst mir das ich dir wichtig bin. Und genau so sagen mir auch immer wieder deine Blicke wie sehr du mich begehrst, und auch meine Blicke sagen dir diese Worte stumm immer wieder.

Und wenn wir allein sind dann, ja dann versinken wir beide in einen ganz neue Welt. Du sonst so beherrschter Mensch wirst zum hemmungslosen Liebhaber der mich entführt in die Welt der Ekstasen, der Lust. Und auch ich lasse alles von mir abfallen und verwandle mich in deinen Gierige kleine Katze die alles gibt aber auch viel nimmt.

Ja es war wirklich ein wunderschöner tag auch im Biergarten war es eine lustige gesellige Runde so wie immer. Wir sitzen nebeneinander und unsere Hände liegen auf dem Bein des anderen. Ich spüre dich nah bei mir, und genüsslich atme ich deinen Duft ein. Es ist einfach schön mit dir zusammen zu sein. Nach dem Essen sitzen wir noch lange zusammen und Plaudern und lachen. Es wird langsam Kühler du merkst das ich ein wenig friere, du stehst auf und holst eine der Decker die der Wirt für solche Gelegenheiten draußen liegen hat. Du legst sie liebevoll über meine Beine, denn durch den kurzen Rock sind sie schon ganz kalt geworden. Dann legst du deinen Arm um mich und ich schmiege mich an dich und sauge deine Körperwärme auf. Ja so bist du aufmerksam, bei dir muss ich nicht frieren!

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Dann so gegen 24.00 Uhr machen wir uns auf den Weg nachhause zu dir. Wir gehen alle zusammen und nach und nach verabschieden sich die anderen. Und dann sind wir alleine und Hand in Hand erreichen wir deine Wohnung. Du schließt die Türe auf und steigst vor mir die Treppe hinauf. Wow dein Gang und dein wohlgeformter Hintern der sich vor mir bewegt ziehen mich völlig in den Bann. Und ich spüre wieder diese Sehnsucht in mir das Verlangen dich zu berühren, dich zu spüren langsam immer mehr in mir aufsteigt.

In der Wohnung angekommen, hängen wir die nassen Badesachen auf dann siehst du mich schmunzelnd an dich und schiebst mich zärtlich mit dir ins Bad. „Wir sollten Duschen“ lachst du schelmisch und zwinkerst mir zu. „Ja das sollten wir allerdings“ erwidere ich ebenfalls lächelnd.
Im Bad angekommen streifst du mir liebevoll und Fingerfertig meine Sachen ab und auch ich entkleide dich Stück für Stück. Wir steigen unter die Dusche und unter dem Strahl des heißen Wassers finden sich auch schon unsere Lippen, und die Arme umfassen den anderen. Ich lehne mich gegen dich und genieße jede einzelnen deiner zarten Berührungen. Dann beginnt ein Lustvolles berühren und einseifen des jeweils anderen und immer wieder finden sich Blicke und Lippen. Schließlich sind wir lange genug unter der Dusche und wir steigen hinaus trocknen uns gegenseitig ab.

Und wieder dieser Blick der keine Worte braucht, und schon lotst du mich liebevoll umfangen und Küssend in Richtung Schlafzimmer und drückst mich sanft auf das Bett nieder. Dann kommst du vor mich, und neckend lenkst du mich in Richtung Kopfende des Bettes und erst dort drückst du mich nieder. Ich ahne schon was jetzt kommt und ich erschaudere in Vorfreude daran was mich nun erwartet.

Dann legst du auch schon meine Arme über meinen Kopf und bindest vorsichtig erst die eine dann die andere Hand an den äußeren Bettpfosten fest. Ein Schauer zieht mir über den Körper als du dann deine Hände und deine Brust sanft über meinen Körper ziehst bis hin zu meinen Füßen. Und auch meine Beine Fesselst du nun genau so wie die Arme an die unteren Pfosten fest, so dass ich deinen Blicken und deinem Tun völlig ausgeliefert mit weit gespreizten Schenkeln vor dir liege. Deine gierigen Blicke wandern über meine Haut und ich bekomme eine Gänsehaut so intensiv und Lustvoll betrachtest du mich. „Deine Schnecke ist so wunderschön und sie glänzt so nass“ raunst du, „das macht mich an Baby.“
Und mit den Worten „aber dazu kommen wir später“ beugst du dich über mich packst meine Kopf und küsst mich Zärtlich und ausdauernd

Dann lässt du zärtlich deine Hände meinen Körper hinunter gleiten, bis hin zu meinen Brüsten, wo du langsam und spielerisch mit der Zunge um meine Nippel fährst und sie dann in den Mund nimmst und daran saugst. Während du sie lustvoll knetest.
Mich fröstelt und ein erstes leises Stöhnen entfährt mir, denn gefesselt dir ausgeliefert zu sein verstärkt jede deiner Berührungen um ein tausendfaches, das ist so irre schön.

Jetzt gleitet dein Mund langsam weiter meinen Körper hinunter über den Bauch hin zum Bauchnabel und auch ihn umkreist du mit der Zunge und lässt sie keck hineingleiten.

Dann ziehst du sie weiter deine Spur, bis du kurz vor meiner empfindlichsten Stelle stoppst. Ich werde unruhig denn ich will das du weiter machst sie berührst und mit der Zunge liebkost.
Aber du denkst gar nicht daran du willst mich quälen und gleitest an ihr vorbei bis zu den Leisten dann wieder in Ihre Richtung, direkt davor stoppst du wieder. Ich strecke mich dir entgegen und will, dass du mich leckst, aber nein du wanderst wieder ab weiter hinunter zwischen meine Beine und lässt deine Zunge an meinen Innenschenkeln weiter hinab gleiten.

Ich hebe meine Hüfte und versuche Ihr näher zu kommen der Zunge die mir die Wonne schenken kann, aber du gibst nicht nach und gleitest weiter an meinen Innenschenkeln entlang. Immer mehr winde ich mich stöhnend unter deinem Tun. Sehne ich mich doch danach, dass du mich endlich dort berührst an der Stelle wo alle Empfindungen zusammen laufen und wo längst der Saft der Geilheit warm aus mir herausläuft.

Oh Gott denke ich und flehe dich an, „tu es bitte tue es doch.“ Ich werde immer unruhiger, und winde mich unter deinen Berührungen. Ich halte es nicht mehr aus diese Süße Qual, und flehe dich an „ bitte Beglücke meine Muschi mit der Zunge oh bitte „
Und du hebst deinen Kopf und ich warte zitternd und strecke mich dir erneut entgegen.
Du siehst mich kurz und Intensiv dann senkst du deinen Kopf hinab.

Und endlich spüre ich deine Finger an mir wie du die Schamlippen auseinander schiebst und deine Zunge zum Kitzler gleitet. „ oh Gott mach es mir bitte! Bitte!“ flehe ich erneut.
Immer wieder lässt du sie die Spalte hinauf und hinab gleiten und stöhnend vor Wonne kommentiere ich dein heißes Spiel.

Jetzt schließen sich deine Lippen um den Kitzler und du fängst an zu saugen
„ jaaaaaaaaaaaaaaaaaa“ rufe ich. Meine Hände wollen dich berühren aber die Fesseln verhindern es das ist so Geil! Dein Saugen wird immer stärker und ich winde mich unter Dir vor Wonne. „gib mir mehr!“ stöhne ich.

Jetzt lässt du Deine Zunge in mich gleiten wie schön das ist ich kann es kaum mehr ertragen aber ich will mehr. Und ich flehe, „ bitte schieb Deine Finger in mich gebe es mir oh bitte“
Und du erfüllst diesen Wunsch nur zu gerne langsam lässt du einen Finger in mich gleiten aber das reicht mir nicht ich verlange mehr und sofort schiebst du einen Zweiten nach. Du bewegst sie in mir Wahnsinn und sagst: „ Ja lass Dich gehen Süße oh Gott du bist so feucht so Geil „.

Jetzt schiebst du vier Finger immer schneller und fester in mich hinein und hinaus und ich rufe „ja weiter nicht aufhören bitte „ Und mein Körper reckt sich immer weiter Dir entgegen passt sich dir an will ich doch das es nie endet dieses Geile Gefühl und dann schreiend vor Lust erfasst mich der erste Orgasmus!
„Ja Baby ja lass dich gehen“! rufst du beugst dich über mich, die Zunge gleich am Eingang der Muschi, und fängst all die Geilheit die aus mir spritzt mit der Zunge auf bis es aufhört. „Du schmeckst so gut“ sagst du, und immer wieder leckst du über meine Muschi. Ich zittere so unglaublich stark sie die Gefühle die du in mir auslöst, dadurch, dass du mich durch das sauberlecken auch beim und nach dem Orgasmus weiter reizt.

Einen Moment lässt du Mich durchatmen aber dein Schwanz klopft und will in mich, so bindest du meine Beine los und drückst die über meinen Kopf, gleitest über mich und stößt ihn tief in mich hinein „ ja fick mich „ rufe ich dir zu „ fick mich Stoß ihn tief in mich hinein „. Und du tust es du stößt immer tiefer zu „ fester ja Stoß deinen Schwanz fester in mich oh ja du machst das gut „. Aber immer wieder gehst du dazu über in heraus zu ziehen und langsam wieder in mich zu schieben. Auf die Art und Weise kannst du das Spiel in die Länge ziehen.

Und dann willst du mehr, du löst meine Fesseln und sagst „ knie dich vor mich ich will dich von hinten ficken zeig mir deinen Geilen Arsch „.

Ich drehe mich und dann
„ ahhhhh „ du packst meine Hüften und stößt in mich bis es nicht mehr geht immer und immer wieder stößt du zu und immer schneller. Mein Stöhnen wird immer lauter und ich nähere mich wieder einem Höhepunkt aber genau so gekonnt wie eben verhinderst du es, in dem du immer wieder das Tempo änderst. Immer ausdauernder besorgst du es mir in der Doggy Stellung die wir so sehr lieben und immer öfter gleitet einer deiner Finger bei den sanften Stößen um meinen Rosette und dringt in meinen Anus ein. Was ich sogleich mit noch lauterem Stöhnen kommentiere. Ich höre wie deinen Eier gegen meinen Arsch klatschen wenn du das Tempo erhöhst und ich liebe dieses Geräusch es macht mich an.

So aber jetzt Baby jetzt fick ich dich richtig sagst du und beginnst immer härter, tiefer und schneller in mich zu stoßen. Und laut Stöhnend gibst du es mir richtig. Ich kralle mich am Bett fest und Schreie bei jedem einzelnen kraftvollen Stoß, ist es doch kaum zu ertragen und dann ergreift mich erneut der Orgasmus und schreie ihn lauthals hinaus.
Ja ertränk ihn Baby ertränk meinen Schwanz in deinem Geilen Saft.
Aber du bist noch nicht soweit und so jagst du immer weiter mit voller Kraft und vollem Tempo ich mich. Ich kann nicht mehr anders als flehen „komm bitte komm ich kann nicht mehr!“ und kralle mich am Bett fest.
Und endlich bäumst auch du dich auf und mit einem lauten „oh ja ja jaaaaaaaaaaaa“ ergießt du dich mit voller Wucht in mir. Zitternd klammerst du dich an mich bis du ruhiger wirst. Und auch ich kann nun ruhiger werden.
Langsam lässt du Ihn nun aus mir gleiten und ich drehe mich um und wir legen uns hin und halten uns noch immer vor Erregung zitternd in den Armen.

Eine ganze Weile lang liegen wir so da aber dann erhebe ich mich greife zu Fesseln und beuge mich zu dir.
„Du weißt was jetzt kommt oder?????????????????????????“


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