Hab ich dir heute schon gesagt, dass… (3)

Entjungfert

Vielleicht waren es seine roten Haare, die meinen Schwanz so hart werden ließen, vielleicht auch seine Worte. Das alles wogte durch meinen Kopf. Nein, das allein konnte es nicht sein. War es das Gefühl seiner Haut, sein Duft? Oder alles zusammen?

Zweifelnd sah ich Björn an, hatte mich im Bett aufgesetzt.

Hab ich dir heute schon gesagt, dass... (3)

Nun hatte er ein selbstzufriedenes Lächeln aufgesetzt, räkelte sich auf dem Laken, seine Arme hinter dem Kopf verschränkt und sein Oberkörper leicht geborgen in der Art, als wolle er absichtlich sexy auf mich wirken.

„Das ist nicht fair“, kam es direkt aus meinem Gehirn unkontrolliert über meine Lippen.

„Was?“ fragte Björn.

Sein Lächeln vertiefte sich, und ich begriff, dass er ganz genau wusste, was er tat.

„Dass du so heiß, so sexy bist. So ein echter Verführer”

Hab ich dir heute schon gesagt, dass... (3)

„Gibt es ein Gesetz dagegen?” kokettierte das kleine Bürschchen und leckte sich die Lippen.

„Ach Björn“, stöhnte ich. „Wir haben im Auto minutenlang uns angestarrt. Dann bin ich auf dich gestolpert.

Sorry, wegen dem Kuss dabei. Dann hast du besoffen hinter mir im Bett gelegen, dich an mich gedrückt und wohl auch geküsst. Verdammt, du machst mich immer heiß, aber dann passiert nix. Du bist ein Heißmacher, eine Maulhure.“

So harte Worte waren von mir eigentlich nicht beabsichtigt, sie entstammten wohl aus dem Frust, dass ich so verschossen in ihn war, ihn so sehr wollte, aber wir irgendwie nie zu Potte kamen.

Erstaunt hob Björn seine Augenbrauen.

„Ich, ich soll eine Maulhure sein?“

Ich nickte.

„Heißmacher wäre auch okay.“

„Gut, dann zeige ich dir jetzt, was für ein Heißmacher ich bin“, sagte Björn, hob sich aus dem Bett, umarmte und küsste mich.

Das hatte ich jetzt wirklich nicht erwartet, aber ich küsste ihn zurück nach weniger als einer Sekunde des Staunens, und dann rollten wir gemeinsam auf dem Bett, die Lippen in Kontakt und unsere Körper pressten sich aneinander.

Es war erstaunlich, wie vertraut mir Björns Lippen jetzt vorkamen, wie zwanglos und erotisch es war, ihn zu küssen. Wir waren nun im Einklang miteinander, wussten, wann wir uns gegenseitig auf die Lippen beißen oder unsere Zungen verschlingen sollten, wann den Kuss unterbrechen, um tief Luft zu holen, um dann wieder mit solcher Gier in den Mund des anderen einzutauchen. Meine Hände waren in seinen Haaren, während er meine Arschbacken presste oder mit den Fingernägeln Furchen über meinen Rücken zog.

„Die blöden Unterhosen“, sagte ich in einer kurzen Pause. „weg damit jetzt.“

Björn gab mir Recht, streifte sich den Slip in einer einzelnen, flüssigen Bewegung ab und warf ihn in Richtung meines Bücherregals.

Ich musste ihn einfach anschauen. Zum ersten Mal lag er nackt neben mir. Ich verschlang ihn mit den Augen.

Björn war schön, nein, zauberhaft.

Ich ließ meine Finger sanft seine Brust herunter gleiten. Seine Haut war sogar noch blasser an Stellen, wo T-Shirts sie gewöhnlich bedeckten.

Er war so mager, dass seine Hüftknochen hervorstanden. Ich konnte sogar leichte Schatten sehen, die wohl Björns Rippen abbildeten. Seine Brustwarzen waren hellrosa auf seiner Haut. Ich beugte mich vor und küsste sie.

„Das ist schön”, sagte Björn ein wenig atemlos.

Björns Augen waren halb geschlossen, und sein provokantes Grinsen hatte einem glückseligen Lächeln Platz gemacht.

„Du bist auch ein Heißmacher”, flüsterte er.

„Ich möchte dich auch nackt sehen.”

Ich hatte nun wirklich lange genug darauf gewartet, war dann aber doch überrascht, als Björn zu griff, mir die ausgebeulten Boxershorts von den Beinen zerrte, und meinen Schwanz aus seinem Gefängnis befreite.

„Oh, Mann.“

„Was?” fragte ich irritiert.

„Junge”, grinste er und begaffte fasziniert mein Teil. „Riesig ist das.“

Ich runzelte meine Stirn.

„Ach, wirklich?“

„Ja, warum? Wie, zum Teufel, bist du achtzehn Jahre alt geworden ohne zu wissen, dass du einen Riesenschwanz hast? Hast du andere nie unter der Dusche gesehen?“

Ich legte Björn die Hand auf die Schulter.

„Nun übertreib‘ mal nicht. Ich bin ein wenig über dem Durchschnitt, mehr nicht. Ich weiß gar nicht, warum dich das so interessiert.

Wir sind doch nicht schwul und interessieren uns ausschließlich für Schwanzgrößen.“ „

Björn zuckte die Achseln.

„Ach egal, meiner braucht jetzt auch dringend Aufmerksamkeit.“

Das war wahr, denn seine Rute stand stocksteif, war so angeschwollen und mit Blut gefüllt, dass sie fast purpurrot war.

„Dein Schwanz ist voll rot.“

Björn sah an sich herunter.

„Ja, das ist er. Können wir jetzt endlich Sex haben?“

„Das Ding sieht lustig aus“, frotzelte ich, aber der Rest meines Satzes war für die Nachwelt verloren, denn Björn zog mich an sich, küsste mich, brachte mich mit der allerbesten Methode zum Schweigen.

Himmel!

Sich aneinander zu reiben war nackt so viel erregender. Erregender, Björn zu fühlen, seine rote Rute, wie warm er sich anfühlte, die winzig kleinen, glasklaren Tröpfchen der Vorfreude, die aus seinem Penis sickerten. Es war ein Gleiten Haut an Haut, Björns Vorhaut flutschte dabei vor und zurück, sein, aber auch mein Schwengel waren so hart, wie nie.

Ich griff zwischen uns, hielt unsere Schwänze gemeinsam.

Meine andere Hand grapschte nach Björns Arschbacke und hielt sie fest, wie ein Ertrinkender den Strohhalm. Eine von Björns Händen war auf meiner Hinterbacke, die andere auf meiner Hüfte. Die Kante seiner Handfläche drückte mich so hart, dass sie ganz bestimmt einen blauen Fleck hinterließ.

„Oh!“

Mein Stöhnen musste in Björns Ohren gut geklungen haben. Sein Arm schlang sich jetzt um meinen Hals, seine Zunge schlang sich um meine.

Ich presste unsere Schwänze zusammen, meine Handknöchel waren auf Björns flachem, weißen Bauch. Es war sinnlich, es war herrlich.

Es war so gut, seine Rute zu halten, mein Glied an ihr zu reiben, wunderbar, gegen ihn zu vögeln, zu stoßen. Ich wollte spritzen, seinen roten Schwanz besprengen, der so wunderbar mit seinem weißen Körper kontrastierte.

Björn heulte laut auf als ob er Wehen hätte. Sein Schwanz pulsierte in meiner Hand, war plötzlich warm und schlüpfrig, und das war alles, was in an diesem Morgen ertragen konnte.

Ich biss auf seine Lippe, als der Orgasmus mich überrollte, biss so hart, dass sich Björns orgiastisches Wimmern verschärfte.

Weiße Schlieren bemalten seine Brust. Ich fragte mich, wer von uns in der Lage gewesen war, bis hinauf zu seinem Kinn zu spritzen. Ich streckte meine Zunge heraus und leckte den Tropfen auf. Er schmeckte salzig.

Es war nicht meiner, es war Björns.

„Ich bin also nur ein Heißmacher, eine Maulhure, huh?“ rühmte ich mich selbstzufrieden.

Björn grinste.

„Alles was ich sagen kann, war das definitiv die Einlösung eines unausgesprochenen Versprechens, das…“

Mein Kuss hinderte ihn daran, weiteren Unfug zu schwatzen.

Einige Stunden später hatte ich große Schwierigkeiten, meiner Mutter Björns getragenen Slip im Bücherregal zu erklären. Ich saß mit ihr am Küchentisch, hinter uns plärrte das Radio mit dem von ihr bevorzugten Oldie Sender.

Hab‘ ich Dir heute schon gesagt, dass ich Dich liebe?

Hab‘ ich Dir heute schon gesagt, wie schön Du bist?

Jeder Tag wird erst schön durch die Liebe.

Jeder Tag ist ein Tag erst durch Dich.

Verdammt. Das hatte ich Björn wirklich noch nicht gesagt. Ich hatte mich in ihn verliebt, bei der Rückfahrt im Auto schon.

Aber nun erst war ich mir sicher.

Hab‘ ich Dir heute schon gesagt, dass ich Dich liebe?

Hab ich Dich heute schon gefragt, wie es Dir geht?

Jeder Tag wird ein Tag erst durch die Liebe allein.

Darum sollst auch Du heut‘ lieb zu mir sein.

Ich griff zu meinem Handy, war froh, seine Stimme zu hören.

Warum ziehst du mir nicht die Boxer aus?” fragte ich entschlossen und mit einem leichten Kloß in der Magengrube.

Mit zittrigen Fingern zog Björn mir die engen Dinger meine festen Oberschenkel hinunter.

Wir hatten endlich wieder einmal die Möglichkeit zusammen zu sein. Umgehend hatten wir uns beide gegenseitig ausgezogen, bis auf die Unterhosen. Björn kniete vor mir und betrachtete meine großen Eier, die den Stoff meiner Shorts sichtbar beulten.

Er presste sein Gesicht in den Stoff, atmete den Duft aus meinen Schamhaaren, inhalierte lange und tief.

„Boah, Simon. Wie du wieder riechst! Das törnt mich so an, du glaubst es nicht.”

Dieses angetörnt sein war keine Einbahnstraße. Björn drehte mich nun herum und seine Nase steckte in meiner Ritze.

„Ich hab jetzt voll die Latte.“

Warum ziehst du mir nicht die Boxer aus?” fragte ich entschlossen und mit einem leichten Kloß in der Magengrube.

Mit zittrigen Fingern zog Björn mir die engen Dinger meine festen Oberschenkel hinunter. Er selbst hatte einen roten, glänzenden Slip aus einem Elastikmaterial an.

Die Farbe stach sich deutlich sichtbar mit seinen kupferroten Haare, und da war ein kleiner, feuchter Fleck auf der linken Seite, wo sein Vorsaft ins Textil gesickert war, so geil war er durch das Schnüffeln an mir geworden. Sein Schwanz zeichnete sich deutlich im roten Glanz ab, er schien heute wirklich besonders groß zu sein. Es schmeichelte mir, dass ich es war, der ihn so erregte.

„Ohhh, leck‘ mich da“, bettelte ich.

Björn schien machtlos gegen seine Lust zu sein, wenn er auch sicher noch nie das Loch eines anderen geleckt hatte, sich auch vielleicht etwas schämte, diese Wünsche zu haben.

„Trau‘ dich. Ich liebe dich.

Tu’ mit mir, was du willst.”

Björns Widerstand schwand. Er zog mir meine Boxershorts endgültig von den Beinen. Dann kniete er hinter mir, und ich fühlte seinen warmen Atem an meinen Arschbacken.

„Leg‘ dich doch aufs Bett, am besten auf die Kante.“

Ich gab Björn seinen Willen, lag da und schloss die Augen. Innerlich ahnte ich schon, dass mein Arsch eine riesige Ladung heißes Björn-Sperma aufsaugen würde, bevor der Nachmittag vorbei war.

Aber zuerst musste ich Björn anders zu Willen sein.

Ein Frösteln durchlief mich, als Björn meine Hinterbacken auseinander zog, und kurz danach seine Zunge über meine runzelige Rosette strich. Ich war an dieser Stelle noch Jungfrau und eine solche Behandlung nicht gewöhnt. Deshalb brüllte ich, wie ein verwundetes Tier, als Björns feucht-schlüpfrige Zunge sich in mein sensibles Loch drängte. Ich musste einfach meinen Schwanz ergreifen, dann langsam meine Vorhaut über die erhitzte Eichel hin und her gleiten lassen.

Sicher, ich war schon auf den Arsch geküsst worden, aber das hier war besser.

Die Art, wie Björn mein Loch leckte, meine Oberschenkel streichelte und massierte, dann meine Eier betastete, war nicht von dieser Welt.

Aber genug davon, mutwillig trennte ich Björn von seinem Spielzeug, drehte mich herum und präsentierte ihm meinen steifen Schwanz. Björn schnappte nach Luft, als er meine total steife Stange vor seinem Gesicht wippen sah, und ein langer, silberner Faden meiner Vorfreude von der Eichel herunterhing. Er fing den Liebessaft mit dem Daumen auf und probierte ihn.

„Lecker bist du. Und so eine Wahnsinnslatte und echt dicke Eier.“

Ich winselte, als Björns raue Zunge über meine randvollen Hoden strich.

Verdammt, ich genoss es den Arsch ausgeleckt, meinen Schwanz geblasen und meine Eier gelutscht zu bekommen. Björn war in der Lage, alle die richtigen Knöpfe zu drücken, die mich endgeil und zu allem bereit machten.

Wieder strichen seine Hände über meine Haut, er leckte ausgiebig meine schweren Nüsse, dann endlich nahm er meinen aufgeplusterten Schwanz in den Mund und begann ihn in der Art zu lutschen, wie er es für am besten hielt.

Er küsste, leckte und nuckelte, dabei wanderten seine Hände meine Schenkel hinauf, und nun glitt ein Finger durch meine schweißige Ritze, bis er den engen Ring seiner Begierde fand und sich gegen meinen Widerstand seinen Weg in die fiebrige Hitze meines Inneren bahnte.

„Mann, Björn, du machst mich so geil, ich platze gleich”, protestierte ich.

Ich zog ihn auf die Füße, küsste ihn und schmeckte mein eigenes, maskulines Aroma auf der Zunge meines Freundes. Ich konnte mich nicht erinnern, jemals so erregt gewesen zu sein. Ich wusste nicht, was ich mehr wollte, diesen kleinen Kerl zu ficken, bis ihm Schaum vor dem Mund stehen würde, oder mich rückhaltlos seinen Wünschen hinzugeben, vielleicht sogar meinen jungfräulichen Arsch seiner zügellosen, stocksteifen Rute zu überlassen.

Als wir uns küssten, glitten meine Hände zu seinen Arschbacken, knetete sie durch, bis Björn leise stöhnte.

„Ich weiß, es wird vielleicht wehtun.

Aber wenn du mich nehmen willst Simon, dann tu es.“

Ich war immer noch unsicher, als Björn aus seinem Slip stieg und sich umdrehte. Sein knackiger Arsch zog mich wirklich an, ab er ich entschied mich doch, mich zum ersten Mal ihm hinzugeben. Wieder spreizte er meine Hinterbacken und starrte auf meine Rosette, wieder schnüffelte er mein männliches Aroma, bevor seine Zunge in mich drang.

Ich wimmerte, als das magische Gefühl meine Nerven anfeuerte, Welle um Welle der Lust schlug über mir zusammen.

Als die schlüpfrige Zunge ihr Werk getan hatte, fühlte ich etwas Kaltes, Schlüpfriges an meinem Loch.

„Simon, darf ich?“

Ich nickte, krallte meine Hände in die Bettdecke und schloss die Augen, hielt den Atem an, als Björns langer, beharrlicher Finger in meine jungfräuliche Öffnung eindrang und mir das Wasser in die Augen trieb; aber bald hatte das Gleitgel seinen Zauber entfaltet, ließ den Finger spielend leicht zurückgleiten, dann wieder vorwärts in meine Eingeweide.

„Du solltest mal deinen Arsch sehen, Simon. Wie dein Loch glänzt”, schwärmte Björn. Ich hörte seine Worte, auch den Vogel, der vor dem Fenster im Apfelbaum sang. Ich liebte den rothaarigen Jungen, und ich fühlte mich nie so lebendig wie in diesem Moment.

Ich drehte den Kopf zu Björn.

Der rieb seine Rute mit Gleitgel ein, und ich war in diesem Moment dankbar, dass er nicht eine von diesen unförmigen Keulen hatte. Nun kam er näher und drang tief in mich mit einem langen, langsamen, wollüstigen Gleiten.

Ich biss die Zähne zusammen, erstickte einen Protestschrei, als die lange Stange mein Innerstes weitete und so schnell so tief eindrang. Es fühlte sich an, als ob sie bis zu meinem Herzen stoßen wollte. Ich hatte nicht erwartet, dass es doch so wehtat.

Wieder leckte Björn meinen Hals, nuckelte meine Ohrläppchen, flüsterte mir beruhigende Koseworte ins Ohr. Plötzlich ging es mir besser. Bald war es kein Problem mehr für mich, dass mich Björn langsam fickte.

„Ja, Björn. Jetzt krieg ich Gefühle, jetzt kannst du…“

Ich stöhnte.

Der aufregendste Junge der Welt steckte tief in mir, und ich konnte mich ihm voll hingeben.

„Nun verstand ich die Jungs, die sich lieber ficken ließen, nicht nur, um ihren Partner zu befriedigen, sondern um selbst Lust zu empfinden. Ich drängte meinen wählerischen Arsch der einnehmenden Macht von Björns eindringender Rute entgegen, presste meinen Schließmuskel gegen ihren Umfang, fand großen Gefallen an dem Stöhnen, das aus Björns Mund kam.

Ja, ich konnte es. Meinen Freund, meine Liebe, diesen dauergeilen Jungen mit meinem Arsch melken, ihn wie einen Brüllaffen in der Hitze stöhnen lassen.

Wir waren nun wie eine gut geölte Maschinerie, arbeiteten zusammen, um uns gegenseitig aneinander zu erfreuen. Die lange Enthaltsamkeit hatte die Pheromone aufgestaut, die unsere Liebe inniger machen, und sexuell anzogen, und wir uns beschnüffelten und beleckten wie Tiere in Hitze.

Ich liebte das Gefühl von Björns zierlicher Hand auf meinem Bauch, die mich hielt, als er mich innig fickte. Je mehr ich mich hingab, umso besser fühlte sich sein Schwanz an, der tief in meine Eingeweide stach.

Nun fühlte ich sie, die Lustspender, die tief in mir vergraben waren, dazu bestimmt, zu fühlen, wie das erigierte Glied eines geliebten Jungen über sie glitt. Björns warme, feucht-glatte Brust war nah an meinem Rücken, und sein magischer Duft drang direkt in mein Hirn.

Ich begann zu schweben. Das war sicher der beste Fick der Weltgeschichte, und wenn er mein letzter gewesen wäre, wäre es das wert gewesen. Wir schmitzten, wir nuschelten uns Koseworte zu. Immer wieder drang Björns Rute in mich.

Unsere Körper schüttelten sich, wanden sich, spannten stimulierend alle Muskeln an. Von Zeit zu Zeit zog Björn seinen Stecher ganz aus mir heraus, glitt dann mit einem lustvollen Laut wieder in mich, und seine randvollen Eier legten sich an meine warme Haut.

Nun packte er meinen steifen Schwanz, begann mich betont langsam zu wichsen. Ich wusste instinktiv, dass er an der Schwelle war und wollte, dass wir zusammen spritzten. Ich war mehr als bereit dazu, quetschte seine Rute mit meinem Schließmuskel, hörte sein lautes Stöhnen.

Rhythmisch spannte und entspannte sich der enge Ring um diesen unglaublich wohltuenden Schwanz, der meine Innenseiten so wunderschön polierte. Nun flog Björns Faust geradezu meinen Schaft auf und ab, erzeugte so viel Reibung, dass sich die seidige Haut dort fühlbar erwärmte. Ich keuchte wollüstig auf. Die Gefühle in meinen Lustkanal und an meinem Penis stießen mich unaufhaltsam einem Orgasmus entgegen.

„Oh, spritz für mich!” stöhnte Björn..

„Komm’, fick mich”, grunzte ich.

„Gib’ mir deinen Saft.”

„Oh, ich fühle es schon. Dauert nicht mehr lange…”

Er stieß mich nun härter, stanzte seine Liebe abgrundtief in mein hungriges Loch. Schweiß tropfte von unseren Körpern, wir verloren uns in sinnlichem Murmeln, Seufzern und Glucksen. Ein wahrer Strom der Lust spülte und mit sich fort wie ein Wildwasserfluss.

In all dem Tumult streichelte Björn federleicht meine Eier, und das war der Auslöser, den ich benötigte, um mir einen Orgasmus zu bescheren, der sich für immer in mein Hirn brannte. Ich röhrte wie ein brünstiger Hirsch, mein Körper schüttelte sich, und ein voller Strahl meines Spermas flog aus meinem überhitzten Phallus. Eine zweite Ladung folgte, dann eine dritte, die meine Knie weich werden ließen. Ich wimmerte.

Meine Geräusche, die des geliebten Freundes in Ekstase drangen in Björns Ohr, und er ergab sich dem Unausweichlichen.

„Ohhhh Shit!” knurrte er, und ich wusste, dass ich den Kampf gewonnen hatte.

Dann explodierte sein Schwanz tief in meinem Darm, tränkte meinen weichgefickten Arsch mit der wohltätigen Lotion seines warmen Lebenssaftes.

Als wir uns beruhigt hatten, und unser Atmen wieder normal war, zog Björn seinen Schwanz aus meinem triefenden Loch und umarmte mich.

„War das gut für dich?“

„Es war besser, als ich es mir jemals vorgestellt habe.“

Björns Stolz war gut in seinem koketten Lächeln zu erkennen, das er im Gesicht hatte.

Wir lagen uns in den Armen.

Ich froh, dass ich meinen ersten Fick mit Björn so gut gemeistert hatte, ja, sogar Lust empfunden hatte, er, weil er das Gefühl hatte, mich jetzt erst komplett in Besitz genommen zu haben. Björn schien zu schweben, und die Erinnerung an seinen ersten aktiven Sex sauste in seinem Kopf herum.

„Glücklich?“ fragte ich ihn, als ein nun sanfteres Lächeln in seinem schönen Gesicht spielte.

„Mehr, als du dir vorstellen kannst.“

„Ich hoffe, wir sind nunWarum ziehst du mir nicht die Boxer aus?” fragte ich entschlossen und mit einem leichten Kloß in der Magengrube.

Mit zittrigen Fingern zog Björn mir die engen Dinger meine festen Oberschenkel hinunter.

Wir hatten endlich wieder einmal die Möglichkeit zusammen zu sein. Umgehend hatten wir uns beide gegenseitig ausgezogen, bis auf die Unterhosen. Björn kniete vor mir und betrachtete meine großen Eier, die den Stoff meiner Shorts sichtbar beulten.

Er presste sein Gesicht in den Stoff, atmete den Duft aus meinen Schamhaaren, inhalierte lange und tief.

„Boah, Simon. Wie du wieder riechst! Das törnt mich so an, du glaubst es nicht.”

Dieses angetörnt sein war keine Einbahnstraße. Björn drehte mich nun herum und seine Nase steckte in meiner Ritze.

„Ich hab jetzt voll die Latte.“

Warum ziehst du mir nicht die Boxer aus?” fragte ich entschlossen und mit einem leichten Kloß in der Magengrube.

Mit zittrigen Fingern zog Björn mir die engen Dinger meine festen Oberschenkel hinunter. Er selbst hatte einen roten, glänzenden Slip aus einem Elastikmaterial an.

Die Farbe stach sich deutlich sichtbar mit seinen kupferroten Haare, und da war ein kleiner, feuchter Fleck auf der linken Seite, wo sein Vorsaft ins Textil gesickert war, so geil war er durch das Schnüffeln an mir geworden. Sein Schwanz zeichnete sich deutlich im roten Glanz ab, er schien heute wirklich besonders groß zu sein. Es schmeichelte mir, dass ich es war, der ihn so erregte.

„Ohhh, leck‘ mich da“, bettelte ich.

Björn schien machtlos gegen seine Lust zu sein, wenn er auch sicher noch nie das Loch eines anderen geleckt hatte, sich auch vielleicht etwas schämte, diese Wünsche zu haben.

„Trau‘ dich. Ich liebe dich.

Tu’ mit mir, was du willst.”

Björns Widerstand schwand. Er zog mir meine Boxershorts endgültig von den Beinen. Dann kniete er hinter mir, und ich fühlte seinen warmen Atem an meinen Arschbacken.

„Leg‘ dich doch aufs Bett, am besten auf die Kante.“

Ich gab Björn seinen Willen, lag da und schloss die Augen. Innerlich ahnte ich schon, dass mein Arsch eine riesige Ladung heißes Björn-Sperma aufsaugen würde, bevor der Nachmittag vorbei war.

Aber zuerst musste ich Björn anders zu Willen sein.

Ein Frösteln durchlief mich, als Björn meine Hinterbacken auseinander zog, und kurz danach seine Zunge über meine runzelige Rosette strich. Ich war an dieser Stelle noch Jungfrau und eine solche Behandlung nicht gewöhnt. Deshalb brüllte ich, wie ein verwundetes Tier, als Björns feucht-schlüpfrige Zunge sich in mein sensibles Loch drängte. Ich musste einfach meinen Schwanz ergreifen, dann langsam meine Vorhaut über die erhitzte Eichel hin und her gleiten lassen.

Sicher, ich war schon auf den Arsch geküsst worden, aber das hier war besser.

Die Art, wie Björn mein Loch leckte, meine Oberschenkel streichelte und massierte, dann meine Eier betastete, war nicht von dieser Welt.

Aber genug davon, mutwillig trennte ich Björn von seinem Spielzeug, drehte mich herum und präsentierte ihm meinen steifen Schwanz. Björn schnappte nach Luft, als er meine total steife Stange vor seinem Gesicht wippen sah, und ein langer, silberner Faden meiner Vorfreude von der Eichel herunterhing. Er fing den Liebessaft mit dem Daumen auf und probierte ihn.

„Lecker bist du. Und so eine Wahnsinnslatte und echt dicke Eier.“

Ich winselte, als Björns raue Zunge über meine randvollen Hoden strich.

Verdammt, ich genoss es den Arsch ausgeleckt, meinen Schwanz geblasen und meine Eier gelutscht zu bekommen. Björn war in der Lage, alle die richtigen Knöpfe zu drücken, die mich endgeil und zu allem bereit machten.

Wieder strichen seine Hände über meine Haut, er leckte ausgiebig meine schweren Nüsse, dann endlich nahm er meinen aufgeplusterten Schwanz in den Mund und begann ihn in der Art zu lutschen, wie er es für am besten hielt.

Er küsste, leckte und nuckelte, dabei wanderten seine Hände meine Schenkel hinauf, und nun glitt ein Finger durch meine schweißige Ritze, bis er den engen Ring seiner Begierde fand und sich gegen meinen Widerstand seinen Weg in die fiebrige Hitze meines Inneren bahnte.

„Mann, Björn, du machst mich so geil, ich platze gleich”, protestierte ich.

Ich zog ihn auf die Füße, küsste ihn und schmeckte mein eigenes, maskulines Aroma auf der Zunge meines Freundes. Ich konnte mich nicht erinnern, jemals so erregt gewesen zu sein. Ich wusste nicht, was ich mehr wollte, diesen kleinen Kerl zu ficken, bis ihm Schaum vor dem Mund stehen würde, oder mich rückhaltlos seinen Wünschen hinzugeben, vielleicht sogar meinen jungfräulichen Arsch seiner zügellosen, stocksteifen Rute zu überlassen.

Als wir uns küssten, glitten meine Hände zu seinen Arschbacken, knetete sie durch, bis Björn leise stöhnte.

„Ich weiß, es wird vielleicht wehtun.

Aber wenn du mich nehmen willst Simon, dann tu es.“

Ich war immer noch unsicher, als Björn aus seinem Slip stieg und sich umdrehte. Sein knackiger Arsch zog mich wirklich an, ab er ich entschied mich doch, mich zum ersten Mal ihm hinzugeben. Wieder spreizte er meine Hinterbacken und starrte auf meine Rosette, wieder schnüffelte er mein männliches Aroma, bevor seine Zunge in mich drang.

Ich wimmerte, als das magische Gefühl meine Nerven anfeuerte, Welle um Welle der Lust schlug über mir zusammen. Als die schlüpfrige Zunge ihr Werk getan hatte, fühlte ich etwas Kaltes, Schlüpfriges an meinem Loch.

„Simon, darf ich?“

Ich nickte, krallte meine Hände in die Bettdecke und schloss die Augen, hielt den Atem an, als Björns langer, beharrlicher Finger in meine jungfräuliche Öffnung eindrang und mir das Wasser in die Augen trieb; aber bald hatte das Gleitgel seinen Zauber entfaltet, ließ den Finger spielend leicht zurückgleiten, dann wieder vorwärts in meine Eingeweide.

„Du solltest mal deinen Arsch sehen, Simon.

Wie dein Loch glänzt”, schwärmte Björn. Ich hörte seine Worte, auch den Vogel, der vor dem Fenster im Apfelbaum sang. Ich liebte den rothaarigen Jungen, und ich fühlte mich nie so lebendig wie in diesem Moment.

Ich drehte den Kopf zu Björn. Der rieb seine Rute mit Gleitgel ein, und ich war in diesem Moment dankbar, dass er nicht eine von diesen unförmigen Keulen hatte.

Nun kam er näher und drang tief in mich mit einem langen, langsamen, wollüstigen Gleiten.

Ich biss die Zähne zusammen, erstickte einen Protestschrei, als die lange Stange mein Innerstes weitete und so schnell so tief eindrang. Es fühlte sich an, als ob sie bis zu meinem Herzen stoßen wollte. Ich hatte nicht erwartet, dass es doch so wehtat. Wieder leckte Björn meinen Hals, nuckelte meine Ohrläppchen, flüsterte mir beruhigende Koseworte ins Ohr.

Plötzlich ging es mir besser. Bald war es kein Problem mehr für mich, dass mich Björn langsam fickte.

„Ja, Björn. Jetzt krieg ich Gefühle, jetzt kannst du…“

Ich stöhnte. Der aufregendste Junge der Welt steckte tief in mir, und ich konnte mich ihm voll hingeben.

„Nun verstand ich die Jungs, die sich lieber ficken ließen, nicht nur, um ihren Partner zu befriedigen, sondern um selbst Lust zu empfinden.

Ich drängte meinen wählerischen Arsch der einnehmenden Macht von Björns eindringender Rute entgegen, presste meinen Schließmuskel gegen ihren Umfang, fand großen Gefallen an dem Stöhnen, das aus Björns Mund kam.

Ja, ich konnte es. Meinen Freund, meine Liebe, diesen dauergeilen Jungen mit meinem Arsch melken, ihn wie einen Brüllaffen in der Hitze stöhnen lassen.

Wir waren nun wie eine gut geölte Maschinerie, arbeiteten zusammen, um uns gegenseitig aneinander zu erfreuen. Die lange Enthaltsamkeit hatte die Pheromone aufgestaut, die unsere Liebe inniger machen, und sexuell anzogen, und wir uns beschnüffelten und beleckten wie Tiere in Hitze. Ich liebte das Gefühl von Björns zierlicher Hand auf meinem Bauch, die mich hielt, als er mich innig fickte.

Je mehr ich mich hingab, umso besser fühlte sich sein Schwanz an, der tief in meine Eingeweide stach.

Nun fühlte ich sie, die Lustspender, die tief in mir vergraben waren, dazu bestimmt, zu fühlen, wie das erigierte Glied eines geliebten Jungen über sie glitt. Björns warme, feucht-glatte Brust war nah an meinem Rücken, und sein magischer Duft drang direkt in mein Hirn.

Ich begann zu schweben. Das war sicher der beste Fick der Weltgeschichte, und wenn er mein letzter gewesen wäre, wäre es das wert gewesen. Wir schmitzten, wir nuschelten uns Koseworte zu.

Immer wieder drang Björns Rute in mich. Unsere Körper schüttelten sich, wanden sich, spannten stimulierend alle Muskeln an. Von Zeit zu Zeit zog Björn seinen Stecher ganz aus mir heraus, glitt dann mit einem lustvollen Laut wieder in mich, und seine randvollen Eier legten sich an meine warme Haut.

Nun packte er meinen steifen Schwanz, begann mich betont langsam zu wichsen. Ich wusste instinktiv, dass er an der Schwelle war und wollte, dass wir zusammen spritzten.

Ich war mehr als bereit dazu, quetschte seine Rute mit meinem Schließmuskel, hörte sein lautes Stöhnen. Rhythmisch spannte und entspannte sich der enge Ring um diesen unglaublich wohltuenden Schwanz, der meine Innenseiten so wunderschön polierte. Nun flog Björns Faust geradezu meinen Schaft auf und ab, erzeugte so viel Reibung, dass sich die seidige Haut dort fühlbar erwärmte. Ich keuchte wollüstig auf.

Die Gefühle in meinen Lustkanal und an meinem Penis stießen mich unaufhaltsam einem Orgasmus entgegen.

„Oh, spritz für mich!” stöhnte Björn..

„Komm’, fick mich”, grunzte ich. „Gib’ mir deinen Saft.”

„Oh, ich fühle es schon. Dauert nicht mehr lange…”

Er stieß mich nun härter, stanzte seine Liebe abgrundtief in mein hungriges Loch. Schweiß tropfte von unseren Körpern, wir verloren uns in sinnlichem Murmeln, Seufzern und Glucksen.

Ein wahrer Strom der Lust spülte und mit sich fort wie ein Wildwasserfluss. In all dem Tumult streichelte Björn federleicht meine Eier, und das war der Auslöser, den ich benötigte, um mir einen Orgasmus zu bescheren, der sich für immer in mein Hirn brannte. Ich röhrte wie ein brünstiger Hirsch, mein Körper schüttelte sich, und ein voller Strahl meines Spermas flog aus meinem überhitzten Phallus. Eine zweite Ladung folgte, dann eine dritte, die meine Knie weich werden ließen.

Ich wimmerte.

Meine Geräusche, die des geliebten Freundes in Ekstase drangen in Björns Ohr, und er ergab sich dem Unausweichlichen.

„Ohhhh Shit!” knurrte er, und ich wusste, dass ich den Kampf gewonnen hatte.

Dann explodierte sein Schwanz tief in meinem Darm, tränkte meinen weichgefickten Arsch mit der wohltätigen Lotion seines warmen Lebenssaftes.

Als wir uns beruhigt hatten, und unser Atmen wieder normal war, zog Björn seinen Schwanz aus meinem triefenden Loch und umarmte mich.

„War das gut für dich?“

„Es war besser, als ich es mir jemals vorgestellt habe.“

Björns Stolz war gut in seinem koketten Lächeln zu erkennen, das er im Gesicht hatte.

Wir lagen uns in den Armen. Ich froh, dass ich meinen ersten Fick mit Björn so gut gemeistert hatte, ja, sogar Lust empfunden hatte, er, weil er das Gefühl hatte, mich jetzt erst komplett in Besitz genommen zu haben. Björn schien zu schweben, und die Erinnerung an seinen ersten aktiven Sex sauste in seinem Kopf herum.

„Glücklich?“ fragte ich ihn, als ein nun sanfteres Lächeln in seinem schönen Gesicht spielte.

„Mehr, als du dir vorstellen kannst.“

„Ich hoffe, wir sind nun ein richtiges Paar, und du wirst mich nie mehr vergessen.“

Björn gab mir einen Schmatzer auf die Nasenspitze.

„Keine Chance, Simon. Mein erstes Rimming, mein erster Arschfick aktiv und passiv, meine erste richtige Liebe.

Ich glaube kaum, dass ich dich vergessen kann.“

Björn musste gehen. Instinktiv öffnete ich den Mund, um beim Abschiedskuss seine Zunge einzulassen, dann war es schon vorbei. Ich war allein. Wie angewurzelt stand ich am Fenster, sah ihn in Richtung der untergehenden Sonne fortgehen.

Unser heutiges Zusammensein glitt bereits von der Realität in die Erinnerung, aber das war eine Erinnerung fürs Leben ein richtiges Paar, und du wirst mich nie mehr vergessen.“

Björn gab mir einen Schmatzer auf die Nasenspitze.

„Keine Chance, Simon.

Mein erstes Rimming, mein erster Arschfick aktiv und passiv, meine erste richtige Liebe. Ich glaube kaum, dass ich dich vergessen kann.“

Björn musste gehen. Instinktiv öffnete ich den Mund, um beim Abschiedskuss seine Zunge einzulassen, dann war es schon vorbei. Ich war allein.

Wie angewurzelt stand ich am Fenster, sah ihn in Richtung der untergehenden Sonne fortgehen.

Unser heutiges Zusammensein glitt bereits von der Realität in die Erinnerung, aber das war eine Erinnerung fürs Leben.


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